DE2000948A1 - Greifermechanismus zum Transportieren eines perforierten Aufzeichnungstraegers ueber eine Bahn - Google Patents
Greifermechanismus zum Transportieren eines perforierten Aufzeichnungstraegers ueber eine BahnInfo
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Description
AV-'p.!ier=iU. P - - iPii1 GLOBLAtfrcNFABRIEKEN
Akte: PfflT- 3724
9.Jan.1970
"Greifermechanismus zum Transportieren eines perforierten
Aufzeichnungsträgers Über eine Bahn".
Die Erfindung bezieht sich auf einen Greifermechanismus zum Transportieren eines perforierten Aufzeichnungsträgers
über eine Bahn, welcher einen mit einem Greiferelement
versehenen, angelenkten Greiferarm enthält, der von einem auf einer im Betrieb ständig umlaufenden Scheibe
vorhandenen Kurbelstift bewegt wird, und der mit einem Elektromagneten mit einem Kern und einem mit dem Greiferarm verbundenen
Anker versehen ist, der um einen festen Punkt schwenkbar ist und gegen einer Federkraft angezogen werden
009838/1336
ORIGINAL INSPECJEP
kann, wobei je nach der Steuerung des Elektromagneten der
Gelenkpunkt des Greiferarms zur Transportbahn hin oder von ihr fort versetzbar ist.
Ein Greifermechanismus dieser Art ist aua der
U.S. Patentschrift 2,371,836 bekannt. Bei diesem bekannten Greifermechanismus, mit dem ein Film über eine Bahn in einem
Filmprojektor transportiert wird, ist der Magnetanker, der
sich senkrecht zur Filmbahn erstreckt, über zwei beiderseitig angelenkte Hebel mit dem Greiferarm gekuppelt. Bei Erregung
der Magnetspule wird der Anker entgegen der Federkraft angezogen, wodurch der Gelenkpunkt des Greiferarms über einen
derartigen Abstand zur Filmbahn hin verschoben wird, dass das von dem Kurbelstift angetriebene Greiferelement mit den Perforationen
im Film in Eingriff kommt und der Filmtransport stattfinden kann. Beim stromloser Magnetspule ist der Anker
unter dem Einfluss der Federkraft angehoben, und der Gelenkpunkt des Greiferarms wird in einem derartigen Abstand von
der Filmbahn gehalten, dass kein Filmtransport stattfindet. In beiden Lagen des Magnetankers führt der Gelenkpunkt des
Greiferarms dem Einfluss des sich ständig drehenden Kur- ψ belstiftes eine Bewegung aus, und der Greifermechanismus
bildet ein Viergelenkgetriebe-System, wobei sich das Greiferelement immer auf einer in sich geschlossenen nahezu
kreisförmigen Bahn bewegt, was den Nachteil besitzt, dass bei jeder Bildzahl je Zeiteinheit, die niedriger liegt, als
die durch die Drehgeschwindigkeit der Scheibe mit dem Kurbelstift bestimmte normale Bildzahl je Zeiteinheit1)· und ins-
009835/1336
ORIGINAL INSPECTED
besondere beim Einzelbildtransport, der Greifermechanismus
verhältnismässig viel Lärm erzeugt.
Die Erfindung bezweckt, einen verbesserten Greifermechanismus
zum Transportieren eines perforierten Aufzeichnungsträgers
über eine Bahn zu schaffen, bei dem der genannte Nachteil vermieden ist. Dazu wird nach 'der Erfindung
ein Greifermechanismus der eingangs genannten Art so ausgebildet, dass sich der Anker des Elektromagneten nahezu parallel
zur Transportbahn erstreckt und unmittelbar gelenkig mit dem Greiferarm verbunden ist, wobei im Greiferarm ein
eich nahezu senkrecht zur Transportbahn erstreckender Schlitz
vorhanden ist, durch den der Kurbelstift der sich ständig drehenden Scheibe hindurchgreiff.
Durch diese Massnahmen wird erreicht, dass der
Scharhierpunkt des Greiferarms unbeweglich ist und der Groiferarm
nur eine einfache Schaukelbewegung um diesen Scharnierpunkt durchführt, wenn der Anker die,Lage einnimmt, in
der kein Transport des Aufzeichnungsträgers erfolgt, während ausschliesslich in jener Lage des Ankers, bei der der Transport
des Aufzeichnungsträgers erfolgt, der Greifermechanismu
das übliche Viergelenkgetriebe-System bildet und .das Greiferelement
längs der nahezu kreisförmig geschlossenen Bahn bewegt, wodurch der Vorteil eines weitgehend geräuscharmen
Betriebes des Greifermechanismus erhalten wird.
Eine geeignete Ausführungsform der Erfindung besteht
darin, dass die Exzentrizität des Kurbelstiftes derart gewählt worden ist, dass bei nicht angezogenen Anker, bei dem
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der Transport des Aufzeichnungsträgers erfolgt, der Kurbelstift bei jeder Umdrehung der Scheibe den mit dem Greiferarm
gekuppelten Anker nahezu bis zum Anschlag an den Magnetkern heranführt. Dadurch wird ein jeweifc* möglichst
geringer Luftspalt zwischen dem Anker und dem Magnetkern erreicht, was eine wesentliche Energieeinsparung bedeutet.
Zur weiterer Energieeinsparung enthält der Kiektromagnotkern nach der Erfindung .vorzugsweise einen
Dtiuorin.'ignt11 on, der den Anker entgegen der -Federkraft anzieht
und damit das Greiferelement von der Transportbahn abliebt, wobei durch Erregung des Elektromagneten im Kern
ein der Magnetkraft des Dauermagneten derart entgegenwirkendes
Magnetfeld erzeugt werden kann, dass sich der Anker unter dem Einfluss der Federkraft vom Magneten löst und der
Transport des Aufzeichnungsträgers mit Hilfe des Greiferelementes erfolgen kann.
Ein Ausfährungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben
.
Nach der Erfindung ist ein Elektromagnet J^ vorhanden,
der durch einen Dauermagneten 2, zwei Wc icheis exi-Jochstücke
3» '■* eine in einen nicht näher dargestellten elikirischem
Stromkreis Liegende Spule 5» die das Joch 3 umgibt, und einen Magnotanker 6 gebildet wird, der sich nahezu
parallel zu einem über eine Bahn 20 zu transportierenden perforierton Aui'zeichnungs träger 7 erstreckt, Der Arikoi
0 ist am einen Ende in einer festen Unterstützung β schwenk-
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bar gehaltert und am anderen Ende mittels eines Stiftes 10 mit einem Greiferarm 9 gelenkig verbunden. Das vom Gelenkstift
10 entfernte Ende des Arms 9 ist gabelförmig ausgebildet, wodurch zwei als Greiferelement wirkende Zähne 11, 12, gebildet
werden, die auf nachstehend beschriebene Weise mit Perforationen 13 im Aufzeichnungsträger 7 zusammenarbeiten
können und zum Transport dieses Trägers dienen. Zwischen den Zähnen 11, 12 ist ein sich nahezu senkrecht zur Transportbaliri
20 erstreckender Schlitz 20 vorhanden, durch den ein Kurbelstift 15 einer Scheibe 16 hindurchgreift, der im Betrieb von
einem nicht näher dargestellten Hauptantrieb angetrieben wird und ständig umläuft.
In der in der Zeichnung dargestellten Lage wird der Anker 6 an den Magnet Jochen 3» ^ festgehalten, wobei die
Magnetspule 5 stromlos ist. Der Anker 6 und der Greiferarm
9 bilden dann ein zweigliedriges Gelenkstangen-System, dessen Gelenk 10 eine feste Lage einnimmt, wobei der Kurbelstift 15»
der sich im Schlitz 14 frei bewegen kann, dem Greiferarm S}
eine einfache Schaukelbewegung um das Gelenk 10 länjs einer
Bahn erteilt, die durch 17 angedeutet ist. Die Zähne 11, 12
sind dabei von der Transportbahn 20 abgehoben, und damit ausser Eingriff mit den Perforationen 13» so dass kein Transport
des Aufzeichnungsträgers stattfindet. Wenn die Spule 5 Strom erhält, wird ein Magnetfeld erzeugt, das dem Feld des
Dauermagneten 2 entgegenwirkt. Der Anker wird dann unter dem Einfluss einer am Anker befestigten Zugfeder 18 zum Aufzeichnungsträger
hin gezogen, so dass die Zähne 11, 12 in die Per-
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-L-
forationen 13 fassen und eine nahezu kreisförmige Bahn \'i
beschreiben körinen, wodurch der Auf zoi clinungs trägt- r transportiert
werden kann, in dieser Lage bildet dt-r Gi'ei J ernu·-
chanismus ein an sich bekanntes Vier^elenkgetriobesystem.
Die Exzentrizität des Kurbelstiftes 15 ist derart gewählt,
das in der nicht-angezogenen Lage dos Ankers beim heweg· ία
der Zähne gemäss der nahezu kreisförmigen BaIm während juu.i
Umdrehung der Scheibe 16 der mit dem Greiferann verbunden*.
Anker 6 fast bis zum Anschlag gegen die Magnet Joche '}, \
herangeführt wird. Je nachdem, ob die Magnetspule gemäss
einem zu wählenden Programm erregt oder stromlos ist, wird
^ der Anker die feste in der Zeichnung dargestellte Lage ein-*
nehmen oder sich um den Drehpunkt 8 schwenken können, wodurch die durch die Greiferzähne zu transportierende Anzahl
Bilder, beispielsweise Filmbilder, pro Zeiteinheit beliebig bis zu einem Maximum veränderbar ist, das durch die Drehgeschwindigkeit
der Scheibe 16 bestimmt wird. Der erfindurigsgemässe
Greifermechanismus eignet sich insbesondere zum Trat. ■
portieren eines Streifens über eine Filmbahn in einem Filmprojektor.
Die Erfindung beschränkt sich jedoch nicht auf
fc diese spezielle Anwendungsgebiet, sie umfasst vielmehr xrn
allgemeinen das Transportieren jedes beliebiger perforierten" Aufzeichnungsträger über eine Bahn.
Weiter sei bemerkt, dass sich die Erfindung nicht auf das Obenstehend beschriebene und in der Zeichnung darge- y
stellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Die Erfindung umfasst beispielsweise auch eine Ausführung, bei der der Schlitz
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Claims (1)
- "\k auch am unteren Ende geschlossen ist, wobei das Greiferelement gegebenenfalls mit nur einem Zahn versehen sein kann. Weiter kann gewünschtenfalls der Dauermagnet durch einen Elektromagneten ersetzt werden, der im Gegensatz zum gezeigten Ausführungsbeispiel gerade bei Erregung den Anker anzieht bzw. festhält.
PATENTANSPRÜCHE;M/ Greifermechanismus zum Transportieren eines perforierten Aufzeichnungsträgers über eine Bahn, welcher oinoii mit einem Greiferelement versehenen, angelenkten Greiferarm enthält, der von einem auf einer im Betrieb ständig umlaufenden Scheibe vorhandenen Kurbelst.ift bewegt wird, und der mit einem Elektrokmagneten mit einem Kern und einem mit dem Greiferarm verbundenen Anker versehen ist, dor um einen festen Punkt schwenkbar ist und gegen eine Federkraft ungezogen werden kann, wobei je nach der Steuerung des Elektromagneten der Gelenkpunkt des Greiferarms zur Transportbahn hin odor von ihr fort versetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Anker (6) des Elektroraagnetens (i) nahezu pam Ii ei zur Transportbahn (20) erstreckt und unmittelbar gelenkig mit dem Greiferarm (Q) verbunden ist, wobei im Greiferann ein sich nahezu senkrecht zur Transportbahn erstreckender Schlitz (14) vorhanden ist, durch den der Kurbelstift (I5) der ständig umlaufenden Scheibe (Ib} hindurchgreift» 2«. Greifermechanismus nach Anspruch 1* gekennzeichnet durch eine derart gewählte Exzentrizität des Kurbolstii!ο (T5), dass bei nicht angezogenem Anker (6), hei dem 4er Tran·":009835/1336BAD ORIGINALport des Aufzeichnungsträgers stattfindet, der Kurbeln!ift bei jeder Umdrehung der Scheibe (16) den mit dem Greiferanij verbundenen Anker nahezu bis zum Anschlag an den Magnetkern (3, k) heranführt.3. Greifermechanismus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnetkern einen Dauermagneten (?) enthält, der den Anker entgegen der Kraft der Feder (18) anziehen kann und damit d.as Greif erelemont (11, 12) von der Transportbahn abhebt, wobei durch Erregung des Elektromagneten in dem Kern ein der Magnetkraft des Dauermagnoten ψ derart entgegenwirkendes Magnetfeld erzeugt werden kann, dass sich der Anker unter dem Einfluss der Federkraft vom Magneten löst und der Transport des Aufzeichnungsträgers mit Hilfe des Greiferelementes stattfinden kann.009835/1336 BAD ORIGINAL'*" ' 2Ö00948AUHZHG;:Greifermechänisinus zum Transportieren eines perforierten Aufzeichnungsträgers, insbesondere eines Filmt in einem Filmprojektor, welcher einen parallel zur Transport richtung angeordneten schwenkbaren Arm enthält, sowie eimm senkrecht auf der Transportrichtung stehenden gabolföxmi^en Greifer, der gelenkig mit dem Arm verbunden ist, wobei doi Greifer von seinem ständig umlaufenden Kurbelstift bewegt wird, der zwischen die Zähne der Gabel greift, und der Arm samt Greifer mit Hilfe eines Elektromagneten in der Richtung zum Aufzeichnungsträger hin und von ihm fort zur Änderung der Transportgeschwindigkeit bewegbar ist.009835/1336BAD ORIGINALLeerseite
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