DE2000971A1 - Spreizduebel,insbesondere fuer kleine Lasten,bei dem wenigstens ein Teil des Schaftes aus sehr elastischem Werkstoff besteht - Google Patents

Spreizduebel,insbesondere fuer kleine Lasten,bei dem wenigstens ein Teil des Schaftes aus sehr elastischem Werkstoff besteht

Info

Publication number
DE2000971A1
DE2000971A1 DE19702000971 DE2000971A DE2000971A1 DE 2000971 A1 DE2000971 A1 DE 2000971A1 DE 19702000971 DE19702000971 DE 19702000971 DE 2000971 A DE2000971 A DE 2000971A DE 2000971 A1 DE2000971 A1 DE 2000971A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elastic
dowel
shaft
section
shaft section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702000971
Other languages
English (en)
Other versions
DE2000971B2 (de
DE2000971C3 (de
Inventor
Hans Feige
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LANGENSIEPEN KG M
Max Langensiepen KG
Original Assignee
LANGENSIEPEN KG M
Max Langensiepen KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LANGENSIEPEN KG M, Max Langensiepen KG filed Critical LANGENSIEPEN KG M
Publication of DE2000971A1 publication Critical patent/DE2000971A1/de
Publication of DE2000971B2 publication Critical patent/DE2000971B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2000971C3 publication Critical patent/DE2000971C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
    • F16B13/06—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
    • F16B13/061—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve of the buckling type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

Dipl. Ing. Fr. Thalmann *. ν υ υ ο / t Dipl. Ing. H. Schmitt
78 Freiburg i. Brsg.
Stadtstraüe 16 a, Tel. 32199
Max Langensiepen Korn.Ges., J8j Emmendingen
Spreizdübel, insbesondere für kleine Lasten, bei dem wenigstens ein Teil des Schaftes aus sehr elastischem Werkstoff besteht
Die Erfindung betrifft einen Spreizdübel, insbesondere für kleine Lasten, bei dem wenigstens ein Teil des Schaftes aus ™ sehr elastischem Werkstoff, vorzugsweise aus Gummi, besteht, wobei dieser Schaft von einem Gewindestift mit einem Widerlager am äußeren Dübelende durchsetzt ist, der in eine Gewindemufter einzuschrauben ist, die sich am inneren Dübelende befindet.
Solche Dübel können z.B. zur Verankerung kleiner Lasten wie z.B. Bilder, Spiegel usw. verwendet werden. Dabei sind bereits Dübel bekannt, deren Schaft aus Gummi besteht. Durch i das Anziehen eines Gewindestiftes mit einem Widerlager gegenüber der an dem im Lochinneren befindlichen Dübelende angeordneten Mutter wird dieser Gummischaft zusammengestaucht, wodurch er seinen Umfang zu vergrößern sucht. Dadurch wird der Qummiteil fest an die Innenwandung des Dübelloches ge presst, so daß der Dübel seinen festen Sitz erhält. Nach teilig . ist Jedoch, daß beim Anhängen einer Last der Dübel- werkstoff zumindest im Bereich des vorderen Endes des DUbel-
009838/U18
loches auf Grund seiner Elastizität etwas nachgeben kann, so daß sich die angehängte Last senken kann.
Es besteht deshalb die Aufgabe, einen Dübel der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei welchem diese Nachteile vermieden werden können. Dennoch soll dieser Dübel veiiältnismäslg einfach herstellbar und montierbar sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung im wesentlichen vor, daß der dem inneren Dübelende zugewandte Schaftabschnitt im wesentlichen aus Gummi od.dgl. sehr elastischem Werkstoff und der äußere Schaftabschnitt im wesentlichen aus einem Werkstoff von erheblich geringerer Elastizität, vorzugsweise aus Kunststoff, besteht. Dadurch wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß der Dübelschaft sich im äußeren Bereich des DUbelloches mit seinem Kunststoffshhaft besser an der Lochwandung abstützen kann, als ein aus hochelastischem Gummi od.dgl. bestehender Schaftteil. Man hat zwar bereits mit Hilfe von Metallhülsen eine bessere Abstützung eines Dübels od.dgl. im Inneren des Dübelloohes zu erreichen versucht. Solche Metallhülsen sind Jedoch teuer zu bearbeiten und verÄltnismässig starr, so daß sie sich praktisch nicht an Unregelmäßigkeiten des DUbelloches anpassen können. Die höhere Elastizität des Kunststoffes erlaubt dagegen eine gewisse Anpassung an die Lochleibung, wodurch auoh dieser Teil des Dübels auf einer größeren Fläche tragfähig wird. Ein weiterer Vorteil der Verwendung
009838/U18
eines Schaftabschnittes aus Kunststoff besteht darin, daß eine einfache Herstellung, gute Formgebung und Anpassung an unterschiedliche Bedürfnisse möglich ist und daß dieser Schaftteil rostfrei ist. Zum Beispiel ist die vorzugsweise einstückige Anbringung eines Abdeckflansches, welcher den Rand des Dübelloches von außen verdecken kann, auf einfache Weise möglich.
Weiterhin können im Schaft des Dübels, insbesondere im Kunststoffteil seines Schaftes, elastische, radial vorstehende, vorzugsweise einstückig angebrachte Drehsperren vorgesehen sein. Diese verhindern ein Mitdrehen des Dübels beim Anziehen des Gewindestiftes. Ein Vorteil des Abdeckflansches besteht noch darin, daß er zusätzlich als Anschlag für das Widerlager am Gewindestift dienen kann.
Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als erfindungswesentlich zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen teilweise im Längsschnitt dargestellten erfindungsgemäßen Spreizdübel, dessen Gewindestift einen Aufhängehaken besitzt,
Fig. 2 den selben Dübel nach der Montage innerhalb eines DUbelloches,
Fig. 5 eine etwas abgewandelte Ausführungsform eines Dübels, bei welchem eine Steckverbindung zwischen
009838/141 8
den beiden Schaftteilen vorgesehen ist,
Fig. 4 eine Seitenansicht und
Fig. 5 eine Stirnansicht einer z.B. zwischen den beiden Schaftteilen einsetzbare Drehsperre,
Fig. 6 einen äußeren Schaftteil mit einem Längsschlitz,
Fig. 7 eine Stirnansicht eines äußeren Schaftteiles, bei welcher Steckstifte zur Verbindung mit dem inneren Schaftteil des Dübels angedeutet sind sowie
fc Fig. 8 einen in ein Dübelloch eingesetzten erfindungsgemäßen Spreizdübel, dessen äußerer, aus Kunststoff bestehender Schaftteil Längsschlitze aufweist.
Ein im ganzen mit 1 bezeichneter Spreizdübel, welcher insbesondere für kleinere Lasten wie z.B. Bilder oder Spiegel vorgesehen ist, besitzt erfindungsgemäß einen dem inneren Dübelende zugewandten Schaftabschnitt 2 aus einem sehr elastischen Werkstoff wie z.B. Gummi und einen äußeren Schaftabschnitt 3 aus einem Werkstoff von erheblich geringerer Elastizität, vorzugsweise aus Kunststoff. Dabei sei unter innerem Dübelende dasjenige Ende des Dübels 1 verstanden, welches am weitesten in das Innere eines Dübelloches 4 hineinragt. Dementsprechend befindet sich der äußere Schaftabschnitt näher am Rand 4a des Dübelloches
009838/ U1 8
DIe Schaftabschnitte 2 und J5 sind von einem Gewindestift
5 durchsetzt, welcher am äußeren DUbelende ein Widerlager
6 besitzt. Dieser Gewindestift 5 ist in eine Gewindemutter
7 einschraubbar, wobei durch das Widerlager 6 eine Längsbewegung des Gewindestiftes 5 verhindert ist und stattdessen die Mutter 7 entlang dem Stift 5 bewegt wird. Zur Befestigung wird dabei der Gewindestift so verdreht, daß
JLn Drehrichtung festgelegte ,
die'Mutter 7 sich vom Ende des Dübels zum Widerlager 6 hin bewegt. Dadurch wird der aus dem sehr elastischen Werkstoff bestehende Schaftabschnitt 2 zusammengestaucht und auf Grund der daraus resultierenden Vergrößerung seines ümfanges gegen die Innenwand des Loches 4 gepresst.
Beim Anhängen eines Gegenstandes an einen Haken 8 oder eine öse 9 am äußeren Ende des Gewindestiftes 5 bewirkt der aus weniger elastischem Material, vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Schaftabschnitt J eine gute Abstützung gegenüber dem Dübelloch 4 bzw. eine gute Anpassung an dieses Loch.
Im Ausf Uhrungsbeispiel sind im Schaftabschnitt 3 elastische, radial vorstehende, einstückig angebrachte Drehsperren 10 vorgesehen. Diese können in vorteilhafter Weise bei der Herstellung dieses Kunststoffteiles angespritzt werden. Sie verhindern ein Mitdrehen des Dübels 1 beim Anziehen des Ge- windeetiftee 5. Am äußeren Ende des Schaftabschnittes 3 ist ein Plansch 3* angeordnet, der vorzugsweise ebenfalls ein-
009838/1418
stückig mit dem Kunststoff-Schaftabschnitt verbunden ist. Dieser Plansch 3a dient gleichzeitig zum Abdecken des ggf. unregelmässigen Randes 4a des Dübelloches 4 und als Anschlag für das Widerlager 6 am Gewindestift 5. In den Figuren 4 und 5 ist noch eine Drehsperre 10a dargestellt, die z.B. von einem elastischen Metallstück gebildet sein kann. Dieses kann zwischen dem elastischeren Schaftabschnitt 2 und dem weniger elastischen Schaftabschnitt 3 eingeklemmt und drehfest gehalten sein.
Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 6 bis 8 weist der weniger elastische äußere Schaftabschnitt 3 Langsschlitz^e 11 auf, die zu dem stärker elastischen Schaftabschnitt 2 hin randoffen sind. Dadurch ergibt sich beim Zusammendrücken des stark elastischen Schaftabschnittes 2 in vorteilhafter Weise, daß der äußere Schaftabschnitt 2 etwas aufgespreizt wird (vgl. Fig. 8). Dies ergibt eine zusätzliche Ringzone von guter Klemmwirkung an dem Dübel 1. Außerdem ist insbe- ^ sondere bei einer Befestigung des Dübels in etwas weicherem Material eine gute Befestigung des gesamten Dübels möglich. In Fig. 8 erkennt man, daß der Werkstoff des Schaftabschnittes 2 bei dieser Ausfuhrungsform an den Schmalflächen 11a der Längsschlitze 11 angreifen und dadurch die Spreizwirkung vergrößeren kann.
Qemäß Fig. 6 und 8 kann die dem elastischeren Schaftabschnitt 2 benachbarte Stirnfläche 12 des weniger elastischen
009838/U18
3chaftabschnittes 2 etwa kegelmantelförmig nach innen eingezogen sein, so daß sich beim Zusammenziehen des gesa.'uien Schaftes durch das Anziehen des Gewindestiftes 5 gegenüber der Gewindemutter 7 eine radiale Komponente und eine entsprechende Spreizwirkung an dieser Stirnfläche 12 ergibt.
Bei den Ausführungsformen gemäß den Fig. 3 und 8 ist als Widerlager 6 ein Schraubenkopf an dem Gewindestift 5 vorgesehen. Dieser kann gleichzeitig zum Übergreifen eines ™ zu befestigenden Gegenstandes IJ dienen.
In Fig. 3 ist dargestellt, daß der elastischere Schaftabschnitt 2 Längsschlitze 14 besitzen kann. Dadurch ist eine leichtere Befestigung des Dübels i und eine bessere Anpassung des elastischeren Schaftteiles 2 an die Wandung des Dübelloches k möglich.
In den Fig. 3 und 7 ist noch angedeutet, daß zwischen dem i stärker elastischen und dem weniger elastischen Schaftabschnitt eine Steckverbindung od.dgl. Verbindung vorgesehen sein kann, die diese Teile - zumindest lose - zusammenhält'. Bei der Herstellung und Bereitstellung des Dübels stellt eine derartige Steckverbindung eine gute Hilfe für einen Zusammenbau zu einem handelsfertigen einteiligen Stück dar. Im Ausführungsbeispiel besteht die Steckverbindung aus
009838/U1 8
mehreren axial auf der Stirnfläche 12 des weniger elastischen Abschnittes 3 vorstehenden Haltestiften 15 und diesen zugeordneten Lochungen 16 in dem mehr elastischen Schaftabschnitt 2. Gegebenenfalls ist auch eine umgekehrte Anordnung der Stifte und Lochungen möglich.
Auch zwischen der Mutter 7 und dem ihr benachbarten, inneren Ende des elastischeren Schaftabschnittes 2 kann eine Ver- ^ bindung vorgesehen sein. Dabei kann eine einfache Reib- und/ oder Klemmverbindung vorgesehen sein, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, wobei ein Teil 7a der Mutter 7 von dem Schaftabschnitt 2 übergriffen wird. Gegebenenfalls käme auch hier jedoch eine Verbindung mit Hilfe von Stiften oder auch eine Verbindung durch einen Klebstoff oder durch Vulkanisation in
Frage. Dadurch wird auch ein Mitdrehen der Mutter beim Anziehen des Gewindestiftes vermieden.
Die Mutter 7, der Gewindestift 5 und der damit vorzugsweise einstückig verbundene Haken 8, die öse 9 oder der Schrauben-™ kopf können aus einem nichtrostenden Werkstoff bestehen, wodurch der gesamte Dübel gegen Korrosion unempfindlich ist. Dies hat neben der größeren Stabilität des erfindungsgemäßen Dübels den Vorteil, daß von ihm keine Rostflecken od.dgl. erzeugt werden können. Dabei ist der gesamte Dübel einfach herstellbar und montierbar. Durch das Zusammenstauchen des weicheren Abschnittes 2 ergibt sich eine gute Festlegung des Dübels, wobei durch den weniger elastischen Abschnitt 3 dennoch eine gute Abstützung auch in Querrichtung des Dübels
009838/U18
erreicht wird.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails können sowohl einzeln als auch in beliebiger Korabination erfindungswesentlich „sein.
009838/141 8

Claims (11)

  1. Patentansprüche
    Spreizdübel, Insbesondere für kleine Lasten, bei dem wenigstens ein Teil des Schaftes aus serjhj elastischem Werkstoff, vorzugsweise aus Gummi, besteht, wobei dieser Schaft von einem Gewindestift mit einem Widerlager am äußeren Dübelende durchsetzt ist, der in eine Gewindemutter einzuschrauben ist, die sich am inneren Dübelende befindet, dadurch gekennzeichnet , daß der dem inneren DUbelende zugewandte Schaftabschnitt (2) im wesentlichen aus Gummi aod.dgl. elastischem Werkstoff und der äußere Schaftabschnitt (3) im wesentlichen aus einem Werkstoff von erheblich geringerer Elastizität, vorzugsweise aus Kunststoff, besteht.
  2. 2) Spreizdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in seinem Schaft, insbesondere im Abschnitt (j5) aus Kunststoff od.dgl.^ elastische, radial vorstehende vorzugsweise einstückig angebrachte Drehsperren (10) vorgesehen sind.
    009838/ U18
  3. 3) Spreizdübel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dübel (1) am äußeren Ende seiles Schaftes einen Plansch (3a) besitzt, der vorzugsweise einstückig mit dem Kunststoff -Schaftabschnitt (3) verbunden ist.
  4. 4) Dübel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3j dadurch gekennzeichnet, daß die Drehsperrejfi von einem elastischen Metallstück (10a) gebildet ist, das zwischen
    dem weniger elastischen Schaftabschnitt (3) und dem μ
    höher elastischen Schaftabschnitt (2) eingeklemmt und drehfest gehalten ist.
  5. 5) Spiö.zdübel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der weniger elastische äußere Schaftabschnitt (3) Längsschlitze (11) aufweist, die vorzugsweise zum stärker elastischen Schaftabschnitt (2) hin rändoffen sind (Pig. &).
  6. 6) Spreizdübel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 ^ bis 5j dadurch gekennzeichnet, daß die dem elastischen Schaftabschnitt (2) benachbarte Stirnfläche (12) des weniger elastischen Schaftabschnittes (3) etwa kegel· mantelfb'rmig nach innen eingezogen ist, so daß sich beim Zusammenziehen des gesamten Schaftes eine radiale Komponente und eine entsprechende Spreizwirkung ergibt (Pig. 6 und 8).
    009838/ U 1 8
    42-
  7. 7) Dübel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der elastischere Schaftabschnitt (2) Längsschlitze (14) besitzt.
  8. 8) Dübel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem stärker elastischen (2) und dem weniger elastischen Schaftabschnitt (3) eine Steckverbindung od.dgl. Verbindung vorgesehen ist, die diese Teile zusammenhält.
  9. 9) Dübel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung aus mehreren axial aus der Stirnfläche (12) des weniger elastischen Abschnittes (3) vorstehenden Haltestiften (15) und diesen zuordneten Lfcchungen (16) in dem mehr elastischen Schaftabschnitt (2) besteht .
  10. 10) Dübel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, ψ dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Mutter (7) und dem ihr benachbarten, inneren Ende des elastischeren Schaftabschnittes (2) eine Verbindung vorgesehen ist.
    009838/ U 1 8
  11. 11) Dübel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (12) des dem inneren Dübelendes zugewandten Schaftabschnittes (2) e1wa gleich der Länge (13) des äußeren Schaftabschnittes entspricht.
    Patentanwalt
    009838/U1 8
    Leerseite
DE19702000971 1969-01-28 1970-01-10 Spreizdübel, insbesondere für kleine Lasten Expired DE2000971C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT1207469 1969-01-28

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2000971A1 true DE2000971A1 (de) 1970-09-17
DE2000971B2 DE2000971B2 (de) 1973-10-18
DE2000971C3 DE2000971C3 (de) 1974-05-09

Family

ID=11139442

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702000971 Expired DE2000971C3 (de) 1969-01-28 1970-01-10 Spreizdübel, insbesondere für kleine Lasten

Country Status (6)

Country Link
AT (1) AT307686B (de)
CH (1) CH514080A (de)
DE (1) DE2000971C3 (de)
FR (1) FR2029546A1 (de)
GB (1) GB1288543A (de)
SE (1) SE359358B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3226017A1 (de) * 1982-07-12 1984-01-12 Hilti AG, 9494 Schaan Kunststoff-spreizduebel
EP0235921A1 (de) * 1986-01-31 1987-09-09 Fosroc International Limited Verankerung
DE19928633B4 (de) * 1998-07-27 2004-08-05 Hagans, Friedrich, Dr. Dipl.-Ing. Hülsenförmiger dauerelastischer Kunststoffdübel
DE102005018485A1 (de) * 2005-04-21 2006-10-26 Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg Dübel zur Verankerung in Vollbaustoffen

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH527331A (de) * 1971-05-25 1972-08-31 Peter Ag Konrad Schneepflug
AT380543B (de) * 1980-03-05 1986-06-10 Murbach Julius Duebel
GB2199914A (en) * 1986-12-23 1988-07-20 Lindapter Int Ltd Blind fastener device
GB8703058D0 (en) * 1987-02-11 1987-03-18 Dom Holdings Plc Anchors
GB2205141B (en) * 1987-05-12 1991-07-24 Yau King Choy Securing connector for tubes
CN102213254A (zh) * 2011-05-25 2011-10-12 温少松 拉爆式天花、挂件螺丝及其使用方法

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3226017A1 (de) * 1982-07-12 1984-01-12 Hilti AG, 9494 Schaan Kunststoff-spreizduebel
EP0235921A1 (de) * 1986-01-31 1987-09-09 Fosroc International Limited Verankerung
DE19928633B4 (de) * 1998-07-27 2004-08-05 Hagans, Friedrich, Dr. Dipl.-Ing. Hülsenförmiger dauerelastischer Kunststoffdübel
DE102005018485A1 (de) * 2005-04-21 2006-10-26 Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg Dübel zur Verankerung in Vollbaustoffen

Also Published As

Publication number Publication date
SE359358B (de) 1973-08-27
DE2000971B2 (de) 1973-10-18
CH514080A (de) 1971-10-15
FR2029546A1 (de) 1970-10-23
DE2000971C3 (de) 1974-05-09
AT307686B (de) 1973-04-15
GB1288543A (de) 1972-09-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2149165A1 (de) Abdichtende Unterlegscheibe
DE2220313A1 (de) Ankerbolzenanordnung
DE102016119478A1 (de) Ein Nietelement sowie ein Zusammenbauteil bestehend aus einem Nietelement und einem Blechteil
DE2815013A1 (de) Montageplatte
DE202009014908U1 (de) Montageteil mit einer unverlierbar daran angeschlossenen Schraube, Zusammenstellung umfassend eine Schraube und ein Sicherungselement sowie Sicherungselement
DE1284169B (de) Duebel zum Befestigen von Hohlleisten
DE102015001092A1 (de) Planenaufhängvorrichtung
DE2941520A1 (de) Spreizbarer duebel
DE2000971C3 (de) Spreizdübel, insbesondere für kleine Lasten
DE102004020000A1 (de) Abhängeelement
DE112007002638T5 (de) Verbesserungen an Befestigungsmitteln
AT519920B1 (de) Befestigungsvorrichtung
DE2441979C2 (de) Spreizdübel mit Spreizhülse und Spreizelement
DE2731761C3 (de) Hohlraumbefestigung
DE1500923B1 (de) Spreizbare Bolzenverankerungsvorrichtung
DE2045107A1 (de) In eine Bohrung einsetz und in ihr festlegbarer Verbindungs oder Halteein satz
DE2149502C3 (de) Montageplatte für Möbelscharniere
DE2657871B2 (de) Sauger
AT515568B1 (de) Topflocheinsatz, Blendenbefestigungselement und Topfscharnier
DE4037471C2 (de)
DE1014469B (de) Skistock
EP0058709A1 (de) Ankerbolzen
DE102017206376A1 (de) Stützenfuß
DE2917468C2 (de) Befestigungselement
AT27960B (de) Befestigungsvorrichtung für Eisenbahnschienen mittelst kegelförmiger Dübel.

Legal Events

Date Code Title Description
SH Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)