DE2004403A1 - Außenschuh fur Mahbalken - Google Patents

Außenschuh fur Mahbalken

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Publication number
DE2004403A1
DE2004403A1 DE19702004403 DE2004403A DE2004403A1 DE 2004403 A1 DE2004403 A1 DE 2004403A1 DE 19702004403 DE19702004403 DE 19702004403 DE 2004403 A DE2004403 A DE 2004403A DE 2004403 A1 DE2004403 A1 DE 2004403A1
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Germany
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shoe
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outer shoe
deflector
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Withdrawn
Application number
DE19702004403
Other languages
English (en)
Inventor
Mauthausen Potscher Florian (Oster reich) P
Original Assignee
Steyr Daimler Puch Ag, Wien
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Filing date
Publication date
Application filed by Steyr Daimler Puch Ag, Wien filed Critical Steyr Daimler Puch Ag, Wien
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Publication of DE2004403A1 publication Critical patent/DE2004403A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/02Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
    • A01D34/13Cutting apparatus
    • A01D34/20Ledger-plate bars
    • A01D34/22Shoes therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

  • Außenschuh für MEhbalken Die Erfindung bezieht sich auf einen Außenschuh für Nähbalken, der ein sich nach hinten weitendes Fenster für den Nesserdurchtritt aufweist.
  • Das im Außenschuh vorgesehene, für den Messerdurchtritt notwendige Fenster bereitet nun im praktischen Betrieb beträchtliche Schwierigkeiten. Das Schnittgut gelangt ;iäilich in das Fenster und bleibt dann an der hinteren Fensterbegrenzung hängen, so daß sich-das Fenster nach und nach mit Schnittgut füllt, das beidseitig des Schuhes überhängt und den Abfluß des weiteren Schnittgutes behindert. Selbst wenn das im Fenster angesammelte Schnittgut dann gelegentlich abgestreift wird, bilden sich störende Schnittgutanhäufungen, gegebenenfalls in.noch nicht gemähten Bereich, so daß es bei-der anschließenden Mahd zu neuerlichen Verstopfungen kommen kann. Es ist auch schon versucht worden, dem Fenster die geringstmögliche Größe zu geben, es also auf einen engen Spalt im Messerbereich zu beschränken. Es hat sich aber gezeigt, daß dann in den Spalt Schnittgut eingezogen wird, das erst recht zu Verklemmungen der Messer im Fenster und damit zu Beschädigungen des Mähwerkes bzw. Störungen des Mähbetriebes führt, zumal die Messer eine zum Schuh hin gerichtete Bewegung ausführen und das Gut mehr oder weniger in den Spalt stopfen. Am besten wäre es, statt eines Fensters im Außenschuh eine nach hinten unbegrenste bffnung vorzusehen, die das Abgleiten des Gutes nach hinten ermöglicht, doch ist eine solche Ausbildung des Außenschuhes aus konstruktiven Gründen und aus Gründen der erforderlichen Festigkeit undurchführbar.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden, an der Schuhaußenseite einen sogenannten Gegenhalter vorzusehen, der über der äußeren Schuhschneidkante liegt. Dieser Gegenhalter, der als hochkantgestellter Bügel ausgebildet ist, kann aber nur das außerhalb des Außenschuhs in vergleichsweise geringer Menge anfallende Schnittgut vom Schuh bzw. vom Fenster im Schuh abhalten und hat zufolge seiner Bügelform auch den weiteren Nachteil, daß das Gut hinter dem Bügel zwischen den Schuh und den Bügel ein dringen und sich dann durch die Messerbewegung im Fenster erst wieder zusammendrehen bzw. zusammenballen kann.
  • Demnach liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und einen Außenschuh für Mähbalken der eingangs geschilderten Art zu schaffen, bei dem eine sichere Abfuhr des im Schuhbereich anfallenden Schnittgutes trotz des vorhandenen Fensters mit einfachen Mitteln gewährleistet ist.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch einen im Fenster oberhalb der Messerebene unter Freilassung eines sich nach vorne verengenden Keilspaltes flachliegend angeordneten Abweiser, der scharfe Seitenkanten besitzt, von denen die an der Schuhinnenseite in der Vertikalprojektion etwa mit der inneren Schneidkante des Schuhs übereinstimmt Die scharfen Seitenkanten des Abweisers lenken das Schnittgut im Bereich des Schuhs von diesem ab; es wird also der Hauptteil des in Frage kommenden Schnittgutes von vornherein so nach hinten abgleiten, daß es nicht mehr im Fenster des Außenschuhs hängen bleiben kann. Geringe Teile des Schnittgutes werden zwar in den Keilspalt unterhalb des Abweisers eindringen, es handelt sich dabei aber nur um kurze Halme oder nur um die Enden langer Halme, so daß dieser Gutanteil iicht aus dem sich nach hinten weitenden Keilspalt austritt und sich nicht mehr um die hintere Fensterbegrenzung herumlegen kann. Dabei wirken die scharfen Seitenkanten des Abweisers beim Schnitt mehr oder weniger als Gegenhalter, der ein Umbiegen der Halme in das Fenster hinein verhindert, d.h., die abgeschnittenen Halme werden von den Messern nicht, wie bisher, in das Fenster gestopft.
  • Da der Abweiser aber im Fenster flachliegend angeordnet ist, kann das Schnittgut hinter den Seitenkgnten nicht mehr aufsteigen und eine das Zusammenballen fördernde Drehbewegung ausführen.
  • Versuche haben ergeben, daß die scharfe Ausführung der Seitenkanten für die richtig Funktion des Abweisers ausschlaggebende Bedeutung hat. In weiterer Ausgestaltung der ErSindung ist daher der Abweiser als gesonderter am Außenschuh lösbar befestigter Verschleißteil ausgebildet und besteht vorzugsweise aus einer Druckplatte und einer aufgesetzten Befestigungslasche, sodaß der Abweiser bei durch Abnützung erfolgter Xantenabrundung leicht ausgewechselt werden kann.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem AusfUhrungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 und 2 den Außenschuh eines Mähbalkens mit dem erfiadungsgem'äßen Abweiser in Seitenansicht und in Draufsicht.
  • Der iußenschuh 1, der das nicht dargestellte Schwadbrett trägt, ist am Fingerbalken 2 angeschraubt und weist ein sich nach hinten weitendes Fenster 3 für den Durchtritt der an einer Schiene 4 befestigten Mähmesser 5 auf. In diesem Fenster 3 ist oberhalb der von den Messern 5 bestimmten Ebene ein Abweiser angeordnet, der aus einer flachliegenden Grundplatte 6 und einer aufgesetzten Befestigungslasche 7 besteht. Zwischen der Grundplatte 6 und den Messern 5 ist ein sich nach vorne verengender Keilspalt 8 freigelassen. Die Seitenkanten 9,10 der Grundplatte 6 sind scharf, wobei die Seitenkante 10 an der Schuhinnenseite in der Vertikalprojektion gemäß Fig. 2 mit der inneren Schneidkante des Außenschuhs 1, die von einem aufgenieteten Fingerplättchen 11 gebildet wird, übereinstimmt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    Außenschuh für Mähbalken, der ein sich nach hinten weitendes Fenster für den Messerdurchtrittvaufweist, gekennzeichnet durch einen im Fenster (3) oberhalb der Messerebene unter Freilassung eines sich nach vorne verengenden Keilspaltes (8) flachliegend angeordneten Abweiser (6,7),der scharfe Seitenkanten (9,10) besitzt, von denen die an der Schuhinnenseite in der Vertikalprojektion etwa mit der inneren Schneidkante des Schuhes (1) übereinstimmt.
  2. 2. Außenschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abweiser als gesonderter, am Außenschuh (1) lösbar befestigter Verschleißteil (6,7) ausgebildet ist und vorzugsweise aus einer Grundplatte (6) und einer aufgesetzten Befestigungalasche (7) besteht. L e e r s e i t e
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