DE2007268A1 - Fahrzeug mit seitlich verschließbaren Ladeöffnungen - Google Patents

Fahrzeug mit seitlich verschließbaren Ladeöffnungen

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DE2007268A1
DE2007268A1 DE19702007268 DE2007268A DE2007268A1 DE 2007268 A1 DE2007268 A1 DE 2007268A1 DE 19702007268 DE19702007268 DE 19702007268 DE 2007268 A DE2007268 A DE 2007268A DE 2007268 A1 DE2007268 A1 DE 2007268A1
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DE
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wall part
vehicle
vehicle according
opening
parts
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DE19702007268
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English (en)
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Der Anmelder Ist
Original Assignee
Paton, Hamilton Neil King, Bellevue, Wash.
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Publication date
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    • B61—RAILWAYS
    • B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D19/00—Door arrangements specially adapted for rail vehicles
    • B61D19/003—Door arrangements specially adapted for rail vehicles characterised by the movements of the door
    • B61D19/005—Door arrangements specially adapted for rail vehicles characterised by the movements of the door sliding
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D19/00—Door arrangements specially adapted for rail vehicles
    • B61D19/001—Door arrangements specially adapted for rail vehicles for wagons or vans

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Paienfcinwa!? -
Wolfgang Schönherr 9firi7?RP
TRIER, Christapi^r. 23 £ U U / <£ Q P
Trier, den 13«2.1970
p 117
Hamilton Neil King Paton Bellevue, USA
Fahrzeug mit seitlich verschließbaren Ladeöff-
nungen
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug mit seitlich verschließbaren Ladeöffnungen, insbesondere einen leichtgewichtigen Eisenbahnwagen, bei dem die Türen, die die ganzen beiden Seiten des Wagens verschließen, weggenommen werden können, um die Wagenseiten völlig zu öffnen»
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Der übliche iSingang zu dem Inneren von Kastenwagen geht durch einen verhältnismäßig engen Türdurchgang im Mittelteil jeder .Seite. Dement.sf rechend ist es in vielen Fällen schwierig und zeitraubend, zu laden. Um einen Kastenwagen rait verschiedenartigsten Gut beladen zu können, i&t es vorteilhaft, einen möglichst guten Zugang zum Inneren des Kas tenwagens vorzusehen, /is hat sich als notwendig erwiesen, einen Kastenwagenaufbau zu benutzen, der genügend stark ist, um auch schwerste Ladung zu trexgen, wie beispielsweise Maschinen, obwohl für die meiste Ladung so eine schwere Konstruktion nicht notwendig wäre.
Ss wurden Vorschläge für Kastenwagen mit Seitenkonstruktion gemacht, die vollständig oder fast vollständig geöffnet werden können, aber diese Konstruk-™ tionen sind teuer und haben verschiedene Nachteile.
Es ist daher eine Hauptaufgabe der Erfindung, eine Kastenwagenseitenkonstruktion vorzuschlagen, die, obwohl sie verschließbar ist, über die ganze Länge des Vagens geöffnet werden kann und bei der die Seiten des Wagens sicher verschlossen werden können·
ORIGINAL
Mehr speziell ist es eine Aufgäbe, eineimVollseiten-Verschluß für einen Kastenwagen von stabiler Eigen— schaft vorzuschlagen, um Diebstahl zu verhindern, aber
■-'■"'' ' der schnell und leicht geöffnet und wirtschaftlich her gestellt werden kann.
Eine weitere Aufgabe ist es, einen Vollseitenverschluß für .einen Kastenwagen vorzuschlagen, der, wenn er zur voll geöffneten Stellung bewegt wird.,, in einer Stellung ist, die bein Lade- oder Entladevorgang des Jagens nicht leidet und die über, den Isagen nicht in der Art herausragt, daß sie bei Gebäuden längs des -Wagens stört.
Es ist ferner eine Aufgabe, einen Vollseitenverschluß für einen Kastenwagen vorzuschlagen, der aus Wandteilen gebildet ist, die bei offener Stellung voreinander angeordnet werden können, um eine ■ kompakte Konstruktion zu bilden,und wobei die Wandteile, von denen sich jeder über die ganze Länge des Wagens erstreckt, verriegelt werden können.
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Eine weitere Aufgebe ist e.- , Travel ei Ie für eine vollständige Seitenöffnung des Kastenwagens vorzuschlagen, die geeignet sind, das itagendoch z«i sehen den Stirnwanden de« Wagens zu halten«
Es ist auch eine Aufgr.be, einen Vollseitenverschluii für einen Kastenwagen vorzusehen, der leicht und schnell durch einen einzigen Bediener geöffnet und geschlossen werden kann und der für Maschinenarbeit angepaßt ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind am- den beispielheften Zeichnungen ersichtlich.
Fig. 1 ist eine Seitenonsicht eines Kastenw^ns nach der Erfindung mit Seitenwandteilen in geschlossener Stellung.
Fig. 2 fet eine entsprechende Ansicht mit den Wandteilen in geöffneter Stellung.
Fig. 3 ist eine perspektivische Draufsicht auf eine Stirnseite des Kastenwagen« mit geschlossenen Wandtei 1 en.
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BAD
4 ist eine entsprechende Ansicht mit teilweise geöffneten Wandteilen.
Fig. 5 ist eine ähnliche Ansicht mit voll geöffneten Wandteilen'.
Fig. 6 ist eine Endansicht des Kastenwagens mit weggebrochenen Teilen.
Fig. 7 ist ein senkrechter Teilschnitt eines Seitenteils des Kastenwagens in vergrößertem Maßstab.
Fig. 8, 9 und IO sind ähnliche, teilweise perspektivische Draufsichten auf einen Eckab-■-: schnitt des Kastenwagens, die etwas
andere Formen der Erfindung zeigen.
■ ■■ <
Fig. 11 ist eine Endanacht des Kastenwagens mit einer alternativen Form der Erfindung.
Fig. 12 ist eine Seitenansicht eines zusammengesetzten Wagens, für den die Erfindung anwendbar 1st.
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Fig. 13 ist eine teilweise Seitenansicht eines Kastenwagens, die ein Merkmal der Erfindung zeigt mit weggebrochenen Teilen.
Fig. ili ist eine ähnliche Ansicht mit Teilen in enderer Stellung«
Fig. 15 ist ein senkrechter Schnitt durch den Kasten
wagen nach 15-15 der Fig. 13·
Fig. l6 ist eine teilweine Seitenansicht des Kastenwagens, die eine andere Form des Merkmals der Erfindung mit weggebrochenen Teilen zeigt.
Fig. 17 ist eine ähnliche Ansicht mit Teilen in verschiedenen Stellungen.
Fig. l8 ist ein senkrechter Schnitt durch den Kastenwagen nach 18-18 der Fig. l6.
Bei Fahrzeugen, wie beispielsweise bei einem Kisenbahnknstenwagen, ist es vorteilhaft, einen vollständigen Zugang zum Inncen des Fahrzeugkörpers zu haben,
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so daß er sehr schnell be- und entladen werden kann, obwohl er während der Fahrt eine stabile geschlossen ne Konstruktion het. Dementsprechend können die Seitentüren nicht aus flexiblem Material, wie Gewebe oder aus. aufrollbaren Konstruktionen bestehen. Im Gegenteil ist jeder ¥andabschnitt■von stabiler Konstruktion. Trotzdem ist der wagenaufbau leicht im Vergleich zu einem üblichen Kastenwagen. Der Wagen nach der B"1- M
findung ist für sperrige Transportgüter vori relativ geringem Gewicht bestimmt,wie trocken verpakte Lebensmittel oder Möbel im Lattenverschlag.
Da der Kastenwagen keine schwere Ladung tragen soll, kann sein Untergestell 2 von relativ leichter Konstruktion sein und durch Radpaare 3 auf einfachen Achsen nahe den beiden Stirnseiten'des Wagens getragen werden· äolch ein Wagen kann eine übliche Läigs,
beispielsweise von etwa 13 W haben und Kupplungen k von üblicher Art aufweisen,1 um ihn an andere Wagen eines Zuges anzuhängen. Wie am besten in Fig, 2 zu sehen ist, kann die ganze Seite des Kastenwagens geöffnet werden, vorteilhaft können beide Seiten des
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BAD
Wagens so geöffnet werden, daß der tfagen von jeder Seite be- und/oder entladen werden kann.
Die stabilen Türen verschließen die offenen leiten des Kastenwagens, der am besten in den Fig. 1 bis gezeigt ist, wobei jede Tür aus einem oberen Wand- '< teil 5 und aus einem damit zusammenwirkenden unte-
^ ren Wandteil 6 besteht. Diese Randteile erstrecken sich über die ganze Länge der Öffnung und haben im wesentlichen die gleiche Breite, so daß das obere Randteil die obere Hälfte der Öffnung und des untere Wandteil die untere Hälfte der Öffnung überdecken kann. Das obere Wandteil besteht aus einem Rahmen, in dem Wandplatten 7 angeordnet sind. Senkrechte Versteifungen 3 begrenzen die Kanten der Felder oder versteifen eine in Längsrichtung durchgehende Wandplatte von dün- m neu Material * Entsprechend können Wandplatten 9 des unteren Wandteiles 6 unterteilt oder durch Versteifungen 10 verstärkt sein.
Das untere Wandteil 6 hängt von dem oberen Wandteil 5 oder dessen Tragkonstruktion an mehreren Seilen 11, die vorteilhaft aus Stahlkabeln bestehen, nach unten.Die
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oberen Enden dieser Seile sind an Ösen 12 an der , oberen Kante des oberen Wandteils befestigt. Die unteren Enden der Seile sind an Ösen an der oberen Kante des unteren Wandteils befestigt. Die Länge jedes 3'eils 11 kann durch Drehen eines Spannschlosses Ik verstellt werden, um die Lange von allen herabhängenden Seilen auszugleichen. Die Länge der
Seile wird so eingestellt, daß in geschlossener Stel- d
lung, wie in den Fig» 1 und 3 und rechts in Fig. 6 gezeigt, die untere Kante des unteren Tiandteiles 6 entlang dem Rahmen des Untergestells 2 verläuft0 Die untere Kante des unteren Wandteils kann durch Sperrbolzen 15 verriegelt werden, die in entsprechende Sperrbolzenhülsen 1-6 gesteckt werden können.
Um die Tlir, die in den Fig. 1 bis 9 gezeigt ist, zu öffnen, wird, zuerst das untere Wandteil 6 von dem ^
oberen Wandteil 5 nach außen und dann nach obfen geschoben bis das untere Randteil 6 vor dem oberen tfandteil 5 liegt,, wie in Fig. li gezeigt ist. Beide Randteile werden anschließend zusammen über die obere Kante der seitlichen tjTagenöffnung geschoben, so daß
sie den Wagenkörper überragen, wie es durch die
voll ausgezogenen Linien in Fig. 5 und die unterbrochenen Linien in Fig. 6 gezeigt ist0 Verschiedene Arten von Hubmitteln können zur Durchführung der Bewegung der Randteile benutzt werden ο Eine
beispielhafte Seil- und Windenanordnung zum Heben ist für diesen Fall in den Fig. 1 bis 5 gezeigt.
Wie am besten in den Fig. 3> ^ und 5 gezeigt ist, ist ein Ende eines Hubseils 17 an einem Ansatz 18 angebracht, der seitlich an der unteren Kante des unteren tfandteils 6 sitzt. Von diesem Ansatz geht das Seil zu einer frei laufenden Führungsrolle 19» die am oberen Teil einer oberen, an der Wagenseite sitzenden Prellplatte 20 befestigt ist, nach oben. Die Platte 20 übergreift das obere Wandteil 5 und ist nahe dem Ende des Wandteils aijaeordnet, so daß sie jede Längsverschiebung des oberen Wandteiles
begrenz t*
Von dei frei laufenden Hubseilfiüuungsrolle 19 geht das liubseil I? zu einer unteren Hubseilführungsrol-Ie ~1 nach unten und um diese zu einer Hubseiltrom-
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mel 22. Die Trommel 22 wird durch eine endlose Kette 23, die um ein Zahnrad 2k läuft, das auf der Trotninelwelle sitzt * angetrieben und ein Zahnrad 25 ist auf einer motorischen Antriebswelle 26 befestigt.Die Welle kann durch eine Handkurbel gedreht werden, aber vorteilhaft wird sie durch einen Kraftantrieb, wie das Futter einer elektrischen Bohrmaschine gedreht.
■
Die Trommel kann eine Bremse 22' haben, die'die Trommel -
nur in der seilaufwickelnden Richtung drehen läßt, ungeachtet, daß die Bremse positiv unwirksam ist.
Untere Pxellplr·J. en 27 sind auf dem Kastenwagengestell nahe den beiden Enden des unteren Wandteils befestigt. Die Prellplatten 27 begrenzen eine Längsbewegung des unteren Wandteils 6. Die Prellplatten haben weiter die Aufgabe, als Führung für das untere Wandteil zu dienen, um es nach außen zu drücken,wenn |
es hoch geht, so daß es außer vor dem oberen Wandteil 5 angehoben wird. Für diesen Fall hat das untere Ende der Prellplatte 27 eine nach unten und innen abgeschrägte Kante 27' « «nit der ein Zapfen 18' zusammenwirkt, der in Längsrichtung des Wagens von der
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unteren Kante des unteren Wandteils 6 abgeht. Wenn das Wandteil angehoben wird, gleitet der Zapfen auf der abgeschrägten Kante nach oben und drückt dabei den unteren Teil des Wandteils 6 nach außen.
Um das untere Wandteil 6 vor das obere Wandteil 5 nach oben zu ziehen, müssen seine obere und untere Kante von dem oberen Wandteil weg nach außen geschoben werden. Um dies zu erreichen, ist eine Rolle 28 oben an der Seitenkante des unteren Wandteils 6 angeordnet, wie in Fig. 7 gezeigt ist, die in einer U-förmigen Schiene 29 läuft, die am besten in den Fig. 3 und 7 gezeigt und an der Seitenkante des oberen Wandteils 5 befestigt ist. Das untere Teil der Schiene ist nach innen und unten entsprechend der Schräge der abgeschrägten Kante 27' am unteren Teil der Prellplatte 27 abgewinkelt.
Wenn die Wandteile 5 und 6 in ihrer untersten Stellung sind und die seitlichen Öffnungen verschließen, drücken Dichtungsstreifen JO an ihren Kanten gegen den Wagenrahmen, um die Öffnung abzu-
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dichten. Ein Dichtungsstreifen 31', der durch einen Flansch 31· an der oberen Kante des unteren Wandteils 6 gehalten ist, drückt gegen den unteren Teil des oberen Wandteils 5, um eine Dichtung der Verbindung Zwischen den Wandteilen zu ergeben. Da die Motorantriebswelle 26 sich dreht, um die Trommel 22 in eine seilaufwickelnde Richtung zu drehen, wird
das untere Wandteil 5 von der Stellung nach Fig. 3 Il
zu der nach Fig· k angehoben. Während dieser Bewegung geht die Rolle 28 in der Schiene 29 nach außen und oben und zur gleichen Zeit gleitet der vorstehende Zapfen 18· am unteren Teil des unteren Wandteils auf der entsprechenden abgeschrägten Kante 27' der Prellplatte 27 nach außen und oben. Die Schräge der Teile 27' und 29' ist wichtig, um das untere Wandteil 6 mit einem Abstand nach außen zu bringen, der gleich der Dicke des oberen Wandteils ist, so |
daß das untere Wandteil vor das obere Wandteil und auf gleicher Hohe zu liegen kommt, wie in Fig. k gezeigt ist.
Wenn das untere Wandteil 6 zu dem oberen Wandteil 5 in die Stellung, die in Fig. k gezeigt ist, kommt,
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wird das Gewicht des unteren Wandteils durch die Hubseile 17 und 17' an ihren beiden Enden aufgenommen und die Seile 11, die vorher von dem oberen Randteil herabhingen, werden die Last übernehmen. Diese herabhängenden Seile hängen einfach in Schlaufen, wie in Pig· 4 gezeigt ist. Wenn das untere Wandteil ganz in Höhe des oberen Wandteiles angehoben ist, wie in W Fig. k gezeigt ist,kommt die obere Kante des unteren
-Wandteils mit den Anschlagplatten 32, die an der oberen Kante des oberen Wandteils befestigt sind, in Berührung, Die Hubkraft, die durch das Seil 17 auf das untere Wandteil 6 ausgeübt wird, wird dann durch die Anschlagplatten 32 auf das obere Wandteil 5 übertragen.
Schwingende Führungsarme 33i die sich quer zum Wagen Wk erstrecken, sind mit ihren Enden an Ösen 3^ auf dem
Kastenwagendach 35 befestigt. Die schwingenden Enden jedes Armes sind durch ein Scharnier 36 gelenkig oben am oberen Wandteil 5 angebracht. Wenn die Hubkraft auf das obere Wandteil übertragen iat, werden das untere und obere Wandteil zusammen, voreinander liegend von der Stellung nach Fig. k zu der Stellung nach Fig·5
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angehoben. Die Führungsarme 33 verhindern eine unkontrollierte Bewegung des oberen Teils des oberen Wandteils, wenn er hoch geht. Die oberen Teile der nebeneinander liegenden Wandteile, werden entlang eines Bogens bewegt, der einen Radius hat, der gleich der Länge eines Führungsarmes 33 ist, so daß die oberen Teile der Wandteile in einiger Entfernung zu dem Mittelteil des Wagens kommen, wie am deutlichsten
durch die gebrochenen Linien in Fig. 6 gezeigt ist. IJ
Wenn die Arme sich ihrer obersten Stellung nach Fig ο nähern, werden die Verstärkungs- und Führungsseile 3-3', die gegenüber von den Endarmen hängen, angezogen, um eine Psv.egung in Längsrichtung der Wandteile zu verhindern.
Nach dem Be- oder Entladen durch die voll geöffneten Seiten des Kastenwagens werden die Wandteile durch
Drehen der Motorantriebswelle 26 in entgegengesetzter ä
Richtung gesenkt, um die Seitenöffnungen zu verschließen. Dabei werden die beiden voreinander liegenden Wandteile von der Stellung nach Fig. 5 un£i die durch die gebrochenen Linien in Fig. 6 gezeigten Stellung zu der nach Fig. 4 gesenkt· Die gemeinsame Abwärtsbewegung
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der Teile wird durch Aufliegen der schwingenden Führungsarme 33 auf das Dach 35 des Kastenwagens unterbrochen. Durch Fortsetzen der Drehung der Motorantriebswelle in der gleichen Richtung bewegt sich das untere Wandteil relativ zu dem oberen \ Randteil 5 von der Stellung nach Fig. k zur Stellung nach Fig. 3 nach unten.
Um die Last zu reduzieren, die an die Motorantriebswelle 26 beim Anheben der Wandteile 5 und 6 aniplegt werden muß, kann ein Gegengewicht 17''» das in den Fig. 3t ^ und 5 gezeigt ist, und das etwas leichter als das halbe Gewicht des unteren Wandteiles 6 ist, an den Seilstrang 17 zwischen der oberen Führungsrolle 19 und der unteren Führungsrolle 21 angeordnet sein. Auch wenn die Wandteile ihre völlig angehobene Stellung nach Fig. 5 erreicht haben, kann W ein federnbelasteter Verriegelungsbolzen 15* unter den Ansatz 18 unten am unteren Wandteil 6 eingreifen, wie in Fig. 5 gezeigt istf um die Wandteile in ihrer obersten Stellung zu halten, so daß die Hubkraft nicht langer an die Motorantriebswell· 26 angelegt werden
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muß. Eine Wendedocke, die mit dem Sperrbolzen ver-' bundeii ist, kann durch einen Haken, der in eine Öse eines waagerechten Armes gehängt werden kann, geschwungen werden, um den Sperrbolzen zurückzuziehen, wodurch die Wandteile für die Abwärtsbewegung freigegeben werden.
Um die Wandteile in waagerechter Stellung anzuheben, so daß sie nicht mit den Prellplatten 20 und 27 in Berührung kommen, ist es notwendig, daß der, Hub der beiden Seiten der Wandteile genau ausgerichtet ist. Zu diesem Zwek werden die Hubseile I7 und 17't die an den beiden Seifen des unteren Wandteils entsprechend angebracht sind, beide auf die gleiche Hubseiltrommel 22 an einem Ende des Kastenwagens aufgewickelt. Das Seil 1?', das mit einer Seite des unteren Wandteils 6 am Ende des Kastenwagens gegenüber der Trommel 22 verbunden ist, geht um das ftei laufende Führungsrad 21·, um auf die Trommel geführt zu werden.
Wenn die Hubkraft an dem Ansatz lö an der unteren Kante des unteren Itfandteils 6 angelegt ist, kann
die Gefahr bestehen, daß die obere Kante des unteren Wandteils und die obere Kante des oberen Wandteils von dem Vagen nach außen kippai. Auch kann einfach das Gewicht des oberen Wandteils 5 nicht ausreichen, um die Dichtungsstreifen 30 des oberen Wandteils dicht gegen die Fahrzeugwand rund um die Kanten des Wandteils zu drücken, um die Verbindung zwi- ^. sehen diesen abzudichten. Um zu sichern, daß der untere Teil des unteren Wandteils 5 dicht gegen den Wagenrahmen gehalten wird, kann, wenn der Wagen verschlossen ist und während des Beginnens des Offnens, eine weitere Verriegelung 15'' in Form eines federbelasteten Bolzens an dem unteren Teil der Prellplatte 20 angebracht sein, wie in den Fig. 3, 1I und gezeigt ist, um mit dem unteren Teil des oberen Wandteils 5 zusammenzuwirken. Die Rolle 28 in dem abgeschrägten Teil 29' der U-förmigen Schiene 29 hält
™ den oberen Teil des unteren Wandteils 6, un. meinen
Dichtungsstreifen 31 fest gegen den unteren Teil des oberen Wandteils 5 zu drücken.
Anstelle eines Hubseils kann zum Anheben der oberen und unteren Wandteile, wie in den Fig. 1 bis 7 ge-
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gezeigt ist, auch eine Schraube von der Art benutzt " waden, wie in Fig. 8 gezeigt ist.
In diesem Fall ist eine Schraube 37 senkrecht angeordnet und ihr oberes Ende ist an einem Träger an dem Wagenrahmen befestigt. Eine Mutter 39 ist durch Drehung der Schraube an ihr auf und ab bewegbar, wobei die Schraubendrehung durch Drehung einer Motorantriebswelle kO bewirkt wird, die durch ein geeignetes Winkelgetriebe 4l gedreht wird. Ein Arm k2 erstreckt sich von der Mutter quer zur Schraube und hat in sich einen Schlitz k")t der sich in Längsrichtung des Armes erstreckt, mit dem der Ansatz 18, der von dem unteren Teil des unteren Wandteils 6 abgeht, zusammenwirkt. Wenn die Schraube 37 in·" einer oder der anderen Richtung gedreht wird, wird der Ansatz 18 entsprechend angehoben oder gesenkt, um die Wandteile 5 und 6 in der im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 7 beschriebenen Art anzuheben oder zu senken.
Fig. 9 zeigt eine andere Anordnung zum Heben des unteren Wandteils 6. In diesem Fall verbindet ein kurzes Seil 'I**, vorteilhaft ein Kabel, den Ansatz
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mit einer geeigneten Verbindung an einer endlosen Kette 44·. Die Stränge dieser Kette gehen aufrecht und um ein oberes freilaufendes Zahnrad 45, das drehbar in äner Halterung 46 befestigt ist, und um ein unteres Jrtriebszahnrad 47· Dieses Antriebszahnrad wird durch ein geeignetes Antriebsgetriebe 48 getragen, das durch Drehung der Motorantriebs- ^ welle 49 gedreht wird. Die Drehung der Antriebswelle bewegt den Strang der Kette auf und abt an dem das Seil 44 angebracht ist, um wieder die Wandteile 5 und 6 in der im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 7 beschriebenen Weise anzuheben oder zu senken.
Um nicht laufend eine Kraft an die Antriebswelle anlegen zu müssen und die Wandteile in angehobener Stellung zu halten, kann eine Sperrklinke 50 vergalt sehen sein, die mit einem Getriebe zusammenwirkt,
das auf der gleichen Welle wie das untere Antriebszahnrad 47 sitzt, wobei die Sperrklinke von Hand außer Wirkung gebracht werden kann, wenn die Wandteile gesenkt werden sollen. Auch können Haltemittel in Form von oinrichtungsreibunge- oder -flüssig-
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keitsbremsen kj' mit der Welle des Zahnrades 45 verbunden werden, um die Drehung in Richtung zum Senken der Wandteile zu verzögern und die Geschwindigkeit des Herablassens. der Wandteile zu begrenzen.
Die Wandteilkönstruktion der Fig. 10 ist ähnlich der oben beschriebenen mit Ausnahme, daß noch eine andere Art von Mechanismus vorgesehen ist, um die *
Hubkraft an den Ansatz 18 am unteren Wandteil 6 einwirken zu lassen. In diesem Fall schließt der Hubmechanismüs eine mehrzylindrische, teleskopische Antriebsvorrichtung 37' ein, deren Teile in geschlossener Stellung des oberen Wandteils 5 und unteren Wandteils 6 in einen Hohlkörper 37' ' zurück*- gezogen i^trlen, der von dem Fahrgestell 2 herabhängt. Diese teleskopartigen Antriebsvorrichtungen an den beiden Seiten der Öffnungen können sich durch Zufuhr | von Medium unter Druck, wie Luft Unter Druck von einer geeigneten Quelle oder eine hydraulische Flüssigkeit, die durch eine Pumpe von einem Reservoir
neben dem Wagen kommt, ausdehnen. Die Pumpe kann durch einen Elektromotor angetrieben werden, der mit Strom von der Bahnanlage gespeist wird.
Während bei den Darstellungen der Fig. 1 bis 10 das untere Wandteil gezeigt und beschrieben wurde, als von der geschlossenen Stellung nach oben bewegtbar, zeigt Fig. 11 eine alternative Anordnung, bei der da» untere Wandteil 51 von seiner geschlossenen Stellung um ein Scharnier 52, das an seiner unteren Kante befestigt ist, nach unten in eine offene Stellung geschwungen wird. In diesem Fall hat die dsre Kante des unteren Wandteils eine Abschrägung und die untere Kante des oberen Wandteils 5 eine entsprechende untere Abschrägung, die die Abschrägung des unteren Wandteiles übergreift. Wegen dieser ab«· P geschrägten Kanten braucht das obere Wandteil nicht
eher angehoben zu werden als das untere Wandteil nach unten geschwungen werden kann. Das Nach-unten-Schwingen des unteren Wandteils wird durch Seile 53 gesteuert, die zwischen der schwingenden Kante des unteren Wandteils und einem geeigneten, nicht gezeig-
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: - 23 - . ■ ■■;--■
ten Windentrommelmechanismus befestigt sind« Das Aufwickeln der Seile 53 wird das untere Wandteil von der nach unten geschwungenen offenen Stellung zu einer aufrechten geschlossenen Stellung schwingen·
Während die Kastenwagen, die in den Fig. 1 bis 11 gezeigt sind, von einem einförmigen Typ sind, zeigt
Fig· 12 eine Mehrzahl von Kastenwagenabschnitten I1, ™
deren aneinanderliegende Enden durch zwei axial verbundene Radgestelle 3a gehalten werden. Jeder der Kastenw^nabschnitte hat voll geöffnete Seiten, die durch Vollseitenwände von der oben beschriebenen Art verschlossen werden können.
Die Fig. 13 bis 18 zeigen Stützmittel, die als Verstärkungen geeignet sind, um einen zusätzlichen Halt für die lange Überspannung des Kastenwagendaches 35 I
zu geben. In den Fig. I3, I^ und I5 sind ein oder mehrere Stützen $k in geeignetem Abstand am Kastenwagen angeordnet· Jede Stütze ist als mehrzylindrische, teleskopartige Kolbenzylinderanordnung 55 gezeigt, deren Teile kurz sind, so daß die Kolbenzylinderanordnung in einen Hohlkörper 56 zurückgezogen
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werden kann, der von dem Kastenw^enfahrgestell 22 herunterhängt. Diese Hohlkörper erstrecken sich vom Wagenboden abwärts bis zu einer Stelle merklich über den Schienen, so daß die Hohlkörper nicht mit irgendwelchen Gegenständen des' Bahnkörpers in Berührung kommen. Ein Druckmedium, sei es Gas oder b Flüssigkeit, kann durch die Verbindung 37 zu der » Kolbenzylinderanordnung geführt werden. Die Last der Kolbenzylinderanordnung kann über eine wesentliche Zone des Kastenwagendaches durch eine Stützplatte 58 verteilt werden, die am oberen Ende der Kolbenzylinderanordnung befestigt ist· Eine andere Art von Stütze ist in den Fig. l6, 17 und 18 gezeigt und enthält einen Hosten 59» der um einen Drehbolzen 60 ' des Kastenwagenfahrgestelles 2 schwingbar getragen wird· Der Drehbolzen ist an einem Ende einer Ausneh-
_ mung 6l angebracht, die in dem Fahrgestell vorgesehen
ist und die groß genug ist« um die Stütze aufzunehmen, wenn die Kolbenzylinderanordnung 62 in eingesogener Stellung nach Fig. 17 ist. Das Druckmedium kann EU der Kolbenzylinderanordnung durch Leitungen 63 zugeführt werden. Die Tragkraft der Stütze verteilt «ich in diesem Fall durch die Stütsplatte 64 über ein· merkliche Zone des Kastemragendachea 35·
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Obgleich die Kastenwagen, die in den Fig· 1 bis 11 gezeigt sind, nur durch zwei Achsen mit je einem
Paar Räder, jedes nahe einer Stirnseite des Kastenwagens, getragen werden» ist es auch möglich, den Wagen mit bekannten zweiachsigen Drehgestellen 3b für schwerere Verhältnisse, wie in den Fig· 13 und l4 gezeigt ist, auszurüsten.· ■.-■■■
Besonders für leichter· Ladungen kann es wünschenswert sein, Mittel vorzusehen, die Druck zwischen di· Ladung und die oberen und unteren Wandteile bringen, um ein verschieben der Ladung zu verhindern· Der Druck kann durch eine aufblasbare Einlage 65, die in Fig· 7 gezeigt iat, erzeugt werden· Die Einlage kann als ein» einzige Einheit oder in Sektionen her· gestellt »·±η und sie kann zum Einlaß in das innere de· Kastenwagens fortnehmbar sein, trenn der Wagen of« fen iat oder ei· kann einfach zum Dach des Wagens . in zu*aiiMB«ng«falt«t«r Stellung aufgerollt werden* Alternativ kühnen die inneren Seiten der Wandteile *-■ hohl amin und die Einlage kann in die Aushöhlungen :,.-; in zuaanunengefalteter Stellung aufgenomnen werden «Wenn
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die Wandteile in geschlossene Stellung, wie sie
durch die volle Linie in Fig. 7 gezeigt ist, bewegt sind, kann die Einlage ausgebreitet werden, um den
Zwischenraum zwischen den Wandteilen und der Ladung auszufüllen» Die Einlage kann natürlich zusammengefaltet werden, ehe der Öffnungsvorgang der Wandt ei·» Ie beginnt.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Fahrzeug mit seitlich Verschließbaren Ladeöffnungen,
    gekennzeichnet durch ein oberes stabiles Wandteil (5) zum Verschließen des oberen Teils der Seitenöffnung,
    ein unteres stabiles Wandteil (6) zum Verschließen "
    des unteren Teils der Seitenöffnung, Führungsorganen, die mit dem oberen Wandteil zwischen seinen finden zur
    Führung an den Seitenkanten nach oben verbunden sind,
    um einen wesentlichen Teil des oberen Wandabschnittes über den Fahrzeugkörper zu bringen, und durch Öffnungs*· organe^ die beliebig breit sind, um die Wandteile aus dem Bereich der Seitenöffnung zu bewegen·
    2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsorgan· Hubmittel zum Anheben mindestens eines Wandteils und Haltemittel zum Halten d«s angehobenen Wandteils gegen eine unbeabsichtigte Senkbewegung haben·
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    3. Fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel mit den Hubmitteln zusammenwirken! um eine unbeabsichtigte Senkbewegung der Ilubmittel zu vermeiden,
    Fahrzeug nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubmittel eine Winde (22) aufweisen und daß die Haltemittel eine Reibungsbremse (22·) enthalten, die die Winde betätigt, um die Windenorgane gegen eine unbeabsichtigte Drehung in einer das Wandteil senkenden Richtung zu halten.
    5» Fahrzeug nach den Ansprüchen 2 oder 3i dadurch gekennzeichnet, daß die Hubmittel ein drehbares Glied und die Haltemittel eine Sperrklinke aufweisen, die mit dem drehbaren Glied zusammenwirkt, um eine unbeabsichtigte Drehung des drehbaren Gliedes in die das Wandteil senkende Richtung zu verhindern.
    6· Fahrzeug nach Anspruh 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsmittel Hubseile zum Anheben mindestens eines der Wandteile und ein Gegengewicht (1711)»
    009846/0093
    das mit dem Hubseil verbunden ist, um mindestens ein Teil des Gewichtes des Wandteils, der durch das Hubseil angehoben wird, auszugleichen, auf-, we i s en. .
    7· Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche! dadurch gekennzeichnet, daß das obere Wandteil (5) und das untere Wandteil (6) nach oben bewegbar sind» um die Fahrzeugseite zu öffnen.
    8. Fahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Wandteil (5) eine Höhe hat, die mindestens so groß ist wie die des unteren liandteils (6) und daß das untere üfandteil nach oben vor das " obere Randteil bewegbar ist.
    -'(■■■
    9· Fahrzeug nach den Ansprüchen 7 oder 8, gekennzeic.h-,. net durch flexible Haltemittel, die das untere .W%nd- teil vom oberen Wandteil abhalten und eine Bewegung des unteren Wandteils in eine voreinander liegende Stellung mit dem oberen Wandteil erlauben« , ; · ,
    10. Fahrzeug nach den Ansprachen 7, 8 oder 9, dadurch
    gekennzeichnet, daß Mittel mit dem unteren Wandteil zur Bewegung in eine voreinander liegende Stellung zu dem oberen Randteil und zur Bewegung der beiden Wandteile nach oben in voreinander liegender Stellung angeordnet sind.
    11« Fahrzeug nach den Ansprüchen 8, .9 oder 10, gekennzeichnet durch Sperrorgane zum Halten des unteren
    Wandteils und des oberen Wandteils in einer oberen voreinander liegenden Stellung.
    12» Fahrzeug nach einem der Ansprüche 7 bis Hf dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsmittel ein Hubseil aufweiten, das mit dem unteren Wandteil verbunden
    ist.
    13» Fohrzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubseil an den gegenüber liegenden' Enden : des unteren Wändteils befestigt ist und daß die . Öffnungsmittel eine Trommel an einer Stelle de*
    Fahrzeuges aufweisen, an der das Hubseil νerbun*
    -J
    ρ ■■·-■-■■■
    -31- ' '
    den ist, um es an den beiden Seiten des unteren Wandteiles aufzuwickeln«
    l4r. Fahrzeug nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch .eine endlose Kette (4Λ·), die mit dem Hubseil zum Anziehen desselben verbunden ist.
    15» Fahrzeug nach einem der Ansprüche 7 his 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Öfübungsmittel einen Schraubenantrieb (37) aufweisen, der mit dem unteren Wandteil verbunden ist«
    16· Fahrzeug nach einem' der Ansprüche "i bis 11, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Öffnungsmittel eine senkrechte Kolbenzylinueranordnung (37*) aufweisen, die mit unteren Wandteil verbunden ist.
    17· Fahrzeug nach einem der Ansprüche 7 his l6, gekennzeichnet durch Verschiebeorgane, die eine relative Bewegung des oberen Wandteiles und des unteren Wandteiles bewirken, um diese relativ zu einer voneinander getrennten Stellung haltβηγ um eine Bewegung der Kanten in' eine voreinander liegende Stellung zu erlauben·
    Ö09846/ÖO93
    l8. Fahrzeug nach Anspruch I7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebemittel einen auf einer Schräge (27') gleitenden Zapfen (18·) aufweisen.
    19« Fahrzeug nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (l8·) unten an der Seitenkante des
    ]f unteren Wandteils (6) sitzt und die Schräge (271)
    •an einer mit dem Wagen fest verbundenen Prellplatte
    (27) angeordnet ist und daß eine Rolle (28) oben an
    der Seitenkante des unteren Wandteils angeordnet ist,
    die in eine U-förmige Schiene (29) greift, deren unterer Abschnitt (29') abgewinkelt ist.
    20. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 17 bis 19f gekennzeichnet durch Mittel, die durch das obere Wandteil (5) getragen werden und die eine Hubkraft von dem unteren Wandteil (6) übernehmen, um das obere Wandteil
    w anzuheben.
    Ά1. Fahrzeug nnch einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch Mittel, die mit dem oberen Wandteil (5) zur Aufwärtsbewegung an der seitlichen Fahr-
    - . ■ ■- 33 ~; ' ■
    ζeugöffhung. verbunden sind und durch Miittel, die mit dem unteren Wandteil (6) zur Aufwärtsbewegung im Bereich, des unteren Teils der seitlicnen Eähr-zeugäEEnung verbunden sind.
    Fahrzeug nach Anspruch 21, gekennzeichneit dixrch Sjcharriierinittel C52)» die; untren am unteren; WändW
    teil, (ijl) für ein Abwärts schwingen des oberen* Teils *
    des unter eil· Wandteiles von der
    Hung: weg" angeordnet sind-.
    FahrsEeug; nach: eiinem der vor steh end eni AnsEriicne;,-: da»« durch: gekennz:eiichnöt,. daß zwischen dem" EahrzeugfcÖJS—-pe* und; dem oberen; Teil des; oberea. iiandi£eiille?s (5)? ein drenfear gelagerter Afm (J3) angeordnet i
    g: nach einem; der ^orsäfeehend^en': Änaprutshe,ä ge>durch: Haltemittel,? die: di.e Gce:sjic:hw»imd:i;g> de* AcbBenken» eines tfandStieile«»
    tt des?
    kennzeichnet durch; Änhaltemititeili zum Bega?*enaiem
    zum Fahrzeugkörper, wenn mindestens ein Teil des Wandteiles sich über die Seitenöffnung des Fahrzeuges erhebt.
    26«. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Halteorgane (20, 27), die die waagerechte Bewegung der Wandteile (5, 6) re-
    ^ lativ zum Fahrzeug begrenzen, wenn die Wandteile
    die Seitenöffnung des Fahrzeuges verschließen.
    2-7·- Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche,.
    gekennzeichnet durch Mittel zum Festhalten der benachbarten Teile der Wandteile gegen ein« relative Bewegung zueinander und zu dem Fahrzeugkörper„ wenn sie in geschlossener Stellung sind.
    M 2ß■·· Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche,, gekennzeichnet durch Sperrmittel, zum Verschließen der Wandteile, wenn die S«it&cxöffaung ve-rschXo-aaeit ist..
    * Bahrzeug nach einem der vors behenden Anspruch«„
    durch Dichtungsorgan« (30) am«« Rt-ö
    "V 200/268
    ten des Zwischenraumes zwischen den Wandteilen (5, 6) und der Falirzeugseitenöf fnung, wenn die Wandteile
    sich in geschlossener Stellung befinden.
    3Oe Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Dichtungsteile (31) zwischen dein oberen Wandteil (5) und dem unteren Wandteil (6) -ij
    zum Abdichten der Verbindung zwischen den Wandteilen, wenn die Wandteile die Fahrzeugöffnung verschließen.
    31. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Wandteil etwa gleich lang wie das Fahrzeug ist.
    32. Fahrzeug nach einem del vorstehenden Ansprüche, ge- I kennzeichnet durch eine ausziehbare Stütze C&), die betätigbar ist, um die Fahrzeugseitenöffnung zwischen den Stirnseiten des Fahrzeuglcörpers zu halten und die nach unten aus dem Bereich del' Fahrzeugseitenöffnung zurückziehbar ist.
    200/268
    ; - 36 -
    33. Fahrzeug nach Anbruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (54) eine teleskopartige KolbeEylinderanordnung (55) hat, die in einen Hohlkörper (56) unter der Fahrzeugseitenöffnung einziehbar ist.
    3^. Fahrzeug nach Anspruch 331 dadurch gekennzeichnet, ^* daß die Stütze einen Pfosten (59) und eine Kolben-
    ^ zylinderanordnung (62) enthält, daß der Fahrzeugkörper eine die Stütze aufnehmende Vertiefung (6l) unter der Fahrzeugseitenöfi'nung aufweist und daß ein Drehzapfen (6O) in der Ausnehmung angeordnet ist, der am unteren Ende der Stütze zum Schwingen von einer senkrechten Stellung herab in die Ausnehmung befestigt ist.
    35· Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, gell kennzeichnet durch eine aufblasbare Einlage, die
    innen und angrenzend an die Wandteile (5» 6) angeordnet ist, um die Bewegung der Last zu den Wandteilen abzupolstern, vrenn »ie die Fahrzeugöffnung ver» i oßen.
    H / r.[!'i J
    36» Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Tragemittel für ein Fahrzeug mit vier Achsen, von ebnen jede zwei Räder hat.
    37« Fahrzeug nach Anspruch 31» gekennzeichnet durch Tragemittel für ein Fahrzeug mit zwei Achsen, von denen jede zwei Räder an den beiden Stirnseiten
    ■ " '
    des Fahrzeuges hat und die die einzigste Unter*«.
    Stützung für das Fahrzeug bilden·
    38, Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 35* Se~ kennzeichnet durch einen zweiten ähnlichen Fahrzeuge körper und ein Radgestell (3a), das die angrenzen-^· den Seiten der beiden Körper verbindet;
    -€/«033
    ι 3^-I Leerseite
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