DE2010355B1 - Rohrchenschreiber, insbesondere fur automatische Zeichenvornchtungen - Google Patents

Rohrchenschreiber, insbesondere fur automatische Zeichenvornchtungen

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DE2010355B1
DE2010355B1 DE19702010355D DE2010355DA DE2010355B1 DE 2010355 B1 DE2010355 B1 DE 2010355B1 DE 19702010355 D DE19702010355 D DE 19702010355D DE 2010355D A DE2010355D A DE 2010355DA DE 2010355 B1 DE2010355 B1 DE 2010355B1
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cylinder body
tube
compensation chamber
annular shoulder
thread
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Pending
Application number
DE19702010355D
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English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Riepe Werk, 2000 Hamburg
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K8/00Pens with writing-points other than nibs or balls
    • B43K8/16Pens with writing-points other than nibs or balls with tubular writing-points comprising a movable cleaning element
    • B43K8/18Arrangements for feeding the ink to the writing-points

Landscapes

  • Pens And Brushes (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Röhrchenschreiber, insbesondere für automatische Zeichenvorrichtungen, bestehend aus einem in eine Schreibröhrchenfassung übergehenden Zylinderkörper mit einer das Fallgewicht mit Reinigungsdraht aufnehmenden Innenbohrung, einer auf der Außenwand des Zylinderkörpers vorgesehenen Ausgleichskammer, die mit der Innenbohrung über eine oder mehrere Radialbohrungen in Verbindung steht, sowie mit einem Befestigungsgewinde im Bereich der Ausgleichskammer.
  • Bei diesen bekannten Röhrchenschreibern ist der Zylinderkörper in ein hülsenförmiges Teil eingeschraubt, welches mit dem Befestigungsteil für den Tuschevorratsraum unlösbar verbunden oder einstückig ausgebildet ist. Um bei Verschmutzung der Ausgleichskammer eine Reinigung vornehmen zu können, muß der Zylinderkörper nach vorn herausgeschraubt werden, was sehr schwierig ist, wenn sich die Tuscheausgleichskammer und auch das Befestigungsgewinde mit Tuscheresten vollgesetzt haben.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Röhrchenschreiber zu schaffen, bei dem die Tuscheausgleichskammer sehr leicht freigelegt und damit die Reinigung erleichtert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird mit einem Röhrchenschreiber der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß der Zylinderkörper hinten einstückig mit dem Befestigungsteil für den Tuschevorratsraum ausgebildet ist und daß eine die Ausgleichskammer abdeckende Hülse von vorn auf das Befestigungsgewinde aufschraubbar ist.
  • Dadurch, daß nur die Ausgleichskammer durch eine derartige Schraubhülse abgedeckt ist, kann durch einfaches Abschrauben derselben die gewindeförmige Ausgleichskammer freigelegt und gereinigt werden, ohne daß sich der Abstand des eigentlichen Schreibröhrchens bzw. des Zylinderkörpers von der Zeichenebene ändert.
  • Vorzugsweise ist oberhalb der Ausgleichskammer eine Ringschulter vorgesehen, an der die Hülse anliegt. Dadurch wird beim Aufschrauben der Hülse deren Lage festgelegt und ein dichter Abschluß erzielt.
  • Die Versorgung mit Tusche erfolgt bei dem erfindungsgemäßen Röhrchenschreiber entweder dadurch, daß hinter der gegebenenfalls mit dem Zentrierring versehenen Ringschulter eine Tuschepatrone auf einen Befestigungsteil am Zylinderkörper aufgeschoben wird oder daß auf oder hinter der Ringschulter ein Außengewinde zum Aufschrauben eines die Tuschkammer bildenden oder aufnehmenden Halterschaftes vorgesehen ist. Beide Ausführungen sind für Röhrchenschreiber möglich, die für automatische Zeichenvorrichtungen verwendet werden, aber auch für normale Röhrchenschreiber, die zum Zeichnen von Hand benutzt werden.
  • Im folgenden soll die Erfindung an Hand von Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigt F i g. 1 einen teilweisen Längsschnitt durch den erfindungsgemäßen Röhrchenschreiber mit einer die Ausgleichskammer abdeckenden Hülse und einer Ringschulter mit Zentrierring, Fig. 2 einen Schnitt analog Fig. 1, wobei jedoch die Ringschulter ein Gewinde für einen Halterschaft besitzt.
  • Der~ mradèn Fig. 1 und 2 gezeigte Röhrchenschreiber besteht aus einem Zylinderkörper 2 mit einer Innenbohrung 4, in der sich das Fallgewicht 6 befindet, das-am vorderen Ende abgesetzt ist und den ReinigungsdrahtlO hält. Der Zylinderkörper 2 ist an seinem unteren Ende 12, dem Schreibkegel, ebenfalls konisch ausgebildet und besitzt ein als Ausgleichskammer dienendes Gewinde 14, welches durch Radialbohrungen 16 mit der Innenbohrung 4 in Verbindung steht. Ferner ist im Bereich der Ausgleichskammer 14 ein Außengewinde 13 vorgesehen, so daß eine Hülse 1 mit einem entsprechenden Innengewinde -auf den Zylinderkörper 2 aufgeschraubt werden kann. Die Hülse 1 läßt sich nur so weit auf den Zylinderkörper 2 aufschrauben, bis sie an eine Ringschulter 18 bzw. an einen Zwischenring 22 des Zylinderkörpers anstößt.
  • Bei für automatische Zeichenvorrichtungen verwendeten Röhrchenschreibern ist in diese Ringschulter 18 ein Metnllring20 eingesetzt oder eingespritzt, der durch Feinbearbeitung genau achsparallel zentriert ist. Vor der Ringschulter 18 kann noch ein Zwischen- oder Farbcodierring 22 angeordntet sein.
  • Das hintere Ende des Zylinderkörpers 2 öffnet sich in die Haupttuschkammer, beispielsweise in eine Tuschepatrone 28, die auf ein zylinderförmiges Befestigungsteil 26 aufgesetzt ist. Um ein Herausfallen des Fallgewichtes 6 zu verhindern, kann die Öffnung der Zylinderbohrung durch einen Ring 24 verengt sein, dessen Innendurchmesser kleiner als der Außendurchmesser des Fallgewichtes ist.
  • Gegebenenfalls kann hinter der Ringschulter auf einem Befestigungsteil oder wie bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform auf der Ringschulter 18 selbst noch ein Außengewinde 32 vorgesehen sein, um zu einen für übliche Handgeräte erforderlichen Schaft aufzuschrauben. Falls ein derartiger Schaft vorhanden ist, ist es nicht unbedingt erforderlich, eine Tuschpatrone 28 vorzusehen, sofern man den Schaft als Tuschkammer ausbildet.
  • Im vorderen Bereich der Innenbohrung 4 des Zylinderkörpers 2 ist eine Schulter 34 eingelassen, die als Sitz für eine Feder 36 dient, die sich wiederum am vorderen abgesetzten Teil 8 des Fallgewichtes 6 abstützt. Durch diese Feder3o-wird das Fallgewicht so weit nach hinten gedrückt, daß die Spitze des Reinigungsdrahtes 10 nicht aus dem Schreibröhrchen 38, das nach hinten in einen Metallschuh 40 übergeht, herausragt. Nur durch das bei automatischen Zeichenvorrichtungen übliche Abfallenlassen oder heftige Aufsetzen des Schreibgerätes wird das Fallgewicht 6 so weit nach vorn gedrückt, daß der Reinigungsdraht bis auf die Zeichenfolie vorgeschoben wird, um dann unmittelbar wieder nach oben geschoben zu werden.
  • Bei von Hand zu betätigenden Röhrchenschreibern wird die Feder 36 vorzugsweise weggelassen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Röhrchenschreiber, insbesondere für automatische Zeichenvorrichtungen, bestehend aus einem in eine Schreibröhrchenfassung übergehenden Zylinderkörper mit einer das Fallgewicht mit Reinigungsdraht aufnehmenden Innenbohrung, einer auf der Außenwand des Zylinderkörpers vorgesehenen Ausgleichskammer, die mit der Innenbohrung über eine oder mehrere Radialbohrungen in Verbindung steht, sowie mit einem Befestigungsgewinde im Bereich der Ausgleichskammer, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderkörper (2) hinten einstückig mit dem Befestigungsteil (26) für den Tuschevorratsraum (28) ausgebildet ist und daß eine die Ausgleichskammer (14) abdeckende Hülse (1) von vorn auf das Befestigungsgewinde (13) aufschraubbar ist.
  2. 2. Röhrchenschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Ausgleichskammer (14) im Zylinderkörper(2) eine Ringschulter (18) vorgesehen ist, an der die Hülse (1) anliegt.
  3. 3. Röhrchenschreiber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil als hinter der Ringschulter (18) angeordneter, zylindrischer Ansatz (26) zum Anbringen einer Tuschpatrone (28) ausgebildet ist.
  4. 4. Röhrchenschreiber nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderkörper (2) hinter oder auf der Ringschulter (18) ein Außengewinde(32) zum Aufschrauben eines Halterschafts besitzt.
DE19702010355D 1970-03-05 1970-03-05 Rohrchenschreiber, insbesondere fur automatische Zeichenvornchtungen Pending DE2010355B1 (de)

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