DE2010669B2 - Fahrzeugwaage - Google Patents

Fahrzeugwaage

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DE2010669B2
DE2010669B2 DE19702010669 DE2010669A DE2010669B2 DE 2010669 B2 DE2010669 B2 DE 2010669B2 DE 19702010669 DE19702010669 DE 19702010669 DE 2010669 A DE2010669 A DE 2010669A DE 2010669 B2 DE2010669 B2 DE 2010669B2
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weighing
foundation plate
vehicle scale
load
head piece
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DE19702010669
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English (en)
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DE2010669C3 (de
DE2010669A1 (de
Inventor
Georg 6101 Traisa Burger
Achim Von Dipl.-Ing. 6100 Darmstadt Petery
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Schenck AG
Walter Bau AG
Original Assignee
Carl Schenck AG
Dyckerhoff and Widmann AG
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Publication date
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Priority to FR7107835A priority patent/FR2081759B1/fr
Priority to BE763881A priority patent/BE763881A/xx
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/02Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing wheeled or rolling bodies, e.g. vehicles

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeugwaage mit einer Wägegrube zur Aufnahme der Lastaufnehmer, die die Meßkräfte der Wägeplattform mit einer Auswägeeinrichtung verbinden und die auf einer Fundamentplatte aus Beton über Höcker abgestützt sind.
Derartige Wägegruben sind aus der DT-AS 25 162 bekannt; dabei wird ein Hebelwerk über Hocker auf eine Fundamentplatte 18 abgestützt, welche erheblich größer ist als die eigentliche Wägeplattform. Außerdem ist diese Fundamentplatte von sehr komplizierter Form, sie besitzt Stufen und ein großer Teil der Fundamentplatte verläuft schräg zur Wägeplattform. Daher müssen derartige Fundamentplatten an Ort und Stelle aus Beton hergestellt werden, diese Arbeiten zur Erstellung der Wägegrube mit der Fundamentplatte sind daher sehr zeitraubend und kostspielig.
Weiterhin ist aus der FR-PS 5 89 904 eine Fahrzeugwaage mit einem Hebelwerk bekannt, deren Hebelwerk seitlich angeordnet ist und bei der unter der Wägebrücke keine Funktionsteile für die Waage vorhanden sind. Ebenfalls ist es aus dieser Entgegenhaltung bekannt, an einer Längsseite der Grube einen das mechanische Hebelwerk aufnehmenden Seitenkanal anzuordnen. Auch diese nicht eichfähige Waage benötigt ein an Ort und Stelle aus Beton hergestelltes Fundament.
Aus der US-PS 32 66 585 ist eine Fahrzeugwaage bekannt, deren Lastaufnehmer Kraftmeßdosen sind, die auf einer ebenfalls an Ort und Stelle hergestellt „·η Beton-Fundamentplatte sich abstützen, wobei die Beton-Fundamentplatte wiederum größer ist als die Wägeplattform. Im mittleren Abschnitt der Wägegrube befinden sich Funktionsteile der Fahrzeugwaage. Da die Begehbarkeit der Graben meist von den Eichbehörden zwingend vorgeschrieben ist, da die einzelnen Wägeteile bei Reparaturen, Nacheichungen od. dgl. leicht erreichbar sein müssen, dürfte diese Waage ebenfalls nicht eichfähig sein.
Bei diesen bekannten Waagen entstehen erhebliche
ίο Kosten bei der Erstellung der Wägegruben mit den an Ort und Stelle aus Beton hergestellten Fundamentplatten.
Demgegenüber ist es die Aufgabe der Erfindung, die Kosten und die benötigte Zeit zur Erstellung einer eichfähigen Fahrzeugwaage erheblich zu senken.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Lastaufnehmer Kraftmeßdosen sind, die zu beiden Querseiten der Wägegrube auf je einem Kopfstück zusammengefaßt sind, und daß die Kopfstücke mit je einer Fundamentplatte verbunden sind, deren Größe nicht wesentlich über die Abmessungen des Kopfstücks hinausgeht. Vorteilhafterweise sind auf dem Kopfstück zusätzlich Sicherheitsstützsockel, Sockel für die Aufnahme des Lastaufoehmers und Sockel für die Aufnahme der Stoßfänger ausgebildet. Durch diese Anordnung wird an jedem Kopfende der Grube ein sogenanntes Wiegezentrum geschaffen, es muß daher nur noch dieser Bereich fü- Reparaturen, Nacheichungen od. dgl. begehbar bzw. erreichbar sein. Dadurch ist es möglich, die Gruben flach zu halten und hierdurch erhebliche Kosten zu sparen. Wird die Kopfstütze und die zugehörige Fundamentplatte als Beton-Fertigteil hergestellt, so sind für alle Brückenlängen die Kopfstücke immer gleich groß, so daß diese in Serie gefertigt werden können. Zwischen den Kopfstützen sind keine tragenden Teile angeordnet, sondern nur Seitenwangen, die den Erddruck aufnehmen.
In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Wägegrube gemäß der Erfindung,
F i g 2 eine Draufsicht,
F i g. 3 einen Querschnitt durch eine Wägegrube gemäß der Erfindung und
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht eines Kopfstükkes gemäß der Erfindung.
In den F i g. 1 bis 4 ist eine Fahrzeugwaage dargestellt, bei der der Einstieg durch die Wägeplattform erfolgt. Die Zeichnungen zeigen links die Anordnung mit Kraftmeßdosen und rechts mit Hebelwerk. In F i g. 4 ist nur ein Ende der Fahrzeugwaage dargestellt, da beide Enden den gleichen Aufbau aufweisen.
Die als Fahrzeugplattform ausgebildete Wägebrücke 1 stützt sich an den Punkten 2a und 3a auf Kraftmeßdosen oder an den Punkten 2 und 3 auf den langen Zwischenhebel 4 und den kurzen Zwischenhebel 5 innerhalb des in den Figuren gezeigten Kopfstückes der Fahrzeugwaage ab. Der kurze Zwischenhebel 5 ist in dem Kopfstück 6 auf dem Sockel 7 für die Aufnahme des Hebelwerkes und in dem langen Zwischenhebel 4 über ein Zwischenstück 8 gelagert. In ähnlicher Weise stützt sich der lange Zwischenhebel 4 in dem Kopfstück 6 auf den Sockel 9 für die Aufnahme des Hebelwerkes und einen Längshebel 10 ab, der in einem Seitenkanal 11 entlang der Grube angeordnet ist und die Wägekräfte über einen weiteren Zwischenhebel 12 auf die Auswägeeinrichtung 13, z.B. einen Wägekopf mit Neigungspendel od. dgl. überträgt. Über den Längshebel
10 werden die Wiegekräfte von den am anderen Ende der Fahrzeugwaage angebrachten Wägehebel übertragen.
In dem Boden des Kopfstückes 6 ist eine Öffnung 16 vorgesehen, die in ein Sickerloch 17 mündet. Bei Montage- oder Eicharbeiten kann der Mo-iteur bzw. der Eichbeamte seine Beine in diese ÖFming stellen und so in bequemer sitzender Haltung seine Arbeiten ausführen.
Auf dem Boden des Kopfstückes b sind weiter Sicherheitsstützsockel 18, 19 und Sockel 20, 21 für die Aufnahme der Montage-Öldruckhebei' vorgesehen. Der Sockel für die Aufnahme der Stoßfänger 22, 23 ist als Kopfwand des Kopfstückes ausgebildet.
In der Wägeplattform 1 ist eine mit einem Deckel
'5 verschließbare Durchstiegöffnung vorgesehen. Läßt sich aus konstruktiven Gründen dieser Durchstieg nicht verwirklichen, so kann in der Rückwand 6a des Kopfstückes 6 eine Durchstiegöffnung 25 vorgesehen werden, die in einen entsprechenden Einstiegschacht mündet.
Die Seiten der Wägegrube werden durch als Betonfertigteile hergestellte Ü>eitenwangen 26 und 27 begrenzt. In der Seitenwange 27 ist eine Öffnung 28 vorgesehen, um den Zwischenhebel 4 hindurchzuführen. Falls erforderlich, können diese Seitenwangen noch durch Querträger 29, die zweckmäßig ebenfalls aus Beton bestehen, abgestützt werden, so daß durch den Druck des seitlich aufgeschütteten Erdreiches unzulässige Belastungswerte nicht überschritten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Fahrzeugwaage mit einer Wägegrube zur Aufnahme der Lastaufnehmer, die die Meßkräfte der Wägepiattform mit einer Auswägeeinrichtung verbinden und die auf einer Fundamentplatte aus Beton über Hocker abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastaufnehmer Kraftmeßdosen sind, die zu beiden Querseiten der Wägegrube auf je einem Kopfstück (6) zusammengefaßt sind, und daß die Kopfstücke (6) mit je einer Fundamentplatte verbunden sind, deren Größe nicht wesentlich über die Abmessungen des Kopfstückes (6) hinausgeht
2. Fahrzeugwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Kopfstück (6) zusätzlich Sicherheitsstützsockel (18, i9), Sockel (20, 21) für die Aufnahme des Lastaufnehmers und Sockel (22, 23) für die Aufnahme der Stoßfänger ausgebildet sind.
3. Fahrzeugwaage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fundamentplatte eine öffnung (16) enthält.
4. Fahrzeugwaage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Rückwand (6a) bildende Sockel für die Aufnahme der Stoßfänger eine öffnung (25) zum Einstieg enthält.
5. Fahrzeugwaage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Kopfstütze (6) und zugehörige Fundamentplatte als Betonfertigteil herstellbar ist.
DE19702010669 1970-03-06 1970-03-06 Fahrzeugwaage Expired DE2010669C3 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702010669 DE2010669C3 (de) 1970-03-06 Fahrzeugwaage
NL7102044A NL7102044A (de) 1970-03-06 1971-02-16
FR7107835A FR2081759B1 (de) 1970-03-06 1971-03-05
BE763881A BE763881A (fr) 1970-03-06 1971-03-05 Bascule a vehicules

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702010669 DE2010669C3 (de) 1970-03-06 Fahrzeugwaage

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2010669A1 DE2010669A1 (de) 1971-09-16
DE2010669B2 true DE2010669B2 (de) 1976-01-08
DE2010669C3 DE2010669C3 (de) 1976-08-19

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
FR2081759A1 (de) 1971-12-10
NL7102044A (de) 1971-09-08
FR2081759B1 (de) 1975-01-17
BE763881A (fr) 1971-09-06
DE2010669A1 (de) 1971-09-16

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