DE2012103A1 - Anordnung der Webblattzähne - Google Patents

Anordnung der Webblattzähne

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DE2012103A1
DE2012103A1 DE19702012103 DE2012103A DE2012103A1 DE 2012103 A1 DE2012103 A1 DE 2012103A1 DE 19702012103 DE19702012103 DE 19702012103 DE 2012103 A DE2012103 A DE 2012103A DE 2012103 A1 DE2012103 A1 DE 2012103A1
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Edgar Rüti Strauss (Schweiz)
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Maschinenfabrik Rueti AG
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Maschinenfabrik Rueti AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/12Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick
    • D03D47/26Travelling-wave-shed looms
    • D03D47/262Shedding, weft insertion or beat-up mechanisms
    • D03D47/265Beat-up mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

ΙΗΛ, , VfV
·ί·ΪΒ
B β a c h r e
zu der Patentasmelcitag
Maechinenfabrik fiüti aG, vormalc Caspar Hone^er, 8630 iiUti
•Anordnung der Webblattzähne».
Die vorliegende Erfindung beaieht sich auf eine Anordnung der V/ebblattzähne an einer V/ellenfachwebaiaachine, bei welcher.-eine Vielzahl von Webblattsahnen in einer Reihe nebeneinander angeordnet sind und im Betrieb nacheinander gcg&n den Gewebeanschlag bewegt werden und dabei in ihrer Gesamtheit eine ähnliche Bowe^uug ausführen„ . ■_, = -.
Bei bekannten V/ellenfachwob:nj:?chinen werden diR y sähne einzeln bewogt, wobei der Schussfadonaüschlag; nicht gleichseitig über der ganzen Breite der ',Vebmaüehinc erfolgt„ aor.d«·-;m über die Breite der '«ebmaochine. nuuhc'ii'i.-.naor odrr X
I;rf·48 / BADORtGINAt
lp.i4Urz 1959 - I-'Z/JK
009840/1-308
stattfindet. Die Be>;ermip dei· Blattzähne in die Anschlags tei wird dabei so geriau wie möglich bemessen, damit der Gewebeanmöglichst· gerade wird. Auch wenn die Anschlai:ziihne während
ihrer Schwenkbewegung positiv geführt sind, so müssen r-ie
i^deiü ein gerfii-v^E r>-,iel auf v/eisen, .Dieses Spxel ist durch den Aufbau und du: :"■ die- Arbeitsweise ^Cf..eben. Bei einer spielfreier. Anordmir^" becteb.t die Gefahr der lieb&rbe'nr:pruchun£: f?evinser Teile, ixere;! di-.vse verklesimt und corar deformiert werden können.
.- » ihrer :."::■:::/- --Z--' .: ^ol^i.e:\ .,1Ie V/ebblattaMhne i::!
J.nterer.-?.r; e
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BAD ORIGINAL
natürlich die leichtgängigen Webblattzähne, welche aen Schussfaden enrrer anschlagen als die übr.igen Zähne.
Die obigen Nachteile machen sich um so stärker bemerkbar, je schneller die Webmaschine arbeitet.. Sie sollen durch die vorliegende Erfindung vermieden werden. Diese ist dadurch Gekennzeichnet t dass ein elastisch nachgiebiges Material längs der Reihe der Webblattzähne angeordnet ist, gegen welches die .Webblatt-zähne vor Erreichen ihrer -Anschlagstellung anstossen-«
Die ,Erfindung sei im FoIf'enden .an ,Hand eines Ausfuhrungobeispiels und der Zeichnung näher erläutert. In der Letzteren ist , ■
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Webmaschine, an welcher die erfindungsgemässe Anordnung vorgesehen ist und
Fig. 2 eine ausführliche Darstellung dieser erfindungsgemässen Anordnung.
Die in Fig. 1 perspektivisch gezeichnete Darstellung einer Wellenfachwebmaschine äient dazu, die Anordnung der Webblattzähne an. dieser Webmaschine zu zeigen. Von einem Kettbaum 11 verlaufen die Kettfäden 3.2 über die Umlenkwalzen 13» IA und c-ineu Kettfadenwächter 15 um eine Walze 16, welche als Fachaur.fleich-
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walze ausgebildet sein kann. Durch eine Schaftanordnung mit ungefähr horizontalen Schaftlitzen, die aber in Fig. 1 nicht eingezeichnet sind., werden die Kettfäden 12 unmittelbar nach der V/alze 16 eine?? Fachbildung unterworfen, wobei am Orte des Vorderteils jedes .K int rags organ s oder Schiffchens 18 ein offenes .Fach 17 vorhanden ist und zwischen je zwei benachbarten Schiffchen ein Facbwecheel stattfindet. Dieser Sachverhalt ist in der Zeichnung durch entsprechende Schraffierung angedeutet. Zum; Zwecke des V/ebens ist eine Mehrzahl von Schussfadeneintragsorganen in de?" Form von Schiffchen 18 vorgesehen, welche sich gleichzeitig und hintereinander über die Breite der Webmaschine bewegen. Die Eint rage organe 18 werden durch die als Antriebsglieder arbeitc;:- uen Webblattzähne 19 vorwärts bewegt. Die 7ebblattzMhne haben die Form dünner Lamellen. Sie dienen auch zum Anschlagen der eingelegten Schussfäden an den Gewebeanschlag 20. Djc Führung der jiintragsorgane 18 ira Fach 17 wird durch die Kettfäden 12 gewährleistet. Lie V/ebblattaähne 19 sind in der Anordnung 21 eingebaut, welche fest am '/'ebmaochinengestell 22 befestigt ist. Zur Erzeugung der Bewegung der Blattzähne 19 dienen die durch die Anordnung 21 verlautenden zwei Antriebswellen 23, 24. Diere besitzen je ein schruubenf Mrrni ges Profil. Als Folge dieses Profi.!,
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tmf *~\ η
werden bei der Drehung der Antriebswellen 23,-24 die Blatt^ribae ; 19 in einer solchen V/eise um eine Achse (30 in Fig. 2) - geochvorikt," dass jeder Zahn 19' in Bezug auf den vor ihm angeordneten Zt;hu - -in seinem Bewegungszyklus stets um einen kleinen Betrag voran ist. Dadurch bildet sich in der Gesamtheit der BIatizähne 19 eine sich in der Fig. 1 von rechts nach links fortpflanzende Wellenbewegung aus, durch welche die Schiffchen Ib -Mitgenommen . werden. Auch die Webfächer 17 bewegen sich mit gleicher Geschwindigkeit von rechts nach links. Der gewobene Stoff 25 wird . über die Einziehwalze 26 und die Anpresswalze 27 auf den I'uchbaura 28 aufgewickelt.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt der Anordnung 21 in KiGhtung senkrecht zu den Achsen der Antriebswellen 23» 24. In dieser Figur 2 zeigen die gezeichneten, lamellenf Örniigeri V/ob blatt zähne die bei der· Schwenkbewegung derselben vorhandenen 3>: tr ernst eilungen Die Vebblattzähne oder Lamellen 19 werden um die Achc:e 30 /Oschwemkt, längs welcher sie nebeneinander angeordnet cir.d« !'aß '..Obfach 17, das Gowsbe 2l) und ein iJchusEfaa^uoiriirafeorv'an 18 f.iral in ac-.r ?ige 2 ebenfalls gezeichnet« Ausserdem sind noch zwei der Fachbildung dienende Litzen 39 cn/vedeuteto
Die Antriebswellen 23 und 24 sinä in Qeffnungen 31 und 32 '"" 009840/1
— ü —
gelagert. Die Letzteren werden durch den Tracer 34 gebildet, -υ.; dem sind PührurigGeleuiente 33 für die ..'ebbluttz^hne .19 vor ν ·>.··"-·.·:.·: ic-α Die FUhrungseleiiiCiite 33 ßind dünne, flächenhafte Gebilde, weIc'.':."; aus Blech oder Kunststoffplatte!! dux*ch Stanzen gebildet werden können. Sie werden in zueinander paralleler Lare nebeneinander aufgereiht. Durch die quer d\irch die Führungselemente 33 durchgestossenen Stangen 35 werden die rMibrungeeleinen te 33 "'u einem Paket zusammengefasst. Zwischen benachbarten Siebenten 33 ist je ein larnellenförmi^er V.'ehblattzaiin 19 vorrecohen, wobei die Breitseiten der Lamellen 19 zu den Flächen der rührunt^elemente 33 parallel liegen. Durch die ruhrunrselemente 33 werden die Lamellen 19 darnri gehindert, sich :;ei tuch zu verbieten. Die Führungselemente 33 und der Träger 34 sind miteinander verbunden.
Im Betrieb der V/ebrnaüchine wi'.fßen dj·?: leiden An Iri e bitwellen 23» 2A in dichtung der einge^eii-hneterj '!'eile erdreht. j'.' auf deii fellen 2'j, 24 vro r-hnnaenen, ;·< r ι auDenrrir-ü.igen J r\)i'.rle ij wirken die vc>v^(--;r^h^ncr, ^ebwonkang^n a-·;· -; .: ' :::ihne od ·..■)■ i,-;::.(v! i 19 zwischen :h!\r; Lj. '■■' ■ '■ -ntollun/'t!.'· wot·-: . ;.?i/ ο in ihrpr vonar:'. heit eine weilcu^'.rrLioi^ vor.l aufoiKu- ■'■.-· "■■.·.· ^nc riibr··'-) , !/.τ jew 8ich n'ich ο Ih: η V ■ , ■"....-.. i- .: 1IIf;, ' ■. .«;··■ -'-,b- j ..-» . > ;i die BcbrHge Hintcrkijüti: :'r r lichiffchcv .1?'. vr,diü'fh dio^c, in Ki. .
ORfGfNAL
nach links", angetrieben werden. VJenn die Laraellen, 19 mit ihrem durch das Webfach 17 reichenden Teil sich in ihrer obersten Sxtremstellung befinden, so schlagen sie den Schussfaden an, der aus dem unmittelbar vorher durchgegangenen Schiffchen 18 ausläuft, d.h. ins Webfach eingetragen wird.
Um die eingangs erwähnten Kachteile zu vermeiden, v/eist jedes Leitblech. 33 einen ernten Einschnitt 36 auf, von welchem noch ein zweiter Einschnitt 37 ausgeht. Im fertig montiert^ Paket der Leitbleche 33 befinden sich diese Einschnitte genau in Deckung. Im zweiten Einschnitt 37 ist ein Materialstück- 33 aus elastischem und nachgiebigem Material gehalten. Ss ist in solcher Weise angeordnet, dass die Anschlagzähne oder Lamellen 19 vor Erreichen ihrer Ifadenanschlagstellung gegen dieses anstossen. Dadurch wird das Material 38, wie ,in der Pig. 2 gezeigt, aus seiner strichliert gezeichneten und mit 41 bezeichneten Lage etwas nach unten gedrückt. Man erhält auf diese Meise eine ausserordentlich genau definierte, spielfrei Lage der Lamellen 19 während des Anschlagens des Schussfadens. Dadurch wird die Gleichrcässigkeit des Gewebes erheblich verbessert.
Bei der gezeigten Anordnung bildet jede Lamelle 19 einen um die Aehne 30 schwenkbaren, zweiarmigen Hebel, dessen einer'
^;w; 009840/1388
/ η -t ? ι π
L u ■ .L ! U
Arm durch das V/ebfach .17 durchreicht und länger ist als deuten in Bezug auf die Achse 50 dem Webfach 17 abgewandter Arm. Es empfiehlt er -Sn,- den r;ur;v3n H?belar.i: go^n das elastische Kateri^l 38 stoceo;· zu lasser;, Da-.ureh wird die vom Hebelarm auef;eübte Y--: dft grosser» wcr;i"^ ;i.v. :·.,.'.· t'---JOS. IAoten.ai 36 £:f..'ähit werden kctjin, 2i:; ,^1α.ΐύ; !',c/.d^i oe^:,..Lt':..;::, ■:.-; Ln1:; Elantizitat langer al.? ρ ir :τ.1^-.7 λγο ^-h-'.'a I<'.?tsr:.al. Ausss "rdem Mind die P
h:l].t.oippe ;.·". dieser oteile a,;: £;ü.a.'-jti£sten. Auch ist an die:.-.ο
In 'K:i:r a?.jde.:"n ^usf l^r^xu^si'^rni sieht man in o...: 1 lift rung ε-eJ.H:;ienteri , υ je einp '.;efϊ"/ν:ωg JO vor ur:d z^eht durch diese Oeffnv: Lr.-";n 40 ein Gummiband von runden Querschnitt, welches im ein-Cebüuten Zustand leicht angezogen ist vnd quer zu den Elementen 33 lietTt. Die Anordnunr gemäöG dei· Erfindung kann auch in der Veice ausgeführt sein, dass an den Stellen 42 ein Gummiband vorgesehen let, welches, ähnlich dem elastischen Fand 3S, von lp.r.flichera Querschnitt ist.
Pattntansprüch·
- 9 -0098A0/1388 bad OfUGiNAU

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    /Ψ) Anordnung der Webblattzähne an einer Wellenfachwebmaschine, bei welcher eine Vielzahl von Webblattzähnen in einer Reihe nebeneinander angeordnet sind und im Betrieb nacheinander gegen den Gewebeanschlag bewegt werden und dabei in ihrer Gesamtheit eine wellenähnliche Bewegungausführen, dadurch gekennzeichnet, daß längs der Reihe der Webblattzähne (19) ein elastisch nachgiebiges Material (38,40,42) angeordnet ist, gegen welches die Webblattzähne vor Erreichen ihrer Anschlage teilung anstoßen«. " . -
    2. Anordnung nach Anspruch 1, bei welcher die Webblattzähne auf einer gemeinsamen Schwenkachse angeordnet und als Doppelhebel um diese schwenkbar sind und sich deren kürzere Arme in bezug auf die Schwenkachse auf der dem Webfach abge\-randten Seite befinden., dadurch gekenn ζ ei c h η e t -, daß sich das elastische Material (38) am Orte der freien Enden dieser kürzeren Arme befindete
    3. Anordnung nach /nspruch 1 oder 2, bei welcher die Webblattzähne jeweils zwischen benachbarten flächenhaften Führungselementen ;j3führt sind, die nebeneinander angeordnet zu einem Paket zusammengefaßt sindp dadurch g e k e η η ~ · ζ e i c h η e ε ρ daß die i'ührungselemente (33) als T.räger des elastisc; en Materials (3S9 4O5 42) air:ra&n.
    -4«, Anoi-CiiUnr >.>.ach Anspruch 35 dadurch g e k e η η ζ e i c h" η t- c , daß jerJe^ der Führungoelaraente {33) eine Ausnehmung (zcu^ 36^,37) besitzt,> die bei nebeneinander augeordneten Fijr^ni^-^saliment r-i in Pad'-unp: lie^w-nj. unä das elastische Ifetarial ^840^*2) in diesen ivJnn&hmunfr&n angeordnet
    J. ii G „
    ß si % P ^
    BAD OMGiNAL.
    - ίο -
    5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch g e k e η η zeichnet , daß jeäe Ausnehmung (36, j>"7) die rort7i eines ersten Einschnittes (36) hat, von welchem ein zweiter Einschnitt (37) ausgeht und daß das elastische Material (38) nach Binschieben in den zweiten Kinchnitt (37) von diesem gehalten ist unü sich von dort in den ersten Einschnitt (36) hinein erstreckt.
    6. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch g e 1X e η η -
    ζ e i c hn e t ,daß die Ausnehmung die Form einer Off nun, (40) hat und das elastische Material in form eines Gummibandes quer zu den führungselementen (33)durch diese Öffnungen gezogen ist.
    Λ ,
    Le erVeit e
DE19702012103 1969-03-20 1970-03-13 Schußfaden-Anschlagvorrichtung an einer Wellenfachwebmaschine Expired DE2012103C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH420669 1969-03-20
CH420669A CH496830A (de) 1969-03-20 1969-03-20 Anordnung der Webblattzähne

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2012103A1 true DE2012103A1 (de) 1970-10-01
DE2012103B2 DE2012103B2 (de) 1976-05-26
DE2012103C3 DE2012103C3 (de) 1977-01-13

Family

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2426863A (en) * 2005-06-02 2006-12-06 Jetyd Corp A device for electrical power supply to a power tool

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2426863A (en) * 2005-06-02 2006-12-06 Jetyd Corp A device for electrical power supply to a power tool
GB2426863B (en) * 2005-06-02 2008-05-28 Jetyd Corp A device for electrical power supply to a power tool

Also Published As

Publication number Publication date
US3688806A (en) 1972-09-05
CH496830A (de) 1970-09-30
DE2012103B2 (de) 1976-05-26
GB1247655A (en) 1971-09-29
CS164858B2 (de) 1975-11-28

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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