DE20121495U1 - Mastleuchte - Google Patents

Mastleuchte

Info

Publication number
DE20121495U1
DE20121495U1 DE20121495U DE20121495U DE20121495U1 DE 20121495 U1 DE20121495 U1 DE 20121495U1 DE 20121495 U DE20121495 U DE 20121495U DE 20121495 U DE20121495 U DE 20121495U DE 20121495 U1 DE20121495 U1 DE 20121495U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
reflector
secondary reflector
facets
light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20121495U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE20121495U1 publication Critical patent/DE20121495U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/08Lighting devices intended for fixed installation with a standard
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/0008Reflectors for light sources providing for indirect lighting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2131/00Use or application of lighting devices or systems not provided for in codes F21W2102/00-F21W2121/00
    • F21W2131/10Outdoor lighting
    • F21W2131/103Outdoor lighting of streets or roads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

1
Mastleuchte
Die Erfindung betrifft eine Mastleuchte mit einem Masten, mindestens einer daran befestigten, mit Lampe und Primärreflektor ausgestatteten Werfereinheit und wenigstens einem im oberen Bereich des Mastens von diesem getragenen Sekundärreflektor zum Umlenken des von der bzw. den Werfereinheiten nach oben geworfenen Lichtes nach unten auf eine neben dem Masten liegende Bodenfläche.
Derartige Mastleuchten kommen insbesondere zur Beleuchtung von Plätzen oder Straßen zum Einsatz. Bei den klassischen Straßenleuchten befindet sich am oberen Ende einer Säule im allgemeinen eine oder mehrere Lichtquellen sowie Primärreflektoren, die das Licht nach unten verteilen. Es sind aber auch bereits Mastleuchten nach dem Sekundärreflektorprinzip bekannt geworden, bei denen ein Werfer Licht nach oben wirft, wobei es dort von Sekundärreflektoren nach unten verteilt wird. Beispielsweise sind Sekundärreflektoren in der Form von schräg gestellten ebenen Spiegeln bekannt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Mastleuchte zu schaffen, bei der ein direkter Einblick in das Leuchtmittel (Lampe) vermieden wird und mit der eine vorgegebene, vorzugsweise gleichmäßige Ausleuchtung der Bodenfläche erzielt wird. Außerdem soll außerhalb eines gewünschten Strahlungsbereiches eine präzise Ausblendung möglich sein.
Erfindungsgemäß wird dies bei einer Mastleuchte der eingangs genannten Gattung dadurch erreicht, daß der Sekundärreflektor mehrere nebeneinander liegende, unten jeweils vorzugsweise konkav gekrümmte Reflektorfacetten aufweist, deren Form und/oder Ausrichtung über die Sekundärreflektorfläche variiert.
Durch das Sekundärleuchtenprinzip wird ein direkter Einblick in das Leuchtmittel bzw. die Lampe verhindert. Ein Primärreflektor im Bereich des oberen Mastendes lenkt die Strahlung der Lampe nach oben auf den Sekundärreflektor, der erfindungsgemäß als Facettenfeld ausgebildet ist und diese Strahlung auf die Nutzebene (Bodenfläche) nach unten verteilt. Die einzelnen nebeneinanderliegenden, unten jeweils konkav gekrümmten Reflektorfacetten variieren erfindungsgemäß über die Sekundärreflektorfläche in Form und/oder Ausrichtung. Damit ist es möglich, die Strahlungsverteilung zu
• ·
optimieren, weil jede Facette den auf sie vom Primärreflektor kommenden Lichtanteil optimal auf die Nutzfläche bzw. Teile davon verteilen kann. Die gesamte Beleuchtungsstärkeverteilung als Überlagerung der Beleuchtungsstärkeverteilung in der Einzelfacette ist somit genau vorgebbar, insbesondere läßt sich eine gleichmäßige Ausleuchtung der Bodenfläche durch die Mastleuchte erzielen. Durch die Freiformgeometrie der einzelnen Reflektorfacetten kann nicht nur die Ausleuchtung optimiert werden, es ist damit auch möglich, außerhalb des gewünschten Strahlungsbereichs eine gute Ausblendung zu erzielen.
Wie bereits erwähnt, variiert erfindungsgemäß die Form bzw. Ausrichtung der Reflektorfacetten über die Sekundärreflektorfläche. Dies ermöglicht es, die Facettenform der einzelnen Reflektorfacetten unterschiedlich zu gestalten, und zwar vorzugsweise nicht nach einer bestimmten geometrischen Kurve, wie beispielsweise einer Parabel oder dergleichen, sondern vielmehr eine berechnete Freiformfläche vorzusehen, sodaß die vorgegebene auszuleuchtende Fläche exakt nach einer vorgegebenen Beleuchtungsstärkeverteilung ausgeleuchtet wird. Somit ist es beispielsweise möglich, die Facetten so zu gestalten, daß sie beim Einblick von einem Beobachterstandpunkt aus jeweils gleich groß erscheinen.
Durch das verhältnismäßig große Facettenfeld der Sekundärreflektorfläche kann man eine große Lichtaustrittsfläche erzielen, bei der die mittlere Leuchtdichte im Strahlungsbereich auf unter 5000 cd/m2 begrenzt werden kann. Damit wird die Blendung erheblich reduziert. Schließlich erfolgt durch das Facettenfeld noch eine Lichtpunktzerlegung, nämlich die Zerlegung der Primärlichtquelle in viele kleine Lichtpunkte entsprechend der Anzahl der Facetten. Damit wird eine weitere Reduktion der Blendung erzielt.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Figurenbeschreibung näher erläutert:
Die Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Mastleuchte in einer perspektivischen Ansicht von schräg unten,
die Fig. 2 zeigt eine Teilansicht des oberen Bereichs dieser Mastleuchte,
die Fig. 3 zeigt einen schematischen Querschnitt durch die Sekundärreflektorfläche einer erfindungsgemäßen Mastleuchte,
die Fig. 4 zeigt schematisch die Form einer Reflektorfacette des erfindungsgemäßen Facettenfeldes der Sekundärreflektorfläche,
die Fig. 5 und 6 zeigen jeweils Ausführungsbeispiele für eine Werfereinheit mit Lampe und Primärreflektor.
Die in Fig. 1 dargestellte Mastleuchte steht auf einer Bodenfläche 1 und weist eine Mastsäule 2 auf, auf deren oberen Ende sich eine Werfereinheit befindet. Diese weist, wie später in den Fig. 5 und 6 noch beschrieben wird, einen Primärreflektor und eine Lampe auf. Diese Werfereinheit wirft Licht nach oben auf den Sekundärreflektor 4, welcher von einer schematisch dargestellten Haltevorrichtung 5 gehalten wird. In der Praxis kann diese Haltevorrichtung 5 aus einem oder mehreren möglichst dünnen Stäben bestehen. Es ist aber auch möglich, beispielsweise einen durchsichtigen Glaszylinder zu verwenden, um jegliche Abschattung zu vermeiden.
Der Sekundärreflektor 4 verteilt das von der Werfereinheit 3 nach oben geworfene Licht gleichmäßig nach unten auf die neben dem Masten 2 liegende Bodenfläche 1. Erfindungsgemäß weist der Sekundärreflektor mehrere nebeneinanderliegende, unten jeweils konkav gekrümmte Reflektorfacetten 6 auf, wie dies insbesondere aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist. Erfindungsgemäß variiert die Form unter der Ausrichtung der einzelnen Reflektorfacetten 6 über die Sekundärreflektorfläche, was eine Optimierung der Lichtverteilung ermöglicht. Um eine möglichst große, insgesamt im wesentlichen flächendeckend mit Reflektorfacetten versehene Sekundärreflektorfläche zu ermöglichen, ist bevorzugt vorgesehen, daß der Sekundärreflektor 4 oberhalb der Mastsäule 2 angeordnet ist.
Zum selben Zweck sind die Reflektorfacetten des Sekundärreflektors 4 vorzugsweise auf einer oder mehreren ebenen Trägerflächen eines Trägers 7 befestigt oder ausgebildet. Bei dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel gibt es zwei beabstandete ebene Flächen 4a und 4b. Die Fläche 4b ist gegenüber der Fläche 4a im mittleren Bereich abgesenkt. Die Seitenwände 8 des abgesenkten Bereichs sind vorzugsweise verspiegelt. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist der Sekundärreflektor 4 rechteckig, nämlich quadratisch. Es können natürlich auch andere Reflektorabmessungen vorgesehen sein.
&igr; · &iacgr;
Eine möglichst gleichmäßige Lichtverteilung erzielt man dadurch, daß die weiter von der Mastachse 9 entfernten Reflektorfacetten 6 stärker zur Mastachse 9 hin geneigt sind, als die näher bei der Mastachse 9 liegenden Reflektorfacetten 6, wie dies die Fig. 3 zeigt. Auch die Form der Reflektorfacetten 6 variiert über die Fläche. Die äußeren Reflektorfacetten 6 sind dabei unter einem größeren Winkel a2 stärker zur Mastachse hin geneigt als die näherliegenden Reflektorfacetten, welche unter dem Winkel at geneigt sind.
Die Reflektorfacetten selbst sind konkav nach unten gekrümmt, dh, sie weisen eine konkave, hochglänzende Unterseite 6a auf, wie dies die Fig. 4 beispielhaft zeigt. Die Reflektorfacettenform ist vorzugsweise eine Freiformfläche, die rechnerisch ermittelt wird.
Die Fig. 5 und 6 zeigen noch zwei Ausführungsbeispiele für eine Werfereinheit 3. Bei jeder dieser Werfereinheiten 3 verteilt ein Primärreflektor 10 das von der Lampe 11 ausgesandte Licht nach oben, wobei die Lichtaustrittsöffnung von einem Abdeckglas 12 abgeschlossen sein kann. Dieses Abdeckglas hat einerseits die Aufgabe, Verschmutzungen des nach oben offenen Reflektors zu verhindern und kann andererseits auch Filtereigenschaften, beispielsweise UV-Filtereigenschaften haben.

Claims (5)

1. Mastleuchte mit einem Masten, mindestens einer daran befestigten, mit Lampe und Primärreflektor ausgestatteten Werfereinheit und wenigstens einem im oberen Bereich des Mastens von diesem getragenen Sekundärreflektor zum Umlenken des von der bzw. den Werfereinheiten nach oben geworfenen Lichtes nach unten auf eine neben dem Masten liegende Bodenfläche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärreflektor mehrere nebeneinander liegende, unten jeweils konkav gekrümmte Reflektorfacetten aufweist, deren Form und Ausrichtung über die Sekundärreflektorfläche variiert, wobei die einzelnen Reflektorfacetten (6) des Sekundärreflektors (4) auf einem eine oder mehrere ebene Trägerflächen aufweisenden Träger (7) befestigt sind.
2. Mastleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärreflektor (4) - vorzugsweise oberhalb der Mastensäule (2) - um die gedachte Mastachse herum angeordnet ist und zumindest ein Teil der weiter von der Mastachse (9) entfernten Reflektorfacetten (6) stärker zur Mastachse (9) hin geneigt ist als die näher bei der Mastachse (9) liegenden Reflektorfacetten (6).
3. Mastleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei parallele, beabstandete Trägerflächen, vorzugsweise eine große Hauptträgerfläche (4a) und eine gegenüber dieser abgesenkte Zusatzträgerfläche (4b) vorgesehen sind.
4. Mastleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärreflektor (4) rechteckige, vorzugsweise quadratische Randabmessungen aufweist.
5. Mastleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mast eine vorzugsweise vertikale Mastsäule (2) umfaßt, die auf ihrem oberen Ende eine zu ihr koaxiale Werfereinheit (3) trägt, oberhalb derer der Sekundärreflektor (4) angeordnet ist.
DE20121495U 2000-02-29 2001-02-23 Mastleuchte Expired - Lifetime DE20121495U1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT3152000 2000-02-29
PCT/AT2001/000049 WO2001065170A1 (de) 2000-02-29 2001-02-23 Mastleuchte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20121495U1 true DE20121495U1 (de) 2003-01-23

Family

ID=3671428

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20121495U Expired - Lifetime DE20121495U1 (de) 2000-02-29 2001-02-23 Mastleuchte

Country Status (3)

Country Link
AU (1) AU3710401A (de)
DE (1) DE20121495U1 (de)
WO (1) WO2001065170A1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2834329B1 (fr) * 2001-12-28 2004-07-02 Thorn Europhane Sa Reflecteur secondaire a construction modulaire
ITTO20030340A1 (it) * 2003-05-09 2004-11-10 Space Cannon Vh Srl Sistema per l'illuminazione avente un proiettore di luce
DE102004026160B4 (de) * 2004-05-28 2015-10-22 Siteco Beleuchtungstechnik Gmbh Beleuchtungssystem zur Erzeugung einer variablen Lichtverteilung
AU2010220362A1 (en) * 2009-03-03 2011-09-22 Hella Kgaa Hueck & Co. Indirect lighting system

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2663108B1 (fr) * 1990-06-08 1995-03-03 Marseille Sa Eaux Appareil d'eclairage a reflecteur-diffuseur dissocie de la source lumineuse.
DE4031302C2 (de) * 1990-10-04 1996-04-11 Bartenbach Christian Beleuchtungsanordnung mit einer Lichtquelle und einer optischen Einrichtung
DE59602490D1 (de) * 1996-10-02 1999-08-26 Siteco Beleuchtungstech Gmbh Aussenleuchte mit Sekundärtechnik
DE19819223B4 (de) * 1998-04-29 2005-02-03 Siteco Beleuchtungstechnik Gmbh Sekundärstrahl-Beleuchtungssystem
DE19821721C2 (de) * 1998-05-14 2000-08-03 Siteco Beleuchtungstech Gmbh Standleuchte für Innenräume

Also Published As

Publication number Publication date
AU3710401A (en) 2001-09-12
WO2001065170A1 (de) 2001-09-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1353117B1 (de) Leuchte
DE1597945B2 (de) Leuchte
DE69215882T2 (de) Leuchten
DE2925456A1 (de) Beleuchtungskoerper fuer strassenbeleuchtung
EP2993394B1 (de) Leuchte
DE19859936C2 (de) Leuchte mit mindestens einer Lichtstromteilervorrichtung, insbesondere zur Arbeitsplatzbeleuchtung
DE20121495U1 (de) Mastleuchte
DE3030080C2 (de) Langgestreckte Arbeitsplatzleuchte
AT5723U1 (de) Mastleuchte
EP2698577B1 (de) Stehleuchte zum Beleuchten eines Arbeitsplatzes
DE2747346A1 (de) Quadratische deckenleuchte
DE19821721C2 (de) Standleuchte für Innenräume
EP1045196A2 (de) Beleuchtungseinrichtung mit einer Tragbasis
WO1991007621A1 (de) Leuchte
DE2159581A1 (de) Straßenleuchte, insbesondere für eine U-förmige Gasentladungslampe
AT392527B (de) Leuchte mit einer langgestreckten roehrenartigen leuchtstofflampe
DE473026C (de) Strassen-Beleuchtungsvorrichtung
DE202009014258U1 (de) Leuchte
DE102008039354B4 (de) Beleuchtungspoller
EP0836046B1 (de) Aussenleuchte mit Sekundärtechnik
EP1045197A2 (de) Arbeitsplatzbezogene Pendelleuchte
DE2607415A1 (de) Lichtstreuplatte fuer blendungsfreie deckenbeleuchtung
DE1597945C3 (de) Leuchte
DE10041367B4 (de) Leuchte mit Parabelabschnitten
DE2159581C2 (de) Straßenleuchte mit einer U-förmigen Gasentladungslampe

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20030227

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20040528

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20070524

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20090508

R071 Expiry of right