DE2012602A1 - Zum Aufwickeln bestimmte Matenalbahn - Google Patents
Zum Aufwickeln bestimmte MatenalbahnInfo
- Publication number
- DE2012602A1 DE2012602A1 DE19702012602 DE2012602A DE2012602A1 DE 2012602 A1 DE2012602 A1 DE 2012602A1 DE 19702012602 DE19702012602 DE 19702012602 DE 2012602 A DE2012602 A DE 2012602A DE 2012602 A1 DE2012602 A1 DE 2012602A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- film
- applications
- web
- winding
- layers
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 title claims description 20
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims description 18
- 239000011888 foil Substances 0.000 claims description 6
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims description 4
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 3
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 2
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 2
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 claims description 2
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 claims 1
- 239000010408 film Substances 0.000 description 25
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 11
- 238000004049 embossing Methods 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- -1 polypropylene Polymers 0.000 description 2
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 2
- 239000001993 wax Substances 0.000 description 2
- 239000004743 Polypropylene Substances 0.000 description 1
- 239000004820 Pressure-sensitive adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010292 electrical insulation Methods 0.000 description 1
- 235000015220 hamburgers Nutrition 0.000 description 1
- 239000012943 hotmelt Substances 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 239000012188 paraffin wax Substances 0.000 description 1
- 229920006267 polyester film Polymers 0.000 description 1
- 229920000139 polyethylene terephthalate Polymers 0.000 description 1
- 239000005020 polyethylene terephthalate Substances 0.000 description 1
- 229920000098 polyolefin Polymers 0.000 description 1
- 229920001155 polypropylene Polymers 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 239000012815 thermoplastic material Substances 0.000 description 1
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 description 1
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 1
- 239000010409 thin film Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C53/00—Shaping by bending, folding, twisting, straightening or flattening; Apparatus therefor
- B29C53/32—Coiling
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Winding Of Webs (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
- Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
Description
Zum Aufwickeln bestimmte Materialbahn
Die Erfindung betrifft eine zur Aufwicklung bestimmte Materialbahn,
insbesondere eine solche aus dünnem thermoplastischem Kunststoffmaterial.
Bei der Lagerung aufgewickelter Folienrollen, wie sie bis zur Weiterverarbeitung vorgenommen werden muß, sind immer
wieder sowohl Verdehnungen innerhalb der Bahnen als auch die Verblockung oder Teleskopierung einzelner Lagen festzustellen.
Hierdurch erfahren die z.T. mit erheblichem Aufwand an Verfahrensbedingungen, Maschinen und Kosten, in guter
Qualität hergestellten Folien meist in kurzer Zeit Qualitäts-
109841/0766
K 1944/Gbm 4311 FP-Dr.Kn-df 11.3-70 /
einbüßen, beispielsweise in ihrer Planlage, in ihren optischen
Eigenschaften usw. Zum Teil werden, insbesondere sehr dünne Folienbahnen, wie sie beispielsweise als Elektroisolier-
oder Tonbandfolie eingesetzt werden, so stark in ihrer Qualität gemindert, daß sie als Ausschußware betrachtet
werden müssen, was einen beträchtlichen Verlustfaktor ψ darstellt. Die Ursache für die negative Veränderung der
Folie liegt in dem durch das Wickeln, durch Relaxation
der Folie und durch die hohen Radialkräfte innerhalb des Wickels hervorgerufenen Entweichen der zwischen den einzelnen
Folienlagen befindlichen Luftschichten. Da sich maschinenbedingt keine Folien herstellen lassen, die eine
völlige Dickengleichmaßigkeit aufweisen, rufen die Dickstellen nach dem Entweichen der Luftschichten bleibende
Verdehnungen in der Folie hervor. Durch das Fehlen der ^ Luftschicht kommt es weiterhin zu Verblockungen einzelner
Lagen, wodurch bei der Weiterverarbeitung Abrisse entstehen.
Zusätzlich entstehen durch das Zusammenfallen des Wickels erhebliche Querwellen, die durch die hohen Radialkräfte
bleibend eingeprägt werden. Man spricht dabei von Verprägungen. Um das Zusammenfallen des Wickels und damit das
Entstehen von Querwellen zu vermeiden, hat man schon versucht, mit der sogenannten Kontaktwicklung zu arbeiten. Dabei wird
109841/0766
K 1944/Gbm 4311 FP-Dr.Kn-df 11.3.70
entsprechend der Wickelgeschwindigkeit und der Zugspannung eine Kontaktwalze gegen den Wickel gepresst, wodurch das
Einziehen von größeren Luftmengen und damit dickerer Luftschichten vermieden werden soll. Der Nachteil der Kontaktwicklung
liegt darin, daß die Kontaktrollen die Dickstellen so stark aufeinanderpressen, daß es zu den unerwünschten
bleibenden Verdehnungen kommt. Weiterhin entstehen bei der i Kontaktwicklung in vielen Fällen Kratzer auf der Oberfläche
der Folienbahn.
Es ist also einerseits, um Verdehnungen durch die Dickstellen zu verhindern, erwünscht, daß sich geringe Luftschichten
zwischen den Folienlagen, sozusagen als Polster befinden, andererseits ist es aber bisher nicht möglich, das Entweichen
der Luftschichten beim Wickeln und Lagern völlig zu vermeiden, bzw. die Zeitspanne in der das Entweichen stattfindet,
in erheblichem Maße zu verzögern. '
Es sind zwar Verfahren bekannt, bei denen durch aufwendige Einstellung bestimmter Zugspannungen die Luftschichtstärke
optimiert werden kann, jedoch hat dies keinen Einfluß auf das spätere Entweichen der Luft beim Lagern. In richtiger
Erkenntnis, daß die bleibenden Verdehnungen auf das Aufeinanderpressen
der nicht zu vermeidenden Dickstellen zurückzuführen sind, hat man durch Kordierung versucht, die Dick-
109841/0766 ::
K 19^/Gbm 43I1 PP-Dr.Kn-df 11.3.70
stellen voneinander auf Distanz zu halten. Unter Kordierung versteht man die Schaffung künstlicher Dickstellen, vorzugsweise
in der Nähe der Bahnkanten. Wenn auch durch die Kordierung eine kurzzeitige Verzögerung in dem Entweichen der
Luftschichten erzielt werden kann, so ist diese Zeitspanne in den allermeisten Fällen keineswegs ausreichend, um die
geschilderten Qualitätsminderungen bis zur Weiterverarbeitung auszuschalten. Ein weiterer Nachteil der Kordierung besteht
darin, daß zusätzliche Maschinenaggregate die Dickstellen erzeugen müssen.
Aufgabe der Erfindung war es nun unter Ausschaltung der genannten Nachteile eine für die Aufwicklung und Lagerung
geeignete Materialbahn zu schaffen, bei der sowohl beim Aufwickeln als auch bei der späteren Lagerung die zwischen den
Materiallagen befindlichen Luftschichten über längere Zeiträume, beispielsweise über einige Wochen, zumindestens
teilweise erhalten bleiben.
Gelöst wird die vorstehend genannte Aufgabe durch eine Materialbahn,
die beidseitig an oder in sehr dichtem Abstand zu den Bahnkanten an der Ober- oder Unterseite der Bahn schmale,
dünne Auftragungen eines solchen Mittels aufweist, das einer-
109841/0766
K 1944/Gbm 4311 " PP-Dr.Kn-df 11.3.70
seits beim Aufwickeln der Bahn die einzelnen Folienlagen derart miteinander verklebt, daß die zwischen den einzelnen
Lagen befindliche Luft beim Lagern des Wickels nicht oder nur sehr langsam entweicht, andererseits die Folienlagen
nur soweit verklebt, daß sie sich beim Abwickeln ohne Beschädigungen trennen lassen.
Die erfindungsgemäße Folienbahn zeichnet sich dadurch aus, daß sowohl beim Aufwiekelvorgang selbst als auch bei der
späteren Lagerung die Luftschichten zwischen den Lagen nicht in kurzer Zeit erweichen und somit die optimal eingestellte
Folienqualität bis zur späteren Weiterverarbeitung keine Verschlechterung erfährt.
Als Folienbahnen, die mit Auftragungen versehen werden, sind grundsätzlich alle Materialien geeignet, die beim Wickeln
und/oder Lagern Veränderungen erfahren, doch werden die Auftragungen vorzugsweise bei solchen Materialbahnen angebracht,
deren Qualitätserfordernisse besonders hoch sind. Vor allem dünne thermoplastische Folienbahnen, beispielsweise
auch in laminierter, beschichteter oder bedampfter Form, sind besonders geeignet mit den Auftragungen versehen zu
werden. Beispielsweise hat sich der Einsatz bei Polyolefin- und Polyesterfolien, an die in der Praxis oft hohe Qualitäts-
109841/0766
K 1944/Gbm 4311 FP-Dr.Kn-df 11.3-70
anforderungen gestellt werden, bewährt.
Die Auftragungen auf der Folienbahn müssen zwei Bedingungen erfüllen. Einerseits sollen sie die Einzellagen so dicht verkleben,
daß beim Wickeln und/oder Lagern das Ausströmen der Luft weitgehend verhindert wird, zum anderen dürfen die
Einzellagen nicht so stark miteinander verbunden werden, daß Beschädigungen der Materialbahnen beim Abwickeln zur
Weiterverarbeitung, beispielsweise zum Auftrennen in Schmalschnitte, auftreten.
Welche Auftragungen man verwendet, hängt weitgehend von dem Bahnmaterial, von den Wickelbedingungen, beispielsweise
hinsichtlich der Wickelgeschwindigkeit und der Zugspannung und von den Lagerbedingungen, beispielsweise hinsichtlich
der notwendigen Lagerzeit, der Temperatur- und Klimabedingungen ab. Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß verschiedenartige
Mittel, sofern sie natürlich mit dem Bahnmaterial oder eventuell auf diesem aufgebrachter Laminate, Beschichtungen
j Lackierungen usw. verträglich sind, für die Auftragungen Verwendung finden können. Eine wichtige Voraussetzung
für die Auswahl der Mittel ist jedoch, daß diese neben einer bestimmten Haftung auf dem Material auch eine möglichst hohe
Scherfestigkeit aufweisen, da sie durch das Bestreben der
109841/0766
K 1944/Gbm 4311 PP-Dr.Kn-df 11.3-70
Luftschichten, einweichen zu wollen, insbesondere auf Scherung beansprucht werden.
Verschiedenartige Kleber, die die angegebenen Voraussetzungen mitbringen, können zum Einsatz gebracht werden. Insbesondere
sind jedoch Wachse, auch Abmischungen verschiedener Wachstypen, erfolgreich eingesetzt worden..
Die Auftragungen sind in ihrer Breite zwar nicht beschränkt, um jedoch den Randverschnitt möglichst gering zu halten,
liegt die Breite der Auftragungen bevorzugt zwischen 0.5 und 10 mm, insbesondere zwischen 1 und 5 mm.
Die Stärke der Auftragungen ist ebenfalls keiner besonderen Grenze unterworfen, aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und um
keine übermäßige Volumenzunahme der Wickel in Kauf nehmen zu müssen, liegt die Stärke im allgemeinen unter 5 /U. Die
Stärke ist auch abhängig von der Stärke des aufzuwickelnden Materials.
In einer Variation der erfindungsgemäßen Folie sind in die Auftragungen dünne schmale Bändchen oder Fäden eingelassen.
Dieser Typ ist in den Fällen von Vorteil, in denen wegen der Verträglichkeit zwischen Bahnmaterial und Auftragung, Mittel
109841/0766
K 19WGbm 4511 FP-Dr.Kn-df 11.3.70 Jf
mit niedrigeren Scherfestigkeiten genommen werden müssen. Durch die Einlage wird die Scherfestigkeit in Querrichtung
unterstützt.
Wenn auch, wie eingangs dargelegt, an und für sich keine
Beschränkung auf eine bestimmte Materialstärke besteht, so treten die geschilderten unerwünschten Effekte vor allem
bei dünnen Folien gravierend zu Tage. Aus diesem Grund liegen die bevorzugten Stärken der erfindungsgemäßen Materialbahnen
unter 200 ^u, insbesondere unter 30 /U.
Die Auftragungen werden mittels bekannter Vorrichtungen, z.B. fein einstellbaren Druckwerken oder mit Hotmelt-Auftragsdüsen
mit besonders feinen Düsenquerschnitten, etwa mit Austrittsöffnungen von 0.05 bis 0.1 mm, vorgenommen.
Ebenfalls kann man die mit dem Auftragungsmittel versehenen Bändchen oder Fäden aus separaten Einrichtungen beim Aufwickeln
der Materialbahn zwischen die Einzellagen einlaufen lassen. In manchen Fällen hat es sich außerdem als zweckmäßig
erwiesen, zusätzlich noch eine Kontaktrolle einzusetzen.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele nochmals näher erläutert.
109841 /0766
K 1944/Gbm 43I1 FP-Dr.Kn-df 11.3-70
Auf eine 25 /U starke Polypropylenfolie (TRESPAPHAfcf^ der
Firma KALLE AG) wurde mittels eines Antragegerätes 3 dessen
Düse einen Querschnitt von 0.07 mm aufwies, eine Paraffinwachsmischung (Lüna-Seal und Luna-Flex der Firma Lüne.burger
Wachsbleiche, im Verhältnis 1:3) an beiden Folienbahnrändern '
aufgetragen. Die Breite der Auftragung betrug 3 mm, die Stärke 5 /U. Die aufgewickelte Folie zeigte auch nach einer
Lagerungszeit von mehreren Wochen kein Zusammenfallen und
damit auch keine Querwellen. Verprägungen und Verdehnungen konnten nicht festgestelllt werden. Die Folienbahn ließ sich
ohne einzureißen mit einer Geschwindigkeit von 300 m/min wieder abwickeln. Folienwickel, ohne die Auftragung wiesen
nach kurzer Zeit Quer falten und Wellen auf. Durch Verdehrnungen
und Verprägungen erlitt die Folienbahn eine starke Qualitätsminderung.
Auf eine 50 ,u starke Polyäthylenterephthalatfolie (HOSTA-PHAlF*
der Firma KALLE AG) wurde mittels eines Rasterdruckwerkes an beiden Folienbahnrändern ein Haftkleber (Polimin^ P
der Firma BASF) aufgetragen. Die Schichtstärke betrug 8 /u?
die Breite der Auftragung 10 mm und die Rastung 60 Räster/cm. Der Folienwickel zeigte nach mehreren Wochen Lagerzeit keine
1098 Al/0766
K 1944/Übm 4311 FP-Dr.Kn-df 11.3-70
λ*
Veränderung, während ein normal hergestellter Wickel bereits nach wenigen Tagen Querwellen zeigte. Durch Verpragungen und
Verdehnungen war die Folienbahn stark in ihrer Qualität gemindert .
Die mit den Auftragungen versehene Folienbahn ließ sich ohne Beschädigung bei einer Geschwindigkeit von 200 m/min
wieder abwickeln.
1098Λ1/0766
Claims (7)
- Unsere Zeichen Tag BlattK 1944/Gbm 4511 ■ FP-Dr.Kn-df 11.3-70PatentansprücheZur Aufwicklung bestimmte Materialbahn, insbesondere eine thermoplastische Kunststoff-Folienbahn, dadurch gekennzeichnet, daß sie beidseitig an oder in sehr dichtem Abstand zu den Bahnkanten an der Ober- oder Unterseite der Bahn schmale, dünne Auftragungen eines solchen Mittels aufweist, das einerseits beim Aufwickeln der Bahn die einzelnen Folienlagen derart miteinander verklebt, daß die zwischen den einzelnen Lagen befindliche Luft beim Lagern des Wickels nicht oder nur sehr langsam entweicht, andererseits die Folienlagen nur soweit verklebt, daß sie sich beim Abwickeln ohne Beschädigungen trennen lassen.
- 2. Folienbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragungen eine Breite zwischen 0.5 und 10 mm, bevorzugt zwischen 1 und 5 mm, aufweisen.
- 3. Folienbahn nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragungen eine Stärke von 1 bis 50 /u besitzen.
- 4. Folienbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge-109841/0766KALLE AKTIENGESELLSCHAFT 2012602Unsere Zeichen Tag BlattK 19^^/Gbm 4511 FP-Dr.Kn-df 11.3.70kennzeichnet 5 daß die Auftragungen aus einem Kleber bestehen.
- 5. Folienbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 43 dadurch gekonnzeichnet j daß die Auftragungen aus einem Wachs oder aus einer V/achsabmischung bestehen.
- 6. Folienbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 55 dadurch ge kennzeichnet, daß in die Auftragungen schmale Bändchen oder Fäden eingelassen sind.
- 7. Folienbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet j daß sie eine Stärke von ζ 200 ,u, bevor zugt kleiner als 30 ,u, besitzt.109841/0766
Priority Applications (12)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702012602 DE2012602C3 (de) | 1970-03-17 | Aufwickelbare Materialbahn, insbes. thermoplastische Kunststoff-Folienbahn | |
| NL7102978A NL7102978A (de) | 1970-03-17 | 1971-03-05 | |
| DK118071A DK128524B (da) | 1970-03-17 | 1971-03-12 | Formstoffoliebane bestemt til opvikling. |
| BE764289A BE764289A (fr) | 1970-03-17 | 1971-03-15 | Bandes sans fin de materiaux destinees a etre enroulees |
| CA107,685A CA969435A (en) | 1970-03-17 | 1971-03-15 | Web of material adapted to be wound up |
| LU62791D LU62791A1 (de) | 1970-03-17 | 1971-03-15 | |
| AT222671A AT312305B (de) | 1970-03-17 | 1971-03-15 | Zur Aufwicklung bestimmte Materialbahn |
| FR7108887A FR2083341B1 (de) | 1970-03-17 | 1971-03-15 | |
| CH387971A CH512982A (de) | 1970-03-17 | 1971-03-16 | Zum Aufwickeln bestimmte Materialbahn |
| SE338571A SE367954B (de) | 1970-03-17 | 1971-03-16 | |
| JP46014994A JPS5118983B1 (de) | 1970-03-17 | 1971-03-17 | |
| GB2405971A GB1351249A (en) | 1970-03-17 | 1971-04-19 | Webs of material |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702012602 DE2012602C3 (de) | 1970-03-17 | Aufwickelbare Materialbahn, insbes. thermoplastische Kunststoff-Folienbahn |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2012602A1 true DE2012602A1 (de) | 1971-10-07 |
| DE2012602B2 DE2012602B2 (de) | 1976-10-14 |
| DE2012602C3 DE2012602C3 (de) | 1977-06-08 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA969435A (en) | 1975-06-17 |
| CH512982A (de) | 1971-09-30 |
| FR2083341B1 (de) | 1975-06-06 |
| SE367954B (de) | 1974-06-17 |
| NL7102978A (de) | 1971-09-21 |
| AT312305B (de) | 1973-12-27 |
| DK128524B (da) | 1974-05-20 |
| FR2083341A1 (de) | 1971-12-17 |
| DE2012602B2 (de) | 1976-10-14 |
| BE764289A (fr) | 1971-09-15 |
| GB1351249A (en) | 1974-04-24 |
| JPS5118983B1 (de) | 1976-06-14 |
| LU62791A1 (de) | 1972-12-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1627977B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Laminatbodenplatten mit einem Ausgleichelement, insbesondere mit einem Gegenzugimprägnat, und Vorrichtung zur Herstellung eines Ausgleichelements | |
| EP1686209A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Vliesverbundmaterials | |
| DE3213246A1 (de) | Druckempfindliches klebeband | |
| DE60311828T2 (de) | Abdeckband | |
| DE2618504A1 (de) | Verfahren zum herstellen nichtrutschender kunststoffolien, vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens sowie nach dem verfahren hergestellte kunststoffolie | |
| DE602005005075T2 (de) | Aus dehnbarem kunststoffmaterial hergestellte verstärkte und zumindest teilweise gestreckte dünne folie mit hoher mechanischer festigkeit | |
| DE69405445T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verkleben eines Kantenschutzklebebandes auf dem Rand einer mehrschichtigen Verbundplatte, wie eine Wärmeschutzplatte eines Raumfahrzeuges | |
| DE2723993A1 (de) | Drucktuch | |
| DE2426891A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von wickelrollen aus flachen materialbahnen | |
| DE2041069A1 (de) | Spleissstreifen zum Verbinden der stumpf aneinanderstossenden Enden von Klebstreifen auf deren nichtklebender Seite oder von Abziehstreifen auf beidseitig klebende Klebstreifen | |
| DE69604531T2 (de) | Stencil-Filmrolle und Herstellungsverfahren | |
| DE2012602A1 (de) | Zum Aufwickeln bestimmte Matenalbahn | |
| DE60008824T3 (de) | Klebeband mit handreissbarem Vliesträger | |
| EP0025431A2 (de) | Verpackungsmaterial zum Herstellen von Einschlagverpackungen | |
| DE3822186A1 (de) | Selbstklebende abdeckfolie | |
| DE2627558A1 (de) | Zu einer rolle aufgewickelte hygienepapier-bahn | |
| DE893112C (de) | Dehnbares Klebeband | |
| WO1989008907A1 (fr) | Porte-etiquette a bandes et son dispositif de fabrication | |
| DE2012602C3 (de) | Aufwickelbare Materialbahn, insbes. thermoplastische Kunststoff-Folienbahn | |
| WO2000041958A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verbinden von materialbahnen | |
| DE1239913B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Ultraschallschweissen der Enden von uebereinanderliegenden, packgewalzten Bahnen von Aluminiumfolien | |
| DE2034800C3 (de) | Zwischenlagestreifen | |
| DE1266882B (de) | Verfahren zum Verarbeiten duenner Dielektrikumfolien bei der Herstellung elektrischer Kondensatoren | |
| DE935375C (de) | Hochspannungskabel mit einer aus Isolierstoffbaendern, vorzugsweise Papierbaendern, aufgebauten Isolierung, insbesondere mit OElfuellung fuer Nennspannungen ueber 200kV | |
| DD210562A3 (de) | Verfahren zum restaurieren von papier |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |