DE2013802B2 - Stelltransformator, dessen sekundaerwicklung zwei teilwicklungen aufweist - Google Patents
Stelltransformator, dessen sekundaerwicklung zwei teilwicklungen aufweistInfo
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Description
U-förmigen Isolierslücks kann in einfacher Weise
während des Wickel Vorgangs erfolgen. Dabei genügt die Festlegung des Isolierstücks durch die äußere
Lage der Sekundärwicklung, so daß es keiner zusätzlichen Befestigungselemente bedarf.
Zum Antrieb von Fahrspielzeugen ist im allgemeinen eine bestimmte Mindestspannung erforderlich, so
daß bei Veränderung der Sekundärspannung des Transformators zwischen Null und einem Maximalwert
sich das Fahrspielzeug anfangs niehl bewegt. Weist nunmehr die Sekundärwicklung eine weitere,
nicht mit einer Gleitfläche versehene Randwicklung auf, welche innerhalb der beiden anderen Teilwicklungen
angeordnet ist, so kann entweder die Abstufung der Regelung, d. h. die Spannungsdifferenz von
Windung zu Windung, verringert oder die Breite des Transformators weiter verkleinert werden. Die Randvicklung
wird dann nahezu die für den Bewegungsbeginn des Fahrspielzcugs erforderliche Spannung
»bgeben, während über die Schleifer lediglich die zusätzliche Betriebsspannung verändert \tird.
Ein besonders vielseitiger Einsatz des Transformators ist dann möglich, wenn die Teilwicklungen der
Sekundärwicklung galvanisch getrennt sind. Dabei gehört zu den Teilwicklungen auch die Randwicklung.
In diesem Falle ergeben sich je nach Schaltung des Transformators verschiedene Möglichkeiten für
ilen Abgriff der Sekundärspannung.
Eine Möglichkeit zur Verbindung der Teile des Transformators besteht gemäß einer Ausgestaltung
tier Erfindung darin, daß die Schleiferfinger gegenseitig
isoliert sind und benachbarte Enden einer Seite der mit Gleitflächen versehenen Teilwicklungen leitend
miteinander verbunden sind. In diesem Fall wird die Sekundärspannung an den beiden Schleiferfingcrn
abgenommen. Dabei sind die Teilwicklungen gegensinnig gewickelt.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, lediglich die Schleiferfinger leitend miteinander zu verbinden.
Dabei wird bei Verschiebung der Schleiferfinger die Spannung an den benachbarten Enden der Teilwicklungen
der Sekundärwicklung abgegriffen, somit ebenfalls die Sekundärspannung verändert. Die beiden
anderen Enden der Teilwicklungen bleiben offen.
1st eine Randwicklung vorhanden, und sind die Schleifcrfinger leitend miteinander verbunden, so ist
es möglich, ein Ende der Randwicklung mit einem Ende einer der Teilwicklungen zu verbinden. Es ist
also die Randwicklung mit einer der Teilwicklungen in Reihe geschaltet.
Ferner ist nach einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß bei gegenseitig isolierten Sclileiferfingcrn
und miteinander verbundenen Enden einer Seite der Teilwicklungen ein Ende der Randwicklung
mit einem Schleifcrfinger verbunden ist, wobei dann die Spannung am anderen Schleiferfinger und am anderen
Ende der Randwicklung abgenommen wird.
Die leitend miteinander verbundenen Schlciferfingcr können an eine gemeinsame Anschlußklemme gelegt
sein. Dies ermöglicht es, gleichzeitig auch entsprechende Tcilspannungcn abzunehmen.
Weitcrc Mcrkniile, Einzelheiten und Vorteile der
Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Alisführungsbeispiele an Hand der
Zeichnung. Hierbei /.eigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf einen Stelltransformator.
in Fig. I und
Fig. 4 bis 6 verschiedene Möglichkeiten zur Verbindung
der Teilwicklungen der Sekundärwicklung und der Schleiferfinger.
Der mittlere Schenkel 1 des dreischenkeligen Eisenkernes 2 trägt die Primärwicklung 3 und die eus
mehreren Lagen bestehende Sekundärwicklung 4. Zwischen Primärwicklung 3 und Sekundärwicklung 4
ίο ist bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 und 3
eine Isolierschicht 5 angeordnet. Es ist auch möglich, statt der Isolierschicht 5 einen getrennten Spulenkörper
für die Sekundärwicklung 4 zu verwenden.
Die Sekundärwicklung 4 weist, wie insbesondere F i g. 2 erkennen läßt, zwei übereinander angeordnete,
jeweils galvanisch getrennte Teilwicklungen 7, 8 auf. Eine weitere Wicklungslage dient dabei als
Randwicklung 6. Die Teilwicklungen 7 und 8 sind jeweils oberseitig mit einer Gleitfläche 9, 10 für das
Kontaktstück 11 je eines Schloiferfingers 12, 13 versehen.
Die einzelnen Wicklungslagen können durch eine Isolierschicht oder getrennte Spulenkörper voneinander
isoliert sein.
Die Schleiferfinger 12, 13 sind beispielsweise mittels
des Verbindungsstückes 14 mechanisch fest miteinander verbunden und über einen nicht dargestellten
Antrieb in Richtung des Pfeiles 15 hin- und herbewegbar. Wie F i g. 2 und 3 erkennen lassen, gleitet
der obere Schleifer 13 mit seinem Kontaktstück 11 außenseitig an der Sekundärwicklung 4, während der
Schleiferfinger 12 in einen zwischen den Teilwicklungen 7 und 8 angeordneten Kanal 16 eingreift. Dieser
Kanal 16 ist von einem querschnittlich U-förmigen Isolierstück 17 gebildet, welches sich auf den isolierenden,
die Wicklung begrenzenden Endstücken 18 des Transformators abstützt. Es wird durch die äußere
Teilwicklung 8, welche das Isolierstück 17 umgibt, festgehalten.
Die Enden 19 der Primärwicklung 3 und die Enden 20, 21 der Teilwicklungen 7, 8 der Sekunda
wicklung 4 sind frei nach außen geführt. Dabei ist wie ein Vergleich der Fig. ! mit den Fig. 4 bis 6
zeigt, die Anordnung so gewählt, daß jeweils ein Ende 20 der Teilwicklung 7 der Sekundärwicklung 4
neben einem Ende 21 der Teilwicklung 8 liegt. Die Enden 22 der Randwicklung 6 sind so angeordnet,
daß sie ohne weiteres mit einem der Enden 20, 21 der Teilwicklungen 7, 8 oder auch mit den beiden
Enden 20. 21 verbunden werden können.
;- Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 der Zeichnung
sind die benachbarten Enden 20, 21 der Teilwicklungc.'i
7,8 der Sekundärwicklung 4 bei 23 miteinander verbunden. Die Schlciferfingcr 12, 13 sind
gegeneinander isoliert. Die Sekundärspannung wird an den Klemmen 24 abgenommen.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 5 hingegen
sind die Schleiferfinger 12, 13 bei 25 leitend miteinander verbunden. Die Sekundärspannung wird an
den einander benachbarten Enden 20, 21 der Teilwicklungen 7, 8, beispielsweise an den Klemmen 26,
abgenommen.
In Fig. 6 ist schließlich ein Transformator mit einer zusätzlichen Randwicklung 6 dargestellt. Bei
dieser Ausführungsform ist ein Ende 22 der Randwicklung 6 mit dem benachbarten Ende 20' der Teilwicklung
7 bei 27 verbunden. Das dem Ende 20' der Teilwicklung 7 benachbarte Ende 21' der Teilwicklung
8 ist an eine Klemme 28 für die Entnahme der
Sekundärspannung geführt. Die andere Klemme 28'
für die Sekuncliirspannung ist mit dem zweiten Ende 22' der Teilwicklung 6 verbunden.
Selbstverständlich wäre es auch möglich, bei einem Transformator mit einer Randwicklung 6 beispielsweise
die einander benachbarten Enden 20. 21 der Teilwicklungen 7,8 der Sekundärwicklung 4 miteinander
und ein Ende 22 der Randwicklung 6 mit einem Schleiferfinger 12 zu verbinden und die Sekundärspannung am anderen Ende 22' der Rand-
wicklung 6 und dem Schleiferfinger 13 abzunehmen.
In F i g. 5 und 6 sind die bei 2S miteinander verbundenen Schleiferfinger 12, 13 an eine gemeinsame
Klemme 26' angeschlossen. Dies bietet die Möglichkeit, zwischen einer der Klemmen 26 und der Klem
me 26' bei der Ausführungsform nach F i g. 5 die
Tcilspannung der Tcilwicklung 7 oder 8 abzunehmen.
Bei der Anordnung gemäß F i g. 6 kann zwischen
der Klemme 26' und der Klemme 28 die Teilspannung an der Teilwicklung 8, zwischen den Klemmen
26' und 28' die Teilspannung an der Teilwicklung 7 zuzüglich der Spannung an der Randwicklung
6 abgenommen werden. Dabei ist es natürlich auch möglich, die jeweiligen Teilspannungen gleichzeitig
abzunehmen.
Natürlich ist es möglich, die Anordnung der Teilwicklungen 7, 8 des Transformators im Hinblick auf
die Gleitflächen derart zu ändern, daß ein Schleiferfinger oberseitig der einen Teilwicklung, der andere
Schleiferfinger unterseitig der anderen Teilwicklung anliegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Stelltransformator, dessen Sekundärwicklung zwei Teilwicklungen aufweist, auf deren
Gleitflachen je ein Sclileiferfinger die Spannung abgreift, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Teilwicklungen (7, 8) koaxial übereinandergewickelt sind und im Bereich der Gleitflächen
(9, 10) zwischen den Teilwicklungen ein we- ίο nigstens einen der Schleiferfinger (12, 13) aufnehmender
Kanal (16) angeordnet ist.
2. Stelltransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des Kanals
(16) zwischen die Teilwicklungen (7, 8) ein querschnittlich etwa U-förmiges Isolierstück (17)
«ingesetzt ist.
3. StelltMjsformator nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklung (4) koaxial innerhalb der beiden Teilwicklungen
(7,8) zusätzlich eine Randwicklung (6) ohne Gleitfläche aufweist.
4. Stelltransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Teilwicklungen (7, 8) und die Randwicklung (6) der Sekundärwicklung (4) galvanisch getrennt
sind.
5. Stelltransformator nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleiferfinger (12, ϊ.3) gegenseitig isoliert sind
und benachbarte Kndcii {20, 21) einer Seite der
Teilwicklungen (7, 8) leitend Miteinander verbunden sind.
6. Stelltransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schleifcrfinger (12, 13) leitend miteinander und mit einer Anschlußklemme (26') verbunden
sind.
7. Stelltransformator nach einem der Anspiüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Schlciferfinger (12, 13) mechanisch fest miteinander verbunden und auf den Glcitflächen (9,
10) gleichsinnig verschiebbar sind.
8. Stelltransformator nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Ende (22) der Randwicklung (6) mit einem Ende (20') einer Teilwicklung (7) verbunden ist.
9. Stelltransformator nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Finde (22) der Randwicklung (6) mit einem
Schlciferfinger (12) verbunden ist.
10. Stelltransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch die Anwendung
auf elektrische Fahrspielzeuge.
55
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stelltransfortnator, dessen Sekundärwicklung zwei Teilwicklungen
aufweist, auf deren Glcitflächen je ein Schleiferfinger die Spannung abgreift.
Bei den bekannten Transformatoren für elektrische Fahrspiclzeuge wird für die Sekundärwicklung
verhältnismäßig dicker Draht verwendet, um einen Sekundärstrom ausreichender Strärkc entnehmen zu
können. Sol! dabei die Sekundärspannung mittels eines die Sekundärwicklung abgreifenden Schleifers
verändert werden, so wird im allgemeinen die Sekundärwicklung einlagig gewickelt. Dadurch ergibt sich,
abhängig von der großen Drahtstärke, zwangläufig eine verhältnismäßig große Breite der Sekundärwicklung.
Um diese Wicklung unterbringen zu können, ist dann ein entsprechend großer Eisenkern erforderlich,
was sich selbstverständlich auf das Gewicht und die Baugröße des Transformators nachteilig auswirkt.
Darüber hinaus bedingt ein derartiger Eisenkern höhere Verluste und erhöhte Herstellungskosten.
Es wäre zwar möglich, bei gleichem Spanr.ungs-Regelbereich
die Breite der Wicklung zu verringern, indem die Sekundärwicklung mehrlagig ausgeführt
wird, wobei jeweils nur jede zweite bzw. dritte Windung zur Bildung der Gleitbahn für den Schleifer
beiträgt. Eine solche Wicklung ist jedoch nur sehr schwer herzustellen und ergibt darüber hinaus eine
Gleitfläche geringer mechanischer Festigkeit, weshalb dieses Vorgehen insbesondere für Spielzeugtransformatoren
nicht in Frage kommt.
bs sind zwar Stelltransformatoren bekannt (deutsches
Gebrauchsmuster 1 895 204, deutsche Offenlegungsschrift 1 538 173, Patentschrift 26 102 des Amtes
für Erfindungs- und Patentwesen in Ost-Berlin), auf deren beiden Wicklungen je ein Schleifer abgreift,
doch sind die Wicklungen in einer gemeinsamen Ebene angeordnet, um einen sehr kleinen
Drehwinkel zu erzielen. Hierbei ist ebenfalls das Gewicht unJ die Baugröße ungünstig.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Stelltransformator derart auszubilden, daß bei geringer Breite der
Sekundärwicklung trotzdem ein ausreichender Spannungs-Rcgelbereich
gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Stelltransformator der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß diu beiden Teilwicklungen koaxial übereinandergewickelt sind und im Bereich der Gleitflächen
zwischen den Teilwicklungen ein wenigstens einen der Schleifcrfinger aufnehmender Kanal angeordnet
ist. Dabei ist bevorzugt zur Bildung des Kanals zwischen die Teilwicklungen ein querschnittlich
etwa U-förmiges Isolierstück eingesetzt.
Bei dem Transformator nach der Erfindung ist jedem Schlciferfinger somit nur die Hälfte der Sekundärwicklung
zugeordnet. Es muß daher nebeneinander bei gleichem Spannungs-Regclbereich gegenüber
den bekannten Transformatoren nur die halbe Anzahl von Drahtwindungen angeordnet werden, wodurch
Mch für den erfindungsgemäßen Transformator eine sehr schmale Bauweise ergibt. Dies führt
gleichzeitig zu einer Verkleinerung der magnetischen Wege und ;iner Verringerung des L.eistungsgcwichts.
Aulkiijcni kann selbstverständlich das Gehäuse des
Transformators entsprechend verkleinert werden, was insbesondere bei seiner Verwendung zum Betrieb
von Modellbahnanlagen od. dgl., wo im allgemeinen nur wenig Raum zur Verfugung steht, von
erheblicher Bedeutung ist. Schließlich verbilligt sich die Herstellung des Transformators durch die erheblichen
Eisen- und zudem merklichen Kupferersparnisse beträchtlich.
Ist ein U-förmiges Isolierstück zwischen die Teilwicklungen eingesetzt, gleitet an der Außenfläche der
Sekundärwicklung ein Schleiferfinger des Schleifers, während der andere Schlciferfinger in den Kanal eingreift
und dort der Oberfläche einer weiteren Lage der Sekundärwicklung anliegt. Die Anbringung des
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702013802 DE2013802B2 (de) | 1970-03-23 | 1970-03-23 | Stelltransformator, dessen sekundaerwicklung zwei teilwicklungen aufweist |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702013802 DE2013802B2 (de) | 1970-03-23 | 1970-03-23 | Stelltransformator, dessen sekundaerwicklung zwei teilwicklungen aufweist |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2013802A1 DE2013802A1 (de) | 1971-10-14 |
| DE2013802B2 true DE2013802B2 (de) | 1972-05-04 |
Family
ID=5765965
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702013802 Withdrawn DE2013802B2 (de) | 1970-03-23 | 1970-03-23 | Stelltransformator, dessen sekundaerwicklung zwei teilwicklungen aufweist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2013802B2 (de) |
-
1970
- 1970-03-23 DE DE19702013802 patent/DE2013802B2/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2013802A1 (de) | 1971-10-14 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |