DE2015656C3 - Vorrichtung zum Herstellen einer Verbindungsmuffe - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen einer Verbindungsmuffe

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DE2015656C3
DE2015656C3 DE19702015656 DE2015656A DE2015656C3 DE 2015656 C3 DE2015656 C3 DE 2015656C3 DE 19702015656 DE19702015656 DE 19702015656 DE 2015656 A DE2015656 A DE 2015656A DE 2015656 C3 DE2015656 C3 DE 2015656C3
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C57/00Shaping of tube ends, e.g. flanging, belling or closing; Apparatus therefor, e.g. collapsible mandrels
    • B29C57/02Belling or enlarging, e.g. combined with forming a groove
    • B29C57/08Belling or enlarging, e.g. combined with forming a groove using pressure difference
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29C57/00Shaping of tube ends, e.g. flanging, belling or closing; Apparatus therefor, e.g. collapsible mandrels
    • B29C57/02Belling or enlarging, e.g. combined with forming a groove

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

Die Erfinciuig betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen einer eine Ringnut aufweisenden Verbindungsmuffe am Endabschnitt eines Rohres aus thermoplastichem Kunststoff, mit einer Klemmeinrichtung für das Rohr, mit einer zwei Formbacken aufweisenden teilbaren Außenform und mit einem im Bereich der Außenform Austrillsöffnungen für ein Druckmittel tragenden Aufweitdorn zum Vorformen der Verbindungsmuffe.
Bei einer derartigen bekannten Vorrichtung, zum Herstellen einer Verbindungsmuffe mit einer radialen Ringnut ist der Aufweitdorn zweiteilig ausgebildet, wobei die beiden Dornteile axial gegeneinander verschiebbar sind und miteinander einen mit einem Druckmedium beaufschiagbare-ii Ringspalt am Außenumfang begrenzen (DE-GIV! 68 00 552). Außerdem ist der eine Dornteil als Ringkörpei mit einer Zentralausnehmung ausgebildet, in welche ein Axialschaft mit einem Zuführungskanal für das Druckmedium eingreift. Diese bekannte Vorrichtung ist weder zur Herstellung einer Verbindungsmuffe mit einer Bohrung geeignet, noch kann die Verbindungsmuffe bei ihrer Herstellung gekühlt werden.
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung zum Herstellen einer Verbindungsmuffe weisen die eine teilbare Außenform bildenden Formhacken keine Austrittsöffnungen für ein Druckmedium auf. Zum Herstellen von über dem Umfang der Verbindungsmuffe verlaufenden Ringnuten ist der Aufweitdorn aus mehreren Segmenten aufgebaut und kann dadurch nach dem Herstellen der Verbindungsmtiffe aus dieser entfernt werden. Dazu sind die Segmente relativ zueinander beweglich in Aussparungen des Aufweitdornes angeordnet. Im übrigen können die Formbacken mit einer Heiz- und Kühleinrichtung versehen sein. Sie sind jedoch zum Herstellen von Bohrungen in der Wandung der Verbindungsmuffe nicht geeignet (DF.-AS 12 574!}).
l!s ist auch eine Vorrichtung zum Herstellen von Verbindimgsmuffen bekannt, bei welcher die Außenform von zwei aufklappbaren, mittels Scharnier miteinander verbundenen Forinbaeken gebildet ist, die mi ihrer ilen Scharnieren gegenüberliegenden Seile eine Verricgcliingscinrk'htiini! aufweisen. f-Iiiic derartige Aulleiiiorm muß zumindest nach dem AuFormuii einer umlaufenden Ringnut dun Ii Aiifweiluiig der Veibin ilniigsnuiffe in eben der Atißcuform durch Lösen der Veiriegelurigseiiiikhliiii»! und Aufklappen der oIrtui I ιιΐιιιΐι,κken geöffnet uridcn, um das Kolii mit der Verbindungsmuffe der Außenform entnehmen zu können. Derartige Maßnahmen sind kompliziert und für eine automatische und rationelle Fertigung kaum geeignet. Da eine besondere Kühlung des für die Herstellung der Verbindungsmuffe erwärmten Rohrendes nicht vorgesehen ist, die jedoch für eine hinreichende Aushärtung der Verbindungsmuffe vor Entnahme aus der Außenform erforderlieh ist, sind nachträgliche Deformationen im Bereich der Verbindungsmuffe /u befürchten (US-PS J4 12 887).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Herstellen einer Verbindungsmuffe der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, welche bei einfacher und funktionssicherer Bauweise die Herstellung von Verbindungsmuffen mit einer Ringnut für das Einspeisen eines Klebers in automatischer und rationeller Fertigung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäQ bei ι iner gattungsgemäßen Vorrichtung dadurch gelost, daß in einem der Kühleinrichtungen mit Kühlmittelanschlüssen aufweisenden Formbacken ein radial zu dem Rohr verschiebbarer Lochstempel zürn Lochen der Verbindungsmuffe angeordnet ist. — Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß sich eine Bohrung zum Einspeisen eines Klebers in die Verbindungsmuffe für das Klebeverbinden von Kunststoffrohren zwischen Einsteckende und Verbindungsmuffe bereits im Zuge der Herstellung dt.- Verbindungsmuffe ohne nachteilige Deformationen einbringen läßt, wenn für ein beschleunigtes Abkühlen und damit Erhärten der Verbindungsmuffe nach erfolgtem Anformen Sorge getragen ist.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung das I !erstellen einer Verbindungsmuffe mit einer Bohrung zum Einspeisen eines Klebers in automatischer und rationeller Fertigung ermöglicht. In diesem Zusammenhang ist von Bedeutung, daß die Verbindungsmuffe mit der Bohrung und der zugehörigen Ringnut derart weilgehend erhärtet ist, wenn sich die Formbacken öffnen, daß ek.f Deformation der Verbindungsmuffe und ihrer Ringnut ebenso mit Sicherheit ausgeschlossen ist, wie ein Verlaufen der Bohrung. Das wird durch die zusätzliche Kühlung erreicht. Im ganzen zeichnet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung durch einfache und funktionsgerechte Bauweise aus.
Im folgenden wird der Gegenstand der Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt in schematischer Darstellung eine erfindungsgemäße Vorrichtung /um Herstellen einer eine Kingnut aufweisenden Verbindungsmuffe am Endabschnitt eines Rohres aus thermoplastischem Kunststoff.
Diese Vorrichtung I besteht im wesentlichen aus einer Klemmeinrichtung 2 für ein Rohr J und aus einem Aufweitdorn 4 zum Hinführen in ikn aufzuweitenden Endahschnitt des Rohres ). Dem Aufweitdorn 4 ist eine gegen den Endabschnitt des Rohres ) und gegen den in diesen eingeführten Aufweitdorn 4 arbeitende Aiillenform 6 zugeordnet. Der Aufweitdorn 4 besitzt darüber hinaus über etwa die Breite der Atißenforin β iimfaiigsscilig angeordnete Auslriltsoffnungen 7 für ein Druckmittel und einen Drtickntittelanschluß 8. Ist also der Aiifweildoin 4 in den Emlahschiiilt des Rohres 1 eingefahren und isl dadurch das Verformen des Hndahsi Imines erfolgt, iimschlid.lt die Aiilteiiforni h .lic· vorgeformt!.· VeibinilungsmuffL' 3 im Bcrcii h der Auslnllsollnuiit!eii / Im das Druckmittel, so dall durch
die Auslriitsöffnungen 7 austretendes Druekmiiiel die Wandung der Verbindungsniuffe 5 /ur F.r/ielung einer weiteren Aufweitung in die AuUenforin 6 hineinprcUl. Der Aufweitdorn 4 ist koaxial zu dem in Aufweitstellung gehaltenen Rohr 3 geführt, sowie an eine als Vorschublind Rückholeinrichtung dienende Zylinderkolbenanordnung 9 angeschlossen, so daÜ die kran/artig angeordneten Austrittsöffnungen 7 mit der Aullenform fi in Übereinstimmung gebracht werden können. Der Aufweitdorn 4 weist eine Bohrung 10 aiii und die Austrittsöffnungen 7 sowie der Druckmitielanschluß 8 für das Druckmittel sind an die Bohrung 10 angeschlossen. Als Druckmittel zum weiteren Aufweiten des Endabschnittes des erwärmten Rohres J dient Druckluft. Die Außenform 6 besteht aus an Zylinderkolbenanordmingen 11 angeschlossenen Formbacken 12 mit FormauMiehmungen 13 sowie Kühleinrichtungen 14 mit Kühlmiuelanschlüssen 15. Im Bereich der Formausnchniungen 13 ist ein radial /u dem Rohr 3 verschiebbarer, nicht dargestellter Lochstempel angeordnet, der /um Lochen der Verbindungsmuffe 5 und damit /um Kr/eugen einer Bohrung in die Wandung der Verbindungsmuffe 5 im Zuge ihrer Aufwertung dient. Diese Bohrung ermöglicht das spätere Einspeisen eines Klebers. Bei der AuUenforin 6 haben die Zyiinderkolbenanordnungen 11 die Funktion einer Vorschub- und Rückholeinrichiung. Der Auüenform 6 ist eine unabhängig davon betätigbare Anschlagplatte 16 /ur Uegrenziing des Vorschubs des Rohres 3 in Aufweiistellung zugeordnet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Herstellen einer eine Ringnut aufweisenden Verbindungsmuffe am Endabschnitt eines Rohres aus thermoplastischem Kunststoff, mit einer Klemmeinrichtung für das Rohr, mit einer zwei Formbacken aufweisenden teilbaren Außenform und mit einem im Bereich der Außenform Austrittsöffnungen für ein Druckmittel tragenden Aufweitdorn zum Vorformen der Verbindungsmuffe, dadurch gekennzeichnet, daß in einem der Kühleinrichtungen (14) mit Kühlmittelanschlüssen (15) aufweisenden Formbacken (12) ein radial zu dem Rohr (3) verschiebbarer Lochstempel zum Lochen der Verbindungsmuffe (5) angeordnet ist.
DE19702015656 1970-04-02 1970-04-02 Vorrichtung zum Herstellen einer Verbindungsmuffe Expired DE2015656C3 (de)

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DE2015656A1 DE2015656A1 (en) 1971-10-21
DE2015656B2 DE2015656B2 (de) 1979-05-10
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AU498702B2 (en) * 1975-03-12 1979-03-22 Sekisui Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha Forming an annular groove ina thermoplastic pipe
US4625383A (en) * 1985-03-18 1986-12-02 Vassallo Research And Development Corporation Method for seating a gasket in a plastic pipe bell using a hard configured ring
US4826028A (en) * 1985-03-18 1989-05-02 Vassallo Research & Development Corp. Gasket seating ring

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DE2015656B2 (de) 1979-05-10

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