DE2017154A1 - Gerät zum Aufhängen von Wäsche - Google Patents

Gerät zum Aufhängen von Wäsche

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DE2017154A1 DE19702017154 DE2017154A DE2017154A1 DE 2017154 A1 DE2017154 A1 DE 2017154A1 DE 19702017154 DE19702017154 DE 19702017154 DE 2017154 A DE2017154 A DE 2017154A DE 2017154 A1 DE2017154 A1 DE 2017154A1
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Description

20171
PATENTANWÄLTE tui/ι DiPL-ING. LUDEWIG · dipl.-phys. BUSE · dipl-phys. MENTZEL
214 Kennwort: Scherentrockner
Firma LEIFHEIT INTERNATIONAL GÜNTER LEIFHEIT KG
54o8 Nassau/Lahn
Gerät zum Aufhängen von Wäsche
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Aufhängen von Wäsche mit Aufhängeelementen wie Leinen, die zwischen an scherenartig aufspreizbaren und wenigstens in der Gebrauchsstellung feststellbaren Trägern gehaltenen Armen angeordnet sind. Bei derartigen Geräten zum Aufhängen von Wäsche, deren Träger bei Nichtgebrauch zusammenklappbar sind, ist in der Gebrauchsstellung, in der die Träger unter Spannung der Aufhängeelemente scherenartig aufgespreizt sind, eine Sperrung notwendig, damit die Träger unter der Belastung der an den Aufhängeelementen aufgehängten Wäsche nicht wieder zusammengeklappt werden können.
Bei einem solchen bekannten Gerät ist die Festlegung der Träger in der Gebrauchsstellung mittels eines Spreizgliedes herbeiführbar, das aus gelenkig miteinander verbundenen, in der Spreizlage miteinander verrast- oder verklemmbaren Hebelelementen besteht. Dabei hat sich gezeigt, daß die Handhabung solchermaßen ausgebildeter Geräte bei dem in der Regel technisch ungeübten Benutzer häufig mit Schwierigkeiten verbunden ist und sehr leicht zu Verletzungen führen kann.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Gerät zum Aufhängen von Wäsche der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei dem die Festhaltung der Aufhängeelemente durch die Träger in der Gebrauchslage für den Benutzer vereinfacht ist und ein ungewolltes Lö- - sen der Sperrung auch in ungünstigen Belastungsfällen vermieden wird. Das ist erfindungsgemäfi im wesentlichen dadurch erreicht, daß den Trägern eine aus ihnen jeweils fest zugeordneten, in Richtung der Schwenkachse der Träger nebeneinanderliegenden Kupplungsele-™ menten und einem in der vorgesehenen Sperrlage mit diesen gemeinsam in formschlüssige Verbindung bringbaren Sperrer gebildete Sperreinrichtung zugeordnet ist.
Die Kupplungselemente sind dabei zweckmässig mit in der vorgesehenen Sperrstellung zur Deckung bringbaren Aussparungen für den Sperrer versehen, von denen wenigstens eine Aussparung die vollständige Aufnahme des Sperrers gestattende Abmessungen aufweist. In der Sperrstellung kann dadurch der Sperrer gleichzeitig bereichsweise in jede der Aussparungen der Kupplungselemente eingreifen, während er zur Überführung in die Nichtgebrauchslage in die eine seine vollständige Aufnahme gestattende Aussparung des einen Kupplungselementes überführbar ist und nach der Verschiebung der beiden Aussparungen der Kupplungselemente gegeneinander bei der Verschwenkung der Träger in dieser Aussparung verbleibt.
Zwecks einfacher Festhaltung der Kupplungselemente an den Trägern und untereinander empfiehlt es sich, sie zylindrisch auszubilden und konzentrisch zu der Schwenkachse der Träger anzuordnen, wobei der Sperrer im wesent-
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lichen radial dazu gerichtet und den Umfang der Kupplungselemente überragend angeordnet werden kann. Neben der hier die Benutzung des Gerätes nicht störenden Anordnung der Sperreinrichtung läßt sich auf diese Weise der Sperrer in einfachstmöglicher Weise betätigen, wobei dieser zweckmäesig in Axialrichtung federnd lageveränderbar ausgebildet und mit einer im Bereich beider Kupplungselemente liegenden Grundstellung angeordnet ist, so daß bei Erreichung der vorgesehenen Sperrlagen durch die Träger der Sperrer selbsttätig aus der ihn in den anderen Lagen völlig aufnehmenden Aussparung des einen Kupplungselementes bereichsweise herausgehoben wird und in die dann mit ihm zur Deckung gelangende Aussparung des anderen Kupplungselementes bereichsweise eintritt. Zur Entsperrung braucht dann der Sperrer lediglich in die Aussparung des einen Kupplungselementes zurückgedrückt und die Träger um eine die gegenüberliegenden Aussparungen auseinanderführenden Betrag verschwenkt zu werden, wonach dann der Sperrer vollständig in der Aussparung des einen Kupplungselementes festgehalten wird. Zur Handhabung des Sperrers dient dabei sein über den Umfang der Kupplungselemente vorstehender Bereich. Zur Ermöglichung der federnden Lageveränderung bei Erhaltung einer sicheren Sperrung ist der Sperrer dabei vorteilhaft im umfangsnahen Bereich verbreitert ausgebildet.
Zur Anbringung der Kupplungselemente empfiehlt es sich, diese mit radial verlaufenden Durchführungsöffnungen auf die Träger aufzustecken und von deren Schwenkachse durchdringen zu lassen. Auf diese Weise können die Kupplungselemente ohne zusätzliche Befestigungsmittel in ihrer vorgesehenen Anordnungfnontiert werden.
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Fallwelse können dabei die Kupplungselemente der miteinander verbundenen Träger nur mit vorspringenden Randbereichen, vorzugsweise nut- und federartig ineinandergreifend aneinander geführt oder mit ihrer gesamten Innenfläche aneinanderliegend ausgebildet sein. Im letzteren Fall empfiehlt es sich zur Verringerung der Reibung die Anlageflächen durch getrennt von den übrigen schalenförmigen Teilen der Kupplungselemente ausgebildeten und mit axial gerichteten Bereichen klemmend darin eingefügten glatten Wandteile zu bilden«
Bei der zuletzt genannten Ausführung sind die Kupplungselemente zweckmässig als Hohlkörper gestaltet, wobei der Sperrer innerhalb eines dieser Kupplungselemente angeordnet und mit seinem im Umfangsbereich der Kupplungselemente in Axialrichtung verbreiterten, in eine Aussparung des anderen Kupplungselementes' einführbaren Sperrbereich versehen ist.
Der Sperrer kann fallweise zweckmässig auf der Schwenkachse der Träger oder an dem ihn in der Freigabestellung vollständig aufnehmenden Kupplungselement gehaltert sein, wobei im letztgenannten Fäll die Halterung dem zugehörigen " Kupplungselement zweckmässig unmittelbar angeformt und dabei widerhakenartig profiliert ausgebildet ist, so daß der Sperrer einfach auf seine: Halterung aufgebracht werden kann.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung sind zur Verbindung der aus Hohlprofilen bestehenden Träger und anderen Stirnenden durch Schraubverbindung befestigbaren Armen bzw. Füßen zur Aufnahme der Schraubelemente in die Endbereiche der Träger vorzugsweise aus Kunststoff bestehende und den lichten Trägerquerschnitt ausfüllende Stopfen eingebracht.
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Hierdurch läßt sich eine sichere, spielfreie Halterung der Arme bzw* der Füße in zugleich montagevereinfachender Weise herbeiführen, da das Einsetzen der Schraubelemente dadurch beschleunigt werden kann und ausserdem durch dren Einziehen die Stopfen gegen die Innenwandung der Träger zusätzlich in dübelartiger Weise verspannt werden.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt und zwar zeigen:
Fig.l ein erfindungsgemäßes Gerät zum Aufhängen von Wäsche in schaubildlicher Darstellung,
Fig.2 eine in sperrwirksamer Stellung befindliche Sperreinrichtung in Draufsicht,
Fig.3 eine Sperreinrichtung in entsperrter Stellung in Draufsicht,
Fig.4 eine erste Ausführungsform eines Kupplungselementes in schaubildlicher Darstellung,
Fig.5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V der Fig. 4,
Fig.6 den Sperrer der Ausführungsform gemäß Fig. 4 in schaubildlicher Darstellung,
Fig.7 Einzelteile eines das Kupplungselement gemäß Fig. 4 ergänzenden Kupplungselementes vor dem Zusammenbau,
Fig.8 Kupplungselemente einer weiteren Ausfuhrungsform einer Sperreinrichtung vor dem Zusammenbau und
Fig.9 eine Befestigungsstelle eines Armes zur Aufnahme der Aufhängeelemente im Längsschnitt.
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Das in der Fig. 1 dargestellte Gerät Io zum Aufhängen von Wäsche besteht im wesentlichen aus zwei scherenartig verbundenen, rohrförmigen Trägern 11, an deren oberem Stirnende quer dazu gestellte Arme 12 befestigt sind, während an den unteren Stirnenden ebenfalls quergestellte, der Aufstellung des Gerätes auf dem Boden dienende Füße 13 angeordnet sind. Zwischen den Armen 12 sind in an sich bekannter Weise leinenartige Aufhängeelemente 14 angeordnet, die in der in Fig. 1 dargestellten Gebrauchsstellung des Gerätes Io zwischen den Armen 12 ausgespannt sind und dadurch die aufzufc hängende Wäsche aufzunehmen vermögen. Beim Nichtgebrauch des Gerätes lassen sich seine Träger 11 scherenartig zusammenklappen, so daB die Arme 12 und die Füße 13 nebeneinander zuliegen kommen, wodurch sich eine langgestreckte, nur einen geringen Raum erfordernde Form des Gerätes ergibt«
Da die Aufhängeelemente 14 bei dem Zusammenlegen des Gerätes Io bei Nichtgebrauch ebenfalls zusammenlegbar beschaffen sein müssen s ergibt sich andererseits die Notwendigkeit, die Stellung der Träger 11 in der in Fig. 1 dargestellten Gebrauchsstellung zu sperren, damit sie nicht durch die auf die Arme 12 ziehend einwirkende Wäschelast zusammengeklappt ^ werden können. In dem auf der Zeichnung dargestellten Aus-™ führungsbeispielen ist zur Sperrung der Träger 11 in deren Gebrauchsstellung eine Sperreinrichtung 15 im Bereich der Schwenkachse 16 der Träger 11 vorgesehen. Wie die Fig. 2 und 3 verdeutlichen, besteht die Sperreinrichtung 15 aus den Trägern 11 einzeln zugeordneten, aneinanderliegenden Kupplungselementen 17, 18, die eine im wesentlichen zylindrische Gestalt aufweisen. Zwischen den Kupplungselementen 17, 18 ist ein Sperrer 19 vorgesehen, der, wie Fig. 2 zeigt, in der Gebrauchsstellung zugleich in zur Deckung gebrachte benachbarte Aussparungen 2o, 21 der Kupplungselemente 17, 18 in der Bewegungsrichtung der Träger formschlüssig eingreift. Dabei
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ist die Aussparung 2o des Kupplungselementes 17 so bemessen, daß sie den Sperrer 19 auch ganz allein aufzunehmen vermag. Durch die überführung des Sperrers 19 über seinen gesamten Querschnitt in die Aussparung 2o des Kupplungselementes 17 ist die Sperrung beider Kupplungselemente und damit der Träger 11 aufgehoben, so daß sie in die Nichtgebrauchslage oder in beliebige Zwischenlagen überführt werden können. Den Sitz des Sperrers in der Freigabestellung zeigt Fig. 3f in der die Sperreinrichtung in der Nichtgebrauchssteilung des Gerätes Io dargestellt ist.
Die feste Verbindung zwischen den Kupplungselementen 17, 18 und den Trägern 11 erfolgt im vorliegenden Fall dadurch, daß die Kupplungselemente mit in ihrer Weite den Aussenquerschnitten der Träger angepassten, radial verlaufenden Durchführungsöffnungen 22 auf die Träger und zwar auf deren Verbindungsbereich aufgesteckt sind und zugleich mit den Trägern von deren Schwenkachse 16 durchdrungen werden. Die Zusammenhaltung der Träger 11 mit den Kupplungselementen 17, 18 ist im vorliegenden Fall durch Sicherung der einerends verbreiterten Schwenkachse 16 durch eine Schraubenmutter 23 erfolgt. Anstelle der Schraubsicherung kann jedoch beispielsweise auch eine Klernmsicherung durch einen Klemmring gewählt werden.
Der Aufhau der Kupplungselemente sowie die Anadnung des Sperrers können verschiedenartig erfolgen. So zeigen die Fig. 4 - T eine Ausführungsform einer Sperreinrichtung 15, bei der jedes Kupplungselement 17, 18 zweiteilig ausgebildet ist und zwar, derart, daß der äußere Teil 24, 25 eine schalenförmige Gestalt aufweist, in dessen ümfangs-
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bereich die Durchführungsöffnungen 22 für die Träger 11 sowie die Aussparungen 2o,21 für den Sperrer 19 vorgebildet sind. Die zur Anlage aneinanderkommenden Flächen der Kupplungselemente 17, 18 werden dabei durch auf die Öffnungsseite der schalenförmigen Teile aufgesetzte Wandteile 26,27 mit verhältnismässig glatter, reibungsmindernder Oberfläche gebildet, die mit abgebogenen lappenartigen Vorsprungsbereichen 28 kJanmend in die schalenförmigen Teile einsetzbar sind, nach dem diese zuvor mit den sich öffnungsseitig verengenden und jüuch pfannenartige Aufnahmen bildenden Durchführungsbereichen 22 auf die Träger aufgesetzt worden sind. Wie das in der Fig. 7 vor dem Zusammenbau dargestellte Kupplungselement 18 zeigt, sind die Vorsprungsbereiche 28 vor allem f innerhalb der Durchführungsbereiche 22 für den Träger 11 bzw. den Aussparungen für den Sperrer 19 vorgesehen. Die Aussparungen 2o, 21 sind dabei zusätzlich von den Vorsprungsbereichen 28 etwa radial gerichtet ausgehenden Anschlagteilen 29 für den Spefrer 19 versehen.
Wie aus den Fig. 4 und 5 weiterhin zu entnehmen ist, ist bei dieser Ausführungsform der Sperreinrichtung der Sperrer innerhalb des Kupplungselementes 17 gehaltert, wobei er mit seinem einen Ende auf eine Halterung 3o aufgesteckt ist, die widerhakenartig ausgebildet und dem Wandungsteil 26 des als Hohlkörper ausgebildeten Kupplungselementes vorstehend angeformt ist. Im vorliegenden Fall sind die Wandungsteile 26, 27 aus einem Blech hergestellt, wobei die Halterung 3o aus dem Blech freigeschnitten und nach innen umgebogen worden ist. Die mit der Wandstärke des Wandungsteils 26 hier übereinstimmende Breite der Halterung 3o ermöglicht es , den Sperrer an seinem Halterungsende mit einem in seiner Längsrichtung gestreckten Durchbruch 31 zu versehen(vergl. Fig. 6) und zunächst quer zu seiner vorgesehenen Stellung auf die Halterung 3o aufzustecken sowie dann in seine vorgesehene Lage zu drehen, in der dann die Längsränder des Durchbruches 31
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von dem widerhakenartigen Kopf 32 der Halterung 3o übergriffen werden.
Der Sperrbereich 33 des Sperrers 19, der im Umfangsbereich der Kupplungselemente 17, 18 liegt, ist im vorliegenden Fall, wie die Fig* 4 zeigt gegenüber dem inneren Teil verdickt ausgebildet, so daß er bei in Anlage an die Innenseite des Wandungsteils 26 des zugehörigen Kupplungselementes liegenden rückwärtigen Teil im Bereich der Aussparungen 2o über diese Innenwandung axial vorstehend und in die Aussparung 21 des daneben anzuordnenden anderen Kupplungselementes 18 eingreifen kann.
Die Fig. 8 zeigt zwei sich ergänzende Kupplungselemente 17', 18' einer weiteren Ausführungsform einer Sperreinrichtung 15', die für sich jeweils einstückig ausgebildet sind, wobei Ihre Führung aneinander nur in dem Umfangsbereich erfolgt , wobei dem Kupplungselement 17' ein umlaufender radial gerichteter Vorsprung 34 und dem Kupplungselement 18' ein umlaufender Doppelvorsprung 35 angeformt ist, wobei der Vorsprung 34 nach dm Zusammenbau des Gerätes zwischen dem Doppelvorsprung 35 greift, so daß sich eine nut- und federartige Führung ergibt.
In den Kupplungselementen 17', 18' sind die Durchführungsöffnungen 2 2Λ.für die Träger 11 als radial durchgehende Bohrungen ausgebildet, in die die Träger 11 passend eingeführt werden können. Wie auch bei der vorangehend beschriebenen Ausfuhrungsform der Sperreinrichtung werden hier die Kupplungselemente zusammen mit den Trägern 11 von der Schwenkachse 16 durchdrungen. Im Gegensatz zu der vorangehend beschriebenen Ausführungsform ist hierbei allerdings der Sperrer 19· auf der Schwenkachse 16 zwischen den Kupp-* lungselementen 17', 18· festgehalten und radial über den Umfang der Kupplungselemente hinausragend angeordnet, wobei sein im Umfangsbereich der Kupplungselemente liegender Sperrbereich ebenfalls verdickt ausgebildet ist. 1 0 S B 4 3 / O S 21
- Io -
' - Io -
Die Befestigung der die Aufhängeelemente 14 aufnehmenden Arme 12 ist in der Fig. 9 dargestellt, die einen Längsschnitt durch einen Befestigungsbereich eines Armes 12 an einem Träger 11 zeigt. Der Arm 12 ist dabei auf das eine Stirnende des Trägers 11 aufgesetzt und durch eine Schraubenverbindung an diesem gehalten, wobei die Befestigungsschraube 36 durch nicht näher gekennzeichnete Durchbrüche des Armes 12 durchgesteckt und in einen Stopfen 37 eingeschraubt ist, der aus für eine Schraubenver- ^ bindung geeignetem Material, vorzugsweise aus einem geeigneten Kunststoff besteht und in den Innenraum des aus einem Hohlprofil, hier einem kreisrunden Hohlprofil gebildeten spuufciHisfcBa Trägers Ii eingepresst ist. Durch das Einschrauben der Befestigungsschraube 36 in de» Stopfen 37 wird dieser noch zusätzlich an der Innenwandung des Trägers 11 verspannt, so daß eine Haltewirkung gegeben ist, wie sie bei Verwendung von Dübeln her bekannt ist.
Wie bereits erwähnt sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese ist nicht daiaif beschränkt; vielmehr sind noch mancherlei Änderungen und andere Ausführungen möglich. So könnte das W Gerät auch statt als Standgerät für eine anderweitige Anordnung beispielsweise an einen Wandträger ausgebildet sein. Darüberhinaus ist es möglich, die leinenartigen Aufhängeelemente durch andere geeignete, zusammenlegbare Aufhängelemente zu ersetzen. Es ist ebenfalls möglich, die Sperreinrichtung mit Kupplungselementen zu versehen, die eine andere äußere Gestalt, beispielsweise eine prismatische aufweisen. Darüberhinaus läßt sich die Sperreinrichtung auch in anderen Bereichen der Träger anordnen, wobei die Kupplungselemente bedarfsweise auch sektorförmig ausgebildet sein können, wobei auch der Sperrer in seiner Anordnung und Ausbildung bedarfsweise abgeändert sein kann.
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Claims (13)

Ansprüche:
1.; Gerät zum Aufhängen von Wäsche mit Aufhängeelementen wie Leinen, die zwischen an scherenartig aufspreizbaren und wenigstens in der Gebrauchsstellung feststellbaren Trägern gehaltenen Armen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß den Trägern (11) eine aus ihnen jeweils fest zugeordneten, in Richtung von deren Schwenkachse (16) nebeneinanderliegenden Kupplungselementen (17,18;17',18') und einem in der vorgesehenen Sperrlage mit diesen gemeinsam in formschlüssige Verbindung bringbaren Sperrer (19;19') gebildete Sperreinrichtung (15;151) zugeordnet ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (17,18;17',18') mit in der vorgesehenen Sperrlage zur Deckung bringbaren Aussparungen (2o,21) für den Sperrer (19;19') versehen sind, von denen wenigstens eine Aussparung (2o) die vollständige Aufnahme des Sperrers gestattende Abmessungen aufweist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (17,18;17',18') als zylindrische Körper ausgebildet und konzentrisch zu der Schwenkach« (16) der Träger (11) angeordnet sind.
4. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 :-■ 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrer (19;19') im we-
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sentlichen radial zu der Schwenkachse (16) der Träger (11) und den,Umfang der Kupplungselemente (17,18;17', 18') mit seinem freien Ende überragend angeordnet ist.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrer (19;19') in Axialrichtung federnd lageveränderbar ausgebildet und mit einer im Bereich beider Kupplungselemente (17,18;17',18') liegenden Grundstellung angeadnet ist.
k 6. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrer (19;19') im umfangsnahen Bereich der Kupplungselemente (17,18;17',18') verbreitert ausgebildet ist.
7. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (17,18; 17',18') mit radial verlaufenden Durchführungsoffnungen (22;22') auf die Träger (11) aufsteckbar und von deren Schwenkachse (16) durchdringbar sind.
8. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, . dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (17*,
ψ 18') der miteinander verbundenen Träger (11) mit vorspringenden Randbereichen (34,35) vorzugsweise nut- und federartig ineinandergreifend aneinander geführt sind.
9. Gärät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (17,18) mit ihrer gesamten Innenfläche aneinander geführt sind, die vorzugsweise durch die getrennt von den übrigen schalenförmigen Teilen der Kupplungselemente ausgebil-
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dete und mit axial gerichteten Bereichen (28) klemmend darin eingefügten glatten Wandteilen (26,27) gebildet sind.
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (17,18) im wesentlichen als Hohlkörper gestaltet sind, wobei der Sperrer (19) innerhalb, eines dieser Kupplungselemente (17) angeordnet und mit einem im ümfangsbereich der Kupplungselemente in Axialrichtung verbreiterten in die Aussparung (21) des anderen Kupplungsteils (19) einführbaren Sperrbereich (33) versehen ist.
11. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrer (191) auf der Schwenkachse (16) der Träger (11) gehaltert ist. ■ ^ ' .■■ . .. ' ■ '
12. Gerät nach Anspruch 9 oder Io, dadurch gekennzeichnet, das der Sperrer (19) in dem ihn in der Freigabestellung vollständig aufnehmenden Kupplungselement (17) gehaltert ist, wobei die Halterung (3o) dem Kupplungselement (17) angeformt und vorzugsweise widerhaken-artig profiliert ist.
13. Gerät nach Anspruch 1 mit aus Hohlprofilen bestehenden Trägern und an deren Stirnenden durch Schraubverbindung befestigten Armen bzw. Füßen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme der Schraubelemente (36) in Endbereichen der Träger (11) vorzugsweise aus Kunststoff bestehende und den lichten Trägerquerschnitt ausfüllende Stopfen (37) eingebracht sind.
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