DE2017154B2 - Zusammenklappbarer Wäschetrockenständer - Google Patents
Zusammenklappbarer WäschetrockenständerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen zusammenklappbaren Wäschetrockenständer, bestehend aus zwei an den
©beren Enden Spannarme für die Wäscheleinen tragenden, scherenartig aufspreizbaren, gelenkig miteinander
verbundenen Ständern, die durch eine im Kreuzungsbereich angeordnete Sperrvorrichtung gegeneinander
feststellbar sind, wobei jedem Ständer ein mit einer Ausnehmung versehener fest zugeordneter erster
Sperrteil und ein in die Ausnehmung des ersten Sperrteils einrastender zweiter Sperrteif zugeordnet ist.
Bei einem bekannten derartigen zusammenklappbaren Wäschetrockenständer besteht die Sperrvorrich-
lung aus sogenannten Schnäppern, die sich in ungünstigen Belastungsfällen ungewollt lösen können, so daß
der Wäschetrockenständer selbsttätig zusammenklappt Um dies zu vermeiden, wurden die Schnäpper
»ehr straff wirkend ausgebildet, Die Praxis hat gezeigt,
daß auch diese straffe Wirkung der Schnäpper nach verhältnismäßig kurzer Gebrauchsdauer des Wäsche
trockenständers nicht mehr vorhanden ist, so daß der Ständer, insbesondere bei Belastung mit grollen und
nassen Wäschestücken, nicht mehr betriebssicher ist. Auch ist es schwierig, die Schnäpper bei dem bekannten
W8schetrockenst?nder in ihre unwirksame Stellung
zu überführen, weil besondere Handgriffe fehlen und ihre Federkraft, die überwunden werden muß. verhältnismäßig
groß ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die aufgezeigten Mängel zu beseitigen und bei zusammenklappbaren
Wäschetrockenständern eine Sperrvorrichtung zu schaffen, die sich in der Gebrauchsstellung auch in
ungünstigen Belastungsfällen nicht selbsttätig löst.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteil«·, und zwar dadurch, daß in die Ausnehmungen der den Ständer
zugeordneten Sperrteile ein die Sperrteile umfangsseitig überragender, in seinem den Randbereich der
Sperrteiie durchdringenden Abschnitt querschnittsverstärkter Sperriegel eindrückbar ist.
Dadurch kann der Sperriegel auch bei stärkster Belastung
des Wäschetrockenständers nicht selbsttätig in seine unwirksame Stellung gelangen.
Zwar ist bereits ein aus zwei U-förmigen Ständern bestehender zusammenklappbarer Wäschetrockenständer
/um Aufstellen in Badezimmern, insbesondere auf Badewannen bekannt, der an den Verbindungsgelenken
Sperrglieder aufweist. Dabei ist das schalenförmige Sperrglied auf der Tragstrebe des ersten Ständers
angeordnet und mit einem Kragen ausgerüstet, der mit der Tragstrebe des zweiten Ständers zusammenwirkt.
Bei diesem bekannten Wäschetrockenständer ist hierdurch lediglich ein Anschlug gebildet, der die Aufspreizung
des Wäschetrockenständers beschränkt. Fs ist so
mit keine Rückhubsperre vorgesehen, die das ungewollte Zusammenklappen des Ständers verhindert.
Nach einer bevorzugten weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Sperrteile schalenförmig ausgebildet
und durch je einen mit axial gerichteten Wand teilen klemmend eingesetzten 8o.Jentcil ergänzt, wobei
die Außenflächen der Bodenteile als Führungsflächen aneinanderliegen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann der
Sperrriegel in dem ihn in der Freigabestellung vollständig aufnehmenden Sperrteil festgelegt sein, wobei der
Sperriegel mit einem einander gegenüberliegende Ra dialschlitze aufweisenden Durchbruch auf einen au·»
dem Bodeiiteil des Sperrleils ausgebogenen, im wesentlichen
einen pilzförmigen Umriß aufweisenden Lappen aufgesetzt ist.
Schließlich können nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Sperrteile mit an den Randzonen ihrer
einander zugewandten Stirnseiten ausgebildeten nutenfederartig ineinandergreifenden Bereichen aneinander
geführt sein, wobei der Sperriegel auf der Schwenkachse gehalterl ist.
Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnung näher beschrieben. In dieser
zeigt
F i g. 1 einen Wäschetrockenständer in schaubildlicher Darstellung,
F i g. 2 eine in sperrwirksamer Stellung befindliche Sperrvorrichtung in Draufsicht,
F i g. 3 eine Sperrvorrichtung in entsperrtcr Stellung in Draufsicht,
F i g. 4 eine erste Ausführungsform eines Sperrteils in schaubildlicher Darstellung,
F i g. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V der
F i g. 4.
F i g. 6 einen Sperriegel der Ausführungsform gemäß
F i g. 4 in schaubildlieher Darstellung,
ρ j g. 7 Einzelteile eines das Sperrteil gemäß F i g. 4
ergänzenden Sperrten« vor dem Zusammenbau,
Fig.8 Sperrteile einer weiteren Ausführungsiorm
einer Sperrvorrichtung vor dem Zusammenbau und s
F i g. 9 eine Befestigungsstelle eines Spannarmes zur
Aufnahme der Wäscheleinen im Längsschnitt.
Der in der F i g. 1 dargestellte zusammenklappbare Wäschetrockenständer besteh* im wesentlichen aus
zwei scherenartig verbundenen, rohrförmigen Ständern
Ji. an deren oberem Stirnende quer dazu gestellte Spannarme 12 befestigt sind, während an den unteren
Stirnenden ebenfalls quergestellte, der Aufstellung des Wäschetrockners 10 auf dem Boden dienende Füße 13
angeordnet sind. Zwischen den Spannarmen 12 sind Wäscheleinen 14 angeordnet, die in der in F i g. 1 dargestellten
Gebrauchsstellung des Trockners 10 zwischen den Armen 12 ausgespannt sind und dadurch die
aufzuhängende Wäsche aufzunehmen vermögen. Beim Nichtgebrauch des Trockners 10 lassen sich seine Stander
H scherenartig zusammenklappen so daß die Arme 12 und die Füße 13 nebeneinander zu liegen
kommen, wodurch sich eine langgestreckte, ni · einen geringeren Raum erfordernde Form des Trockners 10
ergibt.
Da die Wäscheleinen 14 bei dem Zusammenlegen des Trockners 10 bei Nichtgebrauch ebenfalls zusammenlegbar
sei müssen, ergibt sich andererseits die Notwendigkeit, die Stellung der Ständer 11 in der in F i g. 1
dargestellten Gebrauchsstellung zu sperren, damit sie nicht durch die auf die Arme 12 ziehend einwirkende
Wäschelast zusammengeklappt werden können. In den dargestellten Ausführungsbeispielen ist zur Sperrung
der Ständer 11 in deren Gebrauchsstellung eine Sperrvorrichtung
15 im Bereich der Schwenkachse 16 der Ständer 11 vorgesehen. Wie die Fig.2 und 3 zeigen,
besteht die Sperrvorrichtung 15 aus den Ständern 11 einzeln zugeordneten, aneinanderliegenden Sperrteilen
17, 18, die eir; im wesentlichen zylindrische Gestalt
aufweisen. Zwischen den Sperrteilen 17, 18 ist ein Sperrriegel 19 vorgesehen, der, wie F i g. 2 zeigt, in der
Gebrauchsstellung zugleich in zur Deckung gebrachte benachbarte Ausnehmungen 20,21 der Sperrteile 17,18
in der Bewegungsrichtung der Ständer 11 formschlüssig eingreift. Dabei ist die Ausnehmung 20 des Sperrteils
17 so bemessen, daß sie den Sperriegel 19 auch
ganz allein aufzunehmen vermag. Durch die Überführung des Sperriegels 19 über seinen gesamten Querschnitt
in die Ausnehmung 20 des Sperrteils 17 ist die Sperrung beider Sperrteile 17, 18 und damit der Stander
11 aufget.oben, so daß sie in die Nichtgebrauchslage
oder in beliebige Zwischenlagen überführt werden können. Den Sitz des Sperriegels in der Freigabestellung
zeigt F i g. 3. in der die Sperrvorrichtung in der Nichtgebrauchsstellung des Trockners 10 dargestellt
ist.
Die teste Verbindung zwischen den Sperrteilen 17, 18 und den Ständern 11 erfolgt im vorliegenden Fall
dadurch, daß die Sperrteile 17, 18 mit in ihrer Weite
deft AuDenquerschnitten der Ständer 11 angepaßten,
radial verlaufenden Durchführungsöffnungen 22 auf die
11, und zwar auf deren Verbindungsbereich aufgesteckt sind und zugleich mit den Ständern 11 von deren
Schwenkachse 16 durchdrungen werden. Die Zusammenhaltung der Ständer 41 mit den Sperrteilen 17, 18
ist im vorliegenden Fall durch Sicherung der einerends
verbreiterten Schwenkachse 16 durch eine Schraubenmutter 23 erfolgt. An Stelle der Schfaubsicheruttg kann
jedoch beispielsweise auch eine Klemmsicherung durch einen Klemmring gewählt werden.
Der Aufbau der Sperrteile 17,17' bzw. 18,18' sowie
die Anordn>ing des Sperriegels 19,19' können verschiedenartig
erfolgen. So zeigen die F i g. 4 bis 7 eine Ausführungsform einer Sperrvorrichtung 15, bei der jedes
Sperrteil 17,18 zweiteilig ausgebildet ist, und zwar derart,
der äußere Teil 24, 25 eine schalenförmige Gestalt aufweist, in dessen Umfangsbereich die Durchführungsöffnungen
22 fQr die Ständer 11 sowie die Ausnehmungen
20, 21 für den Sperriegel 19 vorgebildet sind. Die zur Anlage aneinanderkommenden Flächen der Sperrteile
17, 18 werden dabei durch auf die Öffnungsseite der schalenförmigen Teile aufgesetzten Bodenteile 26,
27 mit verhältnismäßig glatter, reibungsmindernder Oberfläche gebildet, die mit abgebogenen lappenartigen
Wandteilen 28 klemmend in die schalenförmigen Teile einsetzbar sind, nach dem diese zuvor mit den
sich öffnungsseitig verengenden und pfannenartige Aufnahmen bildenden Durchführungsbereichen 22 auf
die Ständer 11 aufgesetzt worden jind. Wie das in der F i g. 7 vor dem Zusammenbau darg .stellte Sperrteil 18
zeigt, sind die Wandteile 28 vor allen" innerhalb der Durchführungsbereiche 22 für den Ständer 11 bzw. den
Ausnehmungen 20, 21 für den Sperriegel 19 vorgesehen. Die Ausnehmungen 20, 21 sind dabei zusätzlich
von den vVandteilen 28 etwa radial gerichtet ausgehenden Anschlagleisten 29 für den Sperriegel 19 versehen.
Wie aus den Fig.4 und 5 weiterhin zu entnehmen
ist, ist bei dieser Ausführungsform der Sperrvorrichtung
der Sperriegel innerhalb des Sperrteils 17 gehaltert, wobei er mit seinem einen Ende auf einen Lappen
30 aufgesteckt ist, der widerhakenartig ausgebildet und dem Bodenteil 26 des als Hohlkörper ausgebildeten
Sperrteils 17 vorstehend angeformt ist. Im vorliegenden Fall sind die Bodenteile 26, 27 aus einem Blech
hergestellt, wobei der Lappen 30 aus dem Blech freigeschnitten und nach innen umgebogen vorden ist. Die
mit der Wandstärke des Bodenteils 26 hier übereinstimmende Breite des Lappens 30 ermöglicht es. den
Sperriegel an seinem Halterungsende mit einem in seiner Längsrichtung gestreckten Durchbruch 31 zu versehen
(vgl. F i g. 6) und zunächst quer zu seiner vorgesehenen Stellung auf den Lappen 30 aufzustecken sowie
dann in seine vorgesehene Lage zu drehen, in der dann die Längsränder des Durchbruches 31 vor dem
widerhakenartigen Kopf 32 des Lappens 30 übergriffen werden.
Der Sperrbereich 33 des Sperriegels 19, der im Umfangsbereich der Sperrteile 17,18 liegt, ist im Fall nach
F i g. 4 gegenüber dem inneren Teil verdickt ausgebildet, so daß er bei in Anlage an die Innenseite des Bodenteilä
26 des zugehörigen Sperrteils 17 liegenden rückwärtigen Teil im Bereich der Ausnehmungen 20
über diese Innenwandung axial vorstehend und in die Ausnehmungen 21 des daneben anzuordnenden anderen
Sperrteils 18 eingreifen kann.
Die F i g. 8 zeigt zwei sich ergänzende Sperrteile 17'.
18' einer weiteren Ausführungsform eine Sperrvorrichtung die für sich jeweils einstückig ausgebildet sind, wobei ihre Führung aneinander nur int dem Umfangsbereich erfolgt, wobei dem Sperrteil 17' ein umlaufender
radial gerichtetet, nutenfederartig ineinandergreifender Bereich 34 und dem Sperrteil 18' ein umlaufender, nutenfederartig ineinandergreifender Bereich 35 angeformt ist, wobei der Bereich 34 nach dem Zusammen*
bau des Gerätes zwischen dem Bereich 35 greift, So daß sich eine nut- und federartige Führung ergibt.
In den Sperrteilen 17', 18' sind die Durchführungsöffnungen 22' für die Stander ti als radial durchgehende
Bohrungen ausgebildet, in die die Stander 11 passend
eingeführt werden können. Wie auch bei der vorangehend beschriebenen Ausführungsform der Sperrvorrichtung werden hier die Sperrteile 17', 18' zusammen
mit o\m Ständern 11 von der Schwenkachse 16 durchdrungen. Im Oegensatz zu der vorangehend beschriebenen Ausführungsform ist hierbei allerdings der
Sperrriegel 19' auf der Schwenkachse 16 zwischen den Sperrteilen 17', 18' festgehalten und radial Ober den
Umfang der Sperrteile 17'. 18' hinausragend angcordnet, wobei sein im Umfangsbereich der Sperrteile 17'.
18' liegender Sperrbereich ebenfalls verdickt ausgebildet ist.
Die Befestigung der die Wäscheleinen 14 aufnehmenden Spannarme 12 ist in der F i g. 9 dargestellt, die
einen Längsschnitt durch einen Befestigungsbereich eines Armes 12 an einem Ständer 11 zeigt. Der Arm 12
ist dabei auf das eine Stirnende des Ständers 11 aufgesetzt und durch eine Schraubenverbindung an diesem
gehalten, wobei die Befestigungsschraube 36 durch nicht näher gekennzeichnete Durchbrüche des Armes
12 durchgesteckt und in einen Stopfen 37 eingeschraubt ist, der aus für eine Schraubenverbindung ge
eignetem Material, vorzugsweise aus einem Kunststoff besteht und in den Innenraum des aus einem kreisrunden od. dgl. Hohlprofil gebildeten Ständer 11 eingepreßt ist. Durch das Einschrauben der Befestigungs-
schraube 36 in den Stopfen 37 wird dieser noch zusätzlich an der Innenwandung des Ständers 11 verspannt,
so daß eine Haltewirkung gegeben ist, wie sie bei Verwendung von Dübeln her bekannt ist.
Die dargestellten Ausführungsformen des Wäsehc
trockncrs sind nicht nur auf diese beschränkt: vielmehr
sind noch mancherlei Änderungen und andere Ausführungen möglich. So kann der Trockner auch statt als
Standgerät für eine anderweitige Anordnung beispielsweise an einem Wandträger ausgebildet sein. Darüber
hinaus ist es möglich, die Wäscheleinen durch andere geeignete, zusammenlegbare Aufhängeelemente zu ersetzen. Es ist ebenfalls möglich, die Sperrvorrichtung
mit Sperrteilen zu versehen, die eine andere äußere Gestalt, beispielsweise eine prismatische aufweisen.
Darüber hinaus läßt sich die Sperrvorrichtung auch in anderen Bereichen der Ständer anordnen, wobei die
Sperrteile bedarfsweise auch sektorförmig ausgebildet
sein kennen, wobei auch der Sperriegel in seiner An
Ordnung und Ausbildung bedarfsweise abgeändert seir
kann.
Claims (4)
1. Zusammenklappbarer Wöschetraekenständer, bestehend aus zwei an den oberen Enden Spannarme
für die Wäscheleine tragenden, scherenartig aufspreizbaren, gelenkig miteinander verbundenen
Ständern, die durch eine im Kreuzungsbereich angeordnete Sperrvorrichtung gegeneinander feststellbar
sind, wobei jedem Ständer ein mit einer Ausnehmung versehener, fest zugeordneter erster
Sperrteil und ein in die Ausnehmung des ersten Sperrteils einrastender zweiter Sperrteil zugeordnet
ist. dadurch gekennzeichnet, daß in die Ausnehmungen (20, 21) der den Ständern (11)
zugeordneten Sperrteile (17, 18; 17', 18') ein die Sperrteile (17,18; 17', 18') umfangsseitig überragender,
in seinem den Randbereich der Sperrteile (17, 18; 17', 18') durchdringenden Abschnitt querschnittsverstjfkter
Sperriegel (19, 19') eindrückbar ist.
2. Wäschetrockenständer nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrteüe (17, 18)
schalenförmig ausgebildet und durch je einen mit axial gerichteten Wandteilen (28) klemmend eingesetzten
Bodenteil (26, 27) ergänzt sind, wobei die Außenflächen der Bodenteile (26, 27) als Führungsflächen aneinanderliegen.
3. Wäschetrockenständer nach Anspruch 2, dadurch gekeni-eichnet, daß der Sperriegel (19) in
dem ihn in der Freigabestellung vollständig aufnehmenden Sperrteil (17) festgelegt ist, wobei der
Sperriegel (19) mit einem ein; ider gegenüberliegende
Radialschiitze aufweisenden Durchdruck auf einen auf dem Bodenteil (26) des Sperrteils (17) ausgebogenen,
im wesentlichen einen pilzförmigen Umriß aufweisenden Lappen (30) aufgesetzt ist.
4. Wäschetrockenständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrteile (17', 18')
mit an den Randzonen ihrer einander zugewandten Stirnseiten ausgebildeten nutenfederartig ineinan
dergreifenden Sereichen (34,35) aneinander geführt
sind und daß der Sperriegel (19') auf der Schwenkachse (16) gehaltert ist.
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