DE2017363A1 - Kontakteinrichtung für Fahrzeugleuchten - Google Patents
Kontakteinrichtung für FahrzeugleuchtenInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S43/00—Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
- F21S43/10—Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by the light source
- F21S43/19—Attachment of light sources or lamp holders
- F21S43/195—Details of lamp holders, terminals or connectors
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
Description
- Kontakteinrichtung für Fahrzeugleuchten.
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontakteinrichtung für Fahrzeugleuchten, die im wesentlichen aus einer gegebenenfalls mit einer Stützfeder versehenen Kontaktfeder besteht, die am Lampenträger gehalten ist.
- Es ist bekannt, Kontaktfedern dieser Art unter einer Zwischenlage von Isolierteilen an metallische Drägerteile anzunieten oder sie in Isolierstoffteile einzubetten und diese formschlüssig an der Lampenhalterung zu- halten. Es ist auch bekannt, Kontaktfedern zusammen mit Lampenteilen einzuklemmen oder mit Hilfe zusätzlicher Teile in Iaolierstoffteilen festzuhalten. So ist es beispielsweise bekannt, Kontaktfedern mit Stützfedern in einer Öffnung eines Isollerteiles seitlich einzuklemmen und den entsprechend gestalteten Isolierteil in eine Öffnung am Lampenträger einschnappen zu lassen. All diese Anordnungen haben den Nachteil, daß verhältnismäßig viele Einzelteile benötigt werden.
- Außerdem ist die Montage meist nicht einfach und vor allem auch keine Gewährt für einen einwandfreien Halt der Kontaktfeder gegeben, weil die bei Fahrzeugen auftretenden Schwingungen während des Betriebes zum Lockern der bekannten Klemmverbindungen führen können Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kontakteinrichtung mit einer Kontaktfeder und gegebenenfalls Stützfeder derart auszubilden, daß mit möglichst wenigen Teilen eine einfache und schnelle Montage durchgeführt werden und ein sicherer Halt gewährleistet ist.
- Die gestellte Aufgabe wird erfindungagemaß dadurch gelöst, daß die Kontaktfeder oder die Stützfeder mit einer deuIrncef°eteernEeehaltelappen umgrenzten tffnung versehen ist und mit dieser Öffnung auf einen am Lampenträger vorgesehenen Befestigungsbolzen aufschiebbar ist, wobei die Haltelappen selbsthemmend an dem Befestigungsbolzen anliegen. Durch die Erfindung ist es möglich, lediglich durch Anordnung einer Öffnung mit aus dem Material, z.B.
- der Kontaktfeder bestehenden Haltelappen am Rande dieser Öffnung eine äußerst sichere Befestigung auf einem Befestigungsbolzen zu erzielen, die sich gegen ein Lösen durch Klemmung selbst sichert und auch durch Schwingungen nicht gelöst werden kann. Zusätzliche Befestigungsteile werden überflüssig. Die Montage wird durch einfaches Aufschieben auf den Befestigungsbolzen erreicht.
- In vorteilhafter Ausgestaltung des Erfindungsgegenstndes können an der Öffnung zwei einander gegenüberliegende Haltelappen vorgesehen sein. Die beiden Haltelappen reichen aus, um die Kontaktfeder verkantungsfrei festzuhalten.
- Außerdem verhindern sie ein Verdrehen der Kontaktfeder.
- Für den Fall, daß der Lampenträger aus einem Isolierstoff besteht, kann der Befestigungsbolzen in einfacher Weise einen angeformten Zapfen des lampenträgers bilden.
- Zweckmäßigerweise können dann am Lampenträger beiderseits neben dem Befestigungsbolzen seitliche Führungen für die Kontaktfeder angeformt sein.
- Besteht der Lampenträger aus Metall, empfiehlt es sich, nach einem anderen Merkmal der Erfindung den Befestigungsbolzen aus einem aus Isolierstoff bestehenden zweiteiligen Halter zu fertigen, der drehfest am Lampenträger befestigbar ist und dessen Teile durch die aufgeschobene Kontakt feder bzw. Stützfeder zusammengehalten werden und zwischen sich z.B. Metall des Lampenträgers einklemmen können.
- Der zweiteilige Halter kann in vorteilhafter Weise aus einem mit einem Kopf verbundenen Bolzen und aus einer auf den Bolzen aufschiebbaren Scheibe bestehen, wobei der Kopf im Bereich des Bolzenfußes einen rechteckigen Vorsprung und eine rechteckige Vertiefung und die aufschiebbare Scheibe in- gleicher Weise einen rechteckigen Vorsprung und eine rechteckige-Vertiefung aufweist.
- Wenn der Bolzen durch eine Vierksnt-Ausnehmung im Lampenträger gesteckt wird, greift der rechteckige Vorsprung durch die Ausnehmung hindurch. Sobald dann von der anderen Seite her die Scheibe auf den Bolzen aufgeschoben wird, ragt der Vorsprung an der Scheibe in die Vertiefung am Kopf und der Vorsprung am Kopf in die Vertiefung an der Scheibe. Beide Vorsprünge füllen die Ausnehmung aus.
- Der Halter ist verdrehfest gelagert. Der Grad des Ineinandergreifens der Vorsprünge und Vertiefungen hängt son der Stärke des Materials des Lampenträgers ab. Gesichert wird die Lage des Halters durch die auf den Bolzen aufgeschobene Kontaktfeder, welche die Scheibe fest gegen den Kopf des Bolzens drückt. Die aufschiebbare Scheibe kann mit seitlichen Führungen für die Kontaktfeder versehen sein. Auch am Kopf des Bolzens können seitliche Führungen angeordnet sein.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen: Fig.1 eine Seitenansicht einer neuen Kontaktfeder, Fig.2 eine Draufsicht auf die Kontaktfeder nach Fig.1, Fig.3 einen Schnitt durch einen Lampenträger mit daran befestigter Kontaktfeder in kleinerem Maßstab, Fig.4 eine Draufsicht auf den Lampenträger nach Fig.3.
- Ferner zeigen wiederum in größerem Maßstab Fig.5 einen Längsschnitt durch einen Befestigungsbolzen eines Isolierstoffteiles, Fig.6 eine Draufsicht auf den Befestigungsbolzen nach Fig.5, Fig.7 einen Schnitt durch eine auf den Bolzen aufschiebbare und als Gegenstück dienende Scheibe und Fig.8 den Befestigungsbolzen mit Scheibe an einem Lampenträger.
- Nach den Fig.1 und 2 ist die Erstaktfeder 1, die im gezeigten Beispiel zur Kontaktgabe und Halterung für eine Kugellampe ausgebildet ist, aber auch so geformt sein kann, daß sie eine Sofittenlampe hält , mit einer Öffnung 2 versehen, die durch zwei federnde Haltelampen 3 begrenzt ist. Die Haltelappen 3 liegen einander gegenüber; sie bestehen aus dem Material der Kontaktfeder und sind nach dem Anbringen der beiden zueinander parallelen Einschnitte 4 schräg nach oben abgebogen. Zum Befestigen eines Zuleitungskabels ist die Kontaktfeder 1 an dem freien oder ein Kabelstecker Ende 5 mit einem Einschnitt 6 versehen, in den das Kabels eingeklemmt werden kann.
- Die Kontaktfeder 1 nach den Fig.1 und 2 wird, wie näher aus den Fig.3 und 4 hervorgeht, an dem- Lampenträger 7 durch Aufschieben auf den Befestigungsbolzen 8 selbsthemmend befestigt. Der Lampenträger 7 besteht mit dem Reflektorkörper 9 aus Isolierstoff und aus einem Stück. Der Bolzen 8 ist an den Lampenträger angeformt. Beiderseits neben dem Bolzen 8 sind ferner an den mpenträger 7 Führungen 10 angeformt. Der Abstand zwischen den beiden Führungen 10 entspricht der Breite-der Kontaktfeder 1, so daß diese sich auf dem Bolzen 8 nicht verdrehen kann. Die Haltelappen 3 an der Kontaktfeder 1 greifen krallend und selbsthemme-nd in den Bolzen 8 ein, so daß ein unbeabsichtigtes Ibsen der Kontaktfeder auch nach längerem Betrieb eines Fahrzeuges nicht möglich ist. Zur Befestigung wird die Kontaktfeder auf den Bolzen 8 aufgesetzt und bis zum Lampenträger aufgeschoben. Die Führungen 10 halten die Kontaktfeder 1 gegen Verdrehen in der richtigen Lage.
- Wenn die Lampenhalterung aus Metall besteht, empfiehlt si-ch eine Befestigung der Kontaktfeder an einem zweiteiligen Halter aus Isolierstoff nach den Fig.5 bis 8. Der eine Teil dieses Halters besteht, wie die Fig. 5 und 6 zeigen, aus einem leicht konischen Bolzen 11 mit einem Kopf 12. Am Ansatz des Bolzens 11 an dem Kopf 12 ist ein rechteckiger, in Richtung des Bolzens vorstehender Vorsprung 13 angeformt. Dieser Vorsprung 13 wird, in Draufsicht gesehen, zu einem Viereck durch eine im Kopf 12 vorgesehene Vertiefung 14 ergänzt. Am Kopf 12 sind ferner Führungen 15 zum Ansatz eines Werkzeuges angeordnet.
- Der andere Teil des Halters besteht nach Fig. 7 aus einer Scheibe 16-, die mit einer Bohrung 17 zum Aufsetzen auf den Bolzen 11 versehen ist. Aus der Ebene der Scheibe 16 ragt ein rechteckiger Vorsprung 18 vor. Neben diesem Vorsprung 18 befindet sich eine rechteckige Vertiefung 19. Entgegengesetzt zum Vorsprung 18 sind an der Scheibe 16 parallele Führungen 20 angeordnet, deren Abstand voneinander der Breite einer Kontaktfeder entspricht. Die Vorsprünge und Vertiefungen an beiden Teilen des Halters entsprechen einander, so daß diese Teile zur Befestigung an einem-metallischen Lampenträger zusammengesteckt werden können, wie Fig. 8 zeigt.
- Der metallische Lampenträger 21 ist mit einem Vierkantloch versehen. In dies-es Vierkantloch ist der Bolzen 11 eingesteckt, derart, daß sein Kopf 12 an dem Lampenträger 21 anliegt und der Vorsprung 13 durch das Vierkantloch ragt.
- Von der anderen Seite des Lampenträgers 21 ist auf den Bolzen 11 die Scheibe 16 geschoben, derart, daß der Vorsprung 13 am Kopf 12 in die Vertiefung 19 an der Scheibe 16 und der Vorsprung 18 an der Scheibe 16 in die Vertiefung 14 am Kopf 12 eingreift. Das Maß des Eingreifens hängt von der Dicke des Lampenträgers 21 ab. Die dargestellte Lage, in welche der Bolzen 11 verdrehfest im Vierkantloch gelagert ist, wird durch die Kontaktfeder gesichert, die auf den Bolzen 11 aufgesdhoben wird, wo sie zwiSchen-den Führungen 20 der Scheibe 16 liegt und sich mit ihren Haltelappen selbsthemmend am Bolzen 11 abstützt.
Claims (8)
1. kontakteinrichtung für Fahrzeugleuchten, im wesentlichen bestehend
aus einer gegebenenfalls mit einer Stützfeder versehenen Kontaktfeder, die am Lampenträger
gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfeder (i) oder die Stützfeder
eine mit einem oder mehreren federnden Haltelappen (3) versehene Öffnung (2) aufweist
und mit dieser Öffnung auf einem am Lampenträger vorgesehenen Befestigungsbolzen
(8) aufschiebbar ist, wobei der oder die Haltelappen selbsthemmend an dem Befestigungsbolzen
anliegen.
2. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Öffnung (2) zwei einander gegenüberliegende Haltelappen (3) vorgesehen sind.
3. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1 bei einem Lampenträger aus Isolierstoff,
dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsbolzen (8). einen angeformten Zapfen
des Lsmpenträgers (7) bildet.
4. Kontakteinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
beiderseits neben dem Befestigungsbolzen (8) seitliche Führungen (10) für die Kontaktfeder
(1) am Lampenträger (7) angeformt sind.
5. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1 bei einem metallischen Lampenträger,
dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsbolzen aus einem aus Isolierstoff bestehenden
zweiteiligen Halter besteht, der drehfest am Lampenträger befestigt und dessen Teile
durch die aufgeschobene gontaktfeder bzw, Stützfeder zusammengehalten sind. -8-
6.
Kontakteinrichtung nach Anspruch 5, dadurch kkennzeichnet, daß der Halter aus einem
mit einem Kopf (12) verbundenen Bolzen (11) und aus einer auf den Bolzen aufschiebbaren
Scheibe (16) besteht, wobei der Kopf im Bereich des Bolzenfußes einen rechteckigen
Vorsprung (13) und eine rechteckige Vertiefung (14) und die aufschiebbare Scheibe
(16) in gleicher Weise einen rechteckigen Vorsprung (18) und eine rechteckige Vertiefung
(19) aufweist.
7. Kontakteinrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die aufschiebbare Scheibe (16) mit seitlichen Führungen (20) versehen ist.
8. Kontakteinrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß am Kopf (12) des Bolzens (11) seitliche Führungen (15) angeordnet sind.
L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2017363A DE2017363B2 (de) | 1970-04-11 | 1970-04-11 | Kontakteinrichtung fur Fahrzeug leuchten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2017363A DE2017363B2 (de) | 1970-04-11 | 1970-04-11 | Kontakteinrichtung fur Fahrzeug leuchten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2017363A1 true DE2017363A1 (de) | 1971-10-28 |
| DE2017363B2 DE2017363B2 (de) | 1973-11-08 |
Family
ID=5767778
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2017363A Pending DE2017363B2 (de) | 1970-04-11 | 1970-04-11 | Kontakteinrichtung fur Fahrzeug leuchten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2017363B2 (de) |
-
1970
- 1970-04-11 DE DE2017363A patent/DE2017363B2/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2017363B2 (de) | 1973-11-08 |
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