DE2017363B2 - Kontakteinrichtung fur Fahrzeug leuchten - Google Patents

Kontakteinrichtung fur Fahrzeug leuchten

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DE2017363B2
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Hans 7340 Geislingen Knipper
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ULO-WERK MORITZ ULLMANN 7340 GEISLINGEN
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ULO-WERK MORITZ ULLMANN 7340 GEISLINGEN
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S43/00Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
    • F21S43/10Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by the light source
    • F21S43/19Attachment of light sources or lamp holders
    • F21S43/195Details of lamp holders, terminals or connectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

5. Kontakteinrichtung nach Anspruch 4, da- nötigt werden, die untereinander auch noch durch eine durch gekennzeichnet, daß beiderseits neben dem Nietverbindung zusammengehalten werden müssen.
Befestigungsbolzen (8) seitliche Führungen (10) 35 Schließlich ist auch eine Kontakteinrichtung befür die Kontaktfeder (1) am Lampenträger (7) kannt (deutsche Auslegeschrift 1 071 834), wie sie angeformt sind. eingangs erwähnt wurde. Dabei ist die Kontaktfeder
6. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1 bei mit eii\em U-förmigen Endteil fest in eine Vertiefung einem metallischen Lampenträger, dadurch ge- am Isolierkörper eingeklemmt und mit ihrem freien kennzeichnet, daß der Befestigungsbolzen aus 40 Teil auf zwei Zapfen gegen seitliche Verdrehung geeinem aus Isolierstoff bestehenden zweiteiligen halten. Der Nachteil dieser Ausführung ist darin zu Halter besteht, der drehfest am Lampenträger be- sehen, daß sich der elastische Isolierteil nicht ohne festigt und dessen Teile durch die aufgeschobene weiteres in den Lampenträger einsetzen läßt und daß Kontaktfeder bzw. Stützfeder zusammengehalten die Federeigenschaften der Kontaktfeder beeinträchsind. 45 tigt sind, einmal, weil das freie Ende nur noch ver-
7. Kontakteinrichtung nach Anspruch 6, da- hältnismäßig kurz ist und zum anderen, weil dieses durch gekennzeichnet, daß der Halter aus einem freie Ende ebenfalls mit einer U-Profilierung versemit einem Kopf (12) verbundenen Bolzen (11) hen ist. Solche Kontaktfedern eigenen sich daher und aus einer auf den Bolzen aufschiebbaren zwar zum Einsetzen von Soffittenlampen, sind aber Scheibe (16) besteht, wobei der Kopf im Bereich 50 als Kontaktfedern zum Halten üblicher Glühlampen des Bolzenfußes einen rechteckigen Vorsprung in dieser Ausführung nicht geeignet. Bei allen be-(13) und eine rechteckige Vertiefung (14) und die kannten Ausführungen von Kontakteinrichtungen aufschiebbare Scheibe (16) in gleicher Weise treten auch noch Nachteile insofern auf, als keine einen rechteckigen Vorsprung (18) und eine Gewähr für einen einwandfreien Halt der Kontaktferechteckige Vertiefung (19) aufweist. 55 der gegeben ist, weil die bei Fahrzeugen auftretenden
8. Kontakteinrichtung nach den Ansprüchen 6 Schwingungen während des Betriebes zum Lockern und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die auf- der bekannten elastischen Klemmverbindungen fühschiebbare Scheibe (16) mit seitlichen Führungen ren können.
(20) versehen ist. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu-
9. Kontakteinrichtung nach den Ansprüchen 5 60 gründe, eine Kontakteinrichtung der eingangs gebis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Kopf (12) nannten Art so auszubilden, daß mit möglichst wenides Bolzens (11) seitliche Führungen (15) an- gen Teilen eine einfache und schnelle Montage geordnet sind. durchgeführt werden kann und ein sicherer Halt
auch nach längerer Betriebszeit gewährleistet ist.
65 Darüber hinaus soll eine Möglichkeit geschaffen wer-
Die Erfindung betrifft eine Kontakteinrichtung für den, die Kontakteinrichtung sowohl für Lampenträ-Fahrzeugleuchten, im wesentlichen bestehend aus ger aus Isolierstoff als auch für Lampenträger aus einer gegebenenfalls mit einer Stützfeder versehenen Metall vorsehen zu können.
3 4
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die öff- Fig. 1 eine Seitenansicht einer neuen Kontaktfe-
nung mit einem oder mehreren zum Inneren der öff- der,
nung hin abstehenden federnden Haltelappen verse- Fig. 2 eine Draufsicht auf die Kontaktfeder nach
hen und auf einem am Lampenträger vorgesehenen Fig. 1,
Befestigungsbolzen so aufgeschoben ist, daß der oder 5 Fig. 3 einen Schnitt durch einen Lampenträger
die Haltelappen selbsthemmend an dem Befesti- mit daran befestigter Kontaktfeder in kleinerem
gungsbokeo anliegen. Durch diese Ausgestaltung Maßstab,
wird es möglich, lediglich durch Anordnung einer F i g. 4 eine Drauf sieht auf den Lampenträger nach
öffnung mit aus dem Material, z.B. der Kontaktfe- Fig.3.
der selbst herausgearbeiteten Haltelappen am Rande io Ferner zeigt wiederum in größerem Maßstab
dieser öffnung eine äußerst sichere Befestigung auf F i g. 5 einen Längsschnitt durch einen Befesti-
einem Befestigungsbolzen zu erzielen, die sicher ge- gungsbolzen eines Isolierstoffteiles,
gen ein Lösen durch Schwingungen ist. Zusätzliche F i g. 6 eine Draufsicht auf den Befestigungsbolzen
Befestigungsteile werden überflüssig, und die Mon- nach F i g. 5,
tage ist durch einfaches Aufschieben der Kontaktfe- 15 Fig.7 einen Schnitt durch eine auf den Bolzen
der auf den Befestigungsbolzen zu erreichen. aufschiebbare und als Gegenstück dienende Scheibe
In vorteilhafter Ausgestaltung des Erfindungsge- und
genstandes können an der Öffnung zwei einander ge- F i g. 8 den Befestigungsbolzen mit Scheibe an
genüberliegende Haltelappen vorgesehen sein. Die einem Lampenträger.
beiden Haltelappen reichen aus, um die Kontaktfe- " Nach den F i g. 1 und 2 ist die Kontaktfeder 1. die
der verkantungsfrei festzuhalten. Außerdem verhin- im gezeigten Beispiel zur Kontaktgabe und Halte-
dern sie bereits weitgehend ein Verdrehen der Kon- rung für eine Kugellampe ausgebildet ist, aber auch
taktfeder. so geformt sein kann, daß sie eine Sofittenlampe hält,
Für den Fall, daß der Lampenträger aus einem mit einer öffnung 2 versehen, die durch zwei fe-
Isolierstoff besteht, kann der Befestigungsbolzen in 25 dernde Haltelampen 3 begrenzt ist. Die Haltelap-
einfacher Weise einen angeformten Zapfen des Lam- pen 3 liegen einander gegenüber; sie bestehen aus
penträgers bilden. Zweckmäßigerweise können dann dem Material der Kontaktfeder und sind nach dem
am Lampenträger beiderseits neben dem Befe^ti- Anbringen der beiden zueinander parallelen Ein-
gungsbolzen seitliche Führungen für die Kontaktfe- schnitte 4 schräg nach oben abgebogen. Zum Befesti-
der angeformt sein. 3° gen eines Zuleitungskabels ist die Kontaktfeder 1 an
Besteht der Lampenträger aus Metall, empfiehlt es dem freien Ende 5 mit einem Einschnitt 6 versehen,
sich, nach einem anderen Merkmal der Erfindung in den das Kabel oder ein Kabelstecker eingeklemmt
den Befestigungsbolzen aus einem aus Isolierstoff be- werden kann.
stehenden zweiteiligen Halter zu fertigen, der dreh- Die Kontaktfeder 1 nach den F i g. 1 und 2 wird,
fest am Lampenträger befestigbar ist und dessen 35 wie näher aus den F i g. 3 und 4 hervorgeht, an dem
Teile durch die aufgeschobene Kontaktfeder bzw. Lampenträger 7 durch Aufschieben auf den Befesti-
Stützfeder zusammengehalten werden und zwischen gungsbolzen 8 selbsthemmend befestigt. Der Lam-
sich z.B. Metall des Lampenträgers einklemmen penträger7 besteht mit dem Reflektorkörper9 aus
können. Isolierstoff und aus einem Stück. Der Bolzen 8 ist an
Der zweiteilige Halter kann in vorteilhafter Weise 40 den Lampenträger angeformt. Beiderseits neben dem aus einem mit einem Kopf verbundenen Bolzen und Bolzen 8 sind ferner an den Lampenträger 7 Führunaus einer auf den Bolzen aufschiebbaren Scheibe be- gen 10 angeformt. Der Abstand zwischen den beiden stehen, wobei der Kopf im Bereich des Bolzenfußes Führungen 10 entspricht der Breite der Kontaktfeeinen rechteckigen Vorsprung und eine rechteckige der 1, so daß diese sich auf dem Bolzen 8 nicht verVertiefung und die aufschiebbare Scheibe in gleicher 45 drehen kann. Die Haltelappen 3 an der Kontaktfe-Weise einen rechteckigen Vorsprung und eine recht- der 1 greifen krallend und selbsthemmend in den eckige Vertiefung aufweist. Bolzen 8 ein, so daß ein unbeabsichtigtes Lösen der
Wenn der Bolzen durch eine Vierkant-Ausneh- Kontaktfeder auch nach längerem Betrieb eines
mung im Lampenträger gesteckt wird, greift der Fahrzeuges nicht möglich ist. Zur Befestigung wird
rechteckige Vorsprung durch die Ausnehmung hin- 5° die Kontaktfeder auf den Bolzen 8 aufgesetzt und bis
durch. Sobald dann von der anderen Seite her die zum Lampenträger aufgeschoben. Die Führungen 10
Scheibe auf den Bolzen aufgeschoben wird, ragt der halten die Kontaktfeder 1 gegen Verdrehen in der
Vorsprung an der Scheibe in die Vertiefung am Kopf richtigen Lage.
und der Vorsprung am Kopf in die Vertiefung an der Wenn die Lampenhalterung aus Metall besteht,
Scheibe. Beide Vorsprünge füllen die Ausnehmung 55 empfiehlt sich eine Befestigung der Kontaktfeder an
aus. Der Halter ist verdrehfest gelagert. Der Grad einem zweiteiligen Halter aus Isolierstoff nach den
des Ineinandergreif ens der Vorsprünge und Vertie- F i g. 5 bis 8. Der eine Teil dieses Halters besteht,
fungen hängt von der Stärke des Materials des Lam- wie die F i g. 5 und ό zeigen, aus einem leicht koni-
penträgers ab. Gesichert wird die Lage des Halters sehen Bolzen 11 mit einem Kopf 12. Am Ansatz des
durch die auf den Bolzen aufgeschobene Kontaktfe- 60 Bolzens Il an dem Kopf 12 ist ein rechteckiger, in
der, welche die Scheibe fest gegen den Kopf des BoI- Richtung des Bolzens vorstehender Vorsprung 13
zens drückt. Die aufschiebbare Scheibe kann mit angeformt. Dieser Vorsprung 13 wird, in Draufsicht
seitlichen Führungen für die Kontaktfeder versehen gesehen, zu einem Viereck durch eine im Kopf 12
sein. Auch am Kopf des Bolzens können seitliche vorgesehene Vertiefung 14 ergänzt. Am Kopf 12 sind
Führungen angeordnet sein. 65 ferner Führungen 15 zum Ansatz eines Werkzeuges
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfin- angeordnet,
dung in Ausführungsbeispielen dargestellt. Der andere Teil des Halters besteht nach F i g. 7
Es zeigt aus einer Scheibe 16, die mit einer Bohrung 17 zum
Aufsetzen auf den Bolzen 11 versehen ist. Aus der Ebene der Scheibe 16 ragt ein rechteckiger Vorsprung 18 vor. Neben diesem Vorsprung 18 befindet sich eine rechteckige Vertiefung 19. Entgegengesetzt zum Vorsprung 18 sind an der Scheibe 16 parallele Führungen 20 angeordnet, deren Abstand voneinander der Breite einer Kontaktfeder entspricht. Die Vorsprünge und Vertiefungen an beiden Teilen des Halters entsprechen einander, so daß diese Teile zur Befestigung an einem metallischen Lampenträger zusammengesteckt werden können, wie F i g. 8 zeigt.
Der metallische Lampenträger 21 ist mit einem Vierkantloch versehen. In dieses Vierkantloch ist der Bolzen 11 eingesteckt, derart, daß sein Kopf 12 an dem Lampenträger 21 anliegt und der Vorsprung 13 durch das Vierkantloch ragt. Von der anderen Seite des Lampenträgers 21 ist auf den Bolzen 11 die Scheibe 16 geschoben, derart, daß der Vorsprung 13 am Kopf 12 in die Vertiefung 19 an der Scheibe 16 und der Vorsprung 18 an der Scheibe 16 in die Vertiefung 14 am Kopf 12 eingreift. Das Maß des Eingreifens hängt von der Dicke des Lampenträgers 21 ab. Die dargestellte Lage, in welche der Bolzen 11 ίο verdrehfest im Vierkantloch gelagert ist, wird durch die Kontaktfeder gesichert, die auf den Bolzen 11 aufgeschoben wird, wo sie zwischen den Führungen 20 der Scheibe 16 liegt und sich mit ihren Haltelappen selbsthemmend am Bolzen 11 abstützt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

ι 2 Kontaktfeder, die am Lampenträger klemmend gePatentansprüche: halten und mit mindestens einer öffnung auf entsprechende Vorsprünge des Lampenträgers aufgeschoben
1. Kontakteinrichtung für Fahrzeugleuchten, ist.
im wesentlichen bestehend aus einer gegebenen- 5 Es ist bekannt, Kontaktfedern unter einer Zwi-
falls mit einer Stützfeder versehenen Kontaktfe- schenlage von Isolierteilen an metallische Trägerteile
der, die am Lampenträger klemmend gehalten anzunieten oder sie in Isolierstoffteile einzubetten
und mit mindestens einer öffnung auf entspre- und diese formschlüssig an der Lampenhalterung zu
chende Vorsprünge des Lampenträgers aufge- halten. Es ist auch bekannt, Kontaktfedern zusam-
schoben ist, dadurch gekennzeichnet, io men mit Lampenteilen einzuklemmen oder mit Hilfe
daß die Öffnung (2) mit einem oder mehreren zusätzlicher Teile in Isolierstoffteilen festzuhalten. So
zum Inneren der Öffnung hin abstehenden ist es beispielsweise bekannt (deutsche Auslegeschrift
federnden Haltelappen (3) versehen und auf 1242113), die Kontaktfeder klauenartig in einem
einem am Lampenträger vorgesehenen Befesti- elastischen Isolierteil zu halten und den Isolierteil
guagsbolzen (8, 10) so aufgeschoben ist, daß der 15 dann in eine entsprechende Öffnung am Lampenträ-
oder die Haltelappen selbsthemmend an dem Be- ger einschnappen zu lassen. Diese Ausgestaltung
festigungsbolzen anliegen. weist den Nachteil auf, daß die Kontaktfeder aus-
2. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1, da- schließlich über elastische Teile gehalten ist, die der durch gekennzeichnet, daß an der öffnung (2) Gefahr der Alterung unterliegen. Dazu kommt, daß zwei einander gegenüberliegende llaltelappen 20 auch die seitliche Führung von dem elastischen Teil (3) vorgesehen sind. übeiiommen wird, so daß es in der Regel notwendig
3. Kontakteinrichtung nach den Ansprüchen 1 ist, die Kontaktfeder breiter als an sich erforderlich und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- auszubilden, damit sie in jedem Fall an dem Lamlappen (3) durch zwei parallele Einschnitte (4) pensockel anliegt. Auch die Montage ist nicht immer aus dem Material der Kontaktfeder (1) herausge- 25 einfach, weil sich die elastischen Isolierkörper oft arbeitet und schräg nach einer Seite abgebogen nur unter Schwierigkeiten in die Öffnungen am Lamsind. penträger einsetzen lassen. Dieses Einsetzen der
4. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1 bei Kontakteinrichtung am Lampenträger wird bei einer einem Lampenträger aus Isolierstoff, dadurch ge- anderen Bauart (deutsche Auslegeschrift 1018 005) kennzeichnet, daß der Befestigungsbolzen (8) 30 zwar dadurch einfacher, daß nur federnde Metallteile einen angeformten Zapfen des Lampenträgers (7) vorgesehen sind. Der Nachteil dieser Anordnung bebildet, steht aber wiederum darin, daß viele Einzelteile be-
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