DE202006013152U1 - Leitungsanordnung für Zerstäuberlanzen an einem Kessel - Google Patents

Leitungsanordnung für Zerstäuberlanzen an einem Kessel Download PDF

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Abstract

Leitungsanordnung für mehrere Zerstäuberlanzen (12) an einem Kessel (11), durch die wenigstens ein Additiv in den Kessel zugeführt wird und die jeweils mit wenigstens einer Zuführleitung (17) für das zuzuführende Additiv verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine zentrale Versorgungsleitung (13) für das wenigstens eine Additiv vorhanden ist, die sich von der Quelle oder dem Vorrat des Additivs bis zu einem Verteiler (16) im Bereich unmittelbar vor dem Kessel erstreckt, und dass zwischen dem Verteiler (16) und den Zerstäuberlanzen (12) einzelne Zuführleitungsabschnitte vorhanden sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Leitungsanordnung für Zerstäuberlanzen an einem Kessel, durch die wenigstens ein Additiv in den Kessel zugeführt wird und die mit jeweils wenigstens einer Zuführleitung für das zuzuführende Additiv verbunden sind. Der Kessel kann als Heizkessel ausgebildet sein. Es ist im Folgenden jedoch von einem Kessel die Rede.
  • Es ist beispielsweise aus der EP 0 426 978 A1 oder DE 35 02 788 C2 bekannt, den Verbrennungsvorgang in einem Kessel durch Additive zu beeinflussen. Dabei werden das oder die Additive mittels wenigstens einer Zerstäuberlanze in den Brennraum eingedüst. Für eine feine Verteilung des Additivs ist es bekannt, das Additiv durch Druckluft, die ebenfalls durch die Zerstäuberlanze geführt wird, fein zu verteilen. Für eine gleichmäßige Verteilung des Additivs im Brennraum oder im Rauchgaszug ist zudem das Vorsehen von mehreren Zerstäuberlanzen zweckmäßig.
  • Für eine optimale Zugabe des Additivs mittels derartiger Lanzen ist es erforderlich, dass die zugeführte Menge für jede Zerstäuberlanze separat einstellbar ist. Dies gilt auch für den Druck oder den Volumenstrom der zugeführten Druckluft. Es ist bekannt, eine Verteilstation räumlich getrennt vom Kessel anzuordnen, in der die Zufuhrmengen des Additivs für jede Zerstäuberlanze einstellbar sind. Die Verteilstation ist dabei vorzugsweise an einem gut zugänglichen Ort mit Abstand zum Kessel angeordnet, wodurch die Bedienung und die Einstellungen der einzelnen Lanzen vereinfacht werden.
  • Die Anordnung einer räumlich getrennten Verteilstation hat jedoch den Nachteil, dass viele und relative lange Rohrleitungen zu den einzelnen Zerstäuberlanzen benötigt werden. Befinden sich beispielsweise am Kessel sechs Zerstäuberlanzen, werden sechs Paare Zuführleitungen für das Additiv und die Druckluft von der Verteilstation zu den einzelnen Zerstäuberlanzen benötigt. Die Anordnung und Montage dieser langen Leitungen sind mit einem erhöhten Aufwand verbunden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leitungsanordnung der eingangs geschilderten Art so auszubilden, dass der Montageaufwand und die Kosten reduziert werden können.
  • Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dass wenigstens eine zentrale Versorgungsleitung für das wenigstens eine Additiv vorhanden ist, die sich von der Quelle oder dem Vorrat des Additivs bis zu einem Verteiler im Bereich unmittelbar vor dem Kessel erstreckt, und dass zwischen dem Verteiler und den Zerstäuberlanzen einzelne Zuführleitungsabschnitte vorhanden sind. Das Vorsehen von nur einer Versorgungsleitung in die Nähe des Kessels und die anschließende Verteilung des Additivs auf die einzelnen Zerstäuberdüsen hat den Vorteil, dass wesentlich weniger und kürzere Rohrleitungen verlegt werden müssen.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass Druckluft durch die Zerstäuberlanzen in den Kessel eingeführt wird, und dass eine zentrale Druckluftleitung vorhanden ist, die sich bis zu einem Verteiler im Bereich unmittelbar vor dem Kessel erstreckt, und dass zwischen dem Verteiler und den Zerstäuberlanzen einzelne Druckluftleitungsabschnitte vorhanden sind. Hierdurch wird erreicht, dass entsprechend den Zuführleitungen für das Additiv weniger Druckluftleitungen verlegt werden müssen. Bei dem eingangs genannten Beispiel reduziert sich die zu verlegende Rohrleitungslänge von etwa 6 × 2 × 40 Metern = 480 Meter auf etwa 6 × 2 × 2 Metern plus 2 × 40 Meter (Versorgungsleitung) = 104 Meter. Es werden daher 376 Meter Rohrleitungen weniger verlegt. Es liegt auf der Hand, dass hierdurch insbesondere die Installationskosten vermindern werden.
  • Es ist zweckmäßig, wenn jeder Zuführleitungsabschnitt mit einem Stellventil für die Durchflussmenge des zugeführten Additivs versehen ist. Dann lässt sich das Additiv für jede Zerstäuberlanze genau dosieren. Günstig ist es dabei, wenn jeder Zuführungsleitungsabschnitt mit einer Anzeige für die Durchflussmenge des Additivs versehen ist.
  • Entsprechend ist gemäß der Erfindung weiterhin vorgesehen, dass jeder Druckluftleitungsabschnitt mit einem Stellventil für die Durchflussmenge der zugeführten Druckluft versehen ist. Auch hier ist es günstig, wenn jeder Druckluftleitungsabschnitt mit einer Anzeige für den Druck und/oder die Durchflussmenge der zugeführten Druckluft versehen ist. Damit lassen sich die Menge und/oder der Druck der zugeführten Druckluft für jede einzelne Zerstäuberlanze genau einstellen.
  • Wie die Stellventile für das Additiv und/oder die Druckluft ausgebildet sind, ist grundsätzlich beliebig. Es können handbetätigte Ventile vorgesehen werden.
  • Zweckmäßig kann es aber auch sein, wenn elektromotorisch verstellbare Stellventile eingesetzt werden. Dann kann die Einstellung der zugeführten Menge sowohl des Additivs als auch der Druckluft zentral an einem Bedienpult erfolgen.
  • Die Anzeige für die Durchflussmenge des Additivs und/oder der Durchflussmenge oder den Druck der zugeführten Druckluft können ebenfalls elektronisch ausgebildet sein derart, dass eine zentrale Anzeige der jeweils den Zerstäuberlanzen zugeführten Durchflussmengen sowohl des Additivs als auch der Druckluft vorgesehen werden kann. Zusammen mit den elektronischen Stellventilen kann eine einfache zentrale Bedienung erfolgen. Das Verlegen von elektrischen Signalkabeln zum Ansteuern der Stellventile und zur Signalübertragung der Anzeige ist einfacher durchzuführen als die Installation von Rohrleitungen für die Zuführung des Additivs oder der Druckluft.
  • Gemäß einer weitergehenden Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der Zuführleitungsabschnitt und/oder der Druckluftleitungsabschnitt gelenkig mit der zugeordneten Zerstäuberlanze verbunden sind. Dies hat den Vorteil, dass die entsprechenden Leitungsabschnitte beispielsweise vertikal ausgerichtet werden können unabhängig von der Lage der Zerstäuberlanze. Eine vertikale Ausrichtung ist häufig für Durchflussmessgeräte erforderlich.
  • Weiterhin kann vorgesehen werden, dass der Zuführleitungsabschnitt und der Druckluftleitungsabschnitt einer Zerstäuberlanze über einen Parallellenker miteinander verbunden sind. Dies hat den Vorteil, dass die entsprechenden Leitungsabschnitte stets parallel zueinander verlaufen, so dass die Anzeigen stets parallel zueinander angeordnet sind.
  • Die Zuführleitungsabschnitte und/oder die Druckluftleitungsabschnitte können aus beliebigem Material bestehen. Insbesondere können starre Rohrleitungen verwendet werden. Es ist gemäß der Erfindung vorgesehen, dass die Leitungsabschnitte zwischen Verteiler und Zerstäuberlanze zumindest abschnittsweise aus Schläuchen bestehen. Hierdurch wird die Montage der Leitungen weiter erleichtert. Die Zerstäuberlanzen sind in der Regel hin- und herverschiebbar am Kesselgehäuse montiert. Durch die Verwendung von flexiblen Schläuchen kann dieser Bewegung über einen ausreichenden Weg gefolgt werden, ohne dass eine erneute Montage der Zuführleitungen oder der Druckluftleitungen erforderlich wird. Die Zuführeinrichtung ist damit weitgehend einstellbar, ohne dass eine erneute Montage der Rohrleitungen erforderlich wird.
  • Weiterhin kann vorgesehen werden, dass die Zerstäuberlanze oder zumindest deren Anschlußstück sowie die Stellventile und Messmitteln eine Einheit bilden. Dann ist die Montage der Zerstäuberlanzen besonders leicht. Es braucht lediglich eine Additivleitung und Druckluftleitungen bereitgestellt zu werden, die mit den Anschlussleitungen der Zerstäuberlanzen verbunden werden.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 die Ansicht eines Kessels mit der Leitungsanordnung gemäß der Erfindung und
  • 2 die Leitungsanordnung für eine Zerstäuberlanze in vergrößerter Darstellungsform
  • Der in der Zeichnung dargestellte Kessel hat einen Brennraum 11, in den bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel insgesamt sechs Zerstäuberlanzen 12 zum Zuführen eines Additivs hineinragen. Die Zerstäuberlanzen sind beispielsweise radial am Umfang gleichmäßig verteilt, und die freien, aus dem Kessel 11 hinausragenden Anschlussstücke 23 sind mit Anschlüssen 13 für die Zuführung des Additivs einerseits und der Druckluft andererseits ausgerüstet. Insoweit entspricht die Anordnung einer herkömmlichen Anordnung zum Zuführen von Additiv in einen Kessel und bedarf keiner weiteren Erläuterung.
  • Zum Zuführen des Additivs und der Druckluft zu den einzelnen Zerstäuberlanzen ist eine zentrale Versorgungsleitung 14 für das Additiv und eine zentrale Druckluftleitung 15 für die Druckluft vorgesehen, die sich von einer in der Zeichnung nicht dargestellten Additivquelle oder Additivvorrat bzw. Druckluftquelle bis zu einem Verteiler 16 erstreckt. Im Einzelnen ist die Anordnung so getroffen, dass der Verteiler 16 unmittelbar im Bereich vor dem Kessel angeordnet ist derart, dass die Verbindungslängen zu den einzelnen Zerstäuberlanzen relativ kurz gehalten sind. Bei dem in 1 gezeigten Kessel ist der Verteiler 16 etwa in der Mitte des runden Querschnitts des Kessels angeordnet.
  • Zwischen dem Verteiler 16 und den einzelnen Zerstäuberlanzen 12 sind Leitungsabschnitte 17, 24 vorhanden, durch die das Additiv oder die Druckluft den jeweiligen Zerstäuberlanzen zugeführt werden. Sowohl die Zuführleitungsabschnitte 18 für das Additiv als auch die Druckluftleitungsabschnitte 19 für die Druckluft sind mit einem Stellventil 20 für die Einstellung der Durchflussmenge und mit einem Anzeigemittel 21 für die Durchflussmenge oder den Druck versehen. Hier ist die Anordnung so getroffen, dass das Stellventil 20 und die Anzeige 21 jedes Leitungsabschnitts unmittelbar vor den Verbindungspunkten 13 der Zerstäuberlanze an einem starren Rohrabschnitt 22 angeordnet sind. Die Rohrabschnitte 22 sind zudem über einen Parallellenker 25 miteinander verbunden, so dass stets eine gleichsinnige Ausrichtung der Anzeigemittel sowohl für die Druckluft als auch für das Additiv erfolgt. Durch den Parallellenker 25 wird zudem eine übersichtliche Anordnung der einzelnen Rohrleitungen bzw. Rohrleitungsabschnitte ermöglicht. Gleichzeitig bilden Einstellmittel, Anzeigemittel und Anschlussstück eine bauliche Einheit, die kompakt ist und gut montiert werden kann.
  • Die starren Rohrleitungsabschnitte 22 sind über nicht näher gezeigte Leitungsabschnitte 17 mit dem Verteiler 16 verbunden. Die Leitungsabschnitte können starre Rohrleitungen oder aber auch Schläuche sein. Der Verteiler kann auch als Verteilerrohr ausgebildet sein.
  • Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Stellventile als manuell einstellbare Ventile ausgebildet. Die Anzeige erfolgt über Anzeigemittel, die ebenfalls unmittelbar am Rohrleitungsabschnitt 22 befestigt ist. Es können jedoch auch elektronische Stellventile und/oder elektronische Messmittel oder Anzeigemittel vorhanden sein, um eine Ferneinstellung und/oder Fernanzeige zu ermöglichen. Die hierfür erforderlichen elektrischen Kabel sind leicht entlang der Rohrleitungen und am Kessel zu verlegen.
  • Mit einer derartigen Leitungsanordnung kann der Materialaufwand der zu verlegenden Rohre erheblich reduziert werden. Die hierfür eingesetzten Mittel sind leicht verfügbar. Insbesondere bleibt die Verstellbarkeit der einzelnen Zerstäuberlanzen innerhalb des Kessels nach wie vor gegeben.
  • Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist zudem das Anschlussstück 23 lösbar mit der Zerstäuberlanze verbunden. Die Verbindungsstelle 26 befindet sich im montierten Zustand vorzugsweise außerhalb des Kessels. Es ist daher weiterhin möglich, eine Zerstäuberlanze beispielsweise zu Wartungszwecken auszubauen, ohne die Rohranschlüsse vollständig zu deinstallieren.

Claims (11)

  1. Leitungsanordnung für mehrere Zerstäuberlanzen (12) an einem Kessel (11), durch die wenigstens ein Additiv in den Kessel zugeführt wird und die jeweils mit wenigstens einer Zuführleitung (17) für das zuzuführende Additiv verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine zentrale Versorgungsleitung (13) für das wenigstens eine Additiv vorhanden ist, die sich von der Quelle oder dem Vorrat des Additivs bis zu einem Verteiler (16) im Bereich unmittelbar vor dem Kessel erstreckt, und dass zwischen dem Verteiler (16) und den Zerstäuberlanzen (12) einzelne Zuführleitungsabschnitte vorhanden sind.
  2. Leitungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Druckluft durch die Zerstäuberlanze (12) in den Kessel eingeführt wird, und dass eine zentrale Druckluftleitung (14) vorhanden ist, die sich bis zu einem Verteiler (16) im Bereich unmittelbar vor dem Kessel erstreckt, und dass zwischen dem Verteiler (16) und den Zerstäuberlanzen (12) einzelne Druckluftleitungsabschnitte (17) vorhanden sind.
  3. Leitungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zuführleitungsabschnitt (17, 22) mit einem Stellventil (20) für die Durchflussmenge des zugeführten Additivs versehen ist.
  4. Leitungsanordnung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zuführleitungsabschnitt (17, 22) mit einer Anzeige (21) für die Durchflussmenge versehen ist.
  5. Leitungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Druckluftleitungsabschnitt (24) mit einem Stellventil (21) für die Durchflussmenge der zugeführten Druckluft versehen ist.
  6. Leitungsanordnung nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Druckluftleitungsabschnitt (24) mit einer Anzeige (21) für den Druck und/oder die Durchflussmenge der zugeführten Druckluft versehen ist.
  7. Leitungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführleitungsabschnitt und/oder der Druckluftleitungsabschnitt gelenkig mit der zugeordneten Zerstäuberlanze verbunden sind.
  8. Leitungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführleitungsabschnitt und der Druckluftleitungsabschnitte einer Zerstäuberlanze über einen Parallellenker miteinander verbunden sind.
  9. Leitungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungsabschnitte zwischen Verteiler und Zerstäuberlanze zumindest abschnittweise aus Schläuchen bestehen.
  10. Zerstäuberlanze für die Zuführung eines Additivs in einen Kessel, welche Zerstäuberlanze (12) ein Anschlussstück (23) aufweist, mit dem Rohrleitungsabschnitte (22) für die Zuführung wenigstens eines Additivs und/oder von Druckluft verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass an den an das Anschlussstück unmittelbar angrenzende Rohleitungsabschnitten (22) Stellventile (20) und/oder Anzeigemittel (21) und/oder Messfühler für die Durchflussmenge oder Druck des Additivs und/oder der Druckluft vorhanden sind.
  11. Zerstäuberlanze nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück (23) lösbar mit der in den Kessel hineinragenden Zerstäuberlanze (12) verbunden ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2138766A1 (de) 2008-06-23 2009-12-30 Von Roll Umwelttechnik AG Verfahren zum Eindüsen eines Stoffes in einem Kessel einer Müllverbrennungsanlage
US8763540B2 (en) 2008-06-23 2014-07-01 Hitachi Zosen Inova Ag Method for injecting a substance into a boiler of a waste incineration plant

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EP2138766A1 (de) 2008-06-23 2009-12-30 Von Roll Umwelttechnik AG Verfahren zum Eindüsen eines Stoffes in einem Kessel einer Müllverbrennungsanlage
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