DE2020060A1 - Spritzgiessmaschine mit Anschlussmuffen fuer den Anschluss der Traegerholme von Spritzeinheiten - Google Patents
Spritzgiessmaschine mit Anschlussmuffen fuer den Anschluss der Traegerholme von SpritzeinheitenInfo
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Description
Dr-inq. O. STÜRNER - Dr. F. MAYER · PATENTANWÄLTE
7530 PFORZHEIM · julius-naeher-strasse 13
Telefon (07231) 8749 · -Postscheckkonto: Stuttgart 40827 · Bank: Dresdner Bank Pforzheim, Konto Nr. 3370
9 Π 0 Π Π f\ Π
Dr.-Ing. O- Stürner - Pr.F.Mayer, 7530Pforzheim, Julius-Naeher-Slr.13 ~| i. >J C. KJ VJ {J KJ
Den 23.April 1970
bitte angeben
Patent- und Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
Anmelder: Karl Hehl, 7291 loßburg/tfürtt., Siedlung
Bezeichnung: Spritzgießmaschine mit Anschlußmuffen für den Anschluß der Trägerholme von Spritzeinheiten
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spritzgießmaschine mit
Anschlußmuffen für den Anschluß der Trägerholme von Spritzeinheiten, die quer zur Trennfuge und/oder in die Trennfuge
der Gießform arbeiten.
Bei Spritzgießmaschinen dieser Art sind die Holme in den
Anschlußmuffen durch Elemente gesichert, die den Mantel der Anschlußmuffe durchgreifen, rechtwinklig oder schräg zur
Steckachse verlaufen und in eine Einformung im Hantel der Holme in diese eingreifen. Die die Anschlußmuffen zwangsläufig
seitlich überragenden Sicherungselemente erweisen sich in vielen Fällen als hinderlich und sind auch nicht
immer ohne Schwierigkeiten zu lösen. Dies insbesondere dann, wenn sich die Anschlußmuffen beispielsweise an der festen
Aufspannplatte der Spanneinheit oder an einen in der festen
Pormenaufspannplatte axial verschiebbaren Schlitten angeformt sind, der sich für den Anschluß einer in die Trenn-
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fuge arbeitenden Spritzeinheiten eignet« In solchen fällen
sind als Schraubenbolzen ausgebildete Sicherungeelemente in der Regel schwer zugänglich* zumal für den Angriff
yon Werkzeugen. Ähnliche Schwierigkeiten treten auch bei dem Anschluß von Sondereinheiten, wie Kernzieher,
Einleger und dergl. auf, die von Holmen getragen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spritzgießmaschine der eingangs genannten Gattung so auszubilden,
daß die aufgezeigten Schwierigkeiten beseitigt sind·
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die von den Anschlußmuffen aufgenommenen Enden der Trägerholme durch koaxial zu diesen Holmen gelegene Bolzen gesichert
sind, die je im Gewinde eingriff mit dem Innengewinde
einer koaxialen Bohrung im zugehörigen Holm stehen und an einer Schulter widergelagert sind, welche
die durchgehende und frei mündende Muffenbohrung begrenzt. Zweckmäßigerweise weisen die Anschlußmuffen einen an
ihrer HUckseite freimündenden Bohrungsabschnitt kleinerer
lichter Weite auf, wobei die Stirnseiten der Trägerholme an der am Übergang zum Bohrungsabschnitt geringerer lichter
Weite gebildeten Hingschulter abgestützt sind.
Yorteilhafterweise sind die Köpfe der Sicherungsbolzen
mit Hilfe von Vor Steckscheiben widergelagert, die an der die Muffenbohrung begrenzenden Schulter der Anschlußmuffen
anliegen.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die quer
zur Trennfuge arbeitende Spritzeinheit mit einem Gleitfuß ausgerüstet, dessen Gleitflächen sich unmittelbar
über der Oberfläche des Maschinenfußes befinden. Die
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Spritzeinheit ist mit einer Einrichtung zum Aus- bzw. Einrücken der Spritzeinheit in die Anschlußmuffen
mittels Handhebel ausgerüstet.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung
an einea AusfUhrungsbeispiel erläutert.
Es zeigen:
Flg. 1 die quer zur Trennfuge arbeitende, längsgeschnittene Spritzeinheit mit der Einrichtung zum Aus- und Einrücken der Trägerholme
aus bzw. in die Anschlußmuffen,
Fig. 2 die Spritzeinheit gemäß Fig. 1 in Draufsicht
und im Schnitt,
zahlreichen Anschlußmuffen für in die Trennfuge und quer zur Trennfuge arbeitende Spritzeinheiten und
Wie aus Figur 4 ersichtlich, ist mit dem Maschinenfuß 36 ein Formstück 9 mittels Drehzapfen schwenkbar
verbunden. In dem Formstück 9 ist die Spanneinheit axial gleitbar gelagert. Der stationäre Formenträger
der Spanneinheit ist mit hydraulischen Druckzylindern rersehen, die durch Bohrungen gebildet sind, die in
dem Formträger eingebracht sind. Die Kolbenstangen 16 der Kolben dieser hydraulischen Druckzylinder nehmen
den bewegbaren Formenträger 14 auf. Der stationäre Fo: träger 21 ist daher gleichzeitig Druckorgan zum Festspannen der Gießform. Die genannten Druckzylinder des
stationären Formträgers sind an ihrem rückseitigen Ende
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mit Stegen verbunden, die Anschlußmuffen 21' bilden.
Bei Einspritzung quer zur Trennfuge ist der axial verlängerte Formträger ^Wj vom Spritzzylinder durchgriffen.
Seine Trägerholme sind den Bohrungen der
stegförmlgen Anschlußmuffen 21' des Formträgers aufgenommen, wie aus den Figuren 2, 3 und 4 erkennbar.
Diese Muffenbohrungen weisen je einen Eingangsabschnitt größerer lichter Weite zur Aufnahme der
freien Holmenenden 1, 2 der Spritzeinheit und einen Abschnitt kleinerer lichter Veite auf, der an der
Rückseite des Steges bzw. der Muffe 21* frei mündet. Sie Trägerholme der Spritzeinheiten sind an ihren
freien Enden je mit einer konzentrischen Bohrung mit
Innengewinde versehen. Mit diesem Innengewinde steht Je ein Spannbolzen 22 im Gewindeeingriff, der koaxial
in den Bohrungsabschnitt kleinerer lichter Weite eingeschoben wird und dessen Kopf an der Rückseite des
Steges bzw. der Muffe 21' widergelagert ist.
Sie Gießmaschine gemäß Figuren 4, 5 umfaßt eine Einrichtung
für den rechtwinkligen Anschluß einer in die Trennfuge arbeitenden Spritzeinheit oder einer Sondereinheit
z.B. eines Kernziehers oder eines Einlegers und dergl. Sie Einrichtung weist einen mit Anschlußmuffen
7 für Holme versehene Schlitten 17, 17f auf.
Sieser ist in einem Gleitlager des axial verlängerten, stationären Formträgers 4Φ parallel zur Offnungsrichtung
der Spanneinheit verstell- und verspannbar. Ein weiteres Gleitlager , in das der Schlitten wahlweise
eingefügt werden kann, ist an einer benachbarten Seitenfläche des im Querschnitt quadratischen Formträgers 4Θ—
eingebracht. An einem Rahmen 17' des Schlittens (vergl.
Fig. 4) sind die Anschlußmuffen 7 angeformt.
Ber Schlitten 17 einschließlich seines Rahmens 17· und
seiner Anschlußmuffen 7 können aus einem einzigen Stück
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gefertigt sein. Die Anschlußmuffen weisen durchgehende Bohrungen auf, die an der Rückseite des Schlittenrahmens
17' münden. Diese Bohrungen haben am freien Anschlußende der Anschlußmuffen je einen Abschnitt
größeren Durchmessers, der unter Bildung einer Hingschulter in den Bohrungsabschnitt 4 kleineren Durchmessers
übergeht.
An dem Formstück 9 sind muffenartige Anschlußelemente befestigt, die den Anschlußmuffen 7 des Schlittens
entsprechend gestaltet sind. Die Trägerholme sämtlicher Spritzeinheiten und Sondereinheiten weisen an ihren
freien Steckenden je eine koaxiale Bohrung zur Aufnahme
eines koaxialen Schraubenspannbolzens 22 auf, der mit seinem Kopf an der Rückseite des Schlittenrahmens 17'
bzw. des Steges 21' bzw. der Anschlußelemente 8 widergelagert
sind.
Wie im Ausführungsbeispiel der figuren 4, 5 sind bei
der Spritzgießmaschine gemäß den Figuren 1, 2 die beiden Trägerholme 1, 2 der Spritzeinheit in Anschlußmuffen
21' des feststehenden Formträgers 21 aufgenommen.
Die freien Enden der Holme 1, 2 weisen ebenfalls koaxiale Bohrungen mit Innengewinde auf, in welche die
koaxial zu den Holmen gelegenen Sicherungsbolzen 22 eingreifen. Die Köpfe der Sicherungsbolzen 22 sind mit
Hilfe der Vorsteckscheiben 23 widergelagert, die an der rückwärtigen Schulter der mit einer durchgehenden Bohrung
versehenen Anschlußmuffe 21' anliegen.
Der Spritzzylinder 3 ist von einer Brücke 5 aufgenommen, die auf den Holmen 1, 2 axial gleitbar gelagert
ist.
Als Rotationsantrieb für die Förderschnecke 6 ist ein Ölmotor 10 vorgesehen, der von einer Trägerbrücke 24
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aufgenommen ist, die ebenfalls axial verschiebbar auf den Holmen 1, 2 gelagert ist. Der Spritzzylinder 3 weist
eine offene Düse 11 auf.
BIe Spritzeinheit ist mit einem Gleitfuß 42 ausgerüstet.
Die durch Kunststoffleisten 50 gebildeten Gleitflächen des Fußes 42 befinden sich bei der in den Anschlußamffen
21l verankerten Spritzeinheit unmittelbar über der
planen Oberfläche des Maschinenfußes 36. Darüber hinaus ist ein die rückwärtigen Enden der Trägerholme 1, 2
verbindender Eahmen 2? vorgesehen, der Bestandteil einer
Einrichtung 2?» 33, 34, 35 zum Ausrücken, der Spritzeinheit
aus den ÄnschluSmuffen 21 * der festen iormenaufspannplatte
21 ist. Die Einrichtung umfaßt eine parallel zur Spritzachse verlaufende Lochleiste 35» die mit dem
Maschinenfuß 36 verbunden ist. Der senkrecht zur Lochleiste
verlaufende Basisschenkel des Eahmens 27 befindet sich in derartigem Abstand von dieser Lochleiste,
daß ein das Loch 34 des Basisscheakele durchgreifender
und mit seinem freien Ende wahlweise in eines der Löcher
der Lochleiste einsteckbarer Handhebel zum axialen Ausrücken bzw. Einrücken der Spritzeinheit aus den bzw.
in die Anschlußmuffen 21* dienen kann.
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Claims (11)
1.j Spritzgießmaschine mit Anschlußmuffen für den Anschluß
^-^ der Trägerholme von Spritzeinheiten, die quer zur Treanfuge
und/oder in die Trennfuge der Gießform arbeiten,
, dadurch gekennzeichnet! daß die von den Muffen (7 l>zw,
8 bzw, 21') aufgenommenen Trägerholme (1, 2) durch koaxial
zu diesen Holmen gelegene Bolzen (22) gesichert sind, die je im Gewindeeingriff mit dem Innengewinde
einer koaxialen Bohrung (12) im zugehörigen Holm (1 !bzw.
2) stehen und an einer Schulter widergelagert sind, welche die durchgehende und frei mündende Muffenbotorung
begrenzt.
2. Spritzgießmaschine nach Anspruch 1, dadurth gekennzeichnet,
daß die Anschlußmuffen (7 bzw. 8 bzw, 21') einen
an ihrer Rückseite frei mündenden Bohrungsabschnitt (4) kleinerer lichter Weite aufweisen, wobei die Stirnselten
der Trägerholme (1, 2) an der am übergang ziaa
Bohrungsabschnitt (4) geringerer lichter Weite gebildeten Ringschulter (13) abgestützt sind.
3. Spritzgießmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Köpfe der Sicherungsbolzen (22) an Vorsteckscheiben (23) widergelagert sind, die an
der rückwärtigen Schulter der Anschlußmuffe (7 »snr· 8
bzw. 21«) anliegen (Fig. 3).
4* Spritzgießmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als AnsChIuB-muffen
(21f) für die quer zur Trennfuge arbeitende
Spritzeinheit durchgehende Bohrungen in Stegen der feststehenden Formenaufspannplatte (21) gebildet sind
(Plg· 4)· 109846/1512
5. Spritzgießmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußmuffen
(7) für eine in die Trennfuge arbeitende Spritzeinheit Anformungen eines in der
festen Formenaufspannplatte (21) geführten Schlittens
(17, 17») sind (Fig. 4, 5).
6. Spritzgießmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußmuffen
(8) für eine in die Trennfuge arbeitende Spritzeinheit an einem schwenkbar am Maschinenfuß
(36) angelenkten Formstück (9) befestigt sind (Fig. 4, 5).
7· Spritzgießmaschine mit Anschlußmuffen für den Anschluß der Trägerholme von Spritzeinheiten, die
quer zur Trennfuge und/oder in die Trennfuge der Grießform arbeiten, insbesondere nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die quer zur Trennfuge arbeitende Spritzeinheit mit einem Gleitfuß (42)
ausgerüstet ist, dessen Gleitfläche (50) sich unmittelbar über der planen Oberfläche des Maschinenfußes
(36) befindet.
8. Spritzgießmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleitfläche (50) des Gleitfußes durch Kunststoffleisten gebildet ist und die plane
Oberfläche des Maschinenfußes frei von Führungsbahnen ist.
9* Spritzgießmaschine nach Anspruch 7, 8, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (27, 33 - 35) zum Ausbzw.
Einrücken der Spritzeinheit in die Anschlußmuffen (21·) mittels Handhebel (33).
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10. Spritzgießmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (27, 33 - 35)
einen am rückwärtigen Ende der Holme (1, 2) befestigten Rahmen (27) umfaßt, dessen Basisschenkel
im Bereich einer in Richtung der Spritzachse verlaufenden und am Maschinenfuß (36) befestigten
Lochleiste (35) eine Ausnehmung (34) aufweist.
11. Spritzgießmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich der senkrecht zur Lochleiste (35) verlaufende Basisschenkel des Rahmens
(27) in einem solchen Abstand von der Lochleiste befindet, daß ein die Ausnehmung (34) des Basisschenkels
durchgreifender und mit seinem freien Ende wahlweise in eines der Löcher der Lochleiste
(35) einsteckbarer Handhebel (33) zum axialen Ausrücken bzw. Einrücken der Spritzeinheit aus
dem bzw. in die Anschlußmuffen (21*) dienen kann.
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Lee/feite
Priority Applications (9)
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| GB2607471*A GB1339306A (en) | 1970-04-24 | 1971-04-19 | Injection moulding machine |
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| AT341071A AT324679B (de) | 1970-04-24 | 1971-04-21 | Spritzgiessmaschine mit anschlussmuffen für den anschluss der trägerholme von spritzeinheiten |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702020060 DE2020060C3 (de) | 1970-04-24 | Kunststoff-SpritzgieBmaschine mit AnschluBmuffen für einen Anschluß der Trägerholme von Einspritzeinheiten |
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|---|---|
| DE2020060A1 true DE2020060A1 (de) | 1971-11-11 |
| DE2020060B2 DE2020060B2 (de) | 1976-05-06 |
| DE2020060C3 DE2020060C3 (de) | 1977-02-10 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7029390B2 (en) | 2003-03-03 | 2006-04-18 | Ford Global Technologies, Llc | Air vent for vehicle air ducting |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH516392A (de) | 1971-12-15 |
| NL7105491A (de) | 1971-10-26 |
| NL171244B (nl) | 1982-10-01 |
| NL171244C (nl) | 1983-03-01 |
| CA939468A (en) | 1974-01-08 |
| FR2090509A5 (de) | 1972-01-14 |
| GB1339306A (en) | 1973-12-05 |
| AT324679B (de) | 1975-09-10 |
| JPS4936826B1 (de) | 1974-10-03 |
| US3728060A (en) | 1973-04-17 |
| DE2020060B2 (de) | 1976-05-06 |
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