DE2020060C3 - Kunststoff-SpritzgieBmaschine mit AnschluBmuffen für einen Anschluß der Trägerholme von Einspritzeinheiten - Google Patents

Kunststoff-SpritzgieBmaschine mit AnschluBmuffen für einen Anschluß der Trägerholme von Einspritzeinheiten

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DE2020060C3 DE19702020060 DE2020060A DE2020060C3 DE 2020060 C3 DE2020060 C3 DE 2020060C3 DE 19702020060 DE19702020060 DE 19702020060 DE 2020060 A DE2020060 A DE 2020060A DE 2020060 C3 DE2020060 C3 DE 2020060C3
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Description

Ins lälfif Α übertragenden Gewindebolzen 60 Stegen des stationären Formtragerelements bzw. m
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fösen und
davon, ob el sich um öffnung der Muffenbohrung in einen Freiraum endet,
»nd Velaüv zu diesen Holmen in Schließrichlung male η Bnba
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trischen Gewindebohrung für den Gewindebolzen einer benachbarten Seitenfläche des im Querschnitt versehene Trägerholme in beidseitig offenem, abge- quadratischen Formträgerelements 21 eingebracht setzten Muffenbohrungen kein selbständiger Schutz An den flügelartigen Ansätzen 17' des Vsrbindungs- za- elements 17' (vergleiche F i g. 4) sind die Anschluß-Nachstehend wird die Erfindung an Hand der 5 muffen 7 angeformt.
Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es Das Verbindungselement 17 einschließlich seiner zeigt . Ansätze 17' und seiner Anschlußmuffen 7 können Fig. 1 eine quer zur Trennfuge arbeitende, längs- aus einem einzigen Stück gefertigt sein. Die Anschlußgeschnittene Einspritzeinheit mit einer Einrichtung muffen 7 weisen durchgehende Muffenbohrungen 4,4' zum Aus- und Einrücken der Trägerholme aus bzw. io auf, die an der Rückseite des Ansatzes 17' münden, in die Anschlußmuffen, Diese Bohrungen haben am freien Anschlußende der Fig. 2 die Einspritzeinheit gemäß Fi g. 1 in Drauf- Anschlußmuffen 7 je einen Abschnitt größeren sieht im Schnitt, Durchmessers, der unter Bildung einer Ringschulter F i g. 3 eine Einzelheit aus F i g. 2, in den Abschnitt 4' kleineren Durchmessers über-Fig. 4 die Variante einer Spritzgießmaschine mit 15 geht.
zahlreichen Anschlußmuffen für in die Trennfuge An dem Formstück 9 sind muffenartige Anschluß- und quer zur Trennfuge arbeitende Einspritzeinheiten elemente 8 befestigt, die den Anschlußmuffen 7 des und Verbindungselementes 17 entsprechend gestaltet sind. F i g. 5 einen Schnitt nach Linie H-II in F i g. 4. Die Trägerholme 1, 2 sämtlicher Einspritzeinheiten Wie aus F i g. 4 ersichtlich, ist mit dem Maschinen- ao 43 und Sondereinheiten weisen an ihren freien Steckfuß 36 ein Formstück 9 mittels Drehzapfen schwenk- enden je eine koaxiale Gewindebohrung 12 zur Aufbar verbunden. In dem Formstück 9 ist die Form- nähme eines koaxialen Gewindebolzens 22 auf, der schließeinheit axial gleitbar gelagert. Das stationäre mit seinem Kopf an der Rückseite des Ansatzes 17' Formträgerelement 21 der Formschließeinheit ist mit bzw. des Steges 21' bzw. des Anschlußelementes 8 hydraulischen Druckzylindern versehen, die durch 25 widergelagert ist. Wie im Ausführungsbeispiel der Bohrungen gebildet sind, die in dem Formträger- F i g. 4, 5 sind bei der Spritzgießmaschine gemäß den element 21 eingebracht sind. Die Kolbenstangen 16 Fig. 1, 2 die beiden Trägerholme 1, 2 der Einspritzder Kolben dieser hydraulischen Druckt/linder neh- einheit 43 in Stegen 21' des feststehenden Formträmen den bewegbaren Formenträger 14 aut. Das sta- gerelements 21 aufgenommen. Die freien Enden 13 tionäre Formträgerelement 21 ist daher gleichzeitig 3° der Trägerholme 1, 2 weisen ebenfalls koaxiale Ge-Druckorgan zum Festspannen der Spritzgießform. windebohrungen 12 mit Innengewinde auf, in welche Die genannten Druckzylinder des stationären Form- die koaxial zu den Trägerholmen 1, 2 gelegenen Geträgerelements 21 sind an ihrem rückseitigen Ende windebolzen 22 eingreifen. Die Köpfe der Gewindemit Stegen 21' verbunden, in die Anschlußmuffen bolzen 22 sind mit Hilfe der Vorsteckscheiben 23 eingefoimt sind. Bei Einspritzung quer zur Trenn- 35 widergelagert, die an der rückwärtigen Schulter des fuge ist das axial verlängerte Formträgerelement 21 mit einer durchgehenden Bohrung versehenen Steges vom Spritzzylinder durchgriffen. Seine Träger- 21'anliegen.
holme 1, 2 sind in den Muffenbohrungen 4, 4' der Der Spritzzylinder 3 ist von einer Brücke 5 aufStege 21' des Formträgers 2J aufgenommen, wie aus genommen, die auf den Trägerholmen 1, 2 axial gleitden F i g. 2, 3 und 4 erkennbar. Diese Muffenboh- 40 bar gelagert ist.
rungen 4, 4' weisen je einen Eingangabschnitt größe- Als Rotationsbetrieb für die Förderschnecke 6 ist rer lichter Weite zur Aufnahme der freien Enden der ein Ölmotor 10 vorgesehen, der von einer Träger-Trägerholme 1, 2 der Einspritzeinheit und einen Ab- brücke 24 aufgenommen ist, die ebenfalls axial verschnitt 4' kleinerer lichter Weite auf, der an der Rück- schiebbar auf den Trägerholmen 1, 2 gelagert ist. Der seite des Steges 21' in einen Freiraum 51 frei mündet. 45 Spritzzylinder 5 weist eine offene Düse 11 auf.
Die Trägerholme 1, 2 der Einspritzeinheiten sind an Die Einspritzeinheit 43 ist mit einem Gleitfuß 42 ihren freien Enden 13 je mit einer konzentrischen ausgerüstet. Die durch Kunststoffleisten 50 gebilde-Gewindebohrung 12 mit Innengewinde versehen. Mit ten Gleitflächen des Gleitfußes 42 befinden sich bei diesem Innengewinde steht je ein Gewindebolzen 22 der in den Stegen 21' verankerten Einspritzeinheit im Gewindeeingriff, der koaxial in den Abschnitt 4' 5° unmittelbar über der planen Oberfläche des Maschikleinerer lichter Weite eingeschoben wird und dessen nenfußes 36. Darüber hinaus ist ein die rückwärtigen Kopf an der Rückseite des Steges IY bzw. des flügel- Enden der Trägerholme 1, 2 verbindender Rahmen artigen Ansatzes 17' widergelagert ist. 27 vorgesehen, der Bestandteil einer Einrichtung zum Die Spritzgießmaschine gemäß Fig. 4, 5 umfaßt Ausrücken der Einspritzeinheit 43 aus den Stegen ein Verbindungselement 17 für den rechtwinkligen 55 IY des stationären Formträgerelements 21 ist. Die Anschluß einer in die Trennfuge arbeitenden Ein- Einrichtung umfaßt eine parallel zur Spritzachse verspritzeinheit 43 oder einer Sondereinheit, z. B. eines laufende Lochleiste 35, die mit dem Maschinenfuß Kernziehers oder eines Einlegers u. dgl. 36 verbunden ist. Der senkrecht zur Lochleiste ver-1 Das Verbindungselement 17 weist flügelartige An- laufende Basisschenkel des Rahmens 27 befindet sich sätze 17' auf, in denen die Muffenbohrungen 4, 4' 60 in derartigem Abstand von dieser Lochleiste 35, daß ausgebildet sind. Das Verbindungselement 17 ist in ein das Loch 34 des Basisschenkels durchgreifender einem Gleitlager des axial verlängerten, stationären und mit seinem freien Ende wahlweise in eines der Formträgerelements 21 parallel zur Öffnungsrichtung Löcher der Lochleiste 35 einsteckbarer Handhebel der Formschließeinheit verschieb- und verspannbar. 33 zum axialen Ausrücken bzw. Einrücken der Ein-Ein weiteres Gleitlager, in welches das Verbindungs- 65 spritzeinheit 43 aus den bzw. in die Stege 21' dienen element 17 wahlweise eingefügt werden kann, ist an kann.
3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 Spritzeinheiten, oder a,uch von Sondereinheiten, wie u i&rnzieher Einleger u. dgUsuid oie Gewindebolzen Patentanspruch: ' mX%el schwer zugänglich, zumal für den An-Kunststoff-Spritzgießmaschine ^.^j^ griff von Werkzeugen. Darüber hinaus bewirken die muffen, die im stationären Formtragerelement g^.^ CT den Achsen der Tragerholme emgeeinerFonmchüeßeinheitundanemem.inFormq Gewindebo]zen einen entsprechend ;ge- . schUeßrichtung an der Fonnschheßeinheit ver Kraftvektor in den Tragerholmen. Da diese ; schiebbar gelagerten Verbindungselement.ßj S' Αο]ΐαε: nie völüg satt.inden Anschlußmuffen einen alternativen oder gleichzeiπβ« Αακωπο siJtu, SOndem jeweils noch ein gewisses Smel vorder zeitweise auf Zug beanspruchten Tragerüoime handen .^ werden die Tragerholme beun Anziehen
von Einspritzeinheiten quer und parallel /.ui Gewindebolzen in ihrer Lage zur Herzlime der
Trennebene der Spriizgießforin anSe°rd;i£ ^ . Einspritzeinheit verändert. Dies ist der Nachteil, weil und mit in die Anscmußmuffen emgrerfenden^ |ad^ch eine gewisSe Verbiegung der Tragerholme zu die Trägerholme axial sichernden Gewindebolzen, veizeichnen ist> was bei Spntzgießmaschinen zur dadurch gekennzeichnet, daß die nu.je erstellung Von Präzisionsteilen nicht vernachlässigt einer konzentrischen Gewindebohrung,02ι fur is ^6n kaun (OE-PS 2 48 677). den Gewindebolzen (22) versehenen TraS"noune Es ist auch an sich bekannt, bei einer Spritzgieß-
(1, 2) in beidseitig offenen, abgesetzten Murren- maschine die Trägerholme einer einzigen, mit dem bohrungen (4) gehalten sind, daß die Muneu- Maschinenfuß fest verbundenen, horizontalen Spritzbohrungen (4) in Stegen (21) des stationären einheit in durchgehenden Muffenbohrungen mit Hilfe Formträgerelementes (21) bzw. in Ansätzen.\ii) koaxiaien Gewindebolzen zu montieren (US-PS
des Verbindungselementes (17) .af ge^ldf *"Τ 34 27 639).
und daß die von der Einspntzeinheit.(**) aogc ^. ^^ Spritzgießmaschine sind Trägerholme
wandte Öffnung der Muffenbohrung (4) m einen Einspritzeinheit jedoch fest am Maschinenfuß
Freiraum (51) endet, der im Bereich des «anon*- ver£mkerU und dje Gewindebolzen werden bestimren Formträgerelementes (21) bzw. des verou munesemäß allenfalls bei einer Demontage der Eindungselementes (17, 17') außerhalb des maxi- JVJ^^ gdöst. Das Problem einer schnellen Lomalen Einbauraumes für Spntzgießtormen uegi. ^ ^ Einspritzeinheit zur Überführung in eine
andere Arbeitsposition stellt sich daher nicht.
30 Die Trägerholme sind beim Spritzgießen nicht auf
Zug beansprucht, und die Muffenbohrungen endigen ν ff in der Ebene der Aufspannfläche des stationären
Die Erfindung bezieht sich auf eine ^.unsls™"" Foimträgerelements. Aus diesem Grunde ist die für Spritzgießmaschine mit Anschlußmuffen, d« ™ > die Gießformhälfte als Anlagebasis zur Verfügung
tionären Formtragerelement einer hormscniieueiii hende Fläche beschränkt, wenn man eine Ab-
heit und an einem, in Formschließnchtung an aer 35 dcr die Trägerholme sichernden Gewinde-
Formschließeinheit verschiebbar gelagerten Veroin- β ^ § ießform nicht in Kauf neh.
dungselement für einen alternativen oder gleichzeiti- ov
gen Anschluß der zeitweise auf Zug beanspruchten m -^ würde bedeutenj daß bei jedem Wechsel
Trägerholme von Einspritzeinheiten quer^ und par- Einspritzeinheit zuvor die Spritzgießform abge-
allel zur Trennebene der Spritzgießform ™&°τά™* 4° ^menVrden müßte, was bei einer Kunststoffsind, und mit in die Anschlußmuffen e^nden, gm^e afchinfder ·η Frage stehenden Art umdie Trägerholme axial sichernden Gew ndebolzen. apni g zeitraubend ist (US-PS 34 27 639).
Bei einer an sich bekannten Spritzgießmaschine sta"™^ d von dem genannten Stand der Techdieser Art (OE-PS 2 48 677) ,teilt der Anschluß der ^"^^,JSuhing die Aufgabe zugrunde, eine Trägerholme in den Anschlußmuffen d.e en«^Be- 45 »* Jg,^^ der Seingangs genannten Gattung festigung der Einspntzeinheit dar, die in der Kegel apr * . bi,d daß einerseits quer zur Spritzfrei tragend von den Trägerholmen-aufgenommen is , derart w»Krzuo ^%üschen Verforrnungstendenzen oder zumindest keine feste Verbindung zum Mjsch - d chs^rholme vollslandig ausgeschlossen sind und nenfuß aufwe.st. Dadurch ist s'che*jstelltJ™iBJ'e ,„ andererseits unabhängig von der jeweiligen Gestaltung
Ei«Tri|«^"^hu.ndo^^^^^ 5 defSnspritzeinheitendne unbehinderte und weriT-aufwand _in d.e fur de^ jeweiligen Spntzvorgang ^^,^ Abnahme der Trägerholme ohne Einsind dabei schränkung der Aufspannfläche
r^rrSprLnheit ^nÄ if ,ediglich die Gewinde ^---fherung der Tra- ^^^^^L·,»^ dadurch gegerholme in den Anschlußn.u fen zu ösen. U^se 55 B konzentrischen Gewinde-Gewindebolzen durchgreifen den Mantel de An ^ daK ?e Gewindebolzen versehenen Träger-
DE19702020060 1970-04-24 1970-04-24 Kunststoff-SpritzgieBmaschine mit AnschluBmuffen für einen Anschluß der Trägerholme von Einspritzeinheiten Expired DE2020060C3 (de)

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DE2020060B2 DE2020060B2 (de) 1976-05-06
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