DE202016008564U1 - Versteckter Aufhängebeschlag mit vormontierten Schrauben zur Befestigung an einem Hängeschrank - Google Patents

Versteckter Aufhängebeschlag mit vormontierten Schrauben zur Befestigung an einem Hängeschrank Download PDF

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Abstract

Versteckter Aufhängebeschlag (20, 120, 220, 320, 420) mit vormontierten Schrauben (31, 131, 231, 331, 431; 131A, 231A, 231B, 331A, 331B, 431A, 431B) zur Befestigung an einem Hängeschrank (M) mit Randleisten (S) und einer Oberseite (C), des Typs, der aus einer Grundplatte (21, 121, 221, 321, 421) mit einer allgemein länglichen, rechteckigen Konfiguration besteht, wobei die Längsseiten der Grundplatte (21, 121, 221, 321, 421) mit jeweiligen Rändern (24, 25; 124, 125; 224, 225; 324, 325; 424, 425) mit jeweiligen Löchern (28, 27; 128, 127; 228, 227; 328, 327; 428; 427) für den Durchgang von selbstschneidenden Schrauben (131A, 231A, 331A, 431A; 231B, 331B, 431B) versehen sind, um den Aufhängebeschlag (20, 120, 220, 320, 420) an der Randleiste (S) des Hängeschranks (M) zu befestigen, wobei das obere Ende der Grundplatte (21, 121, 221, 321, 421) außerdem einen geneigten Flansch (29, 129, 229, 329, 429) mit Löchern (30, 130, 230, 330, 430) für den Durchgang von selbstschneidenden Schrauben (31, 131, 231, 331, 431) aufweist, um den Aufhängebeschlag (20, 120, 220, 320, 420) an der Oberseite (C) des Hängeschranks (M) zu befestigen, dadurch gekennzeichnet, dass eine selbstschneidende Schraube (31, 131, 231, 331, 431) an mindestens einem der Löcher (30, 130, 230, 330, 430) des Flansches (29, 129, 229, 329, 429) ohne die Intervention von Hilfsmontagemitteln direkt vormontiert ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen versteckten Aufhängebeschlag, der eine oder mehrere geneigte Schrauben zur Befestigung an der Oberseite und möglicherweise auch an der Randleiste des Hängeschranks umfasst.
  • Versteckte Aufhängebeschläge sind Fachleuten auf dem Gebiet gut bekannt und weisen eine Struktur auf, die aus einer metallischen Grundplatte mit einer länglichen rechteckigen Konfiguration besteht, an welcher zwei Regulierungsmechanismen für die Position des Hängeschranks jeweils in der Höhe (vertikal) und der Tiefe montiert sind.
  • An einer Längsseite der Grundplatte erstrecken sich Stifte, die zum Einführen mit Eingriff in entsprechende Löcher einer Randleiste des Hängeschranks geeignet sind, wohingegen an der anderen Längsseite Löcher für den Durchgang von selbstschneidenden Schrauben vorgesehen sind, die als Alternative zu den vorstehend erwähnten Stiften zum Schrauben in die Randleiste des Hängeschranks geeignet sind.
  • Löcher für den Durchgang von selbstschneidenden Schrauben können außerdem zwischen den vorstehend erwähnten Stiften vorhanden sein.
  • Daher können ein rechter Aufhängebeschlag und ein linker Aufhängebeschlag an den jeweiligen Randleisten des Hängeschranks befestigt werden, nach Wunsch entweder mithilfe der vorstehenden Stifte (möglicherweise kombiniert mit den dazwischen angeordneten Schrauben) oder mithilfe der Schrauben alleine.
  • Verstecke Aufhängebeschläge, von dem oberen Ende deren Grundplatte aus sich ein geneigter Flansch erstreckt, der mit Löchern für den Durchgang von geneigten selbstschneidenden Schrauben versehen ist, um den Aufhängebeschlag auch an der Oberseite des Hängeschranks zu befestigen, sind ebenfalls bekannt.
  • Aufhängebeschläge des vorstehend kurz beschriebenen Typs sind Gegenstand der Patentanmeldungen PCT/EP/2011/001593 und PCT/EP/2012/001255 , auf welche für alle weiteren Klarstellungen Bezug genommen werden soll und die als integraler Bestandteil der vorliegenden Erfindung betrachtet werden sollen.
  • Aufhängebeschläge des vorstehend beschriebenen Typs mit einer Grundplatte, deren Längsseiten beide entweder mit Stiften zum Einführen mit Eingriff in entsprechende Löcher der Randleisten des Hängeschranks oder mit Löchern für den Durchgang von selbstschneidenden Schrauben zum Befestigen des Aufhängebeschlags an der Randleiste des Hängeschranks versehen sind, sind ebenfalls bekannt.
  • Außerdem können Löcher zwischen den Stiften für den Durchgang von selbstschneidenden Schrauben vorgesehen sein.
  • Nach dem Befestigen des Aufhängebeschlags an der jeweiligen Randleiste muss der Monteur, um ihn auch an der Oberseite zu befestigen, eine oder mehrere Schrauben aufnehmen, diese durch die Löcher in dem vorstehenden geneigten Flansch der Grundplatte hindurchführen und sie in die Oberseite hineinschrauben: dies erfordert eine bestimmte Geschicklichkeit und in jedem Fall eine bestimmte Zeitspanne, welche die Gesamtmontagezeit einer Reihe von Hängeschränken erheblich beeinflusst.
  • Die vorstehend beschriebene Befestigungsoperation wird noch länger, wenn auch Löcher zwischen den Stiften zum Befestigen und Schrauben einer oder mehrerer selbstschneidender Schrauben in die Randleiste des Hängeschranks verwendet werden.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen versteckten Aufhängebeschlag bereitzustellen, der zum Überwinden des vorstehenden Nachteils in der Lage ist.
  • Diese Aufgabe wird mithilfe eines Aufhängebeschlags erfüllt, welcher die Merkmale aufweist, die in Anspruch 1 und in den beigefügten Unteransprüchen beschrieben sind.
  • Die strukturellen und funktionalen Merkmale der vorliegenden Erfindung und deren Vorteile mit Bezug auf den Stand der Technik werden noch deutlicher aus der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen hervortreten, welche fünf mögliche Ausführungsformen eines Aufhängebeschlags zeigen, die die innovativen Prinzipien der gleichen Erfindung beinhalten.
  • In den Zeichnungen:
    • - 1 ist eine perspektivische Ansicht, die einen versteckten Aufhängebeschlag veranschaulicht, der in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung erzeugt wurde;
    • - 2 ist eine erhöhte Vorderansicht des Aufhängebeschlags von 1;
    • - 3 ist eine erhöhte Seitenansicht gemäß dem Pfeil F von 2;
    • - 4 ist eine Schnittansicht entlang der Linie A-A von 2;
    • - 5 ist ein vergrößertes Detail von 4;
    • - 6, 6a und 6b veranschaulichen die Montagemodi des Aufhängebeschlags von 1-5 an einen Hängeschrank;
    • - 7-11 sind Ansichten ähnlich wie 1-5, und veranschaulichen eine zweite mögliche Ausführungsform der Erfindung;
    • - 12 ist eine Draufsicht in Übereinstimmung mit dem Pfeil F1 von 8;
    • - 13 ist eine Schnittansicht entlang der Linie C-C von 8;
    • - 14, 14a, 14b, 14c und 14d veranschaulichen die Montagemodi des Aufhängebeschlags von 7-13 an einem Hängeschrank;
    • - 15, 16 und 17 sind perspektivische Ansichten, die jeweils drei weitere mögliche Ausführungsformen der Erfindung veranschaulichen.
  • Mit Bezug zunächst auf 1-6 der Zeichnungen, welche eine erste Ausführungsform der Erfindung veranschaulichen, ist ein versteckter Aufhängebeschlag als Ganzes mit 20 bezeichnet, und er besteht strukturell aus einer metallischen Grundplatte 21 mit einer länglichen, rechteckigen Form.
  • Zwei Mechanismen 22, 23 zum jeweiligen Regulieren der Höhe und der Tiefe des an eine Wand montierten Schranks sind an der Grundplatte 21 montiert.
  • Diese Mechanismen werden hier nicht im Detail beschrieben, da sie von einem beliebigen bekannten Typ sein können, wie er beispielsweise in den Patentanmeldungen PCT/EP/2011/001593 und PCT/EP/2012/001255 beschrieben ist.
  • Der Aufhängebeschlag 20 ist zur Befestigung an der Randleiste S und an der Oberseite C eines Hängeschranks M und möglicherweise auch an einer Verkleidung 19 bestimmt.
  • Für diesen Zweck weisen die Längsseiten der Grundplatte 21 jeweilige Ränder 24, 25 auf, die mit Mitteln zur Befestigung des Aufhängebeschlags an der jeweiligen Randleiste des Hängeschranks versehen sind.
  • Spezieller bestehen diese Befestigungsmittel aus Stiften 26, die sich von dem Rand 24 aus erstrecken, und aus Löchern 27 - für den Durchgang von (nicht gezeigten) selbstschneidenden Schrauben -, die durch den Rand 25 hindurch ausgebildet sind.
  • Außerdem sind in dem Rand 24 zwischen den Stiften 26 Löcher 28 für den Durchgang von (nicht gezeigten) selbstschneidenden Schrauben ausgebildet, um den Aufhängebeschlag 20 zusätzlich an der Randleiste S zu befestigen.
  • Ein versteckter Aufhängebeschlag 20, der wie vorstehend beschrieben und veranschaulicht strukturiert ist, ist entweder für rechts oder für links, d.h. er kann an der rechten Randleiste oder an der linken Randleiste des Hängeschranks unter Verwendung entweder von Stiften oder von Schrauben befestigt werden.
  • Zudem erstreckt sich von dem oberen Ende der Grundplatte 21 aus ein geneigter Flansch 29, der mit Löchern 30 für den Durchgang von geneigten selbstschneidenden Schrauben 31 versehen ist, um den Aufhängebeschlag 20 auch an der Oberseite C des Hängeschranks M zu befestigen.
  • Der bisher beschriebene versteckte Aufhängebeschlag 20 ist Fachleuten auf dem Gebiet des technischen Zubehörs von Möbelstücken gut bekannt.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird mindestens eine Schraube 31 (eine oder mehrere Schrauben 31) direkt in dem jeweiligen Loch 30 vormontiert, d.h. ohne die Intervention weiterer Elemente, die auf den Flansch 29 aufgebracht werden, durch welche (zusätzlichen Elemente) die Schraube 31 verschraubt wird (gemäß dem Stand der Technik).
  • Wie in dem Detail von 5 deutlich veranschaulicht ist, umfasst ein oder umfassen mehrere der Löcher 30 im Speziellen eine Hülse 32, die durch Strecken aus dem Flansch 29 einstückig ausgebildet ist.
  • Die Spitze der Schraube 31 wird durch diese Hülse 32 mit Eingriff (wie gezeigt) geschraubt, sodass sie an dem Aufhängebeschlag vormontiert ist.
  • Auf diese Weise wird die Operation des Befestigens des Aufhängebeschlags 20 auch an der Oberseite C des Hängeschranks erheblich vereinfacht (6, 6a, 6b).
  • 7-14 der Zeichnungen zeigen eine zweite mögliche Ausführungsform der Erfindung, in welchen die gleichen und/oder äquivalente Komponenten zu denjenigen, die in 1-6 veranschaulicht sind, mit den gleichen Bezugszeichen, jeweils um 100 erhöht, angezeigt sind.
  • In Übereinstimmung mit dieser weiteren Ausführungsform der Erfindung umfasst auch eines oder umfassen auch mehrere der Löcher 128 eine Hülse 132 für den Durchgang einer Schraube 131, wenn der Aufhängebeschlag 120 an der Randleiste S nicht nur mithilfe der Stifte 126 sondern auch mithilfe einer oder mehrerer selbstschneidender Schrauben 131A befestigt werden soll (14, 14a, 14b, 14c, 14d).
  • 15 der Zeichnungen veranschaulicht eine dritte mögliche Ausführungsform der Erfindung, in welcher die gleichen und/oder äquivalente Komponenten zu denjenigen, die in 1-6 veranschaulicht sind, mit den gleichen Bezugszeichen, jeweils um 200 erhöht, angezeigt sind.
  • In Übereinstimmung mit dieser dritten Ausführungsform der Erfindung umfasst der versteckte Aufhängebeschlag 220 ein Paar Schrauben 231, die an den entgegengesetzten Enden des Flansches 230 vormontiert sind, und Schrauben 231A und 231B, die an den Rändern 224 bzw. 225 der Grundplatte 221 vormontiert sind.
  • Auf diese Weise schraubt der Monteur die Schraube 231B und möglicherweise auch die Schraube 231A und die entsprechende Schraube 231 heraus (entfernt diese), wenn Stifte 226 zum Befestigen des Aufhängebeschlags 220 an der Randleiste S des Hängeschranks verwendet werden.
  • Wenn die Schrauben 231B hingegen zum Befestigen des Aufhängebeschlags 220 an der Randleiste S verwendet werden, werden die Schraube 231A und möglicherweise auch die entsprechende Schraube 231 herausgeschraubt (entfernt) werden.
  • 16 der Zeichnungen veranschaulicht eine vierte mögliche Ausführungsform der Erfindung, in welcher die gleichen und/oder äquivalente Komponenten zu denjenigen, die in 1-6 veranschaulicht sind, mit den gleichen Bezugszeichen, jeweils um 300 erhöht, angezeigt sind.
  • Der in 16 veranschaulichte versteckte Aufhängebeschlag umfasst ein Paar Schrauben 331, die an den entgegengesetzten Enden des Flansches 330 vormontiert sind, und Schrauben 331A und 331B, die an den Rändern 324 bzw. 325 der Grundplatte 321 vormontiert sind.
  • Es ist für Fachleute auf dem Gebiet offensichtlich, dass der veranschaulichte Aufhängebeschlag 320 entweder für rechts oder für links ist, nur unter Verwendung von Befestigungsschrauben und nicht von Stiften an einer Seite und Schrauben an der entgegengesetzten Seite wie in der vorstehend beschriebenen Ausführungsform.
  • Auf diese Weise beseitigt der Monteur die Schraube 331A oder die Schraube 331B, d.h. diejenige, die nicht notwendig ist, und möglicherweise auch die entsprechende Schraube 331 an dem Flansch 330.
  • 17 der Zeichnungen veranschaulicht eine fünfte mögliche Ausführungsform der Erfindung, in welcher die gleichen und/oder äquivalente Komponenten zu denjenigen, die in 1-6 veranschaulicht sind, jeweils mit den gleichen Bezugszeichen, um 400 erhöht, angezeigt sind.
  • Der in 17 veranschaulichte versteckte Aufhängebeschlag umfasst ein Paar Schrauben 431, die an den entgegengesetzten Enden des Flansches 430 vormontiert sind, und Schrauben 431A und 431B die an den Rändern 424 bzw. 425 der Grundplatte 421 vormontiert sind.
  • Auch in diesem Fall ist es offensichtlich, dass der veranschaulichte Aufhängebeschlag entweder für rechts oder für links ist, unter Verwendung von Stiften 426 und Schrauben 431A und 431B, um ihn an der Randleiste S an beiden Seiten 424 und 425 zu befestigen.
  • Auf diese Weise beseitigt der Monteur die Schraube 431A oder die Schraube 431B, d.h. diejenige, die nicht notwendig ist, und möglicherweise auch die entsprechende Schraube 431 an dem Flansch 430.
  • Die im Vorspann der Beschreibung erwähnte Aufgabe wurde daher erfüllt.
  • Der Schutzumfang der Erfindung ist durch die beigefügten Ansprüche definiert.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 2011/001593 PCT [0007, 0018]
    • EP 2012/001255 PCT [0007, 0018]

Claims (8)

  1. Versteckter Aufhängebeschlag (20, 120, 220, 320, 420) mit vormontierten Schrauben (31, 131, 231, 331, 431; 131A, 231A, 231B, 331A, 331B, 431A, 431B) zur Befestigung an einem Hängeschrank (M) mit Randleisten (S) und einer Oberseite (C), des Typs, der aus einer Grundplatte (21, 121, 221, 321, 421) mit einer allgemein länglichen, rechteckigen Konfiguration besteht, wobei die Längsseiten der Grundplatte (21, 121, 221, 321, 421) mit jeweiligen Rändern (24, 25; 124, 125; 224, 225; 324, 325; 424, 425) mit jeweiligen Löchern (28, 27; 128, 127; 228, 227; 328, 327; 428; 427) für den Durchgang von selbstschneidenden Schrauben (131A, 231A, 331A, 431A; 231B, 331B, 431B) versehen sind, um den Aufhängebeschlag (20, 120, 220, 320, 420) an der Randleiste (S) des Hängeschranks (M) zu befestigen, wobei das obere Ende der Grundplatte (21, 121, 221, 321, 421) außerdem einen geneigten Flansch (29, 129, 229, 329, 429) mit Löchern (30, 130, 230, 330, 430) für den Durchgang von selbstschneidenden Schrauben (31, 131, 231, 331, 431) aufweist, um den Aufhängebeschlag (20, 120, 220, 320, 420) an der Oberseite (C) des Hängeschranks (M) zu befestigen, dadurch gekennzeichnet, dass eine selbstschneidende Schraube (31, 131, 231, 331, 431) an mindestens einem der Löcher (30, 130, 230, 330, 430) des Flansches (29, 129, 229, 329, 429) ohne die Intervention von Hilfsmontagemitteln direkt vormontiert ist.
  2. Aufhängebeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (31, 131, 231, 331, 431) in einer Hülse (32, 132, 232, 332, 432) gerichtet vormontiert ist, die aus dem Loch (30, 130, 230, 330, 430) einstückig ausgebildet ist.
  3. Aufhängebeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine selbstschneidende Schraube (131A, 231A, 331A, 431A; 231B, 331B, 431B) an einem oder mehreren der Löcher (127, 128, 227, 228, 327, 328, 427, 428) vormontiert ist.
  4. Aufhängebeschlag nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die selbstschneidenden Schrauben (131A, 231A, 331A, 431A; 231B, 331B, 431B) ins Innere einer Hülse (132, 232, 332, 432) gerichtet vormontiert sind, die aus den Rändern (124, 125, 224, 225, 324, 325, 424, 425) einstückig ausgebildet ist.
  5. Aufhängebeschlag nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Stifte (26, 126, 226, 326, 426), die sich von den Rändern (124, 125, 224, 225, 324, 325, 424, 425) aus erstrecken, zwischen den Löchern (28, 128, 228, 328, 428) vorgesehen sind.
  6. Aufhängebeschlag nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Grundplatte (21, 121, 221, 321, 421) mit Längsseiten, die jeweilige Ränder (24, 25, 124, 125, 224, 225, 324, 325, 424, 425) mit Stiften (26, 126, 226, 326, 426) und mit Löchern (28, 128, 228, 328, 428) zwischen den Stiften (26, 126, 226, 326, 426) und mit Löchern (27, 127, 227, 327, 427) umfassen, und einen geneigten Flansch (29, 129, 229, 329, 429) mit Löchern (30, 130, 230, 330, 430) umfasst, der sich von den oberen Enden der Grundplatte (21, 121, 221, 321, 421) aus erstreckt.
  7. Aufhängebeschlag nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Grundplatte (21, 121, 221, 321, 421) mit Längsseiten, die jeweilige Ränder (24, 25, 124, 125, 224, 225, 324, 325, 424, 425) umfassen, die mit jeweiligen Löchern (28, 27, 128, 127, 228, 227, 328, 327, 428, 427) versehen sind, und einen geneigten Flansch (29, 129, 229, 329, 429) mit Löchern (30, 130, 230, 330, 430) umfasst, der sich von dem oberen Ende der Grundplatte (21, 121, 221, 321, 421) erstreckt.
  8. Aufhängebeschlag nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Grundplatte (21, 121, 221, 321, 421) mit Längsseiten, die jeweilige Ränder (24, 25, 124, 125, 224, 225, 324, 325, 424, 425) mit Stiften (26, 126, 226, 326, 426) umfassen, zwischen welchen Löcher (28, 27, 128, 127, 228, 227, 328, 327, 428, 427) vorgesehen sind, und einen geneigten Flansch (29, 129, 229, 339, 429) mit Löchern (30, 130, 230, 330, 430) umfasst, der sich von den oberen Enden der Grundplatte (21, 121, 221, 321, 421) aus erstreckt.
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