DE20201745U1 - Vorrichtung zum Reinigen einer aufrollbaren Schwimmbeckenabdeckung - Google Patents
Vorrichtung zum Reinigen einer aufrollbaren SchwimmbeckenabdeckungInfo
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Description
Schwimmbecken, insbesondere solche, die im häuslichen Bereich installiert sind, werden häufig in Zeiten des Nichtgebrauchs mit einer schwimmenden Matte abgedeckt. Damit sollen ein Wärmeverlust des in aller Regel beheizten Wassers und die Verdunstung des Wassers vermindert werden. Letzteres ist insbesondere bei Installation des Schwimmbeckens in geschlossenen Räumen von Vorteil, weil die Durchfeuchtung des Gebäudes verringert wird. Bei Installation im Freien dient die Abdeckung des Schwimmbeckens auch dem Schutz gegen Verschmutzung durch Vögel, Laub und Staub.
Als schwimmende Matten finden Bahnen aus Kunststoff, in der Regel Schaumkunststoff oder Blasenkunststoff, oder Lamellenbahnen nach Art von Rolläden, deren einzelne, gelenkig verbundene Lamellen schwimmfähig sind, Einsatz. Diese Bahnen sind im Gebrauch des Schwimmbeckens auf einer Wickelwalze aufgewickelt, die an einem Ende des Schwimmbeckens in einem Gestell oder anderen Halterung installiert ist.
Problematisch ist dabei, daß durch das Aufwickeln der Abdeckmatte auch deren obere Seite naß wird. In der feucht-warmen Luft einer privaten Schwimmhalle, die häufig überheizt ist und beispielsweise eine Temperatur zwischen 25°C und 32°C aufweist, trocknet die Oberseite zwar langsam wieder, der im Wasser enthaltene Kalk schlägt sich aber auf der Matte nieder. Durch die Einwirkung von Sonnenlicht entsteht dann im Laufe der Zeit ein hartnäckiger Belag aus Grünalgen, der auch durch Zugabe entsprechender Mittel in das Wasser nicht verhindert werden kann, ganz abgesehen davon, daß die Verwendung solcher Mittel häufig unerwünscht ist. Der Grünalgenbelag muß etwa zwei- bis dreimal pro Jahr mit enormem Aufwand beseitigt werden. Professionelle Reinigungsunternehmen benötigen hierfür bei einer Abdeckmatte in der Größe eines privaten Schwimmbeckens etwa acht bis zehn Stunden unter Einsatz von Schutzmasken, da die einzusetzenden Chemikalien stark hautreizend sind. Die Kosten einer solchen Reinigung liegen bei € 600 bis € 800.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung anzugeben, mit der die Reinigungsarbeit an einer Abdeckmatte für ein Schwimmbecken auf einfache Weise ausgeführt werden kann.
V.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung schafft eine Vorrichtung, die an einer Wickeleinrichtung für eine Schwimmbecken-Abdeckmatte vorzugsweise fest installiert ist. Bei fester Installation ist die Reinigungsvorrichtung in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung mit der Wickeleinrichtung zu einer Einheit integriert und funktionell mit einer mechanischen Antriebseinrichtung der Wickeleinrichtung koppelbar oder gekoppelt.
Ist die erfindungsgemäße Vorrichtung an der Wickeleinrichtung fest installiert, dann ist es für den Benutzer leicht, Reinigungsvorgänge in kürzeren Intervallen auszuführen, als früher üblich war, und so den Grünalgenansatz schon quasi im Keim zu ersticken.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einer Anordnung rotierend angetriebener Rundbürsten, die von einem Schlitten getragen werden, der schienengeführt längs der Wikkelwelle verfahrbar ist, auf der die Abdeckmatte aufgewickelt oder aufgerollt wird. Weist die Wickelwelle einen mechanischen Antrieb auf, ist es besonders vorteilhaft, wenn für den Reinigungsvorgang der Antrieb der Wickelwelle mit dem Antrieb der Reinigungsvorrichtung funktionell gekoppelt wird, wodurch es möglich wird, die schienengeführte, hin und her gehende Bewegung des Schlittens der Reinigungsvorrichtung auf die Wickelbewegung der Abdeckmatte abzustimmen. Der Betrieb der in dieser Weise funktionell integrierten Vorrichtung kann dann so ablaufen, daß die Abdeckmatte schrittweise auf- und/oder abgewikkelt wird und bei jedem Wickelschritt der Schlitten der Reinigungsvorrichtung wenigstens einmal eine vollständige Fahrt auf der ihn tragenden Schienenführung längs des Wickels der Abdeckmatte ausführt.
Die Schrittgröße des Drehwinkels des von der Abdeckmatte gebildeten Wickels beim Reinigungsvorgang hängt vom Durchmesser des Wickels ab und muß daher in Abhängigkeit von diesem verändert werden, wenn eine gleichmäßige Reinigungswirkung erreicht werden soll. Die entsprechende Steuerung eines mechanischen Antriebs der Wickelwelle kann am einfachsten dadurch bewirkt werden, daß der Umfang des Wickels abgetastet wird, sei es durch optische Abtastung beispielsweise von in gleichen Abständen an der Abdeckmatte angebrachter Markierungen oder durch optische oder mechanische Abtastung der einzelnen Lamellen einer in Form eines Lamellenrollos ausgebildeten Abdeckmatte.
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Der Schlitten trägt vorzugsweise mehrere Rundbürsten, die an Armen drehbar gelagert sind, die ihrerseits an dem Schlitten schwenkbar angeordnet sind und unter der Einwirkung von Einrichtungen, beispielsweise Federn, stehen, die die Rundbürsten gegen die zu reinigende Abdeckmatte drücken.
Es ist günstig, wenn wenigstens ein Armpaar mit entsprechenden Bürsten an dem Splitten gelenkig gelagert ist, so daß die Bürsten beidseitig einer gedachten, in der Achse der Wikkelwelle liegenden, den Schlitten schneidenden Ebene an dem auf der Wickelwelle befindlichen Wickel anliegen.
Die Bürsten eines Paares sind vorzugsweise gegenläufig angetrieben, um Schattenbildungen zu vermeiden und Drehmomente zu neutralisieren.
In weiterer vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist wenigstens eine rotierende Rundbürste vorhanden, deren Rotationsachse senkrecht zur Achse der Wickelwelle verläuft, und ist diese Rundbürste in einer Ebene angeordnet, in der die Achse der Wickelwelle liegt. Die Rundbürste ist somit in der Lage, parallel zur Achse der Wickelwelle verlaufende Rillen, wie sie etwa vorhanden sind, wenn die Abdeckmatte aus gelenkig miteinander verbundenen Lamellen nach Art eines Rollos gebildet ist, wirksam zu reinigen, wenn der die Bürste tragende Schlitten längs der Wickelwelle bewegt wird.
Es ist ferner vorteilhaft, wenn wenigstens einer der Bürsten eine Einrichtung zum Zuführen einer Reinigungsflüssigkeit zugeordnet ist, die eine nahe der Bürste angeordnete Mündung aufweist, die entweder auf die Bürste auf den Wickel oder auf beide gerichtet ist. Ein Trokkenlaufen der Bürste kann damit sicher vermieden werden.
Der Antrieb der von dem Schlitten getragenen Bürsten ist vorzugsweise stationär. Er umfaßt in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung eine sich parallel zu der Wickelwelle erstreckende prismatische Antriebswelle, beispielsweise ein Vierkantrohr, das von einem stationären Motor in Drehung versetzbar ist, der in einem von zwei Rahmengestellen montiert ist, die die prismatische Antriebswelle und wenigstens eine Führungsschiene für den Schlitten halten. In dem Schlitten ist ein Antriebszahnrad angeordnet, das einen von der prismatischen Antriebswelle durchdrungenen, entsprechend angepaßten zentrischen Durchbruch aufweist. Dieses Antriebszahnrad ist zusammen mit dem Schlitten längs der Führungsschiene und der prismatischen Antriebswelle verschiebbar. In ihm kämmen Zahn-
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räder, die die Drehbewegung der prismatischen Antriebswelle auf die Bürsten übertragen.
Die Hin- und Herbewegung des Schlittens längs der Führungsschiene kann mittels eines umlaufenden Zugseiles erfolgen, in das der Schlitten eingehängt ist und das von einem stationären Motor in wechselnden Richtungen antreibbar ist.
Die Rahmengestelle können zweckmäßigerweise mit den die Wickelwelle haltenden Gestellen integriert sein. Es ist aber auch möglich, die erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung als eine nachrüstbare Einheit auszubilden, die an der vorhandenen Installation nachträglich angebracht wird.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung in axialer Ansicht, und
Fig. 2 eine vereinfachte perspektivische Darstellung der wesentlichen Elemente der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung mit einer alternativen Lösung für die Druckbeaufschlagung der Rundbürsten.
In Fig. 1 erkennt man einen schematisch dargestellten Wickel 1 in axialer Ansicht, der von einer Schwimmbeckenabdeckmatte gebildet ist. Der kleinste Wickeldurchmesser, der sich ergibt, wenn die Abdeckmatte von einer Wickelwelle abgewickelt ist, ist in Fig. 1 mit di bezeichnet, während der größte Wickeldurchmesser mit d2 bezeichnet ist. Die Wickelwelle ist durch ihre Achse O symbolisiert.
Oberhalb des Wickels 1 ist die erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung angeordnet, die insgesamt mit 2 bezeichnet ist. Sie besteht aus einer sich parallel zur Achse O des Wickels 1 erstreckenden U-Schiene 3, die endseitig von zwei Gestellen 23 (siehe Fig. 2) gehalten ist, und einem an der Schiene 3 durch Laufrollen 4 geführten Schlitten 5. Weiterhin gehört zu der Reinigungsvorrichtung 2 eine in den Gestellen 23 drehbar gelagerte prismatische Antriebswelle, die im vorliegenden Falle ein Vierkantrohr 6 ist, die ein in dem Schlitten 5 drehbar gelagertes Antriebszahnrad 7 lose durchdringt, das einen entsprechend geformten, zentrischen Durchbruch aufweist. Das Antriebszahnrad 7 ist in dem Schlitten 5 gegen seitli-
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ehe Bewegung durch zwei im Schlitten 5 angebrachte Konsolen 8 gesichert, die das Antriebszahnrad 7 sandwichartig zwischen sich einschließen.
An dem Schlitten 5 sind zwei Schwenkarme 9 gelagert, die sich schräg nach unten erstrekken. Die Schwenkarme 9 sind im dargestellten Beispiel leicht bogenförmig gestaltet. Sie tragen an ihren freien Enden jeweils eine Rundbürste 10, die am jeweiligen Schwenkarm 9 drehbar gelagert ist. Jede Rundbürste 10 ist mit einer Riemenscheibe 11 fest verbunden. Im Schwenklager eines jeden Schwenkarms 9 ist eine weitere Riemenscheibe 12 drehbar gelagert, und um die Riemenscheiben 11 und 12 ist jeweils ein Keilriemen 13 geschlungen. Die zweitgenannten Riemenscheiben 12 sind jeweils mit Zahnrädern 14 fest verbunden. Eines der Zahnräder 14 ist über ein Zwischenzahnrad 15 mit dem Antriebszahnrad 7 in Antriebsverbindung, während das andere Zahnrad 14 über ein Zwischenzahnradpaar 16 mit dem Antriebszahnrad 7 in Antriebsverbindung ist. Durch diese Konstruktion ist sichergestellt, daß die beiden Rundbürsten 10 in einander entgegengesetzten Richtungen vom Antriebszahnrad 7 angetrieben sind.
An den beiden Schwenkarmen 9 ist eine gemeinsame Zugfeder 17 eingehängt, die die Rundbürsten 10 in Richtung auf den Wickel 1 zieht.
Man erkennt femer an dem Schlitten 5 eine Öse 18, an der ein sich zwischen den Gestellen 23 erstreckendes, umlaufendes Seil 19 angebracht ist, mit dessen Hilfe der Schlitten 5 längs der Führungsschiene 3 bewegt werden kann, wobei das Vierkantrohr 6 in dem Durchbruch im Antriebszahnrad 7 gleitet.
Wie Fig. 2 zeigt, können, insbesondere zur Verbesserung der Stabilität und Erhöhung der Reinigungswirkung, an dem Schlitten zwei Paare Schwenkarme 9 angebracht sein, die jeweils eine Welle 20 tragen, auf der zwei Rundbürsten 10 fest angebracht sind. Weiterhin ist auf der Welle 20 ein Zahnrad 11 angebracht, das in einem Antriebszahnrad 7 kämmt, das axial verschiebbar auf dem schon erwähnten Vierkantrohr 6 sitzt.
Die Schwenkarme 9 sind im vorliegenden Falle jeweils als zweiarmige Winkelhebel ausgebildet, die an dem Schlitten 5 gelagert sind. Die einen Schenkel der zu einem Paar gehörenden Schwenkarme sind durch eine Druckfeder 17a so beaufschlagt, daß ihre die Wellen 20 tragenden anderen Schenkel nach unten in Richtung auf den Wickel 1 gedrückt werden.
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Um diesen Druck aufheben zu können, sind Spindeln 21 mit Kurbel 22 vorgesehen, die jeweils an den beiden Schwenkarmen eines Paares angreifen. In der Zeichnung ist aus Übersichtlichkeitsgründen nur eine solche Spindel dargestellt.
In Fig. 2 erkennt man, daß in der dargestellten Ausführungsform die Gestelle für die Halterung das Abdeckmattenwickels 1 und der Reinigungsvorrichtung 2 jeweils zu integralen Einheiten 23 vereinigt sind. In einem der Gestelle sind die Antriebe für das Vierkantrohr 6, für das Zugseil 19 und für die Welle des Abdeckmattenwickels 1 angeordnet. Diese sind schematisch dargestellt und mit 24, 25 bzw. 26 bezeichnet. Die gemeinsame Steuereinrichtung ist aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt.
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Claims (15)
1. Vorrichtung zum Reinigen einer in einem Gestell zu einem Wickel (1) aufrollbaren Schwimmbecken-Abdeckmatte, bestehend aus einem wenigstens eine Führungsschiene (3) tragenden Gestell (23), einem auf der Führungsschiene (3) längs dieser verfahrbaren Schlitten (5) und einer von dem Schlitten (5) getragenen Bürstenanordnung mit wenigstens einer rotierenden Rundbürste (10), die an einem beweglichen Halter (9) drehbar gelagert und mit einem Antriebsmotor (24) mechanisch gekoppelt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (5) mit einer Antriebseinrichtung (19, 25) verbunden ist, die dazu eingerichtet ist, den Schlitten (5) längs der Führungsschiene (3) hin und her zu bewegen.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß in dem die Führungsschiene (3) tragenden Gestell (23) eine prismatische Antriebswelle (6) drehbar gelagert ist, die sich parallel zu der Führungsschiene (3) erstreckt und ein mit einem prismatischen Durchbruch versehenes Antriebszahnrad (7) lose durchdringt, das in dem Schlitten (5) gelagert und dort gegen axiale Bewegung gesichert ist und mit dem die wenigstens eine Rundbürste (10) in Antriebsverbindung ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gestell (23) ein Antriebsmotor (24) angeordnet ist, der mit der prismatischen Antriebswelle (6) gekoppelt ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schlitten (5) wenigstens zwei Schwenkarme (9) funktional symmetrisch in Bezug auf den Schlitten (5) angebracht sind, die durch eine Federeinrichtung (17; 17a) miteinander verbunden sind und an ihren freien Enden jeweils eine Rundbürste (10) tragen.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einrichtung zum Zuführen einer Reinigungsflüssigkeit aufweist, die eine Mündung im Bereich wenigstens einer Rundbürste (10) hat.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Schlitten (5) wenigstens eine Rundbürste (10) gehalten ist, deren Achse senkrecht zur Achse Führungsschiene (3) verläuft und deren Drehebene in der Achse (O) des Abdeckmattenwickels (1) liegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der davon abhängigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Steuerungseinrichtung aufweist, die Ausgänge für den Bürstenantriebsmotor (24), den Schlittenantriebsmotor (25) und einen Antriebsmotor (26) für das Auf und Abrollen des Abdeckmattenwickels (1) aufweist.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungseinrichtung einen Eingang für die Abtasteinrichtung aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell für die Lagerung des Abdeckmattenwickels (1) und das Gestell der Reinigungsvorrichtung (2) eine integrale Einheit (23) bilden.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einrichtung zum Zuführen einer Reinigungsflüssigkeit aufweist, die eine Mündung im Bereich wenigstens einer Rundbürste (10) hat.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Schlitten (5) wenigstens eine Rundbürste (10) gehalten ist, deren Achse senkrecht zur Achse Führungsschiene (3) verläuft und deren Drehebene in der Achse (O) des Abdeckmattenwickels (1) liegt.
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9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungseinrichtung einen Eingang für die Abtasteinrichtung aufweist.
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009031897A3 (en) * | 2007-09-05 | 2009-11-05 | Van Den Elzen Tom Antonius Wil | Cleaning device for a cover system of a swimming pool |
| CN105215013A (zh) * | 2015-11-17 | 2016-01-06 | 沈阳建筑大学 | 流体输送管道表面涂层清除机械手 |
| CN111359943A (zh) * | 2020-03-23 | 2020-07-03 | 杭州迪肤科技有限公司 | 一种专用于具有复杂内孔的塑料机械配件清理设备 |
-
2002
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009031897A3 (en) * | 2007-09-05 | 2009-11-05 | Van Den Elzen Tom Antonius Wil | Cleaning device for a cover system of a swimming pool |
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| CN105215013B (zh) * | 2015-11-17 | 2017-05-31 | 沈阳建筑大学 | 流体输送管道表面涂层清除机械手 |
| CN111359943A (zh) * | 2020-03-23 | 2020-07-03 | 杭州迪肤科技有限公司 | 一种专用于具有复杂内孔的塑料机械配件清理设备 |
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