DE203894C - - Google Patents

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DE203894C
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tensioning
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/04Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
    • B60K17/06Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of change-speed gearing
    • B60K17/08Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of change-speed gearing of mechanical type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 203894 KLASSE 63 c. GRUPPE
Kettenspannvorrichtung für Motorfahrzeuge. Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. September 1906 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 26. Februar 1906 anerkannt.
die Priorität
Die Erfindung betrifft eine Kettenspannvorrichtung für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einer von der Rückseite des Wagens aus verstellbaren Verbindungsstange zwischen Antriebswelle und Wagenachse und unterscheidet sich von den bekannten Einrichtungen dieser Art insofern, als eine Schiene vorgesehen ist, die sich am vorderen Ende auf die Spannstrebe unter Ermöglichung einer gegenseitigen Längsverschiebung stützt und am hinteren Ende mit dem auf der Wagenachse angeordneten Träger der Bremsglieder starr verbunden und daselbst mit Muttergewinde versehen ist, das mit entsprechendem Gewinde einer in bekannter Weise auf dem hinteren Ende der Spannstrebe unverschiebbar, aber drehbar gelagerten Spindel in Eingriff steht.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung in Fig. 1 in einer Seitenansieht mit teilweisem Schnitt veranschaulicht. Fig. 2 ist ein Querschnitt nach Linie A-A der Fig. ι und Fig. 3 ein Schnitt durch die Einstellvorrichtung im vergrößerten Maßstabe.
Auf der Achse b sind die Hinterräder a lose angeordnet, von denen jedes ein Kettenrad c trägt. In der Ebene des letzteren sitzt auf der zur Achse b parallelen Antriebswelle d ein Kettenrad e; die Bewegung wird mit Hilfe der Kette f auf das zugehörige Hinterrad übertragen. Ein gleicher Antrieb erfolgt auf das Kettenrad des zweiten Hinterrades. Ferner ist auf der Hinterradachse b eine die Bremsglieder tragende Scheibe h angeordnet, an der eine profilierte Stange oder Schiene i befestigt ist. Diese reicht bis in die Nähe der Hülse /, die gleichachsig zur Antriebswelle d am Wagengestell befestigt ist und dem vorderen Ende η der Spannstrebe m als Auflager dient. An der Schiene i befinden sich zwei Halslager, von denen das vordere, auf einen zylindrischen Teil der Spannstrebe m sich stützende Lager k lediglich glatt ausgedreht ist, während das hintere I geschlitzt und mit Muttergewinde versehen ist (Fig. 3). Der hintere, ebenfalls zylindrische Teil der Stange m ist unverschiebbar in einer mit Außengewinde versehenen Hülse 0 gelagert, die vom Lager I gehalten wird. Die Hülse 0, die auf der Stange m durch den Bund φ und die Mutter q gehalten ist, wird gegen eine Drehung durch. Anspannen der Bolzen r und s des zweiteiligen oder geschlitzten Lagers I gesichert. Die Regelung der Kettenspannung wird durch entsprechende Drehung der Hülse 0 erreicht, deren äußeres Ende zwecks leichteren Angriffs einen Vielkant trägt. Durch Drehung der Hülse 0 wird die Schiene i gegenüber der Stange m verschoben und infolgedessen der Abstand der Achse b von der Welle d geändert.
Die Schiene * dient zur Versteifung der Stange m und nimmt die Reaktion der Bremswirkung auf.
Die Schiene i läßt sich gleichzeitig vorteilhaft als Träger für das aus den Teilen u und ν
bestehende Kettenschutzgehäuse verwenden, ohne daß der Zutritt zum Vielkant t gehindert wird.

Claims (1)

  1. 5 Patent-Anspruch:
    Saitenspannvorrichtung für Motorfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß ein erforderlichenfalls zur Aufnahme eines Ketten-• . Schutzgehäuses verwendbarer Träger (i) ίο sich am vorderen Ende auf die Spannstrebe (m) unter Ermöglichung gegenseitiger Längsverschiebung stützt und am hinteren Ende mit dem auf der Wagenachse lose angeordneten Träger (h) der Bremsglieder starr verbunden und daselbst mit Muttergewinde versehen ist, das mit entsprechendem Gewinde einer in bekannter Weise auf dem hinteren Ende der Spannstrebe (m) unverschiebbar, aber drehbar gelagerten Spindel (0) in Eingriff steht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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