DE207832C - - Google Patents

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DE207832C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/18Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using fluid
    • B60B9/20Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using fluid in rings concentric with wheel axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 207832 KLASSE 63 d. GRUPPE
Federndes Rad.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. März 1908 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom ■20.* März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 9. März 1907 anerkannt.
die Priorität
Die Erfindung bezieht sich auf ein federndes Rad, bei dem der Felgenkranz in einen Hohlkranz eingelegt ist und auf einem Luftreifen äufruht.
Gemäß der Erfindung besteht der eingeschlossene Felgenkranz nicht aus einem Stück, sondern ist aus mehreren der Zahl der Radspeichen entsprechenden, voneinander unabhängigen Paßstücken von geeigneter Form gebildet, die mit der Radnabe durch biegsame Kabel verbunden sind, welche durch die Mitte jeder Speiche und zwischen Rollen geführt sind.
Infolge der geteilten Ausbildung des Felgenkranzes wird eine gleichmäßige Druckverteilung der Last auf die halbe Umfläche des Luftreifens erzielt.
Das Rad ist in.der Zeichnung in Fig. 1 in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt dargestellt. Fig. 2 zeigt den elastischen Teil des Rades und die Art seiner Verbindung mit der Radnabe im vergrößerten Maßstab. Fig. 3 ist ein teilweiser Schnitt durch das Rad nach der Linie A-B der Fig. 1.
Der Laufmantel 1, der aus Leder 0. dgl. besteht und mit Nieten und durchgehenden Versteifungsschnüren 2 versehen ist, umgibt einen massiven Kautschukring 3 und ist abnehmbar auf dem Ring 4 befestigt. Dieser Ring 4 ist durch Niete 5 mit einem Hohlkranz aus Stahl verbunden, der aus den gebogenen Seitenteilen 9, 16 besteht, die durch die Schrauben i8, 18' zusammengehalten werden. Der Innenraum 7 des Hohlkranzes wird durch den eingelegten Luftreifen 8 ausgefüllt. Dieser Luftreifen wird von mehreren Paßstücken 6 durchsetzt, die der Anzahl der Speichen entsprechen und die den Felgenkranz bilden. Die Paßstücke sind mit den Kappen 10 verschraubt und nehmen in ihrem Innern den Bund 11, die Mutter 12 nebst Gegenmutter 13 sowie die elastische Zwischenlage 14 für die Befestigung des durch die Mitte der Speiche 22 hindurchgeführten biegsamen Kabels 23 auf. Die Speichen 22 sind durch die Metallkappen 15 mit dem hölzernen Radkranz 19 verbunden, auf dem der stählerne Hohlkranz mittels der bereits erwähnten Schrauben 18 befestigt ist. Die Öffnung 39 dient zum Aufpumpen oder Abblasen des Luftreifens 8.
Die Nabe besteht aus der Hülse 32 und dem mit ihr fest verbundenen Flansch 28 sowie aus dem Flansch 24, der auf die Hülse 32 geschoben und durch die Bolzen 31 mit dem Flansch 28 verschraubt ist.. Zwischen die Flansche 24, 28 tritt der aus den Enden der Speichen 22 gebildete Speichenring, dessen Bewegung gegenüber der Nabe durch die Friktionsscheiben 25, 30 bzw. 26, 29 gehindert wird, die an den Nabenflanschen bzw. dem Speichenring sitzen. Auf die Bolzen 31 sind die mit den Enden der Kabel 23 verbundenen Kloben 34 drehbar aufgesteckt, die durch

Claims (1)

  1. Zwischenstücke 33, 35 an einer seitlichen Verschiebung gehindert werden. Die Kabel werden zwischen auf Bolzen 27 gelagerten Rollen 37 geführt, welche in am inneren Ende der Speichen ausgebildeten Gehäusen angeordnet sind.
    Wirkt eine Kraft auf die Radnabe ein, so wird diese Kraft durch die oberhalb der Achse liegenden Bolzen 31 auf die dazugehörigen Kabel und von diesen weiter auf die Paßstücke 6 übertragen, die sich ihrerseits auf den Luftreifen aufsetzen und somit die Belastung auf den halben Umfang dieses Reifens verteilen, den Reifen daher gleichmäßig belasten.
    Ρλ τ ε ν ϊ - A ν s ρ ε υ c η :
    Federndes Rad, bei dem der Felgenkranz in einen Hohlkranz eingelegt ist und auf einem Luftreifen aufruht, dadurch gekennzeichnet, daß der Felgenkranz aus mehreren der Zahl der Radspeichen (22) entsprechenden Paßstücken (6) gebildet ist, die mit der Radnabe durch biegsame Kabel (23) verbunden sind, welche durch die Mitte jeder Speiche (22) und zwischen auf Bolzen (27) gelagerten Rollen (37) geführt sind, zum Zweck, eine gleichmäßige Druckverteilung der Last auf die halbe Umfläche des Luftreifens zu erzielen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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