DE210878C - - Google Patents
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- DE210878C DE210878C DENDAT210878D DE210878DA DE210878C DE 210878 C DE210878 C DE 210878C DE NDAT210878 D DENDAT210878 D DE NDAT210878D DE 210878D A DE210878D A DE 210878DA DE 210878 C DE210878 C DE 210878C
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- wire
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- tamper
- cement
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- 239000004568 cement Substances 0.000 claims description 10
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 5
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B21/00—Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
- B28B21/56—Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles incorporating reinforcements or inserts
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wire Processing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT;
. Es ist bereits bekannt, die Widerstandsfähigkeit von Zementröhren durch Drahteinlagen
zu verstärken. Bisher mußte jedoch der Draht entweder von Hand oder mittels umständlicher maschineller Vorrichtungen,
welche nur zum Einlegen des Drahtes in runde Rohre geeignete waren, in das Formgut eingebracht
werden. Demgegenüber bezweckt die Erfindung ein vollständig selbsttätiges und dabei
unbedingt sicheres Einlegen des Drahtes und zweitens die Herstellung von armierten
Zementröhren beliebigen Querschnitts. Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß die Führung
für den einzustampfenden Draht zugleich die Stampferführung bildet und die Bewegungen
des Stampfers, abgesehen von der senkrechten Stampfbewegung, mitmacht.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
so Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Vorderansicht,
Fig. 3 eine zu stampfende Rohrform im Grundriß,
Fig. 2 eine Vorderansicht,
Fig. 3 eine zu stampfende Rohrform im Grundriß,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Einrichtung zum Einlegen des Drahtes in- größerem Maßstabe
und
Fig. 5 eine Vorderansicht derselben.
Gemäß der Erfindung ist an einem auf dem Querträger des Maschinengestelles einer in bekannter Weise ausgeführten Zementrohrstampfmaschine gelagerten Schlitten H ein gemeinsamer Stampfer- und Drahtführer α angebracht. Dieser erfüllt also den doppelten Zweck, einmal den Stampfer G zu führen und ferner den in der Rohrform B abzuwickelnden Draht g nach unten zu führen und in die Zementmasse einzulegen. Der Drahtführer a muß demnach alle Bewegungen des Stampfers, abgesehen von der senkrechten Stampfbewegung selbst, mitmachen.
Gemäß der Erfindung ist an einem auf dem Querträger des Maschinengestelles einer in bekannter Weise ausgeführten Zementrohrstampfmaschine gelagerten Schlitten H ein gemeinsamer Stampfer- und Drahtführer α angebracht. Dieser erfüllt also den doppelten Zweck, einmal den Stampfer G zu führen und ferner den in der Rohrform B abzuwickelnden Draht g nach unten zu führen und in die Zementmasse einzulegen. Der Drahtführer a muß demnach alle Bewegungen des Stampfers, abgesehen von der senkrechten Stampfbewegung selbst, mitmachen.
Der Draht g wird an dem Gestellt in bekannter
Weise auf Rollen F aufgelegt und über Führungsrollen b und durch ösen c an
dem Draht- und Stampferführer α entlang in die Rohrform hinabgeführt. Am unteren Ende
des Kernmantels C kann er in bekannter Weise, z. B. mittels einer angebogenen Schlaufe e
und eines Einsteckbolzens /, der durch den Mantel C und den Kern D geht, befestigt
werden. Um ein leichtes und sicheres Einlegen des Drahtes g in die Zementmasse zu
ermöglichen, ist der Drahtführer α unten mit Ansätzen h versehen, welche beim Verdrehen
der Rohrform die üblichen Rinnen in '■ die Zementmasse eingraben, in welche sich
der Draht g legt.
Beim Anlassen der auf der Drehscheibe E aufgestellten Rohrform B wird der an der
Form befestigte Draht g von der Form mitgenommen. Während der Verdrehung wickelt
sich der Draht g von der Drahtrolle F ab, läuft über die Rollen b und durch die ösen c
in dem Innern der Rohrform B herab und wickelt sich in dieser schraubenförmig ab. Hierbei
legt sich der Draht g in die durch die Ansätze h am Drahtführer α eingegrabene Rinne
und wird in dieser von dem Stampfer G in die überfallende Zementmasse eingestampft.
Bei der Herstellung unrunder Röhren wird der Schlitten H, auf dem " die Stampfervorrichtung
mit dem Stampfer- und Drahtführer α angebracht ist, in bekannter Weise · von
(2. Auflage, ausgegeben am 14. Juli igogj
der Kurvenführung 1 hin und her bewegt, je nachdem die Mittellinie K der zu stampfenden
Rohrform B sich dem Drehpunkt nähert oder sich von ihm entfernt.· Hierbei muß sich der
Draht- und Stampferführer α stets über der Mittellinie K der Rohrform B halten und bewirkt,
daß der in der Form B herablaufende Draht g gerade so in Sie Zementmasse der
Ova*form eingelegt und vom Stampfer G festgestampft wird wie bei der Herstellung runder
Röhren, bei welcher die Stampfervorrichtung seitliche Bewegungen nicht ausführt.
Um bei den verschiedenen Geschwindigkeiten, mit welchen die Mittellinie K der zu
stampfenden Ovalform B unter dem Stampfer G hindurchläuft, zu verhindern, daß sich
zeitweise mehr Draht abwickelt als notwendig ist, sind an der Drahtrolle F. Schleppfedern
angebracht, welche die Rolle entsprechend
der jeweiligen Geschwindigkeit des Drahtes 20 bremsen.
Claims (2)
1. Stampfmaschine zur Herstellung von Zementröhren mit Drahteinlage, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führung für den Draht zugleich die Stampferführung bildet
und, abgesehen von der senkrechten Stampfbewegung, die Bewegungen des Stampfers,
z. B. die seitlichen bei Herstellung unrunder Röhren, mitmacht.
2. Ausführungsform der Stampfmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet ~ durch
einen Ansatz an der Draht- und Stampferführung, durch welchen in der Zementmasse
die übliche Rinne zum Einlegen des Drahtes gebildet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE210878C true DE210878C (de) |
Family
ID=472728
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT210878D Active DE210878C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE210878C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT389076B (de) * | 1984-11-20 | 1989-10-10 | Wiener Baustoffwerke Aktienges | Vorrichtung zur herstellung von betonrohren |
-
0
- DE DENDAT210878D patent/DE210878C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT389076B (de) * | 1984-11-20 | 1989-10-10 | Wiener Baustoffwerke Aktienges | Vorrichtung zur herstellung von betonrohren |
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