DE2112866B2 - Werkzeugsatz für eine Streckziehpresse - Google Patents
Werkzeugsatz für eine StreckziehpresseInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Werkzeugsai/. für eine Streckziehpresse mit einem Prcssenbett und
einem hin- und hergehenden Preßkolben, wobei der Werkzeugsat/. am Pr°sscnbctt befestigt ist und einen
Halteblock mit einem offenen Schlitz und mit axialen Öffnungen versehene Einrichtungen an den Enden des
Schlitzes im Halteblock aufweist, mehrere .Streckziehringe
quer im Schlitz, im Halteblock angeordnet sind und die radialen Abmessungen der Ringe kleiner als die
Breiten des Schlitzes sind.
Ein Werkzeugsat/ dieser Art ist bereits durch die US-PS 3 399 558 bekannt. Bei diesem Werkzeugsat/.
sind die einzelnen Streckziehringe so angeordnet, daß sie teilweise einer individuellen Inspektion zugänglich
sind und miteinander und in bezug auf einen Prcßkolben ausgerichtet werden können. Der Werkzeugsatz ist
zwischen Armen angeordnet und enthält mehrere HaI-tctcilc. Diese Halteteile sind so angeordnet, daß sie Taschen
bilden, wenn sie einander benachbart sind, und in diesen Taschen werden die Werkzeughalteringe und
die Preßziehringe aufgenommen. Eine Anschlagplatte ist als Abschluß der Vorderseite des Wcrkzcugsatz.es
vorgesehen und mit einem C-förmig ausgebildeten, klemmringähnlichcn Teil durch lange Schraubenbolzen
verbunden, welche sich durch Öffnungen in den Werkzeughaltern erstrecken, um den Werkzeugsatz in axialer
Richtung zusammenzupressen. Die seitliche Bewegung jedes Halteringes innerhalb der obenerwähnten
Taschen wird durch obere und untere einstellbare Anschlüge und einem Verriegelungsarm verhindert, wel-
ehe einzeln in Querrichtung durch Stellschrauben einstellbar
sind. Die Anschläge dienen gleichzeitig dazu, ein Herausfallen der Halteteile aus dem Werkzeug /u
verhindern. Bei diesem Werkzeugsatz können jederzeit
der Ring und der Wcrkzeughaltering nach Entfernen
ίο der Anschläge jeweils einzeln aus dem Werkzeugsatz
herausgenommen werden. Dieser Aufbau ist jedoch sehr aufwendig und erfordert die Einzeleinsteilung jedes
einzelnen Preßziehringes, so daß ein schnelles Auswechseln und ein genaues Ausrichten erheblich erschwert
sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den ^•kannten Werkzeugsatz dahingehend zu verbessern,
daß das Auswechseln und Ausrichten der Streckziehringe schneller und einfacher folgen kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß das im kenn/eichnenden Teil des Anspruch* i Erfaßte
vorgeschlagen. Durch, diesen erfindungsgemäßen Aufbau"
erübrigt sich das Ausrichten jedes einzelnen Streek/.iehringes, und die notwendige axiale Spannung
:-. kann niii einem ein/igen Handgriff aufgebracht werden.
Auf düse Weise ist ein sehr schneller Werkzeugwechsel
möglich.
Vurteilhalie Ausgestallungen der Erfindungen sind
in den I 'nteransprüuien 2 bis 5 erfaßt.
.ίο Bisher erforderten Werkzeugsäl/e beträchtliche Zeit
/um Wechseln der Streek/iehringe. weil sie keine schellen und leichten Einrichtungen /um Befestigen
in,J Ausrichten der Ringe in den Einsätzen aufweisen.
Werk/eiigsätze benötigen gewöhnlich das Entfernen
und'oder Auseinanderbauer, des gesamten Werkzeugsatz.es.
um entweder einen Sireckzichring oder alle Streckziehnnge zu wechseln. Die in solchen Einsätzen
vorgesehenen Schmiermittelanschlüsse, Verriegelungs- und Ausrichuingseinrichtungen. machten es schwierig.
Werkzeuge in weniger als IO oder 15 Minuten auszuwechseln. Die Erfindung vereinfacht einen Werkzeugwechsel
sehr und ermöglicht cmc Verminderung der Zeit für solche Wechsel auf ungefähr 2 Minuten oder
sogar weniger. Nach der Erfindung können jeder oder
alle .Streckziehringe entfernt und ersetzt werden, ohne
daß der gesamte Werkzeugsatz vollständig entfernt und/oder auseinandergebaut werden muß.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführiingsbeispiels
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
E i g. 1 eine Draufsicht einer Strcckzichpresse, in welcher ein verbesserter Werkzeugsatz befestigt ist.
F i g. 2 eine vergrößcrle Draufsicht des Werkzeugsatzes in der Streckziehpresse der F i g. 1,
F i g. 3 einen Schnitt in Seitenansicht entlang der Linif
IiI-III der F i g. 2 und
F i g. 4 einen Schnitt in Seitenansicht entlang der Linie
IV-IV der F i g. 2.
In F i g. I ist eine Streckziehpresse 10 mit einem Prcssenbett 12 und einem hin- und hergehenden Prcßkolben
14 und einem entfernbaren im Pressenbett befestigten Werkzeugsatz 16 dargestellt. Aus den F i g. 2 bis
4 ist zu entnehmen, daß der Werkzeugsatz 16 einen Halteblock 118 mit einem offenen Schlitz 20 zur Aufnahme
von Steckziehringen 22 aufweist. Der Halteblock überbrückt das Pressenbett, um einen starren Aufbau
zu schaffen, damit die Streckziehringe 22 in guter Ausrichtung mit dem Preßkolben 14 gehalten werden. Vor-
iugsweise isi der Schlitz 20 U-fcirmig mit einem bogen
fiirmigen Boden ausgebildet und offnei sich bei einer
horizontal angeordneten Presse, wie der zur Erlä'iterung
ausgewählten, nach oben, um den Zugang zum
Schiit/ vun der Oberseite der Presse her zu erleichtern, s
Der Halteblock 18 kann am Pressenbeit 12 derart befestigt
sein, daß die Ecken des Pressenbeltes in Befestigungsausnehmungen
an der Seite des Halteblockes ragen, und mit Einrichtungen wie Schrauben 26 kann der
Halieblock am Pressenbett befestigt sein. Wenn der iq
Haltebluok am Presenbett befestigt ist, ist der Schlitz
20 im Halteblock mit dem Preßkolber, ausgerichtet. Diese Ausrichtung kann durch verschiedene Einrichtungen,
z. B. durch Bearbeiten der zusammenpassenden Flachen des Halteblockes und des Pressenbettes, durch
Einlegen dünner Bleche zwischen dem Halteblock und dem Pressenbett oder durch Vorsehen einstellbarer
Schrauben und abgeschrägter passender Flachen am Pressenbett und Halteblock, um ihn relativ in die richtige
I-.Ii-7O zn bringen, verwirklicht werden. Vorzugsweise
im der llalleblock wämiebehandeh und stabilisiert, ehe
er /um genauen In-Stellung-Bnngcii und Ausrichten
der Rinse feingeschliffen wurde.
Der Hah.eblock 18 ist mit in der Mitte uffenen Hnnchiuiiiien
in Form von Deckeln 24. 25 \er.ehen welehe
.in den Finden seines Schlii/es 20 mit Schrauben 28
heiesii;;; sind. Die Deekel 24. 25 und der Halleblock
sind si bearbeitet, daß die Deckel .tu den Halteblock
1r.1t den !lachet! rechtwinklig /ur Innenflache des
Sehlu/.es 20 im Haltcblock und /ur Längsachse des -50
Preßkolbens 14 zusammenpassen. Ein Vorziehring 29 kann in der Öffnung des vorderen Deckels 24 am F.intnttsende
des Halleblockes 18 angeordnet sein und mechanische Abstreifer 31 im hinteren Deckel 25 angeordnet
sein, wie es im folgenden beschrieben wird. j<
Ein Werkzeugsat/ 16 umfaßt vorzugsweise drei
Streckziehringe 22, einen Distanzring 32, /wei Sehmiernnge
34 für den Zwischenraum und eine hohle Spannschraube
36, welche alle quer im Schiit/, des Halte blocks ai jcordnei sind, jedoch können mehr oder weniger
Streckzichringe und .Schmierringe für die Zwischenräume
verwendet werden, wenn es gewünscht wird. Die Streckziehringe 22 weisen jeweils einen auf
einen Hartmctallcinsatz 33 geschrumpften Stahlring 30
auf. Der Stahlring 30 ist vorzugsweise groß genug im Durchmesser und weist eine ausreichende Qucrschnitlsmenge
auf, um merklicher Ausdehnung des Ringes infolge der darin während des Streckziehens auftretenden
Beanspruchung /ti widerstehen. Fin herkömmlicher
Hartme'alleinsat/. 33 mit einer durchge- so
hendcn Formöffniing weist einen f:.intriitsteil 38, einen
tragenden Teil 40 und einen Flntlasningsteil 41 auf. obwohl
verschiedene andere bekannte Ringprofile ebenfalls verwendet werden können. Insoweit, wie die
Sireck/iehringt ausgebildet sind, um die Wand eines Behälters fortschreitend dünner zu machen, wenn er
sich durch sie auf dem Prcßkolhen 14 hindurchbewegt,
sind die Öffnungen mit fortschreitend kleinerem Durchmesser vom ersten Ring, angrenzend an das Eintrittsende
des Werk/eugpakctcs. bis /um drillen Ring, *o
angrenzend an das Austrittsende des Werkzeugsatzes, angeordnet; typisch ist der Innendurchmesser der arbeitenden
tragenden Fläche 40 jedes Ringes ein paar lOOOstel mm kleiner als der Durchmesser lies Preßkolbens
plus der doppelten Dicke der Behälterwand, wenn sie in einem solcher Ring eintritt.
lim eine Wärmedehnung der Ringe und ein Ausrichten
der Ringe im Schiit/ 20 zu ermög'i. 'hen, ist ein kleines
radiales Spiel zwischen den Ringen und den Seiten des Schlitzes vorgesehen. Bei Ringen mit ungefähr
!52,4 mm Durchmesser hat sich ein radiales Spiel von ungefähr 0,06 mm als ausreichend für ein diesen Zwekken
entsprechendes Spiel erwiesen.
Die Spannschraube 36 kann axial ausgedehnt und zusammengezogen werden, um die Streckziehringe 22,
die Distanzringe 33, die Schmierringe 34 und die Spannschraube 36 im Schlitz 20 zwischen den Deckeln
24, 25 zu verriegeln und weist eine Hülse 42 auf, welcne bei 44 zum Zusammenbau in einen Bund 46 geschraubt
ist. Durch Drehen des Bundes 46 relativ zur Hülse 42 kann die Spannschraube axial ausgedehnt und zusammengezogen
werden, um den Einsatz entweder zusammen zu verriegeln oder ihn zum Austausch von Ringen
zu lösen. Einstellbohrungen 48 sind in der Hülse 42 und am Bund 46 zur Erleichterung solcher relativen Drehbewegungen
der Teile vorgesehen.
Der Werkzeugsatz weist ferner eine Deckplatte 60 mit einem an ihr befestigten Handgriff 62 auf. Diese
Deckplatte ist über den Ringen und Distanzringei: im
Schiit/. 20 im Halteblock 18 angeordnet und an dein
Halteblock mit Schrauben 64 befestigt.
In F" ι g. 2 ist zu sehen, daß die Deckplatte 60 teilweise
ausgeschnitten ist, um Zugang zu den Sc^miermiuel-/uführbohrungen
in den Schmierringen 34 und den Hnstel'.Sohrungen
in der Spannschraube 36 zu schaffen. Die Deckplatte 60 ist in erster Linie als Schul/platte
über den Ringen vorgesehen.
lim Streckziehringe im Werkzeugsatz 16 der Erfindung
auszuwechseln, weiden die zwei Schrauben 64 an der Deckplatte entfernt und die Deckplatte wird vom
I !alteblock 18 abgehoben. Dann wird die Spannschraube 36 zusammengezogen, um sie und die Ringe freizugeben,
so daß abgenutzte oder gebrochene Streckziehringe aus dem Schlitz im Haltcblock gehoben und
durch neue Ringe ersetzt werden können. Wenn es erforderlich ist, können die Schmierringe 34 ebenfalls ;ais
dem Schlitz 20 mit oder ohne daran befestigte Schmiermittclleitungen
herausgehoben werden, ?.bcr dieses Entfernen ist zum Wechsel der Streckziehringe nicht
erforderlich. Vorzugsweise haben der Schlitz 20 und die Streckziehringe 22 genügend dicht beicinanderliegende
Durchmesser, damit die Ringe, wenn sie lose im Schlitz
an ihren richtigen Stellen angeordnet sind, in ungefährer Ausrichtung mit dem Preßkolben sind, jedoch ein
kleines Spiel rund um die Ringe lassen, so daß sie verschoben und/oder im Schlitz ausgedehnt werden können.
Ein radiales Spie! von ungefähr 0.06 mm /wischen den Ringen und dem Schlitz hat sich als genügend herausgestellt,
um ausreichend Raum für die Wärmedehnung der Ringe, wie zuvor erwähnt wurde, zu schaffen.
i;nd die gewünschte vorläufige Ausrichtung mit Zwischenraum
/um Schieben in endgültige koaxiale Ausrichtung mit dem Preßkolben zu schaffen. Verschiedene
Hilfseinrichtungen wie dünne Einlagen od. dgl. können zur Brwirkung /weckmäßiger Anfangsausrichtung
der Ringe im Schulz vorgesehen sein. Mit im Schiit/ 20
angebrachten neuen Streckziehringen in ungefährer Ausrichtung mit dem Preßkolben 14 wird die Spannschraube
36 teilweise bis zu einem Punkt ausgedehnt, an welchem die Streckzichringe in leichler Berührung
in ihrer Lage gehalten werden, jedoch lose genug, um sie entsprechend einer auf sie aufgebrachten Kraft zu
verschieben. Der Preßkolben 14 mit einem darauf angeordneten Behälter läuft dann durch den Werkzeugsatz.
Weil die Strcckziehringe frei verschiebbar sind, wenn der Preßkolbcn und der Behälter durch die Ringe
laufen, wird eine automatische Zentrierung der Hinge
um den Prcßkolbcn und das Werkstück bewirkt. Danach wird die Spannschraube 36 weiter axial aiisgedehn'.,
um die gesamte Anordnung zusammen mit den Streckzichringcn in perfekter koaxialer Ausrichtung
mit dem Prcßkolben zu verriegeln. Dieses Zentrieren kann auch durchgeführt werden, wenn die Presse in IJe
trieb ist, weil ein Zugang zur verriegelnden Spannschraube vorgesehen ist.
Daraus ist zu ersehen, daß durch die Erfindung ein verbesserter Werkzeugsatz geschaffen wird, in welchem
die Strcckzichringc schnei! und leicht zur Inspektion oder zum Ersetzen entfernt werden können. Während
ein besonderes Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt und beschrieben wurde, ist es für den Fachmann
klar, daß viele Abänderungen und Abwandlungen gemacht werden können. Zum Beispiel könnte ein Hy
draulikkolben in einem Werkzeugsatz verwendet werden, an Stelle einer Spannschraube, so daß die Ausdehnung
der Streckziehringe, Distan/ringe usw. wegen der Krwärmung od. dgl. durch Steuern des I lydraulikdruk
kes im Kolben ausgeglichen werden könnte. Durcl
Steuern des Druckes in einem Hydraulikzylinder könn ic der Zylinder entsprechend der Airsdehnung der Kin
s ge in dem Wcrk/cugsatz einfach /usammengedrück
werden. Die Deckel vom Werkzeugsalz konnten aucl integrale Teile des Halteblockes sein. Der Schiit/ in
Haltcblock könnte den Block unter Zurücklassutig vor
Metall an beiden finden des Schlitzes geschnitten sein
ίο um die Ringe und die Distan/ringe im Schlitz zurück/u
halten. Als f-irsat/. für die Schrauben, welche zum Hai
ten der Deckplatte an ihrem Platz gezeigt sind, könn
ten eine oder mehrere Klemmen ebenfalls für dieser Zweck verwendet werden. Die Deckplatte könnte mi
einem Scharnier versehen sein oder anders an einci Kante gehalten werden, und eine Klemme könnte zun
Verriegeln oder Befestigen der gegenüberliegender Kante der Platte gegen zufälliges Entfernen angebracht
sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Werkzeugsatz für eine Strcek/iehpresse mil
einem Pressenbett und einem hin- und hergehenden Preökolben, wobei der Werkzeugsat/ am Pressenbett
befestigt ist und einen llaltebloek mit einem offenen Schlitz und mit axialen Öffnungen versehene
Einrichtungen an den Enden des Schlitzes im Halteblock aufweist, mehrere Sireckziehringe quer
im Schlitz, im Halteblock angeordnet sind und die radialen Abmessungen der Ringe kleiner als die
Breiten des Schlitzes sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (20) zum Ermöglichen
einer axialen Verschiebung der Streckziehringe (22) im Schlitz (20) langgestreckt ausgebildet ist und daß
zum direkten oder indirekten Aufbringen von
Spanndruck gegen die Streckziehringe (22) parallel zur Längsachse des Schlitzes (20) eine einstellbare
Finrichtung (36) im Schlitz (20) im Halteblock (18) /wischen den an den Enden angeordneten Einnchiiingen
(24. 25, angeordnet ist.
2. Werkzeugsalz nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtungen (24. 25) an den Enden des Schlitzes (20; ies !laheblocks (!8) einander
gegenüber und norm.il zur Preßkoibenachse liegende ebene Flächen als Anschlag und zur axialen
Ausrichtung der Streckziehring-.· (22) mit dem Preßkolben (14) aufweisen.
3. Werk/eugsatz n;.ch Anspruch 1 oder 2. dadurch gekenn/eichnei. daß der Schiit/ im llaltebloek
(18) ein ι U-förmigen Querschnitt aufweist.
4. Werkzeugsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge'.<enn/>. jhnet. daß die Einrichtung
(36) eine hohle Spannschraube (36) ist.
5. Werkzeugsatz nai. ; einem ch?r vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (36) ein hohler Hydraulikzylinder ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |