DE2143442B2 - Anordnung zur Erzeugung von Speicheradressen bei einem Zeitvielfachdatennetzwerk - Google Patents
Anordnung zur Erzeugung von Speicheradressen bei einem ZeitvielfachdatennetzwerkInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04J—MULTIPLEX COMMUNICATION
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- H04J3/16—Time-division multiplex systems in which the time allocation to individual channels within a transmission cycle is variable, e.g. to accommodate varying complexity of signals, to vary number of channels transmitted
- H04J3/1605—Fixed allocated frame structures
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-
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Description
Die Anmeldung betrifft eine Anordnung zur Erzeugung von Speicheradressen bei einem Zeitvielfach-Daten-Netzwerk
mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Die digitalen Daten sind dabei entweder im Raster
oder im Bit verschachtelt und werden durch eine Datenvermittlungsanlage im Zeitvielfachbetrieb durchgeschaltet.
Eine solche Datenvermittlungsanlage benötigt Speicherplätze für den Raster- oder Bitinhalt der
gesamten Vielfachkanalrahmen, um eine Datenübertragung zwischen Kanälen in verschiedenen Zeitlagen zu
ermöglichen. Es werde ein System betrachtet, welches die folgende Kanalaufteilung enthält:
a) 12 KBit/s-Kanäle mit 16 Kanälen zu 750 Bit/s
b) 12 KBit/s-Kanäle mit 4 Kanälen zu 3 KBit/s
c) 12 KBit/s-Kanäle mit einem Kanal zu 12 KBit/s.
Der bei a) benötigte Speicherplatz muß für 16 Raster
Der bei a) benötigte Speicherplatz muß für 16 Raster
oder Bit ausreichen, bei b) für 4 Raster oder Bit und bei c) für ein Raster oder Bit.
Vier 12 KBit/s-Kanäle werden zweckmäßigerweise zusammengefaßt, um eine 48 KBit/s-Gruppe für
Übertragungsleitungen mit hoher Geschwindigkeit zu bilden.
Zusätzlich ist es notwendig, daß die Rahmen, die die
Einfügung der Raster oder Bits definieren, zeitlich nicht variieren gegenüber den Rahmen, die das Auslesen der
Raster vom Speicher definieren. Es würde sich sonst ergeben, daß Raster oder Bit verloren gehen oder
erzeugt werden, wenn die Rahmen relativ schwanken. Eine Anpassung der Rahmen ist jedoch nicht unbedingt
notwendig.
Infolge der Laufzeitverzögerung ist es nicht möglich, daß die Rahmen in allen Stellen angepaßt sind. Die
Laufzeitverzögerung in der Übertragungsleitung entspricht etwa 7 ms je Meile und ist temperaturabhängig.
Bei verdrillten Paaren beträgt die Änderung der Verzögerung je Grad C etwa 5%. In der Praxis ergibt es
sich also, daß die ankommenden und abgehenden Rahmen an einem Schaltpunkt nicht notwendigerweise
angepaßt sind, d. h. sie haben eine feste Fehlanpassung.
Um eine feste Rahmenbeziehung zu erhalten ist ein "> zusätzlicher Speicherraum notwendig, der die temperaturbedingten
Änderungen der Verzögerung kompensiert. Um den notwendigen Speicherplatz abzuschätzen,
wird die Wirkung einer Laufzeit über 100 Meilen betrachtet. Die Lauf zeitverzögerung beträgt dann
κι 7000T1S und die temperaturabhängige Änderung beträgt 35 ms je Grad C. Ein Bit in einem 48 KBit/s-Kanal
entspricht etwa 20 ms, so daß 3 Speicherbit wahrscheinlich ausreichen,um die Temperatureffekte zu unierdrükken.
Ein Konzentrator kann mit einer Zahl von π Netzwerkvielfachstufen und mit einer oder zwei
Daienvermitdumgszentralen über 48 KBit/s-Kanäle
verbunden werden.
Um die djrch Temperatureinflüsse auftretenden
Laufzeiländerungen bei Fernmelde-PCM-Vermittlungs-
2<> anlagen ausgleichen zu können, ist es aus der DE-AS
19 04 591 bekannt, die ankommenden Signale in wenigstens zwei Zwischenspeichern aufeinanderfolgend
einzuspeichern und nach einer bestimmten Zeit wiederauszuspeichern.
_>; Die Verbindung der Speicher mit dem Eingang und
mit dem Ausgang geschieht über Schalter, die von je einem Umlaufspeicher gesteuert werden, der über eine
Synchronisiereinrichtung in Abhängigkeil von den ankommenden Signalen so gesteuert wird, daß die je
in Zeitfach ankommende Information jeweils in einem Zwischenspeicher eingespeichert wird
Diese Anordnung ist aber bei einem Datennetz mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten nicht einsetzbar.
Damit die ankommenden Informationen zu dem
r> örtlichen Speicher übertragen werden können, müssen
die ankommenden Raster oder Bits für die Adressierung und Lesung in den entsprechenden Abtastperioden
gespeichert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mt Anordnung zur Erzeugung von Speicheradressen bei
einem Zeitvielfach-Datcn-Net/werk mit unterschiedlichen
Geschwindigkeiten zu schaffen, das sehr einfach aufgebaut ist.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die π Speicherplätze die für Informationen gleicher Geschwindigkeit
bestimmt sind, jeweils zu einer Gruppe zusammengefaßt sind, daß je Geschwindigkeit eine
Einrichtung zur Abgabe einer Basisadresse und ein Zähler, der beim Empfang von Signalen dieser
">o Geschwindigkeit weiteigeschaliet wird, vorgesehen
sind und daß die jeweilige Speicheradresse aus der Basisadresse und dem Zählersland zusammengesetzt
wird.
Die Erfindung ist nun im folgenden anhand der η Ausführungsbeispiele und in Verbindung mit den
Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 den Vielfachaufbau eines 48 KBit/s-Übertrugungskanals
mit Zeichenvielfach
Fig. 2 den Vielfachaufbau eines 48 KBit/s-Übcrtra-Wi
gungskanals mit Bitvielfach
Fig.3 die Organisation eines Speichers einer Vermittlungsstelle für verschiedene Übertraglingsgeschwindigkeiten
und
Fig. 4 die Abtasttechnik für eine Gruppe von ir> Vielfachkanälen.
Bei Kanälen mit Zeichenvielfach können die Zeichen z.B. in einem 10-Bit-Rasterformat übertragen werden.
Dieses Rasterformat enthält 8 Bit für die Nachrichtenin-
formation, ein Paritätsbit und ein Zustandsbit, das angibt, ob die Nachricht von einem Teilnehmer ausgeht
oder ob sie aus Netzwerksteuersignalen besteht.
Die in F i g. 1 dargestellte Vielfachstruktur basiert auf einem Untervielfach in den vier 12 KBit/s-Kanälen, so
daß man Gruppen von Kanälen -.rhält, die entsprechend
ihren Geschwindigkeiten gruppiert sind, und jede Kanalgruppe nur eine Bitgeschwindigkeit hat. Die
Kanäle A. B, Cund Dsind 12 KBil/s-Metzwe.kübertragungikanäle,
die eine Informationsübertragung von 9,6 KBit/s ermöglichen. Jeder 12 KBii/s-Kanal kann ein
Untervielfach auf Zeitmultiplexbasis haben und enthält dann entweder vier 3 KBit/s-Netzwerkkanäle (2,4
KBit/s für Information) oder sechzehn 750-Bit/s-Neizwerkkanäle (600 Bit/s Information). Die in F i g. 1
dargestellte Struktur ist wie folgt:
12KBit/s-Kanal/4enthält4 χ 3 KBit/s-Kanäle
12 KBit/s-Kanal ßenthält 16 χ 750 KBit/s-Kanäle
12 KBit/s-Kanal Centhält 1 χ 12 KBit/s-Kanäle
12 KBit/s-Kanal Denthält 1 χ 12 KBit/s-Kanäle
12 KBit/s-Kanal ßenthält 16 χ 750 KBit/s-Kanäle
12 KBit/s-Kanal Centhält 1 χ 12 KBit/s-Kanäle
12 KBit/s-Kanal Denthält 1 χ 12 KBit/s-Kanäle
Aus F i g. 1 läßt sich entnehmen, daß die Adressierung der Kanäle durch eine Kanal- oder Rasterzählung
innerhalb der verschiedenen Rahmen durchgeführt werden kann. Der einzige Rahmen, der durch
Synchronisationsbits definiert werden muß, ist der des 750 Bit/s-Rasters, da die anderen R Innen durch
Zählvorgänge unter Bezugnahme auf diesen Rahmen identifiziert werden können.
Die entsprechende Struktur für ein BitviclOich ist in
Fig. 2 dargestellt; zu diesem Diagramm gehört folgende Struktur:
12 KBit/s-Kanal Λ enthält 4 χ 3 KBii/s-Kanäle
12 KBit/s-Kanal /ienthält 16 χ 750 Bii/s-Kanäle
12 KBit/s-Kanal Centhält 1 χ 12 KBit/s-Kanäle
12 KBit/s-Kanal /ienthält 16 χ 750 Bii/s-Kanäle
12 KBit/s-Kanal Centhält 1 χ 12 KBit/s-Kanäle
Die notwendige Speicheranordnung ist in I i g. j dargestellt. Man erkennt, daß die Speicher für Kanäle
mit gleicher Bitgeschwindigkeit zusammengefaßt sind.
Es ist eine geeignete Speicherzellen-Anordnung notwendig, um eine relativ einfache Zuordnung
zwischen der Übcrtragungskanaladrcsse und der entsprechenden Speicheradresse zu realisieren.
Die Speicherung von Raslern oder Bits im Rahmenspeicherbereich
beinhaltet eine Abtastung der Eingangsrasterfolgen mit 48 KBit/s und die Zuordnung der
Abtastzeit jedes Rasters zu der entsprechenden Adresse im Speiche/, wo dieses Raster plaziert werden muß, d. h.
Zuordnung der Kanalrasteradrcsse zur Speicheradresse.
Das Abtastverfahren ist in F i g. 4 näher erläutert. Die Haupt(große) Abtastperiode enthält soviel Gruiid-(kleine)
Abtastpcrioden, wie 12 KBit/s-Kanäle in dem 48
KBit/s-Kanal enthalten sind. In diesem Beispiel sind es 4 Grundabtastperioden. Um die Abtastung durchzuführen
wird angenommen, daß jeder 48 KBit/s-Kanal ein Ausgangsregister oder Bitregister hat, das für eine
Raster- oder Bitperiode speichert Bei einem 48 KBit/s-Kanal und einem 10-Bit-Raster ergibt dies
208 ms je Raster und 20,8 ms je Bit. Bei einer Speicheranordnung nach Fig. 3 wird die einem
ankommenden Kanal oder Rasier entsprechende Adresse abgeleitet, indem folgendes addiert wird:
a) Die Grundadresse, die den Beginn des Speicherbereiches anzeigt, der der bestimmten Kanalgeschwindigkeitsgruppe entspricht — Gruppenbasisadresse (x oder y oder χ für die 3 Bitgeschwindigkeitsgruppen).
a) Die Grundadresse, die den Beginn des Speicherbereiches anzeigt, der der bestimmten Kanalgeschwindigkeitsgruppe entspricht — Gruppenbasisadresse (x oder y oder χ für die 3 Bitgeschwindigkeitsgruppen).
b) Die Adresse des bestimmten 12 KBit/s-Kanals innerhalb der entsprechenden Kanalgeschwindigkeitsgruppe
— Rahmenbasisadresse (n ■ 2ΛΙ).
cj Die Adresse des Inforrr.ationskanals innerha'b des eigenen 12 KBit/s-Rahmens — Rahmenkanaladresse (m).
cj Die Adresse des Inforrr.ationskanals innerha'b des eigenen 12 KBit/s-Rahmens — Rahmenkanaladresse (m).
Es gibt 2" Kanäle in einem Untervielfach-12
KBit/s-Kanal. m ist die Adresse eines Kanales innerhalb eines Untervielfach-12 KBit/s-Kanals, d. h.
0<//;<2H
Daraus ergibt sich:
Daraus ergibt sich:
ι- Kanalgeschwindigkeit
l-'orni der Adresse
750 Bit/s
3 KBit/s
12 KBit/s
3 KBit/s
12 KBit/s
-v + π- 24 +
y + a ■ 2' +
ζ + η
ζ + η
Die Basisadressen x. y, /. werden in festverdrahteten
Registern, die einstellbar sind, vorgegeben.
Die Werte werden in Abhängigkeit von den Kanalanforderungen gewählt, sie müssen jedoch bei
Erweiierungen leicht einstellbar sein.
Die Rahmenbasisadresse ist dadurch verfügbui, daß
diese Information ständig gespeichert wird und daß sie übereinstimmend mit dem entsprechenden Rasier zum
Zugriff freigegeben wird. Die Adresse hat die Form π · 2H so daß es nur notwendig ist, den Wert π zu
speichern, vorausgesetzt, daß andere Mittel verfügbar sind, um die Kanalgeschwindigkeit zifdefinieren.
Jeder 12 KBit/s-Kanal wird in jeder Hauptabtastperiode
abgetastet, während der eine Raster oder Bit zum Vermittiungsspeicher übertragen wird. Die Zugriffsreihenfolge
innerhalb einer Hauptabtastperiode ist konstant. Wenn das entsprechende Bitgeschwindigkeitengruppcnzeichen
der 12 KBit/s-Kanäle zusammen mit den Daten vorliegt und ein Zähler je Bitgeschwindigkeit
verwendet wird, um die Zahl der Kanäle jeder Bitgeschwindigkeit zu zählen, dann ist der Inhalt dieser
Zähler die entsprechende Rahmenbasisadresse, unter der Voraussetzung, daß sie zu Beginn jeder Muuptabtastpcriode
auf 0 zurückgestellt sind.
Damit die Adressierung der ankommenden Kanäle und der abgehenden Kanäle kompatibel ist, ist es
notwendig, daß sich die Abtastzählfolgen auf entsprechende Gruppen von 12 KBit/s-Kanäle beziehen. Für
die Abtast- und Zühlvorgänge ist es zweckmäßig, wenn
sieden 12 KBit/s-Kanalrahmen zugeordnet sind.
Die Rahmenkanaladresse k^nn durch einen 6-Bit-Binärzähler
erzeugt werden, der bei jeder Grundabtastperiode fortgeschaltet und mit 750 Bit/s-Rahmen zurückgestellt
oder synchronisiert wird. Die Rahmenkanaladresse wird durch die vier höchstwertigen Bits bei den
750 Bit/s-Kanälen und durch die mittleren beiden Bits bei 3 KBit/s-Kanälen angegeben.
Ein anderes Verfahren beruht darauf, daß die 12 KBit/s-Rahmenzuweisung für die 3 KBit/s- oder die 750
Bit/s-Rahmen am Vermittlungseingang vorgesehen wird. Dieses bedeutet Anpassung der obengenannten
Hauptabtastperiode. Dann stellt die Verzögerung in Teilen von 12 KBit/s-Rahmen (4 Raster oder Bits im
Ausführungsbeispiel) der ankommenden 3 KBit/s oder 750 Bit/s-Rahmen in bezug auf den entsprechenden
Vermittlungsrahmen eine äquivalente Verschiebung der Kanalposition in dem Rahmen dar. Eine Korrektur der
Verzögerung kann erreicht werden durch Änderung der
Kanalspeicheradrcsse unier der Voraussetzung, daß
entsprechende Raster oder Bits mit dem Vcrzögemiigsfaktor
bezeichnet werden (in [einheilen des 12 Kßil/s-Rahmen). l'ine solche Rahmenanpassiing benötigt
je 48 KBit/s-Kanal 4 zusätzliche Raster oder Bits für
die Speicherung. Da die Positionsänderung des ankommenden Rasters oder Bits in bezug auf den örtlichen
Rahmen nicht bekannt ist, kann ein gemeinsamer Rahmenkanaladressenzähler verwendet werden. Daraus
ergibt sich, daß die oben beschriebene Adressenbildung durch die weiteren Additionsvorgange, die mit
dem VeiY.ögeniii.Ksfaktc>r zusammenhängen, etwas
komplizierter wird.
Um die 12 KBil/s-Rahnienanpassung mit den 4
Raster- oder Bitspeichern durchzuführen, benötigt man einen 2 Bitzähler je 48 KBit/s-Kanal. um die 4 Kanäle zu
adressieren.
Hierzu 4 Blatt /eichnunücn
Claims (3)
1. Anordnung zur Erzeugung von Speicheradressen bei einem Zeitvielfaeb-Dalen-Netzwerk mit
unterschiedlichen Geschwindigkeiten, dadurch
gekennzeichnet, daß die Speicherplätze, die für Informationen gleicher Geschwindigkeit bestimmt sind, jeweils zu einer Gruppe zusammengefaßt
sind, daß je Geschwindigkeit eine Einrichtung zur Abgabe einer Basisadresse und ein Zähler, der
behn Empfang von Signalen dieser Geschwindigkeit weitergeschaltet -wird, vorgesehen sind und daß die
jeweilige Speicheradresse aus der Basisadresse und dem Zählerstand zusammengesetzt 1WiTd.
2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekenn-.zeictaiet,
daß je Geschwindigkeit Ewei Zähler
vorgesehen sind,-von denen der eine zu Beginn jedes
Rahmens und der andere zu Beginn jedes Kanals weitergeschaltet wird.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Synchronisierkombinaiion jeweils
zu Beginn eines Rasterrahmens der Kanäle mil der geringsten Geschwindigkeit übertragen wird, und
daß damit die Stellung der Zähler für alle Geschwindigkeiten geprüft wird.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2143442C3 DE2143442C3 (de) | 1981-01-08 |
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ID=10422309
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