DE2148794C2 - Betonstahlbiegemaschine - Google Patents
BetonstahlbiegemaschineInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Betonstahlbiegemaschine der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1
bezeichneten Gattung.
Eine Betonstahlbiegemaschine dieser Art ist nach der DE-AS 11 90 551 bekannt. Dabei wird eine elektrische
Steuerung nockenfrei so ausgeführt, daß sie bei selbsttätigem Rücklauf des Biegetellers ohne Änderung
der jeweiligen Einstellung das Biegen zweier Winkel in jeder Drehrichtung des Biegetellers erlaubt, wobei der
Umsteuerpunkt eines dieser beiden Winkel beliebig verstellbar sowie überfahrbar ist Einer der beiden
Winkel beträgt 180° und kann nicht beliebig vorgewählt werden. Allerdings besteht die Möglichkeit bei diesem
Winkel einen Ausgleich verschiedener Stahldurchmesser sowie eines abweichenden Ausgangspunktes des
Biegetellers und auch einen Ausgleich der Abschnitte zwischen zwei Umsteuerpunkten vorzunehmen, zu
welchem Zweck ein Nullkorrekiurstufenschalter vorgesehen ist Die Kontakte dieses Schalters sind so
angeschlossen, daß eine Nullpunktkorrektur für einen Biegewinkel von 180° möglich ist Jedoch können die
übrigen Biegewinkel von der Nullpunktkorrektur nicht umfaßt werden. Für letztere besteht lediglich die
Möglichkeit der Einstellung mittels des Vorwählschalters, ohne daß eine Minderbiegung hierdurch ausgleichbar
wäre. Im übrigen muß bei einer Biegung um 180° ein zusätzlicher Überbrückungsschalter betätigt und so
lange festgehalten werden, bis sämtliche für andere Biegungen maßgeblichen Steuerpunkte überfahren
wurden.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Biegungen um einen entsprechend
korrigierten Biegewinkel von 180° zu vereinfachen, so
daß keine zusätzlichen Schalterbestätigungen hierfür erforderlich sind und die einzelnen Biegungen auch in
sehr enger zeitlicher Aufeinanderfolge fehltrfrei ausgeführt werden können.
Diese Aufgabenstellung wird erfindungsgemäß durch den Vorschlag gemäß Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs
1 gelöst, für den die Unteransprüche 2 bis 4 vorteilhafte Weiterentwicklungen vorsehen.
Auf diese Weise können zwar von Erreichen des Stellungswinkels 180° überfahrenen Umsteuerpunkten
Impulse ausgelöst werden, jedoch bleiben diese für die Steuerung ohne Einfluß. Die Kapazität des Vorwählschalters
braucht daher mit der Anzahl der Umsteuerpunkte auch nicht übereinstimmen, sondern kann
kleiner sein, so daß sich der Aufwand hierfür ebenfalls entsprechend verringert. Im einfachsten Falle, wenn
also nur auf die Biegewinkel 45°, 90° und 180° eingestellt werden muß, muß der Voiwählschalter auch
nur drei Stellungen besitzen, obgleich insgesamt vier Umsteuerpunkte besetzt sind. Da man mit dem gleichen
Vorwählschalter in der Regel sowohl auf den Rechtslauf als auch auf den Linkslauf einstellt, ist die Begrenzung
der Schalterstellungen des Vorwählschalteis auf insgesamt
nur sechs Schalterstellungen ein erheblicher, zusätzlicher Vorteil.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung erfolgt das Unterbrechen der Impulsfortleitung zum Vorwählschalter
dadurch, daß ein selektiv auf den Rechts- bzw. auf den Linkslauf des Biegetellers ansprechender Unterbrechungsschalter
für eine Unterbrechung der Impulszuleitung zum Zählwerk vorgesehen ist (Anspruch 2). Diese
Ausführungsform ermöglicht nicht nur die Verringerung der Schalterstellungen des Vorwählschalters, sondern
erlaubt gleichzeitig die Verwendung eines Zählwerkes geringerer Kapazität. Dies ist deshalb vorteilhaft, weil
die Störanfälligkeit von Zählwerken mit zunehmender Kapazität ansteigt, und zwar insbesondere unter
schwierigen Betriebsbedingungen, wie sie bei Betonstahlbiegemaschinen bestehen. Die Zählwerkskapazität
liegt also normalerweise ein Viertel unter derjenigen, wie sie dann gegeben wäre, wenn man für jeden
Umsteuerpunkt einen Speicherplatz im Zählwerk vorsehen würde.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht nur auf Ausführungsformen mit einem Umsteuerpunkt im
Anschluß an die Stellungswinkel des Stellungsgebers bzw. zwei Umsteuerpunkte beidseitig des Stellungswinkels
ISO" beschränkt, sondern in gleicher Weise dann
mit Vorteil anwendbar, wenn mehrere Umsteuerpunkte im Anschluß an die einzelnen Stellungswinkel des
Stellungsgebers bzw. beidseitig des Stellungswinkels 180° vorgesehen sind. In diesem Fall ist zweckmäßigerweise
für den Unterbrechungsschalter ein mit den· Stellungsgeber umlaufender Nockenschalter vorgesehen,
dessen Schaltnocken sich in einem Bereich eines Sektors erstreckt, der die auf einer Seite des
Stellungswinkels 180° liegenden Umsteuerpunkte überdeckt, wobei der Nockenschalter in bezug auf die Welle
des Stellungsgebers vom Vorwählschalter in eine dem Rechtslauf und in eine dem Linkslauf entsprechende
Lage einstellbar ist {Anspruch 3).
Während bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform noch ein spezieller Schalter vorgesehen ist,
kann man hierauf gemäß einer anderen Gestaltung der Erfindung auch verzichten, sofern die Möglichkeit
gegeben ist, ohne größere Nachteile die Anzahl der Speicherplätze des Zählwerkes zu steigern. Dabei ist
das Zählwerk mit Speicherplätzen für die Zählung sämtlicher von den Umsteuerpunkten ausgelöster
Impulse vorgesehen, während der Vorwähischalter auf eine um die Zahl der jeweils vor dem Stellungswinkel
180° liegenden Umsteuerpunkte verminderte Anzahl von Stellungen einstellbar ist, wobei zwischen ihn und
den Speicherplätzen des Zählwerkes, die den jeweils vor dem Stellungswinkel 180° liegenden Umsteuerpunkten
entsprechen, keine Verbindung besteht (Anspruch 4).
Die Verwendung zählbarer Impulse für die Steuerung von Biegemaschinen ist als solche bekannt und
beispielsweise im Sonderdruck »Numerische Steuerungen für Rohrbiegemaschinen«, Siemens AG, E 23/1308
beschrieben. Impulsgeberanordnungen bei Betonstahlbiegemaschinen
sind als solche weiterhin nach der DE-OS 19 09 902 bekannt.
Die Erfindung sei weiterhin unter Bezugnahme auf die sich auf Ausführungsbeispiele beziehenden Zeichnungen
veranschaulicht Darin zeigt
F i g. 1 eine erste, schematische Ausführungsform der Biegemaschine und
Fig.2 eine zweite, abgewandelte, schematische Ausführungsform der Biegemaschine.
In F i g. 1 ist der Biegeteller 1 der Biegemaschine vom Motor 2 angetrieben, der unmittelbar oder über ein
Getriebe in an sich bekannter Weise den Linkslauf bzw. Rechtslauf des Biegetellers 1 im angetriebenen Zustand
bewirkt. Der Biegeteller 1 und der Motor bzw. der Antrieb 2 sind durch die schematisch wiedergegebene
Antriebswelle 3 miteinander verbunden.
Mit der Antriebswelle 3 läuft ein als Scheibe ausgebildeter Stellungsgeber 4 um, der jeweils im
Anschluß an die Stellungswinkel 45°, 90° und 180° einen Umsteuerpunkt, der in seiner Lage am Umfang des
Stellungsgebers 4 veränderlich ist, besitzt. Um sowohl für den Linkslauf als auch für den Rechtslauf die
Einstellung auf einen vorgesehenen, über den Stellungswinkel hinausgehenden Hauptbiegewinkel zu ermöglichen,
sind, wie beschrieben wurde, beidseitig des Stellungswinkels 180° Umsteuerpunkte vorhanden. Die
Umsteuerpunkte sind mit a, b. c und rf bezeichnet und symmetrisch am Umfang des Stellungsgebers 4
angeordnet. Von den Umsteuerpunkten, die zum Beispiel vorstehende Stifte sein können, ist ein
Impulsgeberkontakt 5 ausgelöst, der über einen Unterbrechungsschalter 7 mit dem Zählwerk 6 verbunden
ist. Der Unterbrechungsschalter 7 ist durch den Nockenschalter 8 betätigbar. Zu diesem Zweck besitzt
der Nockenschalter 8 einen Schaltnocken 9, der sich im Bereich eines Sektors erstreckt, der den auf einer Seite
des Stellungswinkels 180° liegenden Umsteuerpunkt c bzw. d überdeckt Der Nockenschalter 8 ist weiterhin
über eine Hohlwelle 10 mit einer Schaltscheibe 13 verbunden, die zwei Mitnehmer 12 und 13 besitzt
Jeweils einer dieser beiden Mitnehmer wird von einem Finger 14 am Umfang des Vorwählschalters 15 bewegt,
und zwar je nachdem, ob der Vorwählschalter 15 auf den Linkslauf oder auf den Rechtslauf eingestellt wurde.
Diese Einstellung kann sowohl von Hand als auch über ein selbsttätiges Programm erfolgen. Im dargestellten
Ausführungsbeispiel ist der Vorwählschalter 15 für den Linkslauf eingestellt. Dabei hat er zunächst den
Schaltnocken 9 des Nockenschalters 8 in seine rechte Stellung verschoben. Dies hat zur Folge, daß der
Schaltnocken 9 vor Erreichen des Stellungswinkels 180° den Schalter 7 betätigt, und daß beim weiteren
Rechtslauf der Kontakt wieder hergestellt wird. Die Verbindung zum Zählwerk 6 war also bei diesem
Vorgang im Bereich des Umsteuerpunktes e unterbrochen, wohingegen der Umsteuerpunkt d mitgezählt
wird. Je nachdem, auf welche Impulszahl die Einstellung mit dem Vorwählschalter 15 erfolgt ist, kommt es bei
Erreichen des vorgegebenen Hauptbiegewinkels, der insbesondere auch 180° betragen kann, zum Stillstand
des Antriebes des Biegetellers 1 und zum anschließenden Rücklauf in seine Nullstellung.
Gemäß F i g. 2 kann auf den Unterbrechungsschalter 7 und den Nockenschalter 8 einschließlich seiner
zugehörigen Teile 10, 11, 12, 13 und 14 verzichtet werden. Man erkennt auch hierbei den schematisch
wiedergegebenen Biegeteller 1 und den ihn über die Welle 3 antreibenden Motor 2. Mit der Welle 3 iäuft der
Stellungsgeber 4 synchron um. Im Anschluß an die Stellungswinkel 45°, 90° und 180° sind je zwei
Umsteuerpunkte 21 bis 28 vorgesehen. In Wirklichkeit können auch, insbesondere bei den größeren Stellungswinkeln, mehr Umsteuerpunkte vorliegen. Die Umsteuerpunkte
lösen den Impulsgeberkontakt 5 aus, dessen Impulse vom Zählwerk 6 vollständig gezählt
werden. Entsprechend der Impulszahl besitzt das Impulszählwerk 6 für die den Umsteuerpunkten 21 bis
28 entsprechenden Impulse acht Speicherplätze 31 bis 38. An die einzelnen Schaltkontakte des Vorwählschalters
15 sind aber die Speicherplätze 35 und 36 nicht angeschlossen. Vielmehr besitzt der Vorwählschalter 15
entsprechend dem vorwählbaren Links- bzw. Rechtslauf auf jeder seiner beiden Seiten nur sechs Schaltkontakte,
die mit den Speicherplätzen 31,32, 33, 34, 37 und 38 in Verbindung stehen. Im Linkslauf werden von den
Speicherplätzen 37 und 38 die Umsteuerpunkte 27 und 28 erfaßt, wohingegen im Rechtslauf von den letztgenannten
beiden Speicherplätzen 37 und 38 die Umsteuerpunkte 25 und 26 erfaßt werden. Die jeweils
nicht erfaßten Umsteuerpunkte werden von den Speicherplätzen 35 und 36 gezählt. Da an diese
Speicherplätze 35 und 36 jedoch keine Kontakte des Vorwählschalters 15 angeschlossen sind, kommt es in
der Praxis dazu, daß die entsprechenden Umsteuerpunkte mit Sicherheit überfahren werden, ohne daß eine
Steuerung des Antriebes hierdurch ausgelöst wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Betonstahlbiegemaschine mit im Rechts- und Linkslauf antreibbarem Biegeteller, dessen Antrieb
durch einen mit dem Biegeteller umlaufenden Stellungsgeber mittels unterschiedlichen Stellungswinkeln entsprechenden Umsteuerpunkten gesteuert
ist, auf welche ein Vorwählschalter einstellbar ist, wobei beidseitig zum Stellungswinkel 180°
mindestens je ein den Ausgleich einer Minderbiegung berücksichtigender Umsteuerungspunkt liegt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Antriebes (2) des Biegetellers (1) durch von
den Umsteuerpunkten (a bis d, 21 bis 28) des Stellungsgebers (4) ausgelöste Impulse erfolgt, die
einem Zählwerk (6) zuleitbar sind, dessen Zählstellen den Umsteuerpunkten entsprechen und das mit dem
Vorwählschalter (15) in Verbindung steht, wobei die Impulsfortleitung von den links des Stellungswinkels
180c liegenden Umsteuerpunkten (d; 27, 28)
während des Rechtslaufs des Biegetellers und von den rechts des Stellungswinkels 180° liegenden
Umsteuerpunkten (c-, 25,26) während des Linkslaufs
des Biegetellers zum Vorwählschalter unterbrochen ist.
2. Betonstahlbiegemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterbrechen der
Impulsfortleitung zum Vorwählschalter (15) dadurch erfolgt, daß ein selektiv auf den Rechts- bzw. auf den
Linkslauf des Biegetellers (1) ansprechender Unterbrechungsschalter (7) für eine Unterbrechung der
Impulszuleitung zum Zählwerk (6) vorgesehen ist.
3. Betonstahlbiegemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß für den Unterbrechungsschalter
(7) ein mit dem Stellungsgeber (4) umlaufender Nockenschalter (18) vorgesehen ist,
dessen Schaltnocken (9) sich in einem Bereich eines Sektors erstreckt, der die auf einer Seite des
Stellungswinkels 180° liegenden Umsteuerpunkte (c
bzw. d) überdeckt, wobei der Nockenschalter in bezug auf den Stellungsgeber vom Vorwählschalter
(15) in eine dem Rechtslauf und in eine dem Linkslauf entsprechende Lage einstellbar ist.
4. Betonstahlbiegemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zählwerk (6) mit
Speicherplätzen (31 bis 38) für die Zählung sämtlicher von den Umsteuerpunkten (21 bis 28)
ausgelöster Impulse vorgesehen ist, während der Vorwählschalter (15) auf eine um die Zahl der
jeweils vor dem Stellungswinkel 180° liegenden Umsteuerpunkte verminderte Anzahl von Stellungen
einstellbar ist, wobei zwischen ihm und den Speicherplätzen (35, 36) des Zählwerkes, die den
jeweils vor dem Stellungswinke! 180° liegenden Umsteuerpunkten (25, 26 bzw. 27, 28) entsprechen,
keine Verbindung besteht.
Priority Applications (1)
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| DE19712148794 DE2148794C2 (de) | 1971-09-30 | 1971-09-30 | Betonstahlbiegemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19712148794 DE2148794C2 (de) | 1971-09-30 | 1971-09-30 | Betonstahlbiegemaschine |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2148794A1 DE2148794A1 (de) | 1973-04-05 |
| DE2148794C2 true DE2148794C2 (de) | 1982-09-02 |
Family
ID=5821032
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712148794 Expired DE2148794C2 (de) | 1971-09-30 | 1971-09-30 | Betonstahlbiegemaschine |
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Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1190551B (de) * | 1959-10-24 | 1965-04-08 | Elba Werk Maschinen Gmbh & Co | Elektrische Einrichtung zum Steuern der Biegetellerdrehung von Betonstahlbiegemaschinen |
| DE1905324U (de) * | 1960-11-04 | 1964-11-26 | Elba Werk Maschinen Gmbh & Co | Steuervorrichtung fuer biegemaschinen, insbesondere betonstahlbiegemaschinen. |
-
1971
- 1971-09-30 DE DE19712148794 patent/DE2148794C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2148794A1 (de) | 1973-04-05 |
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