DE215278C - - Google Patents
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- Publication number
- DE215278C DE215278C DENDAT215278D DE215278DA DE215278C DE 215278 C DE215278 C DE 215278C DE NDAT215278 D DENDAT215278 D DE NDAT215278D DE 215278D A DE215278D A DE 215278DA DE 215278 C DE215278 C DE 215278C
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- DE
- Germany
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- cylinder
- drill
- cone
- axis
- drill holder
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Links
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B3/00—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
- B24B3/24—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of drills
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Drilling And Boring (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE .67«. GRUPPE
drehendem Bohrerhalter.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung an Bohrerschleifmaschinen, bei welchen
der Bohrer um zwei zueinander windschiefe Achsen sich dreht und er in der ihn
haltenden Bohrerhülse einerseits einer Eigendrehung um.seine eigene Achse, andererseits
einer kreisenden Bewegung um eine andere Achse unterworfen wird. Ursprünglich war
der den sich um seine eigene Achse drehenden
ίο Bohrer aufnehmende Zylinder oder Kegel in
zwei Lagern, später aber einfach in einem Lager gelagert. Diese Arten der Lagerungen
haben sich aus verschiedenen Gründen praktisch nicht bewährt. Bei der vorliegenden
Verbesserung ist dieser Zylinder oder Kegel in einer eigentümlichen Weise ausgebildet, und
zwar derart, daß er nicht nur besser gelagert, sondern auch bequemer zugänglich ist und
eine gute und sichere Nachstellung ermöglicht.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine solche Maschine dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι die Maschine in einem ideellen Längenschnitt,
Fig. 2 eine Gesamtaufsicht bei richtiger Stellung aller Teile und
Fig. 3 eine teilweise Seitenansicht.
Die Schleifscheibe 1 ist in bekannter Weise gelagert und durch einen Riemen auf der Scheibe 2 angetrieben. Ein fester Arm 3, der in eine Kurvennut 4 einer mit der Antriebswelle fest verbundenen Muffe greift, bewirkt eine langsame Hin- und Herbewegung der Schleifscheibe, um eine gleichmäßige Abnutzung bei ihr zu erzielen. Der Tisch 5, welcher den gesamten Bewegungsmechanismus für den Bohrer trägt, ist, wie bekannt, um einen Zapfen 6 drehbar und wird durch eine Stellschraube 7 festgestellt. Dieser Tisch ist außerdem, wie auch bekannt, auf einem Schlitten angeordnet, der mittels eines Stellwerks gegen die Schleifscheibe bewegt werden kann. Auf dem Tisch 5 sitzt einerseits das Lager 8, andererseits die Brücke 9 mit dem darin festsitzenden Zapfen 10, der als Drehzapfen für den verlängerten Teil 12 a des Zylinders 12 dient. Dieser Zylinder, in dem bekanntlich der Bohrerhalter 13 sitzt, ist nun derart ausgebildet, daß er nur mit seinem kurzen zylindrischen oder auch konischen Vorderteil 12 in dem Lager 8 läuft; der hintere verlängerte Teil 12" dreht sich auf dem feststehenden Zapfen 10. Die Verbindung zwischen beiden Teilen zu einem zusammenhängenden starren Ganzen ist derart ausgebildet, daß der Bohrer 1.3 in vielen Teilen frei liegt. Auch der Bohrerhalter 13 ruht in getrennten Lagern, und zwar in dem Vorderteil 12 und in einem Lager 12 *, welches an den hinteren Teil I2a des Zylinders seitlich angesetzt ist.
Die Schleifscheibe 1 ist in bekannter Weise gelagert und durch einen Riemen auf der Scheibe 2 angetrieben. Ein fester Arm 3, der in eine Kurvennut 4 einer mit der Antriebswelle fest verbundenen Muffe greift, bewirkt eine langsame Hin- und Herbewegung der Schleifscheibe, um eine gleichmäßige Abnutzung bei ihr zu erzielen. Der Tisch 5, welcher den gesamten Bewegungsmechanismus für den Bohrer trägt, ist, wie bekannt, um einen Zapfen 6 drehbar und wird durch eine Stellschraube 7 festgestellt. Dieser Tisch ist außerdem, wie auch bekannt, auf einem Schlitten angeordnet, der mittels eines Stellwerks gegen die Schleifscheibe bewegt werden kann. Auf dem Tisch 5 sitzt einerseits das Lager 8, andererseits die Brücke 9 mit dem darin festsitzenden Zapfen 10, der als Drehzapfen für den verlängerten Teil 12 a des Zylinders 12 dient. Dieser Zylinder, in dem bekanntlich der Bohrerhalter 13 sitzt, ist nun derart ausgebildet, daß er nur mit seinem kurzen zylindrischen oder auch konischen Vorderteil 12 in dem Lager 8 läuft; der hintere verlängerte Teil 12" dreht sich auf dem feststehenden Zapfen 10. Die Verbindung zwischen beiden Teilen zu einem zusammenhängenden starren Ganzen ist derart ausgebildet, daß der Bohrer 1.3 in vielen Teilen frei liegt. Auch der Bohrerhalter 13 ruht in getrennten Lagern, und zwar in dem Vorderteil 12 und in einem Lager 12 *, welches an den hinteren Teil I2a des Zylinders seitlich angesetzt ist.
Der Antrieb des Zylinders 12, Ι2α, Ι2έ geschieht
durch einen Zahntrieb 11, welcher in den festen Zahnkranz 14 des Zylinders 12 ein-
greift. Die Bewegung der Bohrerhülse 13 geschieht durch das auf der Bohrerhülse 13
sitzende Zahnrad 15, das mit dem auf dem feststehenden Zapfen 10 festsitzenden Zahntrieb
16 in Eingriff steht.
Um bei der Umdrehung des Zylinders 12 mit seinen unsymmetrisch angeordneten Teilen
schädliche Schwankungen zu vermeiden, ist ein Gegengewicht 17 (Fig. 1) vorgesehen. Der
Hebel 18, welcher auf dem Zapfen 10 festsitzt, dient dazu, diesen Zapfen zum Zwecke
der Änderung des Hinterschliffs in dem einen oder anderen Sinne verdrehen zu können. Die
Feststellung des Hebels 18 geschieht durch die Stellschraube ig. Die übrigen in der
Zeichnung dargestellten Teile sind bekannte Einrichtungen, welche hier nicht näher erläutert
zu werden brauchen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Bohrerschleifmaschine mit in einem umlaufenden Zylinder oder Kegel windschief zu dessen Achse gelagertem und um die eigene Achse sich drehendem Bohrerhalter, dadurch gekennzeichnet, daß der den Bohrerhalter (13) aufnehmende Zylinder oder Kegel (12,12 a, 12*) derart ausgebildet ist, daß er mit dem einen vorderen Ende (12) in einem Lager (8) läuft, während sich das andere Ende (12 a) auf einem feststehenden Zapfen (10) dreht, der gleichzeitig einen Zahntrieb (16) für die Eigendrehung des vorn im Teil (12) des Zylinders oder Kegels, hinten in einem besonderen, mit dem Teil (12 a) desselben verbundenen Lager (i2,b) umlaufenden Bohrerhalters (13) trägt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE215278C true DE215278C (de) |
Family
ID=476792
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT215278D Active DE215278C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE215278C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2647352A (en) * | 1948-06-07 | 1953-08-04 | Frank J Lamberty | Radial back-off process and apparatus for grinders |
| DE202012101659U1 (de) | 2012-05-04 | 2013-08-06 | Temperaturmeßtechnik Geraberg GmbH | Messfühler für Sicherheitstemperaturbegrenzer |
-
0
- DE DENDAT215278D patent/DE215278C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2647352A (en) * | 1948-06-07 | 1953-08-04 | Frank J Lamberty | Radial back-off process and apparatus for grinders |
| DE202012101659U1 (de) | 2012-05-04 | 2013-08-06 | Temperaturmeßtechnik Geraberg GmbH | Messfühler für Sicherheitstemperaturbegrenzer |
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