DE2153902A1 - Antimikrobiell wirksame nitrofuranderivate und verfahren zur herstellung derselben - Google Patents
Antimikrobiell wirksame nitrofuranderivate und verfahren zur herstellung derselbenInfo
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Description
ßOEIIRlNGER MANNHEIM GMBH .1696 c
Antimikrobiell wirksame Nitrofuran-Derivate und Verfahren zur
Herstellung derselben.
Zusatz zur Patentanmeldung Aktenzeichen P 20 30 218.5
Gegenstand der Hauptanmeldung sind Nitrofuran-Derivate der allgemeinen
Formel I,
B - -Het-(H) -"* N = C-N-R,
In welcher der mit "ilejb" bezeichnete Formelteil aromatischen
Charakter aufweist, der gegebenenfalls mit niederen Alkyl-, Alkoxy-, Alkylriiercapto-y.-Alky-lamino-j! Halogen-, Hydroxy-,
Azido- oder Cyanogruppen substituiert ist und entweder
•c^ einen Fünfring mit swei oder drei Heteroatomen,
... .jedoch mindestens einem Stickstoffatom oder
einen Sechsring mit ein bis drei Stickstoffatomen oder
γ) . eine bicyclische Verbindung, in welcher zwei der
unter et) und ß) beschriebenen Ringe so kondensiert sind, daß .sie ein Stickstoffatom gemeinsam
haben, darstellt,
v/obei B mit einem in #») -Stellung zu einem Ringstickstoffatora
befindlichen Kohlenstoffatom und der rechte Formelteil mit einem anderen "s.ubstituierbaren Kohlenstoffatom
vcn "Het" verbunden ist,
Y ein Sauerstoff- oder Schwefelatom, iw die Zahlen 0 oder 1,
X Wasserstoff, eine niedero Alkylgruppe odar oine nicclore
■Acylgruppo, '
309818/1178
»AD
B ein Bindestrich, wobei für den Fall, daß m die Zahl 1 bedeutet, B auch eine Vinylgruppe
sein kann und R, R, und R2 Wasserstoff oder eine
niedere Alkyl-, Alkoxyalkyl- oder Alkylmercaptoalkylgruppe, wobei zwei der Reste R, R, und R^
zusammen mit dem N-Atom auch einen aliphatischen 5- oder 6~Ring bilden können, der gegebenenfalls
durch 1 oder 2 weitere Heteroatome, wie Sauerstoff, Schwefel oder Stickstoff unterbrochen sein kann,
bedeuten,
deren pharmakologisch verträgliche Salze, Verfahren zur Herstellung
•derselben, sowie deren Verwendung zur Herstellung von antimikrobiell wirksamen Arzneimitteln. . -
Es wurde nun in Ausgestaltung des Erfindungsgedankens der Hauptanmeldung
gefunden, daß auch Verbindungen der Formel I1 eine überraschend gute Harnwirksamkeit aufweisen und deshalb insbesondere
zur Behandlung von Harnwegsinfekten geeignet sind.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind demnach NitrofuranDerivate
der allgemeinen Formel I *,
in der X ein Sauerstoff oder Schwefelatom, Het ein Triazolopyridazinoder
Thiadiazolsystem und R eine Dialkylaminogruppe, acylierte Aminogruppe, acylierte Aminoalkylaminogruppe,
Carbalkoxyalkylaminogruppe, Horpholxnogrtappe oder in 4-Stellung durch Hydroxyl, Alkyl oder Hydroxyalkyl substituierte
Cycloalkylamino-, Piperidino oder Piperazinylgruppe
darstellt,
sowie deren pharmakologisch verträgliche Salze.
• -Av
178
Die erfindungsgemäßen Verbindungen I1 werden dadurch hergestellt,
daß man in an sich bekannter Weise Verbindungen der allgemeinen Formel II,
' (II)
Het—N = CH-O-R1
in welcher X und Het die obengenannte Bedeutung haben und R, eine niedere Alkylgruppe bedeutet,
bzw. deren Salze mit Verbindungen "H - R, in welcher R die obengenannte Bedeutung hat,
■ umsetzt und gewünschtenfalls die erhaltenen Verbindungen I1 d
■ in ihre pharmakologisch verträglichen Salze überführt oder
die Gruppe R in an sich bekannter Weise verändert.
Die Verbindungen II lassen sich mit H-R vorteilhaft in Alkohol oder Dioxan unter Erwärmung umsetzen. In manchen Fällen kann die
Reaktivität der Verbindungen II dadurch gesteigert werden, daß man diese vor der Umsetzung in entsprechendsAdditionssalze von
-Minöralsäuren, z.B. in die Hydrochloride, überführt.
Wenn die Gruppe R eine Acylamino- oder cycloalkylaminogruppe
darstellt'/ dann kann diese nach der Herstellung des Grundgerüsts mit üblichen Acelierungsverfahren, z.B. mit Säureanhydriden oder
Isocyanaten, bzw. Alkylierungsverfahren, z.B. mit Alkylhalogeniden, ™
aus einer Aminogruppe hergestellt werden.
Die als Ausgangsprodukt verwendeten Verbindungen II erhält man durch Umsetzung von Verbindungen der Formel III,
j] (in)
Het—N
in der X und Het die oben angegebene Bedeutung haben,
mit entsprechenden Orthoestern oder durch Umsetzung entsprechender
η5orfercr rarbonylderivate (wio ζ.B. N-Acetylderivate) mit Trialkoxon
i umί 3 u^r aboraten.
30981S/117Ö
Man stellt die-pharmakologisch vertraglichen Salze beispielsweise
durch Neutralisation der basischen Verbindungen der Formel I1 mit nicht-toxischen anorganischen oder organischen
Säuren her. Hierzu eignen ι sich z. B. Salzsäure/ Schwefelsäure/
Phosphorsäure, Bromwasserstoffsäure. Essigsäure/'Milchsäure,
Zitronensäure, Oxalsäure, Apfelsäure, Salicylsäure, Malonsäure/
.Maleinsäure; Bernsteinsäure oder Alkylsulfonsäuren.
Die Substanzen Γ können in flüssiger oder* fester Form oral und
parenteral appliziert werden. Als Injektionsmedium kommt vorzugsweise Wasser zur Anwendung, welches die bei Injektionslösungen üblichen Stabilisierungsmittel, Lösungsvermittler und/
,oder Puffer enthält. Derartige Zusätze sind z.B. .Tartrat- oder
• Borat-Puffer, Äthanol, Dimethylsulfoxyd, Komplexbildner (wie A'thylendiamintetraessigsäure) , hochmolekulare Polymere
(wie flüssiges Polyäthylenoxid) zur Viskositätsregulierung. Feste Trägerstoffe sind z. B. Stärke, Lactose/ Mannit/
Methylcellulose, Talkum, hochdisperse Kieselsäure, höhermolekulare Fettsäuren (wie Stearinsäure) Gelatine, Agar-Agar, Calcium phosphat,
Magnesiumstearat, tierische und pflanzliche Fette oder
feste hochmolekulare Polymere (wie Polyäthylenglykole). Für die orale Applikation geeignete Zubereitungen können
gewünschtenfalls Geschmacks- und Süßstoffe enthalten. Für die
äußerliche Anwendung können die erfindungsgemäßen Substanzen I1
auch in Form von Pudern und Salben verwendet werden; sie
werden dazu z. B. mit pulverförmigen, physiologisch verträglichen
Verdünnungsmitteln bzw. üblichen Salbengrundlagen vermischt·
In den folgenden Beispielen werden die neuen Substanzen und die erfindungsgemäßen Verfahren zu deren Herstellung näher
erläutert: ' , . . ; .
Λ « Λ A - »AD ORIGINAL
309818/1 178
3- (5-Witro--2 -furyl) -6- (carbaethoxyroethylamino-mothylen) -arainos-bria ν, ο
1 ο [4 τ 3-bj pyridasin
O,6 g rohes 3-(5-Nitro-2-furyl)-ö-aethoxymethylenamino-s-triazolo{4r3-b_pyridazin
in 12 ml heißem Dioxan gelöst, versetzt man un.ter Rühren bei 50 - 60°C mit 0, 3 ml Aminoessigsäursii-chyl-ester,
läßt 15 Minuten bei dieser Temperatur nachrühren, saugt dann das angefallene feste Produkt ab, wäscht es mit Dio::ar>
und Äther und kristallisiert es (0, 62 g) aus 8 ml einer Mischung von 80 % Dioxan und 20 % Dimethylformamid unter Verwendung von
Aktivkohle um, wobei 0,46 g der gewünschten, lichtempfindlichen
Substanz vom Fp. 205/2OS C (Zers.) erhalten werden
Das Ausgangsprodukt wird wie folgt erhalten:
20 g 3-(5-Nitro-2~furyl)-6-amino-s-triazolo[4,3-b]pyridazin
erhitzt man mit 400 ml ortho-Ämeisensäuretriäthylester und
6o ml Acetanhydrid 1,5 Stunden unter Rückfluß, verdünnt nach dem Erkalten mit 600 ml Benzol, gibt dann noch 400 bis 600 ml
Äther zu, versetzt mit Aktivkohle, rührt einige Zeit durch, saugt ab, wäscht gründlich mit Benzol nach, dampft das Filtrat
im Vakuum schonend auf ein Volumen von ca. 2 50 ml ein, saugt die angefallenen Kristalle ab, wäscht sie mit Isopropanol und
Äther und trocknet sie bei 800C im Vakuum. Man erhält so 12,3 g
3- (5-Nitro~2-furyl) -6-äthoxyrnethylenamino-s-triazolo [4, 3-bJ λ
pyridazin (Fp. 19O/192°C); äie Substanz sollte unter Luftausschluß
aufbewahrt werden. Nach dem Umkristallisieren aus einer Mischung von 70 % Benzol und 30 % Dioxan hat die Substanz einen.
Schmelzpunkt von 193 - 195°C.
«AD
3098 18/1170
Beispiel 2
3- (5~Nitro-2-furyl)-5- (carbaethoxymethylamino-methylen) -amino-1, 2, 4-thiadiazol
1,07 g rohes 3-(5-Nitro-2-furyl) -5-aethoxymethylenamino-l, 2,4-thiadiazol
(Fp. 129/160OC), welches aus 3~(5~Nitro-2-furyl)-5-amino-1,2,4-thiadiazol
und überschüssigem Orthoameisensäuretriäthylester durch zweistündiges Rückflußkochen erhalten wird,
löst man in 2 5 ml Mischung von Benzol-Dioxan 1:1 in der Hitze, gibt bei 10 C unter Rühren o# 6 ml Aminoessigsäure-aethylester zu,
saugt nach einständigem Nachrühren«bei IO C ab, wäscht mit Benzol
und Äther und kristallisiert das so erhaltene Produkt (0, 91 g, Fp. 180/186°) aus 5 ml Dioxan um, wobei 0,59 g der gewünschten
Substanz erhalten werden (Fp. 194/196°C).
Das Ausgangsprodukt wird wie folgt erhalten:
32.7 g rohes 5-Nitro~2-furamicUn-hydrochlorid (Fp- 232-234 C)
suspendiert man in 910 ml absolutem Aceton, trägt unter
Rühren' 32 g Trichlorjaethylsulfenvlchlorid ein, tropft dann
bei 0 bis 5°C 91 ml Triäthylaiiiin in 20 Minuten zu, rührt
40 Minuten und anschließend 2 Stunden bei 50 bis 55 C. Mach
dem Erkalten saugt man das ausgeschiedene Triathy.lr.minhydrochlorid
ab, dampft das Filtrat im Vakuum ein, reibt den Eindainpf rückstand mit Wasser an, stellt mit Matriuraacetat
auf etwa pH 5 ein, saugt vom Ungelösten ab, reibt das noch
feuchte Material mit Methanol an, saugt ab, wäscht mit Methanol nach und erhält nach dem Trocknen im Vakuum bei
80°C 17,5 g rohen 3-(5--Nitro-2-f uryl)-5-chlor-l, 2 ,4-thiacUassol
vom Fp. 160-1620C, welches ims Methanol-Dioxan '1:1
unter Verwendung von Aktivkohle umkristallisiert werden kann; Fp. 167-168°C.
13.8 g des so erhaltenen Rohproduktes löst man in einer
Mischung aus 500 ml Äthanol und 15O ml Dioxan, leitet
«A0 ORIGINAL 30 98 18/ 1*^7 8
4 Stunden bei 70°C unter Rühren Ar.inioniakgas ein, vorsetzt die
Lösung mit /iktivkohie, saugt heiß ab, engt das klare
Filtrat im Vakuum auf ca. 70 ml ein, saugt das ausgefallene Kristallisat ab, wäscht mit Äthanol, Wasser und zuletzt mit
Äther und erhält so 7,5 g rohes 3-(5~Nitro-2-furyl)-5-amino-l,2 ,4-thiadiazol;
Fp. 277-278°C {Zers.).
Beis'piel3
3-(5-Hitro-2-furyl)-6-(acetamidomethylen)-amino-s-triazolo L4r 3-b j ·
pyridazin
0,57 g 3-(5-Nitro-2-furyl)-6-(aminoτnetl·ιylen}-amino-s-triazolo [4^3-pyridazin
rührt man zwei Stunden bei 60 C mit 12 ml Acetanhydrid, saugt dann ab, wäscht das erhaltene Produkt mit Acetanhydrid und
Äther und kristallisiert es (0,55 g-, .Fp. 25O/26O°C, Aufsch.) aus
7 ml Dioxan-Dimethylformamid-Gemisch 1:1 um, wobei 0,35 g der gewünschten
Verbindung erhalten werden (Fp. 258/260OC Zers.)
Das Ausgangsprodukt wird Wie folgt erhalten:
0,9 cj 3~(5-Nitro-2-furyl)-6-äthoxymethylenamino-s--triazolot4, 3-b]-pyriäazin
löst man in 20 ml absolutem Dioxan, leitet bei 50 C ca. 5 Minuten lang Aramoniakgas 'durch, rührt dann noch 15 Minuten bei
dieser Temperatur nach, saugt nach dem Erkalten ab, wäscht mit Dio
und erhält so O,77 g 3-(5-Nitro-2-furyl)-6-(aminoinethylen-amino)-s
triazolo[4,3-b]pyridazin, welches nach Uinkristallisation aus 35 ml
Dimethylformamid als intensiv gelbes Pulver anfällt; Fp. 269-272°C
(Aufschäumen). -■ ·
.A
bad 309818/1178
Beispiel 4
3-(5~Nitro~2-furyl) -6- (methylcarbamoyl-amidomethylen) -amino-striazolo [4t3-bJpyridazin
0,46 g Methylisocyanat in 20 ml abs. Pyridin gelöst, versetzt man
mit 1,08 g 3-{5-Nitro-2-furyl) ~6- (aminomethylen) -amino-s-triazolo-Dl.3-bjpyridazin,
rührt eine Stunde bei 100 C nach, saugt nach dem Erkalten die feste Substanz ab, wäscht mit Pyridin und mit Äther
nach und erhält 1,1g der gewünschten Substanz. Fp. 234/236°C (Zers.
B eis pi e 1 " 5
3-(5-Nitro-2-furyl) -6- (4-methyl-l-piperazinyl-methylen) -amino-striazolo C4,3-b3pyridazin
0,9 g 3-(5-Nitro-2-furyl) -6-(äthoxymethylenamino)-s-triazolo-[4,3-b3-pyridazin
werden in 20 ml heißem Dioxan gelöst und unter Rühren mit 0,6 g N-Methylpiperazin bei 50°C versetzt. Man saugt
nach 15 Minuten das entstandene Kristallisat ab und kristallisiert
aus 15 ml eines Gemisches von 70 % Dioxan und 30 % Dimethylformamid
um, wobei 0,77 g 3-(5-Nitro-2-furyl)-6-(4-methyl-l-piperazinylmethylenamino)-s-triazolo-£4,3-bJpyridazin
erhalten werden; Fp. 247-248°C.
Beispiel 6
• 3-(5-Nitro-2-thienyl)-6-(cyclohexylaminomethylen)-amino-striazolo[4,3-b]pyridazin
Eine 60°C heiße Lösung von 1,2 g 3-(5-Nitro-2-thienyl)-6-äthoxymethylen-amino-s-triazolo[4,3-b]pyridazin
in 30 ml Dioxan wird rr.it 0,7 ml Cyclohexylamin tropfenweise versetzt, 15 Minuten nachgerührt
und abgekühlt, wobei Kristallisation eintritt. Nach Absaugen und Waschen mit Dioxan und Äther erhält man nach dem
Trocknen 0,9 g der gewünschten Substanz in dünnschichtchromatographinch
einheitlichen, gelben Kristallen vom Fp. 212-215°C.
30 98 18/Λ.17 8
Elementaranalyse und Spektrum bestätigen die angegebene Struktur.
Das Ausgangsmaterial wird wie folgt erhalten:
5-Nitro-thiophen-2-aldehyd wird in Alkohol mit 3-Hydrazino-6-chlorpyridazin
zum Hydrazonj( Fp. 283 C Zers.) umgesetzt. Dieses wird in Eisessig mit Bleitetracetat oxydativ cyclisiert. Das so erhaltene
3-(5-Nitro-2-thienyl) -e-chlor-s-triazolofjl, 3-bJpyridazine Fp. 215-217°cJ
wird in üblicher Weise durch Umsetzung mit Phthalimid-Kalium und nachfolgende Säurespaltung zum 3-(5-Nitro-2-thienyl)-6-amino-s-triazolof^/3-bjpyridazin
aminiert. Die Aminoverbindung wird mit Orthoameisensäuretriäthylester in Gegenwart von Acetanhydrid
erhitzt, wobei 3-(5-Nitro-2-thienyl)-6-äthoxymethylen-aminos-triazolo[4,3-b]pyridazin
erhalten wird (Fp. 18o - 182°C).
Beispiel 7
3- (5-Nitro-2-furyl) -e-Ccyclohexylaminomethylen) -amino-s-triazoio
ΪΑ j
3-b3 pyr idazin
O,9 g 3-(5-Nitro-2-furyl)-6-äthoxymethylenamino-s-triazolo U,3-bjpyridazin
in 15 ml heißem Dioxan gelöst, versetzt man bei 5O--6O°C-unter
Rühren mit 0,6 ml Cyclohexylamin, hält 15 Minuten auf dieser
Temperatur, versetzt nach Abkühlen auf Raumtemperatur mit 50 ml Äther und kristallisiert das ausgefallene Material (0,66 g) aus
20 ml Dioxan-Benzol (1:1) unter Verwendung von Aktivkohle um, wobei
0,45 der" gewünschten Verbindung erhalten werden (Fp.. 201°C) .
B e i s ρ i e 1 8
3-(5-Nitro-2-furyl) -6- (4-hydroxypiperidino-methylen) -sinino-striazolo [4? 3-b.j pyridazin
0, 9 g 3-(5"-Nitro-2-furyl) -6-äthoxymethylenamino-s-fcriazolo L4,3-blpyridazin
in 15 ml heißem Dioxan gelöst, versetzt man mit 0,6 g
4~Hydroxypiperidin bei 5O-6O°C, läßt 15 Minuten bei dieser Temperatur
reagieren, saugt dann bei Raumtemperatur das feste Material ab, wäscht mit Dioxan und Äther und erhält so 0,83 g der gewünschten
Substanz. (Fp. 23O/2 36°C).
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JO
Beispiel 9
3-(5-Nitro-2-furyl·) -6-(4-
β
-hydroxyathyl-piperidino-methylen) -amino-s-triazolo[4,S-b^
Aus O, 9 g 3-(5-Nitro-2-furyl)-6—äthoxymethylenamino-e-triazolo
£4.3--b3pyridazin und 0,77 g 4 -(ß-Uydroxyäthyl) -piperidin erhäli
man analog Beispiel 8 0,98 g der gewünschten Verbindung,
(Fp. 208/2130C).
3-(5-Nitro-2-thienyl) -e-Cmorpholinomethylen) -amino-s-triazolo-/~4, 3 -b*1 pyr idaz in
2,4 ß N-Porii'iylinorpholin werden in 9 ral Dioxan gcloest, 1,9 £il
Phosphoroxychlorid zugotropft und die erhaltene Loeoung i Stunde
bei 25° iiachgeruehrt. Dann werden 2,6 g 3-(5-Hitro~2-thienvl)~
~6-amino-s-triazolo[443-b]pyridaain zugegeben und mit 6 ml Dicxan
nachgespuelt. D'ie duennfluescige Suspension wird 1,5 Stunden bei
35-40° nachgeruehrt und ueber Nacht bei Bamatemperatur aufbewahrt.
Dann saugt nan ab, vaescht rait Dioxan und traegt die Kristalle in Eiswasser ein. Nach Neutralisieren mit verd. waessrigeia
Ammoniak saugt man erneut ab, waesehi rait V/asser und Methanol
und erhaelt so 1,7 g = 40 cp 3-(5-3Titro-2-thienyl)-6-(norpholincmethylen)-anino-s-triaHolo[4,3-b]pyridasin.
Aus Dimethylformamid unter Kohlezusatz umkristallioiert, schmelzen die gelben Ilristaile
bei 228-231°.
Spektren und Elementaranalysebestätigen die Struktur.
Das Ausgangsprodukt wird wie folgt erhalten:
5-Nitro-thiophen-2-aldehyd wird in Alkohol mit 3-Hydrazino-6-chlor-pyridazin
zum Hydrazon, F. 283° Z., umgesetzt. Dieses Wird in Eisessig mit Bleitetracetat oxydativ cyclisiert. Das
3098 18/1178 BAD °
so erhaltene 3- (5-Nitro-2-thienyl) -6-c>ilor-s~triazolo £4, 3-b]-pyridazin(
F. 215 - 217°) wird in üblicher Weise durch Umsetzung mitPhthalimid-Kaliura und nachfolgende Säurespaltung aminiert.
Fp. des Rohprodukts 24O°C.
Beispiel 11
3-(5-Nitro-2-thienvl)--6-(dimethvlaminoinethvlen)-amino-s-tria2olo
14,3-bIpyridazin
0,8 g 3-(5-Nitro-2-thienyl)-6-amino-s-triazolo (.4, 3~bjpyridazin
werden in einer Mischung aus 3 ml Η,ΐϊ-Dimethylformamid und
1 ml NjH-Difflethylfornaraid-diaethylacetal suspendiert und
2 Stunden im Vasaerbad unter Kixehren erhitzt. Danach wird
abgekuehlt, abgesaugt und der Rueckstand mit ΙΪ,Ιΐ-Dimethylforruaujid
gewaschen. Es werden so 0,4 g - 4I c/>
3-(5-liitro-2- -thienyl)-6-(diiaethylaininoiaethylen)-a!nino-G~triazolo[4j3-^]
pyridazin vom Fp. 247-249° erhalten. Kach dem Umkristallisieren
aus Η,ϊϊ-Diraethylforiaainid unter Eohlesusatz schmelzen die gelben
Kristalle bei 249-252°. Spektren und Elementaranalyse bestaetigen
die Struktur.
Beispiel 12
3-(5-Nitro-2-furyl)-6-[(2-acetaminoäthyl)-aminomethylen]-aminos-triazolo(4,3-b]pyridazin
In analoger Weise wie in Beispiel 1 beschrieben, erhält man aus 3-(5-Nitro-2-furyl) -6-äthoxymethylenamino-s-triazolo
[4#3-b]pyridazin und N-Acetyl-äthylendiamin in Dioxan die
gewünschte Verbindung in gelblichen Kristallen vom Fp. 176-181°.
Elementaranalyse und Spektrum bestätigen die angegebene Struktur
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Claims (1)
1, Nitrofvuranderivate der allgemeinen Formel Γ:
(I1)
in der X ein Sauerstoff oder Schwefelatom, Het ein Triazolopyridazin-
oder Thiaäiazolsystem und R eine Dialkylaminogrui>
pe, acylierte Aminogruppe, acylierte Aminoalkylaminofe
gruppe, Carballcoxyalkylaminogruppe, Morpholinogruppe oder
in 4-Stellung durch Hydroxyl, Alkyl oder Hydroxyalkyl substituierte
Cycloalkylamino-, Piperidino- oder Piperaz.inylgruppe
darstellt,
sowie deren phai'makologisch verträgliche Salze.
2. 3- (5-Mitro-2-furyl) -6- (carbaethoxymethylamino-methylen) -amino-s-
|4, 3-bj pyr idazin
3. 3- (5-Nitro-2-furyl) -5- (carbaethoxymethylamino-methylen) -amino-1,2,4-thiadiazol
. .
W 4. 3-(5-Nitro-2~furyl)-6-(acetamidomethylen)-amino-s-triäzolo[4,3-bJ-pyridazin
5. 3-(5-Ni tro-2-furyl) -6- (methylcarbamoyl-amidomethylen) -amino-s-
triazolo[_4, 3-bJ pyridazin
6. 3-(5-Nitro-2-furyl) -6- (4-methyl-l-piperazinyl-methylsnamino) -striazolof4,
3-bJ pyridazin
, .3- (S-Niiro^-thit^nyl) -6- (cyclohexyluminoir.ethylen)^aminQ-s~
triazolof4,3-bipvriäazin
Ü. 3- {5—Ni i t o-'-'-fuiyl) -6- (cylohexylamino-rO-thylen) -amino-n-triar.olo-[4,
3-bj pyr i da;- :i η
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9. 3-(5-Nitro-2-furyl)-6-(4-hydroxypiperidino-methylen)-amino-striazolo[4,3-bj'pyridazin
10. 3-(5-Nitro~2-fury1)-6-(4-ß-hydroxyaethy1-piperidino-methylen)-amino-s-triazolo
[4, 3-bJpyridazin
11. 3-(5-Nitro-2-thienyl)-6-(morpholinomethylen)-amino-s-triazolo-[4,
3-b3 pyridazin
12. 3- (5-Nitro-2-thienyl) -6- (dimethylaminomethylen) -amino-s-tr iazolo-{4#
3-b3pyridazin
13. 3-(5-Nitro-2-furyl) -6-[ (2-acetaminoäthyl) -aminomethylen] -amino'- i
s-triazolo[4,3-b]pyridazin
4;. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Porinel
I1
(I1)
He t N = C R
in der X ein Sauerstoff oder Schv/efelatom, Heb ein Triazolo
pyridazin- oder Thiadiazolsystein und R eine Dialkylamino-•
gruppe, acylierte Aminogruppe, acylierte Aminoalliylamino-gruppe,
CarbalkoxyalKylaminogruppe, Morpholinogruppe oder
in 4-Stellung durch Hydroxyl, Alkyl odor Hydroxyalkyl s\u>stituierte
Cycloalkyleimino-, Piperidino- oder Piperazinylgruppe
darstellt,
sowie deren phcirrncikologisch verträgliche Salze.
3 0 9 8 ] 0 / I 1 7 8
zeichnet, daß man Verbindungen der Formel II
II
] He t N =
HO? __JI Ij Het N = C- 0-R1
H .
in der X und Het die oben angegebene Bedeutung haben und
R. eine niedere Alky!gruppe darstellt
mit einem AmLn der E'ormel II - R
in der R die oben angegebene Bedeutung hat
umsetzt und gev/ünschtenfalls die erhaltenen Verbindungen I1 in
ihre pharmakologisch verträglichen Salze überführt oder die
Gruppe R in an sich bekannter Weise verändert.
15. Verwendung von Nitrofuran-Derivaten der allgemeinen Formel I1 und
von deren pharmakologisch unbedenklichen Salzen zur Herstellung
von Arzneimitteln mit antimikrobLaHer Wirkung.
)
aL6. Arzneimittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Verbindungen der
Formel I1, sowie von deren pharmakologisch verträglichen Salzen.
SAD ORfGiNAL
309818/117 8
Priority Applications (23)
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