DE2159496C2 - Kabelaufwickelvorrichtung - Google Patents
KabelaufwickelvorrichtungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
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- F21V27/00—Cable-stowing arrangements structurally associated with lighting devices, e.g. reels
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
Die Erfindung betriff,' eine ''.abelaufwickelvorrichtung
zum Auf- oder Abwickeln eines Versorgungskabels für höhenverstellbare Leuchten, enthaltend eine Doppeltrommel
mit einer ersten und einer zweiten Teiltrommel, von denen die zweite Teiltrommel einen
wesentlich kleineren Durchmesser hat als die erste, und ein Versorgungskabel, das von einem feststehenden
Anschluß aus zunächst um die kleinere, zweite Teiltrommel, dann um die erste Teiltrommel und zu der
Leuchte geführt ist.
Eine solche Kabelaufwickelvorrichtung ist bekannt durch die DE-PS 53 624. Dabei handelt es sich um eine
als Deckenleuchte dienende Gaslampe, die mittels des Kabels höhenverstellbar an der Decke aufgehängt ist.
Das Kabel enthält einen Gasschlauch für die Gaszufuhr zu der Gaslampe. Die Kabelaufwickclvorrichtung hängt
an dem von der Decke herabhängenden oberen Teil des Kabels. An dem von der Kabelaufwickelvorrichtung
nach unten herabhängenden unteren Teil des Kabels ist die Gaslampe aufgehängt. Das Kabel ist gleichsinnig auf
beide Teiltrommeln aufgewickelt. Durch die von dem Kabel auf die Teiltrommel ausgeübten gegensinnigen
Drehmomente sowie eine Friktionsbremse wird das Gewicht der Gaslampe in jeder Lage aufgenommen und
die Gaslampe wie die Aufwickeltrommel schwebend gehalten. Wird die Gaslampe nach unten gezogen, so
drehen sich beide Teiltrommeln gemeinsam. Vom oberen Teil des Kabels wird Kabel auf die Teiltrommel
mit dem kleineren Durchmesser aufgewickelt, während gleichzeitig von der Teiltrommel mit dem größeren
Durchmesser Kabel abgewickelt wird und die Länge des unteren Teils des Kabels vergrößerl. Da wegen des
Üiirchmesserunterschieds mehr Kabellänge ab- als aufgewickelt wird, vergrößert sich die Gesamtlänge des
frei herabhängenden Kabels, so daß die Gaslampe nach unten bewegt wird, während sich gleichzeitig die
Kabelaufwickelvorrichtung nach oben bewegt.
Höhenverstellbare Leuchtenhänger finden in FiIm- und Fernsehstudios Verwendung, in denen eine
möglichst weitgehende Bodenfreiheit erwünscht ist. Aus ί diesem Grunde wird daher neben den Leuchten auch
das Versorgungskabel für die Leuchten an der Decke aufgehängt und beim Hochfahren der Leuchte auf eine
Trommel aufgewickelt, damit das sonst in seiner ganzen Länge durchhängende Kabel nicht im Weg° ist. Der
lu Antrieb der Trommel zum Auf- oder Abwickeln des
Kabels erfolgt dabei mittels eines Elektromotors, der synchron mit der Höhenverstellung der Leuchte
betrieben wird, damit eine Arretierung der Leuchte durch das Kabel bzw. eine Unterschreitung des
π Mindestbiegeradius des Kabels vermieden wird.
Üblicherweise ist das Kabel durch Schleifkontakte mit der Stromquelle verbunden. An die Ausführung dieser
Schleifkontakte müssen hohe Sicherheitsanforderungen gestellt werden. Diese Kontakte werden aber auch im
laufenden Betrieb stark beansprucht und unterliegen daher einem Verschleiß, der sich auf die Dauer störend
bemerkbar macht.
Für solche und ähnliche Zwecke ist eine Kabelaufwikkelvorrichtung nach der DE-PS 53 624 nicht geeignet.
Es hängt nämlich bei der Anordnung nach der DE-PS 53 624 notwendigerweise die Last der Kabelaufwickelvorrichtung
an dem stromführenden Versorgungskabel, auch wenn man etwa die Leuchte selbst an einem
höhenverstellbaren Hänger aufhängen würde. Das ist
jn aus Sicherheitsgründen unzulässig. Es ist zu beachten,
daß bei Hochleistungsleuchten mit hohem Stromverbrauch dicke Versorgungskabel erforderlich sind. Die
Leuchte ist oft in einem großen Bereich höhenverstellbar, so daß erhebliche Kabellängen auf der Kabelauf-
ji wickelvorrichtung aufgewickelt sein können. Die
Kabelaufwickelvorrichtung ist dann recht schwer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kabelaufwickelvorrichtung der eingangs definierten
Art so auszubilden, daß die Doppeltrommel stationär gelagert werden kann und das Versorgungskabel nicht
auf Zug beansprucht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
a) die Leuchte an einem Hänger höhenverstellbar 4j aufgehängt ist,
b) die Doppeltrommel stationär gelagert ist,
c) das Versorgungskabel auf die erste Teiltrommel gegensinnig zur Wickelrichtung auf der zweiten
Teiltrommel «ifgewickelt ist und
ίο d) die Doppeltrommel von einem Stellmotor mit einer
solchen Geschwindigkeit angetrieben ist, daß die Auf- bzw. Abwickelgeschwindigkeit des Kabels
von der größeren, ersten Teiltrommel gleich der Höhenverstellgeschwindigkeit der Leucht am Hän-5Ί
gerist.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung ist die Doppeltrommel stationär gelagert. Das Gewicht der
Lampe hängt an einem höhenvcrstellbaren Hänger. Die Doppeltrommel wird von einem Stellmotor synchron
bo mit der Höhenverstellung des Hängers angetrieben. Auf
diese Weise ist das Versorgungskabel von jeder Zugbelastung frei. Von der ersten Teiltrommel führt
eine Kabelschlaufe zu der Leuchte. Die Länge dieser Kabelschlaufe ändert sich mit der Höhenverstellung des
(ν. Hängers. Eine zweite Kabelschlaufe bildet sich zwischen
dem Siromanschluß und der zweiten Teiltrommel. Auch diese zweite Kabelschlaufe wird mit der Höhenverstellung
des Hängers wie die erste größer oder kleiner,
jedoch in geringerem Maße wegen des kleineren Durchmessers der zweiten Teiltrommel und dank der
Tatsache, daß in dieser Kabelschlaufe die Änderung der Kabellänge sich auf zwei Schenkel verteilt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von zwei i
Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert In dieser zeigt
F i g. 1 einen Leuchtenhänger mit einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Aufwickelvorrichtung in
den beiden Einstellungen; in
Fig.2 die erfindungsgemäße Wickelvorrichtung im
einzelnen;
Fig. 3 einen Leuchtenhänger mit einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Wickelvorrichtung
in den beiden Endstellungen; ι ϊ
F i g. 4 die erfindungsgemäße Wickelvorrichtung nach F i g. 3 im einzelnen.
In Fig. 1 erkennt man eine Leuchte 1 mit einem an
einer Decke 3 befestigten Leuchtenhänger 2, der eine Höhenverstellung der Leuchte ermöglicht. In der linken
Hälfte der Fig. 1 ist die Leuchte 1 in der eingefahrenen,
in der rechten Hälfte in der voll ausgefahrenen Stillung gezeigt. An die Leuchte 1 ist ein Kabel angeschlossen,
das im vorliegenden Fall als Rundkabel ausgebildet ist, das auf eine Doppeltrommel bestehend aus einer ersten 2r>
Teiltrommel 4 und einer zweiten Teiltrommel 5 mit unterschiedlichen Durchmessern aufgewickelt und an
seinem anderen Ende mit einem Netzanschluß verbunden ist. Ferner erkennt man einen Stellmotor 7, der die
Welle, auf der die Doppeltrommel angeordnet ist, in jo
Drehung versetzt. Auf die erste Teiltrommel 4 größeren Durchmessers ist die mit der Leuchte 1 verbundere
Kabelteillänge gewickelt, während auf die zweite Teiitrommel 5 mit kleinerem Durchmesser die mit dem
Netzanschluß verbundene Kabelteillänge gewickelt ist. Man erkennt, daß die auf der ersten Teiltrommel 4
befindliche Kabelteillänge so gewählt ist, daß in den beiden Extremstellungen der Leuchte 1 eine Schlaufe 6
der zur Leuchte 1 führenden Kabelteillänge in ihrem Krümmungsradius gleich ist, sowie, daß der Krümmungsradius
einer Schlaufe 8, der zum Netzanschluß führenden Kabelteillänge ebenfalls in beiden Stellungen
unverändert ist. Der Durchmesser der zweiten Teiltrommel 5 wird zweckmäßigerweise so gewählt, daß zur
Herstellung des Netzanschlusses ein verhältnismäßig kurzes Kabel genügt; andererseits muß dieser Durchmesser
mindestens so groß sein, daß der Mindestbicgungsradius des Kabels beim Aufwickeln nicht unterschritten
wird.
Fig.2 zeigt eine besonders raumsparende Ausführung
der Doppeltrommel, die auch schwerpunktmäßig günstig angelegt ist. Dieser Darstellung ist ferner zu
entnehmen, daß das Kabel auf den beiden Teiltrommeln 4 und 5 gleichsinnig und nur in einer Schicht
aufgewickelt ist. Bei dieser Ausführung ist das gesamte Kabel aus einem Stück hergestellt, und das Verbindungsstück
zwischen den beiden Kabellängen verläuft durch das Innere der ersten Kabeltrommel 4 etwa
achsparallel. Die Kabelteillängen können gegebenenfalls auch durch entsprechende Kupplungen miteinander
verbunden sein.
Ein anderes Ausführungsbeispiel ist in der F i g. 3 dargestellt, bei der wiederum ein:? Leuchte 1 mittels
eines Hängers 2 an einer Decke 2 befestigt ist, wobei der Hänger 2 in seiner Länge verstellbar ist; die linke Hälfte
der Figur zeigt die Leuchte 1 in ihrer eingefahrenen Stellung, während die rechte Hälfte der Figur die
Leuchte in ihrer voll ausgefahrenen Stellung zeigt. Das Verbindungskauel zwischen dei Leuchte 1 und dem
Netzanschluß ist hier als ein Flachkaliel ausgeführt, das
auf entsprechend ausgebildete Teiltrommeln 9 und 10 gleichsinnig aufgewickelt wird. Dabei muß d'e auf die
einzelnen Teiltrommeln 9 und 10 aufgewickelte Kabilteillänge so bemessen sein, daß der Krümmungsradius
der Schlaufen ί 1 und 12 stets größer ist als der für das Kabel zulässige Mindestbiegungsradius. Auch hier
können die Kabelteillängen durch Kupplungen miteinander verbunden sein, es kann aber auch das gesamte
Kabel aus einem Stück gebildet sein.
F i g. 4 zeigt eine besonders raumsparende und ebenfalls schwerpunktmäßig günstige Anordnung der
Doppeltrommel mit dem Stellmotor 7. Man erkennt das in Schichten auf den Teiltrommeln 9 und 10 aufgewikkelte
Flachkabel.
Bei der vorstehend beschriebenen Wickelvorrichtung bewegen sich die beiden Teiltrommeln 4,5 bzw. 9,10 mit
gleicher Drehungsgeschwindigkeit, so daß die beiden Kabelteillängen direkt oder über eine Kupplung
miteinander verbunden sein können und das eine Kabelende in üblicher Weise an das Netz angeschlossen
werden kann. Es entfällt auf diese Weise die Notwendigkeit zu einer Stromversorgung über Schleifkontakte
mit den vorher genannten Nachteilen, gegen die der geringe zusätzliche Aufwand vernachlässigt
werden kann, der durch das Anbringen einer Teiltrommel und einer zusätzlichen Kabelteillänge bedingt wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch;Kabelaufwickelvorrichtung zum Auf- oder Abwikkeln eines Versorgungskabels für höhenverstellbare Leuchten, enthaltendeine Doppeltrommel mit einer ersten und einer zweiten Teiltrornmel (4,5 bzw. 9,10), von denen die zweite Teiltrommel (5; 10) einen wesentlich kleineren Durchmesser hat als die erste (4;9), und
ein Versorgungskabel, das von einem feststehenden Anschluß aus zunächst um die kleinere, zweite Teiltrommel (5; 10), dann um die erste Teiltrommel (4; 9) und zu der Leuchte (1) geführt ist,
dadurch gekennzeichnet, daßa) die Leuchte (1) an einem Hänger (2) höhenverstellbar aufgehängt ist,b) die Doppeltrommel (4, 5 bzw. 9, 10) stationär gelagert ist,c) das Versorgungskabel auf die erste Teiltrommel (4) gegensinnig zur Wickelrichtung auf der zweiten Teiltrommel (5) aufgewickelt ist undd) die Doppeltrommel (4, 5 bzw. 9, 10) von einem Stellmotor (7) mit einer solchen Geschwindigkeit angetrieben ist, daß die Auf- bzw. Abwickelgeschwindigkeit des Kabels von der größeren, ersten Teiltrommel (4; 9) gleich der Höhenverstellgeschwindigkeit der Leuchte (1) am Hänger (2) ist.
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Family Applications (1)
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