DE218927C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE218927C DE218927C DENDAT218927D DE218927DA DE218927C DE 218927 C DE218927 C DE 218927C DE NDAT218927 D DENDAT218927 D DE NDAT218927D DE 218927D A DE218927D A DE 218927DA DE 218927 C DE218927 C DE 218927C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rubber
- anode
- latex
- rollers
- cathode
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 claims description 36
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 11
- 238000005406 washing Methods 0.000 claims description 4
- 244000043261 Hevea brasiliensis Species 0.000 claims description 3
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 claims description 2
- 238000010073 coating (rubber) Methods 0.000 claims 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims 1
- 235000011389 fruit/vegetable juice Nutrition 0.000 claims 1
- 239000008267 milk Substances 0.000 claims 1
- 210000004080 milk Anatomy 0.000 claims 1
- 235000013336 milk Nutrition 0.000 claims 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims 1
- 239000004816 latex Substances 0.000 description 18
- 229920000126 latex Polymers 0.000 description 18
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 8
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 8
- 239000002244 precipitate Substances 0.000 description 5
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 3
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 3
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 3
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000000047 product Substances 0.000 description 2
- 239000004636 vulcanized rubber Substances 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 241000131971 Bradyrhizobiaceae Species 0.000 description 1
- 230000002378 acidificating effect Effects 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 239000013065 commercial product Substances 0.000 description 1
- 230000008021 deposition Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 230000004941 influx Effects 0.000 description 1
- 239000012452 mother liquor Substances 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25B—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25B7/00—Electrophoretic production of compounds or non-metals
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 218927 KLASSE 39 b. GRUPPE
THOMAS COCKERILL in COLOMBO, Ceylon.
von Gummibäumen.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Verfahren zur Gewinnung von Kautschuk
aus dem Milchsafte (Latex) von Gummibäumen. Für das vorliegende Verfahren eignet
sich der Milchsaft von allen Bäumen, die bisher für die Gewinnung von Gummi in Betracht
kommen, in gleicher Weise.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß das an und für sich bekannte
ίο elektrolytische Verfahren zur Abscheidung des
Kautschuks aus dem Milchsafte hier zu einem kontinuierlichen ausgebildet wird. Zu diesem
Zwecke wird die Anode als ein in Bewegung befindliches Band ohne Ende angeordnet, welches
also immer neue Niederschlagflächen darbietet. Der auf der Anode niedergeschlagene
Kautschuk wird dann abgehoben, so daß er in der Form eines langen dünnen Bandes gewonnen
wird, welches gepreßt, gewaschen und schnell und leicht getrocknet werden kann, so
daß der Kautschuk als vollständig fertiges, leicht zu handhabendes Handelsprodukt die
Maschine verläßt.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungsform
der Vorrichtung für das vorstehende Verfahren dargestellt.
Fig. ι zeigt die Vorrichtung in der Seitenansicht
und zum Teil in einem senkrechten Längsschnitt. Fig. 2 zeigt die Anordnung in der Draufsicht.
Die Maschine besitzt zwei hölzerne Führungsrollen B, B, die ein endloses Förderband C
tragen. Eine der beiden Rollen B wird von der Riemenscheibe D indirekt mittels eines
Vorgeleges angetrieben, so daß das Förderband mit einer sehr geringen Geschwindigkeit läuft.
Die Außenseite des Förderbandes ist elektrisch leitend, und diese elektrisch leitende Oberfläche
erhält ihren Strom von der Bürste E, die ihrerseits wiederum mit den positiven Polen einer
Dynamomaschine verbunden ist. Die Oberfläche des Förderbandes C wirkt infolgedessen
wie eine Anode eines elektrolytischen Bades. In einer geringen Entfernung über der Anode
ist eine Kathode F von geeignetem Material angeordnet; diese Kathode ist mit dem Negativpole
der Dynamomaschine verbunden. Die Entfernung zwischen der Anode und der Kathode kann 6 bis 15 mm betragen. Die Kathode kann
ebenso wie die Anode beweglich angeordnet sein oder auch feststehend gedacht sein. Der
Latex wird in einen Behälter A eingefüllt und durch ein Zuführungsrohr H auf das Filter /
geführt, von wo er auf eine Schaufel K fällt, die ihn über die gesamte Breite des Anodenbandes
C ausbreitet. Der Latex wird auf diese Weise zwischen die Anode und die Kathode eingeführt,
und beim Durchgang eines genügenden elektrischen Stromes wird der Kautschuk in der Form eines körnigen Überzuges auf der
Anode niedergeschlagen, von wo er bei der Weiterförderung der Anode für die weitere
Bearbeitung wieder abgenommen wird. Der Latex wird durch Seiten wände C1 daran verhindert,
über das Anodenband seitlich hinwegzufließen. Wenn die Maschine angelassen werden soll, so wird zunächst der Latex auf
die Anode gegossen, bis der Zwischenraum
zwischen der Anode C und der Kathode F ausgefüllt ist. Die Schaufel K verhindert hierbei,
daß der Latex über die Vorderseite des Anodenbandes herunterfließt. Der elektrische Strom
wird alsdann eingeschaltet und fließt für ungefähr 2 Minuten durch das auf der Anode
befindliche Latexbad. Die Oberfläche der Anode wird dann schnell mit einem Niederschlag
des Kautschuks überzogen, dessen Stärke von
ίο der Stromstärke und dem Kautschukgehalte des
Latex abhängt. Hierauf wird das Anodenband in Bewegung gesetzt und der Latex, welcher
nunmehr ununterbrochen zu der oberen Oberfläche des Anodenbandes zufließt, wird alsdann
zwischen die Anode und Kathode geführt, wobei der Zufluß des Latex genau reguliert
werden muß, damit stets der Zwischenraum zwischen der Anode und der Kathode ausgefüllt
bleibt. Der Kautschuk, der in dem Latex enthalten ist, schlägt sich dabei ununterbrochen auf der
Oberfläche der Anode nieder. Dieser fortwährende Niederschlag kann nun zusammengepreßt
werden und alsdann in geeigneter Weise in Form eines fortlaufenden Bandes von der Anode abgenommen
werden. Es empfiehlt sich, den Kautschukniederschlag auf dem Anodenbande bis zu einem gewissen Grade zusammenzupressen,
bevor er abgenommen wird. Zu diesem Zwecke wird das Anodenband zwischen Quetschrollen
L und L1 hindurchgeführt. Die unten gelegene Rolle U- besteht vorteilhaft aus Holz,
die obere aus vulkanisiertem Gummi. Hierdurch wird der fortwährend sich bildende
Kautschukniederschlag zusammengepreßt, so daß er in sehr bequemer Weise von der Oberfläche
des Anodenbandes abgenommen werden kann. Das Band M des auf diese Weise komprimierten
Gummis wird nun von der Anode bei ihrer Weiterbewegung durch irgendeinen geeigneten Schaber abgenommen. Die Mutterflüssigkeit
des Latex fließt hierbei von dem Förderband ab und gelangt in einen Behälter O,
von wo der Latex einem zweiten gleichen Verfahren unterworfen werden kann, falls er noch
nicht vollständig seinen Kautschukgehalt abgegeben hat. Das Kautschukband M wird nun
durch den Schaber Quetschrollen P und P1 zugeführt, welche mit derselben Umfangsgeschwindigkeit
laufen wie das Anodenband.
Diese Walzen bestehen aus flachem oder gewelltem Metall und pressen den Rest der Flüssigkeit
aus dem Kautschukbande heraus. Durch den Druck wird das Kautschukband in noch weiterem Maße zusammengedrückt, so daß es
nunmehr einem Waschverfahren unterworfen werden kann. Das Kautschukband wird durch
die Walzen P und P1 nunmehr einem Wasserbehälter Q zugeführt, der warmes Wasser enthält
und besonders erwärmt werden kann.
Hier wird das Gummiband von rotierenden Bürsten behandelt oder auch durch besondere
Waschvorrichtungen anderer Art hindurchgeführt. Hierauf wird der Kautschuk wiederum
zwei Druckwalzen R und R1 zugeführt. Diese letzten Druckwalzen bestehen vorteilhaft aus
poliertem Metall und werden von innen durch Dampf erhitzt. Sie trocknen das Gummiband
und geben demselben eine glänzende Oberfläche, um eine gute marktfähige Ware zu erzielen.
Zum Schluß wird das Kautschukband M auf einem Tische 5 auf die gewünschts Größe
zugeschnitten.
Wenn gewünscht, so kann der Kautschukniederschlag auf dem Anodenbande einzeln abgenommen
werden, bevor er den Quetschrollen zugeführt wird. Zu diesem Zwecke sind vor den Rollen zwei Schaber T angeordnet, welche
schräg nach der Mitte des Anodenbandes laufen (vgl. Fig. 2). Durch diese beiden Schaber wird
der Kautschukniederschlag zusammengeführt und gefaltet und alsdann in stärkerer Lage
durch die Rollen hindurchgeführt, so daß der Kautschuk in stärkeren Lagen gewonnen wird.
Der Behälter O erhält vorteilhaft ein Sieb U
mit einer Maschen weite von ungefähr 25 Masehen pro Quadratzentimeter, so daß aller Kautschukniederschlag,
welcher mit der Mutterflüssigkeit mitgeführt werden sollte, auf dem Sieb sich ansammelt. Die verschiedenen Walzenpaare
sichern den gewünschten Transport des Kautschukbandes, nachdem es von dem Anodenförderbande abgenommen ist. Eine
Durchschnittsgeschwindigkeit von ungefähr 1 m in der Minute hat die besten Resultate ergeben.
Die Stromstärke kann in ziemlich weiten Grenzen geändert werden und hängt einmal
von der Fördergeschwindigkeit, dann aber auch von dem Gummigehalte des Latex ab. Man
kann im allgemeinen pro Quadratdezimeter der Kathodenoberfläche einen Strom von etwa
ι Ampere bei V100 Volt annehmen. Das die
Anode bildende Förderband kann entweder selbst aus einem Metallbande. auf isolierten
Walzen bestehen; aber in .Anbetracht der
Schwierigkeit ein genügend biegsames Metallband in der erforderlichen Breite zu erhalten,
empfiehlt es sich, das Anodenband aus einem Textilstoff herzustellen und mit einer dünnen
leitenden Oberfläche zu versehen. Ein derartiges Anodenband kann vorzugsweise aus vulkanisiertem
Gummi mit Kanevaseinlage bestehen und mit einem geeigneten metallischen Überzuge
oder mit einer Metallfolie belegt sein. Als ein derartiger Metallbelag empfiehlt sich für
die Anode und Kathode das Aluminium.
Die vorliegende Erfindung erschöpft sich keineswegs in der dargestellten Ausführungsform. Die Vorrichtung kann vielmehr zahlreiche
Abänderungen erhalten, ohne daß das grundlegende Prinzip dadurch berührt würde. So iao
kann beispielsweise die Anode aus einem rotierenden Metallzylinder bestehen, der teil-
weise in einen Behälter mit Latex eintaucht. Ein derartiger Zylinder kann mit dem positiven
Pole einer Dynamo verbunden sein, während die Kathode mit dem negativen Pole verbunden
ist. Beim Stromdurchgang wird dann der Kautschuk sich auf dem rotierenden Zylinder
niederschlagen und wird hierauf aus dem Behälter in Form eines fortlaufenden Bandes durch
geeignete Schaber abgenommen. Das weitere
ίο Verfahren der Pressung und der Waschung
kann dasselbe bleiben.
Ebenso kann schließlich auch eine Metallscheibe als Anode in einem Latexbade rotieren
und ein fortlaufendes Band oder zwei Bänder von Kautschuk erzeugen. Wenn das Kautschukbänd
von der rotierenden Scheibe abgenommen ist, kann es in bekannter Weise gewaschen
werden.
Der Kautschuk, der in der vorstehend beschriebenen Weise von einem neutralen oder alkalischen Latexbade gewonnen wird, ist frei von allen wesentlichen Verunreinigungen. Er zeigt im wesentlichen alkalische oder nur ganz geringe saure Reaktion. Dieser Kautschuk behält seine Elastizität und zeigt für eine außerordentlich lange Zeit nicht die geringsten Zeichen einer Veränderung. Das Verfahren zeichnet sich durch die außerordentliche Zeitersparnis aus und ergibt eine Ware mit sehr gutem markt-
Der Kautschuk, der in der vorstehend beschriebenen Weise von einem neutralen oder alkalischen Latexbade gewonnen wird, ist frei von allen wesentlichen Verunreinigungen. Er zeigt im wesentlichen alkalische oder nur ganz geringe saure Reaktion. Dieser Kautschuk behält seine Elastizität und zeigt für eine außerordentlich lange Zeit nicht die geringsten Zeichen einer Veränderung. Das Verfahren zeichnet sich durch die außerordentliche Zeitersparnis aus und ergibt eine Ware mit sehr gutem markt-
3ί> fähigen Aussehen. Der Kautschuk, der auf
diese Art und Weise gewonnen ist, besitzt eine sehr glatte Oberfläche, die irgendwelche Unreinlichkeiten
nicht annimmt, und weist eine sehr vorzügliche Qualität auf. Dahinzu kommt, daß das Verfahren ein fortlaufendes kontinuierliches
ist, und daß in sehr kurzer Zeit große Mengen des Latex damit behandelt werden können. Der Apparat kann auf einen Wagen
aufmontiert werden und mit einer Kraftmaschine versehen werden, welche sowohl für
die Fortbewegung des Wagens dient als auch durch einfache Umschaltung den elektrischen
Strom liefert.
Claims (3)
1. Verfahren zum elektrolytischen Abscheiden von Kautschuk aus dem Milchsäfte
von Gummibäumen, dadurch gekennzeichnet, daß im kontinuierlichen Betriebe der Niederschlag des Kautschuks auf einer
in Bewegung befindlichen Anode erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kautschuküberzug
mit Hilfe von Schabern als dünnes Band von der Anode abgehoben, zusammengepreßt und, wenn nötig, gewaschen und getrocknet
wird.
3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet
durch die Anordnung beweglicher, mit Schabern ausgestatteter Anoden sowie von Druckwalzen, einer Wasch- und Trockeneinrichtung
für den abgeschiedenen Kautschuk.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE218927C true DE218927C (de) |
Family
ID=480103
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT218927D Active DE218927C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE218927C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1275922B (de) * | 1963-06-15 | 1968-08-22 | Hamburger Flugzeugbau G M B H | Verfahren zum Abscheiden von Kunststoffen durch Elektrophorese von Kunststoffdispersionen |
| FR2548039A1 (fr) * | 1983-06-15 | 1985-01-04 | Ags Bmp Argiles Mineraux | Appareil de concentration de solides en suspension dans un liquide |
| US20030066776A1 (en) * | 2001-05-01 | 2003-04-10 | Schiltz David C. | Compartment plates having themes and method for manufacturing and packaging the same |
-
0
- DE DENDAT218927D patent/DE218927C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1275922B (de) * | 1963-06-15 | 1968-08-22 | Hamburger Flugzeugbau G M B H | Verfahren zum Abscheiden von Kunststoffen durch Elektrophorese von Kunststoffdispersionen |
| FR2548039A1 (fr) * | 1983-06-15 | 1985-01-04 | Ags Bmp Argiles Mineraux | Appareil de concentration de solides en suspension dans un liquide |
| US20030066776A1 (en) * | 2001-05-01 | 2003-04-10 | Schiltz David C. | Compartment plates having themes and method for manufacturing and packaging the same |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3880164T2 (de) | Produkt fuer schleifzwecke. | |
| DE2244044C2 (de) | Verfahren zur Schlammentwässerung | |
| DE642373C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur elektrolytischen Verstaerkung von Metallblechen | |
| DE2140995C3 (de) | Verfahren zum Gießen von hohlen keramischen Gegenständen | |
| DE2740210A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von matrizen und vergleichbaren flaechen | |
| DE253545C (de) | ||
| DE2712318A1 (de) | Verfahren zur vorbehandlung durch elektrophorese eines formstueckes, das aus agglomerierten teilchen besteht, sowie vorrichtung zum einsatz dieses verfahrens | |
| DE722929C (de) | Verfahren zum Nutzbarmachen der Rippen von Tabakblaettern | |
| DE505824C (de) | Verfahren zur Herstellung eines dichten gleichmaessigen Kautschukueberzeuges auf Metallen durch Elektrophorese | |
| DE2834943C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer fortlaufenden, aus mehreren Lagen zusammengesetzten Matte | |
| DE163549C (de) | ||
| DE406909C (de) | Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Metallblechen | |
| DE864374C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Faserzementkoerpern | |
| CH139474A (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung künstlicher Fäden und dergleichen aus Viskose. | |
| DE1753693B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von kuenstlichem Leder | |
| DE59933C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Kupferröhren auf elektrolytischem Wege | |
| DE595285C (de) | Zerteil- und Zumessvorrichtung fuer die Aufgabe breiiger Stoffe, insbesondere fuer Trockner | |
| DE2617998C2 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen elektrophoretischen Herstellung von plattenförmigem Material, insbesondere aus Kunststoffteilchen, und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE524685C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Bauplatten aus Faserstoffen o. dgl. und Bindemitteln | |
| DE906690C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Entwaesserung und Unterstuetzung der Trocknung von Torf od. dgl. | |
| DE416281C (de) | Einrichtung zum Entfernen abgelagerter Teilchen von Geweben, Geflechten oder Filzen aus Textilgut oder Metall, insbesondere von Filzen und Metalltuechern fuer die Papierherstellung mit Hilfe von Elektroosmose | |
| DE2036430C3 (de) | Verfahren zum Behandeln insbesondere langfloriger Polgewebe und Einrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens. Zusatz lu·. 1635206 | |
| DE306590C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von rundem Papierdraht,-insbesondere zur Verwendung für Zündhözer | |
| DE563424C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Kruemeln von Zinkblende | |
| DE413038C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur unmittelbaren Herstellung von Kautschukplatten und geformten Stuecken aus Kautschukmilch |