DE2201213A1 - Dichtelement fuer dachrinnen - Google Patents

Dichtelement fuer dachrinnen

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DE2201213A1 DE19722201213 DE2201213A DE2201213A1 DE 2201213 A1 DE2201213 A1 DE 2201213A1 DE 19722201213 DE19722201213 DE 19722201213 DE 2201213 A DE2201213 A DE 2201213A DE 2201213 A1 DE2201213 A1 DE 2201213A1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/064Gutters
    • E04D13/068Means for fastening gutter parts together

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Description

  • Dichtelement für Dachrinnen Die Erfindung betrifft ein Dichtelement für Dachrinnen, das aus einem homogenen Elastomer besteht und das im Bereich der Steckverbindung zweier Rinneriteile oder eines Rinnenteils mit einem Formteil, z. B. einer Verbindungsklammer, einem Innen- oder Außenwinkel, Rinnenstutzen oder dergl. zwischen diesen in einer Sicke des äußeren Rinnen- oder Formteiles eingesetzt ist.
  • Derartige Dichtelemente müssen wil-terungsbeständig sein. Bei den Gummimischungen darf der Anteil an Weichmacherzusätzen eine bestimmte Größe nicht überschreiten, da sonst durch Weichmacherauswanderung eine Verschlechterung der Eigenschaften erfolgt. Außerdem ändert sich die Elastizität einer Gummimischung mit großen Weichmacherzusäflzen durch den Einfluß von Kälte oder Wärme. Bei kalter Witterung wird eine solche Mischung härter und versprödet, während sie bei warmer Witterung weicher wird, was dazu führt, daß z. B.
  • eine unter dauernder Verpressung gehaltene Gummirundschnur eine bleibende Verformung ( Ovalität ) erfährt. Es weist dann eine solche Dichtungsschnur nicht mehr die für die Dichtigkeit einer Dachrinnenverbindung erforderliche Rückstellkraft auf. Ferner muß das Dicht-1! element korrosionsbeständig sein, da es mit aggressiver Luft und aggressivern Wasser in Berührung kommt.
  • Es ist bekannt, eine Vollgummirundschnur zu verwenden, die bei Berücksichtigung der Bau- und Prüfgrundsätze für Dichtungen aus Elastomeren für Abwasserleitungen der Grundstücksentwässerung in der Fassung vom Februar 1969 mindestens eine Shore-Härte A von 45 - 48 aufweisen muß. Da die Rückstellkraft einer derartigen Dichtungsschnur groß ist, kann bei einer Steckverbindung von Dachrinnenteilen aus Hart-PVC - bei der z. B. Rinnenenden in einer Klammer durch das Ineinandergreifen der Ränder, die als Rolle oder Flansch ausgebildet sein können, federnd gehalten werden - nur eine Verpressung der zwischen den Teilen angeordneten Dichtungsschnur von max. 10 - 15 % durchgeführt werden, da die von der Dichtungsschnur ausgeübten Rückstellkräfte von den haltenden äußeren Rollen bzw. Flanschen aufgenommen werden müssen. Außerdem ist zu berücksichtigen, daß bei Dachrinnenteilen aus Hart-PVC mit einem E-Modul von etwa 33 000 kp/cm² bei größerer Wärmeeinwirkung, z. B. durch intensive Sonnenbestrahlung, die Festigkeit schnell abnimmt.
  • Hierdurch wird ein Abbau der Vorspannung der haltenden Rollen bzw. Flansche hervorgerufen, so daß diese die Rückstellkraft der harten Dichtungsschnur nicht mehr auffangen können und sich öffnen, wodurch ein festes Anliegen'der Dichtungsschnur an Klammer und Rinnenende nicht mehr gegeben ist und die Verbindung undicht wird.
  • Aufgrund der bei der Verwendung einer Vollgummirundschnur auftretenden Schwierigkeiten ist man dazu übergegangen, eine Rundschnur aus Moosgummi zu verwenden, die eine äußere glatte Gummihaut aufweist. Eine solche Moosgummirundschnur besitzt eine sehr geringe Shore-Härte und ihr Rückstellweg ist größer als bei einer Vollgummirundschnur. Durch die geringere Rückstellkraft ist auch bei einer Dachrinnenverbindung die Belastung der haltenden äußeren Rollen oder Flansche geringer. Jedoch ist beim Moosgummi von Nachteil, daß, wenn seine äußere Gummihaut einmal verletzt ist, es von korrosiven Flüssigkeiten leicht zerstört wird. Außerdem nimmt die Mossgummischnur an diesen Stellen leicht Wasser auf, das beim Gefrieren harte Schnurstellen erzeugt, wodurch eine Verpressung des anderen, nicht gefrorenen Teils der Moosgummischnur nicht mehr erfolgen kann. Dies kann dazu führen, daß an Dachrinnenverbindungsstellen die Rollen oder Flansche des einen Teils von dem anderen abspringen.
  • Es. ist auch schon ein Dichtelement fUr eine Dachrinnenverbindungsklammer bekannt geworden, das als Lippendichtung ausgebildet ist (DBGM 6 804 846). Die Vorteile eines solchen Dichtelements bestehen darin, daß das Material einen verhältnismäßig geringen Weichmacheranteil aufweisen kann und damit eine hohe Materialbeständigkeit gegeben ist. Von Nachteil ist jedoch, daß die Rückstellkraft einer Lippendichtung von der Rückstellkraft der Lippen selbst abhängt, die zumeist schwach ausgebildet sind, um einen möglichst großen Ruckstellweg beschreiten zu können. Wenn ein solches Dichtelement nicht fest gelagert ist, so ergibt sich noch ein weiterer Nachteil insofern, als aufgrund der Ausdehnung der Dachrinnenteile bei Erwärmung eine dünne Lippe leicht zwischen Rinnenaußenwand und Verbindungsklammerinnenwand eingeklemmt werden kann und abgerissen wird oder keine Dichtwirkung mehr ausübt. Wenn das Dichtelement zwei abstehend angeordnete Lippen aufweist. so besteht die Möglichkeit, daß sich bei Ausdehnung der Dachrinnenteile die in Gegenrichtung stehende Lippe aufrollt und ein Abheben des Rinnenendes von der Verbindungsklammer bewirkt. Wenn sich die Dachrinnenteile bei Abkühlung wieder zusammenziehen, kann sich die dann in Gegenrichtung stehende zweite Lippe ebenfalls aufstauen und ein weiteres Abheben des Dachrinnenteils von der Verbindungsklammer bewirken. Wenn die Lippen nicht fest am Rinnenteil anliegen, so kann es in der kalten Jahreszeit vorkommen, daß Wasser zwischen Lippen und Rinnenaußenwand eindringt und gefriert. Eine weitere Verpressung des Dichtelements ist dann nicht mehr möglich, wodurch auch die Voraussetzungen für eine einwclndfreie Abdichtung nicht mehr gegeben sind.
  • Die Erfindung vermeidet vorgenannte Nachteile und sieht vor, daß das Dichtelement eine Shore-Härte A von 60 - 85 aufweist und zumindest in seinem am inneren Rinnenteil anliegenden Teil mit einer in Längsrichtung verlaufenden Nut versehen ist, die sein vom inneren Rinnenteil verpreßtes Volumen aufnimrit. Bei einer Shore-Härte A von 60 - 85 weist die Elastomermischung einen so geringen Weichmacher- und Zuschlagstoffanteil auf, daß eine besonders hohe chemische Beständigkeit gegeben ist. Damit wird der Vorteil erzielt, daß die Dauerelastizität und damit die RückstellkraFt deq Dichtelements über einen langen Zeitraum erhalten bleibt. Von der am inneren Rinnenteil angeordneten Nut kann das verpreßte Volumen direkt aufgenommen werden7 so daß auch eine zu,starke Verpressung des Dichtelements vermieden wird.
  • :ine sichere Halterung läßt sich bei dem Dichtelement nach der Erfindung durch Einsetzen in eine Sicke mit etwas eingezogenen Rändern erzielen, wenn es im unverpreßten Zustand eine etwas größere Breite als die Sicke aufweist und sein am Boden der Sicke anliegender Teil mit einer in Längsrichtung verlaufenden Rille versehen ist, die das beim Einsetzen in die Sicke verpreßte Volumen aufnimmt. Das Dichtelement wird hierbei durch die Wirkung seiner Rückstellkraft sicher in der Sicke gehalten, ein Verkleben ist nicht erforderlich und es kann auch während des Zusammenbaues der Dachrinnenverbindung nicht herausgeschoben werden.
  • Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Dichtelement im unverpreßten Zustand einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt besitzt, in dem die Nut und die Rille jeweils in der Mitte der Berührungsflächen mit dem inneren bzw.
  • äußeren Rinnen- oder Formteil angeordnet sind, wobei die Nut sich zur Mitte des Dichtelements hin tropfenförmig erweitert, die sie einfassenden Wülste abgerundete Kanten aufweisen und die Rille eine konkave Oberfläche besitzt. Bei einer derartigen Ausführung ist ein Verklemmen der WUlste zwischen den Dachrinnenteilen ausgeschlossen. Das Dichtelement wird sich je nach Verpressung vergrößern oder verkleinern, d. h. Nut und Rille werden mehr oder weniger ausgefüllt. Bei großer Verpressung erhält man eine größere Dichtfläche, aber auch bei geringer Verpressung wird noch eine einwandfreie Dichtigkeit erzielt.
  • Wenn man weiter vorsieht, daß das Dichtelement durch Spritzgießen hergestellt ist und sich verjüngende Enden aufweist, so wird erreicht, daß das Dichtelement nicht mehr auf die passende Länge geschnitten werden muß sondern mit sehr geringen Längentoleranzen herstellbar ist, wodurch auch in Verbindung mit den sich verjüngenden Enden verhindert wird, daß diese Enden aus dem Sickenauslauf vorstehen und die Dachrinnenteile auseinanderdrucken.
  • Wenn man ferner vorsieht, daß die Enden der Nut und der Rille durch angeformte dünnwanV, dige Häute abgedeckt sind, so wird noch der Vorteil erreicht, daß von den Enden des Dichtelements in die verbleibenden Hohlräume der Nut und der Rille kein Wasser eintreten kann, das bei Einfrieren Undichtigkeiten hervorrufen kann.
  • Wenn man schließlich noch vorsieht, daß die Formmasse zur+lerstellung eines solchen Dichtelements mit einem Zusatz von Paraffinöl versehen wird, so wird erreicht, daß das innere Rinnenteil leicht über das Dichtelement gleitet und seiner Ausdehnung oder Zusammenziehung aufgrund von Temperaturänderungen kein Widerstand entgegengesetzt wird. Es wird dann auch verhindert, daß an den Verbindungsstellen durch die Formteile Festpunkte gebildet werden und sich die Dachrinne nach oben oder unten auswölbt, sich verbreitert oder verengt, was zur sogenannten Girlandenbildung führt.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer Dachrinnenverbindungsklammer mit einem Dichtelement teilweise im Schnitt, Fig. 2 die Verbindungsklammer nach Fig. 1 bei einem Schnitt entlang der Linie It - IID, Fig. 3 eine Einzelheit aus der unteren Bildhälfte der Fig. 2 mit einem Dichtelement in einer Sicke der Verbindungsklammer im Querschnitt und in vergrößertem Maßstab, Fig. 4 die Anordnung nach Fig. 3 bei einem in die Verbindungsklammer eingesetzten Rinnenende und Fig. 5 die Anordnung nach Fig. 4 bei einem in Pfeilrichtung verschobenen Rinnenende.
  • Wie in Fig. 1 und 2 dargestellt ist, sind in einem als Verbindungsklammer ausgebildeten Formteil 1 Sicken 2 vorgesehen. In die Sicken sind Dichtelement 3 eingesetzt, die in ihrem herausragenden Teil eine Nut 4 aufweisen und deren arn Boden der Sicke anliegender Teil mit einer Rille 5 versehen ist. Die Sicken besitzen einen Querschnitt, der etwas größer als ein Halbkreis ist, so daß darin im Querschnitt angepaßte Dichtelemente, die einen etwas größeren Durchmesser aufweisen, ohne zusätzliche Sicherung gehalten werden.
  • Wie am besten der Fig. 3 entnommen werden kann, ist die nach innen sich tropfenförmig erweiternde Nut 4 von Wülsten 6 und 7 eingefaßt, die abgerundete Kanten 8 bzw. 9 besitzen. Die Rille hat eine Oberfläche 10, die konkav ausgebildet ist. Wie der Fig. 1 entnommen werden kann, ist das Dichtelement 3 in Anpassung an die Sickenausläufe 11 und 12 mit abgeschrägten Enden 13 und 14 versehen, an die die Enden der Nut 4 und Rille 5 abdeckende dUnnwandige Häute 15 bzw. 16 angeformt sind.
  • Wie in Fig. 4irgestellt ist, wird bei Einsatz eines inneren Rinnenteils 17 in die Verbindungsklmuner 1 das Dichtelement 3 verformt. Die in Fig. 3 dargestellte Nut 4 und Rille 5 verkleinern sich durch die Aufnahme' des verpreßten Volumens der Wülste 6 u. 7 bei gleichzeitiger Vergrößerung der Dichtflächen. Wie Fig. 5 zu entnehmen ist, erfolgt auch bei Verschiebung des inneren Rinnenteils 17 gegenüber der Verbindungsklammer 1 in Pfeilrichturg7 was z. B. durch Ausdehnung oder Zusammenziehung aufgrund von Temperaturtinderungen erfolgen kann, nur eine unwesentliche Verringerung der Größe der Dichtflächen des Dichtelements 3.
  • Wie festgestellt wurde, wird mit einem Dichtelement nach der Erfindung die zur Dichtigkeit erforderliche Verpressung auch noch bei einer Dachrinnenverbindung, deren Teile größere Fertiungstolernnzen aufweisen und auch bei stärkerer Ausdehnung bzw. Zusammenziehung dieser Teile aufgrund extremer Temperaturunterschiede in jedem Fall sicher erreicht, wenn das Verhältnis seines Materialvolumens zu dem Raum der Nut und dem der Rille etwa 15: 3:1 beträgt.

Claims (6)

Patenta.nsprüche i
1.J Dichtelement für Dachrinnen, das aus einem homogenen Elastomer besteht und das im Bereich der Steckverbindung zweier Rinnenteile oder eines Rinnenteik mit einem Formteil, z. IB. einer Verbindungsklammer, einem Innen-oder Außenwinlcel, Rinnenstutzen oder dergl.lzwischen diesen in einer Sicke des äußeren Rinnen- oder Formteils eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement ( 3 ) eine Shore-Härte A von 60 - 85 aufweist und zumindest in seinem am inneren Rinnenteil ( 17 ) anliegenden Teil mit einer in Längsrichtung verlaufenden Nut,( 4 ) versehen ist, die sein vom inneren Rinnenteil verpreßtes Volumen aufnimmt.
2. Dichtelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es im unverpreßten Zustand eine etwas größere Breite als die Sicke ( 2 ) aufweist und sein am Boden der Sicke ahliegender Teil mit einer in Längsrichtung verlaufenden Rille (5 ) versehen ist, die das beim Einsetzen in die Sicke verpreßte Volumen aufnimmt.
3. Dichtelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es im unverpreßten Zustand einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt besitzt, in dem die Nut (4) und die Rille (5 ) jeweils index Mitte der Berührungsflächen mit dem inneren bzw. äußeren Rinnen- oder Formteil ( 17 bzw. 1 ) angeordnet sind, wobei die Nut sich zur Mitte des Dichtelements hin tropfenförmig erweitert, die sie einfassenden Wülste-( 6, 7 ) abgerundete Kanten (8, 9 ) aufweisen und die Rille eine konkave Oberfläche ( 10 ) besitzt.
4. Dichtelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es durch Spritzgießen hergestellt ist und sich verjüngende Enden ( 13, 14 ) aufweist.
5. Dichtelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Nut ( 4 ) und der Rille ( 5 ) durch angeformte dünnwandige Häute ( 15', 16 ) abgedeckt sind.
6. Formmasse zur Herstellung eines Dichtelements nach Anspruch 5 oder einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Zusatz von Paraffinöl.
DE19722201213 1972-01-12 Vorrichtung zum Abdichten des Spalts zwischen den Enden zweier ineinandergeschobener Dachrinnenteile Expired DE2201213C3 (de)

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DE2201213A1 true DE2201213A1 (de) 1973-08-02
DE2201213B2 DE2201213B2 (de) 1974-03-28
DE2201213C3 DE2201213C3 (de) 1976-05-06

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4150515A (en) * 1976-04-13 1979-04-24 Cartec Costruzione Articoli Tecnici Di Luciano Giulini Gutter structure
EP0933488A3 (de) * 1998-01-28 2000-11-08 M+W Zander Facility Engineering GmbH Deckenraster für Reinräume

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EP0933488A3 (de) * 1998-01-28 2000-11-08 M+W Zander Facility Engineering GmbH Deckenraster für Reinräume

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