DE2201619A1 - Elektrostatische einrichtung zur reinigung von gasen - Google Patents

Elektrostatische einrichtung zur reinigung von gasen

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DE2201619A1
DE2201619A1 DE19722201619 DE2201619A DE2201619A1 DE 2201619 A1 DE2201619 A1 DE 2201619A1 DE 19722201619 DE19722201619 DE 19722201619 DE 2201619 A DE2201619 A DE 2201619A DE 2201619 A1 DE2201619 A1 DE 2201619A1
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DE
Germany
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electrode
ionizer
cleaned
gas
solid particles
Prior art date
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Pending
Application number
DE19722201619
Other languages
English (en)
Inventor
Tivadar Foeldi
Andor Sarbo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VILLAMOS BERENDEZES ES KESZULEK MUVEK
Original Assignee
VILLAMOS BERENDEZES ES KESZULEK MUVEK
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/02Plant or installations having external electricity supply
    • B03C3/04Plant or installations having external electricity supply dry type
    • B03C3/12Plant or installations having external electricity supply dry type characterised by separation of ionising and collecting stations
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A50/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE in human health protection, e.g. against extreme weather
    • Y02A50/20Air quality improvement or preservation, e.g. vehicle emission control or emission reduction by using catalytic converters
    • Y02A50/2351Atmospheric particulate matter [PM], e.g. carbon smoke microparticles, smog, aerosol particles, dust

Landscapes

  • Elimination Of Static Electricity (AREA)

Description

  • ELEKTROSTATISCHE EINRICHTUNG ZUR REINIGUNG VON GASEN Die Erfindung betrifft eine elektrostatische Einrichtung zur Reinigung von Gasen insbesondere zur Reinigung der Luft von festen ader flüssigen Verunreinigungen, Bakterien oder Pilzen. Die erfindungsgemäße Einrichtung kann vorteilhaft in iuditorien, Versammlungssälen, Wohnungen, Speisesälen, Spitalen und Ambulanzräumlichkeiten eingebaut werden.
  • A21- Eine bekannte Methode der Luftreinigung besteht darin, daß man die veruiireinigte Luft mit Hilfe von Ventilatort austauscht.
  • Ein großer Nachteil dieses Verfahrens ist, daß die von der Umgebung, bzw. der Straße eingesaugte Luft nicht sauber ist, man kann also bloß einen Scheinerfolg erreichen, im Winter soll man aber eine Heizung höheren Wirkungsgrades einbauen, geschweige der Tatsache, daß diese Einrichtung mit einem großen Geräusch betriebbar ist.
  • Bekannt sind außerdem die sogenannten elekt;rostatischen Abscheider, wobei die zu reinigende Luft zwischen den Armaturen eines Hochspannungskondensators durchgelassen wird.
  • Diese Einrichtung erwünscht jedoch eine spezielle Sicherheits- bzw. Schutzeinriahtung, Die Bedienung der Einrichtung darf bloß durch gut ausgebildetes Personal vorgenommen werden es ist daher mit einem erhöhten Kostenaufwand zu rechnen.
  • Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß der Einbau von Luftkanalen größerer Anzahl erforderlich ist. Die gereinigte Luft enthält außerdem freie Ionen, die bei der Luftreinigung nicht gewünschte biologische Effekte hervorrufen werden.
  • Alle diese Nachteile werden durch die erfindugsgemäß Einrichtung eliminiert.
  • Die erfindungsgemäße Konstruktion enthält einen positiven und einen negativen Ioaisator, wohei jedem Tonisator je ein, die feste Teilchen enthaltende Verunreinigung abscheidendes Elektrodensystem zugeordnet ist.
  • Die beiden Systemen sind sowohl in der Hinsicht der Ionisatoren, wie auch der abscheidenden Elektroden systemen voneinander unabhängig, somit wird es möglich, daß der Inhalt freier Ionen im Gase regulierbar ist und es wird zu gleicher Zeit den biologischen Erforderungen entsprochen.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist eine elektrostatische Einrichtung zur Reinigung von Gasen, insbesondere von Luft und das wesentliche Merkmal der Erfindung liegt darin, daß sie je einen, voneinander unabhängige positlv und negativen Ionisator und je ein zu den lonisatoren anschließendes, die festen Verunreinigungen abscheidendes Elektrodensystem enthält.
  • Jeder Ionisator enthält außerdem eie ringförmige Elektrode und auf der, durch die ringförmige Elektrode bestimmten Ebene eine in die Bewegungsrichtung des zu reinigenden Gases überragende Stangenelektrode.
  • Die festen Verunreinigungsteilchen werden somit durch die lonisatoren aufgeladen und das zu reinigende Gas wird infolge der Stoßwirkung von den Elektrodenenden weiterbewegt.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung enthält keinen beweglichen Bestandteil.
  • Die ringförmigen Elektroden der lonisatoren sind Kreisringe, zu welchen die Stangenelektrode konzentrisch angeordnet ist.
  • Die ringförmige Elektrode der positiven und negativen Ionisatoren sind nicht der gleichen geometrischen Abmessung, da die Karakteristik der positiven und negativen Kronenentladung nicht analog sind.
  • Sollte ein konstanter Ionenstrom eingestellt werden, so muß die innere Abmessung der ringförmigen Elektroden entsprechend den verschiedenen Erakteristiken der Kronenentladung ausgewählt werden.
  • Im Wege des zu reinigenden Gases wird ein bis zum Ionisator reichendes, einen immer mehr abnehmenden Durchmesser aufweisendes Kanal, nach dem Ionisator aber ein einen immer mehr zunehmenden Durchmesser aufweisendes Kanal angeordnet, um die den Gas bewegende Wirkung zu erhöhen.
  • Der Inhalt freier Ionen in der Luft ißt aus biologischen Gesichtspunkten nicht gleichgültig. (Siahe hiezu Israel: Atmosphärische Elektrizität I-II, springer Verlag, 1958).
  • Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Einrichtung kann der Inhalt der freien Ionen in der Luft optimal eingestellt werden.
  • Wie schon vorher erwähnt, erfindungsgeinäß wird eine mit einem positiven und einem negativen Ionisator versehene Reinigungsvorrichtung parallel betrieben.
  • Die beiden Systemen werden voneinander, bis zu einer bestimmten Grenze gesteuert.
  • Wenn eine Mehrheit der positiven Restlonen einstromt so entsteht m den positiven lonisator ein retardierender (zurückhaltender) Raum, der die Erzeugung der positiven Ionen verhindert, die dic positiven Ionen verbrauchende Hälfte der Ei@richtung wird daher vermindert betrieben. Deswegen vermindert sich die Emission der Restionen in der gereinigten Luft, infelgedessen wird also der Inhalt der positiven Ionen in der Luft vermindert werden.
  • Zu gleicher Zeit wird die die negativen Ionen verbrauchende Hälfte der Einrichtung unter der Wirkung der einströmenden positiven Restionen stärker betrieben werden danit wird aber ein Gleichgewicht immer schneller gesichert.
  • Im Falle der Einströmung von negativen Restionen wird der Prozeß unter den gleichen Uinständen abgewickelt.
  • Enthält die zu reinigende Luft eine Menge beliebiger Ladung in solchem Maße, daß ein automatischer Ausgleich nicht zustande gebracht werden kann, so ist die Regelung der Spannung der Ionisatoren nötig.
  • Entsprechend der Erfindung wird daher ein Teil der reinigenden Luft vor der Ionisierung durch ein die Dichtheit der Ionen messendes Gerät geführt, welches mit der die Spannung des Tonisstors einstellenden Einrichtung in steuerbarer Verbindung steht.
  • Diese Steuerschaltung ändert solange die Spannung des einen oder des anderen Ionisators, bis die gereinigte Luft einen derartigen Ionengehalt aufweist, daß die, durch andere Einrichtungen erzeugte Ionen in der Raumlichkeit miteinander kompensiert werden können.
  • Diese technische Lösung ist vor allem in den Textilbetrieben von großem Vorteil.
  • Die Erfindung wird anhand einer beigefügten Zeichnung näher erörtert, wobei die Zeichnung eine beispielweise ausgeführte Lösung darstellt, ohne die Erfindung auf das Beispiel zu beschränken.
  • Fig. 1 ist eine schematische Darstellung der erf indungs gemaßen Einrichtung.
  • In dem zu reinigenden Gasraum sind ein positive Ionen und ein negative Ionen erzeugender lonisator und ein zu diesen Ioaisatoren anschließendes, die feste Verunreinigungen abscheidendes Elektrodensystem angeordnet.
  • Das zu reinigende Gas strömt durch das stumpfkegelförmige Kanal 4 in den Ionisator derart, daß ein Teil des strömenden Gases durch das die Dichtheit der Ionen messende Gerät durchströmt.
  • Die den Ionisator bildende ringförmige Elektrode 2 und die Stangenelektrode 3 werden über einen Schutzwiderstand an die - auf der Zeichnung nicht dargestellten -Hochspannung-Speiseeinheit angeschlossen.
  • Die von der Stangenelektrode 3 abgeschiedene positiven oder negativen Ionen laden die im Gas befindlichen festen Teilchen auf, zu gleicher Zeit - infolge der Stoßwirkung vom Ende der Stangenelektrode - wird das zu reinigende Gas gegen das Elektrodensystem 1 bewegt, wo die feste Teilchen der Verunreinigung abgeschieden werden.
  • Das zu reinigende Gas strömt durch das, einen immer mehr zunehmenden Durchmesser aufweisendes, stumpfkegelförmiges Kanal in das, die feste Teilchen enthaltende Verunreinigungen abscheidendes Elektrodensystem, welches aus voneinander in kleinem Abstand verstellten und abwechselnd auf eine positive und negative Spannung geschaltete Elektroden besteht.
  • Auf das, die festen Teilchen enthaltende Verunreinigung abscheidendes Elektrodensystem wird eine ein paarmal hundert Volt Gleichspannung geschaltet.
  • Aus dem, die festen Teilchen enthaltende Verunreineigung abscheidendes Elektrodensystem gelangten Gase scheiden die Elektroden die vorher im Ionisator aufgeladenen festen Teilchen aufweisenden Verunreinigungen ab.
  • Eine Voraussetzung der Abecheidung besteht darin, daß die durch den Reibungswiderstand bestimmte Drift-Geschwindigkeit in Bezug auf die festen Verunreinígungsteilchen so groß sein soll, daß sie während eines Zeitraumes -der durch die Geschwindigkeit der festen Teilchen und durch die zwischen den Elektroden abgelegte Strecke bestimmt ist -die Oberflache einer Elektrode sicher erreichen.
  • Die Erfahrung lehrt, daß die festen Teilchen enthaltende Verunreinigung im Elektrodensystem bei einer Geschwindigkeit von 0,25 - 0,5 m/sec, und im Ionisator von 5 - 10 m/sec sicher abgeschieden werden kann.
  • Die Spannung des lonisators und des Elektrodensystems soll entsprechend der Art und Weise der Verunreinigung eingestellt werden.
  • Das gereinigte Gas tritt durch das Kanal 8 aus der Einrichtung.
  • Insofern die die positiven und negativen Ionen erzeugenden lonisatoren einander nicht ausgleichen können, oder in dem zu reinigenden Gasraum eine größere Anzahl nicht erwünschter Aufladungen vorhanden sind, so wird die Spannung des die positiven oder negativen Ionen erzeugendes Ionisatore durch das im Kanal 4 angeordnete Meßgerät und durch den zugeschalteten Verstärker 7 geregelt, somit kann man aber erreichen, daß die lonisiertheit des aus der Einrichtung austretenden gereinigten Gases so sei, damit die im Gasraum betindlichen, durch andere Eiiirie ftungen erzeugten lenen kompensiert werden.
  • Ein großer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Einrichtung einen sehr kleinen Teil des zu reinigenden Raumes einnint, sie kann jedoch an der Wand der Räumlichkeit angeordnet werden, ist außerdem ganz geräuschlos und enthält keine bewegliche Bauteile.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung liegt darin, daß sie bei der Luftreinigung einen optimalen Ionengehalt - entsprechend den biologischen Erforderungen - zu sichern vermag.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung kann außerdem die Luft von den Bakterien und Pilzen säubern.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE
1. Elektrostatische Einrichtung zur Reinigung von Gasen insbesondere der Luft, welche ein die festen Teilchen der Verunreinigung abscheidendes Elektrodensystem (1) aufweist, dadurch g e k e n II z e i c h 11 e t , daß im Wege des zu reinigenden Gasstromes vor dem die feste Ueilchen enthaltende Verunreinigung abscheidenden Elektrodensystem (1) ein Ionisator angeordnet ist, welcher eine ringförmige Elektrode (2) und eine durch die ringförmige Elektrode bestimmte Ebene überragende Stangenelektrode (3) enthalt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die ringförmige Elektrode (2) ein Kreisring ist und die Stangenelektrode (3) in Bezug auf die ringförmige Elektrode (2) konzentrisch angeordnet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß im Wege des zu reingenden Gases bis zum Ionisator hin ein einen abnehmenden Durchmesser aufweisendes Kanal (4) von dem Ionisator aber bis zum die festen Teilchen enthaltende Verunreinigung abscheidenden Elektrodensystem ein einen immer mehr zunehmenden Durchmesser aufweisendes Kanal (5) angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e. -k e n n z e i c h n e t , daß im Wege des zu reinigenden Gasstromes vor dem Ionisator ein, die Dichtheit der Ionen messendes Gerät (6) angeordnet ist, welches mit dem Ionisator in steuerbarer Verbindung steht.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß in dem zu reinigenden Gasraum ein positive Ionen und ein negative Ionen erzeugende Ionisatoren und zu den Ionisatoren die festen Teilchen enthaltende Verunreinigung abscheidende Elektrodensysteme angeordnet sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2340716A1 (de) * 1972-11-02 1975-02-20 8601 Steinfeld Einrichtung zur elektronischen staubabscheidung
CN112682899A (zh) * 2021-01-04 2021-04-20 东莞市唯帝信息技术有限公司 基于高压电离空气的空气净化器

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2340716A1 (de) * 1972-11-02 1975-02-20 8601 Steinfeld Einrichtung zur elektronischen staubabscheidung
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