DE2201922C2 - Halterungs- und Wechselvorrichtung für eine Mehrzahl von Kollimatoren einer Gammakamera - Google Patents
Halterungs- und Wechselvorrichtung für eine Mehrzahl von Kollimatoren einer GammakameraInfo
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Description
55
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterungsund Wechselvorrichtung für eine Mehrzahl von
Kollimatoren einer Gammakamera, von denen jeweils einer in der Strahleneintrittsöffnung der Kamera
angebracht ist, während die übrigen in beweglichen, übereinander angeordneten Halterungen abgelegt
sind.
Bei Gammakameras werden bekanntlich Kollimatoren verwendet, um den sonst auftretenden Untergrund
gering zu halten und zu klaren Abbildungen zu kommen. Die verwendeten Kollimatoren haben
eine Mehrzahl nebeneinanderliegender, stiahlendurchlässigcr Kanäle, die je nach der aufzunehmenden
Strahlung, d. h. dem verwendeten Isotop, mehr oder weniger lang sind und größere oder kleinere
lichte Weite bzw. Wandstärke aufweisen. Es ist daher notwendig, die Kollimatoren auswechseln zu können.
Es ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bekannt, die für die Kollimatoren fahrbare Untersätze
mit übereinander angeordneten Halteringen aufweist, von denen jeweils einer einen Kollimator
trägt (Werbedruckschrift »Gammacamera GCA-101«
der Firma Toshiba). Ein Kollimator kann auf diese Weise an die Gammakamera, die an einer Säule
schwenkbar befestigt ist, herangefahren werden. Beim Austausch wird zuerst der vorhandene Kollimator
auf den dazugehörigen Untersatz abgelegt und weggefahren. Mit einem weiteren Untersatz wird
dann ein neuer Kollimator herangefahren und in der Strahleneintrittsöffnung der Kamera befestigt. Wegen
des großen Gewichtes der Kollimatoren, das in der Größenordnung von 100 kg liegt und noch mehr betragen
kann, isi dieser Transport der Kollimatoren immer mit großem Aufwand verbunden. Außerdem
sind dabei Kollimatoren und Kamera nur sehr schwer aufeinander ausrichtbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Halterungsund Wechselvorrichtung zu schaffen, die demgegenüber
das Auswechseln der Kollimatoren erleichtert. Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs
genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Halterungen aus einer Grundstellung
ausschwenkbar an einer Säule angebracht sind.
Während bei den bekannten Ablagen jede Halterung gesondert ausgerichtet werden muß, genügt es
bei der Erfindung, einmal die Halterung auszurichten und dann für den Wechsel der Kollimatoren nur
noch die Halterungen an ihrer Säule zu schwenken. Wegen der festen Zuordnung der Halterungen zu
ihrer Schwenksäule bleibt beim Austausch der Kollimatoren die Zuordnung der Ablagen zur Kamera
erhalten. Neben den bekannten Löse- und Befestigungsmaßnahmen
im Kamerakopf sind lediglich Hebungen und Senkungen der Kamera sowie
Schwankungen der Halterungen vorzunehmen.
Die Reproduzierbarkeit der Zuordnung der Halterungen zur Kamera kann wesentlich dadurch verbessert
und vereinfacht \.erdcn. daß ein besonderer Zuordnungspunkt vorgesehen ist. Ein solcher kann
z. B. dadurch vet gegeben werden, daß an der Anordnung
der Halterungen und an derjenigen der Kamera dii. lüemente einer Steckverbindung (Stecker
und Buchse) angebracht sind. Dies kann /. B. eine keilförmige Ausnehmung am Fuß dos Kameraaufbaus
und ein da/u passendes Keilstüek am Fuß der Kollimatorablage sein. Die sicherste Lösung ist allerdings
dadurch zu erhalten, daß man die Ablage und die Kameraanordnung fest miteinander verbindet,
indem man sie in einem Raum an festen Punkten oder gemeinsam auf einer Grundplatte anbringt. Die
Anordnung ist dabei so /u wählen, daß sich in der Draufsicht die Schwenkkreise der Kollimatormittelpunktc
der Kamera und der Halterungen berühren. Bei dieser Ausbildung ist das Auswechseln der Kollimatoren
besonders einfach. Zur Begrenzung der Bewegung der Halterungen kann z. B. ein Anschlag
vorgesehen sein, der gemui dort liegt, wo bei den Schwenkbewegungen der Kamera ebenfalls eine
Rastung vorgesehen ist. So ist in einfacher Weise eine Justierung der Kollimatoren und der Strahlen-
cintrittsöffnung der Kamera erreicht. Auch für an- matoren handelt es sich um sehr schwere Objekte,
tiere Bewegungen der Kamera, z.B. Schwenkungen deren Gewicht in der Größenordnung von 100kg
um die Horizontale oder um die Vertikale, können liegt. Dies liegt aber in einer Größenordnung, bei
Rastungen vorgesehen sein, die die Austauschung welcher die Bodenbelastung die in Krankenhäusern
eines Kollimators erleichtern. 5 vorgesehene Größe erreicht oder gar überschreitet.
Die Halterungen können z. B. die Form von Rin- Die" Anordnung 9 sowie die Gammakamera-Anordj;en,
Gabeln oder Tellern haben, die über einen Arm nung 10 sind daher fest montiert und können gegentchwenkbar
an der Säule beiistigt sind. Diese Be- einander nicht bewegt werden, so daß ihre Gewichtsfestigung kann in einfacher Weise mittels Schwenk- verteilung festgelegt ist. Ein anderes ist allerdings
lagern erfolgen, die in einem Teil untergebracht sind, io die sich ergebenden Verlagerrngen, wenn die Kamera
welches an einem darunterliegenden gleichartigen 11 oder die Teller 1 bis 6 verschwenkt werden. Um
Teil oder an einer Grundsäule anbringbar ist. Da- hier eine unzulässige Belastung des Bodens zu verdurch
wird ein ergänzbarer Aufbau erhalten, bei meiden, ist an den Tellern ein schlüsselartiger Griff
item die Säule aus einzelnen Abschnitten besteht. So 20 vorgesehen. Mit diesem ist die Schwenkung je
kann je nach Bedarf oder gewünschtem Aufwand 15 eines der Teller 1 bis 6 auslösbar. In Grundstellung
eine bestimmte Anzahl von Kollimatoren und Halte- ist die Schwenkung verriegelt. Erst durch den Griff
Hingen vorgesehen werden. 20, der in eine der öffnungen 20' bis 24 einführbar
Der Austausch der Kollimatoren kann so erfolgen, ist, kanu diese Arretierung gelöst werden. Der Griff
daß die Kamera über einen ausgeschwenkten Teller wird dabei aber selbst arretiert und kann erst wieder
geschwenkt wird, dort der Kollimator abgelegt und ao herausgenommen werden, wenn der betreffende Te!-
dann weggeschwenkt wird. Hieraui wird ein weiterer ]er in die Grundposition zurückgebracht ist. GeTeller
an die Stelle geschwenkt, an welcher sich der wichtsmäßig bleibt so der vorgesehene Abstand zwi-Kamerakopf
befindet. Nach Absenken der Kamera sehen der Gammakamera-Anordnung 10 und der
kann der neue Kollimator daran befestigt werden. Anordnung 9 stets aufrechterhalten, weil die haupt-Dies
erfolgt etwa mittels einer Drehbewegung, bei 25 sächliche Masse den in den Teller 1 bis 6 gleichmicher
Ansätze des Kollimators in Ausnehmungen bleibenden Abstand von der Kamera-Anordnung
an der Kamera in einer Art von Bajonettverschluß hat.
eingreifen. Einsätze 25 bis 30 sind in den Tellern 1 bis 6
eingreifen. Einsätze 25 bis 30 sind in den Tellern 1 bis 6
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der in seitlich gefedert, so daß beim Einfügen eines KoIIi-
djn Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele er- 3O mators 31 der Kamerall geringe Differenzen in den
läutert. In der Positionen 15 und 16 ausgeglichen werden. Der
Fig. 1 ist die Vorderansicht einer Kameraanord- Höhenunterschied der Teller, die an der Säule 7
nung dargestellt, der eine erfindungsgemäß ausgestal- angebracht sind, wird durch Heben und Senken der
lote Ablage für die Kollimatoren fest zugeordnet ist; Kamera 11 entlang der Säule 12 ausgeglichen. So
in der 35 kann l. B. ein Kollimator in den Teller 6 eingelegt
Fig. 2 die Seitenansicht der Ablage, in der werden und zum Austausch ein Kollimator aus dem
Fig. 3 die Draufsicht auf die Gesamtanordnung, Teller 1 heraus an dem Kamerakopf angebracht
in der werden, indem zuerst die Ablage in den heraus-
Fig. 4 vergrößert herausgezeichnete Einzelheilen geschwenkten Teller 6 erfolgt, der dann zurück-
ciner Halterung, in der 40 geschwenkt wird, der Kamerakopf gehoben und an-
Fig. 5 Einzelheiten einer Schwenklagerung, und schließend durch Versetzen des Griffes 20 von der
in der öffnung 24 in die mit 16 bezeichnete Position der
Fig. ή Einzelheiten eines Verschwenk-Hand- Teller 1 herausgeschwenkt und die Befestigung des
griffe. darin abgelagerten Kollimators an der Kamerall
Nach den Fig. 1 bis 3 sind als Halterungen für 45 erfolgt.
Kollimatoren Teller 1 bis 6 vorgesehen. Sie sind an Um Kollisionen zwischen dem Kamerakopf und
einer Säule 7 um eine vertikale AcIi^e 8 drehbar ge- einzelnen Tellern m vermeiden, besitzt der Belagert.
Die<,e Anordnung 9 ist einer Gammakamcra- wegungsmechanismus des Kamerakopfes Absdiait-Anordnung
10 zugeordnet. Die eigentliche Kamera mittel, die beim Anstoßen des Kopfes an einen der
Il ist an einer Stativsäule 12 höhenverstellbar, so 5° Teller! bis 6 ausgelöst werden,
daß sie entsprechend der Hebung und Senkung eines Der Aufbau einer Halterung, die mit ihrem Lager Tisches 13 eingestellt werden kann. Außerdem ist einen Baustein der Säule 7 darstellt, ergibt sich aus »lic Kamera 11 um eine Achse 14 der Stativsäule 12 den Fig. 4 und 5. Dabei ist zur Erzielung seitlicher schwenkbar, so daß sie in die gestrichelt dargestellte Anpaßbarkeit der Einsatz 25 im Teller 1 über die Position 15 der Fig. 3 gebracht werden kann. In die 55 Federn 31' bis 38 befestigt. An der Oberseite des mit dieser Position fluchtende Lage 16 können nach- Einsatzes 25 sind die Noppen 39 sichtbar, die mit einander auch die Teller 1 bis 6 gebracht werden. entsprechenden Ausnehmungen des Kollimators Dazu werden sie um die Achse 8 geschwenkt. Diese übereinstimmen. Wegen der Kuppenform der Nopivird erreicht, indem die Drehachsen 8 und 14 auf pen 39 wird selbsttätig eine geringfügige Verschieder strichpunktierten Linie 17 liegen und einen Ab- 60 bung des Einsatzes 25 und damit eine Anpassung an stand voneinander haben, der genau der Summe der die Lage des Kollimators zum Ausgleich von ToIebeiden Drehradien von der Achse 14 zum Mittel- ranzen der Übereinstimmung der Lage beim Aufpunkt 18 der Strahleneintrittsöffnung der Kamera setzen eines Kollimators erhalten. Über einen bzw. von der Drehachse 8 bis ?un Mittelpunkt 19 Schwenkarm 40 nach Fig. 5 ist der Teller 1 mit der Teller entspricht. So wird in den Positionen 15 65 einer Halterung 41 an der Säule 7 angebracht. Diese und 16 die genaue Übereinstimmung der Lage der Halterung weist ein Verbindungsstück AX für den Teller 1 bis 6 und Kamera 11 erzielt. " Griff 20 auf, der über eine Feder 43 mit einem Dorn
daß sie entsprechend der Hebung und Senkung eines Der Aufbau einer Halterung, die mit ihrem Lager Tisches 13 eingestellt werden kann. Außerdem ist einen Baustein der Säule 7 darstellt, ergibt sich aus »lic Kamera 11 um eine Achse 14 der Stativsäule 12 den Fig. 4 und 5. Dabei ist zur Erzielung seitlicher schwenkbar, so daß sie in die gestrichelt dargestellte Anpaßbarkeit der Einsatz 25 im Teller 1 über die Position 15 der Fig. 3 gebracht werden kann. In die 55 Federn 31' bis 38 befestigt. An der Oberseite des mit dieser Position fluchtende Lage 16 können nach- Einsatzes 25 sind die Noppen 39 sichtbar, die mit einander auch die Teller 1 bis 6 gebracht werden. entsprechenden Ausnehmungen des Kollimators Dazu werden sie um die Achse 8 geschwenkt. Diese übereinstimmen. Wegen der Kuppenform der Nopivird erreicht, indem die Drehachsen 8 und 14 auf pen 39 wird selbsttätig eine geringfügige Verschieder strichpunktierten Linie 17 liegen und einen Ab- 60 bung des Einsatzes 25 und damit eine Anpassung an stand voneinander haben, der genau der Summe der die Lage des Kollimators zum Ausgleich von ToIebeiden Drehradien von der Achse 14 zum Mittel- ranzen der Übereinstimmung der Lage beim Aufpunkt 18 der Strahleneintrittsöffnung der Kamera setzen eines Kollimators erhalten. Über einen bzw. von der Drehachse 8 bis ?un Mittelpunkt 19 Schwenkarm 40 nach Fig. 5 ist der Teller 1 mit der Teller entspricht. So wird in den Positionen 15 65 einer Halterung 41 an der Säule 7 angebracht. Diese und 16 die genaue Übereinstimmung der Lage der Halterung weist ein Verbindungsstück AX für den Teller 1 bis 6 und Kamera 11 erzielt. " Griff 20 auf, der über eine Feder 43 mit einem Dorn
Bei der Kamera Il sowohl als; auch bei den Kolli- 44 verbunden ist. Dieser greift in eine Ausnehmung
45 eines Segmentes 46 ein, welches über Federn 47 und 48 mit der Säule 7, die im der F i g. 4 durch eine
strichpunktierte Linie angedeutet ist, verbunden ist. An der Säule 7 ist ein feststehendes Segment 49 angebracht
sowie justierbare Anschläge 50 und 51. Außerdem enthält das Segment 46 eine Ausnehmung
52, in welcher der Dorn 44 beim Schwenken in Richtung des Pfeiles 53 einrastet. Am Verbindungsstück
42 ist ein Herausnehmen des Griffes 20 nur dann möglich, wenn sich der Teller wieder in der
Grundstellung, die in F i g. 2 dargestellt ist, befindet (vgl. F i g. 6).
Beim Schwenken des Tellers 1 in Richtung des Pfeiles 54 bewegt sich der Dorn 44 entlang dem
Segment 46 und schnappt beim Erreichen der Ausschwenkung in die Ausnehmung 52 ein. Damit wird
dieses Segment 46 angestoßen und läuft über ein Teilsegment 55 auf eine Feder 48 auf und komprimiert
sie. Wegen der Abtrennung eines weiteren Teilsegmentes 56 am anderen Ende des Segmentes
46 schwenkt dann das Segment 46 mit dem Teilsegment 55 auf die Feder 48, wird dort abgefangen
und schwenkt zurück. Dabei komprimiert es die Feder 47 und erfährt so sehr schnell den gewünschten
Stillstand in der Ausschwenkrichtung., die in der strichpunktierten Linie 17 liegt, in welcher der Kollimatorwechsel
stattfindet.
In der F i g. 6 ist die Wirkungsweise des ansteckbaren Griffes 20 vergrößert herausgezeichnet. Darin
ist der Dorn 44 mit dem Verbindungsstück 42 sichtbar,
welches sich in einer Öffnung 56 eines Teiles 41' befindet. In diese Öffnung 56 wird ein Anschlußstück
57 des Griffes 20 eingeführt. Damit stets richtige Einführung erfolgt, weist das Anschlußstück 57
an seiner Un'cr- und Oberseite je einen Schlitz 58 auf, der es erlaubt, trotz der Stifte 59 und 60 das
Anschlußstück in die Öffnung 56 einzuführen. Am Ende der Schlitze 58 befindet sich eine ringförmige
Nut 61, die ein Verdrehen des Griffes 20 erlaubt. In dieser Stellung greifen Stifte 62 und 63 in Nuten 64
ίο ur.d 65 ein und gelangen in eine Ringnut 66, so daß
beim Verdrehen des Griffes 20 um 90°, d. h. bis zu einem Anschlag 67, der Dorn 44 aus der Ausnehmung
45 herausgezogen werden kann. Eine bezüglich der Nut 61 rückläufige Nut 68 erlaubt die dazu
nötige Zugbewegung. Sie gibt eine Längsbewegung des Griffes frei, so daß das Herausziehen des Doms
44 möglich wird. Nach dem Verdrehen der Halterung springt der Dorn44 wegen der in Fig. 6 der Übersichtlichkeit
halber weggelassenen Feder43 (Fig. 5!
in die Ausnehmung 52. Diese ist weniger tief ais ύ\·.
Ausnehmung 45, so daß in dieser Stellung der GnIi wegen der dann durch die Nut 68 immer noch gesperrten
Verdrehmöglichkeit am Herausnehmen gehindert ist. Erst nach Rückführung in die Grund
stellung gelangt die Nut61 wieder in den Beider
der Stifte 59 und 60, so daß ein Zurückdreheil (ic: Griffes 20 und sein Herausnehmen möglich wird. Si
ist :.icher verhindert, daß sich mehrere Halterungen ', bis 6 zu gleicher Zeit in ausgeschwenkicr Lage be
finden und sich für den Aufstellboden ungün^ti?·
Belastungsverhältnisse ergeben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Halterungs- und Wechselvorrichtung für eine Mehrzahl von Kollimatoren einer Gammakamera,
von denen jeweils einer in der StrabJeneintrittsöffnung
der Kamera angebracht ist, während die übrigen in beweglichen, übereinander
angeordneten Halterungen abgelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen(l
bis 6) aus einer Grundstellung ausschwenkbar an einer Säule (7) angebracht sind.
2. Halterungs- u:nd Wechselvorrichtung nach Anspruch 1 für eine an einer weiteren Säule
schwenkbar gehaltene Gammakamera, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule (7) mit den Halterungen
(1 bis 6) für die Kollimatoren in Abstand der die Gammakamera (11) tragenden Säule (12)
derart zugeordnet ist, daß sich in der Draufsicht die Schwenkkreise der Kollimatormittelpunkte
der Gammakamera (11) und der Halterungen (1 bis 6) berühren.
3. Halterungs- und Wechselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halterungen (1 bis 6) in ihrer Grundstellung verriegelbar sind und daß zu ihrer Entriegelung ein
einziger schlüsselartiger Griff (20) vorgesehen ist, der erst in der Grundstellung wieder abziehbar
und damit zum Ausschwenken einer anderen Halterung benutzbar ist.
4. Halterungs- und Wechselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel
(50, Sl) zur Schwenkungsbegrenzung der Halterungen
(1 bis 6) vorgesehen und mit Dämpfungsmitteln versehen sind.
5. Halterungs- und Wechselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Lagerungsflächen
der Halterungen (1 bis 6) auf einem Einsatz (z. B. 25) liegen, der auf Federn (31 bis
38) seitlich verschiebbar gelagert ist (F i g. 4).
f). Halterungs- und Wechselvorrichtung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Halterungen (1 bis 6) tragende Säule (7) aus aufeinandergesetzten
Teilen (41) besteht, die je ein Schwenklagcr enthalten.
7. Halterungs- und Wechselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bewegungsmechanismus der Gammakamera (11) Raststellen in der Lage aufweist, in der die
Schwenkbereiche der Kamera und der Haltorungen (1 bis 6) zusammenfallen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2201922 | 1972-01-15 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2201922B1 DE2201922B1 (de) | 1973-08-30 |
| DE2201922C2 true DE2201922C2 (de) | 1974-04-04 |
Family
ID=5833130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722201922D Expired DE2201922C2 (de) | 1972-01-15 | 1972-01-15 | Halterungs- und Wechselvorrichtung für eine Mehrzahl von Kollimatoren einer Gammakamera |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2201922C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0619449B2 (ja) * | 1989-04-04 | 1994-03-16 | 株式会社東芝 | シンチレーションカメラ |
-
1972
- 1972-01-15 DE DE19722201922D patent/DE2201922C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2201922B1 (de) | 1973-08-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EF | Willingness to grant licences | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |