DE2201922C2 - Halterungs- und Wechselvorrichtung für eine Mehrzahl von Kollimatoren einer Gammakamera - Google Patents

Halterungs- und Wechselvorrichtung für eine Mehrzahl von Kollimatoren einer Gammakamera

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DE2201922C2
DE2201922C2 DE19722201922D DE2201922DA DE2201922C2 DE 2201922 C2 DE2201922 C2 DE 2201922C2 DE 19722201922 D DE19722201922 D DE 19722201922D DE 2201922D A DE2201922D A DE 2201922DA DE 2201922 C2 DE2201922 C2 DE 2201922C2
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Lothar 8520 Erlangen Heinz
Winfried 8521 Ratsberg Platz
Edgar 8520 Erlangen Tschunt
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/06Diaphragms
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01TMEASUREMENT OF NUCLEAR OR X-RADIATION
    • G01T1/00Measuring X-radiation, gamma radiation, corpuscular radiation, or cosmic radiation
    • G01T1/16Measuring radiation intensity
    • G01T1/161Applications in the field of nuclear medicine, e.g. in vivo counting
    • G01T1/164Scintigraphy
    • G01T1/1641Static instruments for imaging the distribution of radioactivity in one or two dimensions using one or several scintillating elements; Radio-isotope cameras
    • G01T1/1648Ancillary equipment for scintillation cameras, e.g. reference markers, devices for removing motion artifacts, calibration devices

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Description

55
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterungsund Wechselvorrichtung für eine Mehrzahl von Kollimatoren einer Gammakamera, von denen jeweils einer in der Strahleneintrittsöffnung der Kamera angebracht ist, während die übrigen in beweglichen, übereinander angeordneten Halterungen abgelegt sind.
Bei Gammakameras werden bekanntlich Kollimatoren verwendet, um den sonst auftretenden Untergrund gering zu halten und zu klaren Abbildungen zu kommen. Die verwendeten Kollimatoren haben eine Mehrzahl nebeneinanderliegender, stiahlendurchlässigcr Kanäle, die je nach der aufzunehmenden Strahlung, d. h. dem verwendeten Isotop, mehr oder weniger lang sind und größere oder kleinere lichte Weite bzw. Wandstärke aufweisen. Es ist daher notwendig, die Kollimatoren auswechseln zu können. Es ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bekannt, die für die Kollimatoren fahrbare Untersätze mit übereinander angeordneten Halteringen aufweist, von denen jeweils einer einen Kollimator trägt (Werbedruckschrift »Gammacamera GCA-101« der Firma Toshiba). Ein Kollimator kann auf diese Weise an die Gammakamera, die an einer Säule schwenkbar befestigt ist, herangefahren werden. Beim Austausch wird zuerst der vorhandene Kollimator auf den dazugehörigen Untersatz abgelegt und weggefahren. Mit einem weiteren Untersatz wird dann ein neuer Kollimator herangefahren und in der Strahleneintrittsöffnung der Kamera befestigt. Wegen des großen Gewichtes der Kollimatoren, das in der Größenordnung von 100 kg liegt und noch mehr betragen kann, isi dieser Transport der Kollimatoren immer mit großem Aufwand verbunden. Außerdem sind dabei Kollimatoren und Kamera nur sehr schwer aufeinander ausrichtbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Halterungsund Wechselvorrichtung zu schaffen, die demgegenüber das Auswechseln der Kollimatoren erleichtert. Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Halterungen aus einer Grundstellung ausschwenkbar an einer Säule angebracht sind.
Während bei den bekannten Ablagen jede Halterung gesondert ausgerichtet werden muß, genügt es bei der Erfindung, einmal die Halterung auszurichten und dann für den Wechsel der Kollimatoren nur noch die Halterungen an ihrer Säule zu schwenken. Wegen der festen Zuordnung der Halterungen zu ihrer Schwenksäule bleibt beim Austausch der Kollimatoren die Zuordnung der Ablagen zur Kamera erhalten. Neben den bekannten Löse- und Befestigungsmaßnahmen im Kamerakopf sind lediglich Hebungen und Senkungen der Kamera sowie Schwankungen der Halterungen vorzunehmen.
Die Reproduzierbarkeit der Zuordnung der Halterungen zur Kamera kann wesentlich dadurch verbessert und vereinfacht \.erdcn. daß ein besonderer Zuordnungspunkt vorgesehen ist. Ein solcher kann z. B. dadurch vet gegeben werden, daß an der Anordnung der Halterungen und an derjenigen der Kamera dii. lüemente einer Steckverbindung (Stecker und Buchse) angebracht sind. Dies kann /. B. eine keilförmige Ausnehmung am Fuß dos Kameraaufbaus und ein da/u passendes Keilstüek am Fuß der Kollimatorablage sein. Die sicherste Lösung ist allerdings dadurch zu erhalten, daß man die Ablage und die Kameraanordnung fest miteinander verbindet, indem man sie in einem Raum an festen Punkten oder gemeinsam auf einer Grundplatte anbringt. Die Anordnung ist dabei so /u wählen, daß sich in der Draufsicht die Schwenkkreise der Kollimatormittelpunktc der Kamera und der Halterungen berühren. Bei dieser Ausbildung ist das Auswechseln der Kollimatoren besonders einfach. Zur Begrenzung der Bewegung der Halterungen kann z. B. ein Anschlag vorgesehen sein, der gemui dort liegt, wo bei den Schwenkbewegungen der Kamera ebenfalls eine Rastung vorgesehen ist. So ist in einfacher Weise eine Justierung der Kollimatoren und der Strahlen-
cintrittsöffnung der Kamera erreicht. Auch für an- matoren handelt es sich um sehr schwere Objekte,
tiere Bewegungen der Kamera, z.B. Schwenkungen deren Gewicht in der Größenordnung von 100kg
um die Horizontale oder um die Vertikale, können liegt. Dies liegt aber in einer Größenordnung, bei
Rastungen vorgesehen sein, die die Austauschung welcher die Bodenbelastung die in Krankenhäusern
eines Kollimators erleichtern. 5 vorgesehene Größe erreicht oder gar überschreitet.
Die Halterungen können z. B. die Form von Rin- Die" Anordnung 9 sowie die Gammakamera-Anordj;en, Gabeln oder Tellern haben, die über einen Arm nung 10 sind daher fest montiert und können gegentchwenkbar an der Säule beiistigt sind. Diese Be- einander nicht bewegt werden, so daß ihre Gewichtsfestigung kann in einfacher Weise mittels Schwenk- verteilung festgelegt ist. Ein anderes ist allerdings lagern erfolgen, die in einem Teil untergebracht sind, io die sich ergebenden Verlagerrngen, wenn die Kamera welches an einem darunterliegenden gleichartigen 11 oder die Teller 1 bis 6 verschwenkt werden. Um Teil oder an einer Grundsäule anbringbar ist. Da- hier eine unzulässige Belastung des Bodens zu verdurch wird ein ergänzbarer Aufbau erhalten, bei meiden, ist an den Tellern ein schlüsselartiger Griff item die Säule aus einzelnen Abschnitten besteht. So 20 vorgesehen. Mit diesem ist die Schwenkung je kann je nach Bedarf oder gewünschtem Aufwand 15 eines der Teller 1 bis 6 auslösbar. In Grundstellung eine bestimmte Anzahl von Kollimatoren und Halte- ist die Schwenkung verriegelt. Erst durch den Griff Hingen vorgesehen werden. 20, der in eine der öffnungen 20' bis 24 einführbar
Der Austausch der Kollimatoren kann so erfolgen, ist, kanu diese Arretierung gelöst werden. Der Griff daß die Kamera über einen ausgeschwenkten Teller wird dabei aber selbst arretiert und kann erst wieder geschwenkt wird, dort der Kollimator abgelegt und ao herausgenommen werden, wenn der betreffende Te!- dann weggeschwenkt wird. Hieraui wird ein weiterer ]er in die Grundposition zurückgebracht ist. GeTeller an die Stelle geschwenkt, an welcher sich der wichtsmäßig bleibt so der vorgesehene Abstand zwi-Kamerakopf befindet. Nach Absenken der Kamera sehen der Gammakamera-Anordnung 10 und der kann der neue Kollimator daran befestigt werden. Anordnung 9 stets aufrechterhalten, weil die haupt-Dies erfolgt etwa mittels einer Drehbewegung, bei 25 sächliche Masse den in den Teller 1 bis 6 gleichmicher Ansätze des Kollimators in Ausnehmungen bleibenden Abstand von der Kamera-Anordnung an der Kamera in einer Art von Bajonettverschluß hat.
eingreifen. Einsätze 25 bis 30 sind in den Tellern 1 bis 6
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der in seitlich gefedert, so daß beim Einfügen eines KoIIi-
djn Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele er- 3O mators 31 der Kamerall geringe Differenzen in den
läutert. In der Positionen 15 und 16 ausgeglichen werden. Der
Fig. 1 ist die Vorderansicht einer Kameraanord- Höhenunterschied der Teller, die an der Säule 7
nung dargestellt, der eine erfindungsgemäß ausgestal- angebracht sind, wird durch Heben und Senken der
lote Ablage für die Kollimatoren fest zugeordnet ist; Kamera 11 entlang der Säule 12 ausgeglichen. So
in der 35 kann l. B. ein Kollimator in den Teller 6 eingelegt
Fig. 2 die Seitenansicht der Ablage, in der werden und zum Austausch ein Kollimator aus dem
Fig. 3 die Draufsicht auf die Gesamtanordnung, Teller 1 heraus an dem Kamerakopf angebracht
in der werden, indem zuerst die Ablage in den heraus-
Fig. 4 vergrößert herausgezeichnete Einzelheilen geschwenkten Teller 6 erfolgt, der dann zurück-
ciner Halterung, in der 40 geschwenkt wird, der Kamerakopf gehoben und an-
Fig. 5 Einzelheiten einer Schwenklagerung, und schließend durch Versetzen des Griffes 20 von der
in der öffnung 24 in die mit 16 bezeichnete Position der
Fig. ή Einzelheiten eines Verschwenk-Hand- Teller 1 herausgeschwenkt und die Befestigung des
griffe. darin abgelagerten Kollimators an der Kamerall
Nach den Fig. 1 bis 3 sind als Halterungen für 45 erfolgt.
Kollimatoren Teller 1 bis 6 vorgesehen. Sie sind an Um Kollisionen zwischen dem Kamerakopf und einer Säule 7 um eine vertikale AcIi^e 8 drehbar ge- einzelnen Tellern m vermeiden, besitzt der Belagert. Die<,e Anordnung 9 ist einer Gammakamcra- wegungsmechanismus des Kamerakopfes Absdiait-Anordnung 10 zugeordnet. Die eigentliche Kamera mittel, die beim Anstoßen des Kopfes an einen der Il ist an einer Stativsäule 12 höhenverstellbar, so 5° Teller! bis 6 ausgelöst werden,
daß sie entsprechend der Hebung und Senkung eines Der Aufbau einer Halterung, die mit ihrem Lager Tisches 13 eingestellt werden kann. Außerdem ist einen Baustein der Säule 7 darstellt, ergibt sich aus »lic Kamera 11 um eine Achse 14 der Stativsäule 12 den Fig. 4 und 5. Dabei ist zur Erzielung seitlicher schwenkbar, so daß sie in die gestrichelt dargestellte Anpaßbarkeit der Einsatz 25 im Teller 1 über die Position 15 der Fig. 3 gebracht werden kann. In die 55 Federn 31' bis 38 befestigt. An der Oberseite des mit dieser Position fluchtende Lage 16 können nach- Einsatzes 25 sind die Noppen 39 sichtbar, die mit einander auch die Teller 1 bis 6 gebracht werden. entsprechenden Ausnehmungen des Kollimators Dazu werden sie um die Achse 8 geschwenkt. Diese übereinstimmen. Wegen der Kuppenform der Nopivird erreicht, indem die Drehachsen 8 und 14 auf pen 39 wird selbsttätig eine geringfügige Verschieder strichpunktierten Linie 17 liegen und einen Ab- 60 bung des Einsatzes 25 und damit eine Anpassung an stand voneinander haben, der genau der Summe der die Lage des Kollimators zum Ausgleich von ToIebeiden Drehradien von der Achse 14 zum Mittel- ranzen der Übereinstimmung der Lage beim Aufpunkt 18 der Strahleneintrittsöffnung der Kamera setzen eines Kollimators erhalten. Über einen bzw. von der Drehachse 8 bis ?un Mittelpunkt 19 Schwenkarm 40 nach Fig. 5 ist der Teller 1 mit der Teller entspricht. So wird in den Positionen 15 65 einer Halterung 41 an der Säule 7 angebracht. Diese und 16 die genaue Übereinstimmung der Lage der Halterung weist ein Verbindungsstück AX für den Teller 1 bis 6 und Kamera 11 erzielt. " Griff 20 auf, der über eine Feder 43 mit einem Dorn
Bei der Kamera Il sowohl als; auch bei den Kolli- 44 verbunden ist. Dieser greift in eine Ausnehmung
45 eines Segmentes 46 ein, welches über Federn 47 und 48 mit der Säule 7, die im der F i g. 4 durch eine strichpunktierte Linie angedeutet ist, verbunden ist. An der Säule 7 ist ein feststehendes Segment 49 angebracht sowie justierbare Anschläge 50 und 51. Außerdem enthält das Segment 46 eine Ausnehmung 52, in welcher der Dorn 44 beim Schwenken in Richtung des Pfeiles 53 einrastet. Am Verbindungsstück 42 ist ein Herausnehmen des Griffes 20 nur dann möglich, wenn sich der Teller wieder in der Grundstellung, die in F i g. 2 dargestellt ist, befindet (vgl. F i g. 6).
Beim Schwenken des Tellers 1 in Richtung des Pfeiles 54 bewegt sich der Dorn 44 entlang dem Segment 46 und schnappt beim Erreichen der Ausschwenkung in die Ausnehmung 52 ein. Damit wird dieses Segment 46 angestoßen und läuft über ein Teilsegment 55 auf eine Feder 48 auf und komprimiert sie. Wegen der Abtrennung eines weiteren Teilsegmentes 56 am anderen Ende des Segmentes
46 schwenkt dann das Segment 46 mit dem Teilsegment 55 auf die Feder 48, wird dort abgefangen und schwenkt zurück. Dabei komprimiert es die Feder 47 und erfährt so sehr schnell den gewünschten Stillstand in der Ausschwenkrichtung., die in der strichpunktierten Linie 17 liegt, in welcher der Kollimatorwechsel stattfindet.
In der F i g. 6 ist die Wirkungsweise des ansteckbaren Griffes 20 vergrößert herausgezeichnet. Darin ist der Dorn 44 mit dem Verbindungsstück 42 sichtbar, welches sich in einer Öffnung 56 eines Teiles 41' befindet. In diese Öffnung 56 wird ein Anschlußstück 57 des Griffes 20 eingeführt. Damit stets richtige Einführung erfolgt, weist das Anschlußstück 57 an seiner Un'cr- und Oberseite je einen Schlitz 58 auf, der es erlaubt, trotz der Stifte 59 und 60 das Anschlußstück in die Öffnung 56 einzuführen. Am Ende der Schlitze 58 befindet sich eine ringförmige Nut 61, die ein Verdrehen des Griffes 20 erlaubt. In dieser Stellung greifen Stifte 62 und 63 in Nuten 64
ίο ur.d 65 ein und gelangen in eine Ringnut 66, so daß beim Verdrehen des Griffes 20 um 90°, d. h. bis zu einem Anschlag 67, der Dorn 44 aus der Ausnehmung 45 herausgezogen werden kann. Eine bezüglich der Nut 61 rückläufige Nut 68 erlaubt die dazu nötige Zugbewegung. Sie gibt eine Längsbewegung des Griffes frei, so daß das Herausziehen des Doms 44 möglich wird. Nach dem Verdrehen der Halterung springt der Dorn44 wegen der in Fig. 6 der Übersichtlichkeit halber weggelassenen Feder43 (Fig. 5!
in die Ausnehmung 52. Diese ist weniger tief ais ύ\·. Ausnehmung 45, so daß in dieser Stellung der GnIi wegen der dann durch die Nut 68 immer noch gesperrten Verdrehmöglichkeit am Herausnehmen gehindert ist. Erst nach Rückführung in die Grund stellung gelangt die Nut61 wieder in den Beider der Stifte 59 und 60, so daß ein Zurückdreheil (ic: Griffes 20 und sein Herausnehmen möglich wird. Si ist :.icher verhindert, daß sich mehrere Halterungen ', bis 6 zu gleicher Zeit in ausgeschwenkicr Lage be finden und sich für den Aufstellboden ungün^ti?· Belastungsverhältnisse ergeben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Halterungs- und Wechselvorrichtung für eine Mehrzahl von Kollimatoren einer Gammakamera, von denen jeweils einer in der StrabJeneintrittsöffnung der Kamera angebracht ist, während die übrigen in beweglichen, übereinander angeordneten Halterungen abgelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen(l bis 6) aus einer Grundstellung ausschwenkbar an einer Säule (7) angebracht sind.
2. Halterungs- u:nd Wechselvorrichtung nach Anspruch 1 für eine an einer weiteren Säule schwenkbar gehaltene Gammakamera, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule (7) mit den Halterungen (1 bis 6) für die Kollimatoren in Abstand der die Gammakamera (11) tragenden Säule (12) derart zugeordnet ist, daß sich in der Draufsicht die Schwenkkreise der Kollimatormittelpunkte der Gammakamera (11) und der Halterungen (1 bis 6) berühren.
3. Halterungs- und Wechselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (1 bis 6) in ihrer Grundstellung verriegelbar sind und daß zu ihrer Entriegelung ein einziger schlüsselartiger Griff (20) vorgesehen ist, der erst in der Grundstellung wieder abziehbar und damit zum Ausschwenken einer anderen Halterung benutzbar ist.
4. Halterungs- und Wechselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (50, Sl) zur Schwenkungsbegrenzung der Halterungen (1 bis 6) vorgesehen und mit Dämpfungsmitteln versehen sind.
5. Halterungs- und Wechselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Lagerungsflächen der Halterungen (1 bis 6) auf einem Einsatz (z. B. 25) liegen, der auf Federn (31 bis 38) seitlich verschiebbar gelagert ist (F i g. 4).
f). Halterungs- und Wechselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Halterungen (1 bis 6) tragende Säule (7) aus aufeinandergesetzten Teilen (41) besteht, die je ein Schwenklagcr enthalten.
7. Halterungs- und Wechselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsmechanismus der Gammakamera (11) Raststellen in der Lage aufweist, in der die Schwenkbereiche der Kamera und der Haltorungen (1 bis 6) zusammenfallen.
DE19722201922D 1972-01-15 1972-01-15 Halterungs- und Wechselvorrichtung für eine Mehrzahl von Kollimatoren einer Gammakamera Expired DE2201922C2 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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JPH0619449B2 (ja) * 1989-04-04 1994-03-16 株式会社東芝 シンチレーションカメラ

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DE2201922B1 (de) 1973-08-30

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