DE2212502B2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2212502B2
DE2212502B2 DE2212502A DE2212502A DE2212502B2 DE 2212502 B2 DE2212502 B2 DE 2212502B2 DE 2212502 A DE2212502 A DE 2212502A DE 2212502 A DE2212502 A DE 2212502A DE 2212502 B2 DE2212502 B2 DE 2212502B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
overhead projector
housing
projector according
projection lens
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2212502A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2212502C3 (de
DE2212502A1 (de
Inventor
Michito Tokio Amma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gakken Holdings Co Ltd
Original Assignee
Gakken Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP1971094810U external-priority patent/JPS5350433Y2/ja
Priority claimed from JP1971094811U external-priority patent/JPS5339225Y2/ja
Priority claimed from JP9481271U external-priority patent/JPS4851331U/ja
Application filed by Gakken Co Ltd filed Critical Gakken Co Ltd
Publication of DE2212502A1 publication Critical patent/DE2212502A1/de
Publication of DE2212502B2 publication Critical patent/DE2212502B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2212502C3 publication Critical patent/DE2212502C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/132—Overhead projectors, i.e. capable of projecting hand-writing or drawing during action
    • Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S353/00—Optics: image projectors
    • Y10S353/03—Transparent

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Überkopfprojektor mit einem Objektträger zur Aufnahme bzw. -lage eines abzubildenden Objekts; und mit einer einen Kondensor in einem Gehäuse aufweisenden Beleuchtungseinrichtung für das Objekt die eine Achse hat, welche unter einem spitzen Winkel zu dem Objektträger verläuft; sowie mit einem Projektionslinsensystem, dessen optische Achse die optische Achse des Beleuchtungssystems im Zentrum des Projektionslinsensystems schneidet und das oberhalb des zu ihm parallelen Objektträgers angeordnet ist; und mit einem Spiegel zur Projektion des Bildes des Objekts auf eine vertikale oder geneigte Projektionsfläche.
Aus der US-PS 31 91 491 ist ein Überkopfprojektor bekannt, bei dem im wesentlichen ein Objektträger für ein abzubildendes Diapositiv oder Transparent, ein Beleuchtungssystem, das eine Lichtquelle und einen Kondensor enthält für die Beleuchtung des Diapositivs oder Transparents und ein Projektionslinsensystem zur Ausbildung des Bildes auf einer gemeinsamen optischen Achse vorgesehen sind. Das Bild wird durch einen geneigten Spiegel oberhalb des Projektionslinsensystems auf eine Projektionsfläche gerichtet. Der Nachteil dieses bekannten Überkopfprojektors besteht vor allem darin, daß in den Fällen, in denen die Projektionsfläche vertikal angeordnet ist, was an sich erwünscht ist, das darauf erzeugte Bild eines rechteckigen Objekts zu einem Trapez verzerrt wird, welches sich nach dem unteren Ende zu verjüngt. Diese Verzerrung läßt sich zwar durch eine schräggestellte Anordnung der Projektionsfläche kompensieren, aber eine derartig geneigte Projektionsfläche ergibt keine befriedigende Ansicht des darauf projizierten Bildes, insbesondere dann, wenn viele Personen zuschauen wollen. Das ist ein kritischer Nachteil, insbesondere dann, wenn der Überkopfprojektor für große Zuschauermengen in Klassen, Auditorien, Versammlungs- und Veranstaltungsräumcn und anderen Hallen oder Räumen verschiedener Institute, Fabriken, Unternehmungen oder dergl. verwendet werden soll. Vor allem in Räumen, wie z. B. Theatern, mit einer Sitzanordnung nach Art einer Arena, eines großen Hörsaals oder dergl., also mit ansteigenden Sitzreihen, wird es außerordentlich schwierig für Personen in den rückwärtigen Sitzreihen, die geneigte Projektionsfläche während einer längeren Zeitdauer aufmerksam zu betrachten.
Weiterhin ist aus der DE-AS 11 53 915 ein Überkopfprojektor bekannt bei dem ein an der Stelle des Objektträgers angeordneter Reflektor so ausgebildet ist daß er gleichzeitig als Unterlage für das abzubildende Objekt dient und die Lichtstrahlen vom Beleuchtungssystem zu dem Projektionslinsensystem reflektiert, das, ebenso wie das Beleuchtungssystem, im oberen Teil des Überkopfprojektors angeordnet ist Als Reflektor mit sammelnder Wirkung ist eine Fresnel-Linse vorgesehen, deren optische Achse durch entsprechend ausgebildete Riefelung zur Achse der senkrecht auf den Objektträger auftreffenden Beleuchtungsstrahlen geneigt verlaufen kann. Jedoch ergibt sich diese spezielle Riefelung aus Gründen der dortigen Anordnung, bei der das Beleuchtungssystem auf der gleichen Seite des Objektträgers wie das Abbildungssystem angeordnet ist so daß sich ganz spezielle Reflexionsbedingungen ergeben, bei denen entsprechende Abbildungsfehler möglichst korrigiert werden müssen. Trotzdem hat dieser Überkopfprojektor aufgrund der schwierigen Reflexionsbedingungen immer noch Abbildungsfehler.
Schließlich ist aus der DE-AS 19 56 699 ein Überkopfprojektor der eingangs genannten Art bekannt; dieser Überkopfprojektor ist jedoch ziemlich kompliziert durch seine vielseitigen Verstellmöglichkeiten und verhältnismäßig schwer handhabbar; das Projektionslinsensystem sowie andere empfindliche Teile sind ungeschützt und daher leicht der Gefahr ausgesetzt, beschädigt zu werden, und zwar sowohl während des Gebrauchs als auch während des Transports und der Aufbewahrung, so daß er für den allgemeinen robusten Gebrauch nicht gut geeignet ist. Außerdem erfordert auch die Einstellung einiges Geschick von Bedienenden.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, einen Überkopfprojektor der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß er bei guter Abbildungsgüte für einen einfachen und robusten Betrieb geeignet ist und dabei schnell in Betrieb genommen werden kann, ohne daß eine komplizierte Einstellung erforderlich wird und daß seine empfindlichen Teile gegen Beschädigungen geschützt sind.
Diese Aufgebe wird, ausgehend von einem Überkopfprojektor der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kondensor so angeordnet ist, daß das Licht von der Beleuchtungseinrichtung unter einem rechten Winkel durch das Zentrum des Kondensors hindurchgeht, so daß die optische Achse des gesamten Beleuchtungssystems, einschließlich der optischen Achse des Kondensors, geneigt zum Objektträger verläuft, wobei der Objektträger vorzugsweise geneigt innerhalb des Gehäuses angeordnet ist das seinerseits eine seitliche öffnung zum Einführen des abzubildenden Objekts in das Gehäuse und zum Herausnehmen desselben aus dem Gehäuse hat und in der Oberseite eine Lichtaustrittsöffnung aufweist, in der oder unterhalb deren das Projektionslinnensystem angeordnet ist, wobei der Spiegel vorzugsweise verschwenkbar in der Lichtaustrittsöffnung angebracht ist.
Auf diese Weise ergibt sich ein einfacher und robuster Überkopfprojektor, dessen wesentliche Teile geschützt sind, ohne daß dadurch der konstruktive Aufbau unnötig kompliziert wird, und der trotzdem die Leistungsfähigkeit eines Präzisionsgeräts hat.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einiger,
besonders bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die F i g. 1 bis 8 der Zeichnung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine schematische seitliche Schnittansicht eines Überkopfprojektors gemäß der Erfindung;
Fig.2 eine perspektivische Ansicht des Überkopfprojektors nach F i g. 1;
F i g. 3 eine teilweise schematische, seitliche Schnittansicht eines abgewandelten Ausführungsbeispiels des Überkopfprojektors nach den F i g. 1 und 2;
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht, die eine Anwendung der Überkopfprojektoren gemäß der Erfindung darstellt, wobei jeder Projektor in einer Schaltertischeinheit für semipermanenten Betrieb in einem kommerziellen Unternehmen eingebaut ist;
Fig.5A bis 5C eine der Schaltertischeinheiten mit dem eingebauten Überkopfprojektor gemäß Fig.4. jedoch in näheren Einzelheiten, wobei Fig.5A eine seitliche Aufrißansicht, F i g. 5B eine Aufsicht von oben und F i g. 5C eine Vorderansicht sind;
F i g. 6 eine perspektivische Ansicht zur Veranschaulichung einer Anwendung des Überkopfprojektors nach der Erfindung, ähnlich derjenigen der F i g. 4;
F i g. 7 eine schematische seitliche Schnittansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung; und
Fig.8 eine schematische seitliche Schnittansicht eines noch anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Zunächst sei auf F i g. 1 Bezug genommen, in der übliche Komponenten von Überkopfprojektoren, die in Zusammenhang mit der Erfindung nicht von entscheidender Bedeutung sind, wie z. B. ein Kühlgebläse, eine Anordnung zum Halten eines Transparents auf dem Objekthalter, elektrische Ausrüstung und dergl., nicht dargestellt sind. Im einzelnen zeigt F i g. 1 ein im wesentlichen rechteckiges Gehäuse 68, das eine in vertikaler Richtung längliche Form besitzt. Innerhalb dieses Gehäuses ist ein Kondensor 69 horizontal angebracht, unterhalb dessen sich eine Lichtquelle 70 und ein Reflektor 71 befinden. Ein geneigter, transparenter Objektträger 73 wird von einem Rahmen 72 unmittelbar oberhalb des Kondensors 69 gehalten.
Ein Schlitz oder eine öffnung 74 für die Einführung und Entfernung eines nicht dargestellten Transparents in das bzw. aus dem Gehäuse ist in der vorderen Gehäusewand ausgebildet, derart, daß die öffnung nach der erhobenen Kante des Objektträgers 73 zu offen ist Oberhalb des Objektträgers 73 ist ein Projektionslinsensystem 75 vorgesehen, das z. B. aus der vorerwähnten Kombination von zwei doppelkonvexen Linsen und einer doppelkonkaven Linse bestehen kann,- dieses Projektionslinsensystem ist parallel zum Objektträger angeordnet Die Oberseite des Gehäuses ist teilweise geöffnet, um die Emission des Lichts aus dem Projektionslinsensystem zu ermöglichen. Die so gebildete Lichtaustrittsöffnung 76 kann mit einer transparenten Platte aus Glas oder einem anderen, geeigneten Material verschlossen sein, damit auf diese Weise die Linsen gegen Beschädigung oder Beschlagbildung geschützt werden.
Der gleiche Überkopfprojektor ist in perspektivischer Ansicht in F i g. 2 dargestellt, wobei zusätzlich eine maschige öffnung 77 für Ventilationszwecke sowie Schalter 78 zum Ein- und Ausschalten der Lichtquelle, des Kühlgebläses oder dergl. angedeutet sind.
Bei diesem Überkopfprojektor kann der Spiegel typischerweise von einer Decke herabhängen oder direkt auf der Decke befestigt sein, und zwar unter einem vorbestimmten Winkel oberhalb des Projektions
linsensystems 75, das sich innerhalb des Gehäuses befindet um das aus letzterem heraustretende Licht auf einen getrennten, vertikal befestigten Schirm zu reflektieren. Auch sind der Neigungswinkel des Objektträgers und des Projektionslinsensystems, der Abstand zwischen dem Beleuchtungssystem und dem Projektionslinsensystem, der Abstand zwischen dem Projektionslinsensystem und dem Spiegel sowie der Neigungswinkel des Spiegels alle relativ zueinander bestimmt Dieser Überkopfprojektor ist auch für semipermanenten Betrieb in Klassenräumen, Auditorien, Versammlungsräumen und dergl. geeignet, wobei der Spiegel und der Schirm in ihren vorbeschriebenen Positionen installiert sind. Dadurch wird ein nichtunterbrochener Blick auf den Schirm freigegeben, weil der Spiegel getrennt angebracht ist und weil das Gehäuse eine aufwärtsverlaufende Stange und ein daran angebrachtes Projektionslinsengehäuse überflüssig macht
Eine Abwandlungsform des Überkopfprojektors der F i g. 1 und 2 ist teilweise in F i g. 3 gezeigt, wobei ein geneigter Spiegel 79, der von einem Halter 80 oberhalb der transparenten Platte in der Lichtaustrittsöffnung 76 auf dem Gehäuse 68 getragen wird, schwenkbar auf einer Welle oder einem Stift 81 angebracht ist, so daß der Spiegel in beiden Richtungen um einen begrenzten Winkel verdreht werden kann. Daher kann das auf den Schirm projizierte Bild in jeder Richtung bewegt werden, um einige zusätzliche Wirkungen hervorzubringen.
Der Überkopfprojektor gemäß den F i g. 1 und 2 ist dazu geeignet, beispielsweise bei Ausstellungen den Besuchern jede wichtige Information auf den verschiedensten kommerziellen Gebieten und in den verschledensten kommerziellen Gesellschaften, Fabriken, Werken oder dergl. zu vermitteln, wie in Verbindung mit dem Beispiel nach Fig.4 verdeutlicht wird. In einer Halle oder einem Raum 90 einer kommerziellen Gesellschaft, z. B. einer Bank, ist ein Schirm 92 auf der Wand 91 hinter den nicht dargestellten Büroangestellten oder dergl. ausgebildet, während ein Spiegel 94 auf einer Decke 93 unter einem vorbestimmten Winkel angebracht ist und zwar so, daß seine Vorderfläche 95 teilweise dem Schirm zugewandt ist und daß seine Rückseite, die dem Blick des Kunden durch eine Abdeckung 96 geeigneter Gestalt verborgen ist vorzugsweise integrierend mit der Decke ausgebildet ist.
Der Spiegel 94 kann auch von einer einfacheren und beispielsweise weniger kostenaufwendigen Einrichtung gehalten werden, wie in F i g. 6 dargestellt ist Danach wird der Spiegel durch eine Rückenabdeckung 97 gehalten, die mit einem vorzugsweise integralen Pfosten 98 versehen ist Dieser Pfosten besitzt eine erweiterte Oberseite 99, über die er an die Decke angeschraubt werden kann.
Es sei nun wieder auf F i g. 4 Bezug genommen, in der sowohl der Schirm 92 als auch der Spiegel 94 in horizontaler Richtung längsgestreckt sind, und in der zwei Schaltertischeinheiten 101 entsprechender Gesamtlänge dargestellt sind, wobei in jeder Schaltertischeinheit ein Überkopfprojektor eingebaut ist und beide Schaltertischeinheiten nebeneinander auf dem Boden 100 installiert sind. In Fig.6 ist nur eine Schaltertischeinheit mit einem einzigen Oberkopfprojektor gezeigt, wobei der Schirm und der Spiegel in angepaßter Länge ausgebildet sind.
Eine der in F i g. 4 gezeigten Schaltertischeinheiten ist
in näheren Einzelheiten in den Fig.5A bis 5C veranschaulicht. Die Schaltertischeinheit 101 kann den üblichen Aufbau besitzen, und zwar typischerweise einen Oberteil 102, einen Fußteil 103 und ein Fach 104 umfassen. Das Gehäuse des Überkopfprojektors ist in den Schaltertisch 105 eingebaut. Der in den F i g. 4 bis 6 dargestellte Überkopfprojektor 106 ist von der in den F i g. 1 und 2 veranschaulichten Art. Ein Durchgang 107 für aus dem Projektorgehäuse ausgestoßene, erwärmte Luft verläuft in Längsrichtung durch die Schaltertischeinheit, wobei eine Verbindungsleitung oder ein Verbindungsrohr 108 vorgesehen ist, die bzw. das von einem Ende nach auswärts verläuft. Am anderen Ende ist ein weiteres Teil 109 ausgebildet, um eine gleichartige Leitung oder ein gleichartiges Rohr einfügen zu können, die bzw. das aus einer anderen Schaltertischeinheit hervorsteht, um mit dem Durchgang 107 der dargestellten Schaltertischeinheit 101 verbunden zu werden. Auf diese Weise kann jede gewünschte Anzahl derartiger Schaltertischeinheiten miteinander verbunden werden, wie in F i g. 4 angedeutet ist. Der Durchgang 107 besitzt eine Abzweigung 110 zur Verbindung mit dem Inneren des Projektionsgehäuses über einen Kanal oder eine Leitung 111.
Es erscheint überflüssig, darauf hinzuweisen, daß die Überkopfprojektoren gemäß der vorliegenden Erfindung nicht nur in Schaltertische eingebaut werden können, wie vorstehend unter Bezugnahme auf die entsprechenden Figuren der Zeichnung beschrieben wurde, sondern daß auch ein Einbau in Tische, Pulte und andere Gegenstände möglich ist, wobei lediglich leichte Abänderungen der Anbringungen oder des Zubehörs erforderlich sind, so daß auch diese Einbauten im Rahmen der Erfindung liegen.
Die F i g. 7 und 8 veranschaulichen weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung, die entweder als Überkopfprojektoren, insbesondere mit manueller Einstellung, der Beleuchtungseinrichtung oder des Objektträgers und des Projektionslinsensystems verwendet werden können. In den beiden Fig.7 und 8 sind die üblichen Komponenten von Überkopfprojektoren, welche für die Erläuterung dieser speziellen Ausführungsform als nicht wesentlich angesehen werden, nicht dargestellt
Bei dem in F i g. 7 gezeigten Ausführungsbeispiel wird innerhalb eines im wesentlichen rechteckigen Gehäuses 120 eine Einfassung 121, in der das Beleuchtungssystem des Überkopfprojektors untergebracht ist, an einer Seite schwenkbar durch einen Stift 122 gehalten. Das Beleuchtungssystem umfaßt einen Kondensor 123, eine Lichtquelle 124 und einen Reflektor 125. An der entgegengesetzten Seite ist die Einfassung mit einem Hebel 126 gekuppelt, dessen anderes Ende durch einen in der Vorderwand des Gehäuses ausgebildeten, vertikalen, länglichen Schlitz 127 aus dem Gehäuse herausragt Durch manuelles Niederdrücken des Hebels 126 wird die Einfassung 121 aus ihrer dargestellten horizontalen Lage um den Stift 122 nach abwärts verschwenkt, wie durch strichpunktierte Linien in Fig.7 angedeutet ist Oberhalb des Kondensors 123, der von der Einfassung 121 freigelassen wird, ist ein transparenter Objektträger 128 horizontal befestigt, in dessen Nachbarschaft ein Schlitz oder eine Öffnung 129 zum Einführen und zum Entfernen von Transparenten in der Rückwand des Gehäuses ausgebildet ist
Die Oberseite des Gehäuses 120 ist bei 130 geschlitzt, um eine seitwärtige Bewegung, bezogen auf Fig.7, eines verschiebbar in die Schlitzöffnung eingepaßten Linsengehäuses zu gestatten. Das vorerwähnte Projektionslinsensystem 131 ist in diesem Linsengehäuse eingekapselt, das bei 132 einen Flansch aufweist, so daß es durch den Schlitz 130 nicht in das Gehäuse 120 hineinfällt. Oberhalb des Linsengehäuses befindet sich ein Spiegel 133, der um einen vorbestimmten Winkel geneigt ist und fest von einem Teil 134 gehalten wird, welches seinerseits an das Linsengehäuse angekuppelt bzw. mit diesem verbunden ist. Auf der einen Seite des
to Linsengehäuses innerhalb des Gehäuses 120 ist ein Stift 135 fest angebracht, der von einem Schlitz 138 aufgenommen wird, welcher seinerseits an einem Ende eines Winkelhebels 137 ausgebildet ist. Der Winkelhebel 137 ist um einen Stift 136 an der Spitze des von den beiden Armen gebildeten Winkels verschwenkbar. Der Winkelhebel 137 ist außerdem bei 139 mit einem Schlitz versehen, um einen Stift 142 aufzunehmen, der am oberen Ende eines Glieds 141 fest vorgesehen ist; das Glied 141 ist vertikal beweglich und wird von einem Teil 140 geführt. Ein weiterer Stift 143 ist am unteren Ende des Glieds befestigt und wird von einem Schlitz 144 aufgenommen, der in dem vorerwähnten Hebel 126 ausgebildet ist.
In dem durch ausgezogene Linien in Fig. 7
veranschaulichten Zustand befindet sich der Überkopfprojektor in üblicher Anordnung, wobei die Achse gaes Lichts vom Beleuchtungssystem vertikal nach aufwärts verläuft, um rechtwinklig durch das Zentrum des Projektionslinsensystems hindurchzugehen. Ein Schirm, der in Verbindung mit dieser der üblichen Anordnung entsprechenden Einstellung verwendet werden soll, muß geneigt sein, damit ein unverzerrtes Bild erzeugt werden kann.
Beim Niederdrücken des Hebels 126 wird die Einfassung 121 um den Stift 122 nach abwärts geschwenkt, und zwar in eine Lage, die durch strichpunktierte Linien in F i g. 7 angedeutet ist Das Glied 141 wird gleichzeitig nach abwärts bewegt, so daß infolge der dadurch hervorgerufenen Verschwenkung des Winkelhebels 37 um den Stift 136 im Gegenuhrzeigersinn, bezogen auf die Ansicht nach F i g. 7, das Linsengehäuse des Projektionslinsensystems 131 zusammen mit dem Spiegel 133 längs des Schlitzes 130 in Richtung des Pfeils in eine Stellung bewegt wird, die ebenfalls mit strichpunktierten Linien in F i g. 7 angedeutet ist Die Achse g'des Lichts, das von dem nunmehr geneigten Beleuchtungssystem ausgeht verläuft geneigt durch das Zentrum des jetzt verschobenen Projektionslinsensystems 131 innerhalb des Linsengehäuses. Nunmehr ist es möglich, ein unverzerrtes Bild auf einem vertikal angeordneten Schirm zu erzeugen.
Das Beleuchtungssystem, das Projektionslinsensystem usw. werden durch manuelles Hochheben des Hebels 126 in ihre anfängliche Lage zurückgebracht Selbstverständlich ist es möglich, in einfacher Weise eine mechanische Einrichtung für die Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Hebels 126 vorzusehen.
F i g. 8 veranschaulicht ein weiteres Ausführungsbei spiel, bei dem innerhalb des Gehäuses 150 eine Einfassung 151 für das Beleuchtungssystem ortsfest am Boden angebracht ist Das Beleuchtungssystem umfaßt eine Lichtquelle 152, einen Reflektor 153 und einen Kondensor 154, wobei letzterer an der Oberseite der Einfassung gehaltert ist Oberhalb des Kondensors 154 wird ein transparenter Objektträger 155 in einem Rahmen 156 gehalten, der an einer Seite von einem Stift 157 verschwenkbar gehalten wird. Obwohl in der Zeichnung keine diesbezüglichen, näheren Einzelheiten
dargestellt sind, wird davon ausgegangen, daß der Objektträger 155 mit der erforderlichen Einrichtung verschen ist, die ein darauf angebrachtes Transparent daran hindert, sich nach abwärts zu verschieben, wenn der Objektträger in der weiter unten beschriebenen Weise gekippt wird.
Ein Teil 158 verläuft von der Mitte der einen Seitenkante des Rahmens 156 nach aufwärts und ist bei 159 mit einem Schlitz versehen. Oberhalb des Objektträgers 155 ist ein Linsengehäuse für das Projektionslinsensystem 160 parallel dazu angebracht, und zwar in einer solchen Position, daß die vertikal verlaufende Achse h des Lichts von dem Beleuchtungssystem innerhalb der Einfassung zentral durch das Linsengehäuse des Projektionslinsensystems 160 geht. Das Linsengehäuse ist fest mit Stiften 161 auf seinen beiden Seiten versehen, die ihrerseits von Schlitzen 164 aufgenommen werden, welche in einem gabelförmigen Mittelteil einer Haltestange 163 ausgebildet sind. Die Haltestange 163 ist um einen Stift 162 schwenkbar, der genau über dem Stift 157 des Objektträgers 155 angebracht ist, so daß er parallel zu diesem verläuft. Einer der Stifte 161 des Linsengehäuses ist mit dem oberen Ende eines Glieds 165 verbunden, dessen unteres Ende fest mit einem Stift 166 versehen ist, der von dem vorerwähnten Schlitz 159 des Teils 158 aufgenommen wird. Ein verhältnismäßig langer Schlitz 167 ist in dem Mittelteil des Glieds 165 ausgebildet, und ein Paar voneinander im Abstand befindlicher Stifte 168 und 169, die fest von einer nicht in der Zeichnung dargestellten Einrichtung gehalten werden, sind in den Schlitz eingepaßt bzw. -gesteckt, um die vertikale Bewegung des Glieds 165 sicherzustellen.
Ein Schlitz 170 ist am freien Ende der Haltestange 163 ausgebildet, um einen Stift 172 aufzunehmen, der fest am oberen Ende einer Zahnstange 171 vorgesehen ist; diese Zahnstange weist bei 173 einen Schlitz auf, der ein Paar voneinander im Abstand befindlicher Stifte 174 und 175 aufnimmt, die fest von einer in der Zeichnung nicht dargestellten Vorrichtung gehalten werden. Die Zähne 176 auf der einen Seite der Zahnstange kämmen mit einem Ritzel 177, das von außerhalb des Gehäuses her manuell in Drehung versetzt werden kann. Selbstverständlich ist es auch möglich, das Ritzel mechanisch zu verdrehen, z. B. mittels eines Motors oder einer anderen Antriebsvorrichtung, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Das Gehäuse 150 besitzt eine Lichtaustrittsöffnung 17S an der Oberseite, in der ein Spiegel 179 verschwenkbar gehalten wird, und zwar derart, daß der Neigungswinkel des Spiegels manuell einstellbar ist Ein Schlitz oder eine öffnung 180 ist in der Vorderseite des Gehäuses ausgebildet, damit Transparente eingeführt bzw. entfernt werden können.
In dem in Fig.8 durch ausgezogene Linien angedeuteten Zustand ist sowohl der Objektträger 155 als auch das Linsengehäuse für das Projektionslinsensystem 160 horizontal, so daß die Achse h des Lichts von dem Beleuchtungssystem innerhalb der Einfassung 151 durch die Zentren des Objektträgers und des Projektionslinsensystems unter rechten Winkeln hindurchverläuft. In dieser Anordnung ist es erforderlich, daß das Licht von dem Spiegel 179 in Übereinstimmung mit den bisherigen, üblichen Ausführungsformen auf einen geneigten Schirm projiziert wird.
Durch Verdrehung des Ritzels 177 im Gegenuhrzeigersinn, bezogen auf die Ansicht der F i g. 8, wird die Zahnstange 171 vertikal aufwärtsbewegt und hierbei von den Stiften 173 und 174 geführt; die vertikale Aufwärtsbewegung ist durch einen neben der Zahnstange befindlichen Teil in F i g. 8 angedeutet. Die Haltestange 163 und das Linsengehäuse werden nun nach aufwärts um den Stift 162 in ihre geneigte Lage verschwenkt, wie in Fig.8 durch strichpunktierte Linien angedeutet ist Durch diese Aufwärtsbewegung bzw. -verschwenkung des Linsengehäuses wird das an einen Stift 165 angekuppelte Glied 165 vertikal nach aufwärts bewegt und hierbei von den Stiften 168 und 169 geführt, so daß dadurch auch der Objektträger 155 um den Stift 157 nach aufwärts in seine geneigte Lage verschwenkt wird, die ebenfalls in F i g. 8 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist Der Objektträger 155 und das Projektionslinsensystem innerhalb des Linsengehäuses sind nun parallel zueinander ausgerichtet in
ihrer geneigten Lage.
Durch die vorstehend beschriebene Einstellung wird erreicht, daß die Achse h unter einem Winkel durch das Zentrum des Projektionslinsensystems verläuft, so daß nunmehr ein unverzerrtes Bild auf einem vertikal angebrachten Schirm erzeugt werden kann. Das Projektionslinsensystem und der Objektträger können dadurch in ihre dargestellte, anfängliche Lage zurückgebracht werden, daß das Ritzel 177 im Uhrzeigersinn, bezogen auf die Ansicht nach F i g. 8, verdreht wird. Der Spiegel 179 kann von Hand verschwenkt werden, um die Stellung einzustellen, welche der jeweiligen horizontalen oder geneigten Lage der vorerwähnten Teile, nämlich des Objektträgers und des Projektionslinsensystems, entspricht.
Zusammengefaßt betrifft die Erfindung einen Überkopfprojektor, in dem ein Objektträger vorgesehen ist auf welchem ein abzubildendes Objekt (Transparent) angeordnet werden kann. Eine Vorrichtung zur Beleuchtung des Objekts ist unterhalb des Objektträgers unter einem Winkel hierzu angebracht während ein Projektionslinsensystem oberhalb des Objektträgers und parallel zu diesem installiert ist und zwar in einer solchen Position, daS die Achse des Lichts der Beleuchtungseinrichtung unter einem spitzen Winkel
so durch das Projektionslinsensystem verläuft Ein oberhalb des Projektionslinsensystems befestigter Spiegel projiziert ein unverzerrtes Bild des Objekts auf einen vertikalen Schirm. Der Objektträger und das Projektionslinsensystem sind relativ zum Beleuchtungssystem geneigt während sie unter sich parallel zueinander gehalten werden. Die Achse des Lichts des Beleuchtungssystems verläuft in diesem Fall vertikal nach aufwärts und geht unter einem spitzen Winkel durch das Zentrum des Projektionslinsensystems hindurch.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (19)

Patentansprüche:
1. Oberkopfprojektor mit einem Objektträger zur Aufnahme bzw. -lage eines abzubildenden Objekts; und mit einer einen Kondensor in einem Gehäuse aufweisenden Beleuchtungseinrichtung für das Objekt, die eine Achse hat, welche unter einem spitzen Winkel zu dem Objektträger verläuft; sowie mit einem Projektionsiinsensystem, dessen optische Achse die optische Achse des Beleuchtungssystems im Zentrum des Projcktionslinsensystems schneidet und das oberhalb des zu ihm parallelen Objektträgers angeordnet ist; und mit einem Spiegel zur Projektion des Bildes des Objekte auf eine vertikale oder geneigte Projektionsfläche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensor (69, 123, IM) so angeordnet ist, daß das Licht von der Beleuchtungseinrichtung (70, 71; 124,125; 152,153) unter einem rechten Winkel durch das Zentrum des Kondensors (69, 123, 154) hindurchgeht, so daß die optische Achse des gesamten Beleuchtungssystems einschließlich der optischen Achse des Kondensors (69,123,154) geneigt zum Objektträger (73,128,155) verläuft, der, vorzugsweise geneigt, innerhalb des Gehäuses (68, 120, 150) angeordnet ist, das seinerseits eine seitliche Öffnung (74,129,180) zürn Einführen des abzubildenden Objekts in das Gehäuse (68, 120, 150) und zum Herausnehmen desselben aus dem Gehäuse (68,120,150) hat und in der Oberseite eine Lichtaustrittsöffnung (76, 130, 178) aufweist, in der oder unterhalb deren das Projektionsiinsensystem (75, 131, 160) angeordnet ist, wobei der Spiegel (79, 94, 133, 179, im letzterem Fall 179) vorzugsweise verschwenkbar in der Lichtaustrittsöffnung (178) angebracht ist.
2. Überkopfprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Öffnung (74, 12Sl, 180) schlitzförmig ist
3. Oberkopfprojektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Öffnung (74, 180) an der Seite der erhöhten Kante des Objektträgers (73,155) liegt.
4. Überkopfprojektor nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtaustrittsöffnung (76) durch flächiges, transparentes Material, insbesondere eine Folie, Platte oder dergl. abgeschlossen ist.
5. Überkopfprojektor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, mit welcher das Beleuchtungssystem (123,124,125; 152, 153, 154) einerseits und der Objektträger (128, 155) sowie das Projektionsiinsensystem (131, 160) andererseits wahlweise parallel zueinander, vorzugsweise horizontal, eingestellt werden können, so daß wahlweise eine Projektion des Bildes auf eine vertikale oder geneigte Projektionsfläche erfolgen kann.
6. Überkopfprojektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Beleuchtungssystem (123, 124,125) zwischen einer horizontalen und geneigten Lage verstellbar und das Projektionsiinsensystem (131) in der Oberseite des Gehäuses (120) verschiebbar sowie derart betriebsmäßig mit dem Beleuchtungssystem (123, 124, 125) verbunden ist, daß die Achse (g, g') des davon ausgehenden Lichts durch das Zentrum des Projektionslinsensystems (131) unter rechten Winkeln verläuft, wenn das Beleuchtungssystem (123, 124,125) horizontal ist, und schräg verläuft, wenn das Beleuchtungssystem geneigt ist
7. Überkopfprojektor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Projek'iionslinsensystem /131) ein Spiegel (133) zur Verschiebebewegung mit diesem angebracht ist
8. Oberkopfprojektor nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Linsengehäuse, welches das Projektionsiinsensystem (131) enthält, in einem Schlitz in der Oberseite des Gehäuses (120) verschiebbar ist
9. Oberkopfprojektor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Linsengehäuse mit dem Beleuchtungssystem (123,124,125) bzw. einer diese enthaltenden Einfassung (121) zur gemeinsamen Bewegung verbunden ist
10. Oberkopfprojektor nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine das Beleuchtungssystem (123, 124, 125) enthaltende Einfassung (121) auf einer Seite durch einen Stift (122), ein Scharnier oder dergl. zwischen den beiden Lagen schwenkbar gehalten wird und an der anderen Seite mit einem sich aus dem Gehäuse (120) heraus erstreckenden Hebel (126) verbunden ist, wobei ein Verbindungsgestänge (137,141) zwischen dem Linsengehäuse für das Projektionsiinsensystem (131) und dem Hebel (126) zu deren gemeinsamer Bewegung aufgrund einer Betätigung des Hebels (126) vorgesehen ist.
11. Überkopfprojektor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Objektträger (155) gleichzeitig zusammen mit dem Projektionsiinsensystem (160) zwischen einer horizontalen und einer geneigten Lage verstellbar ist, während beide parallel zueinander gehalten werden und daß das Beleuchtungssystem (152, 153, 154) fest unterhalb des Objektträgers (155) angebracht ist, wobei die Achse (h) des vom Beleuchtungssystem (152, 153, 154) ausgehenden Lichts unter rechten Winkeln durch das Zentrum des Projektionslinsensystems (160) verläuft, wenn dieses horizontal ist.
12. Überkopfprojektor nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur gleichzeitigen Betätigung des Objektträgers (155) und des Projektionslinsensystems (160).
13. Überkopfprojektor nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die das Beleuchtungssystem enthaltende Einfassung (151) fest unter dem Objektträger (155) angebracht ist und das das Projektionsiinsensystem (160) enthaltende Linsengehäuse gleichzeitig mit dem Objektträger, unter Beibehaltung der Parallelität zwischen beiden, zwischen der horizontalen und geneigten Lage verstellbar ist.
14. Überkopfprojektor nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Objektträger durch den Stift (157), ein Scharnier oder dergl. als auch das das Projektionsiinsensystem (160) enthaltende Linsengehäuse von einer Haltestange (163) zum Zwecke der Schwenkbewegung zwischen einer horizontalen und einer geneigten Stellung gehalten werden, wobei ein Gestänge zwischen beiden zur Parallelverschiebung bzw. -verschwenkung vorgesehen ist.
15. Überkopfprojektor nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (171, 177) zur gemeinsamen Verschwenkung von Objektträger (155) und Projektionsiinsensystem (160).
16. Überkopfprojektor nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung, mit der das freie Ende der Halteslange (163) vertikal bewegbar ist, eine Zahnstange (171) umfaßt, die an das freie Ende der Haltestange (163) angekuppelt ist, sowie ein Ritzel (177), Zahnrad oder dergC das mit den Zähnen der Zahnstange (171) kämmt.
17. Überkopfprojektor nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (179) in einer öffnung im Gehäuse (150) schwenkbar angeordnet ist
18. Überkopfprojektor nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekennzeichnet durch eine Einfassung (121, 151) für das Beleuchtungssystem (123,124,125; 152, 153,154).
19. Überkopfprojektor nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensor (123,154) in die Oberseite der Einfassung (121, 151) eingebaut ist, während Lichtquelle (124, 152) und Reflektor (125, 153) in der Einfassung (121,151) angeordr.it sind.
DE2212502A 1971-10-14 1972-03-15 Überkopfprojektor Expired DE2212502C3 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1971094810U JPS5350433Y2 (de) 1971-10-14 1971-10-14
JP1971094811U JPS5339225Y2 (de) 1971-10-14 1971-10-14
JP9481271U JPS4851331U (de) 1971-10-14 1971-10-14

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2212502A1 DE2212502A1 (de) 1973-09-27
DE2212502B2 true DE2212502B2 (de) 1979-07-12
DE2212502C3 DE2212502C3 (de) 1980-03-13

Family

ID=27307654

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2212502A Expired DE2212502C3 (de) 1971-10-14 1972-03-15 Überkopfprojektor

Country Status (2)

Country Link
US (1) US4002408A (de)
DE (1) DE2212502C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3136970A1 (de) * 1981-09-17 1983-03-31 Fa. Ed. Liesegang, 4000 Düsseldorf "projektor"

Families Citing this family (24)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5262434A (en) * 1975-11-18 1977-05-23 Fuji Photo Film Co Ltd Image distortion correction device for projector
DE2640227C3 (de) * 1976-09-07 1980-03-20 Rolf 7050 Waiblingen Dieckhoff Vorführgerät, insbesondere audiovisuelles Informationsgerät
SE429483B (sv) * 1982-10-04 1983-09-05 Hasselblad Ab Victor Kompensationsanordning vid projektorer med utbytbara och i hojdled forskjutbara objektiv
US4436392A (en) 1983-01-03 1984-03-13 Minnesota Mining And Manufacturing Company Distortion correction for an overhead projector system
US4436393A (en) 1983-01-03 1984-03-13 Minnesota Mining And Manufacturing Company Distortion correction for an overhead projector system
DE3437654A1 (de) * 1984-10-13 1986-04-17 MAP Mikrofilm Apparatebau Dr. Poehler GmbH & Co KG, 6352 Ober-Mörlen Verfahren zum projizieren von filmbildern sowie mikrofilm-lesegeraet zu seiner durchfuehrung
US4921343A (en) * 1985-09-05 1990-05-01 Fuji Photo Film Co., Ltd. Overhead projector
JPS63198028A (ja) * 1987-02-13 1988-08-16 Minolta Camera Co Ltd オ−バヘツドプロジエクタ
JPH0222618A (ja) * 1988-07-11 1990-01-25 Asahi Optical Co Ltd 台形歪を生じない投影光学装置
JPH0311237U (de) * 1989-06-15 1991-02-04
JPH04296737A (ja) * 1990-12-29 1992-10-21 Gold Star Co Ltd プロジェクター用光学系
US5530496A (en) * 1993-03-05 1996-06-25 Fuji Photo Optical Co., Ltd. Overhead projector
JPH06258714A (ja) * 1993-03-05 1994-09-16 Fuji Photo Optical Co Ltd オーバーヘッドプロジェクター
EP0658800A1 (de) * 1993-12-17 1995-06-21 Sayett Group, Inc. Projektionsvorrichtung
DE4404991C2 (de) * 1994-02-17 1996-02-08 Liesegang Fa Ed Overheadprojektor für Durchlichtprojektion ohne Verzeichnung mit Schärfeausgleich
US5416542A (en) * 1994-05-02 1995-05-16 Guerrant; George H. Apparatus for use in projecting a picture image onto a remote surface
US5548357A (en) * 1995-06-06 1996-08-20 Xerox Corporation Keystoning and focus correction for an overhead projector
DE19538795C2 (de) * 1995-10-18 1997-11-27 Peter Ochsenmeier Durchlicht-Overheadprojektor
US5622417A (en) * 1995-11-01 1997-04-22 Lightware, Inc. Invertible and orthoscopic liquid crystal display projector
US5722752A (en) * 1997-01-10 1998-03-03 In Focus Systems, Inc. Multimedia projection system with image quality correction
CA2501214A1 (en) * 2005-03-18 2006-09-18 Smart Technologies Inc. Overhead projection system
CN102088898A (zh) 2008-05-07 2011-06-08 生命扫描有限公司 分析物测量和管理装置以及相关方法
IN2012DN02710A (de) 2009-09-29 2015-09-11 Lifescan Scotland Ltd
CN117420721B (zh) * 2023-11-24 2024-11-29 中国船舶集团有限公司第七一九研究所 一种基于正投影和背投影混合光路的五面沉浸投影系统

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE548587C (de) * 1932-04-16 Zeiss Ikon Ag Kinowiedergabeapparat fuer schraege Projektionsrichtung
US1291274A (en) * 1915-03-11 1919-01-14 Cru Patents Corp Focus-rectifier.
US1199460A (en) * 1915-12-21 1916-09-26 Willard B Featherstone Optical projector.
US1952522A (en) * 1932-03-29 1934-03-27 Bell & Howell Co Optical projection apparatus
US2699704A (en) * 1951-04-30 1955-01-18 Gerald Harold G Fitz Transparency and picture light projecting device
US2795996A (en) * 1953-11-11 1957-06-18 Zeiss Carl Optical device for oblique projection apparatus
US3051041A (en) * 1959-05-25 1962-08-28 Xerox Corp Image projection
US3212398A (en) * 1962-08-15 1965-10-19 Wendell S Miller Distortion free projection system
GB1216581A (en) * 1968-01-01 1970-12-23 Omal Group Ltd Improvements in overhead projectors
US3547530A (en) * 1968-11-12 1970-12-15 Bell Telephone Labor Inc Overhead projector

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3136970A1 (de) * 1981-09-17 1983-03-31 Fa. Ed. Liesegang, 4000 Düsseldorf "projektor"

Also Published As

Publication number Publication date
DE2212502C3 (de) 1980-03-13
US4002408A (en) 1977-01-11
DE2212502A1 (de) 1973-09-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2212502C3 (de) Überkopfprojektor
DE3712999C2 (de)
DE2700041A1 (de) Dia-projektor
DE2804704A1 (de) Projektionseinrichtung
DE2238466A1 (de) Rueckprojektionsvorrichtung
DE69312210T2 (de) Overheadprojektor mit schwenkbarem Lampenwechsler und Farbeinstellung
DE3446822C2 (de) Reflexions-Overheadprojektor
DE1114042B (de) Projektor mit geknicktem Strahlengang
EP0078774A1 (de) Photographisches Hellraum-Vergrösserungsgerät
DE3335143C2 (de)
DE1964129C3 (de) Automatisches Farbauszugsgerät
DE974125C (de) Projektionsapparate, insbesondere Mikroablesegeraete
DE3242409A1 (de) Lichtreklameeinrichtung mit einem lichtdurchlaessigen spiegel
DE7243475U (de) Lesevorrichtung fuer filme
DE10060351B4 (de) Vorrichtung zum Beleuchten eines Objektes
DE2058245C3 (de) Projektionsschirmgehäuse zur ' Tageslichtprojektion von Diapositiven
DE2640227B2 (de) Vorführgerät, insbesondere audiovisuelles Informationsgerät
DE1772084C (de) Diaprojektor
DE1472214C (de) Projektor fur Diapositive, die in einer Aufnahmegestellplatte eingesetzt sind
DE1926543C (de) Wiedergabekamera
DE2243234A1 (de) Projektions- bzw. darstellungsvorrichtung
DE1472281A1 (de) Projektor
DE1797319A1 (de) Kombiniertes Dia-Projektions-und-Betrachtungsgeraet
DE8705671U1 (de) Overhead-Projektor
DE3031857A1 (de) Projektor zum betrachten von einzelbildern eines mikroplanfilmes oder einer mikrofilm-lochkarte

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee