DE2220909B2 - Verfahren zum abschnittsweisen Betrieb eines photoleitf ähigen bandförmigen Aufzeichnungsmaterials in einer elektrophotographischen Kopiermaschine - Google Patents

Verfahren zum abschnittsweisen Betrieb eines photoleitf ähigen bandförmigen Aufzeichnungsmaterials in einer elektrophotographischen Kopiermaschine

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum abschnittweisen Betrieb eines photoleitfähigen bandförmigen Aufzeichnungsmaterials in einer elektrophotographischen Kopiermaschine, wobei das bandförmige Aufzeichnungsmaterial von einer Spule über wenigstens eine Belichtungsstation, Entwicklungsstation und Übertragungsstation auf eine weitere Spule transportiert wird, die bei einem Durchlauf des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials nicht benutzten Abschnitte in nachfolgenden Durchläufen benutzt werden, und wobei die Vorbewegung des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials mittels in oder an ihm gebildeter Markierungen gesteuert wird, die von einer Leseeinrichtung festgestellt und zu die Vorbewegung steuernden Informationen gewandelt werden.
Bei einem bekannten Verfahren dieser Art (DE-AS 12 63 509) entspricht die Länge des abschnittsweisen Vorschubs des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials jeweils der zweifachen oder mehrfachen Formatlänge. Bei Beendigung eines Durchlaufs des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials werden die beiden Bandspulen ausgetauscht, so daß die zuvor als Aufwickelspule wirkende Spule im nächsten Durchlauf als Abwickelspule wirkt Die zur Steuerung der Vorbewegung des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials dienenden Markierungen, die elektrisch leitende Markierungen, Perforationen od. dgl. sein können, werden zu irgendeinem Zeitpunkt vor der Inbenutzungnahme des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials an diesem bzw. in diesem gebildet, beispielsweise bei seiner Herstellung. Die Markierungen müssen dabei, weil bei jedem Spulenaustausch ein Seitenwechsel des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials stattfindet, an beiden Seitenkanten des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials vorgesehen sein, wenn nicht zwei getrennte Leseeinrichtungen vorgesehen werden sollen. Somit ist in jedem Fall ein vergleichsweise großer Arbeitsaufwand bzw. Aufwand an Arbeitsteilen erforderlich. Außerdem erfordert das vorherige Anbringen der Markierungen, daß in der Kopiermaschine nicht nur die Leseeinrichtung, sondern auch die Steuereinrichtung, welche die von der Leseeinrichtung gegebenen Informationen verwertet, an die Markierungen angepaßt ist. Schließlich ist es auch schwierig, für unterschiedliche Formatgrößen richtige Steuerung der Vorbewegung des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials zu gewährleisten.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren der einleitend genannten Art so auszuführen, daß genaue Steuerung der abschnittsweisen Vorbewegung des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials mit geringem Aufwand erhalten wird. Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß ein vor- und rückspulbares bandförmiges Aufzeichnungsmaterial verwendet wird, und daß die Markierungen beim Durchlauf des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials gebildet werden.
Bei Verwirklichung der Erfindung brauchen keinerlei Markierungen vor der Inbenutzungnahme des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials an diesem gebildet werden, weil die Markierungen bei Beginn eines Durchlaufs des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials in der Kopiermaschine selbst gebildet werden. Damit ist auch gewährleistet, daß für jede Kopiermaschine die Markierungen — auch für jede Formatgröße — genau an der richtigen Stelle an dem bandförmigen Aufzeichnungsmaterial gebildet werden.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in weiteren Ansprüchen unter Schutz gestellt.
Nachstehend wird eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben, die auf der Annahme beruht, daß die Erzeugung eines Bildes das Anhalten des Bandes an drei aufeinanderfolgenden Arbeitsstationen erfordert, wobei die Anzahl drei zur Vereinfachung der Beschreibung willkürlich gewählt ist.
Diese bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert, die das elektrische Schaltungsschema der Vorrichtung wiedergibt.
Die Vorrichtung ist an eine Quelle eines gleichgerichteten Stroms von 24 V angeschlossen, der zwei Stromkreise I und II speist, welche mit Erde verbunden sind.
In dem Stromkreis I fließt ein gleichgerichteter Strom mit einfachem Wechsel, und in dem Stromkreis II fließt ein gleichgerichteter Strom mit doppeltem Wechsel.
Diese Stromkreise enthalten vier Relais R1, R2, K3, Ra, welche ihnen jeweils zugeordnete Kontakte betätigen, die in der Zeichnung durch den Buchstaben R mit einem aus zwei Ziffern bestehenden Index gekennzeichnet sind, wobei die erste Ziffer des Index das Relais bezeichnet, welches den betreffenden Kontakt betätigt (so ist beispielsweise mit Ä32 der von dem Relais Ri betätigte zweite Kontakt bezeichnet).
Ein Band B, auf welchem das zu übertragende Bild erzeugt wird, läuft zwischen einer Lampe L\ und einer photoelektrischen Zelle K\ sowie zwischen einer Lampe Li und einer Photozelle K2 hindurch, wobei die Photozellen Lochungen in dem Band ablesen und die Relais A3 und A4 über Thyristoren 71 bzw. T2 steuern.
Die Speisung des Stromkreises II erfolgt zum Teil über einen Wähler Z, dessen Stellungen von einem Elektromagneten Zugesteuert werden.
Ein Locher P wird über einen Kommutator C gespeist, der durch die Wirkung eines Elektromagneten Ec abgeschaltet werden kann, während die Vorwärtsoder Rückwärtsbewegung des Bandes B durch die Wirkung von Kupplungen EA ν bzw. EAr gesteuert wird.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung arbeitet in folgender Weise:
Nachdem das den Zwischenträger bildende aufgespulte Band B angeordnet ist, werden in dem Band durch einen von Hand oder in anderer Weise bewirkten Impuls zwei Lochungen erzeugt, und zwar eine Lochung »Pi«, die von der Photozelle K\ abgelesen wird, und eine Lochung »Po«, die von der Photozelle K2 abgelesen wird und den Anfang der Zwischenräume markiert. Diese beiden Lochungen werden auf verschiedenen Spuren vorgesehen, um eine Störung zwischen ihnen zu vermeiden.
Bei in der Stellung 0 befindlichem Wähler Zund bei in der Stellung A\ befindlichem Kommutator C wird die Vorrichtung durch Betätigen eines Schalters I\ in Betrieb gesetzt, so daß Strom dem Relais R\ zugeführt wird, welches sich über einen Kontakt Ru selbst hält, während über den Kontakt Rn die Lampe Li gespeist und über den Kontakt R\3 die Kupplung Eav für den Vorwärtsantrieb des Bandes B eingerückt wird.
Wenn die auf dem Band B vorgesehene Lochung »Pi« vor die Photozelle K\ gelangt, setzt die Zelle das Relais R3 augenblicklich in Wirkung, so daß dieses den Kontakt Λ32 öffnet und dadurch die Speisung des Relais R\ unterbricht, was dazu führt, daß die Vorbewegung des Bandes nach der gewünschten Verschiebung angehalten wird, die Speisung der Lampe L\ unterbrochen wird und unter der Wirkung des Kontaktes Λ31 eine weitere Lochung »P2« des Bandes in der bereits für die Lochung »Pi« benutzten Spur erzeugt wird. Diese Lochung »P2« erfolgt nur, wenn das Band einmal stillsteht, da sie nur erzeugt werden kann, wenn der Kontakt Rn geschlossen ist, was voraussetzt, daß das Relais R] nicht gespeist wird und der die Kupplung Ea v steuernde Kontakt Rn geöffnet ist.
Das Band B ist dann bereit, in normalem Arbeitszyklus unter der Wirkung des Reproduktionsmechanismus verwendet zu werden. Da dieser Mechanismus nicht im Bereich der Erfindung liegt, ist er in der Zeichnung nicht dargestellt.
Wenn das Band, das in den obengenannten Zonen S\, Sa, Sj usw. benutzt ist, über seine ganze Länge abgelaufen ist, erfolgt seine Rückspülung, indem ein Schalter I2 betätigt wird, wodurch die Speisung des Relais R2 hervorgerufen wird, welches sich über seinen Kontakt Ä21 selbst hält. Das Relais R2 schließt den Kontakt R23, wodurch die Kupplung EAR für den Rücklauf des Bandes betätigt wird, schließt den Kontakt R22, was bewirkt, daß der Elektromagnet Ez den Wähler Zvon der Stellung 0 in die Stellung 1 fortgeschaltet, und schließt den Kontakt R2*, wodurch die Lampe L2 unter Spannung gesetzt wird. Wenn die Photozelle K2 die Lochung »Po« des Anfangs der Zwischenräume abliest, bewirkt sie die Speisung des Relais Ra, so daß dieses seinen Kontakt An öffnet und dadurch die Speisung des Relais R2 unterbricht.
Wenn dann der Schalter /1 betätigt wird, wird das Relais R\ von neuem gespeist, welches sich über seinen Kontakt Ru selbst hält, wodurch die Kupplung EAv für die Vorwärtsbewegung des Bandes eingerückt und die Lampe L\ unter Spannung gesetzt wird. Wenn die Photozelle K\ die Lochung »Pi« sieht, wird das Relais R3 augenblicklich gespeist, jedoch bleiben, da sich dann der Wähler Z in der Stellung 1 und nicht mehr in der Stellung 0 befindet, die Kontakte R3\ und R32 unbetätigt, das Relais Ri bleibt eingeschaltet und wird über seinen Kontakt Ru gehalten, und das Band setzt seine Vorbewegung fort, während der Kontakt R33 über den Elektromagneten Ez einen Impuls erzeugt, welcher den Wähler Z aus der Stellung 1 in die Stellung 2 fortschaltet.
Die Photozelle Am sieht dann die Lochung »P2«, wodurch das Relais R3 von neuem gespeist wird, jedoch befindet sich der Wähler Z jetzt in der Stellung 2, und das Relais R\, das nicht mehr über den Kontakt R32 gehalten ist, wird stromlos. Die Lampe Li wird nicht mehr gespeist, die Vorbewegung des Bandes hört auf, und es erfolgt eine Lochung »Pj« unter der Wirkung des Kontaktes R3\, sobald durch den Halt des Relais R\ der Kontakte Am wieder geschlossen ist.
Das Band ist jetzt bereit, unter der Wirkung des die Reproduktion steuernden Mechanismus einen neuen Zyklus auszuführen.
Wenn am Ende des Zyklus, in welchem das Band B über seine ganze Länge abgelaufen ist, und dabei seine Zonen S2, Ss, S) usw. benutzt worden sind, der Schalter I2 betätigt wird, wird das Relais R2 gespeist, welches über den Kontakt R23 den Rücklauf des Bandes bewirkt. Über den Kontakt R22 und den Elektromagneten Ez wird ein Impuls dem Wähler Z zugeführt, der dadurch aus der Stellung 2 in die Stellung 3 übergeht, und über den Kontakt R2A wird die Lampe L2 unter Spannung gesetzt.
Wenn die Photozelle K2 die Lochung »Po« sieht, bewirkt sie die Speisung des Relais Ra, welches den Kontakt Ra\ öffnet und den Rücklauf des Bandes anhält.
Wenn der Schalter /| von neuem betätigt wird, was bewirkt, daß das Relais R\ gespeist wird, die Kontakte Ru, Rn, Rm geschlossen werden und der Kontakt R\a geöffnet wird, wodurch die gleichen Wirkungen wie vorher herbeigeführt werden, sieht die Photozelle K\ die Lochung »P|« und ruft die augenblickliche Speisung des Relais R3 hervor. Da das Relais R\ weiter gespeist wird, weil es von dem Kontakt R23 gehalten wird, jedoch der Wähler Z sich in der Stellung 3 befindet, wird über den Kontakt R3\ keine Lochung erzeugt. Der Kontakt R33 bewirkt, daß der Wähler Z in die Stellung 4 fortgeschaltet wird. Wenn die Photozelle /C, die
Lochung »P2« sieht, was die augenblickliche Speisung des Relais Ri bewirkt, hält der Kontakt R^ das Relais Ru und das Band bewegt sich weiter vor, während der Kontakt Λ33 bewirkt, daß der Wähler Zin die Stellung 5 fortgeschaltet wird.
V/enn die Photozelle K1 bei der Weiterbewegung des Bandes die Lochung »P3« sieht, wodurch das Relais R3 von neuern gespeist wird, und die gleichen Wirkungen hervorgerufen werden, geht der Wähler Z unter der Wirkung des Kontaktes Λ33 in die Stellung 6 über. In dieser Stellung wird der Elektromagnet £cgespeist, was bewirkt, daß der Kommutator Caus der Stellung A\ in die Stellung A2 geführt wird, wodurch der Locher P definitiv abgeschaltet wird.
Andererseits wird, da der Wähler Z sich in der Stellung 6 befindet, das Relais R\ nicht mehr von dem Kontakt Ru gehalten, und der Kontakt R32 unterbricht seine Speisung.
Das Band ist dann bereit, unter der Wirkung des die Reproduktion steuernden Mechanismus einen neuen Arbeitszyklus auszuführen.
Wenn am Ende des Zyklus, in welchem die Zonen S3, St, Sg usw. des Bandes nacheinander benutzt worden sind, der Schalter h betätigt und dadurch das Relais R2 gespeist wird, wird der Rücklauf des Bandes bewirkt und der Kontakt R22 geschlossen, wodurch der Wähler Z in die Stellung 7 geführt wird, in welcher seine Rückstellung auf Null (RAZ) ausgelöst wird. Der Rücklauf des Bandes wird angehalten, wenn die Photozelle K? die Lochung »/%« sieht, wodurch die Speisung des Relais Rt bewirkt und der Kontakt R^ geöffnet wird, so daß die Speisung des Relais R2 unterbrochen wird.
Die Vorrichtung ist jetzt bereit, die Arbeit so viele Male zu wiederholen, wie die beschriebenen Vorgänge gewünscht werden, mit der einzigen Ausnahme, daß keine Lochung mehr bewirkt wird, solange der Kommutator C im Fall eines Spulenwechsels oder unter dem Einfluß eines angemessenen Impulses nicht wieder in die Stellung A] zurückgeführt ist.
Es ist ersichtlich, daß die Gesamtheit aus dem Wähler und den Relais, wie sie beschrieben wurden, einen statischen Folgespeicher der aufeinanderfolgenden Zustände darstellt, welcher von der Speisung der Vorrichtung unabhängig ist, was den Vorteil bietet, daß der Zyklus der Arbeitsvorgänge stets an der Stelle wieder aufgenommen wird, an welcher er unterbrochen worden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum abschnittweisen Betrieb eines photoleitfähigen bandförmigen Aufzeichnungsmaterials in einer elektrophotographischen Kopiermaschine, wobei das bandförmige Aufzeichnungsmaterial von einer Spule über wenigstens eine Belichtungsstation, Entwicklungsstation und Übertragungsstation auf eine weitere Spule transportiert ]0 wird, die bei einem Durchlauf des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials nicht benutzten Abschnitte in nachfolgenden Durchläufen benutzt werden, und wobei die Vorbewegung des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials mittels in oder an ihm gebildeter Markierungen gesteuert wird, die von einer Leseeinrichtung festgestellt und zu die Vorbewegung steuernden Informationen umgewandelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein vor- und rückspulbares bandförmiges Aufzeichnungsmaterial verwendet wird, und daß die Markierungen beim Durchlauf des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials gebildet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Ausgangsstellung des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials bei einem Durchlauf bestimmende Markierung beim Beginn dieses Durchlaufs in Funktion der bei Beginn des vorhergehenden Durchlaufs gebildeten Markierung gebildet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Inbenutzungnahme eines neuen bandförmigen Aufzeichnungsmaterials zu Beginn des ersten Durchlaufs auf einer Spur eine Bezugsmarkierung für den Vorlauf des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials, und auf einer anderen Spur eine Bezugsmarkierung für den Rücklauf gebildet werden, und daß zu Deginn jedes weiteren Durchlaufes eine Markierung auf derjenigen Spur gebildet wird, auf der die Vorlauf-Bezugsmarkierung gebildet worden ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Markierungen Perforationen in dem bandförmigen Aufzeichnungsmaterial und als Leseeinrichtung eine Lichtquelle mit Photozelle verwendet werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchläufe des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials gezählt werden und die Zählinformation dazu verwendet wird, so nach einer Benutzung aller Abschnitte des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials weitere Durchläufe zu einer weiteren Benutzung aller Abschnitte des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials zu steuern.
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DE2220909A 1971-04-29 1972-04-28 Verfahren zum abschnittsweisen Betrieb eines photoleitfähigen bandförmigen Aufzeichnungsmaterials in einer elektrophotographischen Kopiermaschine Expired DE2220909C3 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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