DE2247657A1 - Tragtasche - Google Patents

Tragtasche

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DE2247657A1
DE2247657A1 DE19722247657 DE2247657A DE2247657A1 DE 2247657 A1 DE2247657 A1 DE 2247657A1 DE 19722247657 DE19722247657 DE 19722247657 DE 2247657 A DE2247657 A DE 2247657A DE 2247657 A1 DE2247657 A1 DE 2247657A1
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carrying
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Georg Utz AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D33/00Details of, or accessories for, sacks or bags

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

Hamburg, den 26. September 1972
Patentanwälte Dr, Ing. H, Negendank
Dipl. Ing. H. i-Jauck Dipl. Phys. W. Schmitz
Dipl. Ing. E. Graalfs
Dip!, ing. W. Wehnert
2 Hamburg 36
Neuer Wail 41
Georg U t ζ AG, 5620 Bremgarten (Schweiz)
Tragtasche
Die Erfindung betrifft eine Tragtasche, deren Hülle aus einem im leeren Zustande flach legbaren Schlauch besteht, der an einem Ende geschlossen und am anderen offen und mit mindestens einem Traggriff versehen ist» Solche Tragtaschen werden in vielen Geschäften den Kunden kostenlos mitgegeben, um eingekaufte Waren heimzutragen. In den Haushalten sammeln sieh darum solche überflüssig gewordene Tragtaschen an. Andererseits ist es üblich, besondere Kehrichtsäcke zu kaufen, um den Kehricht zur Abholung bereitzustellen. Die Erfindung geht aus von der Erkenntnis, dass die überflüssigen Tragtaschen sehr wohl für den Kehricht benützt werden könnten, wenn sie etwas grosser wären. Die Erfindung bezweckt nun., eine Trag« . tasche zu schaffen, die nach der Benützung beim Einkaufen vergrßssBrt werden kann, um sie etwa wie einen üblichen Kehrichtsgck verwenden zu können» Dies gelingt gemäss der Erfindung dadurch, dass die Tragtasche zwei Gebrauchsformen aufweist, wobei in der ersten Gebrauchsform ein erster Teil des Schlauches an einem zweiten Teil desselben anliegt, und nur dieser zweite Tail den wirksamen Beutel der Tragtasche bildet, und dass der erste Teil mit dem zweiten Teil ausrichtbar ist, um die Tragtasche in die zweite Gebrauchsform
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zu bringen, in welcher beide Schlauchteile den wirksamen Beutel bilden.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung bezweckt,' eine Tragtasche so auszugestalten, dass sie such ohne Beiziehung von zusätzlichem Material, wie Bänder, Schnüre u. dgl, zugebunden werden kann· Dies gelingt dadurch, dass der erste Teil des Schlauches über eine Schwächungslinie mit einem beim Ende dieses ersten Teiles vorgesehenen Band zusammenhängt, das am zweiten Teil des Schlauches anliegt und nur an einer Stelle fest mit denselben verbunden, im übrigen aber von demselben leicht lösbar ist, so dass dieses Band zum Zubinden der Tragtasche in ihrer zweiten Gebrauchsform benutzbar ist.
Selbstverständlich kann die Tragtasche in ihren beiden Gebrauchsformen auch zu anderen als den vorgenannten Zwecken benützt werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt und zwar zeigt jede der Fig. 1-5 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform der Tragtasche nach der Erfindung.
Die Tragtasche nach Fig. 1 weist einen Schlauch 1 auf, der aus einer dünnen Folie aus schweissbarem Kunststoff besteht und der einen offenen, mit zwei einander gegenüberliegenden Traggriffen 2 versehen Endteil 3 und einen durch eine Querschwßissnaht 4 verschlossenen Endteil. 5 aufweist. In einer ersten, in vollen Linien gezeichneten Gcbrauchsform ist der leere Schlauch um üine Querlinie 6 gefaltet, so dass sein Endteil 5 auf dem Endteil 3 liegt. Ein aussorhalb der Schwciosnaht 4 liegender Randstreifen einer der beiden aufeinander liegenden Hauptflächon des Schlauches weist zwei durch Perforierungen geschwächte parallele Linien 7 auf und ist auQserhalb dieser beiden Linien, also bei U auf dem Enteil 3 befestigt, z.B. durch Schweissen oder Kleben, Die Schwächungs-
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linien 7 begrenzen einen Abreiss-Streifen 9» der an seinen beiden Enden (oder wenigstens art einem derselben} mit einem Grif fla'ppchen 10 versehen ist, das um den betreffenden Längsrand der Tasche herumgeklappt ist»
In der ersten Gebrauchsform wird die Tragtasche normalerweise zum Einkaufen benützt, insbesondere in einem Geschäft den Kunden zum Mitnehmen der eingekauften Waren geschenkt. Dabei dient der in Fig, 1 untere Teil 11 des Schlauches als wirksamer Beutel, während der obere Teil 12 an dessen Aussenseite befestigt ist,
Die Tragtasche kann nun in eine zweite Gebrauchsfortn gebracht werden, in welcher sie einen wesentlich grösseren Inhalt hat. Hierzu fasst man eines der Griffläppchen 10 und reisst den Abreiss-Streifen 9 ab, wie bei 91 strichpunktiert angedeutet ist. Nun kann man den oberen Teil 12 des Schlauches in die strichpunktiert gezeichnete Lage auffalten, so dass beide Schlauchteile 11 und 12 zusammen einen Beutel bilden.
Ausserhalb der Schweissnaht 4 kann'man auch zwei einander gegenüberliegende Randstreifen der beiden Hauptflächen des Schlauches 1 stehen lassen. Dann sind beide Randstreifen mit übereinander liegenden Schwüchungslinien 7 zu versehen und muss ein aus zwei Lagen bestehender Abreiss-5treifen 9 abgerissen werden, wenn man die Tragtasche in ihre zweite Gebrauchsform bringen will.
Im Falle von Fig. 2 ist wieder ein um eine Querlinie 6 ge-= falteter Schlauch 1 vorgesehen. Der auf der äusseren Seite des in Fig. 2 unteren Teiles 11 liegende Teil 12 des Schlauches 1 ist aber kurzer als der Teil 11. Der Teil 12 ist mit zwei einander gegenüberliegenden Abreiss-Streifen 13 versehen, die nahen den Längsfalten 14 des Teiles 12 liegen und durch je zwoi Pßrfori ariingG] i η i ei 15 begrenzt sind. Ausserhalb" ■'- = der beiden Linien 15, aJ so unmj iiolbar an der Längsfalte ;.
14 ist der Teil 12 auf dem Ted 1 U ' ΐ es-tgeschwed sst ader --geklebt.
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Je eine Schweissnaht 16 erstreckt sich längs der Innenseite jedes Paares von Linien 15, so dass nach Abreissen der Streifen 13{siehe Lage 13') der in der zweiten Gebrauchsform von den Schlauchteilen 11 und 12 gebildete, wirksame Beutel seitlich vollkommen geschlossen ist.
Bei der Ausf ührungsfo.rm nach Fig. 3 ist wiederum ein kürzerer Teil 12 des flachgelegten 5chlauches 1 auf einen längeren Teil 11 desselben um eine Querlinie 6 zurückgefaltet. Der Schlauch 1 ist wieder an einem Endteil 3 mit zwei einander gegenüberliegenden Traggriffen 2 versehen und am anderen Endteil 5 mit einer Uuerschweissnaht 4 verschlossen. Ein Randstreifen des zurückgefalteten Schlauchteiles 12 ist ausserhalb der Schweissnaht 4 mit einer Schwächungslinie 30 versehen und bei 31 am Schlauchteil 11 nicht auftrennbar festgeschweisst. Längs der Längsfalten 14 ist der Schlauchteil 12 leicht lösbar mit dem Schlauchteil 11 verbunden, z.B. durch gestrichelt angedeutete auftrennbare Schweissnähte 17. Eine solche auftrennbarc Schweissnaht 17 erhält man, wenn man vor dem Schweissen zwischen den zu verbindenden Folienteilen ein Trennmittel, z.B. Silikon, anbringt, z.B. aufspritzt. Die beiden Traggriffe 2 sind, in bekannter, schematisch angedeuteter Weise mit kleinen, vorstehenden Zapfen 19 und gegenüberliegenden, dazu passenden Löchern 20 versehen, so dass die Traggriffe 2 einen Verschluss bilden, wenn man sie aufeinonderpresst. Diese Ausbildung der Traggriffe ist vorzugsweise bei allen Ausführungsformen der Tragtasche nach der Erfindung vorgesehen. Um die Tragtasche in die zweite Gebrauchsform zu bringen, reisst man die Schwächungslinie 30 auf, und trennt dann die auftrennbaren Schweissnähte Ϊ7 auf.
In Fig. 4 ist eine Tragtasche gezeigt, bei welcher in der ersten Gebrauchaforrn der Teil J2 des Schlauches 1 in den Teil 11 hineingestülpt ist. An dem Einstiilpungsrnnd 21 ist ein Kragen angeschwellte t, der mit zwei einander gegenüberliegenden, länglichen Greiföffnungen 23 versehen ist, durch welche man mit der Hand greifen kann, wenn mun die Tragtasche in der
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ersten Gebrauchsform benützt. In der zweiten Gebrauchsform ist der Schlauehteil 12 aus dem Schlauchteil 11 herausgestülpt, wie bei 12' dargestellt. Anstelle der durch die Greif-Öffnungen 23 gebildeten Traggriffe 2 könnten auch aus Kunststoff geformte Traggriffe vorgesehen sein.
Die Tragtasche nach Fig. 4 ist im Gegensatz zu denjenigen nach Fig. 1-3 reversibel verwendbar, d.h. man kann sie aus der zweiten Gebrauchsform grösseren Inhalts wieder in die erste Gebrauchsform kleineren Inhaltes zurückversetzen durch Einstülpen des Schlauchteiles 12 in den SchlauchtBil 11. Dieser Vorteil fällt aber nicht sehr ins Gewicht, weil die Tragtasche in der zweiten Gebrauchsform meistens als Kehrichtsack fortgeworfen wird.
Die in Fig. 5 dargestellte Tragtasche besteht hauptsächlich aus einem Schlauch 1, der vorzugsweise aus einer dünnen Folie aus schweissbarem Kunststoff hergestellt ist und der einen offenen, mit zwei einander gegenüberliegenden Traggriffen 2 versehenen Endteil 3, sowie einen durch eine Querschweissnaht verschlossenen Endteil 5 aufweist. In einer ersten, in vollen Linien gezeichneten Gebrauchstorm ist der leere, flache Sehlauch um eine Querlinie 6 gefaltet, so dass sein Endteil 5 auf dem Endteil 3 liegt. Ausserhalb der Schweissnaht 4 ist ein bandförmiger Aufreissstreifen 41 vorgesehen, der mit dem Endteil 5 durch eine Schwächungslinie 43 verbunden ist. An das Band 41 sehliesst sieh ein Enstreifen 44 an, wobei zwischen dsm letzterwähnten Streifen und d'em Band eine Schwächungslinie 43' vorhanden ist. Mit dem Band 41- ist vorzugsweise eine Verstärkung 42, z.B. eine 5chnur verbunden, die aufgeklebt oder sonstwie befestigt ist. Der Endstreifen 44 ist längs einer Linie 44' mit dem anliegenden Endteil 3 nicht auftrennbar, z.B. durch verschweissen verbunden. Von der Schnur 42 ist in der Zeichnung ein Teil unter Wegbrechung des darüber liegenden Streifens-41 in vollen Linien dargestellt. Die ausserhalb der Schweissnaht 4 vorgesehene, durch Perforierung gebildete Schwächungslinie 43 gestattet, den in der Zeichnung oberen Teil 12 des Schlauches 1 von dem durch den Streifen
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gebildeten und durch die Schnur 42 verstärktes Band von einem Ende der Schwächungslinie 43 ausgehend zu lösen, wie bei 43" strichpunktiert dargestellt ist, und dann um die Querlinie 6 aufzufalten, so dass er in der Lage 12' mit dem unteren Teil 11 ausgerichtet ist (zweite Gebrauchsform). Das Band kann hierauf zufolge der Schwächungslinie 44' vom unteren Schlauchteil 11 abgelöst werden, bis auf eine etwa in der Mitte des Bandes befindliche Stelle 45, An dieser Stelle ist das Band 44 an dem Schlauchteil 11 unlösbar befestigt, z.B. durch Festschweissen, Annähen, Vernieten, Heften oder dgl. Bas Band 44 wird benützt, um die in ihrer zweiten Gebrauchsfarm befindliche, insbesondere als Kehrrichtsack dienende Tragtasche an ihrem offenen Ende zuzubinden. Ein Verbiegen der nun nicht mehr benötigten Traggriffe 2 kann dabei ohne weiteres in Kauf genommen werden.
Vorzugsweise sind längs der Längsfalten 14 die Schlauchteile 11 und 12 leicht lösbar miteinander verbunden z.B. durch gestrichelt angedeutete, auftrennbore Schweissnähte 17, wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 des Hauptpatentes.
Das Band 44 muss nicht unbedingt mit der Verstärkungsschnur 42 oder einem anderen Verstärkungselemont versehen sein. Ferner kann auch von den leicht lösbaren seitlichen Schweissnähten 17 abgesehen werden; auch braucht die Faltungslinie 6 den Schlauch 1 nicht in zwei etwa gleich lange Schlauchteile 11 und 12 zu unterteilen.
Obwohl die dargestellten Tragtaschen, wie beschrieben, Vorzugsweise aus dünner, schweissbarer Kunststoff-Folie hergestellt werden, ist es natürlich ohne weiteres möglich, auch Folien aus anderem Material zu verwenden, z. B. aus Papier. Eventuell können auch aus zwei oder mehr Materialschichten bestehende Folien benützt werden. Anstelle der beiden dargentullten Traggriffe 2 können auch andernartige Griffe, evtl. auch nur ein einziger Griff, vorgesehen werden.
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Claims (13)

  1. Patentansprüche
    ( 1.J Tragtasche, deren Hülle aus einem im leeren Zustande flach ^-"*" legbaren Schlauch besteht, der an einem Ende geschlossen und am anderen offen und mit mindestens einem Traggriff versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Gebrauchsformen aufweist, wobei in der ersten Gebrauchsform ein erster Teil (12) des Schlauches (l) an einem zweiten Teil (ll) desselben anliegt und nur dieser zweite Teil (ll) den wirksamen Beutel der Tragtasche bildet, und dass der erste Teil mit dem zweiten Teil ausrichtbar ist, um die Tragtasche in die zweite Geh#auchsform zu bringen, in welcher beide Schlauchteile (11, 12) den wirksamen Beutel bilden.
  2. 2. Tragtasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teil (12) in der ersten Gebrauchsform um eine Querlinie (6) zur Schlauchachse auf eine äussere Seite des zweiten Teils (ll) zurückgefaltet und lösbar mit demselben verbunden ist (Fig. 1-3).
  3. 3. Tragtasche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der ersten Gebrauchnform ein Endteil (5) des ersten Schlauchteils (12), der mit einem quer zur Schlauchachse verlaufenden Abreissstreifen (9) versehen ist, ausserhalb dieses Streifens (9) an einem Endteil (3) des zweiten Schlauchteils (ll) so befestigt ist, dass durch Abreissen des Streifens (9) die Verbindung zwischen den beiden Endteilen (11, 12) gelöst wird (Fig. l)
  4. 4. Tragtasche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erstfs Schlauchteil (12) längs zweier Längsfalten (14) mit zwei Abreissstreifen (13) versehen ist, an der den Längsfalten abgekehrten Seite der Abreissatreifen Schweissnähte (16) aufweist und an der den Längsfalten zugekehrten
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    fc. I. -T ' >-/
    Seite der Abreissstreifen in der ersten Gebrauchsform mit dem zweiten 5chlauchteil (ll) so verbunden ist, dass durch Abreissen der beiden Streifen (13) die Schweissverbindung zwischen den beiden Schlauchteilen (11, 12) aufgehoben wird.
  5. 5. Tragtasche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schlauchteil (12) längs seiner Peripherie mindestens abschnittsweise durch eine auftrennbare 5chweiss· oder Klebenaht (l?) mit dem zweiten Schlauchteil (ll) verbunden ist.
  6. 6. Tragtasche nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schlauchteil (12) längs zweier Längsfalten (14) durch je eine auftrennbare Schweiss- oder Klobenaht (17) mit dem zweiten Schlauchteil (ll) verbunden ist, und dass zwischen einer den ersten Schlauchteil (12) abschliessunden Scliwcissnaht (4) und einer auoserhalb derselben die beiden Schlauchteile (11, 12) verbindenden, nicht auftrennbaren Schwüissnaht (31) nine aufreissbare Schwächungslinie (30) vorgesehen ist.
  7. 7. Tragtasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teil (12) in der ersten Gebrauchsform unter Bildung einur Randlinie (21) in den zweiten Teil hinningestülpt ist (fig. 4).
  8. 6. Tragtasche nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dciss längs der Randlinie (21) ein Kragen (22) am Schlauch (l) befestigt ist, der mit zwei einander gegenüberliegenden Oeffnungen (?3) versehen ist, die zum Tragen der Tragtasche; in dm ersten Gebrauchsform dienen.
  9. 9. Tragtasche nach einem der Ansprüche 1-ß, dadurch gekennzeichnet, da!,:, der Schlauch aus einer Folie aus schweif.sbart'm Kuntii i.tof f besteht.
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  10. 10. Tragtasche nach einein der Ansprüche 1-8, daxiüreh gekennzeichnet, dass der Schlauch (l) an seinem offenen Ende mit zwei einander gegenüberliegenden Träggriffen {2) versehen ISt1 die komplementäre Vorsprünge (19) ur>d Löcher (20) aufweisen, welche eine lösbare Verbindung dieser Griffe (2) gestatten.
  11. 11. Tragtasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teil (12) des Schlauches (l) über eine Schwächungslinie (43) mit einem beim Ende dieses ersten Teiles {12) vorgesehenen Band (44) zusammenhängt, das am zweiten Teil (11) des Schlauches (l) anliegt und nur an einer Stelle (45) fest mit demselben verbunden, im übrigen aber von demselben leicht lösbar ist, so dass dieses Band (44) zum Zubinden der Tragtasche in ihrer zweiten :Gebrauchsfortn benutzbar ist.
  12. 12. Tragtasche nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (44) mit einem Verstärkungselement (42) versehen ist.
  13. 13. Tragtasche nach Anspruch 11* dadurch gekennzeichnet, dass das Band (44) abgesehen von der Befestigungsstelle (45) leicht lösbar mit dem zweiten Schlauch teil (ll) verschweisst oder verklebt ist»
    14i Tragtasche nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, da£»s die beiden 5chlauchteile (11, 12) längs ihrer Längsfalten (14) leicht lösbar miteinander verbunden sind.
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    L e
    r s e i t e
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