DE2247708C3 - Antrieb fUr eine Trommelwaschmaschine - Google Patents

Antrieb fUr eine Trommelwaschmaschine

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DE2247708C3
DE2247708C3 DE19722247708 DE2247708A DE2247708C3 DE 2247708 C3 DE2247708 C3 DE 2247708C3 DE 19722247708 DE19722247708 DE 19722247708 DE 2247708 A DE2247708 A DE 2247708A DE 2247708 C3 DE2247708 C3 DE 2247708C3
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Gerhard Dipl.-Ing. 6483 Bad Soden Göbel
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Description

Die Erfindung betrifft einen Antrieb für eine Trommelwaschmaschine zum Waschen und Schleudern mit einem Keilriemenverstellgetriebe, mit einem quer zu seiner Längsachse schwenkbar gelagerten Antriebsmo-
XXIt UMU
Laugenbehälter JO ist eine Wasch- und Schleudertrommel beispielsweise fliegend gelagert, deren aus dem Laugenbehälter iO herausragendes Wellenende eine Riemenscheibe mit unveränderlichem Durchmesser Tträgt, die von einem Keilriemen singetriuben wird, der mit seinem anderen Ende eine verstellbare Keilriemenscheibe 11 des Keilriemenverstcllgetriebes 2 umschlingt.
Das Keilriemenverstellgetriebe 2 ist im Abstand zum Antriebsmotor 1 auf dessen, in einem Langhalslager 4 gelagerter! Wellenende 5 angeordnet. Eine Druckfeder 3 ist zwischen der Traverse 7 und einem an der dem Keilriemenverstellgetriebe 2 zugewandten Stirnseite des Langhalslagers 4 anschraubbaren Widerlager 6 eingespannt. Die Druckfeder 3 erstreckt sich im wesentli- rs chen parallel zum Wellenende 5 des Langhalslagers 4 und greift nicht über das Lichtraumprofil des eigentlichen Gehäuses des Antriebsmotors 1 in den beiden Schwenkstellungen. Es ist ersichtlich, daß eine derartige Anordnung einer Druckfeder keinen zusätzlichen Einbauraum erfordert, vielmehr die Anordnung des Antriebsaggregats in d-htem Abstand zur Unterkante des Laugenbehälters ermöglicht.
Eine Lagerung der Druckfeder 3 sowohl an der Traverse 7 wie an dem Widerlager 6 ist mit einfachen Mitteln durch Spitzenlagerungen 12, 13 möglich. In der Zeichnung ist die Druckfeder 3 in ihrer Lage »Waschen« (ausgezogene Kontur) als auch in ihrer Lage »Schleudern« (gestrichelte Kontur) dargestellt. In vorteilhafter Weise ist dabei eine konstante Riemer-spannung sowohl in der Wasch- wie in der Schleuderstellung dadurch möglich, daß die Druckfeder derart angeordnet ist, daß einer Federkraftänderung eine ent sprechende Änderung des effektiven Hebelarms as bzw. a w zwischen Federkraft und Schwenklagerungs punkt des Antriebsmotors entspricht, aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß in der Stellung »Schleudern« die verstärkte Kraft der gegenüber der Waschstellung stärker zusammengedrückten Druckfeder durch einen gegenüber der Waschstellung kürzeren effektiven Hebeiarm as < a^kompensierbar ist oder sogar in ihrer Wirkung durch einen entsprechend kürzeren effektiven Hebelarm weiter verringert werden kann. Letzteres ist dann von Vorteil, wenn der größere Umsehlingungswinkel des Keilriemens um die verstellbare Keilriemenscheibe 11 in der Schleuderstellung, der die gleiche Kraftübertragung bei kleinerem Riemenandruck erlaubt, ausgenutzt werden soll, um Lager und Keilriemen zu schonen.
Die Anordnung der Druckfeder 3 gemäß F i g. 2 ist eine besonders vorteilhafte Lösung, wenn eine sehr kurze und daher an sich steife Druckfeder 3 verwendet werden muß und auf einfache Weise trotzdem in der Schleuderstellung (punktierte Kontur) ein gegenüber der Waschstellung konstant oder sogar degressiv wirkender Druckfedereinfluß auf den Antriebsmotor erreicht werden soll, Beim Übergang von der Waschsteliung in die Schieuderstcliung mit ihrem verkürzten Abstand zwischen den Lagerpunkten der beiden Druckfederenden wird dazu die Druckfeder derart beeinflußt oder ihr dazu Gelegenheit gegeben, daß sie seitlich ausbauchen bzw, ausknicken kann, wenn sich beim Verschwenken des Antriebsaggregats in die Schleuderstellung die beiden Lagerpunkle der Druckfeder — senkrecht zur Wirkungsrichtung der Federkraft gesellen — gegeneinander verschieben und gleichzeitig - in Wirkungsrichtung der Federkraft gesehen — aufeinander zu bewegen. Dadurch wird auch bei einer zuvor an sich steifen Druckfeder in der Schleuderstellung eine weichere Federcharakteristik erreicht. Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist zu diesem Zweck vorgesehen, daß die Druckfeder in zumindest einem Lageriingspunkt fest eingespannt ist.
In Verbindung mit der »Einhängung« des Motors mit seinen zur Druckfeder 3 hin offenen Halbschalen 8 auf die mit der Traverse 7 verbundenen Zapfen 9 kann die Druckfeder 3 dazu mitbenutzt werden, den Motor in dieser einfachen Schwenklagerung »eingedrückt« zu halten. Insbesondere in Verbindung mit der Anschraubbarkeit des Widerlagers 6 an die dem Keilriemenverstellgetriebe 2 zugewandte Stirnseite des Langhaislagers 4 ergibt sich eine sehr einfache Einbau- und Ausbaumöglichkeit des Antriebsaggregats; dazu wird das genannte Widerlager zunächst nur locker angeschraubt, derart, daß in diesem Zustand der Antriebsmotor 1 mit dem Keilriemenverstellgetriebe 2 mit seinen Halbschalen 8 über die Zapfen 9 gestülpt werden kann, ohne bereits die kurze und relativ steife Druckfeder voll zusammendrücken zu müssen; andererseits kann der teilweise Druck jedoch bereits das Antriebsaggregat in der schwenkbaren Lagerung sichern. Danach kann durch einfaches Festziehen der anschraubbaren Verbindung das Widerlager in seine endgültige Lage gebracht und die Druckfeder 3 vollgespannt werden.
Da die erfindungsgemäß angeordnete Druckfeder einen an sich vorhandenen Einbauraum zwischen Motorgehäuse und Keilriemenverstellgetriebe ausnutzt und somit eine kompakte Unterbringung des Antriebsaggregats eriaubt, ist es bei einer derartigen Konstruktion besonders vorteilhaft, wenn der Antriebsmotor in an sich bekannter Weise im gemeinsamen Schwerpunkt aller schwenkbaren Teile schwenkbar aufgehängt ist; dadurch kann die Bewegung des Antriebsmotors so klein wie möglich gehalten und das Antriebsaggregat in dichtem Abstand zur Unterseite des Laugenbehälters angebracht werden. Ferner werden durch die Schwerpunktlagerung die bei jeder Schwingung vom Motor ausgehenden Massenkräfte nicht auf den Keilriemen übertragen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

hüusefestpunkt und dem Antriebsmotor, wobei bei in den Schwenkendstellungen (Waschen und Schleudern) im wesentlichen konstantem effektivem Hebelarm auf der Keilriemenseite die Feder derart aufgehängt ist, daß die Verbindungslinie der beiden Aufhängepunkte in der Mittellage zwischen den beiden Schwenkendstellungen parallel im Absta'id zu der von der Längs- sowie Schwenkachse des Antriebsmotor gebildeten Ebene liegt, wodurch die Wirkung einer der Federlängung bei einer Zugfeder entsprechenden Federkraftzunahme durch Verkürzung des effektiven Hebelarms auf der Federseite zumindest aufgehoben wird, nach Patent 21 21 0l8. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung nach dem Hauptpatent kompakter zu gestalten und gegebenenfalls eine Berücksichtigung des größeren Umschlingungswinkels des Riemens um die verstellbare Riemenscheibe des Riemenverstellgetriebes in der Schleuderstellung durch Verringerung der Riemenspannung zu ermöglichen. Die Lösung ist bei einem Antrieb der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch möglich, daß bei Verwendung einer Druckfeder diese zwischen dem Keilriemenverstellgetriebe und dem gegenüberliegenden Lager des Antriebsmotors innerhalb des Lichtraumprofils des Gehäuses des Antriebsmotors angeordnet tat. Da bei einem Antrieb der eingangs genannten Art wegen der einseitigen Schwenkbarkeit und zur Erzielung möglichst einer genauen Schwerpunktlagerung aller schwingenden Teile vorzugsweise der Abstand zwischen Verstellgetriebe und Antriebsmotor groß gehalten wird, was ein langes Wellenende zwischen Antriebsmotor und Keilriemenverstellgetriebe bedingt, ist es vorteilhaft, wenn das das Keilriemenverstellgetriebe tragende Wellenende in einem Langhalslager gelagert und aie Druckfeder im Bereich dieses Langhalslagers sich erstreckend zwischen einem mit dessen Stirnseite verbindbaren, insbesondere anschraubbaren, Widerlager und einer für die Schwenklagerung des Antriebsmotors vorgesehenen, an dem Laugenbehälter der Trommelwaschmaschine befestigten Traverse eingespannt ist. Die Anordnung der Druckfeder erfordert somit praktisch keinen zusätzlichen einer Kompaktheit des Trommelwaschmaschinen-Antriebs im Wege stehenden Raum, so daß das Antriebsaggregat in dichtem Abstand zur Unterkante des Laugenbehälters angebracht werden kann. Die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen werden im folgenden an Hand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels in der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt Fig.! einen Riemenverstellantrieb in der Waschschwenksieüung (ausgezogene Kontur) und in der Schleuderschwenkstellung (gestrichelte Kontur) in einer einzigen Seitenansicht. F i g. 2 einen Ausschnitt aus F i g. 1 mit einer in der Schleuderstellung ausgeknickten Druckfeder. Das aus einem Antriebsmotor f und einem Riemenverstellgetriebe 2 bestehende Antriebsaggregat der Trommelwaschmaschine ist über am Gehäuse des Antriebsmotors 1 befestigte Halbschalen 8 auf Zapfen 9 schwenkbar zu seiner Längsachse (Wellenende 5) an einer Traverse 7 gefagert, die ihrerseits mit der Unterseite eines Laugenbehälters IO fest verbunden' ist. Der Laugenbehälter iO ist in hier nicht näher dargestellter mit mindestens einer sine konstante Keürie- Weise mittels Federn elastisch gegenüber dem Gehäumenspannung bewirkenden Feder zwischen einem Ge- se der Trommelwaschmaschine "aufgehängt. In dem Patentansprüche: ^
1. Antrieb für eine Trommelwaschmaschine zum Waschen und Schleudern mit einem Keilriemenver- 1 Stellgetriebe, mit einem quer zu seiner Längsachse , pJschwenkbar gelagerten Antriebsmotor und mit mindestens einer eine konstante Keilriemenspannung bewirkenden Feder zwischen einem Gehäusefestpunkt und dem Antriebsmotor, wöbe' bei in den - Schwenkendstellungen (Waschen und Schleudern) /im wesentlichen konstantem effektivem Hebelarm ΐ j auf der Keilriemenseite die Feder derart aufgehängt vist, daß die Verbindungslinie der beiden Aufhängepunkte in der Mittellage zwischen den beiden 'Schwenkendstellungen parallel im Abstand zu der Von der Längs- sowie Schwenkachse des Antriebsmotors gebildeten Ebene liegt, wodurch die Wirkung einer der Federlängung bei einer Zugfeder entsprechenden ^ederkraftzunahme durch Verkürzung des effektiven Hebelarms auf der Federseite zumindest a fgehoben wird, nach Patent 21 21 018. dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Druckfeder (3) diese zwischen dem Keilriemenverstellgetriebe (2) und dem gegenüberliegenden Lager des Antriebsmotors (1) innerhalb des Lichtraumprofils des Gehäuses des Antriebsmotors (1) angeordnet ist.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Keilriemenverstellgetriebe (2) verbundene Wellenende (5) des Antriebsmotors (1) in einem Langhalslager (4) gelagert und die Druckfeder (3) im Bereich dieses Langhalslagers (4) lieh erstreckend zv/ischen einem mit dessen Stirnseite verbindbaren, insbesondere anschraubbaren, Widerlager (6) und einer für die Schwenklagerung des Antriebsmotors (1) vorgesehenen, an dem Laugenbehälter (10) der Trommelwaschmaschine befestigten Traverse (7) eingespannt ist.
3. Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Lagerung und Bau der Druckfeder (3) so gewählt ist, daß beim Übergang von der Wasch- in die Schleuderschwenkstellung ein seitliches Ausknicken der Druckfeder (3) zwischen ihren Lagerungspunkten vorgesehen ist.
4. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Lagerungspunkten der Druckfeder Spitzenlagerungen (12, 13) vorgesehen sind.
5. Antrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (3) an zumindest einem Lagerungspunkt fest eingespannt ist.
6. Antrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Druckfeder (3) abgestützte Antriebsmotor (1) in an sich bekannter Weise im gemeinsamen ,Schwerpunkt aller schwenkbaren Teile schwenkbar aufgehängt ist.
DE19722247708 1972-09-28 1972-09-28 Antrieb fUr eine Trommelwaschmaschine Expired DE2247708C3 (de)

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