DE2253473A1 - Speckpackung - Google Patents

Speckpackung

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DE2253473A1
DE2253473A1 DE2253473A DE2253473A DE2253473A1 DE 2253473 A1 DE2253473 A1 DE 2253473A1 DE 2253473 A DE2253473 A DE 2253473A DE 2253473 A DE2253473 A DE 2253473A DE 2253473 A1 DE2253473 A1 DE 2253473A1
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bacon
slice
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slices
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DE2253473A
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Inventor
Glenn M Austin
Donald L Paul
Oscar E Seiferth
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Oscar Mayer Foods Corp
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Oscar Mayer Foods Corp
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  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. F. "Weickmann,
D1PL.-ING. H. Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke Dipl.-Ing. R A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 86, DEN
POSTFACH 860 820
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 3921/22
Anmelder: Oscar Mayer & Co. Inc., 910 Mayer Avenue, Madison, T/isconsin, VoSt.A.
Spe ckpackung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Speckpackung und insbesondere auf Verbesserungen bei Packungen von Speckscheiben und ähnlichen Produkten.
Beim Verpacken von geschnittenem Speck war es fast allgemein üblich, die Scheiben schindelartig auf einer Auslegeplatte auszulegen, welche dann in eine Schachtel gesteckt wird oder in diese hineingleitet oder umwickelt wird oder mit einer durchsichtigen oder teilweise durchsichtigen Umhüllung, im allgemeinen einer Kunststoffolie., abgedeckt wird. Im letzteren Fall wird die Packung im allgemeinen unter Vakuum gesetzt, um das Produkt weiterhin zu schützen, welches einer weniger schnell einsetzenden Verfärbung ausgesetzt ist und weniger schnell verdirbt, wenn es sich in einer sauerstofffreien Umgebung befindet· In diesen und anderen Formen von Speckscheibenpackungen
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sind die Frühstückspeckstreifen oder Scheiben angeordnet, so daß der magere Fleichteil an der Oberseite der schinderartigen Anordnung liegt und zumindest einen Teil davon durch ein Fenster an der Oberseite der äußeren Schachtel oder durch einen durchsichtigen Teil der Umhüllung oder des abdeckenden Folienmaterials sichtbar ist ο Hierdurch wird dem Käufer die attraktive Seite des Stapels der Frühstücksspeckscheiben zur Ansicht angeboten, was eine Basis für die Beurteilung der Qualität dieses Produktes, nämlich das Verhältnis von magerem Fleich zu Fett ist. Die Offenlegung der gesamten oberen Seite des Scheiben-Stapels ist nicht wünschenswert, da die letzte auf den Stapel aufgelegte Scheibe häufig nur ein Teil einer Scheibe ist, um das für die Packung erforderliche Gewicht einzustellen. Demnach gewähren diese Packungen dem Käufer nicht den Blick auf eine vollständige Scheibe, um ihm eine bessere Beurteilungsmöglichkeit der Qualität der Scheiben zu gewährleisten. Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Packung für in Scheiben geschnittenen Frühstücksspeck zu schaffen, in welcher der Inhalt der Packung in einem größeren Umfang offenliegt, um dem Käufer eine bessere Beurteilung der Qualität des Produktes zu ermöglichen«
Eine speziellere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Packung für eine bestimmte Menge von geschnittenem Frühstücksspeck zu bilden, in der die Speckscheiben schindelartig angeordnet sind und bei welcher Vorsorge dafür getroffen ist, daß zumindest der größere Teil der Bodenfläche einer der Scheiben sichtbar ist.
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Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Speckpackung zu schaffen, in der eine schindelartige Gruppe von Speckscheiben auf einer Auslegeplatte angeordnet und von einem Verpackungsmaterial umschlossen oder von einer Folie abgedeckt sind, wobei die Auslegeplatte und das äußere Verpackungsmaterial bzw, die Abdeckfolie so ausgebildet sind, daß der größere Teil der Bodenfläche von zumindest einer der Scheiben dieser Gruppe sichtbar ist, wodurch eine adequate Basis für die Beurteilung des Verhältnisses von magerem Fleich und Fett bei den Scheiben geschaffen ist0
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Packung für eine Vielzahl von Speckscheiben zu schaffen, bei der die Speckscheiben schindelartig auf einer Auslegeplatte angeordnet sind, welche eine Öffnung aufweist und so zumindest den größeren Teil der Bodenfläche einer ganzen Speckscheibe sichtbar macht, wenn die Scheiben auf der Auslege— platte ausgelegt sind.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Packungsanordnung für eine bestimmte Länge von in Scheiben geschnittenem Speck zu schaffen, in welcher die Speckscheiben auf einer relativ steifen Auslegeplatte schindelartig angeordnet sind, wobei sich die letzte Scheibe des Stapels in flacher Anlage mit einer durchsichtigen Folie befindet, welche ein Fenster überdeckt, durch welches der größere Teil der Fläche der Speckscheibe beobachtet werden kann, während die enge Berührung mit der Folie die Scheibe vor dem Angriff durch die sauerstoffausweisende Atmosphäre
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geschützt ist, welche sonst eine rasche Verfärbung oder ein rasches Verderben verursachen würde.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. In dieser zeigt ι
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Packung mit geschnittenem Frühstücksspeck , welche die Hauptmerkmale nach der Erfindung aufweist, wobei die Packung mit der Oberseite nach oben dargestellt ist ;
Fig» 2 eine Ansicht der Packung nach Fig, 1 von der Bodenseite her gesehen ;
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, wobei der Mittelteil herausgebrochen ist;
Fig. k eine Teilansicht des Schnittes nach Fig. 3 in vergrößerter Darstellung ;
Fig. 5 eine Ansicht einer Auslegeplatte, auf der Scheiben oder Streifen des Frühstücksspecks bei der Bildung der Packung ausgelegt sind ;
Fig. 6 eine schaubildliche Darstellung einer anderen Ausführungsform einer Packung mit der Oberseite nach oben ;
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Fig. 7 eine Ansicht gegen den Boden der Packung nach Fig» 6 ;
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie 8-8 in Fige 6 in vergrößertem Maßstab, wobei der mittlere Teil herausgebrochen ist ;
Fig. 9 eine Teilansicht des Schnittes nach Fig. 8 in vergrößertem Maßstab 5
Fig. 10 eine Ansicht von oben auf eine Auslegeplatte
zur Bildung der Packung nach Fig. 6 5
Fig. 11 eine schaubildliche Darstellung einer anderen Packung mit der Oberseite nach oben 5
Fig. 12 eine Unteransicht der Packung nach Figo 11 5
Fig. 13 einen Schnitt nach der Linie 13-13 in Fig, 1
in vergrößertem Maßstab, wobei ein Teil herausgebrochen ist«,
Es wird nun zuerst auf die Figuren 1 bis 4 Bezug genommen, in denen eine Speckpackung 10 dargestellt ist, die eine Anordnung oder einen Stapel 12 von Speckscheiben oder Stre.ifen B aufweist, die schindelartig auf einer Auslegeplatte 14 übereinandergelegt sind, wobei die Auslegeplatte und die Anordnung der Speckscheiben oder Streifen zwischen einhüllenden Deck- und Bodenlagen 16 und 18 eingeschlossen sind. Die einhüllenden Lagen 16 und 18 sind durch-
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sichtig und ein ihren Rändern am Außenumfang der Auslegeplatte 14 gegeneinander abgedichtet. Vorzugsweise ist der Raum zwischen den Lagen 16 und 18 leergepumpt.
Die Auslegeplatte 14, welche aus einem geeigneten Materialf wie z.B8 aus Pappdeckel, Kunststoff oder einer Plastikfolie bestehen kann, ist verhältnismäßig steif und hat einen im allgemeinen rechteckigen Hauptteil 20, auf welchem die Speckscheiben B ausgelegt sind. Entlang einer Seite ist eine im allgemeinen rechteckige Lasche 22 vorgesehen, die um die Kerblinie 24 faltbar ist, so daß sie die letzte oder oberste upeckscheibe B in dieser Anordnung überdeckt» Die Lasche bildet an ihrer oberen Fläche in der über den Speck herumgefalteten Lage, wie dies in Figuren 1 und 3 dargestellt ist, Raum für eine Produktkennzeichnung, Werbung oder dergleichen. Fensterbildende Öffnungen 26 sind in den Hauptteil 20 der Auslegeplatte 14 eingeschnitten und an der Innenfläche der Platte mit einer durchsichtigen Plastikfolie 28 abgedeckt, welche vorzugsweise eine Gasbarriere darstellt und beispielsweise aus einer mit Saran beschichteten Mylar—Folie oder dergleichen besteht (Saran ist ein Mischpolymerisat aus Vinylchlorid und Vinylidenchlorid; Mylar ist ein Polyester aus Äthylenglycol und Terephthalsäure). Die Öffnungen 26 sind in der Größe und im wesentlichen mit der Form einer Speckscheibe ausgebildet. Selbstverständlich kann eine einzige große Öffnung vorgesehen sein. Die Öffnungen sind in der Platte 14 derart angeordnet, daß bei einer aufgelegten Anordnung 12 von Speckscheiben B auf der Auslegeplatte die gesamte oder zumindest der grössere Teil der Unterfläche der ersten Scheibe B, die auf die
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Auslegeplatte ausgelegt ist, durch die Öffnungen sichtbar ist. Die Scheibe B ist flach auf die Folie 28 aufgelegt, so daß die Bodenfläche eng an der Folie 28 anliegt und nicht dem schädlichen Einfluß des Atmosphärensauerstoffs ausgesetzt ist, wodurch sichergestellt ist, daß sich die Scheibe nicht nach einer gewissen Zeitspanne nach ihrer Verpackung verfärbt oder daß die Scheibe verdirbt 0
Das umhüllende Folienmaterial besteht aus einer geeigneten durchsichtigen Plastikfolie ι welche vorzugsweise gasundurchlässig ist und An Form von einzelnen Lagen 16 und oder in Form eines Schlauches oder eines Beutels vorliegen, die abgedichtet werden, um die Auslegeplatte 14 und die Speckscheibenanordnung 12 zu umhüllen* Die Packung 10, bei der die Auslegeplatte Ik zur Anwendung kommt, kann in einer anlagegemäß der US-PS 3 290 858 und gemäß dem Verfahren nach der US-PS 3 Ο83 I06 hergestellt sein. Wenn die Anordnung vollständig von der Plastikfolie umhüllt und durch Anschluß an ein Vakuum gasfrei gemacht worden ist, kann die Anwendung der Folie 28 entfallen.
Die Packung 10 gibt den Blick auf die vordere oder obere Fläche der Oberseite der Anordnung der Speckscheiben frei und beim Betrachten der Rückseite der Packung zeigt das Fenster, wie in FIg0 2 dargestellt, die Bodenfläche einer Scheibe in ihrer gesamten oder nahezu gesamten Größe, wodurch es dem Verbraucher möglich ist, an der Einkaufsstelle den Inhalt der Packung zu betrachten und sich dabei ein Urteil über die Qualität der in der Packung angeordneten Scheiben zu bilden.
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Eine andere Packung 30 ist in einer Form in den Figuren 6 bis 8 dargestellt, welche weit verbreitet ist« Bei dieser Packung ist eine Anordnung 32 von Speckscheiben oder -streifen B auf einer Auslegeplatte Jk angeordnet und die Auslegeplatte Jk ist zusammen mit der Speckscheibenanordnung 32 in einer Schachtel oder in einem Karton 35 mit einer Deckenwand j6 und einer Bodenwand 38 eingeschlossen, wobei zur Besichtigung der Oberfläche der Anordnung 32 ein Fenster in der Deckenwand J6 und zur Betrachtung der gesamten oder nahezu der gesamten Bodenfläche einer einzigen Scheibe ein Fenster in der Bodenwand 38 vorgesehen ist.
Die Auslegeplatte 3^ kann kann aus dem gleichen Material wie die Auslegeplatte 14 bestehen· Sie ist im allgemeinen rechteckig und mit Öffnungen k6 derart versehen, damit die Bodenfläche der ersten Speckscheibe B sichtbar ist, die auf der Platte aufliegt, ^ine Fensterfolie 48 aus mit Saran beschichtetem Mylar oder ähnlichem Material, das als Gassperre dient, ist über die Öffnungen k6 gelegt, so daß die erste Speckacheibe B, welche auf die Platte "}k aufgelegt wird, unmittelbar an der Fensterfolie 48 anliegt und durch diese gegen die Einwirkung von Sauerstoff und die sich hieraus ergebende Verfärbung geschützt ist. Die Auslegeplatte 3k dient als Einsatz zur Stützung der Speckscheiben, wenn diese in das offene Ende der Schachtel 35 während des Verpackens eingeschoben werden.
Die Schachtel bzw. der Karton 35 kann aus Pappkarton oder einem geeigneten anderen Material hergestellt sein. Diese Schachtel besitzt die Form einer Hülse von im allgemeinen
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rechteckigem Querschnitt, und zwar in geöffnetem Zustand, und weist eine Deckfläche 36 mit einer verhältnismäßig großen Öffnung 50 auf, die durch eine transparente Folie52 abgedeckt ist, -^ie Folie 52 ist an der Innenseite der Deckwand 36 angeordnet und bedeckt somit die Speckschichtanordnung. Die Größe der Folie 52 ist so gewählt, daß im wesentlichen alle oberen Ränder oder Randteile der Speckschichten sichtbar sind, während ein genügend großer Randbereich für die Produktkennzeichnung und Werbung verbleibt ο Die Rückwand 38 des Kartons ist mit Öffnungen versehen, welche so angeordnet sind, daß sie sich im wesentlichen mit den Öffnungen 46 in der Auslegeplatte decken, wenn die letztere in den Karton 35 eingeschoben ist« Eine Fensterabdeckfolie 58 aus geeignetem transparenten Folienmaterial, vorzugsweise aus dem gleichen Material wie die Folie 48, kann über den Öffnungen 56 angeordnet sein, um so den Inhalt des Kartons zu schützen· Eine Seite des Kartons ist durch eine Klebelasche 60 verbunden, während beide Enden des Kartons 35 durch übliche Endklappenanordnungen 62 geschlossen ist, die abgedichtet sind, um so den Eintritt von Fremdstoffen in den Karton zu verhindern« Obwohl diese Packung nicht unter Vakuum steht, ist die Anordnung der Speckscheiben 32 ausreichend geschützt, um eine Verschlechterung während der normalen Haltbarkeitsdauer zu verhinderne °ie Scheibe, welche durch die miteinander fluchtenden Öffnungen 46 und 56 ersichtbar ist, wird sich nicht verfärben, da sie im engen Kontakt mit einer gasundurchlässigen Fensterfolie steht und so gegen die Einwirkung von Sauerstoff geschützt ist, welcher sonst eine Verfärbung verursachen würde»
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In den Figuren 11 bis 13 ist noch eine weitere Speckpackung 60 dargestellt, welche eine Anordnung oder einen Stapel 62 von Speckscheiben oder -streifen B aufweist, die schindelartig auf einer Auslegeplatte 64 angeordnet sind, wobei die Auslegeplatte 64 und die Anordnung der Speckscheiben und -streifen 62 mit einer Abdeckfolie 66 versehen sind. Die Abdeckfolie 66, die mit einem transparenten Bereich zur Betrachtung der obersten Fläche der Speckscheiben versehen ist, weist Randteile auf, die gegenüber Randteilen der Auslegeplatte 64 abgedichtet sind, um so den Speck einzuschließen. Vorzugsweise ist der Raum zwischen der Abdeckfolie 66 und der Auslege-· platte 64, in welchem sich der Speck aufgestapelt befindet, unter Vakuum gesetzt.
Die Auslegeplatte 64, welche aus jedem geeigneten Kunststoff bestehen kann, ist im wesentlichen rechteckig mit einer Klarsichtsfläche 76 ausgebildet, welche so angeordnet ist, daß die Bodenfläche der ersten Speckscheiben B sichtbar sind, die auf der Auslegeplatte ausgelegt sind.
Die verbleibenden Teile der Platte sind bedruckt oder beschichtet, und zwar mit Farbe und/ oder Werbemitteln, Kochanleitungen oder dergleichen., so daß sie im wesentlichen undurchsichtig gemacht sind. Die Klarsichtfläche ist im wesentlichen in der Größe und der Form einer Speckscheibe ausgebildet, so daß beim Auflegen der Speckscheibenanordnung 62 die gesamte Bodenfläche der Scheibe B oder zumindest der größere Teil der Bodenfläche der ersten Scheibe B durch die Klatsichtflache 76 sichtbar ist, auf der diese Scheibe liegt.
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Die Abdeckfolie 66 besteht aus einer geeigneten Kunststoffolie, die vorzugsweise gasundurchlässxg ist„ Die Abdeckfolie 66 kann mit Farbe und/oder mit Werbemitteln auf einem mit 80 in den Figuren 11 bis 13 bezeichneten Teil versehen sein, wodurch dieser Teil undurchsichtig wird, während die mit 82 bezeichnete Fläche durchsichtig bleibt, so daß ein wesentlicher Teil der oberen Fläche des Stapels aus Speckscheiben sichtbar ist. Die Abdeckfolie 66 wird über die Speckscheiben- oder —streifenan« Ordnung 62. gelegt und die Ränder werden gegen die Randteile der Auslegeplatte 64 abgedichtet, wie dies bei 84 angedeutet ist» Die Packung 60, bei der die Auslegeplatte und die Abdeckfolie 66 zur Anwendung kommen, kann unter Vakuum steheno
— Patentansprüche -
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    1»1 Speckscheibenpackung, dadurch gekennzeichnet, daß diese Packung eine Auslegeplatte (14,34 164) aus einem verhältnismäßig steifem» im allgemeinen rechteckigen Plattenmaterial, eine Vielzahl von Speckscheiben, die in Längsrichtung auf der Auslegeplatte (14,34,64) mit einander überlappenden Seiten umfaßt, die so angeordnet sind« daß sie einen schindelartigen Stapel auf der Oberseite der Auslegeplatte bilden, und eine äußere Umhüllung (16,18,35,66) aufweist, die die Auslegeplatte (14,34,64) und die darauf aufgeschichteten Speckscheiben umgibt, daß diese Umhüllung eine obere Wand (16,18,35166) mit einer Öffnung oder durchsichtigen Fläche (16,52,82) aufweist, durch welche ein beträchtlicher Teil der oberen Fläche des Scheibenstapels sichtbar ist, daß die Auslegeplatte (14,34,64) im wesentlichen über die gleiche Fläche wie dies der Bodenscheibe im Stapel entspricht, offen oder durchsichtig ist (26,46,76), so daß die gesamte Bodenfläche der untersten Speckscheibe im Stapel sichtbar ist und daß die äußere Umhüllung eine Bodenwand (18,38,78) mit einer Öffnung oder einem durchsichtigen Teil (18,56,76) versehen ist, derart, daß die Bodenfläche der untersten Speckscheibe, welche durch die Öffnung (26,46,76) in der Auslegeplatte (14,34,64) sichtbar ist durch diese Öffnung bzw. diesen durchsichtigen Teil beschaubar ist.
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    Speckscheibenpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegeplatte (14,34,64) mit einer Öffnung (26,46,76) versehen ist, ura ein Fenster zu bilden, das im wesentlichen die Form und die Größe der untersten Speckscheibe aufweist0
    3. Speckscheibenpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegeplatte (14,34,64) entlang eines Seitenrandes mit einer Öffnung (26,46,76)' versehen ist, um ein Fenster zu bilden, durch das die Bodenfläche der untersten Speckscheibe im Stapel sichtbar ist,
    4. Speckscheibenpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Umhüllung (30) die Form eines rohrförmigen Kartons mit einer Deck- und einer Bodenwand (36,38) ausgebildet ist und daß die Bodenwand (38) ein Fenster (56) aufweist, das im wesentlich im Bezug auf die Grundfläche der untersten Speckscheibe ausgerichtet und mit einer durchsichtigen Folie (48) bedeckt iste
    5· Speckscheibenpackung,gekennzeichnet durch eine1 im allgemeinenrechteckige Auslegeplatte (14,34,64) aus einem relativ steifem Material, einer Vielzahl von in Längsrichtung auf der Auslegeplatte (14,34,7^·) angeordneten Speckscheiben, die einander überlappen, so daß eine schindelartige Anordnung (32,52,62) auf der Oberseite der Auslegeplatte (14,34,64) geschaffen ist, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegeplatte einen mit Öffnungen (26,46,76) versehenen Teil aufweist, der eine Größe und
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    Form hat, die zumindest einen großen Teil der Bodenfläche der im Stapel untersten Speckscheibe freigibt, daß eine transparente, eine Barriere gegen Gas darstellende Folie (28,48,64) den mit Öffnungen (26,46,76) versehenen Teil der Auslegeplatte (14,34,64) bedeckt und mit der Bodenfläche der untersten Speckscheibe in unmittelbarem engen Kontakt steht und daß eine äußere Umhüllung (16,18,35,66) die Auslegeplatte und die Anordnung der Speckscheiben hierauf umhüllt und eine Bodenwand (18,38,78) mit einem Teil (18,56,76) aufweist, durch den der enthüllte Teil der Bodenfläche der untersten Speckscheibe sichtbar ist.
    6. Speckscheibenpackung nach Anspruch 5t dadurch gekenn« zeichnet, daß die äußere Umhüllung aus einem Kunststofffolienmaterial besteht, das gegenüber Gas undurchlässig ist und Teile an den Deck- und Bodenflächen aufweist, die durchsichtig sind, um einen wesentlichen Teil der oberen Fläche der Anordnung (z.B. 12) von Speckscheiben und im wesentlichen die gesamte Bodenfläche der untersten Speckscheibe zur Besichtigung freizugeben und daß die Packung unter Vakuum gesetzt ist.
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    ο Speckscheibenpackung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Umhüllung die Form einer rohrförmigen Schachtel (35) aufweist, in welcher die Auslegeplatte (34) und die Anordnung (32) von Speckscheiben (b) auf diese Auslegeplatte in der Schachtel bzwo dem Karton (35) eingeschlossen ist, der eine Deckwand (36) mit einer Fensteröffnung (5O) von solcher Größe versehen ist, die einen wesentlichen Teil der oberen Fläche des aus Speckscheiben gebildeten Stapels freigibt und mit einer tr^sparenten Abdeckfolie (52) versehen ist und daß der Karton (35) eine Bodenwand (38) aufweist, in der eine ein Fenster bildende Öffnung (56) vorgesehen ist, die mit einer transparenten Folie (58) abgedeckt ist,
    8« Speckscheibenpackung, gekennzeichnet durch eine im allgemeinen rechteckige Auslegeplatte (14,34,64) aus einem relativ steifem Material, eine Vielzahl von in Längsrichtung auf der Auslegeplatte angeordneten Speckscheiben (b), die einander überlappen und so einen schindelartigen Haufen auf der Oberfläche der Auslegeplatte bilden, bei dem zumindest ein Randbereich der oberen Fläche einer jeden Scheibe sichtbar ist und ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegeplatte eine Öffnung (26,46,76) entland eines Seitenrandes von solcher Größe und Form aufweist, daß zumindest ein größerer Teil der Bodenfläche der untersten Speckscheibe sichtbar ist, daß eine Folie (28,·48) die Öffnungen abdeckt und gasundurchlässig ist, daß diese Folie an der Oberseite der Auslegeplatte (14,34,) angeordnet ist und mit der Bodenfläche der unteren Speckscheibe in unmittelbarem engen Kontakt steht, so daß die Bodenfläche dieser
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    einen Speckscheibe in verringertem Maße der eauerstoffenthaltenden Atmosphäre ausgesetzt ist und eine rasche Verfärbung vermieden wird, daß eine äußere Umhüllung (16,18;35»66) die Auelegeplatte und den darauf angeordneten Speckscheibenstapel umschließt und daß die äußere Umhüllung eine obere Wand (16,36,66) mit einem durchsichtigen Teil aufweist, durch den Teile der oberen Oberfläche des Speckscheibenstapels beobachtbar sind, und mit einer Bodenwand (18,38*78) versehen ist, die einen mit der Öffnung in der Auslegeplatte übereinstimmenden durchsichtigen Teil aufweist, durch den die Bodenfläche der untersten Specksoheibe sichtbar ist·
    Speckscheibenpackung, gekennzeichnet durch eine Auelegeplatte (64) aus einem verhältnismäßig steifem Material mit im wesentlichen rechteckiger Form, einer Vielzahl von in Längsrichtung auf der Auslegeplatte angeordneter Speckscheiben, die eich einander in seitlicher Richtung überlappen und so einen schindelartigen Stapel auf der Oberfläche der Auelegeplatte bilden und ferner dadurch gekennzeichnet, daß eine obere Abdeckung (66), die auf der Auslegeplatte aufgestapelten Speckscheiben überdeckt, daß diese äußere Umhüllung (66) mit ihren Rändern gegen die Ränder der Auslegeplatte (64) abgedichtet ist, um den Speckscheibenstapel abgedichtet zu umschließen, daß die äußere Umhüllung eine durchsichtige Fläche (ö2) aufweist, durch welche der wesentliche Teil der oberen Fläche des Speckscheibenstapels sichtbar ist und daß die Auslegeplatte (64) zumindest entsprechend der Fläche der untersten Speckscheibe im Stapel durchsichtig ist, um im wesentlichen die gesamte Bodenfläche der untersten Speckscheibe im Stapel sichtbar zu machen.
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    β Auslegeplatte für eine Speckpackung, dadurch, gekennzeichnet, daß diese aus einem verhältnismäßig steifen, rechteckigen Plattenmaterial einer solchen Größe besteht, daß eine Vielzahl von Speckscheiben in Längsrichtung angeordnet auf der Auslegeplatte angeordnet werden können, wobei die Speckscheiben einander in seitlicher Richtung überlappen, um einen schindelartigen Stapel auf der Auslegeplatte (14,3**·»64) zu bilden, der durch eine Umhüllung mit einer transparenten Fläche abgedeckt ist, durch welche ein wesentlicher Teil der oberen Fläche des Scheibenstapels sichtbar ist und daß die Auslegeplatte eine Öffnung (26,46) oder zumindest entsprechend der Fläche der untersten Scheibe des Stapels durchsichtig ist, so daß im wesentlichen die gesamte untere Fläche der untersten Scheibe im Stapel sichtbar ist»
    β Auslegeplatte, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus einem im allgemeinen rechteckigen und verhältnismäßig steifem Plattenmaterial von genügender Größe besteht, um eine Vielzahl von in Längsrichtung auf der Auslegeplatte (14, 34,64) ausgelegten Speckscheiben aufzunehmen, die sich gegenseitig überlappen, um eine schindelartige Anordnung auf der Oberseite dieser Auslegeplatte zu bilden und daß
    die Auslegeplatte eine transparente oder offene Fläche (26,46,76) von solcher Größe und Form aufweist, daß zumindest ein größerer Teil der Bodenfläche der untersten Speckscheibe im Stapel sichtbar ist, wenn dieser auf der Auslegeplatte ausgelegt ist»
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    Le
    r seife
DE2253473A 1972-01-24 1972-10-31 Speckpackung Pending DE2253473A1 (de)

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