DE229630C - - Google Patents

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DE229630C
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B11/00Generation of oscillations using a shock-excited tuned circuit
    • H03B11/02Generation of oscillations using a shock-excited tuned circuit excited by spark

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  • Plasma Technology (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Sendeanordnung
für drahtlose Telegraphie, die unter Benutzung des Prinzips der Stoi3erregung arbeitet und die gegenüber den bekannten Anordnungen eine erhebliche Vereinfachung darstellt.
Zu diesem Zwecke wird einer zur Stoßerregung geeigneten Entladestrecke, z. B. einer der bekannten schnell erlöschenden Funkenstrecken, nicht mehr wie bisher ein Schwingungskreis, der mit einem zweiten Kreis oder mit einer Antenne gekoppelt ist, parallel geschaltet, sondern es werden mit einer solchen Entladestrecke ein oder mehrere Schwingungskreise in Hintereinanderschaltung verbunden.
Eine derartige Anordnung hat außer der Vereinfachung den Vorteil, daß bei gegebener Antenne sich kürzere Wellen erzeugen lassen als nach anderen bekannten Schaltungen.
Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Schaltungsanordnung nach vorstehend gekennzeichnetem Erfindungsgedanken schematisch dargestellt.
α bedeutet den aus der Kapazität c und der Selbstinduktion d bestehenden Schwingungskreis, an den die Antenne b angeschlossen ist. e stellt den oben gekennzeichneten Schwingungserzeuger dar, der unter Zwischenschaltung von Drosselspulen mit einer geeigneten Stromquelle verbunden werden kann, f und g sind Blockkapazitäten, während h eine zwischen den Elektroden befindliche feste Wasserstoffverbindung, beispielsweise Vaseline 0. dgl., bedeutet. Diese Wasserstoffverbindung kann jedoch auch fortfallen, sobald die Entladestrecke die für eine Stoßerregung geeigneten Bedingungen erfüllt.
Es ist zwar schon bekannt, bei einem Lichtbogengenerator eine ähnliche Schaltung anzuwenden. Der Zweck der bekannten Schaltung war jedoch der, eine Steuerung des Lichtbogens durch die Schwungradwirkung des mit dem Generator fest gekoppelten Kreises a zu erzielen, eine Wirkung, die bei vorliegender Erfindung nicht in Frage kommen kann. Gegenüber der Schaltung bei Lichtbogengeneratoren hat die vorliegende Anordnung den Vorteil, daß nach dem Erlöschen der Funkenstrecke e das . ganze System α b wie ein frei im Räume befindlicher (ungeerdeter) Oszillator wirkt, bei dem also erheblich kürzere Wellen wie beim Poulsengenerator erzielt werden können.

Claims (1)

  1. Patent-AnSPRUcH :
    Einrichtung zur Erzeugung schneller elektrischer Schwingungen mittels Löschfunkenstrecke, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingungserzeuger mit einem oder mehreren in sich geschlossenen Schwingungskreisen hintereinander geschaltet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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