DE229809C - - Google Patents
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- DE229809C DE229809C DENDAT229809D DE229809DA DE229809C DE 229809 C DE229809 C DE 229809C DE NDAT229809 D DENDAT229809 D DE NDAT229809D DE 229809D A DE229809D A DE 229809DA DE 229809 C DE229809 C DE 229809C
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- wind blades
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- brake wheel
- shaft
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- 239000010985 leather Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H3/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up intermittently, e.g. mules
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H2700/00—Spinning or twisting machines; Drafting devices
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
- PATENTAMT..
Ziir Verminderung des Seilgleitens auf der Sciltriebscheibe des Sclbstspinners werden
große Scheiben verwendet und das Übersetzungsverhältnis des Durchmessers der Seiltriebscheibe
2 (Fig. ι bis 4) zu dem Durchmesser des auf der Spindeltrommelwelle befindlichen
Trommelwirtel möglichst klein gewählt. Dieses bedingt für eine gegebene große Spindelgeschwindigkeit während der eigentliehen
Drahterteilung auch eine große Anzahl minutlicher Umdrehungen der Hauptwelle 1
. und ihrer Fest- und Losscheiben 3 und 4.
Nach der Drahterteilung, die mit der großen Geschwindigkeit erfolgt, wird die Antriebswelle
ι durch einen eigenen Antrieb auf das auf der feststehenden Büchse 5 sich lose, entgegengesetzt
zur Hauptwelle 1 drehende ßremsrad 7 unter Vermittlung der Bremskegel 6, 8
stillgesetzt und dann zum Zwecke des Abschlagens zurückgedreht. Infolge des Gleitens
der Riemen auf den Festscheiben 3 beim Beginn der Drahterteilung, wenn also die Geschwindigkeit
der Spindeln gewissermaßen von. der Ruhelage auf nahezu 3000 bis 10 000 mimitliche
Umdrehungen gebracht werden muß, und infolge des Gleitens der Reibkegel 8, 6 beim Anhalten der Spindeln, verursacht dadurch,
daß der Reibkegel 8 infolge der lebendigen Kraft der Spindeln im Drahtsinne weiterläuft,
während der mit ihm gekuppelte Teil 6 sich entgegengesetzt dazu langsam dreht, werden
die Hauptwelle 1 und alle darauf angeordneten Scheiben heißlaufen, was schädlich
auf die Riemen und auf den Lederbeschlag 8 der Abschlagbremse wirkt und letzteren bald
unbrauchbar macht.
Um diese Übelstände möglichst zu verringern, wird gemäß der Erfindung durch geeignet
angeordnete Windflügel ein starker Luftzug parallel zur Hauptwelle durch die Scheiben hindurchgeleitet und letztere so abgekühlt.
Der in der Richtung der Antriebswelle wirkende und durch öffnungen in dem Abschlagbremsrade
austretende Luftzug wird erzeugt entweder durch einen eigenen, außerhalb der
Antriebswelle gelegenen und von ihr angetriebenen Windflügel und mittels eines Rohres
in das Innere der Scheiben und durch die öffnungen des Abschlagbremsrades geblasen, 50'
oder durch einen auf der Hauptwelle im Innern der Scheiben angeordneten Windflügel
oder durch die selbst als Windflügel ausgebildeten Scheibenarme. In letzterem Falle
wird entweder nur eine der Scheiben oder mehrere mit besonderen, als Windflügcl ausgearbeiteten
Armen versehen.
Die Fig. 1 und 2 zeigen die Anordnung eines eigenen Windflügels 9 auf der Hauptwelle 1 in
der Ansicht und im teilweisen Schnitt. Die Fig. 3 und 4 stellen in der Ansicht und im
teilweisen Schnitt die Ausführung der Haupt-
welle mit besonderen, als Windflügel io ausgebildeten
Scheibenarmen dar.
Die Flügel des auf der Hauptwelle ι angeordneten
Windfliigels 9 (Fig. 1 und 2) können mehr oder weniger in das· Bremsrad 6, 7 hineinreichen, das, da es sich entgegengesetzt zur
Hauptwelle dreht, als Windflügelhülle aufgefaßt werden kann. Die Arme des Abschlagbremsrades
6,7 und die der Scheiben 3, 4 ίο (Fig. 3 und 4) können auch als Windflügel 10
ausgebildet werden. Der parallel zu der Antriebswelle erzeugte Luftstrom geht durch die
öffnungen 11 des Abwindebremsrades 7, 6, wodurch
die ganze Hauptwelle gekühlt wird.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:ϊ. Antriebsvorrichtung für Selbstspinner, dadurch gekennzeichnet, daß unabhängig von der Hauptantriebswelle oder auf ihr ein oder mehrere Windflügel an- so geordnet sind, uni mittels des erzeugten Luftstromes die Welle und die Scheiben abzukühlen.■ 2. Antriebsvorrichtung für Selbstspinner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme einer Scheibe oder mehrerer Scheiben oder des Abschlagbremsrades selbst als Windflügel ausgebildet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE229809C true DE229809C (de) |
Family
ID=490078
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT229809D Active DE229809C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE229809C (de) |
-
0
- DE DENDAT229809D patent/DE229809C/de active Active
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