DE230444C - - Google Patents
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- DE230444C DE230444C DENDAT230444D DE230444DA DE230444C DE 230444 C DE230444 C DE 230444C DE NDAT230444 D DENDAT230444 D DE NDAT230444D DE 230444D A DE230444D A DE 230444DA DE 230444 C DE230444 C DE 230444C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B11/00—Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
- B41B11/18—Devices or arrangements for assembling matrices and space bands
Landscapes
- Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 230444 KLASSE 15 a. GRUPPE
Setzvorrichtung für Setzmaschinen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. Januar 1909 ab.
Es sind bereits Setzvorrichtungen für Setzmaschinen bekannt,· bei welchen Matrizen mit
mehr als einem Schriftzeichen Verwendung linden und zum Setzen des einen oder anderen
Schriftzeichens durch eine umschaltbare Leitvorrichtung bei der Einführung der Matrize
in den Sammelschlitten eine entsprechende Lagenänderung der Matrize vorgenommen wird. Die Matrizen tragen bei diesen Vorrichtungen
dasselbe Schriftzeichen in verschiedenen Schriftarten oder verschiedene Schriftzeichen oder Schriftzeichen verschiedener
Sprachen, und die Schriftzeichen sind entweder auf derselben Matrizenseite übereinander
oder auf verschiedenen Matrizenseiten angeordnet. Im ersteren Falle dient zur Lagenänderung beim Einführen in den Sammel ·
schütten eine Leitvorrichtung, die derart einstellbar ist, daß sie die Matrizen, je nachdem
das eine oder andere Schriftzeichen gesetzt werden soll, in verschiedener Höhenlage in
den Sammelschlitten führt, während im zweiten Falle eine Wendevorrichtung zum Drehen
der Matrizen um die Achse zwischen den Schriftbildern dient.
Bei den bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art war für die Auslösung jeder Matrize
und für die Einstellung der Leitvorrichtung zur Änderung· der Lage der Matrize bei ihrer
Einführung in den Sammelschlitten (der Setzlage) entweder je eine besondere Vorrichtung
vorhanden, und es war erforderlich, die Taste zum Auslösen der Matrize unabhängig von
der Bewegung der Vorrichtung zur Lagenänderung der Matrize zu drücken, oder es war für jedes einzelne Schriftzeichen eine besondere
Taste im Tastensatz vorgesehen, wobei jede Taste zum Setzen eines Schriftzeichens,
welches eine Änderung der Setzlage der Matrize erfordert, beim Niederdruck mit der zugehörigen Auslösetaste für die Matrize
gekuppelt wurde. Im letzteren Falle wurde sonach der Wechsel des Schriftzeichens und
die Auslösung der Matrize zwar mit einem einzigen Tastendruck erzielt, es war aber eine
Vergrößerung der Tastatur erforderlich.
Gemäß der Erfindung wird ebenfalls die Auslösung der Taste und die Änderung der
Setzlage der Matrize durch einen einzigen Tastendruck bewirkt. Die Vorrichtung gemäß
der Erfindung unterscheidet sich von der vorhandenen aber dadurch, daß ein einziger Satz
Tasten sowohl zur Einstellung dieser Vorrichtung als auch zur Auslösung der Matrizen
dient, indem die Tasten im Satz oder einzeln und die mit ihnen in Verbindung zu bringenden
Vorrichtungen zueinander derart verstellbar sind, daß in der einen Stellung beim
Anschlag einer Taste die betreffende Auslösevorrichtung der Matrize allein und in der
anderen Stellung die Auslösevorrichtung und die Vorrichtung zur Änderung der Setzlage
in Tätigkeit gesetzt werden.
In den Zeichnungen sind als Beispiele " mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes
dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι und 2 eine Ausführungsform in senkrechten
Schnitten mit verschiedenen Stellungen der Taste,
Fig. 3 und 4 dasselbe von der zweiten,
Fig. 5 und 6 dasselbe von der dritten,
Fig. 7 und 8 dasselbe von der vierten Ausführungsform und die
Fig. 7 und 8 dasselbe von der vierten Ausführungsform und die
Fig. 9 bis Ii senkrechte Schnitte der fünften
Ausführungsform in mehreren Stellungen.
In allen Fällen sind Matrizen α mit zwei
auf derselben Seite übereinander angeordneten Schriftzeichen b, b1 vorgesehen, die in den
Kanälen eines senkrechten Magazins c angeordnet sind und in bekannter Weise unter
dem Einfluß von Hemmungen d stehen, deren Bewegung von der Taste e aus durch eine
Auslösestange f erfolgt.
Die ausgelösten Matrizen gelangen in bekannter Weise nach der Setzstelle im Sammler
g, wo sich die Vorrichtung zur Änderung der Setzlage befindet. Diese besteht in den
Fig. ι bis 4 aus einer die Rückwand des Sammlers durchsetzenden, wagerecht bewegliehen
Auffangschiene h, welche am aufwärts gerichteten Arme i eines Winkelhebels i, i'
angelehkt ist. Dieser sitzt auf einer zum Sammler parallel auf dem Tastengehäuse k
gelagerten Achse I. Die Arme i' tragen eine
über das ganze Tastenbrett hinwegreichende Anschlagleiste m. Unter der Anschlagleiste m
ist im Tastengehäuse k, und zwar über jedem Tastenhebel η senkrecht beweglich je ein
Stößer 0 angeordnet. Für die Tastenhebel η ist eine gemeinsame, fest im Tastengehäuse k
gelagerte Achse p vorgesehen, und die Tastenhebel η besitzen Längsschlitze n', die eine
Verlegung des Drehpunktes des Hebels gestatten. Das hintere Ende jedes Tastenhebeis
η (Fig. 1 und 2) ist derart abgesetzt, daß in -der vordersten Stellung der Taste, die
durch eine in der Längsrichtung der Taste auf sie einwirkende Feder q gesichert sein
kann, der Tastenhebel nur auf die Auslösestange f der Hemmung d einwirkt, den zugehörigen
Stößer 0 aber unbeeinflußt läßt. Wird dagegen vor dem Niederdrücken der Tastenhebel m entgegen der Wirkung der
Feder q nach hinten verschoben (Fig. 2), so
gelangt er sowohl auf die Äuslösestange f, als auch auf den Stößer 0 zur Wirkung.
In der in Fig. 1 dargestellten Stellung der Taste wird demnach nur eine Matrize ausgelöst,
die dann an der Setzstelle auf den Boden g' des Sammlers g gelangt, so daß
sich das obere Schriftzeichen b in der Setzlage befindet.
Soll das untere Schriftzeichen einer Matrize a
gesetzt werden, so wird die Taste η nach hinten verschoben, wodurch beim Niederdrücken
der Taste sowohl die Auslösung der' Matrize als auch die Einstellung der Auffangschiene
h bewirkt wird (Fig. 2), so daß jetzt die Matrizen in der Hochlage aufgefangen
und in den Sammelschlitten eingeführt werden.
Um die Verschiebung der Tasten zu erleichtern, ist der Tastenknopf e zweckmäßig
mit einem aufwärts gerichteten Ansatz e' versehen, welcher dem die Taste zurückschiebenden
Finger ein Widerlager bietet.
Bei der zweiten Ausführungsform (Fig. 3 und 4) besteht gegenüber der eben beschriebenen
nur insofern ein Unterschied, als besondere Stößer 0 zur Einstellung der Auffangschiene
h fehlen und die Einstellung dieser Auffangschiene durch eine Nase 0 an jeder
Auslösestange f erfolgt.
Diese Nase 0 geht in der vorderen Stellung der Taste (Fig. 3) an der Anschlagleiste m
vorbei, so daß nur die Auslösung der Matrize erfolgt, die dann auf den Boden g' des Sammlers
gelangt. Wird dagegen die Taste beim Anschlagen nach hinten verschoben (Fig. 4),
so tritt die Nase 0 unter die Anschlagleiste m, und es erfolgt außer der Auslösung der Matrize
auch noch die Einstellung der Auffangschiene h, so daß die Matrize nunmehr in der
Hochlage aufgefangen und in den Sammelschlitten eingeführt wird.
Die dritte in den Fig. 5 und 6 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von den
beiden vorhergehenden dadurch, daß die Tasten nicht einzeln, sondern in ihrer Gesamtheit
verstellbar zu den Auslösestangen und den Einstellmitteln für die Vorrichtung zur Änderung
der Setzlage der Matrize angeordnet sind.
Das Magazin c und der Sammler g stehen wie vorher fest, und die Auslösestange f trägt
wie beim zweiten Ausführungsbeispiel eine Nase 0, die auf die Anschlagleiste m des
Hebels i zur Bewegung der Auffangschiene h einwirkt.
Letztere ist aber nicht mehr, wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen, wagerecht,
sondern senkrecht beweglich angeordnet und besitzt eine Schubstange h', auf die der
Hebel i in zwei entgegengesetzten Richtungen wirkt.
In der Decke des Tastengehäuses Jt sind Schlitze oder Durchbrechungen k' für den
Durchtritt der unteren Enden der Auslösestangen f vorgesehen.
Das Tastengehäuse kann auf Rollen r, r' auf einer Unterlagsplatte s verschiebbar sein, Ho
die vorn und hinten je einen Anschlag s' bzw. s" besitzt, um die Beweglichkeit des
Tastengehäuses in beiden Richtungen zu begrenzen.
Eine Feder t, deren eines Ende an der Unterlagsplatte s und deren anderes Ende am
Boden des Tastengehäuses k befestigt ist, drängt das Tastengehäuse in die hintere
Stellung gegen den Anschlag s" (Fig. 5). In dieser Stellung befindet sich die Drehachse p
dem Auslösestangensatze f näher als in der vorderen Stellung des Tastengehäuses (Fig. 6).
Infolgedessen ist der wirksame Hub des Tastenhebels η auf die Auslösestange ein geringerer,
und die Einrichtung ist so getroffen, daß bei diesem geringeren Hub die Nase ο
die Anschlagleiste m an der Welle / noch nicht berührt, so daß also in diesem Falle
nur die Auslösung der Matrize und deren Einführung in den Sammelschlitten in Höhe
des Bodens g' des. Sammlers erfolgt.
ίο Befindet sich dagegen das Tastengehäuse in
der vorderen Stellung (Fig. 6), in die es entgegen der Wirkung der Feder t beim Tastendrucke
übergeführt wird, so übt der Ta tenhebel η den größeren Hub auf die Auslösestange
f aus, und bei diesem größeren Hube wird schließlich die Anschlagleiste m von der
Nase 0 mitgenommen und damit die Auffangschiene h in die Hochlage (Fig. 6) gebracht,
so daß außer der Auslösung der Matrize auch deren' Einführung in der Hochlage in den
Sammelschlitten stattfindet.
Die Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 unterscheidet sich von derjenigen nach den
Fig. 5 und 6 nur dadurch, daß jede Taste in ihren beiden Stellungen sowohl auf die Auslösestange
f als auch auf die Auffangschiene h einwirkt, aber in ihrer einen Stellung (Fig. 7),
wo sie den geringeren Hub besitzt, die Auffangschiene nicht so weit vorschiebt, daß letztere
in den Sammler vortritt, wie das in der zweiten Stellung der Taste (Fig. 8) bei deren
größerem Hube der Fall ist.
Die Auslösestange f trägt auch hier wieder eine Nase 0, die aber dauernd unter die Anschlagleiste
m greift, welche auf ihr ruht. Die Anschlagleiste m macht sonach alle Bewegungen
der Auslösestange f mit, und ihr Ausschlag entspricht der Bewegungsgröße der
Auslösestange, die in der einen Stellung (Fig. 7) des Tastengehäuses nur so groß ist, daß die
Hemmungen d eine genügende Bewegung erhalten, um die Auslösung der Matrize zu veranlassen,
während die Auslösestange in der zweiten Stellung (Fig. 8) beim Anschlag der
Taste e eine so große Bewegung erhält, daß außer der Auslösung der Matrize auch noch
der vollständige Vorschub der Auffangschiene h in den Sammler g erfolgt, so daß die betreffende
Matrize α nunmehr in der Hochlage aufgefangen wird.
Die Feder t zieht in diesem Falle (Fig. 8) das Tastengehäuse in seine vordere Stellung,
während es entgegen der Wirkung der Feder t in die hintere Stellung (Fig. 7) zu verschieben
ist, wenn ein Wechsel der Schriftart stattfinden soll.
Bei diesen Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes nach den Fig. 5 bis 8
könnte die infolge der Verschiebung des
So Tastengehäuses eintretende Hubdifferenz, die , für ein sicheres Arbeiten der Auffangschiene
ziemlich groß zu machen ist, schädlich wirken. Diese schädliche Wirkung der Hubdifferenz
kann aber ohne weiteres in an sich bekannter Weise dadurch beseitigt werden, daß die Auslösestange
f mit den Hemmungen d nachgiebig verbunden wird. Die Hemmungen d
sind nur im Sinne der Abwärtsbewegung der Auslösestange f mit dieser gekuppelt, während
die Bewegung der Hemmungen im entgegengesetzten Sinne durch eine Feder υ erfolgt.
Infolgedessen ist der Weg der Auslösestangen für die Bewegung der Hemmungen ohne jeden Einfluß.
Statt das Tastengehäuse verschiebbar anzuordnen, können auch die unteren Enden
der Auslösestangen f oder die Auslösestangen samt dem Sammler verschiebbar zum Tastengehäuse
angeordnet werden.
Schließlich ist in den Fig. 9 bis 11 noch eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
dargestellt, bei welcher das verschiebbare Tastengehäuse k die Lager u für die
Drehzapfen I der Winkelhebel i, i' trägt, von denen die einen Arme i mit der Auffangschiene
h und die anderen Arme i' mit der Anschlagleiste m verbunden sind. Die Auslösestange
f durchsetzt die Decke des Tastengehäuses k und bleibt beständig an derselben
Stelle mit dem betreffenden Tastenhebel η in Berührung.
Das Tastengehäuse k ist entgegen der Wirkung der Feder t auf seiner Grundplatte s
um so viel verschiebbar, daß bei der hinteren Stellung des Tastengehäuses (Fig. 9) die Auffangschiene
h, wenn eine Taste e niedergedrückt wird (punktierte Stellung), nicht bis
in den Sammler g hineintritt, also trotz ihrer Bewegung gegen den Sammler beim Anheben
der Auslösestange f außer Wirkung bleibt.
In der vorderen Stellung des Tastengehäuses (Fig. 10 und 11) dagegen wird die Drehachse I
der Winkelhebel i, i' gegen den Sammler so verschoben, daß jetzt beim Niederdrücken der
Taste die Auffangschiene h in den Sammler g eintritt (Fig. 11) und damit zur Wirkung gelangt.
Die Verschiebung des Tastengehäuses wird wiederum durch Anschläge s', s" begrenzt
und durch Laufrollen r, r' erleichtert. no
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung kann statt des Tastengehäuses auch der Sammler
g verschiebbar angeordnet sein.
Bemerkt sei noch, daß bei den in den Fig. i, 2 und 9 bis 11 dargestellten Ausführungsformen
ein Ausgleich von Hubdifferenzen für die richtige Wirkung der Hemmungen nicht in Frage kommt, weil Hubdifferenzen
gar nicht vorhanden sind. Die in Frage kommende Tastenhebellänge zwischen dem Tasten- iao
hebeldrehpunkt und dem Angriffspunkt der Auslösestange bleibt immer dieselbe, denn das
untere Ende der Auslösestange behält seine Lage zum feststehenden Drehpunkte p der
Taste bei.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 kann die Verschiebung des Tastenhebels im
Verhältnis zu seiner Länge so gering gemacht werden, daß die entstehende geringe Hubdifferenz
praktisch nicht störend wirkt, weil die Hemmungen sowieso stets mit genügendem Überwege arbeiten.
Handelt es sich um das Setzen von Matrizen mit mehr als zwei übereinanderliegenden
Schriftzeichen, so sind mehrere Auffangvorrichtungen oder in mehreren Stellungen zu
überführende Auffangvorrichtungen und entsprechend viele Einstellmittel für diese Vorrichtungen
vorzusehen.
Für Matrizen mit zwei oder mehr Schriftzeichen auf verschiedenen Matrizenseiten ist
die zur Änderung der Setzlage der Matrize erforderliche Wendevorrichtung in derselben
Weise mit den Tasten kuppelbar anzuordnen, wie die Weichenvorrichtung bei den beschriebenen
Ausführungsbeispielen.
Claims (6)
- Patent-Ansprüche:i. Setzvorrichtung für Setzmaschinen, bei welcher die Schriftzeichen verschiedener Art tragenden Matrizen durch eine umschaltbare, vor dem Sammelschlitten angeordnete Leitvorrichtung aufgefangen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastenhebel (η) einzeln oder gemeinsam so gegen ein an der Leitvorrichtung (h) angreifendes Gestänge (m, i, i'J verstellt werden können, daß in der einen Stellung beim Anschlag einer Taste (e) die betreffende Matrizenhemmung (d) und in der anderen Stellung diese und die Leitvorrichtung (h) bewegt werden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Taste (e) außer der bekannten Auslösestange (f) zur Bewegung der Hemmung (d) ein Stößer (0) zum Umschalten der Leitvorrichtung (h) im Tastengehäuse (k) derart angeordnet ist, daß beim Tastenanschlag der Tastenhebel (η) in der einen Stellung die Auslösestange (f) und nach der Verschiebung in die andere Stellung die Auslösestange (f) und den Stößer (0) trifft.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösestange (f) am unteren Ende mit dem Tastenhebel (η) verbunden ist und eine Nase (0) trägt, die beim Tastenanschlag in der einen Stellung des Tastenhebels (n) am Umschaltgestänge (m, i, i') für die Leitvorrichtung (h) vorbeigeht und in der anderen Stellung das Gestänge (in, i, i') mitnimmt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ■ gekennzeichnet, daß das Tastengehäuse (k) und die Auslösestangen (f) beweglich zueinander angeordnet sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß nach Verschieben des Tastengehäuses (k) der Nase (0) der Auslösestange (f) durch den Tastenanschlag ein Hub von solcher Größe erteilt wird, daß die Leitvorrichtung (h) in die wirksame Stellung gelangt.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschaltgestänge (m, i, i') am verschiebbaren Tastengehäuse (k) gelagert ist und durch die Verschiebung so verstellt wird, daß beim Tastenanschlag die Leitvorrichtung (Jt) durch die Nase (0) der Auslösestange (f) in die wirksame Stellung gebracht wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE230444C true DE230444C (de) |
Family
ID=490655
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT230444D Active DE230444C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE230444C (de) |
-
0
- DE DENDAT230444D patent/DE230444C/de active Active
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