DE2328794C2 - Fahrzeugrad aus Kunststoff - Google Patents

Fahrzeugrad aus Kunststoff

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DE2328794C2 DE2328794A DE2328794A DE2328794C2 DE 2328794 C2 DE2328794 C2 DE 2328794C2 DE 2328794 A DE2328794 A DE 2328794A DE 2328794 A DE2328794 A DE 2328794A DE 2328794 C2 DE2328794 C2 DE 2328794C2
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Description

Die vorliegende Erfindung richtet sich auf ein Fahrzeugrad aus Kunststoff, bestehend aus einer Schüssel, deren Boden mit Bohrungen für die Befestigungsbolzen der Radnabe versehen ist und vorzugsweise ein zentrisches Loch aufweist, wobei von der Schüssel Stege zu einer konzentrischen Felge abführen, die mit b5 einem Laufbelag versehen ist.
Seit altersher sind die sogenannten Vollräder bekannt, welche auch heute noch beispielsweise in Form von Polyamid-Rollen für langsamfahrende Fahrzeuge zum Einsatz gelangen. Solche Vollräder besitztn vergleichsweise sehr große Massen und weisen eine sehr geringe Federung auf. Für schnellaufende Fahrzeuge sind sie daher ungeeignet.
Räder, bestehend aus einer massiven Felge und einem Elastomer-Belag, sind ebenfalls geeignet für sehr hohe Belastungen; sie weisen aber geringe Federungseigenschahen auf und haben ebenfalls den Nachteil der recht großen Massen. Typische Einsatzgebiete sind: Gleiskettenführungsrollen, Hubstaplerräder und Tragrollen von Rolltreppen. Für schnellaufende Fahrzeuge sind sie ungeeignet, weil der Aufwand für zusätzliche Fahrzeugfederung und -dämpfung sehr hoch sein müßte.
Für schnellaufende Fahrzeuge haben sich bis heute allein die Stahlräder mit Luftbereifung durchgesetzt Die Stahlräder bestehen aus der sogenannten Schüssel und der mit ihr verbundenen Felge. Anstelle dieses Stahlrades findet man auch in begrenztem Maße gegossene oder gepreßte Leichtmetallräder. Sie haben gegenüber dem Stahlrad den Vorteil der geringeren Masse, welche im Fahrzeugbau den wirtschaftlichen Vorteil haben, daß der Aufwand für die Federung der nicht gefederten Massen — dazu gehören eben die Räder — vergleichsweise gering gehalten werden kann.
In jüngster Zeit sind auch Räder aus Kunststoffen, speziell aus faserverstärkten Kunststoffen, bekanntgeworden. Hierbei hat man die bewährte Radform der metallischen Räder beibehalten und lediglich aufgrund der geringeren spezifischen Belastbarkeit solcher Kunststoffwerkstoffe das Rad, insbesondere im Bereich der Felge, zur Aufnahme des Luftreifens in entsprechendem Maße verstärkt. Durch Anwendung von Kunststoffen für den herkömmlichen Felgenbau ist es möglich, diese ungefederte Masse auf etwa 50% der Masse einer vergleichbaren Stahlfelge zu reduzieren. Hieraus resultiert eine bessere Federung des Fahrzeuges, eine bessere Bodenhaftung, und es ergibt sich somit eine erhöhte Fahrsicherheit
Die eigentliche Federung des Rades wird bei diesen bekannten Konstruktionen allein dem stahl- oder gewebearmierten Luftreifen überlassen. Dieses torusartige Gebilde steht unter einem Luftüberdruck von etwa 1 bis 10 bar. Der Luftüberdruck spreizt den Reifenkörper auf, drückt ihn gegen die Felgenhörner und sichert somit den festen Sitz auf der Felge. Zur Dimensionshaltung des Luftreifens ist dieser mit Stahldrähten im Fuß und mit Textilgewebeverstärkungen oder aber neuerdings in zunehmendem Maße mit Stahlgewebeverstärkungen versehen. Es ist daher unschwer festzustellen, daß ein vergleichsweise hoher gewichtsmäßiger Aufwand im Bereich des Luftreifenfußes und der Luftreifenseitenwand getrieben werden muß, um die gewünschte Abfederung in der Lauffläche zu erhalten. Abgesehen von diesem relativ hohen, nicht gewünschten Gewicht des Luftreifens bedingt die Herstellung dieses torusförmigen Körpers einen sehr großen Aufwand an Lohnkosten und Investitionen. Durch die verschiedenen zum Einsatz gelangenden Gummimischungen und der Auftrag der Haftvermittler auf die Verstärkungseinlagen, die Herstellung der Halbfabrikate in Form von Profilen und Bahnen, die Kombination dieser Vorprodukte und das schließliche Vulkanisieren des Reifenkörpers im Werkzeug ergeben sich sehr viele recht komplizierte und unterschiedliche Arbeitsprozesse, deren Überwachung mit dem Ziel der Herstellung einwandfreier Luftreifen sehr aufwendig ist.
Aus diesem Grunde hat es in der Vergangenheit nicht
an Versuchen gefehlt, anstelle des Luftreifens und seiner aufwendigen Herstellungstechnik einfachere Lösungen, beispielsweise unter Verwendung der Kunststoff-Technologie, einzuführen. Beispielsweise sind die US-PS 32 08 500 und die DE-OS 21 33 346 auf Fahrzeugreifen gerichtet, die die gleiche torusförmige Gestalt haben wie Luftreifen aus Gummi und Gewebe, jedoch selbsttragend sind, so daß auf die Füllung mit Druckluft verzichtet werden kann. Die Tragfähigkeit und die Elastizität des Reifens wird dadurch erzielt, daß man einen hochelastischen, jedoch sehr steifen Werkstoff verwendet. Diesen Konstruktionen haftet aber gleichermaßen die schwierige Herstellbarkeit des torusförmigen Körpers an sowie die durch den fehlenden Innendruck erschwerte Befestigung des Reifens in der Felge,
Vielfältige Bemühungen, anstelle eines Luftreifens aus elastomeren Werkstoffen einen Reifenkörper mit einer geschäumten elastischen Einlage oder Füllung einzusetzen, hatten ebenfalls nicht den gewünschten technischen Effekt Hierzu sei auf die Ausführungsformen gemäß US-PS 29 02 072, DE-PS 11 17 429 und DE-PS 8 29 260 verwiesen.
In der US-PS 26 03 267 ist ein Vollreifen beschrieben, der in radialer Richtung elastisch ausgebildet ist und einen Laufbelag hat. Er hat im wesentlichen rechteckigen Querschnitt und seitliche, auf Lücke gegeneinander versetzte, mit dem Radius steigende Ausnehmungen. Er weist die für Vollreifen typischen Nachteile auf: Er ist vergleichsweise sehr schwer, und es besteht bei dynamischer Beanspruchung selbst bei mäßigen Geschwindigkeiten wegen der Hystereseverluste die Gefahr der inneren Überhitzung. Wegen der großen Wanddicke ist die Vulkanisation langsam und aufwendig.
In den DE-PS 6 23 731, 7 32 326 und 7 43 118 sind federnde Bereifungen bei Straßenfahrzeugrädern beschrieben. Solche Räder bestehen aus verschiedenen Teilen, wobei die wesentlichen Komponenten der Luftreifen (aus Gummi), die Felge (aus Metall), die Nabe (aus Metall) und viele Federn (ebenfalls aus Metall) sind. *o jede Feder ist vorgespannt und an beiden Enden befestigt Eine solche Technologie ist bei Kunststoffrädern umöglich. Ein Aufbau eines Kunststoffrades aus vielen Einzelteilen und ein Zusammensetzen sind nicht materialgerecht und würde zudem wieder zu dem 4^ bekannten Nachteil des hohen Montageaufwandes führen; ein Kunststoffrad muß »integral« herstellbar sein.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Rad aus Kunststoff für schnellaufende Fahrzeuge zu schaffen, das geringe Massenkräfte aufweist, eine gute Federung besitzt und lediglich einen Laufbelag, also keine Luftreifen, benötigt
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei dem erfindungsgemäßen Fahrzeugrad aus Kunststoff — im Querschnitt gesehen — an den Boden der Schüssel ihr Rand nach Art einer halben sinusartigen Welle anschließt an deren Ende jeweils abwechselnd eine Anzahl von Stegen nach Art mindestens einer halben sinusartigen Welle und einer f>o Anzahl von Stegen mit entgegengesetzter Krümmung nach Art mindestens einer halben sinusartigen Welle anschließen und in der Felge enden.
Ein derart gestaltetes Fahrzeugrad hat gute Federungseigenschaften, hohe Stabilität und ist relativ einfach zu fertigen. Es ist gegenüber einem Vollrad eine extreme Leichtbauweise möglich, was sowohl Vorteile hinsichtlich der Herstellungskosten (weniger Rohstoff, kürzere Zykluszeiten) als auch geringere Betriebskosten bedingt In den dünnen, sinusartigen Stegen aus dem harten, elastischen Kunststoff kommt es bei dynamischer Belastung nur zu einer geringen Erwärmung. Wegen der dünnen Wandstärke isi die Wärmeableitung an die Oberfläche günstig und die maximale Temperatur im Kunststoffinneren niedrig. Ein solches Rad ist im Gegensatz zu Vollrädern auch für hohe Geschwindigkeiten geeignet
Die Herstellung kann beispielsweise im Reaktionsspritzgußverfahren, gegebenenfalls unter Anwendung des Schleudergußverfahrens, hergestellt werden. Geeignete Kunststoffe sind solche auf Basis von Polyurethanen, Epoxidharzen, ungesättigten Polyesterharzen, Metyhlmethacrylaten und auch Polyimiden. Neben diesen Werkstoffen mit konstanten physikalischen Eigenschaften lassen sich auch in ihren Eigenschaften unterschiedliche Werkstoffe kombiniert verwenden. Dies kann erfindungsgemäß dadurch geschehen, daß in das Formwerkzeug zur Herstellung des Rades zuerst ein in seinem Endzustand weicher und anschließend ein in seinem Endzustand härterer Werkstoff eingeführt wird. Man kann beispielsweise auch zunächst einen Werkstoff ohne verstärkende Fasern einfüllen und anschließend einen anderen oder den gleichen mit Verstärkungsfasern. Besondere Effekte lassen sich erzielen, wenn man Verfahren anwendet, aus denen sogenannte Integralschaumstoffe resultieren (DE-AS 16 94 138 und DE-PS 12 33 578). Die zum Einsatz gelangenden Kunststoffe sollten einen Elastizitätsmodul zwischen ICOO und 100 000 kp/cm2, vorzugsweise zwischen 5OD0 und 40 000kp/cm2, aufweisen. Dem Kunststoff für die Herstellung des Fahrzeugrades können bereits Farbstoffe zugegeben werden. Dadurch erfolgt eine völlige Durchfärbung des Radkörpers, so daß in vorteilhafter Weise Kratzer nicht auffallen. Darüber hinaus ist es natürlich möglich, Oberflächenbehandlungsvorgänge in an sich bekannter Art in Form von Lackieren, Metallbedampfung oder Galvanisierung an den Formgebungsvorgang anzuschließen.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fahrzeugrades laufen die abwechselnden Stege jeweils in entgegengesetzter Richtung annähernd tangential in die Felge ein. Dadurch wird der Federungseffekt wesentlich erhöht und eine gute Abstützung der Seitenkräfte erreicht.
Nach einer alternativen Ausführungsform laufen die Stege senkrecht in die Felge ein. Die Einlaufrille ist dabei jedoch einer stärkeren Beanspruchung ausgesetzt als bei der vorerwähnten Ausführungsform.
Vorzugsweise weist der Boden der Schüssel Armierungen auf. Solche können aus Metall- oder Fasereinlagen bestehen. Dadurch wird das Rad in diesem Bereich in vorteilhafter Weise verstärkt, um die eingeleiteten Kräfte auf die Radnabe übertragen zu können.
Nach einer weiteren besonderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fahrzeugrades ist die Felge in axialer Richtung breiter als die Gesamtbreite der Stege. Dadurch stehen die Stege nicht über die Felgenwand vor, so daß Beschädigungen durch Ankanten an einen Bordstein usw. vermieden werden.
Vorzugsweise weist die Felge rechteckigen oder nach einer zweiten Ausführungsform zu den Stegen hin zunehmenden Querschnitt auf.
Hierbei gibt es selbstverständlich auch noch andere Ausführungsformen, die den Ansprüchen Rechnung tragen. Insbesondere ist jedoch darauf zu achten, daß bei der Herstellung des Rades in einer Form seine
Entformbarkeit gewährleistet ist.
Die Kanten der Felge sind vorzugsweise gebrochen, d. h. abgeschrägt oder abgerundet. Dadurch wird die Gefahr der Beschädigung beim Anfahren an Bordsteine oder andere Hindernisse herabgesetzt.
Nach einer besonderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist die Umfangsfläche der Felge eine Struktur z. B. in Form von Vertiefungen oder Erhebungen auf. Dadurch wird erreicht, daß der Laufbelag eine besonders gute Haftung auf der Felge ι ο besitzt Der Laufbelag selbst kann aufgebracht werden, indem man beispielsweise einen ringförmigen Laufbelag aufschrumpft oder er kann auch angespritzt werden. Unter Umständen können sogar Laufbelag und Radkörper in einer einzigen Form gefertigt werden, indem verschiedene Werkstoffe in die Form nacheinander eingespritzt werden. Dabei wird der Laufbelag vorzugsweise im Schleudergußverfahren geformt.
Nach einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fahrzeugrades weisen die Stege Durchbrüche auf. Durch Größe und Anzahl der Durchbrüche kann man die Federungseigenschaften variieren.
Andererseits lassen sich aber auch die Federungs- und Festigkeitseigenschaften des Fahrzeugrades nach einer weiteren Ausführungsform durch Verstärkungsrippen an den Stegen und/oder am Schüsselrand beeinflussen. Diese Verstärkungsrippen können profiliert sein, ebenso wie die Stege, wodurch ebenfalls Festigkeitsund Federungseigenschaften einstellbar sind.
In einer Zeichnung ist eine Hälfte des erfindungsgemäßen Fahrzeugrades rein schematisch dargestellt und nachstehend näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 ein Fahrzeugrad im Schnitt und
F i g. 2 das Fahrzeugrad nach F i g. 1 in der Draufsicht in unterschiedlicher Ausführungsform in der oberen und unteren Hälfte der Figur.
Das Fahrzeugrad 1 besteht aus einer Schüssel 2, deren Boden 3 mit Bohrungen 4 versehen ist, die in eingespritzten Metallbüchsen 5 angeordnet sind. Die Mitte des Bodens 3 weist ein zentrisches Loch 6 auf, durch das die Radnabe (nicht dargestellt) hindurchreichen kann. An den Boden 3 der Schüssel 2 schließt sich ein Rand 7 an, und zwar — im Querschnitt gesehen — nach Art einer halben sinusartigen Welle. Daran wiederum schließt sich jeweils abwechselnd eine Anzahl von Stegen 8 an und nach Art mindestens einer halben sinusartigen Welle und eine Anzahl von Stegen 9 mit entgegengesetzter Krümmung nach Art mindestens einer halben sinusartigen Welle. Diese Stege 8 und 9 enden in einer Felge 10, auf der ein Laufbelag 11 angeordnet ist.
Die halbe sinusartige Welle des Randes 7 der Schüssel 2 ist durch Rippen 12 bzw. 12a verstärkt, wobei die Rippen 12a (untere Radhälfte in F i g. 2) eine zusätzliche Krümmung aufweisen. In der Darstellung der unteren Radhälfte sind gemäß einer Variante die Stege 8 und 9 mit Abstand 13 voneinander angeordnet und weisen Durchbrüche 14 auf. Die Felge 10 ist mit Abschrägungen 15 versehen. Sie weist außerdem auf ihrer Umfangsfläche eine Struktur in Form von umlaufenden Vertiefungen 16 und Erhöhungen 17 auf.
Der Radkörper des Fahrzeugrades 1 besteht aus Kunststoff auf Basis Polyurethan, während der Laufbelag 11 aus üblichem Reifengummi gefertigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Fahrzeugrad aus Kunststoff, bestehend aus einer Schüssel, deren Boden mit Bohrungen für die Befestigungsbolzen der Radnabe versehen ist und vorzugsweise ein zentrisches Loch aufweist, wobei von der Schüssel Stege zu einer konzentrischen » Felge abführen, die mit einem Laufbelag versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß — im Querschnitt gesehen — an den Boden (3) der to Schüssel (2) ihr Rand (7) nach Art einer halben sinusartigen Welle anschließt, an deren Ende jeweils abwechselnd eine Anzahl von Stegen (8) nach Art mindestens einer halben sinusartigen Welle und eine Anzahl von Stegen (9) mit entgegengesetzter Krümmung nach Art mindestens einer halben sinusartigsn Welle anschließen und in der Felge (10) enden.
2. Fahrzeugrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die abwechselnden Stege (8 und 9) x jeweils in entgegengesetzter Richtung annähernd tangential in die Felge (10) einlaufen.
3. Fahrzeugrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (8 und 9) senkrecht in die Felge (10) einlaufen. -5
4. Fahrzeugrad nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (3) der Schüssel (2) Armierungen (5) aufweist
5. Fahrzeugrad nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Felge (10) in axialer Richtung breiter ist als die Gesamtbreite des Anschlusses der Stege (8 und 9) an die Felge (10).
6. Fahrzeugrad nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Felge (10) rechtekkigen Querschnitt aufweist.
7. Fahrzeugrad nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Felge (10) zu den Stegen (8 und 9) hin zunehmenden Querschnitt aufweist.
8. Fahrzeugrad nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (15) der Felge (10) gebrochen sind.
9. Fahrzeugrad nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsfläche der Felge (10) eine Struktur (16,17) aufweist. «
10. Fahrzeugrad nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (8 und 9) Durchbrüche aufweisen.
11. Fahrzeugrad nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stegen (8 und 9) Verstärkungsrippen (12; 12a^ angeordnet sind.
12. Fahrzeugrad nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Stege (8 und 9) einen Abstand (13) zueinander aufweisen.
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