DE2362964B2 - Verfahren und vorrichtung zum thermischen vorspannen von glasgegenstaenden in einem fluessigkeitsbad - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum thermischen vorspannen von glasgegenstaenden in einem fluessigkeitsbad

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Description

über
mit Flüssigkeit zum
Vorspannen versorgt werden, wobei der Speicher durch einen Überlauf (14) des Behälters mit Flüssigkeit gespeist ist.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum thermischen Vorspannen von Glasgegenständen in einem Flüssigkeitsbad sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Es ist bekannt, Glasgegenstände, insbesondere Scheiben aus Flachglas, dadurch vorzuspannen, daß man sie nach ihrer Erwärmung auf eine Temperatur in der Nähe ihrer Erweichungstemperatur in eine Kühlflüssigkeit taucht. Bei den verwendeten Flüssigkeiten kann es sich um geschmolzene Salze, geschmolzene Metalle oder organische Flüssigkeiten, wie z. B. öle, Polyäthylsiloxane od. dgl. handeln.
Eine derartige thermische Vorspannung in einer Flüssigkeit bringt erhebliche Vorteile mit sich, von denen der eine Vorteil darin zu sehen ist, daß das Kühlvermögen von Flüssigkeiten wesentlich größer als das von Gasen ist und daß es daher möglich ist, während des Vorspannens einen stärkeren Temperaturgradienten zwischen der Haut und dem Kern des Glasgegenstandes zu erhalten; letzteres wiederum gestattet es, bei Gegenständen geringer Dicke, insbesondere Glasscheiben, einen Vorspannungsgrad zu erhalten, der beim Vorspannen in gasförmiger Atmosphäre praktisch nicht zu erreichen ist.
Das Vorspannen von Glasgegenständen in einer Flüssigkeit führt leider aber auch zu Nachteilen und oft insbesondere zu einer schlechten optischen Qualität der Oberflächen des vorgespannten Gegenstandes; vermutlieh resultiert dies aus den unterschiedlichen Kühlbedingungen der Glasoberfläche von einem Punkt zum anderen aufgrund von vorhandenen Blasen und/oder von aufsteigenden Konvektionsströmen, die im Bad in dem Augenblick auftreten, wo der vorzuspannende heiße Gegenstand eingeführt wird.
Z'?r Vermeidung dieser Nachteile hat man bereits versucht, bei der Anordnung nach der DT-PS 6 40 176 für ein Durchrühren des Bades mit einer Rührvorrich-
tung zu sorgen, um die Temperaturbedingungen im Inneren des Bades zu homogenisieren. Die Erfahrung zeigt jedoch, daß ein derartiges Verfahren nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Auch kann man gewisse Unregelmäßigkeiten beim Vorspannen an dem vorzuspannenden Gegenstand insgesamt nicht vermeiden, insbesondere nicht zwischen dem Teil des Gegenstandes, der als erster mit dem Flüssigkeitsbad in Berührung kommt, und dem übrigen Teil des Gegenstandes.
Fernftr ist es aus der US-PS 20 52 254 bekannt, zum thermischen Vorspannen von Glasgegenständen ein Kühlflüssigkeitsbad zu verwenden, wobei eine Relativbewegung zwischen dem Glasgegenstand einerseits und der Kühlflüssigkeit andererseits vorgesehen ist. Zur Erzielung dieser Relativbewegung ist dort entweder das Einleiten von Druckluft oder die Betätigung eines Propellers zur Erzeugung einer Strömung im Flüssigkeitsbad vorgesehen, die im wesentlichen tangential an den Glasscheiben entlangströmt. Bei einer abgewandelten Ausführung des Verfahrens nach der US-PS 20 52 254 ist eine Hin- und Herbewegung der Glasscheibe vorgesehen, damit der auf diese Weise intensivierte Wärmeaustausch die erwünschte thermische Vorspannung herbeiführt In jedem Fall kommt es bei der Anordnung nach der US-PS 20 52 254 darauf an, daß eine möglichst gleichmäßige Beaufschlagung des Glasgegensiandes durch die Kühlflüssigkeit erfolgen soll. Abgesehen davon, daß bei einem derartigen Verfahren gewisse Schwierigkeiten hinsichtlich der homogenen Beaufschlagung der gesamten Oberfläche von Glasscheiben auftreten, ist es mit einem solchen Verfahren kaum möglich, in unterschiedlichen Bereichen einer Glasscheibe gezielt unterschiedliche Vorspannungen hervorzurufen.
Es ist weiterhin bekannt, daß es die Flüssigkeiten zum thermischen Vorspannen mit einer geringen Viskosität im allgemeinen ermöglichen, aufgrund ihres Kühlvermögens, das höher als das der viskoseren Flüssigkeiten ist, einen erhöhten Vorspannungsgrad zu erhalten; sie haben jedoch bei den bisher bekannten Verfahren einen ungünstigen Einfluß auf die optische Qualität der vorgespannten Oberflächen.
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Vermeidung der oben erläuterten Nachteile ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens anzugeben, die es ermöglichen, erhöhte Vorspannungsgrade auch bei Gegenständen geringer Dicke zu erzielen und gleichzeitig zufriedenstellende optische Eigenschaften aufrechtzuerhalten.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, ein Verfahren zum Vorspannen von Glasgegenständen, insbesondere Glasscheiben in einem Flüssigkeitsbad so zu führen, daß im Inneren des Flüssigkeitsbades Flüssigkeitsstrahlen auf den Gegenstand aus vorzuspannendem Glas gerichtet werden.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann die in Form von Strahlen in das Bad eingeführte Flüssigkeit zur Vorspannung der Glasgegenstände entweder die gleiche Flüssigkeit wie die das Bad bildende Flüssigkeit sein oder aber es kann für die Flüssigkeitsstrahlen eine Flüssigkeit verwendet werden, die mit der Flüssigkeit des Bades nicht mischbar ist und die ein höheres Kühlvermögen als das Bad aufweist.
Ferner kann das erfindungsgemäße Verfahren so geführt werden, daß nur ein Tei! des vorzuspannenden Gegenstandes von den Flüssigkeitsstrahlen beaufschlagt wird.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die die Flüssigkeitsstrahlen abgebenden Organe auf eine ausreichende Tiefe in das Bad getaucht werden und von einer im wesentlichen turbulenzfreien Flüssigkeitsschicht überlagert werden.
Zweckmäßigerweise besteht die im wesentlichen turbulenzfreie Flüssigkeitsschicht aus einer Flüssigkeit, die ein niedrigeres spezifisches Gewicht als die Flüssigkeit des Bades aufweist und die mit dieser nicht mischbar ist, wobei eine an der Oberfläche schwimmende Flüssigkeit verwendet werden kann, die ein größeres Kühlvermögen als die das Bad bildende Flüssigkeit besitzt.
In weiterer Ausführung der Erfindung sind die die Flüssigkeitsstrahlen abgebenden Organe in einer Bewegung bezüglich der Glasoberfläche angetrieben.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die in Form von Strahlen eingeführte Flüssigkeit sich auf einer anderen Temperatur befindet als die das Bad bildende Flüssigkeit.
Eine Vorrichtung zum thermischen Vorspannen von Glasgegenständen, insbesondere Glasscheiben, in einem Flüssigkeitsbad ist zweckmäßigerweise so ausgebildet, daß Organe in dem die Flüssigkeit zum Vorspannen enthaltenden Behälter vorgesehen sind, welche zur Vorspannung der Glasscheibe auf beiden Seiten Flüssigkeitsstrahlen auf die Oberfläche der Glasscheibe abstrahlen.
Die die Flüssigkeitsstrahlen zum Vorspannen abstrahlenden Organe bestehen zweckmäßigerweise aus Rohren mit Schlitzen längs einer Erzeugenden parallel zur Glasscheibe, wobei die mit Schlitzen versehenen Rohre von einem Speicher aus über eine Pumpe mit Flüssigkeit versorgt werden, während der Speicher durch einen Überlauf des Behälters mit Flüssigkeit gespeist ist.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist eine Vielzahl von Organen in Form der mit Schlitzen ausgestatteten Rohre abgestuft über die Höhe des Behälters vorgesehen, so daß die gesamte Oberfläche der Scheibe mit der abgestrahlten Flüssigkeit beaufschlagbar ist.
Bei einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung bestehen die die Flüssigkeitsstrahlen zur Vorspannung abgebenden Organe aus vertikalen Kästen, die mit öffnungen auf ihrer der Glasscheibe gegenüberliegenden Oberfläche versehen sind.
Zweckmäßigerweise kann ein Durchsatzregelschieber in der Versorgung der Organe zur Abstrahlung der Flüssigkeitsstrahlen vorgesehen sein.
In weiterer Ausbildung der Erfindung weist der die Flüssigkeit zum Vorspannen enthaltende Behälter oberhalb der die Flüssigkeitsstrahlen abgebenden Organe eine Flüssigkeitsschichtdicke auf, so daß die in der Schicht enthaltene Flüssigkeit im wesentlichen frei von Turbulenzen ist.
Zweckmäßigerweise sind die Behälter der erfindungsgemäßen Vorrichtung geschlossen und unter Stickstoff gehalten.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird in vorteilhafter Weise die Möglichkeit geschaffen, bei Glasgegenständen und insbesondere bei Glasscheiben eine sowohl in ihrer Intensität als auch in ihrem Umfang bzw. in ihren Bereichen einstellbare Vorspannung bei den jeweiligen Glasgegenständen zu erreichen, ohne
f>5 daß die optischen Eigenschaften der Glasgegenstände beeinträchtigt werden. Die Beaufschlagung eines vorzuspannenden Gegenstandes mit Gasstrahlen oder auch mit fein verteilter Flüssigkeit in gasförmiger
Atmosphäre ist zwar bekannt, jedoch unterscheiden sich die Kühlbedingungen in einem Flüssigkeitsbad aufgrund ihrer Art und Dauer von denen in gasförmiger Atmosphäre, insbesondere liegt das Verhältnis zwischen den an der Oberfläche erreichten Druckspannungen und den im Kern erreichten Zugspannungen für ein und die gleiche Glasdicke beim Vorspannen in einem Flüssigkeitsbad erheblich höher. Auch tritt bei der schnellen Abkühlung der Glashaut im Moment der Berührung mit dem Flüssigkeitsbad eine Erstarrung des Molekularzu-Standes des Glases ein, der sich von dem beim Vorspannen in gasförmiger Atmosphäre auftretenden unterscheidet.
Darüber hinaus ergibt sich aus der Tastsache, daß der vorzuspannende Glasgegenstand nicht gleichzeitig über die gesamte Oberfläche mit der Kühlflüssigkeit in Berührung gebracht wird, das Auftreten von dauernden oder temporären Spannungen, die sich stark von denen unterscheiden, die man beim Vorspannen in gasförmiger Atmosphäre sowohl hinsichtlich ihrer Verteilung als auch ihrer Intensität beobachtet.
Die Erfindung soll im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen und anhand der Zeichnungen näher erläutert werden. Die Zeichnungen zeigen in
F i g. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßenVorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, bei der die Behandlung des unteren Teiles der Glasscheibe durch Flüssigkeitsstrahlen erfolgt;
F i g. 2 eine weitere erfindungsgemäße Ausführungform, bei der die Flüssigkeitsstrahlen auf die gesamte Oberfläche der Glasscheibe gerichtet sind;
F i g. 3 eine weitere, von der Ausführungsform nach F i g. 2 abgewandelte Ausführungsform zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
In Fi g. 1 erkennt man einen Behälter 6, dessen Tank das flüssige Bad 7 zum Vorspannen enthält, welches aus einer zum Vorspannen üblicher Weise verwendeten Flüssigkeit besteht, z. B. schwerem und viskosem öl. Derartige öle sind insbesondere in der DT-PS 8 9!) 402 beschrieben.
Die vorzuspannende Glasscheibe 8 wird vertikal in das Bad 7 eingeführt und in diesem in an sich bekannter Weise durch selbstklemmende Zangen 5 gehalten.
Bei der Anordnung gemäß dem Ausführungsbetspiel ordnet man in dem Bad zu beiden Seiten des unteren Teiles der Glasscheibe 8 horizontale Rohre 10 und 10' an, die längs ihrer Erzeugenden mit der Glasscheibe gegenüberliegend angeordneten Schlitzen 9 und 9' in Verbindung stehen. Die Rohre 10 und 10' sind mit einem öl enthaltenden Speicher 11 über eine Pumpe 12 und Leitungen 13, 13a und 13b verbunden, wobei ein Schieber 16 in der Leitung 13 vorgesehen ist.
Der Speicher 11 enthält geeignete, nicht dargestellte Einrichtungen, um das Ol auf der gewünschten Temperatur zu halten. Ein Überlauf 14 ermöglicht es, das im Überschuß im Behälter 6 befindliche öl kontinuierlich zum Speicher 11 zurückzuschicken.
In F i g. 2 ist eine beispielsweise Ausführungsform für eine Vorrichtung zum Vorspannen in einem flüssigen Bad Hergestellt, die es ermöglicht, die gesamte Ob?: tläche der Glasscheibe durch die Flüssigkeitsstrahlen zum Vorspannen zu bestreichen.
In F i g. 2 erkennt man, daß der das Bad enthaltende Behälter 6 mit drei Paaren von Rohren 10—10' zur Versorgung mit öl ähnlich den in F i g. 1 wiedergegebenen Rohren ausgestattet ist, welche mit Longitudinalschlitzen 15—15' versehen sind. Diese Speiserohre sind mit dem öl enthaltenden Speicher 11 über die Pumpe 12 sowie Leitungen 13 verbunden, wobei die die Speiserohre im linken Teil der Figur versorgenden Leitungen aus Gründen der Übersichtlichkeit in der Zeichnung fortgelassen sind. Wie bei der Ausführungsform nach F i g. 1 ermöglicht es ein Überlauf 14, die aus dein Behälter 6 überlaufende Flüssigkeit in den Speicher 11 zurückzuschicken.
Insbesondere erkennt man in F i g. 2, daß der Behälter 6 eine ausreichende Höhe besitzt, damit eine merkliche Flüssigkeitsschichtdicke h über dem oberen Paar von Schlitzen steht. Auf diese Weise ist es möglich, eine beträchtliche Flüssigkeitsschicht, die im wesentlichen frei von Turbulenzen ist, oberhalb des Bereiches des Bades zum Vorspannen zu halten, in dem die Flüssigkeitsstrahlen austreten. Diese Anordnung ist insofern vorteilhaft, als Versuche ergeben haben, daß es wünschenswert ist, wenn die in das Bad eingeführte Glasscheibe während einer gewissen Dauer einen Kühlbeginn in ruhigem öl bei ihrer Durchführung durch die Flüssigkeitsschichtdicke Λ erfährt.
F i g. 3 zeigt eine Ausführungsvariante gegenüber der Vorrichtung nach F i g. 2. Bei dieser Ausführungsform werden die Paare von öl verspritzenden Rohren 10—10' durch zwei vertikale Kästen 18—18' ersetzt, die mit öl aus dem Speicher 11 gespeist und mit öffnungen 17 auf derjenigen Seite versehen sind, die der vorzuspannenden Glasscheibe 8 gegenüberliegend angeordnet ist. Um die Oxidation des Öles zu vermeiden, sind der Behälter 6 und der Speicher 11 abgesehen vom Schlitz 3 geschlossen und sind über eine Rohrleitung 4 mit Stickstoff beaufschlagt
Bei den Ausführungsformen der Vorrichtung nach F i g. 2 und 3 kann es vorteilhaft sein, den mit Schlitzen versehenen Rohren 10—10' oder den perforierten Kästen 18—18' Schwingbewegungen in einer vertikalen Ebene zu erteilen, um die Wirkung der Flüssigkeitsstrahlung auf die Glasüberfläche zu vergleiehmäßigen. Diese Maßnahme ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn es sich um eine Glasscheibe geringer Dicke handelt, d. h. wenn die Glasscheibe in der Größenordnung einiger Millimeter oder sogar noch darunter liegt Je weiter die Dicke des Glases vermindert wird und je mehr man die Schlitze bzw. die Kästen an die Glasoberfläche annähern muß, um den Wärmeaustausch zu intensivieren, desto mehr wird die Wirkung der Flüssigkeitsstrahlen dann lokalisiert, wenn diese ortsfest gehalten sind.
Im allgemeinen ist das in das Bad eingeführte öl von der gleichen Art wie das das Bad bildende öl, welches im Behälter 6 enthalten ist. Es kann jedoch in gewissen Fällen, wenn man besondere Vorspannungseffekte erreichen will, vorteilhaft sein, eine einzuführende Flüssigkeit zu verwenden, die ein größeres Kühlvermögen als das des Bades zum Vorspannen aufweist Um die beiden Flüssigkeiten leicht trennen zu können, ist es in diesem Falle zweckmäßig, nicht mischbare Flüssigkeiten zu wählen.
Insbesondere kann man beim Treffen dieser Wahl in das Bad eine Flüssigkeit mit einer geringeren Dichte bzw. einem niedrigeren spezifischem Gewicht als dem der Flüssigkeit des Bades einführen, so daß dieses eingeleitete öl eine an der oberfläche des Bades schwimmende Schicht unbewegten Öles bildet, das durch den Überlauf 14 umgewälzt wird und dessen Schichtdicke im übrigen auf jeden gewünschten Wert zwischen einigen Zentimetern und der Höhe Λ eingestellt werden kann.
Werden die Flüssigkeitsverteiler über einzelne Schieber gespeist, beispielsweise über die Schieber 16 bei der Ausführungsform nach F i g. 2, so ist es möglich, den Durchsatz der ölstrahlen auf die verschiedenen Teile der Glasscheibe auf unterschiedliche Werte einzustellen. Oft ist es insbesondere vorteilhaft, eine größere Flüssigkeitsmenge auf den unteren Teil der Glasscheibe zu richten als auf den oberen Teil der Scheibe, um die Fehler beim Vorspannen zu eliminieren, die ohne diese Vorkehrung aufgrund der Tatsache ι ο auftreten können, daß der untere Teil der Glasscheibe notwendigerweise als erster in das Bad zum Vorspannen eintaucht.
Die Flüssigkeitsstrahlen können kontinuierlich in das Bad eingeführt werden, in das man nacheinander die vorzuspannenden Glasscheiben eintaucht; man kann aber auch in besonders gelagerten Fällen dazu übergehen, die Glasscheiben in ein völlig ruhiges Bad einzutauchen und die Flüssigkeitsstrahlen gemäß den vorstehend beschriebenen Ausführunbsbeispielen nur dann auszulösen, wenn die Glasscheibe in die endgültige Stellung im Bad gelangt ist.
Im Prinzip findet sich die in Form von Strahlen eingeführte Flüssigkeit auf der gleichen Temperatur wie das Bad zum Vorspannen, so daß man kontinuierlich arbeiten kann. Wie bereits erwähnt, befinden sich die Heizorgane für diese Flüssigkeit vorteilhafterweise im Speicher ί 1; der Behälter 6 enthält das eigentliche Bad zum Vorspannen und ist nicht notwendigerweise selbst mit Heizorganen ausgestattet.
Bei der Herstellung ganz spezieller Glasgegenstände kann man dazu übergehen, eine Flüssigkeit in Form von Strahlen in das Bad zum Vorspannen einzuführen, die sich auf einer unterschiedlichen Temperatur befindet, insbesondere einer niedrigeren Temperatur als sie das Bad selbst aufweist. Dies iäßt sich leichi unter der Bedingung realisieren, daß das Bad zwischen den einzelnen Vorspannungs-Operationen auf die gewünschte Temperatur zurückgeführt wird, beispielsweise mit Hilfe von im Behälter 6 befindlichen Heizorganen.
Das oben beschriebene Verfahren soll im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden:
Verwendet wird eine Vorrichtung, wie sie in Fig.3 dargestellt ist, bei der die perforierten Platten der Kästen Abmessungen von 160 mm χ 130 mm und 6 mm aufweisen. Diese Platten sind jeweils mit 70 Löchern von 1 mm Durchmessern versehen. In horizontaler Richtung stehen die Löcher 10 mm und in vertikaler Richtung 30 mm auseinander. Die Löcher einer Reihe sind schachbrettartig bezüglich denen der oberen und unteren Reihe angeordnet.
Das Niveau des Öles im Flüssigkeitsbad wird auf einen Pegel von 130 mm oberhalb der oberen Reihe von Löchern eingestellt. Die Außenflächen der perforierten Platten befinden sich in einem Abstand von 40 mm von den Flächen der Glasscheibe.
Das Bad besteht aus einem handelsüblichen öl, dessen Viskosität etwa 25,3 Centipoise bei 10O0C beträgt. Das <·ο gleiche öl ist zur Einführung in die Kästen im Speicher I I enthalten. Das öl des Bades und das des Speichers 11 wird auf 1200C gehalten, und die Pumpe 12 wird derart eingestellt, daß der Druckverlust in den öffnungen 15 bei 0,1 bar liegt.
Die vorzuspannenden Glasgegenstände sind Glas scheiben mit einer Dicke von 2 mm und mit Abmessungen von 150 mm χ 100 mm. Sie werden in einem elektrischen Ofen über eine ausreichende Zeitdauer erwärmt, so daß die Oberflächentemperatur im Augenblick des Eintauchens in das öl bei etwa 68O0C liegt. Wie aus F i g. 3 erkennbar, sind die Glasscheiben an selbstklemmenden Zangen aufgehängt. Ihre Tauchgeschwindigkeit in das ölbad liegt bei 75 cm/sec. Die Verweildauer jeder Scheibe im Bad liegt bei 30 Sekunden; das öl wird kontinuierlich über die öffnungen der Kästen eingeführt.
Beim Austritt aus dem Bad werden die Glasscheiben gekühlt und im Hinblick auf ihr Bruchbild geprüft: man stellt fest, daß das Glas unter dem Aufschlag eines spitzen Gegenstandes in sehr kleine Stückchen splittert, wobei die Anzahl der Bruchstücke bei etwa 20/cm2 liegt, d. h., daß man ein·* Vorspannung erhalten hat, wie sie für sogenanntes Einscheibensicherheitsglas üblich ist.
Nimmt man die Vorspannung bei der gleichen Temperatur mit dem gleichen öl vor, ohne jedoch öl entsprechend den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen einzuführen, so erreichen die Glasscheiben nur eine wesentlich niedrigere Vorspannung; dies stellt sich im Bruchbild durch größere Bruchstücke dar.
Im übrigen kann man feststellen, daß die optische Qualität der Oberfläche des unter den Bedingungen der obigen Ausführungsbeispiele vorgespannten Glases ausgezeichnet ist. Insbesondere ist sie wesentlich besser als diejenige, die man für Scheiben des gleichen Glases in nicht durchrührtem öl erhalten hätte, die auf einen hohen Vorspannungsgrad von etwa 20 Stücken pro Quadratzentimeter gebracht sind, was die Wahl eines wesentlichen weniger viskosen öies als des oben verwendeten Öles erforderlich gemacht hätte, beispieis weise eines Öles, dessen Viskosität nur 4 Centipoise bei 1000C beträgt.
Im vorstehenden Beispiel wurde versucht, in den vorgespannten Glasscheiben eine gleichförmige Vorspannung zu erhalten.
Es ist einsichtig, daß es in vielen Fällen, insbesondere bei Kraftfahrzeug-Windschutzscheiben, wünschenswert ist. Glasscheiben mit unterschiedlicher Vorspannung herzustellen. Beispielsweise versucht man in gewissen Fällen, Windschutzscheiben aus vorgespanntem Glas herzustellen, deren Vorspannungsrad im Umfangsbereich sehr viel höher als im zentralen Bereich liegt (vergleiche FR-PS 12 59 550).
Das oben beschriebene Verfahren ermöglicht es auch, solche Ergebnisse zu erhalten, indem man das Auftreffen der ölstrahlen auf besondere, bestimmte Zonen der vorzuspannenden Scheibe begrenzt, wie z. B. im Falle der Anordnung nach F i g. 1, wo ölstrahlen nur auf den unteren Rand der Glasscheibe auftreffen. Um eine Windschutzscheibe zu erhalten, die am Umfang einen höheren Vorspannungsgrad als im mittleren Bereich aufweist, kann man daher eine Vorrichtung der oben erläuterten Art so auslegen, daß ihre das Spritzöl abgebenden Schlitze oder öffnungen nur den Umfangsbereich der Scheibe beaufschlagen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (17)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum thermischen Vorspannen von Giasgegenständen, insbesondere Glasscheiben, in einem Flüssigkeitsbad, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des Flüssigkeitsbades Flüssigkeitsstrahlen auf den Gegenstand aus vorzuspannenden Glas gerichtet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in Form von Strahlen in das Bad eingeführte Flüssigkeit zur Vorspannung der Glasgegenstände die gleiche Flüssigkeit wie die das Bad bildende Flüssigkeit ist
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in Form von Strahlen in das Bad eingeführte Flüssigkeit mit der Flüssigkeit des Bades nicht mischbar ist und ein höheres Kühlvermögen als das Bad aufweist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Teil des vorzuspannenden Gegenstandes von den Flüssigkeitsstrahlen beaufschlagt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1—4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Flüssigkeitsstrahlen abgebenden Organe auf eine ausreichende Tiefe in das Bad getaucht werden und von einer im wesentlichen turbulenzfreien Flüssigkeitsschicht überlagert werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen turbulenzfreie Flüssigkeitsschicht aus einer Flüssigkeit besteht, die ein niedrigeres spezifisches Gewicht als die Flüssigkeit des Bades aufweist und die mit dieser nicht mischbar ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine an der Oberfläche »chwimmende Flüssigkeit verwendet wird, die ein größeres Kühlvermögen als die das Bad büdende Flüssigkeit besitzt.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1—7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Flüssigkeitsstrahlen abgebenden Organe in einer Bewegung bezüglich derGlasoberfläche angetrieben sind.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1—8, dadurch gekennzeichnet, daß die in Form von Strahlen eingeführte Flüssigkeit sich auf einer anderen Temperatur befindet als die das Bad bildende Flüssigkeit.
10. Vorrichtung zum thermischen Verspannen von Giasgegenständen, insbesondere Glasscheiben, in einem Flüssigkeitsbad, dadurch gekennzeichnet, daß Organe (10-10', 18-18') in dem die Flüssigkeit zum Vorspannen enthaltenden Behälter ((i) vorgesehen sind, welche zur Vorspannung der Glasscheibe (8) auf beiden Seiten Flüssigkeitsstrahlen auf die Oberfläche der Glasscheibe (8) abstrahlen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die die Flüssigkeitsstrahlen zur Vorspannung abstrahlenden Organe aus Rohren (10—10') mit Schlitzen (9—9') längs einer Erzeugenden parallel zur Glasscheibe bestehen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Schlitzen versehenen Rohre (10—10') von einem Speicher (11) b i
13. Vorrichtung nach einem der Ansprü ehe 10—12. dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Organen in Form der mit Schlitzer ausgestatteten Rohre abgestuft über die Höhe de: Behälters (6) vorgesehen ist, so daß die gesamte Oberfläche der Glasscheibe mit der abgestrahlter Flüssigkeit beaufschlagbar ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die die Flüssigkeitsstrahlen zum Vorspannen abgebenden Organe aus vertikalen Kästen (18—18') bestehen, die mit öffnungen (17) auf ihrer der Glasscheibe (8) gegenüberliegenden Oberfläche versehen sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10—14, gekennzeichnet durch einen Durchsatzregelschieber (16) in der Versorgung der Organe zur Abstrahlung der Flüssigkeitsstrahlen.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10—15, dadurch gekennzeichnet, daß der die Flüssigkeit zum Vorspannen enthaltende Behälter (6) oberhalb der die Flüssigkeitsstrahlen abgebenden Organe eine Flüssigkeitsschichtdicke aufweist, so daß die in der Schicht enthaltene Flüssigkeit im wesentlichen frei von Turbulenzen ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10—16. dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter geschlossen und unter Stickstoff gehalten sind.
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