DE2363643B2 - Ofen mit einem haltegestell fuer scheibenfoermige zu backende gegenstaende und einem foerderer fuer die gegenstaende - Google Patents
Ofen mit einem haltegestell fuer scheibenfoermige zu backende gegenstaende und einem foerderer fuer die gegenstaendeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ofen mit einen eine Backkammer enthaltenden Gehäuse, einem Halte
gestell mit Einrichtungen zum Halten mindestens eine:
scheibenförmigen zu backenden Gegenstandes, einer in Bereich des Haltegestelles angeordneten Heizeinrich
tung und einem um eine vertikale Achse rotierender Förderer, welcher die Gegenstände sowohl um diest
Achse als auch um ihre eigene Achse dreht.
Auch bei öfen mit vollkommen symmetrischen
Aufbau in der Backkammer herrschen an verschiedene: Stellen unterschiedliche Temperaturen. Dies führt zi
einer ungleichmäßigen Behandlung der zu backender Gegenstände und damit zu qualitativ unterschiedlicher
Erzeugnissen.
Man hat deshalb Öfen entwickelt, die mehrere senkrecht übereinander angeordnete kreisrunde Eta
genböden besitzen, welche gemeinsam um eine zentrale vertikale Achse rotieren. Die zu behandelnden Gegen·
stände werden auf diese Weise auf einer Kreisbahr durch die Backkammer gefördert, wodurch die Gefahr
einer ungleichmäßigen Behandlung der Gegenstände durch unterschiedliche Temperaturen in der Backkammer
weitgehend herabgesetzt wird (US-PS 36 01 037).
Um die gleichmäßige Behandlung der zu backenden Gegenstände beim Backvorgang zu verbessern, hat man
darüber hinaus öfen der eingangs genannten Gattung entwickelt, bei denen die zu backenden scheibenförmigen
Gegenstände innerhalb der Backkammer nicht nur um eine zentrale Achse, sondern darüber hinaus
zusätzlich auch um ihre eigene Achse gedreht werden (FR-PS 12 41560). Dies wird dadurch bewerkstelligt,
daß das Haltegestell in Form eines in dem Behälter oben und unten an einem Planetengetriebe gelagerten Käfigs
ausgebildet ist, der durch dieses Planetengetriebe als Förderer sowohl um die zentrale vertikale Fördererachse
als auch um die eigene Käfigachse gedreht wird.
öfen sowohl der einen als auch der anderen Gattung haben den Nachteil, daß die Behandlungsdauer für die
zu backenden Gegenstände ausschließlich von der Achtsamkeit der Bedienungsperson abhängt. Dies
bedeutet, daß im Falle einer Unachtsamkeit der Bedienungsperson die Gegenstände entweder zu wenig
oder zu lange behandelt, also entweder nicht ausreichend durchgebacken oder sogar verbrannt werden.
Zwar ist es zum Kochen von Konservenbüchsen (US-PS 12 75 203) bereits bekannt, diese in horizontaler
Richtung auf einer schraubenförmigen Führungsbahn durch einen Trommelofen mit waagrechter Achse zu
bewegen, so daß eine vorgegebene Behandlungszeit für die Konserven automatisch, unabhängig von der
Achtsamkeit der Bedienungsperson eingehalten wird. Diese bekannte Ofenkonstruktion ist jedoch auf Grund
ihrer waagerechten Arbeitsweise ausschließlich für Konservendosen und nicht für scheibenförmige zu
backende Gegenstände geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ofen mit einem Haltegestell der eingangs genannten Art mit
möglichst einfachen technischen Mitteln derart weiterzubilden, daß bei einfacher Bedienbarkeit und geringer
Störanfälligkeit die Verwendung einer an sich bekannten schraubenförmigen Führungsbahn für die zu
behandelnden Gegenstände mit deren Vorteilen mög-
lieh ist.
Dies soll erfindungsgemäß dadurch erreicht werden, daß das Haltegestell für die zu backenden Gegenstände
aas einer feststehenden schraubenförmigen Führungsbahn mit senkrechter Achse besteht, auf der die zu
backenden Gegenstände radial außen überstehend schraubenförmig von oben nach unten durch die
Backkammer bewegbar sind, und daß der Förderer zum Bewegen der Gegenstände entlang der Führungsbahn
an dem radial außen über die Führungsbahn überstehenden Bereich angreift
Dadurch wird ein Ofen geschaffen, bei dem die Backdauer eine Funktion der Geschwindigkeit des
Förderers ist, der die zu backenden Gegenstände auf der senkrechten schraubenförmigen Führungsbahn
(deren Länge unveränderbar ist) vom Einlauf zum Auslauf fördert
Dadurch, daß der Förderer entlang der Führungsbahn an dem radial außen über die Führungsbahn überstehenden
Bereich der zu backenden Gegenstände angreift, drehen sich diese um die eigene Achse, wobei sie
gleichzeitig entlang der schraubenförmigen Führungsbahn die Backkammer von oben nach unten durchlaufen.
Unabhängig vom Einfluß der Bedienungsperson ist eine gleiche Backdauer für alle Gegenstände sichergestellt.
Die zu backenden Gegenstände werden automatisch nach der vorgegebenen Backzeit aus der
Backkammer ausgestoßen. Backwerke, die entweder zu wenig durchgebacken oder verbrannt sind, können
dadurch nicht entstehen.
Während bei bekannten Ofenkonstruktionen die Getriebe den heißen, häufig öl- und fetthaltigen Gasen
der Backkammer ausgesetzt sind, kann bei der erfindungsgemäßen Ofenkonstruktion das Untersetzungsgetriebe
relativ kühl und gut geschützt angebracht werden. Auch kommt man mit einem einfachen
Untersetzungsgetriebe aus, weil alle die Eigenrotation der scheibenförmigen zu backenden Gegenstände
bewirkenden Getriebeteile entfallen können. Diese 4U
Eigenrotation der zu backenden Gegenstände erfolgt zwangläufig bei ihrer Bewegung entlang der feststehenden
schraubenförmigen Führungsbahn auf Grund des Angreifens des Förderers radial außerhalb der Führungsbahn
als Folge der Reibung im Bereich der unteren Auf- bzw. inneren Anlageflächen der Gegenstände.
Die zu backenden Gegenstände werden auf der schraubenförmigen Führungsbahn von oben nach unten
bewegt. Die Führungsbahn hat somit eine Neigung, so daß die Schwerkraft die Bewegung der Gegenstände
unterstützt. Die vom Förderer noch aufzubringenden Kräfte sind aus diesem Grund relativ gering, weshalb
das Förderergetriebe auch entsprechend günstig dimensioniert werden kann.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen
näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 schematisch einen Horizontalschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel eines Ofens,
F i g. 2 einen Senkrechtschnitt durch den Ofen gemäß Fi g. 1.
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel eine1; Ofens, und
Fig.4 einen Senkrechtschnitt durch ein drittes
Ausführungsbeispie! eines Ofens.
Ein Ofen 10 (Fig. 1 und 2) hat ein Gehäuse 11, ein 0,5
Haltegestell \2, eine Heizeinrichtung 13 und einen angetriebenen Förderer 14, der dazu dient, eine Anzahl
von scheibenförmigen Platten, die die zu backenden Gegenstände 15 enthalten, entlang des Haltegestells 12
zu bewegen.
Das Gehäuse 11 besteht aus einem Außenmantel 16,
tinem Innenfutter 17 und einer dazwischen angeordneten Isolierung 18. Am Gehäuse 11 befindet sich ein
Einlauf 19 und ein Auslauf 20.
Das Haltegestell 12 ( F i g. 2) weist einen mittigen hohlen Zylinder 21 auf. Außerdem hat das Haltegestell
12 eine feststehende schraubenförmige Schiene als Führungsbahn 22 mit um die vertikale Achse laufenden
Windungen. Eine Anzahl von Speichen 23 sind mit ihren äußeren Enden an der schraubenförmigen Führungsbahn
22 befestigt und mit ihren inneren Enden am Zylinder 21 angeschweißt. Die Führungsbahn 22 mit
ihren tragenden Speichen 23 ist gemäß F i g. 1 in vertikaler Richtung im wesentlichen offen. Der radial
äußere Bereich der Führungsbahn 22, vorzugsweise eine Schiene, liegt höher als der radial innere Bereich der
Speichen 23, so daß sich die Führungsbahn 22 nicht nur in Richtung der Schraube, sondern auch in radialer
Richtung senkt und der darauf ruhende zu backende Gegenstand 15 durch die Schwerkraft gegen die
Außenfläche des Zylinders 21 rutscht.
Die Heizeinrichtung 13 ist zwischen den Windungen der Führungsbahn 22 angeordnet, und zwar näher an
der darüberliegenden als an der darunterliegenden Windung, um einen Zwischenraum für die zu backenden
Gegenstände 15 vorzusehen. Die Heizeinrichtung 13 gibt damit Strahlungsenergie sowohl an die Oberfläche
des Gegenstandes 15 unter ihm als auch an die untere Fläche des unmittelbar über ihm befindlichen zu
backenden Gegenstandes.
Der angetriebene Förderer 14 hat einen Motor 24, der über ein Untersetzungsgetriebe 26 eine Welle 25
langsam antreibt. Das obere Ende der durch das Ofengehäuse geführten Welle 25 trägt eine Reihe
radialer Arme 27, deren äußere Enden jeweils mit einer senkrecht nach unten laufenden Förderstange 28 des
Förderers 14 verbunden sind. Das obere Ende der Welle 25 bildet eine Nabe 29, welche die Förderstangen 28
hält. Die einzelnen vom Haltegestell 12 getragenen zu backenden Gegenstände 15 ragen radial über die
schraubenförmige Führungsbahn 22 hinaus. Die einzelnen Förderstangen 28 bewegen sich in einer kreisförmigen Bahn um die Außenseite des Haltegestells 12, und
der überhängende Bereich der zu backenden Gegenstände 15 erstreckt sich horizontal in die Bahn des
Förderers 14.
Im Betrieb wird ein (in gestrichelten Linien dargestellter) zu backender Gegenstand 15 durch den
Einlauf 19 auf das Haltegestell 12 zwischen zwei Förderstangen 28 gelegt. Die nächstfolgende Förderstange
28 dreht sich unter Berührung der hinteren Kante des zu backenden Gegenstandes 15 und führt ihn
die schraubenförmige Führungsbahn 22 hinunter an der Heizeinrichtung 13 entlang zum Auslauf.
Auf Grund der geometrischen Anordnung dreht sich der zu backende Gegenstand 15 weiterhin um seine
eigene Achse, wobei die Drehung in beiden Richtungen erfolgen kann. Bei ziemlich hoher Reibung zwischen
dem Außenumfang des zu backenden Gegenstandes 15 und der von ihm erfaßten zylindrischen Oberfläche des
Zylinders 21 besteht die Tendenz, daß der Gegenstand mit seinem Umfang am Außenumfang des Zylinders
entlangrollt. Bei sich im Gegenuhrzeigersinn gemäß der Pfeile drehendem Förderer 14 drehen sich die
Gegenstände 15 auch in ziemlich langsamer Geschwindigkeit in Richtung der einzelnen Pfeile mit ungefähr
einer Umdrehung im Verlauf jeder Schraubenwindung der Führungsbahn 22. Diese Drehbewegung wird durch
Rollen 30 erleichtert ( Fig. 1). Die Rollen 30 sitzen auf den Förderstangen 28 und reduzieren die Reibung
zwischen Förderstange 28 und Gegenstand 15 auf ein Minimum.
Bei dieser Drehrichtung des Förderers 14 wurde auch beobachtet, daß die Gegenstände 15 sich in zur
gezeigten Richtung entgegengesetzten Richtung drehen. Dabei ergibt sich entlang der Oberfläche des
Zylinders 21 ein geringfügiger Rutscheffekt. Dies kommt vor, wenn die Reibung zwischen der Schiene der
Führungsbahn 22 und dem Gegenstand 15 relativ hoch ist. Es wurde jedoch in der Praxis herausgefunden, daß
beide Drehrichtungen des Gegenstandes 15 um seine eigene Achse erwünscht sind. So bewegt sich ein Punkt
an der Platte in einer Epizykloid-Bahn. Die Reibung der Außenfläche des Zylinders 21 kann auch in bezug auf die
Gegenstände 15 erhöht werden, um eine bestimmte Drehrichtung festzulegen. Der Motor 24 ist stufenlos
regelbar, so daß die gewünschte Backzeit mit derjenigen Zeit in Einklang gebracht werden kann, während der
sich ein Gegenstand auf der schraubenförmigen Führungsbahn 22 abwärts bewegt. Die Neigung der
schraubenförmigen Führungsbahn 22 in radial einwärts und abwärts führender Richtung erhöht die kraftschlüssige
Verbindung zwischen zu backendem Gegenstand 15 und Zylinder 21 und gewährleistet ein gleichmäßiges
Backen und Bräunen.
Eine andere Ausführungsform des Ofens ist in Fig. 3
dargestellt. In dieser Ausführungsform hat ein Haltegestell
12a auch radiale Speichen 31, jedoch tragen die
äußeren Enden der Speichen 31 an Stelle einer Schiene eine Rolle 32. Sonst gleicht das Haltegestell 12a dem
Haltegestell 12von Fig. 1 und2.
Gemäß Fig.4 kann das Gehäuse 11a senkrecht
ίο verlängert werden, so daß zusätzlich zu einer Backkammer
33 gemäß Fig. 2 eine Vorwärmkammer 34 mit einem zusätzlichen Einlauf 35 vorgesehen ist. Die
Heizeinrichtung 13 erstreckt sich nicht in die Vorwärmkammer 34, so daß direkte Strahlungsenergie dort nicht
vorhanden ist. Jedoch erwärmt die Heizeinrichtung 13 die Luft, welche durch Konvektion in den oberen
Bereich des Gehäuses 11a geführt wird und dort eine Heißluftzone vorsieht, in der zuvor gefroren aufbewahrte
Eßwaren im wesentlichen auf die gleiche Temperatur
gebracht werden können wie zu backende Gegenstände 15, die am oberen Ende des Gehäuses gemäß F i g. 1 in
den Ofen eingebracht werden. Das Gehäuse 11a ist so langgestreckt wie das Haltegestell 12a und der Förderer
14a. In der Vorwärmkammer 34 wird der Teig erwärmt!
und in der Backkammer 33 gebacken. Die Backkammer 33 ist allein mit unmittelbarer Wärme versorgt, da die
Führungsbahn der infraroten Heizeinrichtung 13 folgt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Ofen mit einem eine Backkammer enthaltenden Gehäuse, einem Haltegestell mit Einrichtungen zum
Halten mindestens eines scheibenförmigen, zu backenden Gegenstandes, einer im Bereich des
Haltegestelles angeordneten Heizeinrichtung und einem um eine vertikale Achse rotierenden Förderer,
welcher die Gegenstände sowohl um diese Achse als auch um ihre eigene Achse dreht,
dadurch gekennzeichnet, daß das Haltegestell (12) für die zu backenden Gegenstände (15) aus
einer feststehenden schraubenförmigen Führungsbahn (22) mit senkrechter Achse besteht, auf der die
zu backenden Gegenstände (15) radial außen überstehend schraubenförmig von oben nach unten
durch die Backkammer (33) bewegbar sind, und daß der Förderer (14) zum Bewegen der Gegenstände
entlang der Führungsbahn (22) an dem radial außen über die Führungsbahn überstehenden Bereich
angreift.
2. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radial inneren Bereiche der Führungsbahn
(22) gegenüber der Horizontalen niedriger angeordnet sind als ihre radial äußeren Bereiche und daß an
den radial inneren Bereichen ein feststehender Zylinder (21) vorgesehen ist, an dessen Außenfläche
die scheibenförmigen, zu backenden Gegenstände (15) anliegen.
3. Ofen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schraubenförmige
Führungsbahn (22) weitgehend offen ausgebildet und die Heizeinrichtung (13) zwischen den Windungen
der Führungsbahn liegend angeordnet ist.
4. Ofen nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (11) einen
oberen Einlauf (19) und einen unteren Auslauf (20) für die zu backenden Gegenstände (15) aufweist,
wobei der Einlauf (19) am oberen Ende der Führungsbahn (22) und der Auslauf (20) am unteren
Ende der Führungsbahn (22) angeordnet ist.
5. Ofen nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (22) aus einer
durchlaufenden schraubenförmigen Schiene mit radial nach innen gerichteten, an dem Zylinder (21)
befestigten Speichen (23) besteht.
6. Ofen nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die schraubenförmige Führungsbahn
(22) eine Reihe von Rollen (32) aufweist, die in schraubenförmiger Anordnung um den
Zylinder (21) jeweils an dem äußeren Ende einer radialen Speiche (31) angeordnet sind, deren inneres
Ende jeweils an dem Zylinder (21) befestigt ist.
7. Ofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schraubenförmige
Führungsbahn (22) sich wenigstens um eine Windung über das obere Ende der Heizeinrichtung
(13) hinaus erstreckt.
8. Ofen nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer (14) aus einer
Reihe vertikaler, sich am Rande der Führungsbahn (22) erstreckender Förderstangen (28) besteht, die an
ihren oberen Enden fest miteinander verbunden und durch an sich bekannte Einrichtungen (24 bis 26)
antreibbar sind.
9. Ofen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung (13) schraubenförmig
zwischen den Windungen der schraubenförmiger Führungsbahn (22) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AR24575172 | 1972-12-20 | ||
| AR24575172A AR194292A1 (es) | 1972-12-20 | 1972-12-20 | Horno mecanico para coccion de alimentos |
| AR24575272A AR198807A1 (es) | 1972-12-20 | 1972-12-20 | Horno de curso helicoidal |
| AR24575272 | 1972-12-20 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2363643A1 DE2363643A1 (de) | 1974-07-18 |
| DE2363643B2 true DE2363643B2 (de) | 1976-03-11 |
| DE2363643C3 DE2363643C3 (de) | 1976-10-28 |
Family
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3028280A1 (de) * | 1979-07-26 | 1981-02-19 | Hester Ind Inc | Kocheinrichtung |
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|---|---|---|---|---|
| DE3028280A1 (de) * | 1979-07-26 | 1981-02-19 | Hester Ind Inc | Kocheinrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS515055B2 (de) | 1976-02-17 |
| GB1407309A (en) | 1975-09-24 |
| US3847069A (en) | 1974-11-12 |
| ES421657A1 (es) | 1976-05-01 |
| CA983780A (en) | 1976-02-17 |
| FR2212029A5 (de) | 1974-07-19 |
| IT1005565B (it) | 1976-09-30 |
| DE2363643A1 (de) | 1974-07-18 |
| JPS49133563A (de) | 1974-12-21 |
| DE2365670A1 (de) | 1976-04-01 |
| DE2365670B2 (de) | 1977-04-21 |
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