DE236700C - - Google Patents

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DE236700C
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drill
column
clamping column
tensioning
sleeve
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DENDAT236700D
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C25/00Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
    • E21C25/64Slitting machines guided solely by hand and either carried by hand or mounted on supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Schwenkvorrichtung für Gesteinbohrmaschinen. Es ist bekannt, namentlich stoßend wirkende Gesteinbohrmaschinen zum Schrämen zu verwenden. Die Bohrmaschine sitzt auf einer um eine . Spannsäule drehbaren Muffe, welche einen Zahnradsektor trägt, in den ein mit der Bohrmaschine verbundenes Zahnrad kämmt, so daß also eine Drehung der Bohrmaschine
ίο um die Spannsäule leicht erfolgen kann.
Es ist weiterhin auch bekannt, eine Bohrmaschine um die Spannsäule herum dadurch schwingbar zu machen, daß die Bohrmaschine durch einen am rückwärtigen Ende befindliehen hebeiförmigen Ansatz nach rückwärts verlängert ist und ebenfalls, auf einer Muffe ruhend, um die feststehende Spannsäule geschwungen wird. Da sich die Bohrmaschine bei allen den bekannten Schwenkvorrichtungen lose auf der Spannsäule befindet, so wird der zwischen der Schelle der Bohrmaschine und der Spannsäule selbst verbleibende Zwischenraum mit der Zeit vergrößert. Infolgedessen werden auch die Rückschläge auf die Bohrmaschine und vor allem auf den sie bedienenden Arbeiter übertragen, womit ein schnelles Ermüden des Arbeiters verbunden ist. Des ferneren wird die auf der Spannsäule einstellbar befestigte Muffe, auf welcher die Bohrmaschine ruht, bald lose, so daß sich ein öfteres Nachziehen der die Muffe festklemmenden Schrauben nötig macht. Ein weiterer Übelstand besteht darin, daß die um die Spannsäule lose drehbare Bohrmaschine auf der auf der Spannsäule befindlichen Muffe aufruht und somit bei Drehung der Maschine eine nicht unbedeutende Reibung zu überwinden ist.
Da ferner die Spannsäule zylindrisch war, so war es ausgeschlossen, die Bohrmaschine mit der Spannsäule in feste Verbindung zu bringen. Es ist auch bekannt geworden, um eine zylindrische Spannsäule eine Hülse zu legen und an dieser Hülse das Schrämwerkzeug zu befestigen. Es mußte dann die ganze Hülse gedreht werden, wobei die gleichen, bereits geschilderten Übelstände auftraten.
Zweck der Erfindung ist, alle diese Übelstände zu beseitigen. Der Erfindungsgegenstand wird dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrmaschine mit der Spannsäule in fester Verbindung steht und die Spannsäule selbst leicht drehbar ist. Diese leichte Drehbarkeit der Spannsäule kann entweder dadurch erreicht werden, daß dieselbe in Körnerspitzen läuft oder daß sich an den Lagerstellen Kugellager befinden, die eine leichte Drehbarkeit des zwischen den beiden Lagerstellen befindlichen Teiles der Spannsäule gewährleisten. Statt Kugellager können auch andere, zweckmäßig erscheinende Mittel zur Anwendung kommen. Weil die Spannsäule zwischen den beiden Lagerstellen drehbar ist, braucht sie nicht zylindrisch gestaltet zu sein, sondern sie kann einen beliebigen eckigen Querschnitt erhalten, so daß zum Befestigen der Bohrmaschine in verschiedenen Höhenlagen auf
dem zwischen den beiden Lagerstellen befindlichen drehbaren Teile der Spannsäule auch ein Keil verwendet werden kann. Des ferneren können Stellschrauben zur Anwendung kommen, um eine ganz feste Verbindung der Bohrmaschine mit der Spannsäule zu sichern. Der Teil, auf welchem sich die Bohrmaschine befindet, kann auch als Trägerschiene o. dgl. ausgebildet sein.
ίο Auf der Zeichnung ist die Schwenkvorrichtung für Gesteinbohrmaschinen in einer Ausführungsform beispielsweise zur Darstellung gebracht.
Der Teil α der Spannsäule ist zwischen den beiden Lagerstellen b und c leicht drehbar. Diese Drehbarkeit kann dadurch erreicht werden, daß sich an diesen Stellen Kugellager oder andere, dem gleichen Zweck dienende Mittel befinden. Die Teile d und e der Spannsäule stehen in bekannter Weise fest. Auf dem drehbaren Teile α der Spannsäule kann die Bohrmaschine f in beliebiger Höhe befestigt werden. Der zwischen den Drehstellen b und c befindliche drehbare Teil der Spannsäule kann kantig ausgebildet sein oder jeden anderen beliebigen Querschnitt erhalten, da sich die Bohrmaschine nicht um die Spannsäule, sondern mit der Spannsäule dreht. Die Bohrmaschine wird direkt an dem drehbaren Teile der Spannsäule befestigt und ruht nicht mehr auf einer einstellbar zu befestigenden Muffe.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schwenkvorrichtung für Gesteinbohrmaschinen, die zum Schrämen an einer Spannsäule verstellbar befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannsäule selbst zwischen den Lagerstellen (b und c), zwischen denen die Bohrmaschine in an sich bekannter Weise befestigt wird, um ihre Längsachse leicht drehbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT236700D Active DE236700C (de)

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DE (1) DE236700C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5348611A (en) * 1992-05-20 1994-09-20 General Signal Corporation Die paste transfer system and method

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5348611A (en) * 1992-05-20 1994-09-20 General Signal Corporation Die paste transfer system and method

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