DE2402425A1 - Kombiniertes antimikrobielles und fungicides mittel mit das wachstum von pflanzen, insbesondere von zierpflanzen, stimulierender wirkung, seine herstellung und seine anwendung - Google Patents

Kombiniertes antimikrobielles und fungicides mittel mit das wachstum von pflanzen, insbesondere von zierpflanzen, stimulierender wirkung, seine herstellung und seine anwendung

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DE2402425A1
DE2402425A1 DE19742402425 DE2402425A DE2402425A1 DE 2402425 A1 DE2402425 A1 DE 2402425A1 DE 19742402425 DE19742402425 DE 19742402425 DE 2402425 A DE2402425 A DE 2402425A DE 2402425 A1 DE2402425 A1 DE 2402425A1
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DE19742402425
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Eduard Dipl Ing Belik
Jan Prof Dr Skoda
Jiri Dipl Ing Zakrejs
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Czech Academy of Sciences CAS
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Czech Academy of Sciences CAS
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N43/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds
    • A01N43/48Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with two nitrogen atoms as the only ring hetero atoms
    • A01N43/601,4-Diazines; Hydrogenated 1,4-diazines

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  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

233-22.O47P 18. 1. 1974
Ceskoslovenskä akademie ved, PRAG - CSSR
Kombiniertes antimikrobielles und, fungicides Mittel mit das Wachstum von Pflanzen, insbesondere von Zierpflanzen, stimulierender Wirkung» seine Herstellung und seine Anwendung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein kombiniertes antimikrobielles und fungicides Mittel mit Stimulationswirkung für das Wachstum von Pflanzen, insbesondere von Zierpflanzen, sowie seine Herstellung und seine Anwendung.
Es ist bisher kein Präparat mit antimikrobieller Wirkung bekannt geworden, das eine wirksame Bekämpfung der weitverbreiteten Pflanzenbakteriosen ermöglicht.
Im Hinblick auf eine zunehmende Intensivierung des Zierpflanzenanbaus werden im Verlaufe der Züchtungsverfahren in erhöhtem Maße höhere Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit angewandt. Hierdurch werden aber auch gleichzeitig optimale Bedingungen für die Entwicklung von bakteriell bedingten Erkrankungen der Pflanzen geschaffen. Die wirtschaftlichen Polgen für die betroffenen Gärtnereien, Pflanzenanzuchtbetriebe, etc. sind bei Auftreten von BakteriQsen mitunter außerordentlich groß.
* _ O —
233-(S8l77)-UmD
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Ein bisher bekanntes, im Handel erhältliches Mittel auf Basis ■ von Streptomycin wirkt jedoch hauptsächlich nur bei gramnegativen Bakterien-Gruppen; es ist daher keinesfalls als ideales Mittel zur.Bekämpfung von Bakteriosen bei Zierpflanzen zu betrachten. Dazu besitzt das vorstehend erwähnte Präparat keine fungiciden Eigenschaften und keine Biostimulationswirkungen. Neben diesem Präparat werden gegen Bakteriosen von Zierpflanzen gewisse fungicide Mittel auf Quecksilber-Basis angewandt, wie z. B. Germisan oder Sublimat, also äußerst giftige und für den menschlichen Organismus hochschädliche Stoffe. Von weiteren angewandten fungiciden Präparaten hat das KAPTAM genannte Mittel (CAPTAM, ORTHOCID-N-50) eine gewisse baktericide Wirkung. Alle genannten Präparate sind jedoch wirkungsmäßig beschränkt und daher im eigentlichen Sinne keine echten antibakteriellen Zubereitungen.
Die vorliegende Erfindung besteht nun darin, ein Mittel zu schaffen, das die vorerwähnten Nachteile nicht mehr aufweist.
Das erfindungsgemäße Mittel zeichnet sich einerseits durch ein breites antibakterielles und fungicides Wirkungsspektrum aus; andererseits ermöglichen die biostimulierenden Bestandteile des Mittels gemäß Erfindung den damit behandelten Pflanzen eine schnelle Regeneration. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß man das Mittel aus ungereinigten, antibiotischen Rohstoffen mit einem Gehalt an Vitaminen der B-Gruppe und an wichtigen Aminosäuren in einem geeigneten, wechselseitigen Verhältnis zwecks Wachstumsregeneration herstellen kann. Es ist möglich, Kombinationen dieser Mittel herzustellen, wobei man nur sehr geringe Gestehungskosten aufwenden muß. Die neuen Zubereitungen gemäß Erfindung sind im Gegensatz zu den bisher bekannten erheblich wirksamer und dabei für den menschlichen und tierischen Organismus praktisch ungiftig. Die Anwendung
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dieser neuen Präparate ist sehr einfach und kann selbst von ungeschulten Hilfskräften in Pflanzenzüchtungsbetrieben bei Zierpflanzen durchgeführt werden.
Das erfindungsgemäße Mittel mit kombinierter antimikrobieller und fungicider Wirkung, sowie mit Stimulationswirkung für das Wachstum von Pflanzen, insbesondere von Zierpflanzen,ist dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Mischung von Antibiotikum, Pungicidin, Sulfadimidin oder Sulfochinoxalin, Methylessigsäure und technischem Chlorophyll besteht, wobei man als Antibiotikum ein lyophilisiertes Filtrat des Permentbodens mit einem Gehalt von Chlortetracyclin verwendet; das Mittel enthält pro Gramm 15 bis 50 mg Chlortetracyclin, 10 bis 25 mg Pungicidin, 5 bis 35 mg Sulfadimidin, 0,01 bis 2 mg Methylessigsäure und technisches Chlorophyll ad 1 g.
Bei Verwendung von Zn-Bacitracin als Antibiotikum enthält das Mittel gemäß Erfindung pro Gramm 20 bis 70 mg Zn-Bacitracin, 10 bis 25 mg Fungicidin, 5 bis 35 mg Sulfadimidin, 0,01 bis 2 mg Naphthylessigsäure und technisches Chlorophyll ad 1 g.
In einer weiteren .Ausführungsform enthält das Mittel pro Gramm 15 bis k0 mg Chlortetracyclin, 20 bis 50 mg Zn-Bacitracin, 10 bis 25 mg Pungicidin, 5 bis 25 mg Sulfadimidin, 0,01 bis 2 mg Naphthylessigsäure und technisches Chlorophyll ad 1 g.
Weiterhin betrifft die Erfindung ein Herstellungsverfahren für das kombinierte, antimikrobielle und fungicide Mittel, mit dem Kennzeichen, daß man die homogenisierte Mischung der vorstehend angeführten Bestandteile, gegebenenfalls durch Bestrahlung, sterilisiert, und anschließend granuliert oder tablettiert. Kombinierte antimikrobielle und fungicide Mittel verwendet man gemäß Erfindung in Form einer 0,05-bis 0,5-^igen
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Lösung für das Besprühen oder Begießen von Pflanzen mit Bakteriosen oder Fungusbefall.
Die folgenden Ausführungsbeispiele dienen der Erläuterung der Erfindung, ohne diese weiter zu beschränken.
Beispiel 1
Man stellt eine Mischung aus folgenden Komponenten her:
Lyophilisiertes Piltrat des Permentbodens von
Chlortetracyclin (Aureovit 12) 30 %
Technisches Pungicidin 20 %
SuIfamidin 25 %
Naphthylessigsäure 0,1 %
Technisches Chlorophyll ad 100 %.
Die homogenisierte Mischung wird, gegebenenfalls durch Bestrahlung, sterilisiert, und je 1 g tablettiert oder granuliert (0,2 bis 1,5 cm). Aus dem vorstehenden Material wird eine 0,1 %ige Lösung zum Besprühen oder Begießen von infizierten Pflanzen oder von Pflanzen, die in der Zeit der Infektionsgefahr gegen Bakteriosen oder Pungusbefall geschützt werden müssen, hergestellt.
Beispiel 2
Es wird eine Mischung aus folgenden Komponenten hergestellt:
Technisches Zn-Bacitracin (Pytomixin) 50 %
Technisches Fungicidin 25 %
SuIfachinoxalin 20 %
Naphthylessigsäure 0,1 %
Technisches Chlorophyll ad 100 %
Diese Mischung wird, wie im Beispiel 1 angegeben, verarbeitet und dosiert.
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Beispiel 3
Palls die in den Beispielen 1 und 2 angegebenen Mittel nicht präventiv verwendet wurden und bei Zierpflanzen bereits ein bakterieller oder Pungusbefall beobachtet wird, benutzt man ein kombiniertes Mittel mit folgender Zusammensetzung:
Lyophilisiertes Piltrat des Fermentbodens mit
Chlortetracyclin (Aureovit 12) 30 %
Technisches Zn-Bacitracin (Pytomicin) 35 %
Technisches Fungicidin 20 %
SuIfachinoxalin 10 %
Naphthylessigsäure 0,2 %
Technisches Chlorophyll ad 100 %.
Diese Mischung wird in derselben Weise wie im Beispiel 1 zum Endprodukt verarbeitet.
Nachfolgend werden Ergebnisse, die in zwei Fällen bei behandelten Pflanzen erzielt wurden, beispielsweise angegeben.
1. Erwachsene Kulturen von Dieffenbachis picta in Blumentöpfen mit einem Durchmesser von 16 cm, waren erheblich durch bakterielle Erkrankung, hervorgerufen von Erwinia sp. , die vor allem die Pflanzenachse schädigt, angegriffen. Der Grad der bakteriellen Erkrankung war so hoch, daß die Pflanzen ohne Behandlungsmaßnahmen aus dem Kultivationsprozeß ausgeschieden werden mußten. Die Behandlung mit anderen vorgeschlagenen, fungiciden Mitteln mit teilweiser antibakterieller Wirkung führte zu keinem Erfolg; auch eine Korrektur der Kultivationsbedingungen (Bildung eines für die Entwicklung von Bakteriosen ungeeigneten Mikroklimas) verhinderte die fortschreitende Bakteriosis nicht.
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Bei diesen Pflanzen wurde nun das erfindungsgemäße Mittel von Beispiel 1, das technisches Chlortetracyclin, technisches Fungicidin, Sulfadimidin, Naphthylessigsäure und technisches Chlorophyll enthält, angewandt. Es wurde eine homogenisierte Mischung in einer 1 kg-Packung verwendet, aus der man eine Lösung mit einer Konzentration von 0,1 % herstellte; mit dieser Lösung wurden die Pflanzen zweimal in 5-tägigem Intervall bespritzt. 14 Tage nach der ersten Behandlung mit dem Präparat wurde ein Rückgang der Bakteriosen beobachtet und innerhalb eines Monats waren die Pflanzen vollkommen gesund. Dort, wo an besonders stark befallenen Stellen größere Schäden an der Pflanze aufgetreten waren, bildeten sich Schrammen aus, die fortschreitend mit Kalus bedeckt wurden. Pflanzen, die vor der Anwendung schon sehr starke Schäden aufwiesen, waren nach der Behandlung zwar nicht mehr kommerziell verwendbar, konnten jedoch noch als Zuchtpflanzen Verwendung finden. Aus diesem Grund ist eine präventive Anwendung des erfindungsgemäßen Mittels schon bei vegetativer Vermehrung von Dieffenbachien sehr zu empfehlen. Durch die präventative Anwendung wird nämlich nicht nur die Entwicklung von Bakteriosen und einer ganzen Anzahl von Pilzerkrankungen vermieden, sondern man erzielt auch infolge der Anwesenheit von weiteren, in dem Mittel anwesenden Paktoren ein schnelleres Einwurzeln und eine Regeneration junger Pflanzen.
2. Ausstellungspflanzen Pandanus veitchii in Blumentöpfen mit einem Durchmesser von 25 cm wurden durch eine unspezifizierte bakterielle Erkrankung, welche die Blätter der Pflanzen befiel, angegriffen. Diese Bakteriosis machte sich durch Entstehung von Öligen Flecken auf den Blätterflächen bemerkbar; es war zu befürchten, daß diese Pflanzenkultur, die bereits bei inländischen und ausländischen Wettbewerben ausgezeichnet worden war, durch die Erkrankung vollständig zum Absterben ge-
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bracht würde. Ähnlich wie im Beispiel 1 hatte die Anwendung von Pungicidin keinen Behandlungserfolg gebracht.
Bei diesen Pflanzen wurde, nun das im Beispiel 3 der vorliegenden Anmeldung beschriebene Mittel, das technisches Chlortetracyclin, technisches Zn-Bacitracin, technisches Fungicidin, Sulfachinoxalin, Naphthylessigsäure und technisches Chlorophyll enthält, angewandt. Wiederum wurde eine homogenisierte Mischung in einer 1 kg-Packung aus der eine 0,1 $ige Lösung bereitet wurde, verwendet.
Mit dieser Lösung wurden die Pflanzen dreimal, jeweils immer nach einer dreitägigen Pause, bespritzt. Auf neugebildeten Blättern der behandelten Pflanzen zeigten sich keine Symptome von Bakteriosen, und die Pflanzen wurden in relativ kurzer Zeit von der bakteriellen Infektion befreit.
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Claims (8)

  1. Patentansprüche
    (pi Kombiniertes, antimikrobielles und fungicides Mittel mit Stimulationswirkung für das Wachstum von Pflanzen, insbesondere von Zierpflanzen, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Mischung von Antibiotikum, Fungicidin, Sulfadimidin oder Sulfochinoxalin, Naphthylessigsäure und technischem Chlorophyll besteht.
  2. 2. Kombiniertes, antimikrobielles und fungicides Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Antibiotikum ein lyophilisiertes Piltrat des Permentbodens mit einem Gehalt an Chlortetracyclin enthält.
  3. 3- Kombiniertes, antimikrobielles und fungicides Mittel nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß es in einem Gramm 15 bis 50 mg Chlortetracyclin in lyophilisiertem Permentboden, 10 bis 25 mg Fungicidin, 5 bis 35 mg Sulfadimidin, 0,01 bis 2 mg Methylessigsäure und technisches Chlorophyll ad 1 g, enthält.
  4. 4. Kombiniertes, antimikrobielles und fungicides Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Antibiotikum technisches Zn-Bacitracin enthält.
  5. 5. Kombiniertes, antimikrobielles und fungicides Mittel nach einem der Ansprüche 1 und 4, dadurch gekennzeichnet , daß es in einem Gramm 20 bis 70 mg Zn-Bacitracin, 10 bis 25 mg Pungicidin, 5 bis 35 mg Sulfadimidin, 0,01 bis 2 mg Naphthylessigsäure und technisches Chlorophyll ad 1 g, enthält.
  6. 6. Kombiniertes, antimikrobielles und fungicides Mittel nach
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    Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es in einem Gramm 15 bis 40 mg Chlortetracyclin, 20 bis 50 mg Zn-Bacitracin, 10 bis 25 mg Fungicidin, 5 bis 23 mg Sulfadimidin, 0,01 bis 2 mg Naphthylessigsaure und technisches Chlorophyll ad 1 g, enthält.
  7. 7· Verfahren zur Herstellung des kombinierten, antimikrobiellen und fungiciden Mittels nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die homogenisierte Mischung, gegebenenfalls durch Bestrahlung, sterilisiert, und dann granuliert oder tablettiert wird.
  8. 8. Anwendung des kombinierten, antimikrobiellen und fungiciden Mittels nach einem der Ansprüche 1 bis 6 in 0,05-bis 0,5-%iger Lösung für das Bespritzen oder Begießen von Pflanzen, die an Bakteriosen oder Fungusbefall leiden.
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