DE2425252A1 - Grossraumhalle, insbesondere grossraumgarage - Google Patents
Grossraumhalle, insbesondere grossraumgarageInfo
- Publication number
- DE2425252A1 DE2425252A1 DE19742425252 DE2425252A DE2425252A1 DE 2425252 A1 DE2425252 A1 DE 2425252A1 DE 19742425252 DE19742425252 DE 19742425252 DE 2425252 A DE2425252 A DE 2425252A DE 2425252 A1 DE2425252 A1 DE 2425252A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- elements
- cell
- ceiling
- hall according
- longitudinal wall
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 2
- 239000010426 asphalt Substances 0.000 description 1
- 230000001413 cellular effect Effects 0.000 description 1
- 238000010961 commercial manufacture process Methods 0.000 description 1
- 229940125810 compound 20 Drugs 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- JAXFJECJQZDFJS-XHEPKHHKSA-N gtpl8555 Chemical compound OC(=O)C[C@H](N)C(=O)N[C@@H](CCC(O)=O)C(=O)N[C@@H](C(C)C)C(=O)N[C@@H](C(C)C)C(=O)N1CCC[C@@H]1C(=O)N[C@H](B1O[C@@]2(C)[C@H]3C[C@H](C3(C)C)C[C@H]2O1)CCC1=CC=C(F)C=C1 JAXFJECJQZDFJS-XHEPKHHKSA-N 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 239000000565 sealant Substances 0.000 description 1
- 239000003566 sealing material Substances 0.000 description 1
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H6/00—Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
- E04H6/08—Garages for many vehicles
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/342—Structures covering a large free area, whether open-sided or not, e.g. hangars, halls
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Residential Or Office Buildings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Grossraumhalle, insbesondere Grossraumgarage,
die mindestens teilweise aus vorgefertigten Elementen besteht.
Bisher werden Grossraumhallen, beispielsweise Grossraumgaragen,
meist so gebaut, dass zuerst ein tragendes Fundament, dann Tragsäulen und tragende Wände erstellt werden, an de.nen die Decke
angeschlossen wird. Dabei werden zum Teil mehr oder weniger weitgehend Fertigelemente verwendet. Diese Bauart ist nicht nur
zeitraubend und kostspielig, sondern die stets notwendigen Tragsäulen beeinträchtigten die Ausnützung der Grossraumhalle sehr.
Bei Grossraumgaragen werden die Tragsäulen stets beiderseits des Vorplatzes vor den Absteilplätzen angeordnet·. Um die Gefahr '
einer Kollision beim Einfahren in einen solchen Garagenplatz zu verhindern, müssen der Vorplatz und die Breite des Abstellplatzes
entsprechend gross gezählt werden. Dies führt zu einem ungünsti-
A-24263/01 Grossraumhalle
409850/0927
gen Auanutzungsfaktor für eine solche Grossraumgarage. Die Abstellplätze
werden überdies, sofern keine Tragsäule Grenzen setzt, lediglich durch Farbmarkierungen auf dem Boden bestimmt. Bei ungenauem
Abstellen des Kraftfahrzeuges kommt es deshalb häufig vor, dass das Kraftfahrzeug dem Nachbarplatz zu nahe kommt oder gar
diesen mitbenutzt.
Es sind ferner Grossraumhallen" bekannt, die zwar keine Tragsäulen
aufweisen, bei denen aber die Längswände und die Decke aus zwei gegeneinander gestellten vorgefertigten Bogenelementen gebildet
sind. An ihrer gegenseitigen Stossstelle sind die Bogenelemente gelenkig miteinander verbunden. Die sich am Boden abstützenden
Bodenteile der Bogenelemente sind durch Zuganker miteinander verbunden.
Das Erstellen dieser Halle ist relativ kompliziert und durch die komplizierten Bogenelemente und Zuganker teuer. Ausserdem
weist diese Halle schräge, d.h. bogenförmige Wände und Decken auf, die zu einer grossen unnötigen Bauhöhe in der Mitte der
Halle und zu schrägen, schlecht ausnützbaren Nischen an den Längswänden führen. Die Halle benötigt im Verhältnis zur Nutzfläche
und Nutzhöhe eine zu grosse Bodenfläche und Raumhöhe. Zwar ist hier die Manövriermöglichkeit verbessert, doch besteht die
Abgrenzung gegen den Nachbarplatz nach wie vor lediglich aus" einer Farbmarkierung mit den oben erwähnten Nachteilen.
Ea sind schliesslich auch Grossgaragen bekannt, die aus zwei
einander gegenüberliegenden Reihen aus nebeneinander angeordneten,
im Handel erhältlichen Einzelgaragen mit den Zwischenraum zwischen den Reihen überdeckenden Deckenelementen gebildet sind.
Eine solche Grossgarage ist in der Herstellung teurer als bei konventioneller Fertigung mit an Ort herzustellenden Fundamenten,
Tragsäulen, Wänden, Decken und Zwischenwänden zur Unterteilung der Grossraumgarage in Einzelgaragen. Die' handelsüblichen fertigen
Einzelgaragen sind als Einzelgarage wirtschaftlich, nicht dagegen als Bauelement für eine Grossgarage, da ihre Herstellung,
409850/0927
Transport und Verlegung vergleichsweise zu kostspielig sind.
Ueberdies ist ihr Ausnutzungsfaktor noch ungünstiger als jener
der konventionellen Grossraumgarage. Die Breite der Einzelgarage
muss grosser sein als jene eines freien Abstellplatzes einer Grossraumgarage, damit'ein Kraftfahrzeug, beispielsweise Personenwagen,
nicht nur bequem einfahren kann, sondern in der Einzelgarage auch die Wagentüre geöffnet und ausgestiegen werden kann."
Der Vorplatz muss ebenfalls grosser als bei konventionellen Grossraumgaragen sein, da dort jeder Abstellplatz höchstens durch
eine Tragsäule beeinträchtigt wird während hier jeweils zwei Wände die Einfahrt erschweren. Dies bedingt auch einen grösseren
Vorplatz als bei einer konventionellen Grossraumgarage. Eine solche Grossgarage ist also in jeder Beziehung unwirtschaftlicher
und unbequemer als eine konventionelle Grossgarage oder Grossraumgarage.
Zweck der Erfindung ist es, die eingangs genannte Grossraumhalle, insbesondere Grossraumgarage, derart auszubilden, dass sie die
genannten Nachteile nicht aufweist. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass sie mindestens eine Längswand aus seitlich
aneinander-gereihten zellenartigen· Elementen aufweist, auf denen
sich zur anderen Längswand freitragende .Deckenelemente abstützen,
wobei die zellenartigen Elemente jeweils zwei Seitenwandteile, einen Längswandteil sowie ein Auflager für ein peckenelement enthalten
und die Länge der Seitenwandteile ungefähr gleich oder kleiner ist als die Länge der Längswandteile. .
Dadurch, dass die Länge der Seitenwandteile der i-ellenärtigen
Elemente ungefähr gleich oder kleiner ist als die Länge der Längswandteile, ergeben sich zellenartige Elemente, die lediglich
einen Teil, beispielsweise die Hälfte, öines Kraftfahrzeuges,
beispielsweise eines Personenwagens, umfassen, während die andere Hälfte des Personenwagens freisteht. Dadurch ist es möglich,
die Länge, bzw. die Breite eines solchen zellenartigen Elementes kürzer zu machen und stärker an den Durchschnittswert
409850/0927
der Personenwagen anzupassen. Der Benutzer einer solchen Grossraumgarage
kann nämlich beim Einfahren in seinen Abstellplatz gefahrloser näher an den nachbarlichen Abstellplatz fahren oder
gar einen Teil desselben mitbenutzen ohne auf starre Begrenzungen achten zu müssen. Auch kann er beim Aussteigen aus seinem
Personenwagen die Türe gegen den nachbarlichen Abstellplatz · öffnen. Damit lässt sich auch der Vorplatz schmäler halten.
Andererseits zwingt das zellenartige Element dennoch zu einem geordneten Abstellen des Kraftfahrzeuges zwischen den Seitenwandteilen.
Schliesslich vermittelt die neue Grossraumgarage dem Benutzer den Eindruck einer Einzelgarage, da ja ein Teil seines
Personenwagens in dem zellenartigen Element steht und weitere Einrichtungsgegenstände und Zubehörsachen in den zellenartigen
Elementen abgestellt werden können.
Ein weiterer Vorteil der neuartigen Grossraumhalle besteht darin, dass durch die kleinere Ausbildung der zellenartigen Elemente
ihre Herstellung, ihr Transport und ihr Verlegen erleichtert ist. Die neue Grossraumhalle, insbesondere Grossraumgarage, ist damit
wirtschaftlicher und benützungsfreundlicher als die bekannten
Grossraumhallen und insbesondere Grossraumgaragen, gleichgültig,
ob sie konventionell oder in Montagebauweise erstellt sind.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert'. Es stellen dar:
Fig. 1 eine Grossraumgarage im Querschnitt;
Fig. 2 eine zweite Grossraumgarage im Querschnitt; und
Fig. 3 die Grossraumgarage der Fig. 1 im Schnitt HI-III der
Fig. 1.
409850/0927
In Pig. 1 und 3.ist eine Grossraumgarage gezeigt, deren Längswände
1 aus mehreren seitlich- aneinander-gereihten zellenartigen Elementen 2 gebildet sind. Die zellenartigen Elemente 2 sind
auf dem Boden 3 (Fig. 3) abgestellt. Von Längswand zu Längswand spannen sich freitragende Deckenelemente 4, die sich an den zellenartigen
Elementen 2 abstützen.
Jedes zellenartige Element 2'besteht aus einem Deckenteil 5,
zwei Seitenwandteilen 6 der Länge S, einem Längswandteil 7 der
Länge L sowie einem Bodenteil 8. Die Länge S der Seitenwandteile
6 ist ungefähr gleich oder kleiner als die Länge L der Längswandt eile 7. Ferner ist die Stirnseite 9 jeden Seitenwandteiles
konkavartig geschwungen, wodurch das Oeffnen einer Personenwagentür gegen den Nachbarplatz erleichtert ist. Die Elemente 2 sind vor-
4.
fabriziert und besitzen eine solche Festigkeit, dass sie das aus den Deekenelementen 4 gebildete Hallendach 10 tragen. Die sich
an Auflagern 11 der zellenartigen Elemente abstützenden Deckenelemente 4 sind bogenförmig und haben einen U-förmigen Querschnitt.
In den Schenkeln des U verlaufen vorgespannte Armierungen 12. Die Breite der Deckenelemente 4 entspricht der Länge
eines zellenartigen Elementes 2. Die Stirnwände 13 der Halle werden vorteilhaft aus aneinander gereihten Wandelementen 14
gebildet, die in vorzugsweise mit Rinnen 15 versehenen Fundament st reif en 16 abgestellt und an den Zellen- 2 und Deekenelementen
4 befestigt sind. Normalerweise sind nicht gezeigte Türen in den Stirnwänden vorgesehen.
Die zwischen den einzelnen zellenartigen Elementen 2 sowie den Deekenelementen 4 bestehenden Fugen 17 sind mit einem Aus- '
gleichsmaterial, z.B. Feinbeton und einem Dichtungsmatefial ausgefüllt. Anstelle von Feinbeton oder zusätzlich dazu können
andere Dichtungsmittel hzw. Kunststoffmassen verwendet werden.
Für die Heizung und/oder Lüftung der Grossraumgarage können die
zellenartigen Elemente und/oder die Deckenelemente Oeffnungen
409850/0927
18 aufweisen, welche zur Aufnahme von Leitungen dienen. Äusserdem
sind in den Seitenwandteilen 6 der Zellenelement0 Oeffnungen
19 für Abflusswasser angeordnet.
Zum Erstellen der Grossraumgarage wird der gewachsene Boden zunächst
nivelliert. Bei gutem, tragfähigem Boden und zellenartigen Elementen mit Bodenteil können die Elemente entweder direkt
oder nach Anordnung einer Ausgleichsschicht aus Magerbeton abgestellt werden. Die Fuge zwischen dem Bodenteil 8 und dem Boden
bzw. der Magerbeton-Ausgleichsschicht wird durch Injizieren einer Füllmasse 20, wie Magerbeton oder Feinbeton ausgefüllt.
Ist der Boden schlecht und wenig tragfähig oder enthalten die zellenartigen Elemente keinen Bodenteil, so wird auf den nivellierten
Boden zunächst eine Magerbetonschicht an Ort eingebracht, auf diese die mit Anschlusseisen versehenen zellenartigen
Elemente abgestellt, der Fundamentstreifen fertig armiert und dann betoniert.
Der Hallenboden 21 der Grossraumgarage zwischen den zellenartigen
Elementen kann entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck beispielsweise aus Beton, Bitumen usw. bestehen und mit Gefälle
versehen sein. .· ..'..■
In Fig. 2 ist eine Variante zur Ausführung nach Fig. 1 gezeigt, wobei' nur die eine Längswand 1 aus zellenartigen Elementen 2a
besteht, während die andere Längswand la z.B. von einer verstärkten
Hauswand gebildet wird oder sonst als Stützwand ausgebildet ist. Ferner weist das zellenartige Element 2a gegenüber
jenem der Fig. 1 einen kürzeren Deckenteil 5a auf. Das
zellenärtige Element 2a hat gegenüber demjenigen nach Fig. 1 den Vorteil, dass die Belastungen durch dad Deckenelement zentraler
erfolgt, die Standfestigkeit des Elementes somit stabiler ist.
409850/0927
Die dargestellten zellenartigen Elemente können verschiedene Abwandlungen
erfahren'. So kann der Längswandteil Fenster oder Türen enthalten. Es ist auch denkbar, dass das Zellenelement
keinen Deckenteil enthält und ganz vom Deckenelement Überspannt wird,
Anstelle der, insbesondere für unterirdische Grossraumgaragen
bevorzugten bogenförmigen, vorgespannten Deckenelementen können auch andere plattenförmige, gegebenenfalls schlaffarmierte
Deckenelemente zum Einsatz kommen. Die Deckenelemente können lichtdurchlässige, beispielsweise aus Penstern oder Glasbau-,
steinen gebildete, Abschnitte aufweisen.
Die neuartige Grossraumhalle ist trotz des einfachen Aufbaus sowohl als freistehende Halle als auch für den Anbau an einem
Gebäude geeignet, und kann oberirdisch sowie ganz oder teilweise
unterirdisch erstellt werden. Da die Grossraumhalle nur aus einfachen Fertigelementen gebildet ist und praktisch kein
oder.nur ein einfaches Fundament benötigt, kann sie einfach und schnell erstellt werden. Der Wegfall von Tragsäulen herkömmlicher
Hallen und die Unterteilung an den Längswänden in einzelne kleinere zellenartige Elemente macht die Grossraumhalle nicht nur als Grossraumgarage sondern für die verschiedensten
Verwendungszwecke wie Reparaturwerkstätten, Fabrikoder Lagerhallen,.Stallungen usw. geeignet.
409150/091?
Claims (7)
- PatentansprücheGrossraumhalle, insbesondere Grossraumgarage, die mindestens teilweise aus vorgefertigten Elementen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Längswand (1) aus seitlich aneinandergereihten zellenartigen Elementen (2, 2a) aufweist , auf denen sich zur anderen Längswand freitragende Dekkenelemente (4) abstützen, wobei die zellenartigen Elemente (2, 2a) jeweils zwei Seitenwandteile (6), einen Längswandteil (7) sowie ein Auflager (11) für ein Deckenelement (4) enthalten und die Länge (S) der Seitenwandteile (6) ungefähr gleich oder kleiner ist als die Länge (L) der Längswandteile (7).
- 2. Grossraumhalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Längswand (1) entsprechend der ersten Längswand aus seitlich aneinander-gereihten zellenartigen Elementen (2, 2a) besteht.
- 3. Grossraumhalle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die freie Stirnseite (9) der Seitenwandteile (6) des zellenartigen Elementes (2) konkavartig geschwungen ist.
- 4. Grossraumhalle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Längswandteil (7) und/oder der Deckenteil (5) des zellenartigen Elementes (2) einen-lichtdurchlässigen Teil, vorzugsweise ein Fenster, aufweist.
- 5. Grossraumhalle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Deckenelementes (4) der Länge (L) des zellenartigen Elementes (2, 2a) entspricht .
- 6. Grossraumhalle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass da· Deckenelement (4) ein bogen-409S50/M27förmiger, mit einer vorgespannten Armierung (12) versehener Träger ist.
- 7. Grossraumhalle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger einen nach unten offenen U-förmigen Querschnitt hat.$ Grossraumhalle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, dass das Deckenelement (4) einen lichtdurchlässigen Teil, beispielsweise ein Fenster, aufweist.» Grossraumhalle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnwände (13) aus seitlich aneinander-gereihten Wandelementen (14) gebildet sind, die am Boden, vorzugsweise an einem Fundamentstreifen (16), abgestellt und an dem letzten zellenartigen Element (2, 2a) der Längswände und dem letzten Deckenelement (4) befestigt sind.ja Grossraumhalle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, dass die zellenartigen Elemente (2, 2a) einen Bodenteil (8) aufweisen und auf dem nivellierten gewachsenen Boden (3) ruhen, wobei die Fugen zwischen Bodenteil und Boden mit einer Ausgleichsschicht, vorzugsweise Magerbeton, ausgefüllt sind.409850/0927
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH757973A CH565304A5 (de) | 1973-05-25 | 1973-05-25 | |
| CH757973 | 1973-05-25 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2425252A1 true DE2425252A1 (de) | 1974-12-12 |
| DE2425252B2 DE2425252B2 (de) | 1976-12-30 |
| DE2425252C3 DE2425252C3 (de) | 1977-08-11 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2425252B2 (de) | 1976-12-30 |
| FR2230813A1 (de) | 1974-12-20 |
| AT358240B (de) | 1980-08-25 |
| ATA431374A (de) | 1980-01-15 |
| FR2230813B3 (de) | 1977-03-25 |
| CH565304A5 (de) | 1975-08-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1941281C3 (de) | Bauwerk | |
| DE2515036C3 (de) | Modulare Mausoleum-Gruftanlage | |
| DE2519841B2 (de) | Vorgefertigte raumzelle fuer gebaeude | |
| DE1900397A1 (de) | Baustein | |
| DE2429050A1 (de) | Vorgefertigtes transportables raumelement zur errichtung von gebaeuden | |
| DE2425335B2 (de) | Vorgefertigtes, transportables Raumelement | |
| DE3426119A1 (de) | Bauteilsatz zur erstellung von vorzugsweise eingeschossigen baukoerpern | |
| EP0149204A2 (de) | Bauteilsatz zur Erstellung von vorzugsweise eingeschossigen Baukörpern | |
| DE2425252A1 (de) | Grossraumhalle, insbesondere grossraumgarage | |
| DE2626601C3 (de) | Verfahren zum Ersetzen der senkrechten Pfosten von Portalsparren durch eine pfostenfreie Unterstützung und Dreigelenkrahmen zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP0631022B1 (de) | Raumkörper zur Errichtung von Bauwerken und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE7418070U (de) | Bausatz vorgefertigter Elemente für Großraumhallen, insbesondere Großraumgaragen | |
| DE2329069C2 (de) | Stahlbetonfertigteil zum Erstellen von als Sammelgarage od.dgl. dienenden Gebäuden, wie Tiefgaragen, Parkhäuser od.dgl | |
| DE2425252C3 (de) | Garage o.dgl. Gebäude | |
| EP0682730B1 (de) | Haus aus fertigbauelementen | |
| DE2612048A1 (de) | Fertigteilebauwerk in modulbauweise | |
| DE10057179B4 (de) | Carport | |
| DE1958964A1 (de) | Verfahren und Fertigbauteile zum Erstellen von Gebaeuden | |
| DE719119C (de) | Weitgespanntes Saegedach aus Eisenbeton | |
| DE3525021C1 (de) | Pergola für Müllbehälterstellplätze | |
| AT511450B1 (de) | Gewächshaus mit Hochbeet | |
| DE3217282C2 (de) | Doppelgarage | |
| DE8401113U1 (de) | Bauteilsatz zur erstellung von eingeschossigen baukoerpern | |
| DE2900172A1 (de) | Gebaeude | |
| DE102023102903A1 (de) | Gewächshaussystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |