DE2425252A1 - Grossraumhalle, insbesondere grossraumgarage - Google Patents

Grossraumhalle, insbesondere grossraumgarage

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DE2425252A1 DE19742425252 DE2425252A DE2425252A1 DE 2425252 A1 DE2425252 A1 DE 2425252A1 DE 19742425252 DE19742425252 DE 19742425252 DE 2425252 A DE2425252 A DE 2425252A DE 2425252 A1 DE2425252 A1 DE 2425252A1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/342Structures covering a large free area, whether open-sided or not, e.g. hangars, halls

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Description

Die Erfindung betrifft eine Grossraumhalle, insbesondere Grossraumgarage, die mindestens teilweise aus vorgefertigten Elementen besteht.
Bisher werden Grossraumhallen, beispielsweise Grossraumgaragen, meist so gebaut, dass zuerst ein tragendes Fundament, dann Tragsäulen und tragende Wände erstellt werden, an de.nen die Decke angeschlossen wird. Dabei werden zum Teil mehr oder weniger weitgehend Fertigelemente verwendet. Diese Bauart ist nicht nur zeitraubend und kostspielig, sondern die stets notwendigen Tragsäulen beeinträchtigten die Ausnützung der Grossraumhalle sehr. Bei Grossraumgaragen werden die Tragsäulen stets beiderseits des Vorplatzes vor den Absteilplätzen angeordnet·. Um die Gefahr ' einer Kollision beim Einfahren in einen solchen Garagenplatz zu verhindern, müssen der Vorplatz und die Breite des Abstellplatzes entsprechend gross gezählt werden. Dies führt zu einem ungünsti-
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gen Auanutzungsfaktor für eine solche Grossraumgarage. Die Abstellplätze werden überdies, sofern keine Tragsäule Grenzen setzt, lediglich durch Farbmarkierungen auf dem Boden bestimmt. Bei ungenauem Abstellen des Kraftfahrzeuges kommt es deshalb häufig vor, dass das Kraftfahrzeug dem Nachbarplatz zu nahe kommt oder gar diesen mitbenutzt.
Es sind ferner Grossraumhallen" bekannt, die zwar keine Tragsäulen aufweisen, bei denen aber die Längswände und die Decke aus zwei gegeneinander gestellten vorgefertigten Bogenelementen gebildet sind. An ihrer gegenseitigen Stossstelle sind die Bogenelemente gelenkig miteinander verbunden. Die sich am Boden abstützenden Bodenteile der Bogenelemente sind durch Zuganker miteinander verbunden. Das Erstellen dieser Halle ist relativ kompliziert und durch die komplizierten Bogenelemente und Zuganker teuer. Ausserdem weist diese Halle schräge, d.h. bogenförmige Wände und Decken auf, die zu einer grossen unnötigen Bauhöhe in der Mitte der Halle und zu schrägen, schlecht ausnützbaren Nischen an den Längswänden führen. Die Halle benötigt im Verhältnis zur Nutzfläche und Nutzhöhe eine zu grosse Bodenfläche und Raumhöhe. Zwar ist hier die Manövriermöglichkeit verbessert, doch besteht die Abgrenzung gegen den Nachbarplatz nach wie vor lediglich aus" einer Farbmarkierung mit den oben erwähnten Nachteilen.
Ea sind schliesslich auch Grossgaragen bekannt, die aus zwei einander gegenüberliegenden Reihen aus nebeneinander angeordneten, im Handel erhältlichen Einzelgaragen mit den Zwischenraum zwischen den Reihen überdeckenden Deckenelementen gebildet sind. Eine solche Grossgarage ist in der Herstellung teurer als bei konventioneller Fertigung mit an Ort herzustellenden Fundamenten, Tragsäulen, Wänden, Decken und Zwischenwänden zur Unterteilung der Grossraumgarage in Einzelgaragen. Die' handelsüblichen fertigen Einzelgaragen sind als Einzelgarage wirtschaftlich, nicht dagegen als Bauelement für eine Grossgarage, da ihre Herstellung,
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Transport und Verlegung vergleichsweise zu kostspielig sind. Ueberdies ist ihr Ausnutzungsfaktor noch ungünstiger als jener der konventionellen Grossraumgarage. Die Breite der Einzelgarage muss grosser sein als jene eines freien Abstellplatzes einer Grossraumgarage, damit'ein Kraftfahrzeug, beispielsweise Personenwagen, nicht nur bequem einfahren kann, sondern in der Einzelgarage auch die Wagentüre geöffnet und ausgestiegen werden kann." Der Vorplatz muss ebenfalls grosser als bei konventionellen Grossraumgaragen sein, da dort jeder Abstellplatz höchstens durch eine Tragsäule beeinträchtigt wird während hier jeweils zwei Wände die Einfahrt erschweren. Dies bedingt auch einen grösseren Vorplatz als bei einer konventionellen Grossraumgarage. Eine solche Grossgarage ist also in jeder Beziehung unwirtschaftlicher und unbequemer als eine konventionelle Grossgarage oder Grossraumgarage.
Zweck der Erfindung ist es, die eingangs genannte Grossraumhalle, insbesondere Grossraumgarage, derart auszubilden, dass sie die genannten Nachteile nicht aufweist. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass sie mindestens eine Längswand aus seitlich aneinander-gereihten zellenartigen· Elementen aufweist, auf denen sich zur anderen Längswand freitragende .Deckenelemente abstützen, wobei die zellenartigen Elemente jeweils zwei Seitenwandteile, einen Längswandteil sowie ein Auflager für ein peckenelement enthalten und die Länge der Seitenwandteile ungefähr gleich oder kleiner ist als die Länge der Längswandteile. .
Dadurch, dass die Länge der Seitenwandteile der i-ellenärtigen Elemente ungefähr gleich oder kleiner ist als die Länge der Längswandteile, ergeben sich zellenartige Elemente, die lediglich einen Teil, beispielsweise die Hälfte, öines Kraftfahrzeuges, beispielsweise eines Personenwagens, umfassen, während die andere Hälfte des Personenwagens freisteht. Dadurch ist es möglich, die Länge, bzw. die Breite eines solchen zellenartigen Elementes kürzer zu machen und stärker an den Durchschnittswert
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der Personenwagen anzupassen. Der Benutzer einer solchen Grossraumgarage kann nämlich beim Einfahren in seinen Abstellplatz gefahrloser näher an den nachbarlichen Abstellplatz fahren oder gar einen Teil desselben mitbenutzen ohne auf starre Begrenzungen achten zu müssen. Auch kann er beim Aussteigen aus seinem Personenwagen die Türe gegen den nachbarlichen Abstellplatz · öffnen. Damit lässt sich auch der Vorplatz schmäler halten.
Andererseits zwingt das zellenartige Element dennoch zu einem geordneten Abstellen des Kraftfahrzeuges zwischen den Seitenwandteilen. Schliesslich vermittelt die neue Grossraumgarage dem Benutzer den Eindruck einer Einzelgarage, da ja ein Teil seines Personenwagens in dem zellenartigen Element steht und weitere Einrichtungsgegenstände und Zubehörsachen in den zellenartigen Elementen abgestellt werden können.
Ein weiterer Vorteil der neuartigen Grossraumhalle besteht darin, dass durch die kleinere Ausbildung der zellenartigen Elemente ihre Herstellung, ihr Transport und ihr Verlegen erleichtert ist. Die neue Grossraumhalle, insbesondere Grossraumgarage, ist damit wirtschaftlicher und benützungsfreundlicher als die bekannten Grossraumhallen und insbesondere Grossraumgaragen, gleichgültig, ob sie konventionell oder in Montagebauweise erstellt sind.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert'. Es stellen dar:
Fig. 1 eine Grossraumgarage im Querschnitt;
Fig. 2 eine zweite Grossraumgarage im Querschnitt; und
Fig. 3 die Grossraumgarage der Fig. 1 im Schnitt HI-III der Fig. 1.
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In Pig. 1 und 3.ist eine Grossraumgarage gezeigt, deren Längswände 1 aus mehreren seitlich- aneinander-gereihten zellenartigen Elementen 2 gebildet sind. Die zellenartigen Elemente 2 sind auf dem Boden 3 (Fig. 3) abgestellt. Von Längswand zu Längswand spannen sich freitragende Deckenelemente 4, die sich an den zellenartigen Elementen 2 abstützen.
Jedes zellenartige Element 2'besteht aus einem Deckenteil 5, zwei Seitenwandteilen 6 der Länge S, einem Längswandteil 7 der Länge L sowie einem Bodenteil 8. Die Länge S der Seitenwandteile 6 ist ungefähr gleich oder kleiner als die Länge L der Längswandt eile 7. Ferner ist die Stirnseite 9 jeden Seitenwandteiles konkavartig geschwungen, wodurch das Oeffnen einer Personenwagentür gegen den Nachbarplatz erleichtert ist. Die Elemente 2 sind vor-
4.
fabriziert und besitzen eine solche Festigkeit, dass sie das aus den Deekenelementen 4 gebildete Hallendach 10 tragen. Die sich an Auflagern 11 der zellenartigen Elemente abstützenden Deckenelemente 4 sind bogenförmig und haben einen U-förmigen Querschnitt. In den Schenkeln des U verlaufen vorgespannte Armierungen 12. Die Breite der Deckenelemente 4 entspricht der Länge eines zellenartigen Elementes 2. Die Stirnwände 13 der Halle werden vorteilhaft aus aneinander gereihten Wandelementen 14 gebildet, die in vorzugsweise mit Rinnen 15 versehenen Fundament st reif en 16 abgestellt und an den Zellen- 2 und Deekenelementen 4 befestigt sind. Normalerweise sind nicht gezeigte Türen in den Stirnwänden vorgesehen.
Die zwischen den einzelnen zellenartigen Elementen 2 sowie den Deekenelementen 4 bestehenden Fugen 17 sind mit einem Aus- ' gleichsmaterial, z.B. Feinbeton und einem Dichtungsmatefial ausgefüllt. Anstelle von Feinbeton oder zusätzlich dazu können andere Dichtungsmittel hzw. Kunststoffmassen verwendet werden.
Für die Heizung und/oder Lüftung der Grossraumgarage können die zellenartigen Elemente und/oder die Deckenelemente Oeffnungen
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18 aufweisen, welche zur Aufnahme von Leitungen dienen. Äusserdem sind in den Seitenwandteilen 6 der Zellenelement0 Oeffnungen
19 für Abflusswasser angeordnet.
Zum Erstellen der Grossraumgarage wird der gewachsene Boden zunächst nivelliert. Bei gutem, tragfähigem Boden und zellenartigen Elementen mit Bodenteil können die Elemente entweder direkt oder nach Anordnung einer Ausgleichsschicht aus Magerbeton abgestellt werden. Die Fuge zwischen dem Bodenteil 8 und dem Boden bzw. der Magerbeton-Ausgleichsschicht wird durch Injizieren einer Füllmasse 20, wie Magerbeton oder Feinbeton ausgefüllt.
Ist der Boden schlecht und wenig tragfähig oder enthalten die zellenartigen Elemente keinen Bodenteil, so wird auf den nivellierten Boden zunächst eine Magerbetonschicht an Ort eingebracht, auf diese die mit Anschlusseisen versehenen zellenartigen Elemente abgestellt, der Fundamentstreifen fertig armiert und dann betoniert.
Der Hallenboden 21 der Grossraumgarage zwischen den zellenartigen Elementen kann entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck beispielsweise aus Beton, Bitumen usw. bestehen und mit Gefälle versehen sein. .· ..'..■
In Fig. 2 ist eine Variante zur Ausführung nach Fig. 1 gezeigt, wobei' nur die eine Längswand 1 aus zellenartigen Elementen 2a besteht, während die andere Längswand la z.B. von einer verstärkten Hauswand gebildet wird oder sonst als Stützwand ausgebildet ist. Ferner weist das zellenartige Element 2a gegenüber jenem der Fig. 1 einen kürzeren Deckenteil 5a auf. Das zellenärtige Element 2a hat gegenüber demjenigen nach Fig. 1 den Vorteil, dass die Belastungen durch dad Deckenelement zentraler erfolgt, die Standfestigkeit des Elementes somit stabiler ist.
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Die dargestellten zellenartigen Elemente können verschiedene Abwandlungen erfahren'. So kann der Längswandteil Fenster oder Türen enthalten. Es ist auch denkbar, dass das Zellenelement keinen Deckenteil enthält und ganz vom Deckenelement Überspannt wird,
Anstelle der, insbesondere für unterirdische Grossraumgaragen bevorzugten bogenförmigen, vorgespannten Deckenelementen können auch andere plattenförmige, gegebenenfalls schlaffarmierte Deckenelemente zum Einsatz kommen. Die Deckenelemente können lichtdurchlässige, beispielsweise aus Penstern oder Glasbau-, steinen gebildete, Abschnitte aufweisen.
Die neuartige Grossraumhalle ist trotz des einfachen Aufbaus sowohl als freistehende Halle als auch für den Anbau an einem Gebäude geeignet, und kann oberirdisch sowie ganz oder teilweise unterirdisch erstellt werden. Da die Grossraumhalle nur aus einfachen Fertigelementen gebildet ist und praktisch kein oder.nur ein einfaches Fundament benötigt, kann sie einfach und schnell erstellt werden. Der Wegfall von Tragsäulen herkömmlicher Hallen und die Unterteilung an den Längswänden in einzelne kleinere zellenartige Elemente macht die Grossraumhalle nicht nur als Grossraumgarage sondern für die verschiedensten Verwendungszwecke wie Reparaturwerkstätten, Fabrikoder Lagerhallen,.Stallungen usw. geeignet.
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Claims (7)

  1. Patentansprüche
    Grossraumhalle, insbesondere Grossraumgarage, die mindestens teilweise aus vorgefertigten Elementen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Längswand (1) aus seitlich aneinandergereihten zellenartigen Elementen (2, 2a) aufweist , auf denen sich zur anderen Längswand freitragende Dekkenelemente (4) abstützen, wobei die zellenartigen Elemente (2, 2a) jeweils zwei Seitenwandteile (6), einen Längswandteil (7) sowie ein Auflager (11) für ein Deckenelement (4) enthalten und die Länge (S) der Seitenwandteile (6) ungefähr gleich oder kleiner ist als die Länge (L) der Längswandteile (7).
  2. 2. Grossraumhalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Längswand (1) entsprechend der ersten Längswand aus seitlich aneinander-gereihten zellenartigen Elementen (2, 2a) besteht.
  3. 3. Grossraumhalle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die freie Stirnseite (9) der Seitenwandteile (6) des zellenartigen Elementes (2) konkavartig geschwungen ist.
  4. 4. Grossraumhalle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Längswandteil (7) und/oder der Deckenteil (5) des zellenartigen Elementes (2) einen-lichtdurchlässigen Teil, vorzugsweise ein Fenster, aufweist.
  5. 5. Grossraumhalle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Deckenelementes (4) der Länge (L) des zellenartigen Elementes (2, 2a) entspricht .
  6. 6. Grossraumhalle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass da· Deckenelement (4) ein bogen-
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    förmiger, mit einer vorgespannten Armierung (12) versehener Träger ist.
  7. 7. Grossraumhalle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger einen nach unten offenen U-förmigen Querschnitt hat.
    $ Grossraumhalle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, dass das Deckenelement (4) einen lichtdurchlässigen Teil, beispielsweise ein Fenster, aufweist.
    » Grossraumhalle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnwände (13) aus seitlich aneinander-gereihten Wandelementen (14) gebildet sind, die am Boden, vorzugsweise an einem Fundamentstreifen (16), abgestellt und an dem letzten zellenartigen Element (2, 2a) der Längswände und dem letzten Deckenelement (4) befestigt sind.
    ja Grossraumhalle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, dass die zellenartigen Elemente (2, 2a) einen Bodenteil (8) aufweisen und auf dem nivellierten gewachsenen Boden (3) ruhen, wobei die Fugen zwischen Bodenteil und Boden mit einer Ausgleichsschicht, vorzugsweise Magerbeton, ausgefüllt sind.
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DE19742425252 1973-05-25 1974-05-24 Garage o.dgl. Gebäude Expired DE2425252C3 (de)

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CH757973A CH565304A5 (de) 1973-05-25 1973-05-25
CH757973 1973-05-25

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2425252A1 true DE2425252A1 (de) 1974-12-12
DE2425252B2 DE2425252B2 (de) 1976-12-30
DE2425252C3 DE2425252C3 (de) 1977-08-11

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Publication number Publication date
DE2425252B2 (de) 1976-12-30
FR2230813A1 (de) 1974-12-20
AT358240B (de) 1980-08-25
ATA431374A (de) 1980-01-15
FR2230813B3 (de) 1977-03-25
CH565304A5 (de) 1975-08-15

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