DE2425489A1 - Drehantrieb fuer elektrische schalter - Google Patents

Drehantrieb fuer elektrische schalter

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DE2425489A1
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shafts
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Heinz Homberg
Wilfried Kliemt
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/32Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts
    • H01H3/40Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts using friction, toothed, or screw-and-nut gearing

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  • Structure Of Transmissions (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

  • Drehantrieb für elektrische Schalter Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehantrieb für elektrische Schalter, mit dem zwei Schalterwellen durch eine Schaltwelle wechselseitig und mit zwangsläufiger Rückführung schaltbar sind, wobei mit den Schalterwellen in Verbindung stehende Getriebeteile wechselseitig außer Eingriff mit an der Schaltwelle angeordneten Verbindungsteilen bringbar sind.
  • Bei einem bekannten Drehantrieb der obengenannten Art (DT-Gbm 1 915 975) sind zwei federbelastete Pendelhebel, die mit Bolzen der Schaltwelle in Eingriff kommen, vorgesehen, die ihrerseits über zusätzliche Zwischenteile mit den Schalterwellen in Wirkverbindung stehen. Dieser bekannte Drehantrieb soll hinsichtlich des Aufbaus und der Fertigung durch die vorliegende Erfindung wesentlich vereinfacht werden, wobei mit möglichst gleichen Teilen und handelsüblichen Einschaltern durch einen Umschalteranbausatz das gewünschte Umschalterprogramm erstellbar sein soll.
  • Dies wird bei einem Drehantrieb der obengenannten Art auf einfache Weise dadurch erreicht, daß die Getriebeteile und Verbindungsteile aus gleichartigen Zahnsegmenten bestehen, deren Innenprofilierung auf die Zahnteilung und auf den Segmentwinkel derart abgestimmt ist, daß das mit der Schaltwelle verbundene Zahnsegment je nach Stellung aus den Zahnungen der übrigen Zahnsegmente aus- bzw. eintauchen kann.
  • Um beide Schalter, nebeneinander auf gleicher Befestigungsebene aufgebaut, betätigen zu können, ist auf einer Seite des Anbausatzes eine Umkehrung der Drehrichtung erforderlich. Hierzu ist es vorteilhaft, wenn zwischen einem mit einer Schalterwelle verbundenen Zahnsegment und dem auf die Schaltwelle aufgesetzten Zahnsegment ein Zahnrad zwischengeschaltet ist.
  • Eine einfache Ausführung des Anbausatzes ergibt sich, wenn die Zahnsegmente zwischen zwei Lagerplatinen gelagert sind, die zusätzlich der Lagerung der Schaltwelle dienen. Hier ist es möglich, die Schalterwellen der Einzelschalter direkt in die Innenprofilierung der Zahnsegmente einzuschieben. Jedoch ist es vorteilhaft, um die Zuordnung der Einzelschalter zu den Zahnsegmenten von der Herstellerseite klarer festlegen zu können, wenn die Zahnsegmente für die Schalterwellen auf Wellenstümpfen aufgesteckt in den Lagerplatinen umsetzbar gelagert sind und zwischen Schalterwellen und Wellenstümpfen Kupplungsstücke vorgesehen sind. Mit dem erfindungsgemäßen Drehantrieb ist es ohne weiteres möglich, nach Umstecken der Wellenstümpfe einen Umschalter zu schaffen, der ohne Unterbrechung arbeitet, d . h. der eine Mittelstellung aufweist, in der alle drei Anschlüsse des Umschalters gleichzeitig verbunden sind. Um den Umschalteranbausatz auch beim Transport ohne Schalter in der gewünschten Stellung zu halten, ist es vorteilhaft, wenn zwischen Lagerplatinen und zumindest einem Zahnsegment stellungsabhängig wirkende Rastmittel vorgesehen sind.
  • Das Umsetzen der Wellenstümpfe in bezug auf die Zahnsegmente wird wesentlich vereinfacht, wenn die Wellenstümpfe mittels Sicherungsscheiben in den Lagerplatinen umsetzbar gehalten sind. Als vorteilhaft hat sich eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Drehantriebes erwiesen, bei dem die Schaltwellen bzw. Wellenstümpfe quadratisches Profil haben und die Innenprofilierung der Zahnsegmente aus zwei mit ihren Diagonalen gegeneinander um 37,50 bei einer Zahnteilung von 150 der Zahnsegmente versetzten gleichgroßen den Wellen angepaßten Quadraten besteht. Um in der einen Richtung den vollen Schaltbereich und in der anderen Richtung nach Umsetzen der Zahnsegmente das Austauchen zu ermöglichen ist es vorteilhaft, wenn der vorletzte Zahn der Zahnsegmente im Bereich des Aus- und Eintauchweges der benachbarten Zähne des Zahnsegmentes abgeschrägte Kanten hat. Eine sichere Lagerungsmöglichkeit für die Zahnsegmente, insbesondere bei Übertragung relativ großer Kräfte von der Schaltwelle auf die Schalterwellen ergibt sich, wenn die Zahnsegmente mit Naben in Durchzügen der Lagerplatinen gelagert sind.
  • Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung beschrieben und die Wirkungsweise näher erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht des Umschalteranbausatzes mit aufgesetzten Kupplungsstücken, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Kupplungsstück mit der Innenprofilierung, Fig. 7 ein Schaltbild für einen Umschalter mit Unterbrechung und die Fig. 4 bis 6 die Lage der Zahnsegmente bei Verwendung des Umschalteranbausatzes als Umschalter mit Unterbrechung, wobei die Fig. 4 die Ausstellung darstellt und die Fig. 5 und 6 die wechselseitige Ein- und Aus-Schaltung der beiden Einschalter. Die Fig. 7 stellt ein Schaltbild dar, nach dem der Umschalter ohne Unterbrechung arbeitet. Die Lage der Zahnsegmente in bezug auf die Schalt- bzw. Schalterwellen für eine derartige Ausführung zeigen die Fig. 8 bis 10, wobei die Fig. 8 wiederum die Mittelstellung, d.h. die Einschaltung der beiden Schalter darstellt, die Fig. 9 zeigt den linken Schalter in Aus-Stellung und den rechten Schalter in Ein-Schaltung, wohingegen die Fig. 10 den linken Schalter in Ein- und den rechten Schalter in Aus-Stellung darstellt. In Fig. 11 ist eine mögliche Ausbildung der Rastung im Seitenschnitt dargestellt.
  • Gleiche Teile sind in allen Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Der Drehantrieb gemäß Fig. 1 ist als Umschalteranbausatz ausgebildet, besteht aus den Lagerplatinen 1 und 2, die über Distanzrohre 3 und Rohrniete 4 zusammengehalten sind.
  • Die Lagerplatinen 1 und 2 haben Durchzüge 5, in denen Naben 6 von Zahnsegmenten 7 drehbar gelagert sind. Von den Zahnsegmenten 7 sind zwei mit Wellenstümpfen 8 in Verbindung gebracht, wozu Sicherungsscheiben 9, die in entsprechende Nuten der Wellenstümpfe 8 eingeschoben sind, als Lagesicherung dienen. Die Schaltwelle 10, im mittleren Teil der Fig.1 dargestellt, ist gleichfalls mit einem Zahnsegment 7 verbunden, wie Fig. 4, 5 und 6 zeigt. Auch hier dienen Sicherungsscheiben 9 zur Halterung der Schaltwelle 10. Mit der Schaltwelle 10 ist ein Handgriff 11 in Verbindung gebracht, der der Betätigung des Drehantriebes dient. Weiterhin ist zwischen den Lagerplatinen 1 und 2 ein Zahnrad 12 ebenfalls Durchzüge 5 drehbar gelagert, das zwischen das Zahnsegment 7, das mit der Schaltwelle 10 in Verbindung steht und das Zahnsegment 7, das mit dem Wellenstumpf 8 in Wirkverbindung steht, zwischengeschaltet ist. Ein Kupplungsstück 13, das in Fig. 2 gesondert dargestellt ist, dient der Verbindung der Wellenstümpfe 8 und der angedeuteten Schalterwelle 14, die die Schalterwellen der handelSüblichen, nicht näher dargestellten Einschalter sind. Zur Halterung der Kupplungsstücke an den Wellenstümpfen 8 bzw. der Schalterwellen 14 dienen Klemmschrauben 15. Wie die Fig. 4 bis 6 und 8 bis 10 zeigen, sind sämtliche Zahnsegmente 7 gleichartig ausgebildet, wobei lediglich eines der Zahnsegmente in den Fig. 4 bis 6 das rechte Zahnsegment 7 um 1800 versetzt zwischen die Platinen 1 und 2 eingebracht wurde. Die Innenprofilierung 16 der Zahnsegmente 7 ist aus den Fig. 5 und 6 sowie 8 bis 10 zu ersehen, da hier die Lagerplatine 2 gebrochen dargestellt ist und die Sicherungsscheiben 9 entfernt wurden.
  • Die Innenprofilierung besteht aus zwei Quadraten, deren Diagonalen gegeneinander nicht wie üblich um 450, sondern um 37,5O bzw. dem Komplementärwinkel hierzu versetzt sind.
  • Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, mit drei gleichartigen Zahnsegmenten 7 für alle Bedarfsfälle auszukommen.
  • Die Zahnsegmente sind aus Druckguß hergestellt.
  • Am Zahnrad 12 ist am Umfang ein Zahn ausgelassen worden, so daß das Austauchen des mittleren Zahnsegmentes 7, das mit der Schaltwelle 10 in Verbindung steht, bei Linksdrehung, d.h.
  • Übergang von Fig. 4 auf Fig. 5 bzw. Fig. 8 auf Fig. 9 möglich ist. Die Fig. 4 stellt die Aus-Stellung des Umschalters, wie sie die Fig. 3 im Schaltbild zeigt, dar. Wird nun der Griff 11 entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht, so kommt das mit der Schaltwelle 10 in Verbindung stehende Zahnsegment 7 in die aus Fig. 5 ersichtliche Lage und die in der Zeichnung rechts dargestellte Schalterwelle 14 wird um 900 gedreht, d.h. der rechte Schalter befindet sich in Ein-Stellung, während der linke Schalter in der gleichen Stellung verbleibt, die er bei der Lage der Zahnsegmente nach Fig. 4 eingenommen hatte. Wird der Handgriff 11 in die aus Fig. 4 ersichtliche Lage zurückgedreht und im Uhrzeigersinn weitergedreht, so taucht das mit der Schaltwelle 10 in Verbindung stehende Zahnsegment 7 aus dem rechten Zahnsegment 7 aus. Eine geschrägte Kante 18 eines Zahns 17 erleichtert das Austauchen. Die linke Welle wird hierdurch betätigt, und der hiermit verbundene Schalter nach Drehen der Schal-° terwelle 14 um 90 in die Ein-Stellung gebracht. Um die Schaltrichtungen gleich zu halten, ist das Zahnrad 12 als Zwischenglied zwischen die beiden Zahnsegmente 7 zwischengeschaltet.
  • Dreht man nun den Anbausatz um 18QO um die Senkrechte und setzt die Wellenstümpfe 8 bzw. die Schaltwelle 10 so um, daß die Ansicht entsprechend Fig. 1 wieder hergestellt ist, so ergibt sich eine Drehantriebausführung, bei der ein Umschalten ohne Unterbrechung, wie in Fig. 7 als Schaltbild dargestellt, möglich ist. Ausgegangen wird von einer Stellung wie sie Fig. 8 zeigt, wobei die beiden Schalterwellen 14 derart gestellt sind, daß die zugehörigen Schalter eingeschaltet sind. Wird nun eine Drehung der Schaltwelle 10 im Uhrzeigersinn durch den Handgriff 11 vorgenomm:en, so geht die Stellung des linken Schalters in die Aus-Stellung über, siehe Fig. 9, wohingegen die Stellung des rechten Schalters in- EinStellung verbleibt-. Entsprechend einer Verdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn bleibt der linke Schalter in Ein-Stellung und- der rechte Schalter wird ausgeschaltet. Um, insbesondere beim Umstecken der Schaltwelle 10 bzw. der Wellenstümpfe 8, was nach Abziehen der Sicherungsringe 9 erfolgt, die Lage der-Zahnsegmente in bezug auf die Lagerplatinen 1 -und 2 beizubehalten, sind in den Zahnsegmenten 7 Sacklochbohrungen 1-9 vorhanden, in die, wie die Fig. 11 zeigt, eine Feder 20 und eine Kugel 21 eingebracht sind. In der Lagerplatine 2 sind Aus-Drückungen 22 vorhanden, in die die Kugel 21 bei entsprechender Stellung der Zahnsegmente 7 einrasten kann, wie dies Fig. 4 zeigt.
  • Den äußeren Zahnsegmenten 7 sind zwei Aus-Drückungen 22 ° zugeordnet entsprechend einer Schaltstellung von 90 für die Einzel schalter.
  • Durch die vorliegende Erfindung ist es möglich, mit drei gleichartigen Zahnsegmenten einen Umschalteranbausatz aufzubauen, der sowohl ein Umschalten mit als auch ohne Unterbrechung zuläßt, der relativ grobe Momente übertragen kann und der trotzdem einfach im Aufbau und vielseitig iF der Anwendung ist. Das Kupplungsstück 13 ist (wie Fig. 2 zeigt) mit einer derartigen Innenprofilierung versehen, daß eine große Anzahl handelsüblicher Schalterwellenprofile aufgenommen werden können.= 9 Patentansprüche-11 Figuren

Claims (9)

  1. Patentansprüche Drehantrieb für elektrische Schalter, mit dem zwei Schalterwellen durch eine Schaltwelle wechselseitig und mit zwangsläufiger Rückführung schaltbar sind, wobei mit den Schalterwellen in Verbindung stehende Getriebeteile wechselseitig außer Eingriff mit an der Schaltwelle angeordneten Verbindungsteilen bringbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebeteile und Verbindungsteile aus gleichartigen Zahnsegmenten (7) bestehen, deren Innenprofilierung (16) auf die Zahnteilung und auf den Seg-Ç msntwinkel derart abgestimmt ist, daß das mit der Schaltwelle (10) verbundene Zahnsegment (7) je nach Stellung aus den Zahnungen der übrigen Zahnsegmente (7) aus- bzw.
    eintauchen kann.
  2. 2. Drehantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem mit einer Schalterwelle (14) verbundenen Zahnsegment (7) und dem auf die Schaltwelle (10) aufgesetzten Zahnsegment (7) ein Zahnrad (12) zwischengeschaltet ist.
  3. 3. Drehantrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnsegmente (7) zwischen zwei Lagerplatinen (1, 2) gelagert sind, die zusätzlich der Lagerung der Schaltwelle (10) dienen.
  4. 4. Drehantrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnsegmente für die Schalterwellen (14) auf Wellenstümpfen (8) aufgesteckt in den Lagerplatinen (1,2) umsetzbar gelagert sind und zwischen Schalterwellen (14) und Wellenstpmpfen (8) Kupplungsstücke (13) vorgesehen sind.
  5. 5. Drehantrieb nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Lagerplatinen (1, 2) und zumindest einem Zahnsegment (7) stellungsabhängig wirkende Rastmittel (20, 21, 22) vorgesehen sind.
  6. 6. Drehantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenstümpfe (8) mittels Sicherungsscheiben (9) in den Lagerplatinen (1, 2) umsetzbar gehalten sind.
  7. 7. Drehantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwelle (10) bzw.
    Wellenstümpfe (8) quadratisches Profil haben und die Innenprofilierung (16) der Zahnsegmente aus zwei mit ihren Diagonalen gegeneinander um 37,50 bei einer Zahnteilung von 150 der Zahnsegmente (7) versetzten gleichgroßen,den Wellen angepaßten Quadraten besteht.
  8. 8. Drehantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vorletzte Zahn (17) der Zahnsegmente (7) im Bereich des Aus- und Eintauchweges der benachbarten Zähne des Zahnsegmentes (7) abgeschrägte Kanten (18) hat.
  9. 9. Drehantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnsegmente (7) mit Naben (6) in Durchzügen (7) der Lagerplatinen (1, 2) gelagert sind.
DE19742425489 1974-05-27 Drehantrieb für zwei elektrische Schalter Expired DE2425489C3 (de)

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DE2425489A1 true DE2425489A1 (de) 1975-12-11
DE2425489B2 DE2425489B2 (de) 1976-08-26
DE2425489C3 DE2425489C3 (de) 1977-04-07

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DE2425489B2 (de) 1976-08-26

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