DE2425489C3 - Drehantrieb für zwei elektrische Schalter - Google Patents
Drehantrieb für zwei elektrische SchalterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehantrieb für elektrische Schalter gemäß dem Oberbegriff des
Anspruches 1.
Bei einem bekannten Drehantrieb der obengenannten Art (DT-Gbm \<i 15 975) sind zwei federbelastete
Pendelhebel, die mit Bolzen der Schaltwelle in Eingriff kommen, vorgesehen, die ihrerseits über zusätzliche
Zwischenteile mit den Schalterwellen in Wirkverbindung stehen. Weiterhin sind derartige Drehantriebe
durch die DL-PS 76 265 bekannt. Diese bekannten Drehantriebe sollen hinsichtlich des Aufbaus und der
Fertigung durch die vorliegende Erfindung wesentlich vereinfacht werden, wobei mit möglichst gleichen
Teilen und handelsüblichen Einschaltern durch einen Umschalteranbausatz das gewünschte Umschalter programm
crstcllbar sein soll. Dies wird bei einem Drehantrieb der obengenannten Art auf einfache Weise
durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 erreicht. Um beide nebeneinander auf
gleicher Befestigungsebene aufgebaute Schalter betätigen zu können, ist auf einer Seite des Anbausatzes eine
Umkehrung der Drehrichtung erforderlich. Hierzu ist es vorteilhaft, wenn zwischen dem nut einer Schalterwetle
verbundenen Zahnsegment und dem auf die Schaltwelle aufgesetzten Zahnsegment ein Zahnrad geschaltet ist.
Eine einfache Ausführung des Anbausatzes ergibt sich, wenn die Zahnsegmente zwischen zwei lösbar
miteinander verbundenen Lagerplatinen gelagert sind, die zusätzlich der Lagerung der Schallwelle dienen. Hier
ist es möglich, die Schalterwellen der Einzelschalter direkt in die Innenprofilierung der Zahnsegmente
einzuschieben. Jedoch ist es vorteilhaft, wenn in die Zahnsegmente für die Schalterwclfen Wellenstümpfe
gesteck) sind und zwischen den Schalterwellen und den Wellenstümpfen Kupplungsstücke vorgesehen sind. Mit
dem eiiindungsgemäßen Drehantrieb ist es ohne weiteres möglich, nach Umstecken der Wellenstümpfe
einen Umschalter zu schaffen, der ohne Unterbrechung arbeitet, d. h. der eine Mittelstellung aufweist, in der alle
drei A nschlüsse des Umschalters gleichzeitig verbunden
sind. Un den Umschalteranbausal/ auch beim Transporl
ohne Schalter in der gewünschten Stellung zu halten, ist es vorteilhaft, wenn /wischen den Lagerplatinen
und zumindest einem Zahnsegment stellungsabhängig wirkende Rastmittel vorgesehen sind.
Das Umsetzen der Wellenstümpfe wird vereinfacht,
wenn die Wellenstümpfe mittels Suherungsscheiben in den Zahnsegmenten umsetzbar gehalten sind. Als
vorteilhaft hat sich eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Drehantriebes erwiesen, bei dem die Schaltwellen bzw. Wellenstümpfe quadratisches Profil
haben und die Zahnsegmente bei einer Zahnteilung von 15° eine Innenprofilierung aufweisen, die aus zwei mit
ihren Diagonalen gegeneinander um 37,5° versetzten gleichgroßen, den Wellen angerußten Quadraten
besteht. Um in der einen Richtung den vollen Schaltbereich und in der anderen Richtung das
Austauchen zu ermöglichen ist es vorteilhaft, wenn ein
vorletzter Zahn der Zahnsegmente abgeschrägte Kanten hat. Eine sichere Lagerungsmöglichkeit für die
Zahnsegmente, insbesondere bei Übertragung relativ großer Kräfte von der .Schaltwelle auf die Schalierwellen
ergibt sich, wenn die Zahnsegmente mit Naben in Durchzügen der Lagerplatinen gelagert sind.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung beschrieben und die Wirkungsweise
näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Umschalteranbausatzes
mit aufgesetzten Kupplungsstücken,
F i g, 2 eine Draufsicht auf ein Kupplungsstück mit Innenprofilierung,
<m Fig. 3 ein Schaltbild für einen Umschalter mit
Unterbrechung und die
Fig.4 bis 6 die Lage der Zahnsegmente bei Verwendung des Uinschalteranbausatzes als Umschalter
mit Unterbrechung, wobei Fig.4 d/e Ausstellung darstellt und die F i g. 5 und 6 die wechselseitige Ein- und
Aus-Stellung der beiden Einschalter. Die
Fig. 7 stellt ein Schaltbild dar. nach dem der Umschalter ohne Unterbrechung arbeitet. Die Lage der
Zahnsegmente in bc/ug auf die Schalt- b/w. Schalterwellen
für eine derartige Ausführung zeigen die
Fig.8 bis 10, wobei Fig.8die Mittelstellung,d. h.die
Einschaltung der beiden Schalter darstc!1?, F i g. 9 zeigt
den linken Schalter in Aus-Stellung und den rechten Schalter in Ein-Stellung. wohingegen F i g. 10 den linken
Schalter in Ein- und den rechten Schalter in Aus-Stellung darstellt. In
Fig. 11 ist eine mögliche Ausbildung der Rastung im Seitenschnitt dargestellt.
Gleiche Teile sind in allen Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Der Drehantrieb gemäß Fig. 1 ist als Umschalteranbausatz
ausgebildet, besieht aus den Lagcrplatinen 1 und 2, die über Distanzrohre 3 und Rohrniete 4
zusammengehalten sind. Die Lagerplatinen 1 und 2 haben Durchzüge 5. in denen Naben 6 von Zahnsegmenten
7 drehbar gelagert sind. Von den Zahnsegmenten 7 sind zwei mit Wellenstümpfcn 8 in Verbindung
gebracht, wozu Sicherungsscheiben 9, die in entsprechende Nuten der Wellenstümpre 8 eingeschoben sind,
als Lagesicherung dienen. Die Schaltwelle 10, im mittleren Teil der Fig. 1 dargestellt, ist gleichfalls mit
einem Zahnsegment 7 verbunden, wie Fig.4. 5 und b
zeigen. Auch hier dienen .Sicherungsscheiben 9 zur Halterung der Schaltwelle 10. Mit der Schallwelle 10 ist
ein Handgriff 11 in Verbindung gebracht, der der Betätigung des Drehaniriebes dient. Weiterhin ist
zwischen den Lagerplatincn 1 und 2 ein Zahnrad 12 ebenfalls in Durchzügen 5 drehbar gelagert, das
zwischen das Zahnsegment 7, das mit der Schahwelle 10 in Verbindung steht und das Zahnsegment 7, das mit
dem Wellenstumpf 8 in Wirkverbindung steht, zwischengeschaltet ist. Ein Kupplungsstück 13, das in F i g. 2
gesondert dargestellt ist, dient der Verbindung der Wellenstümpfe 8 und der angedeuteten Schalterwelle
14, die die Schalterwellen der handelsüblichen, nicht näher dargestellten Einschalter sind. Zur Halterung der
Kupplungsstücke an den Wellenstümpfcn 8 b/w. der Schalterwellen 14 dienen Klemmschrauben 15. Wie die
Fig. 4 bis 6 und 8 bis 10 zeigen, sind sämtliche
Zahnsegmente 7 gleichartig ausgebildet, wobei lediglich eines der Zahnsegmente in den Fi g. 4 bis 6 das rechte
Zahnsegment 7 um 180' versetzt /wischen die Platinen
1 und 2 eingebracht wurde. Die Innenprofilicrung 16 der Zahnsegmente 7 ist aus den F i g. 5 und b sowie 8 bis 10
zu ersehen, da hier die Lagerplatte 2 gebrochen dargestellt ist und die Sichcrungsseheiben 9 entfernt
wurden. Die Innenprofilicrung besteht aus zwei Quadraten, deren Diagonalen gegeneinander entweder
wie üblich und in den Zeichnungen dargestellt um 45", oder aber um 37.5 bzw. dem Komplementärwinkcl
hierzu versetzt sind.
Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, mit drei gleichartigen Zahnsegmenten 7 für alle Bedarfsfälle
auszukommen. Die Zahnsegmente sind aus Druckguß hergestellt.
Am Zahnrad 12 ist am Umfang ein Zahn ausgelassen worden, so daß das Austauchen des mittleren Zahnsegmentes
7, das mit der Schaltwelle 10 in Verbindung steht, bei Linksdrehung, d. h. Übergang von F i g. 4 auf
F i g. 5 bzw. F i g. 8 auf F i g. 9 möglich ist. Die F i g. 4 stellt die Aus-Stellung des Umschalters, wie sie die
Fig. 3 im Schaltbild zeigt, dar. Wird nun der Griff 11
entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht, so kommt das mit der Schaltwelle 10 in Verbindung stehende
Zahnsegment 7 in die aus Fig. 5 ersichtliche Lage und die in der Zeichnung rechts dargestellte Schallerwelle
14 wird um 90° gedreht, d. h. der rechte Schalter befindet sich in Ein-Stellung. während der linke Schalter
in der gleichen Stellung verbleibt, die er bei der Lage der Zahnsegmente nach Fig.4 eingenommen hatte. Wird
der Handgriff 11 in die aus Fig.4 ersichtliche Lage
zurückgedreht und im Uhrzeigersinn weiiergcdreht, so taucht das mit der Schaltwelle 10 in Verbindung
stehende Zahnsegment 7 aus dem rechten Zahnsegment 7 aus. Eine geschrägte Kante 18 eines Zahns 17
erleichtert das Austauchen. Die linke Welle wird hierdurch betätigt, und der hiermit verbundene Schalter
nach Drehen der Schalterwelle 14 um 90 in die Einstellung gebracht. Um die Schaltrichtungcn gleich
zu halten, ist das Zahnrad 12 als Zwischenglied zwischen
die beiden Zahnsegmente 7 Zwischengeschäft.
Dreht man nun den Anbausatz um 180 um die
Senkrechte und setzt die Wellcnstümpfe 8 b/w. die Schaltwelle 10 so um, daß die Ansicht entsprechend
Fig. I wieder hergestellt ist, so ergibt sich eine
Drehantriebausführung, bei der ein Umschalten ohne Unterbrechung, wie in Fig. 7 als Schaltbild dargestellt,
möglich ist. Ausgegangen wird von einer Stellung wie
sie F i g. 8 zeigt, wobei die beiden Schalter« eilen 14 derart gestellt sind, daß die zugehörigen Schaller
eingeschaltet sind. Wird nun eine Drehung der Schallwelle 10 im Uhrzeigersinn durch den Handgriff 11
vorgenommen, so geht die Stellung des linken Schalters in die Aus-Stellung über, siehe Fig.9. wohingegen die
Stellung des rechten Schalters in Ein-Stellung verbleibt. Entsprechend einer Verdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn
bleibt der linke Schalter in F.in-Stcllung und der rechte Schalter wird ausgeschaltet. Um, insbesondere
beim Umstecken der Schallwelle 10 b/w. der Wcllenstümpfe 8, was nach Abziehen der Sicherungsrin
ge 9 erfolgt, die Lage der Zahnsegmente in bc/ug auf die Lagerplaiinen 1 und 2 beizubehalten, sind in den
Zahnsegmenten 7 Sacklochbohrungen 19 vorhanden, in die, wie die F i g. 11 zeigt, eine Feder 20 und eine Kugel
21 eingebracht sind. In der Lagerplatine 2 sind Ausdrückungen 22 vorhanden, in die die Kugel 21 bei
entsprechender Stellung der Zahnsegmente 7 einrasten kann, wie dies Fig.4 zeigt. Den äußeren Zahnsegmenten
7 sind zwei Ausdrückungen 22 zugeordnet entsprechend einer Schaltstcllung von 90 für die
Ein/elschalter.
Durch die vorliegende Erfindung ist es möglich, mit drei gleichartigen Zahnsegmenten einen Umschalteranbausat/
aufzubauen, der sowohl ein Umschalten mit als auch ohne Unterbrechung zuläßt, der relativ große
Momente übertragen kann und der trot/dcm einfach im Aufbau und vielseitig in der Anwendung ist. Das
Kupplungsstück 13 ist (wie Fig. 2 zeigt) mit einer derartigen Innenprofilierung versehen, daß eine große
Anzahl handelsüblicher Schalterwellenprofile aufgenommen werden können.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Drehantrieb für zwei elektrische Schalter mit einer Schaltwelle, die aus einer Mittelstellung heraus
über Getriebeteile wahlweise mit einer der beiden Schalterwellen in Verbindung bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, dab die Getriebeteile
drei gleichartige Zahnsegmente (7) sind, von denen jeweils eines an einer der drei achsparallel
angeordneten Wellen (8,10,14) befestigt ist.
2. Drehantrieb nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen einem mit einer Schalterwelle (14) verbundenen Zahnsegment (7) und dem auf
die Schaltwelle (10) aufgeset/ten Zahnsegment (7) ein Zahnrad (12) geschaltet ist.
3. Drehantrieb nach Anspruch 1 oder Z dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnsegmente (7) zwischen
zwei lösbar miteinander verbundenen Lagerplatinen (1, 2) gelagert sind, die zusätzlich der Lagerung der
Schaltwelle (10) dienen.
4. Drehantrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Zahnsegmente für die .Schalterwellen (14) Wellenstümpfe (8) gesteckt sind und
zwischen den Schalterwellen (14) und den Wellenstümpfen (8) Kupplungsstücke (13) vorgesehen sind.
5. Drehantrieb nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Lagerplatinen (1,
2) und zumindest einem Zahnsegment (7) stcllungsabhängig
wirkende Rastmittel (20, 21, 22) vorgesehen sind.
b. Drehantrieb nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenstümpfe (8) mittels Sicherungsscheiben
(9) in den Zahnsegmenten (7) umsetzbar gehalten sind.
7. Drehantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwelle
(10) bzw. Wellenstümpfe (8) quadratisches Profil haben und die Zahnsegmente (7) bei einer
Zahnteilung von 15" eine Innenprofilierung (16) aufweisen, die aus zwei mit ihren Diagonalen
gegeneinander um 37,5° versetzten gleichgroßen, den Wellen angepaßten Quadraten besteht.
8. Drehantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorletzter
Zahn (17) der Zahnsegmentc (7) abgeschrägte Kanten (18) hat.
9. Drehantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnsegmente
(7) mit Naben (6) in Durchzügen (7) der Lagerplatinen (1,2) gelagert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742425489 DE2425489C3 (de) | 1974-05-27 | Drehantrieb für zwei elektrische Schalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742425489 DE2425489C3 (de) | 1974-05-27 | Drehantrieb für zwei elektrische Schalter |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2425489A1 DE2425489A1 (de) | 1975-12-11 |
| DE2425489B2 DE2425489B2 (de) | 1976-08-26 |
| DE2425489C3 true DE2425489C3 (de) | 1977-04-07 |
Family
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