DE2425989A1 - Schmelzkleber, insbesondere zum kleben von metallen - Google Patents

Schmelzkleber, insbesondere zum kleben von metallen

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DE2425989A1
DE2425989A1 DE19742425989 DE2425989A DE2425989A1 DE 2425989 A1 DE2425989 A1 DE 2425989A1 DE 19742425989 DE19742425989 DE 19742425989 DE 2425989 A DE2425989 A DE 2425989A DE 2425989 A1 DE2425989 A1 DE 2425989A1
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vinyl acetate
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copolyamide
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Description

Die Erfindung betrifft einen thermbplastischen Schmelzkleber, insbesondere zum Kleben von Metallen, der eine ausgezeichnete Haftfestigkeit bei niedriger Temperatur und kurze Zeit nach der Anwendung sowie eine lange Lebensdauer besitzt.
Es sind bereits thermoplastische Schmelzkleber in Form von Filmen bzw. Folien aus Polyäthylen, Ionomeren, Äthylen-Vinylacetat-Copolymerisaten oder Polyamiden bekannt.
Werden jedoch Polyäthylen, Ionomere oder Äthylen-Vinylacetat-Copolymerisate zum Verkleben von - Metallen verwendet,
so kann eine ausreichende Haftfestigkeit nicht erreicht werden, und die Dauerhaftigkeit der Verklebung ist nicht zufriedenstellend. Es ist deshalb in der Praxis schwierig, diese Kleber für Metalle zu verwenden. Weiterhin sind Polyamide als Kleber für Metalle bekannt, die jedoch ebenfalls viele Nachteile besitzen. Selbst wenn als Kleber ein Homopolymerisat, z.R 11-Polyamid oder 12-Polyamid;verwendet wird, die relativ niedrige Schmelzpunkte, eine geringe Wasserabsorption und eine ausgezeichnete Dauerhaftigkeit besitzen, ist eine Schmelzanwendungstemperatur oberhalb von 200 C erforderlich. Derartig hohe Temperaturen sind jedoch unerwünscht, da sie sich auf die Qualität der zu verklebenden Substrate nachteilig auswirken können. Besitzt das Metall weiterhin eine unbehandelte Oberfläche oder eine Oberfläche,
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•Ά*
die mit den technisch angewendeten Reinigungs- oder Oberflächenbehandlungsverfahren, wie Ätzen oder Entfetten, gereinigt worden ist, so läßt sich ein ausreichend dauerhafter Klebeeffekt nicht erreichen. Es ist deshalb erforderlich, einen sog. Primer, z.B. aus einem Epoxyharz oder einem Phenolharz, vor der Anwendung des Klebers aufzubringen. Es bedarf keiner weiteren Begründung, daß diese Maßnahme aus praktischen Gründen unerwünscht ist.
Es sind auch bereits Copolyamide mit innerer Weichmachung vorgeschlagen worden, die niedrige Schmelzpunkte besitzen und durch Copolymerisation aus zwei oder mehr Monomeren der Gruppe Caprolactam, Lauryllactam, 6,6-Polyamidsalz und 6,10-Polyamidsalz hergestellt werden. Obwohl es durch diese Copolyamide ermöglicht wird, Metalle bei relativ niedriger Temperatur miteinander zu verbinden, wird hierdurch gleichzeitig ein Anstieg in der Wasserabsorption und eine Herabsetzung der Dauerhaftigkeit der Klebebindung bewirkt. Es sind auch bereits Polyamid/Epoxy-Filmkleber aus einem Copolyamid mit innerer Weichmachung und Epoxyharzen sowie mit Epoxyharzen beschichtete Folien aus 11-Polyamid oder 12-?olyamid vorgeschlagen worden. Diese Kleber sind jedoch teuer und besitzen den Nachteil einer beträchtlichen Härtungszeit. Im allgemeinen sind mehr als 30 Minuten für eine vollständige Härtung erforderlich. Für eine allgemeine Anwendung zum Verkleben von Metallen sind sie deshalb ungeeignet.
Es wurde nun ein Schmelzkleber gefunden, der bei relativ niedriger Temperatur anwendbar ist, in kurzer Zeit aushärtet, eine hervorragende Haftung auf Metallen und eine ausgezeichnete Dauerhaftigkeit besitzt.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Schmelzkleber zum Kleben von Metallen, gekennzeichnet durch ein homogenes Gemisch aus (A) 60 bis 90 Gew,-% eines Homo- oder Copyolyamids aus Polyamid-bildenden
Amidsalzen mit mindestens 10 C-Atomen, Polyamid-bildenden to -Aminosäuren und/oder Polyamid-bildenden Lactamen, und (B) 10 bis 40 Gewichtsprozent eines Äthylen-Vinylacetat-Copolymerisats mit 1 bis 25 Gewichtsprozent Vinylacetateinheiten.
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In der Technik werden die Polyamid-bildenden Salze (Polyamidsalze) auch als Nylonsalze bezeichnet. Es handelt sich hierbei um eine übliche Klasse von Reaktionsprodukten aus Diaminen (H2IT-R1-NH2) mit Dicarbonsäure (HOOC-R-COOH), die als Zwischenverbindungen bei der Herstellung von Polyamiden Verwendung finden. Beispiele hierfür sind das Reaktionsprodukt von Hexamethylendiamin mit Adipinsäure (6,6-Polyamidsalz; in.der Technik als AH-SaIz bezeichnet) oder das Reaktionsprodukt aus Hexamethylendiamin und Sebacinsäure (6,10-Polyamidsalz). Die Summe der Kohlenstoffatome in R^ + -CRC-beträgt mindestens 10. Der Ausdruck "io-Aminosäure" bezieht sich auf Verbindungen der Formel H2NRCOOH, eine herkömmliche Klasse von Verbindungen, die bei der Herstellung von Polyamiden Verwendung finden. Beispiele hierfür sind die Co -Aminocapronsäure zur Herstellung von 6-Polyamid oder die to -Aminoundeeansäure zur Herstellung von 11-Polyamid. Die Bezeichnung "Lactame" bezieht sich auf Verbindungen der Formel
NH
CO
bei der es sich ebenfalls um eine herkömmliche Klasse zur Herstellung von Polyamiden handelt. Beispiele hierfür sind Caprolactam zur Herstellung von 6-Polyamid oder Lauryllactam zur Herstellung von 12-Polyamid.
Es wird bevorzugt, Copolyamide mit 2 oder mehr Grundbausteinen zu verwenden, die 6-Polyamid, il-Polyamid, 12-Polyamid, 6,6-Polyamid und 6,10-Polyamid mit Schmelzpunkten von unter 1-50 C entsprechen . Besonders bevorzugt werden Terpolymerisate mit Grundbausteinen verwendet, die 12-Polyamid, 6-Polyamid, und 6,6-Polyamid entsprechen, wobei die Copolymerisation in einem Gewichtsverhältnis von 25 bis 40 : 25 bis 40 : 25 bis 40 Gewichtsprozent, insbesondere etwa im Gewichtsverhältnis 1:1:1, erfolgt.
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-* - - 2425983
Der Schmelzkleber der Erfindung kann unter Vervrendung eines herkömmlichen Extruders leicht zu einer Folie verarbeitet werden. Es hat sich gezeigt, daß bei Verwendung des erfindungsgemäßen Schmelzklebers eine Grundierung der Metalloberfläche mit einem Primer nicht erforderlich ist, da sich auch ohne Anwendung eines Primers eine ausreichende Haftung gegenüber unbehandelten Metallen erreichen läßt. Der Schmelzkleber der Erfindung besitzt eine lange Lebensdauer. Weiter wurde gefunden, daß bei . Anwendung auf Metalle, die zuvor verschiedenen in der metallverarbeitenden Industrie üblichen Oberflächenbehandlungen, wie Ätzbehandlungen, unterworfen worden sind, außerordentlich bemerkenswerte Ergebnisse, d.h. eine gleichmäßige Haftfestigkeit und eine verbesserte Lebensdauer, erreicht werden.
Es wurden auch Gemische aus dem Copolyamidj z.B. mit Polyäthylen oder Ionomeren, hergestellt. Hierbei ist jedoch die Verträglichkeit schlecht, und die Folienherstellung ist schwierig. Aus diesen Vergleichsgemischen hergestellte Folien zeigten beim Haftungstest, daß die Haftfestigkeit nicht verbessert wurde, die Wärmeschrumpfung in Längsrichtung der Folien groß ist und während der Anwendung des Schmelzklebers Verwerfungen auftreten, was zu vielen Problemen Anlaß gibt. Darüber hinaus ist, obwohl Copolyamide mit innerer Weichmachung eine ausgezeichnete Haftung für Metalle bei relativ geringen Anwendungstemperaturen von unter 200 C besitzen, ihre Wasserbeständigkeit schlecht, wie dies aus den nachfolgenden Beispielen hervorgeht.
Hinsichtlich der Zusammensetzung des erfindungsgemäß verwendeten Äthylen-Vinylacetat-Copolymerisats wird die Verträglichkeit bzw. Mischbarkeit mit dem vorgenannten Copolyamid verbessert, und die Folienbildung wird leichter, wenn die Vinylacetatmenge erhöht wird. Andererseits wird hierdurch die Haftfestigkeit des Schmelzklebers für Metalle herabgesetzt. Deshalb liegt bei den bevorzugten Schmelzklebern der Erfindung, bei denen die Folienbildung leicht ist und die beabsichtigten Ziele erreicht werden, der Vinylacetatgehalt in dem Äthylen-Vinylacetat-Copolymerisat bei 1 bis 25 Gewichtsprozent, insbesondere 5 bis 20 Gewichtsprozent.
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Die Menge des mit dem Copolyamid zu vermischenden Äthylen-Vinyläcetat-Copolymerisats beträgt 10 bis 40 Gewichtsprozent. Liegt die Menge über 40 Gewichtsprozent, so ist die Folienbildung schwierig und die Haftung für Metalle ist herabgesetzt, weshalb die beabsichtigten Wirkungen nicht erreicht werden können. Liegt die Menge an Äthylen-Vinylacetat-Copolymerisat unter 10 Gewichtsprozent, so kann keine Haftungswirkung für Metalle erreicht werden, obwohl die Folienbildung sehr leicht vonstatten geht.
Bei der Anwendung der Schmelzkleber der Erfindung, d.h. beim Verkleben, werden solche Bedingungen hinsichtlich Temperatur, Druck und Zeit ausgewählt, daß das Verkleben der Metalloberflächen durch die Klebefolie bewirkt wird. Im allgemeinen erhält man bei Anwendung von Drücken im Bereich von 5 bis 10 kg/cm , Temperaturen im Bereich von 120 bis l80 C und Zeiten (für die Druckanwendung) im Bereich von 0,5 bis 30 Minuten zufriedenstellende Ergebnisse.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1
Proben aus 80 Teilen eines Copolyamids (Schmelzpunkt 115 C, relative Viskosität 1,71 , Schmelzindex 8,5 , nachfolgend als 12-Copolyamid bezeichnet), das aus 33 Teilen Lauryllactam, 33 Teilen Caprolactam und 33 Teilen 6,6-Polyamidsalz hergestellt worden ist, werden jeweils mit 20 Teilen
(1) eines Äthylen-Vinylacetat-Cöpolymerisats mit einem Vinylacetatgehalt von 7 Gewichtsprozent·und einem Schmelzindex von (nachfolgend als EVA-7 bezeichnet),
(2) eines Äthylen-Vinylacetat-Copolymerisats mit einem Vinylacetatgehalt von 19 Geviichtsprozent und einem Schmelzindex
. von 15 (nachfolgend als EVA-19 bezeichnet),
(3) eines Äthylen-Vinylacetat-Copolymerisats mit einem Vinylacetatgehalt von 28 Gewichtsprozent und einem Schmelzindex "von 2 (nachfolgend als EVA-282 bezeichnet), und
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eines Äthylen-Vinylacetat-Copolymerisats mit einem Vinylacetatgehalt von 28 Gewichtsprozent und einem Schmelzindex von 6 (nachfolgend als EVA-286 bezeichnet)
vermischt. Aus jedem der Gemische wird eine Folie mit einer Dicke von 80 u nach der T-Düsenmethode unter Verwendung eines herkömmlichen Extruders hergestellt. Mit diesen Folien werden Flußstah3bleche von 0,5 mm Dicke, die zuvor einer Trichloräthylen-Entfettungsbehandlung unterworfen worden sind, verklebt. Die Schmelzklebung wird zwischen heißen Platten bei l80 C unter
einem Druck von 5 kg/cm , 30 Sekunden lang, bewirkt. Anschliessend läßt man die verklebten Platten 5 Tage bei 20°C in einem Exsikkator mit 0 Prozent relativer Luftfeuchte stehen und unterwirft die Platten anschließend dem Reibungs-Zug-Test gemäß ASTM D I876-6IT. Die Ergebnisse sind in Tabelle I zusammengestellt.
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Tabelle I Ergebnisse der Haftfestigkeitsbestimmung
Nr.
12-Copolyamid (Gewichtsteile)
Äthylen-Vinylacetat-Copolymer!sat (Gewichtsteile)
Haftfestigkeit (kg/25 mm)
EVA-7 EVA-19 EVA-282 EVA-286
-C-CD CD OO
1 . 100
2 80
3 80
4*> 80
r
5*) ■ 80
6*\ 20
7*y 20
11'
20
-20
20
80
100
100
100
+ 175 15T6 + 1.0
8.0 + 2.5
/ *— I
5,4 t 1;5
675 + I7O
6.1 + lT0 6T0 + I7O
5.2 + 175 5,1 +.1;°"
CjQ CO CD
1 Vergleichsbeispiel Anzahl der Proben = 10
Aus Tabelle I geht hervor, daß, verglichen mit denjenigen Fällen, wo das 12-Copolyamid und die verschiedenen Äthylen-Vinylacetat-Copolymerisate allein verwendet werden, die Gemische aus 80 Teilen 12-Copolyamid und 20 Teilen EVA-7 oder EVA-19 eine erheblich bessere Haftung auf Metallen besitzen. Es ist weiterhin ersichtlich, daß ein Gemisch aus 12-Copolyamid und EVA-282 oder EVA-286 eine geringere Haftfestigkeit als 12-Copolyamid allein besitzt.
Beispiel 2
Es wird der gleiche Haftfestigkeitstest wie in Beispiel 1 beschrieben, durchgeführt, wobei jedoch die Menge des mit dem 12-Copolyamid verwendeten Äthylen-Vinylacetat-Copolymerisats in den einzelnen Schmelzklebern variiert wird.
Als zu verklebende Metallsubstrate werden Flußstahlbleche von 0,5 nun Dicke verwendet, die einer Trichloräthylen-Entfettung unterworfen worden sind. Die Dicke der für die Verklebung angewendeten Folie beträgt 80 η } wie in Beispiel 1. Die Ergebnisse des Haftfestigkeitstests sind in Tabelle II zusammengestellt.
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Tabelle II Mischungsverhältnis und Haftfestigkeit
Nr,
12-Copolyamid (Gewichtsteile)
Äthylen-VinyIacetat-Copolymerisat (Gewichtsteile)
Haftfestigkeit (kg/25 mm)
E VA-7
EVA-282
12 ' 100
13 90
CD
CD
14 ' 80
CO
cn 15 . 70
16 60
CD
ro
17*) 90
co *)
18
80
*)'
19
' 70
• 20*} 60
10
20
30
40
10.5 + 12 T0
16r0
15r0
9T0
1T5 1T5
H0
7,8 + I7S 67O + 1,0
5r6 ± 1^5
Vergleichsbeispiele
Anzahl der Proben - ·10
Tabelle II zeigt, daß von dem mit dem 12-Copolyamid zu vermischenden Äthylen-Vinylacetat-Copolymerisat EVA-7 hinsichtlich der Haftung auf Metallen sehr wirksam ist, und daß die optimale Menge hiervon 10 bis 30 Teile beträgt.
Beispiel 3
Es wird die Haftfestigkeit verschiedener Folien auf verschiedenen Metallen untersucht, deren Oberfläche auf verschiedene Weise behandelt worden ist. Es werden folgende Folien verwendet:
(a) 80 u dicke Folie aus 12-Copolyamid, wie in Beispiel 1 verwendet,
(b) 80 u dicke Folie (nachfolgend als FE-I bezeichnet), hergestellt aus einem Gemisch von 8o Teilen 12-Copolyamid und 20 Teilen EVA-7,
(c) 80 u dicke Folie (nachfolgend als FE-2 bezeichnet), hergestellt aus einem Gemisch γοη 80 Teilen 12-Copolyamid und
20 Teilen EVA-282, und
(d) Folie aus einem ionomeren Harz bzw. Polymerisat (1601, Herst. Mitsui Polychemical Co.; nachfolgend als Sarlin A bezeichnet).
Die Ergebnisse sind in Tabelle ill zusammengestellt. Das angewendete Verfahren und die Bedingungen beim Haftfestigkeitstest sind genau wie in Beispiel 1.
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Metall
Tabelle III Haftungseigenschaften auf verschiedenartig behandelten Metallen
- 11 -
Oberflächenbehandlung
12-Copolyamid
FE-I
FE-2
Flußstahlblech
unbehandelt
Schwefelsäure Ätzung
Behandlung A
10r0 + 1.5
1275 +
14.0 + 1^0 8^0 + 1;5 16^0 + 1.5. 9f5 + 1^0
+_
8-0 +
■22r0 + lf
nichtrostender Stahl
^T. P. S.
-Ji (zinnfreier
ο Stahl)
unbehandelt
Schwefelsäure Ätzung
unbehandelt
9r0 +
1.5
1.0
775 +
5?7 +
16T5 + 1,0 9.0 + 1,5 6,2 +
15r5 +
5?8 +
Aluminium
verzinktes
Eisenblech
Kupfer
gewaschen mit Soda
Chromierung (Chromsäurebildung auf der Oberfläche)
Behandlung A
unbehandelt Behandlung A
unbehandelt
87° ±
1.5
97° ±
12.5 +
16r5 +
18.5 +
7?0 + 1.5 7T0 + 10^5 + I7O 8;0 +
+ lf5 8.0 +
137O + I7O 6,5 + I7O Ie1O + 1.0 9;5 + 175
+ 1;5
11.5 + 1,5 7,5 + 1.0 3.5 +
CO OO CO
Vergleichsbeispiele
Anzahl der Proben = 10
-/JU
Tabelle III zeigt, daß das Prüfmuster PE-I eine ausgezeichnete Haftfestigkeit auf verschiedenen Metallen besitzt, und daß dieser Effekt besonders ausgeprägt bei solchen Metallen ist, die hinsichtlich der Oberflächenbehandlung der Behandlung A ("Bande. treatment") unterworfen worden sind.
Beispiel 4
Es wird die Schmelzverklebung verschiedener Metallplatten durchgeführt s die verschiedenen Oberflächenbehandlungen gemäß Beispiel 3 unterworfen worden sind. Zur Verklebung werden Folien aus 12-Copolyamid (80 μ),Pe-I (80 μ), PE-2 (80 μ) und Sarlin A (100 u)a wie in Beispiel 33 verwendet. Die Ergebnisse der verschiedenen BeständigleLts tests sind in Tabelle IV zusammengestellt,
Die beim Haftfestigkeitstest angewendete Methode und die Bedingungen sind die gleichen wie in Beispiel 1.
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Tabelle IV (Fortsetzung)
O OD OO
Oberflächen
behandlung
Folie Normalbe-
dingungen
£
£
h ' Haftfeistigkeit Waßserbe-
ständigkeit
a)
£ V5' (kg/25 mm) £ V Kalt-Heiß-
Test
c)
£ 1.5
lf5
ψ
Metall
ja
Behandlung
A
12-CopolVT
amid *;
PE-I
22,0 £ 5,0
16,5
£ 1,0 £ 1,5_ 10.5
18,5
£ 1,5·
ißstahlblee PE -2 '*) 10;5 + h 0
5
' 3F0 £ 1,5 £ 1,5 775 £ ■ir5
H
PR,
Sarlin A ' 8T5 £ 5 3,0 £ 1,0 thermische Be-1
ständigkeit
b)
£ 1,0 4r0 lr5
gewaschen
mit Soda
12-Copoly-s
amid *'
8;0 £ 1, 0 2,5 £ 1T5 12,0
21,5
£ 1T5 5,0 £ 1,0
PE-I 12,5 £ h 5 £ 11,0 £ 1,0 11,5 £ 1,0
7T0 £ 5 V £ x;5 '6,0' £ 1,5 3T5 £ 1,5. . cn
CO
Sarlin A 7I0 £ I1 5 2,5 £ 1,5 5,8 £ 1,5' 3T0 £ CX)
CO
Chromatbe-
handlung
12-CopοIyτ
amid *' ·
12,0 £ 1J 5 7,0 £ 11,0 £ 1J5 8f0 £ 1,0
iiniian FE-I. 16,5 £ lf 5 12,0 £ 1,0 4,0 £ 1;5 17,5 £ l?0
ta
H
FE -2 ^ 10,5 £ h 0 4,0 £ 1,5 '4,5 £ I7S ' 7r.5 £ 1,5
Sarlin A^ 8^0 0 4,0 11,0 ,4,5
0 18j0
7,0
6.0
Tabelle IV (Fortsetzung)
Metall·
Oberflächenbehandlung
Folie
Haftfestigkeit (kg/25 mm)
Normalbedingungen
Wasserbeständigkeit a)
thermische Beständigkeit
b)
Kalt-Heiß-Test
c)
409! f~* Behandlung
A
,12-Copoly2)
amid *"
X5 T0 i + 1,0 8.0 + 1,0 11,0 tv 11,0 ±.1/ 5
□ο
cn
s
•Η
FE-I 18 r5 + 1,5. 15,5 + 1,0 19T5 + I7O 20,5 b
\
CD
•Η
. Ι
TJlTT* mm O Λ / 11 T5 + ir5 5,0 ± 1T5 7T5 + 1,0 6r5 lh 0
CO Sarlin A 8 + 1T5 5T0 ± I7S . 7,0 + 1,5 7,0 ±h 0
Stahl) unbehan-
delt
12-Copoly-v
amid
" ,0 + 1,5 6,0 + I7O 11 T0 + 1,5 9,0 t'h 5
U
α>
FE-I 15 r5 + 1,5 H7 5 + i>5 17,5 + 1T5 10,5 5
•Η
OJ
. <^
FE-2^ • 8 r5 + 1,0 4;0 + 1,0 6r0 ± 1T5 6,0 ±h 5
T.F.S
(zinn:
Sarlin A^ 5 ,8 i 1T5 2,5 4r0 + lr5 4,0 5
In Tabelle IV haben die Fußnoten folgende Bedeutung:
Die Haftfestigkeit.wird nach 1-wöchigem Eintauchen des verfließendem o klebten Prüfmusters irifLeitungswasser von 25 C bestimmt.
Die Haftfestigkeit wird bestimmt, nachdem man das verklebte Prüfmuster 1 Woche in einem Heißluftofen bei 80°C gehalten hat.
Man hält das verklebte Prüfmuster 1 Stunde in einem Ofen von
80 C und dann 1 Stunde in einem Kühlschrank von -30 C . Nachdem man diesen Zyklus 10 mal wiederholt hat, wird die Haftfestigkeit des Prüfmusters bestimmt.
Aus Tabelle IV geht hervor, daß, im Vergleich zu dem Copolyamid, Fe-2 und Sarlin A, FE-I eine erheblich bessere Haftungsbeständigkeit für Metalle besitzt, die verschiedenen Oberflächenbehandlungen unterworfen worden sind. Dies äußert sich in dem^besten Retentionswert aufgrund seiner Wasserbeständigkeit.
Patentansprüche
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Claims (5)

  1. Patentansprüche
    1» Schmelzkleber zum Kleben von Metallen, gekennzeichnet durch ein homogenes Gemisch aus
    (A) 60 bis 90 Gewichtsprozent eines Homo- oder Copolyamide aus Polyamid-bildenden Amidsalzen mit mindestens 10 C-Atomen, Polyamidbildenden ü) -Aminosäuren und/oder Polyamid-bildenden Lactamen und
    (B) 10 bis 40 Gewichtsprozent eines Äthylen-Vinylacetat-Copolymerisats mit 1 bis 25 Gewichtsprozent Vinyiacetateinheiten.
  2. 2. Schmelzkleber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt an Vinyiacetateinheiten im Äthylen-Vinylacetat-Copolymerisat (B) 5 bis 20 Gewichtsprozent beträgt.
  3. 3. Schmelzkleber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bestandteil (A) ein 12-/6-/6,6-Copolyamid im Gewichts verhältnis 25 bis 40 : 25 bis 40 : 25 bis 40 ist. .
  4. 4. Schmelzkleber nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß er in Form einer Folie oder eines Gewebes vorliegt.
  5. 5. Verwendung der Schmelzkleber nach Anspruch 1 bis 4 zum Verkleben von Metallen.
    409851/1026
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